CH366961A - Hochgarage - Google Patents

Hochgarage

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Publication number
CH366961A
CH366961A CH6861759A CH6861759A CH366961A CH 366961 A CH366961 A CH 366961A CH 6861759 A CH6861759 A CH 6861759A CH 6861759 A CH6861759 A CH 6861759A CH 366961 A CH366961 A CH 366961A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
parts
storey car
car park
sides
ramps
Prior art date
Application number
CH6861759A
Other languages
English (en)
Inventor
Brundig Ernst
Pflueger Herbert
Original Assignee
Brundig Ernst
Pflueger Herbert
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Brundig Ernst, Pflueger Herbert filed Critical Brundig Ernst
Publication of CH366961A publication Critical patent/CH366961A/de

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H6/00Buildings for parking cars, rolling-stock, aircraft, vessels or like vehicles, e.g. garages
    • E04H6/08Garages for many vehicles
    • E04H6/10Garages for many vehicles without mechanical means for shifting or lifting vehicles, e.g. with helically-arranged fixed ramps, with movable ramps

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Residential Or Office Buildings (AREA)

Description


  Hochgarage    Es sind bereits verschiedene Arten von Hoch  garagen vorgeschlagen worden, unter anderem eine,  bei der auf beiden Seiten der nach     Art    einer doppel  gängigen Wendel ausgebildeten, vom Einbahnverkehr  zu befahrenden Auf- und Abfahrtsrampen die Abstell  plätze angeordnet sind, wobei nach jeder halben Win  dung die Auf- und     Abfahrtsrampe    durch je einen  Quergang miteinander verbunden sind. Diese     Art    der  Anordnung der Rampen und Abstellplätze ergibt eine  günstige Platzausnützung, da kein besonderer Raum  für die Aus- und     Einfahrten    der Abstellplätze erfor  derlich ist, sondern letztere unmittelbar von den Ram  pen aus zugänglich sind.  



  Die Quergänge zwischen den Auf- und Abfahrts  rampen ermöglichen ein Verlassen der Garage auf  kürzestem Wege, ohne die Einfahrtsrampe bis zum  oberen Ende befahren zu müssen. Diese Rampen  haben den Vorteil, dass ein Kreuzen der Fahrbahnen  vermieden wird.  



  Der Bau dieser bekannten Garage kann auf ver  schiedene Weisen, so in Stahlbeton oder auch als  Stahlkonstruktion erfolgen. Bei der letzteren Bauweise  wird das Tragwerk der Hochgarage mittels durchlau  fender,     horizontaler    und vertikaler Träger verschie  denster Abmessungen gebildet. Die Erstellung solcher  Hochgaragen in Stahlbauweise ist jedoch noch sehr  teuer, da einmal die Herstellung verschiedener den  jeweiligen     Erfordernissen    angepasster     einzelner    Träger  mit grossem Aufwand an Zeit sowie Kosten verbun  den ist und der     Transport    langer Träger schwierig ist,       ferner    der Aufbau der Stahlkonstruktion noch erheb  lichen Arbeitsaufwand     erfordert.     



  Die Erfindung hat sich deshalb eine besondere  Bauweise von Hochgaragen zur Aufgabe gemacht, die  von billig herzustellenden, leicht     transportablen    und  einfach zusammenzubauenden Teilen ausgehen soll.  Dies wird erfindungsgemäss dadurch     erreicht,    dass die    Hochgarage aus zwei Teilen besteht, die     mindestens     bezüglich der Rampenanordnung identisch, jedoch  um 180  relativ zueinander     horizontal    versetzt ange  ordnet sind und seitlich     aneinanderstossen,    und dass  die beiden Teile als Tragwerk, übereinander- und in  der Höhe versetzt,     hintereinandergestellte    Balken mit  zwei Fussstützen     aufweisen,    zwischen denen sich,

   auf  ihren Kopfstücken beidseitig aufliegend, Platten er  strecken.  



  Die Aufteilung der Hochgarage in zwei, z. B.     im     wesentlichen gleiche Teile hat den     Vorteil,    dass die  einzelnen Träger sich nicht über die ganze Garage  breite, sondern nur über die Breite des entsprechen  den     Garageteils    erstreckt. Jeder der beiden Teile der  Garage nimmt jeweils eine Rampe und die beiderseits  derselben angeordneten Abstellplätze auf. Die zweck  mässig im wesentlichen vollständige     Übereinstimmung     der beiden Teile gestattet es für diese, insbesondere  für das Tragwerk, gleiche Bauelemente vorzusehen.  Sämtliche Träger können unter sich gleich sein und  aus je einem Stahlträger bestehen, der in der Fabrik  in Serie und dementsprechend mit grösster Wirtschaft  lichkeit hergestellt werden kann.

   Auch der Transport  dieser Träger bringt     infolge    der verhältnismässig ge  ringen Länge     keine    wesentlichen Schwierigkeiten mit  sich.  



  Die     vorgefertigten    Stahlträger können an der       jeweiligen    Baustelle entsprechend der Gebäudeform  zusammengestellt und miteinander verbunden werden,  und zwar vorzugsweise     mittels    Schrauben, wodurch  sich auch die     Möglichkeit    ergibt, die gesamte Hoch  garage ohne weiteres wieder abzubauen, gegebenen  falls abzutransportieren und an anderer Stelle wieder       aufzubauen.    Die     vorteilhaft    aus     vorgefertigten    Platten  bestehenden, leicht geneigten Decken, auf denen die  Rampen und die Abstellplätze angeordnet sind, kön  nen ebenfalls mittels eines einzigen Typs einer in der      Fabrik vorgefertigten     Platte,

      z. B. einer     Spannbeton-          platte,    gebildet     sein.     



  Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel des       Erfindungsgegenstandes.     



       Fig.l    zeigt einen     Horizontalschnitt    nach der  Linie     E-E    in     Fig.    3.  



       Fig.2    zeigt einen Querschnitt nach der Linie       D-D    in     Fig.    1.  



       Fig.    3 zeigt einen Längsschnitt nach der Linie       F-F    in     Fig.    1.  



  Die dargestellte Garage hat eine im Grundriss       rechteckförmige    Gestalt. Sie weist eine Auffahrts  rampe 1 und eine Abfahrtsrampe 2 auf. Beide Ram  pen 1, 2 sind im Einbahnverkehr zu befahren und  nach Art     einer    doppelgängigen Wendel     mit    je auf  beiden Seiten angeordneten Abstellplätzen 4 ausge  bildet.

   Die Garage besteht aus zwei Teilen<I>A</I> und<I>B,</I>  die im wesentlichen, vor allem     bezüglich    der Ram  penanordnung, identisch, jedoch um 180  relativ zu  einander     horizontal        versetzt    angeordnet sind und seit  lich längs der vertikalen     Längsmittelebene    C     anein-          anderstossen.    Nach jeder halben Windung sind die  Auf- und     Abfahrtsrampen        jeweils    durch einen Quer  gang 3     miteinander    verbunden.

   Das Tragwerk eines  jeden Teils<I>A</I> bzw.<I>B</I>     setzt    sich aus mit je zwei Fuss  stützen 7 versehenen Balken 5 aus Stahl zusammen,  die alle unter sich gleich sind und     beidenends    mit  einem waagrechten Tragarm 6 versehen sind und vor  zugsweise     Doppel-T-förmigen    Querschnitt aufweisen.  



  Die Füsse 7 können nach unten konisch zulaufen.  Die     Stahlträger    5, 6 haben     zweckmässigerweise     eine Länge von etwa 16 m, wobei die die Füsse     über-          kragenden    Teile 6 etwa 3,20 m betragen. Die     vorge-          fertigen    Stahlträger sind     übereinandergestellt,    wobei  ihre Füsse 7 jeweils mit dem Kopfstück des unteren  Trägers mittels Schrauben 9 verbunden sind.

   Mehrere  solcher Einheiten     übereinandergestellter    Träger sind  in einem vorbestimmten Abstand     hintereinanderge-          stellt,    wobei jedoch eine Versetzung in der Höhe,  entsprechend der Steigung der Rampen, notwendig  ist. Der Abstand zwischen den     hintereinandergestell-          ten    Trägern wird vorzugsweise so     gewählt,    dass jeweils       zwischen    den Füssen der Träger zwei Abstellplätze  Raum finden, z. B. 5 m. In     Fig.    1 sind die freien  Enden der Fussstützen 7 durch Kreuze 10 angedeutet.

    Wie aus der linken oberen Ecke der     Fig.    2 und der       Fig.    1 hervorgeht, sind zwischen den Stahlträgern auf    den Kopfstücken 6 beidseitig aufliegende, aneinander  stossende vorgefertigte Platte 8 angeordnet. Die Plat  ten 8 haben, um ein zu hohes Stückgewicht zu ver  meiden und einen leichten Transport und leichten  Einbau zu ermöglichen, vorzugsweise eine Breite von  nur 50 cm und     eine    Dicke von 16 cm. - Die Eigen  art der Rampenanordnung ergibt, dass die beiden  Teile<I>A</I> und<I>B</I> in der Mitte und an den beiden  Schmalseiten in der Höhe übereinstimmen, während  sie dazwischen infolge der entgegengesetzten Steigung  in der Höhe versetzt sind, wie dies     Fig.    2 zeigt.  



  Wie aus     Fig.    1 hervorgeht, sind die     Abstellplätze     in einem rechten     Winkel    gegen die Abfahrtsrampen  gestellt, wodurch sich eine noch bessere Platzaus  nutzung ergibt, da für die Aus- und Einfahrt an den       Abstellplätzen    nicht so viel Raum erforderlich ist.  



  Bei anderen als rechteckigen     Grundrissen    der  Garage können sich gewisse Abweichungen in der  Ausbildung des Teils<I>A</I> und des Teils<I>B</I> ergeben,  wobei jedoch die Rampenanordnung im wesentlichen  gleich bleibt, nur eventuell ein Teil der vorgefertigten  Stahlträger eine andere Abmessung bekommt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Hochgarage mit auf beiden Seiten der nach Art einer doppelgängigen Wendel angeordneten von Ein bahnverkehr zu befahrenden Auf- und Abfahrtsram pen angeordneten Abstellplätzen, wobei nach jeder halben Windung die Auf- und Abfahrtsrampe durch je einen Quergang miteinander verbunden sind, da durch gekennzeichnet, dass sie aus zwei Teilen<I>(A, B)</I> besteht, die mindestens bezüglich der Rampenanord nung identisch, jedoch um l80 relativ zueinander horizontal versetzt angeordnet sind und seitlich anein- anderstossen, und dass die beiden Teile<I>(A, B)</I> als Tragwerk, übereinander- und in der Höhe versetzt, hintereinandergestellte Balken (5) mit zwei Fussstützen (7) aufweisen, zwischen denen sich,
    auf ihren Kopf stücken (6) beidseitig aufliegend, Platten (8) er strecken. UNTERANSPRÜCHE 1. Garage nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die mit je zwei Fussstützen versehenen Balken (5) unter sich gleich sind. 2. Garage nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass sie eine im Grundriss rechteckförmige Gestalt hat.
CH6861759A 1958-12-15 1959-01-21 Hochgarage CH366961A (de)

Applications Claiming Priority (1)

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DEO0006501 1958-12-15

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Publication Number Publication Date
CH366961A true CH366961A (de) 1963-01-31

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ID=7350887

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CH6861759A CH366961A (de) 1958-12-15 1959-01-21 Hochgarage

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