CH366817A - Bogenschneidemaschine mit einer automatischen Abführeinrichtung - Google Patents

Bogenschneidemaschine mit einer automatischen Abführeinrichtung

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Publication number
CH366817A
CH366817A CH6111958A CH6111958A CH366817A CH 366817 A CH366817 A CH 366817A CH 6111958 A CH6111958 A CH 6111958A CH 6111958 A CH6111958 A CH 6111958A CH 366817 A CH366817 A CH 366817A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
cut
cutting
saddle
cutting machine
stop
Prior art date
Application number
CH6111958A
Other languages
English (en)
Inventor
Jelinek Karol
Pallay Jan
Original Assignee
Polygraficke Z N P Bratislava
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26—HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26D—CUTTING; DETAILS COMMON TO MACHINES FOR PERFORATING, PUNCHING, CUTTING-OUT, STAMPING-OUT OR SEVERING
    • B26D1/00—Cutting through work characterised by the nature or movement of the cutting member or particular materials not otherwise provided for; Apparatus or machines therefor; Cutting members therefor
    • B26D1/01—Cutting through work characterised by the nature or movement of the cutting member or particular materials not otherwise provided for; Apparatus or machines therefor; Cutting members therefor involving a cutting member which does not travel with the work
    • B26D1/04—Cutting through work characterised by the nature or movement of the cutting member or particular materials not otherwise provided for; Apparatus or machines therefor; Cutting members therefor involving a cutting member which does not travel with the work having a linearly-movable cutting member
    • B26D1/06—Cutting through work characterised by the nature or movement of the cutting member or particular materials not otherwise provided for; Apparatus or machines therefor; Cutting members therefor involving a cutting member which does not travel with the work having a linearly-movable cutting member wherein the cutting member reciprocates
    • B26D1/08—Cutting through work characterised by the nature or movement of the cutting member or particular materials not otherwise provided for; Apparatus or machines therefor; Cutting members therefor involving a cutting member which does not travel with the work having a linearly-movable cutting member wherein the cutting member reciprocates of the guillotine type
    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26—HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26D—CUTTING; DETAILS COMMON TO MACHINES FOR PERFORATING, PUNCHING, CUTTING-OUT, STAMPING-OUT OR SEVERING
    • B26D7/00—Details of apparatus for cutting, cutting-out, stamping-out, punching, perforating, or severing by means other than cutting
    • B26D7/06—Arrangements for feeding or delivering work of other than sheet, web, or filamentary form

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Details Of Cutting Devices (AREA)

Description


      Bogenschneidemaschine        mit    einer automatischen     Abführeinrichtung       An bekannten     Bogenschneidemaschinen        für    Pa  pier, Karton, Pappe und dergleichen ist der Anschlag  sattel parallel zum Schneidemesser fest     gelagert.    In  dieser Richtung wird der Anschlagsattel auf das ge  wünschte Format     eingestellt    und     bildet    so eine format  genaue,     rechtwinklige    Rückenstütze, an die das       Schn;.ide.gut    angeschlagen wird.

   Das zum Schneiden  bestimmte Material wird von der Bedienungsseite aus  in die Maschine gelegt und nach dem     Schnitt    aus  dieser wieder an der Bedienungsseite herausgenom  men. Um diese Manipulation mit dem Schneidegut zu  erleichtern, ist die Tischplatte mancher Schneidema  schinen mit Luftpolstern ausgestattet.  



  Es ist auch eine an dem Anschlagsattel ange  brachte     Auswerfervorrichtung    bekannt, welche nach  dem Schnitt das Vorschieben des     Schneidegutes    in  der Richtung zum Bedienenden bewirkt, um     Unfälle,     die sich aus der Manipulation unter dem Messer der       Schneidemaschine    ergeben können, vorzubeugen.  



  In einem begrenzten     Verwendungsbereich,    das  heisst zum Beschneiden kleiner Formate, wie     fertiger     Buchblöcke, wo     keine    besonders hohe Forderung an  die     Genauigkeit    des Schnittes     gestellt    wird,     ist    der       Anschlagsattel    auch anders gestaltet worden. Um das  Entnehmen des beschnittenen Schneidegutes von der  Rückseite der Maschine zu ermöglichen, sind an be  sonderen Schneidemaschinen, z. B. an Dreischneidern,  solche Anschlagsättel bekannt, die gleichzeitig als  Ausleger arbeiten, oder solche, welche durch eine  Schwingbewegung hochgehoben werden.  



  Zur Erzielung eines genauen Schnittes können       jedoch    vorläufig nur solche Schneidemaschinen ver  wendet werden, welche einen festen     Anschlagsattel     haben, also solche, welche bloss von der einen Seite  bedient werden.    Der Arbeitsvorgang des     Schneidens    auf     normalen          Schneidemaschinen        verlief        bisher        folgendermassen:

       Der Arbeiter     stellt    den     Anschlagsattel    auf das ge  wünschte Format ein,     erfasst    die Papierbogen von der  Plattform,     auf    welcher sie in     Stapelfonm        vorbereitet     sind, und stapelt bzw. legt sie in die     Maschine    knapp  an den Anschlagsattel bis zu einer     bestimmten    Höhe.       Sodann    präzisiert er die Einstellung des Anschlag  sattels und lässt den     Schneidemechanismus    an.

   Nach       vollzogenem    Schnitt muss er das     zerschnittene    oder  beschnittene     Schneidegut    unter dem Messer wieder  herausnehmen, und das bedeutet, dass     während    dieser  Zeit die     eigentliche    Tätigkeit der Schneidemaschine  blockiert ist. Es ist bekannt, dass diese Vorgänge sehr  beschwerlich sind     und    dies hauptsächlich deshalb,  weil die zu beschneidende     Einlage    manchmal bis 40 kg  wiegt. Beim Herausnehmen erhöht sich der Anstren  gungsgrad noch dadurch, dass das     Schneidegurt    vom  Standort des Arbeiters entfernt ist und dieser sich  vorbeugen muss.

   Des     weitexen        besteht        hier        eine    grosse       Unfallgefahr,    denn der Arbeiter     greift        mit    den Hän  den unter das Messer der Schneidemaschine, wobei  der Motor     in    Tätigkeit ist     und        der        Schneidevorgang     bloss durch die Kupplung blockiert ist.

       Beim    eigent  lichen Ablegen des Schneidegutes auf den Stapel ent  steht meistens     eine    weitere Anstrengung dadurch, dass  der Arbeiter das     Schneidegut    über     oder        unter    das  Arbeitsniveau stapeln muss.  



  Die     Erfindung    bezweckt,     diese        Mängel    zu     besei-          tigen    und bei     Einhaltung    einer grossen Genauigkeit       und    einer     maximalen    Ausnutzung der Kapazität der  Bogenschneidemaschine eine kontinuierliche Abfüh  rung des Schneidegutes     aus    .der     Maschine    zu ermög  lichen.

   Sie     erniedrigt    dadurch die     Anstrengung    des  Arbeiters auf ein     Minimum,    gewährleistet Sicherheit      während der Arbeit und erhöht     wesentlich    die Pro  duktivität.  



  Die     Erfindung    ist dadurch gekennzeichnet, dass  hinter dem Schneidemesser in Richtung des     Schneide-          gutabtransportes    Nuten im     feststehenden    Tisch vor  gesehen     sind,    die über die     Tischoberfläche        aufheb-          und        absenkbare    Bandförderer für den     Schneidegut-          transport    aufnehmen und dass der Anschlagsattel für  den Durchgang des Schneidegutes durch einen Me  chanismus heb- und senkbar angeordnet ist,

   wobei  das Anheben und Absenken des Anschlagsattels durch  die Bewegung des     Schneidegutpressstempels    über eine       Steuereinrichtung        auslösbar    ist.  



  In der Zeichnung ist ein     Ausführungsbeispiel    des       Erfindungsgegenstandes    dargestellt. Es zeigen:       Fig.    1     eine    Seitenansicht     einer        Abführeinrichtung     bei einer     Bogenschneidemaschine    und       Fig.    2 die Form der     Nuten        in    der Tischplatte.  



  Der     Anschlagsattel    5 mit senkrechtem Hub und  Längsverschiebung ist von zwei Seiten geführt, wo  durch eine hohe Stabilität erzielt wird, welche einen  festen     Anschlag    des     Schneidegutes    und     einen    genauen  Schnitt     ermögl        i        cht.     



  Die obere     Führung    des Anschlagsattels 5 gewähr  leistet der feste Rahmen 10, welcher über dem Tisch  4 der     Schneidemaschine    angeordnet ist. Auf diesem  Rahmen 10 ist in der Längsrichtung verschiebbar der  Support 8 gelagert, welcher mittels     zweier        in    vertikaler  Richtung     durchschiebbaren,    durchlaufenden Leisten 7  den     Anschlagsattel    5 trägt.

   Unten ist der     Anschlag-          sattel    5 zu beiden Seiten des Tisches 4 durch Füh  rungsschienen 25     längsgeführt,    auf     welchen    sich die  Rollen 6     abwälzen,    die eine reibungsarme Längsver  schiebung     gewährleisten.     



  Die Längsverschiebung des Anschlagsattels 5 be  wirkt eine     Spindel    9, die über dem Tisch 4 angeordnet  ist. Den     einwandfreien    Hub des     Anschlagsattels    5,       gemeinsam    mit den Führungsschienen 25, aus der  Lage<I>A</I>     in    die Lage<I>B</I> gewährleisten die seitlichen       Rahmen    16, welche über den Hebel 17 an die Hy  draulik der Schneidemaschine angeschlossen sind.  



  Die     Wirkungsweise    der Einrichtung ist folgende:  Nach dem Schnitt, welchem die Pressung der in  die Maschine     eingelegten        Schneidegutsehicht    1 vor  ausgeht,     wird    das     Schneidegut    automatisch durch die       Pressvorrichtung    3 gelöst, welche bei der Aufwärts  bewegung mit dem Kontakt 23 auf den Kontakt 24  stösst, durch welchen der Stromkreis der elektro  magnetischen Spule 21 geschlossen wird.

   Durch die       Bewegung    des     Kerns    der Spule 21, welcher mit der  Zugstange des hydraulischen Ventils 20 verbunden  ist, wird die     Zufuhr    der Druckflüssigkeit zum Kolben  des hydraulischen Zylinders 19     geöffnet.    Die Kolben  stange 18     überträgt    bei ihrem Zug nach unten die       Bewegung    über den doppelarmigen     Hebel    17 auf die       seitlichen        Rahmen    16, welche mittels der Führungs  schienen 25 den     Anschlagsattel    5 aus der Lage A  nach B heben, also so hoch,

   dass der Weg     für    das    geschnittene Schneidegut 1 freigegeben wird. Die  Hubhöhe wird mittels des Anschlages 26 und des  Sicherheitsventils 27 reguliert.  



  Bei der Bewegung der beiden seitlichen Rahmen  16 nach oben, das heisst beim Heben des Anschlag  sattels 5, wird auch der Bandförderer 12 aus der  Ruhestellung in die Arbeitsposition, das heisst um 2  bis 4 nun über das Niveau des Tisches 4 gehoben.  Dadurch wird das geschnittene oder beschnittene  Schneidegut 1 gehoben und unter einer ständigen  oder unterbrochenen Bewegung nach rückwärts auf  die Stapelvorrichtung befördert, ohne dass der Arbeiter  das Schneidegut mit den Händen berühren muss.  



  Während der ganzen Manipulationszeit mit dem       Schneidegut,    also vom Einlegen bis zum Moment der       Abführung,    ist der Bandförderer 12 in Ruhestellung.  Er ist hinter dem Schneidemesser 2 unter das Niveau  der oberen Kante des Tisches 4 abgesenkt. In der  Platte des Tisches 4 sind nämlich Nuten 28     (Fig.    2)  angeordnet, in denen die Transportbänder 12     gelagert     sind. Die Nuten 28 sind in einer zum Schneidemesser  2 senkrechten Ebene geführt, und zwar in solchen  gegenseitigen Abständen, die kleiner sind als der  kleinste Abstand des Anschlagsattels 5 zur Messer  schneide 2. Diese Anordnung der Nuten 28     ermöglicht     das selbständige Abführen auch der auf der Maschine  zu schneidenden kleinsten Formate.

    



  Die Form der Nuten 28, ihre Abrundung und die  Entfernung ihrer Seitenwände (die Grösse des Nuten  schlitzes) sind derart gelöst, dass sie eine glatte Mani  pulation mit dem Schneidegut 1 ermöglichen. Sie  beschränken und verhindern weder das übliche An  drehen des Schneidegutes 1 um 90  respektive 180   noch das Verschieben desselben quer zur Längsrich  tung der Nuten, noch .die Seitenorientierung des       Schneidegutes    und ähnliches. Den Forderungen dieser  Arbeitsvorgänge entsprechend wird auch die Dicke  der Transportbänder 12 gewählt.  



  In der Arbeitsstellung des Bandförderers 12 kann  die Richtung des abgeführten Schneidegutes 1 je nach  dem, wie es die     Stapelung    erfordert, nach rechts oder  links orientiert werden. Dieser Effekt wird dadurch  erzielt, dass die Transportbänder 12 am Anfang oder  am Ende     ihrer    Bahn in der Platte des Tisches 4 im  Spielraum der     Nutenschlitze    einzeln oder im ganzen  an einen Rand des     Nutenschlitzes        herangeschoben     werden.  



  Das     Herausschieben    des Bandförderers 12 über  das Niveau des Tisches 4 erfolgt automatisch mittels  der Rahmen 16, welche mit ihren Armen beim gleich  zeitigen Heben auf die Regulierhülsen 14 anstossen.  Die     erforderliche    Hubhöhe des Bandförderers 12 über  das Niveau des Tisches 4 ist durch die Hülsen 14  regulierbar, welche längs der senkrechten Leisten 13a  des Tragrahmens des     Transporteurs    13 verschiebbar  sind. Die Fixierung der Hülse 14 erfolgt durch die       Schraube    15.  



  Nach dem Durchgang des geschnittenen Schneide  gutes 1 wird die     Pressvorrichtung    3 etwas herabge  lassen, damit die Kontakte 23, 24 getrennt werden.           Durch    die Unterbrechung des     Stromkreises    unter  bleibt -die Wirkung der     elektromagnetischen    Kraft in  der Spule 21, wodurch die Hydraulik wieder in Tätig  keit versetzt wird. Die Kolbenstange 18 des hydrau  lischen     Zylinders    19 geht hoch, und durch     die    Hebel  17, Rahmen 16 und Schienen 25 gelangt der An  schlagsattel 5 aus der Lage<I>B</I> nach<I>A,</I> das heisst in die  Arbeitsstellung.

   Diese Bewegung des     Anschlagsattels     5 nach unten eilt der Bewegung der     Pressvorrichtung     voraus und ermöglicht eine Kontinuität der Arbeit.  



  Die Kontaktunterbrechung wird auch durch den  Handschalter 22 erzielt, der unter dem     Manipulations-          teil    des Tisches 4 angeordnet ist.  



  Bei der Änderung des     Formats        ändert    sich die  Lage des     Anschlagsattels    5 in der     Längsrichtung    der  art, dass nach der     Abführung    des Schneidegutes 1 und  der Unterbrechung des Kontaktes in der bereits be  schriebenen Weise     mittels    des     Einstellrades    11 eine  neue Entfernung     ingestellt    wird.  



  Der     Vorteil    der     Einrichtung    liegt     darin,    dass die  zum Schneiden des Papiers erforderliche Arbeitszeit  ungefähr auf die     Hälfte    herabgesetzt wird, denn sie  ermöglicht     ein    kontinuierliches Verfahren zum Schnei  den auf einen völlig genauen und festen Anschlag.  



  Durch die     Einrichtung    ändert sich der bisherige  Arbeitsvorgang     eines    dauernden     Wechsels        der    Dimen  sionen und dadurch einer ungenauen Einstellung der  Anschlagleiste beim     Schneiden    des Schneidegutes in  einen Vorgang zum Schneiden grosser     Posten    auf eine  gleichmässige, genau bestimmte und im Verlauf des  Schneidens unveränderliche Dimension, was einen  grossen Vorteil insbesondere bei der Weiterbehand  lung des Schneidegutes     darstellt.    Dabei ermöglicht die  Konstruktion der den Bandförderer enthaltenden  Nuten auch das Schneiden mit     einer    Drehung der       Schneidgutschicht,

      so dass die mit der beschriebenen  Einrichtung ausgestattete Schneidemaschine fähig ist,  alle Vorgänge einer normalen Schneidemaschine aus  zuführen, wobei zudem die Produktivität gesteigert  wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Bogenschneidemaschine mit einer automatischen Abführeinrichtung von beschnittenem oder zerschnit tenem Papier oder einem andern Material in einer zum Schneidemesser senkrechten Richtung, die einen verstellbaren Anschlagsattel. sowie eine Pressvorrich- tung zum Niederhalten des Scluieidegutstapels wäh, rend des Schneidens aufweist, dadurch gekennzeich net, dass hinter dem Schneidemesser (2) in Richtung des Schneide,
    gutabtransportes Nuten (28) im fest stehenden Tisch (4) vorgesehen sind, die über die Tischoberfläche aufheb- und absenkbare Bandför derer (12) für den Schneideguttransport aufnehmen und dass der Anschlagsattel (5) für den Durchgang ,des Schneidegutes (1) durch einen Mechanismus heb und senkbar angeordnet ist, wobei das Anheben und Absenken des Anschlagsattels (5) durch die Bewe gung des Schneidegutpressstempels (3) über eine Steuereinrichtung (20, 21, 23, 24) auslösbar ist. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Bogenschneidemaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass auf einem heb- und senkbaren Rahmen (16) der Maschine die Führungs organe (6, 25) des Anschlagsattels (5) montiert sind, wobei zum Verstellen des Anschlagsattels ein von einer über dem Tisch im festen Rahmen (10) ge lagerten Führungsschraube (9) längsverschiebbarer Support (8) vorgesehen isst, in dem mit dem A.nschlab sattel (5) fest verbundene Schiebeleisten (7)
    höhen verstellbar geführt sind. z. Bogenschneidemaschine nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der vertikale Hub des Rahmens (16) und damit des Anschlagsattels (5) über Schwenkhebel von einer durch ein Schaltventil (20) und ein Sicherheitsventil (27) gesteuerten Hydraulik (19)
    betätighar und entsprechend der Dicke der Schneidegutschichtdurch eine verstellbare Auslösung des Sicherheitsventils (27) regelbar ist. 3.
    Bogenschneidemaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand der die Bandförderer (12) aufnehmenden Nuten (28) kleiner als der kleinste Abstand des Anschlagsattels (5) zur Messerschneide (2) ist, so dass bei jeder Schneidegut lage die selbsttätige Abführung ,der auf der Maschine zu schneidenden kleinsten Formate möglich ist. 4.
    Bogenschneidemaschine nach Unteranspruch 3, dadurch; gekennzeichnet, dass die Bänder des För derers (12) am Anfang undloder am Ende ihrer Bahn zum Drehen und Querverschieben des Schneidegutes (1) am Tisch quer zur Längsrichtung der Nuten (28) verschiebbar angeordnet .sind, und dass die freien Längskantender Nuten (28) zum ungehinderten Be wegen des Schneidegutes abgerundet sind.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0333670A3 (de) * 1988-03-11 1991-06-12 Carlo Riva Druckbalkenvorrichtung für eine Papierstapel-Schneidmaschine

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP0333670A3 (de) * 1988-03-11 1991-06-12 Carlo Riva Druckbalkenvorrichtung für eine Papierstapel-Schneidmaschine

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