CH366996A - Apparat zur Zerteilung von Stroh oder ähnlichem Schneidgut - Google Patents

Apparat zur Zerteilung von Stroh oder ähnlichem Schneidgut

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CH366996A
CH366996A CH6930459A CH6930459A CH366996A CH 366996 A CH366996 A CH 366996A CH 6930459 A CH6930459 A CH 6930459A CH 6930459 A CH6930459 A CH 6930459A CH 366996 A CH366996 A CH 366996A
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Bertil Groenberg Anton
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Bertil Groenberg Anton
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    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01FPROCESSING OF HARVESTED PRODUCE; HAY OR STRAW PRESSES; DEVICES FOR STORING AGRICULTURAL OR HORTICULTURAL PRODUCE
    • A01F29/00Cutting apparatus specially adapted for cutting hay, straw or the like
    • A01F29/02Cutting apparatus specially adapted for cutting hay, straw or the like having rotating knives with their cutting edges in a plane perpendicular to their rotational axis
    • A01F29/04Cutting apparatus specially adapted for cutting hay, straw or the like having rotating knives with their cutting edges in a plane perpendicular to their rotational axis with feeding direction transverse to axis
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C18/00Disintegrating by knives or other cutting or tearing members which chop material into fragments
    • B02C18/06Disintegrating by knives or other cutting or tearing members which chop material into fragments with rotating knives
    • B02C18/14Disintegrating by knives or other cutting or tearing members which chop material into fragments with rotating knives within horizontal containers

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Description


  



  Apparat zur Zerteilung von Stroh oder ähnlichem Schneidgut
Die Erfindung bezieht sich auf einen Apparat zur Zerteilung von Stroh oder ähnlichem Schneidgut, der einen Rotor mit einer Vielzahl herausragender Mes ser aufweist, die während der Umdrehung des Rotors zwischen einer Vielzahl in einer Reihe angeordneter, stillstehender Messer passieren, die als Gegenhalter für das Schneidgut bei dessen Zerteilung mittels der Rotormesser dienen, welcher Rotor   in,    ein Gehäuse eingebaut ist, das auf der   Ober-und    Unterseibe des Rotors offen ist, so dass es eine   Zuführungsöffnung    für das Schneidgut und eine Auslassöffnung für das zerschnittene   Material bildet, und welche Offnungen    sich über die ganze Länge des mit Messern versehenen Rotors erstrecken.



   Das für die Erfindung Kennzeichnende ist, dass das Gehäuse mit seiner   Zuführungsöffnung    an die   Ausströmungsöffnumg    des Gehäuses eines Trans   portgebläses für die Beforderung des Schneidgutes    zum   Schneidapparat    angeschlossen ist, und dass die Schneide der unbeweglichen Messer dort, wo die Rotormesser eine Aufwärtsbewegung beschreiben, nach unten gerichtet ist. Zweckmässig ist das Gehäuse zwischen der   Zuführungs-und der Auslassöffnung    unterhalb der stillstehenden Messer mit einem Wandteil versehen, der ausserhalb der Rotationsbahn der   umdrehenden    Messer liegt und in der Nähe der Zuführungsöffnung mit   einer Winkelkante    in die Ge  häusewand    übergeht.



   Durch die Erfindung wird eine gute Zerteilung des   Strohes ermo, glicht.    Die Schneidorgane sind gänzlich von dem Gehäuse umschlossen, wodurch das Risiko einer Verletzung des den Apparat   bedienenden    Personals vermieden ist. Der Rotor dient nicht nur als   Zerteilungsorgan,    sondern auch als Gebläse, und unterstützt die Wirkung des   Transportgebläses    für die Beförderung des geschnittenen Materials in Silos, auf Schuppen, Heuboden oder dergleichen. Durch den Gebrauch eines   Transportgebläses    zur   Beförde-    rung von Schneidgut von unten her gegen die un  beweglichen Messer wird die Materialzuführung    gleichmässig und die   Schhneidwirkung sehr    gut.



   In dem Folgenden wird die Erfindung an Aus  führungsbeispielen mit Hinweis    auf die beigefügten Zeichnungen veranschaulicht. Es zeigen :
Fig.   1    einen Vertikalschnitt durch einen   Schneid-    apparat gemäss der Erfindung, der an dem oberen Ende des Gehäuses eines   Transportgebläses    angebracht ist,
Fig. 2 einen Vertikalschnitt durch einen anderen   Scbneidapparat gemäss    der Erfindung, der ebenfalls an dem oberen Ende des Gehäuses eines, Transport  gobläses angebracht ist,   
Fig. 3 einen ähnlichen Vertikalschnitt eines Schneidapparates, mit einem   Führungsschild gemäss    einer weiteren Ausführungsform versehen,
Fig.

   4 und 5 zwei weitere   Ausführnngsformen    des   Führungssch. illdes.   



   Der   Schneidapparat 1 besitzt    einen Rotor 2, dessen Achse 3 in den Stirnwänden 4 eines aus Blech hergesbellten, den Rotor 2 umgebenden Gehäuses 5 gelagert ist. Das Gehäuse 5 ist nach unten hin mit einer   Zuführungsöffnung    für Stroh oder ähnliches Schneidgut versehen, das von einem unterhalb des Rotors liegenden   Transportgebläse    diesem zugefiihrt wird und   von weldbem    nur die   Ausströmungsöffnung      g    7 des   Gdbläsegehäuses    8 auf der Zeichnung dargestellt ist. Das Gehäuse 5 ist nach oben mit einer Auslassöffnung 9 für das zerschnittene Material ausgebildet.

   Die   Zuführungsöffnung    6 und die   Auslass-    öffnung 9 erstrecken sich über die ganze Länge des Rotors 2. An das obere Ende des Gehäuses 5 ist eine Rohrleitung 10 für den Weitertransport des   zer-      teilten    Materials in einem Silo oder ein Magazin angeschlossen. 



   Der Rotor 2, der gemäss dem in der Fig.   1    gezeigten Ausführungsbeispiel von dem Transportgebläse mittels eines Riemens 11 über eine Riemenscheibe 12 an dem einen Ende der Achse 3   angetrie-    ben wird, ist mit drei Reihen wenigstens annähernd radial angebrachter, mit Schneiden 13 versehener Messer 14 ausgerüstet, die bei Umdrehung des Rotors 2 (siehe die   Pfeilrichtung Pt in    der   Fi, g. 1)    zwischen einer Reihe stillstehender, mit den Schneiden 16 nach unten gegen die Schneiden 13 gewandten Messem 15, dort, wo die Rotormesser 14 eine Aufwärtsbewegung beschreiben, passieren. Jedes Rotormesser 14 passiert ungefähr in der Mitte zwischen zwei benachbarten Messern 15.

   Die Reihe der stillstehenden Messer 15, die einen gegenseitigen Abstand vom   40-60    mm und eine zweckmässige Dicke von   6-10    mm   haben, ust    um eine horizontale Achse 17 in einem Ausbau 18 an dem Gehäuse 5 schwenkbar angeordnet. Mittels einer Einstellvorrichtung 19 kann der   Schneidwinkel    der Messer 15 verändert werden.



   Der Ausbau 18 ist gemäss Fig.   1    dort angebracht, wo das Gehäuse 5 als   kreisbogenformiger    Wandteil 20 ausgebildet ist, welcher Wandteil mit einer   stumpf-    winkligen Kante 21 oberhalb der   Zuführungsöffnung    6 in die Gehäusewand 22 übergeht. Dieser kreisbogenförmige Wandteil 20 ist mit der Bewegungsbahn der Messer 14 ungefähr konzentrisch und auf geringem Abstand von den äusseren Enden der Messer 14 angeordnet.

   Die   Winkelkante    21 des Wandteiles 20 hat die günstige Wirkung, dass solche Strohhalme, die der Länge nach   in ihrer Zuführungsrich-    tung eingeführt werden, von der Kante 21 umdirigiert werden, wenn sie diese passieren und über diese gebogen werden, so dass sie quer auf die   unbeweg-    lichen Messer 15 auftreffen. Wird der Abstand zwischen den   Messerenden    14 und dem Wandteil 20 so klein wie etwa 1-3 mm gehalten, dann wird das   Strohmaterial    einer Bearbeitung unterworfen, wenn es gegen den Wandteil 20 gepresst wird, das heisst die   Strohhalme    werden teilweise von den Messerenden 14 zerrissen (zerquetscht).

   Der obenerwähnte, durch die   Winkelkante    21 hervorgerufene gute Orientierungseffekt wird jedoch auch erzielt, wenn der Abstand zwischen dem Wandteil 20 und den Messere. nden bedeutend grösser gehalten wird, beispielsweise   20-25    mm.



   Das Gehäuse 5 ist mittels eines Zwischenstückes 23 in Form eines Ansatzes mit dem Gebläsegehäuse 8 verbunden. Das Zwischenstück 23 kann   beispiels-    weise an dem oberen Ende des Gebläsegehäuses 8   festgenietet    sein. Damit der Treibriemen 11 auf einfache Weise gespannt werden kann, sind in dem Zwischenstück 23 in lotrechter Richtung sich erstrekkende,   längliche Offnungen    24 vorgesehen, die von je einem Bolzen 25 durchzogen werden und mit Hilfe welcher das Gehäuse 5 in gewünschter   Höhen-    lage so fixiert werden kann, dass die erforderliche Spannung im Riemen 11 erhalten wird.



   An der dem Wandteil 20 entgegengesetzten Seite des Zwischenstückes 23 ist eine Drosselklappe 26 angebracht, die um eine Achse 27 an der unteren Kante schwenkbar gelagert ist und deren Winkellage mittels einer Einstellvorrichtung 28 verändert werden kann.



  Mit dieser Klappe wird der Strom der Transportluft und des Strohes von dem   Transportgebläse    gegen die Kante 21 an der   Zuführungsöffnung    6 gerichtet, von welcher Kante der Rotor 2 mit seinen Messern 14 das Stroh längs dem Wandteil 20 gegen die   still-    stehenden Messer 15 presst, wo die eigentliche Zerteilung vorgenommen wird. Das   zerteilte    Material wird von dem Luftstrom (siehe Pfeil   P2),    der teils durch das Transportgebläse und teils durch den Rotor erhalten   wirdl, durch    die Rohrleitung 10 geblasen.



  Die Klappe 26 hat noch die Aufgabe, zu verhindern, dass der Luftstrom oberhalb des Rotors 2 nach unten in Richtung des Pfeiles Pl abbiegt. Die Klappe 26 bildet nämlich einen genügend grossen Widerstand gegen die   Enbstehung    von   Luftströmen    in dieser Richtung.



   Soll Grünfutter mit diesem Schneidapparat geschnitten werden, müssen die Messer 15 erst beseitigt werden. Werden nämlich die Messer 15 nicht be  seitigb,    geschieht die Zerteilung des Grünfutters in solchem Ausmass, dass das zerschnittene Material einem Brei   gleichgestellt    werden kann. Der Widerstand, den die Kante 21 und die   kraisbogenförmige    Wand 20 auf das Grünfutter ausübt, genügt nämlich, um von den, Rotormessern 14 in solchem Grad zerschnitten zu werden, dass es beispielsweise für Silobehandlung brauchbar wird.



   In der Fig.   1    besteht der Wandteil 20 aus einem Teil eines   Zylindermantels.    Die Erfindung umfasst jedoch auch einen solchen Wandteil 20, der mehr oder weniger von der Zylinderform abweicht und der   eventuell gerieft ausgebildet    sein kann und gegebe  nenfalls    der Bewegungsbahn der äusseren Enden der Rotormesser nicht genau folgt. In dem   Ausführungs-      bedspiel    nach Fig. 2 ist die Wand   21    des Gehäuses 5   ebenwandig    ausgeführt. An diese ist beispielsweise ein als   Führungsschild    wirkender Winkelteil 30 festgeschweisst. Die beiden Flanche 29 und 32 des Winkelteiles bilden in der Nähe der Peripherie des Rotors eine scharfe, querlaufende Kante 33.

   Der   Fl'ansch    32 ist bogenförmig und erstreckt sich auf einem Abstand von 5-10 mm von der Peripherie des Rotors 2. Wenn die   Strohhalme    von dem Transportgebläse in Richtung des Pfeiles   Ps    durch die Zufüh  rungsöffnung    6 geschleudert werden, werden die Strohhalme von dem Flansch 29 gezwungen, sich gegen den Rotor 2 zu biegen. Wenn solche Strohhalme, die hauptsächlich in ihrer Längsrichtung transportier werden, mit ihrem vorderen Ende an der Kante 33   vorbeikommen,    werden sie von den Messern   14    und dem durch diese hervorgebrachten Luftstrom gezwungen, sich seitlich   abzubiegen    und werden demnach quer den stillstehenden Messern 15 zwangsweise zugeführt.

   Eine Mehrzahl der Strohhalme wird schon von den Rotormessern 14 zerrissen, wenn sie über die Kante 33 gebogen werden.



  Wenn die Rotormesser 14 durch die Reihe der still stehenden Messer 15 passieren, wird das Stroh effektiv zerteilt, und das zerteilte Material wird von dem Luftstrom in Richtung des Pfeiles   P2    durch eine Rohrleitung 10 gepresst.



   In der in der Fig. 3 gezeigten Ausführungsform besteht das   Führungsschild    aus einer Drehklappe 34, die mit ihrer unteren Kante um eine Achse   35    schwenkbar gelagert und an ihrem. oberen Kantteil mit einem schief nach aussen gerichteten Flansch 36 versehen ist. Dieser überdeckt teilweise eine in dem Inneren des Gehäuses angebrachte, hervorstehende Konsole 37. Eine mit einem Griff 38 versehene Stange 39 ist an ihrem inneren Ende mit einem   Zap-    fen 40 oder dergleichen an der Klappe 34 angelenkt.



  Die Stange 39 ist ausserdem mit einer Anzahl Löcher 41 versehen, in welche ein Stift   42    oder dergleichen zur Einstellung und Feststellung der Klappe 34 in einer zweckmässigen Winkellage einführbar ist. Die die   Strohhalme onientierende, querlaufende Kante    ist mit 43 bezeichnet. Die Wirkung dieser Kante 43 und die gegen das Innere des Gehäuses gewendete Fläche der Klappe 34 ist im wesentlichen die gleiche, wie sie oben für den   Winkelteil 30 gemäss    Fig. 2 erläutert wurde.



   In der Fig. 4 wird eine ähnliche, als   Führungs-    schild wirkende Drehklappe 34 dargestellt. Die Vorrichtung zur Einstellung und Feststellung der   Dreh-    klappe 34 weicht jedoch von der in der Fig. 3   gezeig-    ten ab. An dem äusseren Ende eines durch eine   öff-      nung    44 in der Gehäusewand 31 sich erstreckenden Armes 45 ist ein Klemmbolzen 46 angeordnet, der sich durch einen kreisbogenförmigen Schlitz 47 in einer Befestigungsplatte 48 erstreckt. Mittels des Bolzens 46 kann die Drehklappe 34 in gewünschter Win  kell, age festgek-lemmt    werden. Die Konsole 37 (Fig. 3) ist also nicht immer erforderlich.



   In der Fig. 5 besteht das Führungsschild aus einer   Schiebeplatte    49, die an ihrem äusseren Ende mit einem Griff 50 oder dergleichen und an der inneren Kante mit einem schief nach oben gerichteten Flansch 51 versehen ist. Die die   Strohhalme    orien  tierende Kante ist    hier mit 52 bezeichnet. Der   Füh-    rungsschinm 49 kann so verschoben werden, dass der Flansch 51 und die Kante 52 praktisch jeden ge  wünschten Abstand    von der äusseren Peripherie der Rotormesser 14 einnehmen kann. Das Festklemmen des   Führungsschirmes    in jeder gewünschten Lage kann mittels eines   Flügelbolzens    53 oder dergleichen erreicht werden.



   Wenn mit diesem   Schneidapparat Grünfutter ge-    schnitten werden soll, müssen auch hier erst die Messer 15 beseitigt werden. Ragen die Messer 15 in das Gehäuse hinein, wird die Zerteilung des Grün futters so kräftig, dass das Schneidgut   breiförmig    wird. Der Widerstand, den die   querlaufende    Kante 33 bzw. 43 bzw. 52 auf das Grünfutter ausübt, hat sich als genügend gezeigt, um von den   Rotormessern    14 in solchem Grad zerteilt zu werden, dass es für Silobehandlung brauchbar wird. Dank der Möglichkeit, die Einstellung des   Führungsschildes    34 bzw. 49 zu verändern, kann man den gewünschten Grad der Zerteilung des Grünfutters genau erhalten.



   Die gezeigten und beschriebenen,   Ausführungsfor-    men sind nur als Beispiele zu betrachten, und die ver  schiedenen    Teile des Schneidapparates können baulich auf eine Vielzahl verschiedener Arten im Rahmen der Erfindung geändert werden. Der   Schneid-    apparat 1 braucht nicht notwendig in der Nähe des Transportgebläses angebracht zu sein. Er kann vielmehr an dem oberen Ende der Rohrleitung   10    vorgesehen sein, wo er direkt von einem elektrischen Motor angetrieben werden kann. Die drosselähnliche Klappe 26 kann durch ein anderes Führungsorgan. ersetzt sein, beispielsweise ein festes Führungsblech für den Luftstrom.

   Selbstverständlich, kann auch eine andere Vorrichtung als die in der Fig.   1    gezeigte für die Spannung des Treibriemens 11 in Frage kommen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Apparat zur Zerteilung von Stroh oder ähnlichem Schneid, der einen Rotor mit einer Vielzahl her- ausragen (ler Messer aufweist, die während der Umdrehung des Rotors zwischen einer Vielzahl in einer Reihe angeordneter, stillstehender Messer passieren, die als Gegenhalter fur das Schneidgut bei dessen Zerteilung mittels der Rotormesser dienen, welcher Rotor in ein Gehäuse eingebaut ist, das auf der Oberund Unterseite des Rotors offen ist, so dass es eine Zuführungsöffnung für das Schneidgut und eine Ausdassöffnung für das zerschnittene Material bildet, und welche Öffnungen sich über die ganze Länge des mit Messern versehenen ;
    Rotors erstrecken, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (5) mit seiner Zufüh- rungsöffnung (6) an die Ausströmungsöffnung (7) des Gehäuses (8) eines Transportgebläsea für die Beför- derung des Schneidgutes zum Sclnneidapparat (1) an- geschlossen ist, und dass die Schneide (16) der unbeweglichen Messer (15) dort, wo die Rotormesser (14) eine Aufwärtsbewegung beschreiben, nach unten gerichteb ist.
    UNTERANSPRUCHE 1. Apparat nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet,dassdasGehäuse (5) mit einem Wand teil (20) versehen ist, der mit einer Winkelkante (21) in der Nähe der Zuführungsöffnung in die Gehäusewand (22) übergeht.
    2. Apparat nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Wandteil (20) wenigstens an nähernd kreisbogenförmig ist und sich oberhalb der Gehäusewand (22) erstreckt.
    3. Apparat nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in der Zuführungsöffnung (6) ein Führungsblech angebracht ist, das dazu bestimmt ist, den Strom des Schneidgutes und der Lufb von dem Transportgebläse gegen den genannten kreis- bogenförmigen Wandteil zu richten.
    4. Apparat nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Führungsblech als eine in ver schiedenen Einstellagen festklemmbare Drosselklappe (26) ausgebildet ist.
    5. Apparat nach Unteransprucb 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Apparategehäuse (5) mit dem Gebläsegehäuse (8) mittels eines Zwischenstückes (23) verbunden ist, in welchem das genannte Füh rungsblech (26) angeordnet ist.
    6. Apparat nach Unteranspruch 5, mit Antrieb des Rotors durch einen Riemen (11) vom Transportgebläse her, dadurch gekennzeichnet, dass das Zwischenstück mit Mitteln zum Festklemmen des Ap paratgehäuses (5) auf wahlweisem Abstand vom Ge bläsegehäuse (8) versehen ist, zum Zweck, die erforderliche Spannung im Riemen (11) zu gewährlei- sten.
    7. Apparat nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch eine quer über das Gehäuse (5) sich erstrekkende Kante (33 ; 43 ; 52), die in der Bewegungsbahn des Schneidgutes liegt, bevor dieses die stillstehenden Messer (15) erreicht, und welche Kante (33 ; 43 ; 52) auf einem sich in das Innere des Gehäuses bis in die Nähe der Peripherie des Rotors (2) erstreckenden Führungsschild angeordnet ist.
    8. Apparat nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Führungsschild aus einem an der Innenseite des Gehäuses befestigten Winkelteil (29,30,32) besteht.
    9. Apparat nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Führungsschild als Drehklappe (34), mit der Kante (43) an dem oberen Ende der Klappe vorgesehen, ausgebildet ist.
    10. Apparat nach Unteranspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehklappe (34) in verschie- dene Winkellagen einstellbar und in diesen fest ; klemmbar ist.
    11. Apparat nach Unteranspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der innere Kantenteil der Drehklappe (34) mit einem nach oben gerichteten Flansch (36) versehen ist.
    12. Apparat nach Unteranspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Flansch (36) von einer unterhalb der stillstehenden Messer (15) von der Wand (31) des Gehäuses nach innen ragenden Konsole untergriffen wird.
    13. Apparat nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Führungsschild als Schiebeklappe (49) ausgebildet ist.
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