CH367110A - Permanentmagnetischer Rollgang - Google Patents

Permanentmagnetischer Rollgang

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Publication number
CH367110A
CH367110A CH6434258A CH6434258A CH367110A CH 367110 A CH367110 A CH 367110A CH 6434258 A CH6434258 A CH 6434258A CH 6434258 A CH6434258 A CH 6434258A CH 367110 A CH367110 A CH 367110A
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CH
Switzerland
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rollers
roller table
roller
table according
end faces
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Application number
CH6434258A
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Inventor
Heinrich Dipl Ing Spodig
Original Assignee
Spodig Heinrich
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Publication date
Application filed by Spodig Heinrich filed Critical Spodig Heinrich
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G21/00Supporting or protective framework or housings for endless load-carriers or traction elements of belt or chain conveyors
    • B65G21/20Means incorporated in, or attached to, framework or housings for guiding load-carriers, traction elements or loads supported on moving surfaces
    • B65G21/2009Magnetic retaining means
    • B65G21/2018Magnetic retaining means for retaining the load on the load-carrying surface
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G13/00Roller-ways
    • B65G13/11Roller frames

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Rollers For Roller Conveyors For Transfer (AREA)
  • Rolls And Other Rotary Bodies (AREA)

Description


  
 



  Permanentmagnetischer Rollgang
Die Erfindung bezieht sich auf einen permanentmagnetischen Rollgang, welcher mindestens zwei aufeinanderfolgend angeordnete, gegensätzlich polarisierte, parallelachsige Rollen aufweist. Der Rollgang kann für den Transport von stabförmigem Material wie Rohre, Profileisen oder auch anderer Gegenstände vorgesehen sein, wobei die magnetische Erregung der Rollen zur Erhöhung des Andruckes des Transportgutes an die Rollen ausgenutzt wird. Es ist bekannt, auf die Rollen von aussen her ein Magnetsystem einwirken zu lassen, so dass sie als polarisierte Körper magnetische Hafteigenschaften haben.



  Andererseits hat man Magnetsysteme auch in Rollen eingebaut. Solche Rollen, die wegen Verschleiss ausgewechselt werden müssen, erfordern dann den Austausch bzw. Umbau des Magnetsystems in die Ersatzrollen. Vorzuziehen sind daher solche Rollgänge, die von einem ausserhalb der Rollen liegenden Magnetsystem polarisiert werden, das mit frei vorragenden Polen die Rollen über einen Teil deren Umfanges mit Abstand umschliesst. Hier muss allerdings in Kauf genommen werden, dass der Spalt zwischen Rollenoberfläche und Oberfläche des Magnetsystems sich sehr leicht durch Verschleissabrieb füllt und der Abrieb zur Vermeidung von Störungen praktisch nur durch Ausbau der Rollen beseitigt werden kann.



   Diesen Nachteil bei von aussen polarisierten Rollgangsrollen zu beseitigen, hat sich die Erfindung als Aufgabe gestellt. Sie schlägt bei einem permanentmagnetischen Rollgang, welcher in einem die Rollen haltenden Rahmen mindestens zwei aufeinanderfolgend angeordnete, von aussen gegensätzlich polarisierte, parallelachsige Rollen aufweist, vor, die Magnete in den Rahmen gegenüber den Stirnflächen der Rollen einzusetzen und die Rahmenteile auf den einen und den andern Rollenstirnseiten je als magnetischen Rückschluss auszubilden. Es ergibt sich somit ein Magnetfeld, dessen Luftspalte ausserhalb der Laufflächen sich nunmehr zwischen Rahmen und Stirnflächen der Rollen befinden.

   Da hier Verschleissabrieb nicht auftritt, ist der Umlauf der Rollen nicht mehr beeinträchtigt, und für den sich auf der Lauffläche der Rollen bildenden Verschleissabrieb ist die Möglichkeit gegeben, dass er von den Rollen abfällt bzw. durch das sich auf den Rollen abwälzende Gut abgestreift wird.



   Vom Rollgang nach der Erfindung ist nachstehend an Hand der Zeichnung ein Ausführungsbeispiel näher erläutert. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 einen Querschnitt durch den permanentmagnetischen Rollgang und
Fig. 2 eine Teildraufsicht auf den Rollgang.



   Der Rollgang besteht aus den parallelachsigen aufeinanderfolgenden Rollen 1, die auf Achsen 2 aus magnetisch nichtleitendem Material durch eine Keilverbindung befestigt und mittels der Achsen 2 in aus Weicheisenteilen gebildeten, auf den einen und den andern Rollenstirnseiten angeordneten Rahmenteilen 3, 4 eines Halterahmens in Lagern 5 gelagert sind.



  Gegenüber jeder Stirnfläche der Rollen 1 haben die Weicheisenteile 3, 4 um die Bohrung für die Achse 2 eine konzentrische Aussparung 6, die vorzugsweise über die Hälfte ihrer Tiefenerstreckung als zum Rahmeninnern offener Hohlkegel ausgebildet ist und in die achsparallel zur Rolle Permanentmagnete 7 in peripherer Verteilung eingesetzt sind. Die Aufteilung der Pole ist jeweils so   vorgenommen,    dass die Rollen 1 untereinander und jedes Weicheisenteil 3, 4 für sich gegensätzlich polarisiert werden, wobei zwischen den untereinander magnetisch nicht verbundenen Rollen 1 ein Magnetfeld und jeweils von den Weicheisenteilen 3, 4 ein magnetischer   Rückscbiuss    gebildet wird.  



   Vor den Aussparungen 6 in den Weicheisenteilen 3,4 ist je eine Platte 8 aus magnetisch nicht leitendem Material angeordnet, die mit einer Bohrung für den Durchtritt der Achse 2 versehen ist und im übrigen das aus den Permanentmagneten 7 gebildete Magnetsystem nach der Seite der Rolle 1 abdeckt.



   Die aus magnetisch weichem Material bestehenden Rollen 1 haben im Bereich ihrer Stirnflächen aufgezogene Ringe 9, die aus magnetisch nicht leitendem Material bestehen und gegebenenfalls profiliert sind.



  Die Ringe 9 haben den Zweck, die magnetische Haftkraft zu den Stirnflächen der Rolle 1 hin abzuschwächen, damit sich das abwälzende Gut vorwiegend auf das Rollenmittelteil ausrichtet, weil es hier besser in der Förderspur fortbewegt werden kann.



   Da sich jeweils die Polarität der Rolle 1 aus der Summe der gleichen Pole zweier Magnetsysteme bildet, kommt ein besonders starkes Magnetfeld zustande. Es gewährleistet insbesondere einen sicheren Transport von Gegenständen, die nur eine punktförmige Berührung mit den Rollen 1 erhalten, wie z. B.



  Rohre.



   Der beschriebene Rollgang kann als Antrieb für die Vor- und Rücklaufbewegung der an Bearbeitungsmaschinen vorhandenen Arbeitstische, Supporte oder dergleichen verwendet werden. Der Arbeitstisch bzw.



  Support kann direkt oder indirekt von den Rollen getragen und gleichzeitig auch geführt werden.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH 1 Permanentmagnetischer Rollgang, welcher in einem die Rollen haltenden Rahmen mindestens zwei aufeinanderfolgend angeordnete, von aussen gegensätzlich polarisierte parallelachsige Rollen aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die Magnete in den Rahmen gegenüber den Stirnflächen der Rollen eingesetzt sind und die Rahmenteile auf den einen und den anderen Rollenstirnseiten je als magnetischer Rückschluss ausgebildet sind.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Rollgang nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch untereinander verbundene Weicheisenteile als Rahmenteile (3, 4), welche Aussparungen (6) für die Magnete aufweisen, die mindestens über die Hälfte ihrer Tiefenerstreckung als nach der Rolle hin offener Hohlkegel ausgebildet sind.
    2. Rollgang nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Aussparung (6) von einer mit Bohrung versehenen Platte (8) aus magnetisch nicht leitendem Material abgedeckt sind.
    3. Rollgang nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Rollen (1) beiderends im Bereich ihrer Stirnflächen aufgezogene Ringe (9) aus magnetisch nicht leitendem Material aufweisen.
    4. Rollgang nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Ringe (9) profiliert sind.
    PATENTANSPRUCH II Verwendung des Rollganges gemäss Patentanspruch I als Antrieb für die Vor- und Rücklaufbewegung von an Bearbeitungsmaschinen vorhandenen Arbeitstischen oder Supporten.
CH6434258A 1957-09-26 1958-09-24 Permanentmagnetischer Rollgang CH367110A (de)

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DES55291A DE1052313B (de) 1957-09-26 1957-09-26 Permanentmagnetischer Rollgang

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CH367110A true CH367110A (de) 1963-01-31

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CH6434258A CH367110A (de) 1957-09-26 1958-09-24 Permanentmagnetischer Rollgang

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DE1278936B (de) * 1964-07-08 1968-09-26 Demag Zug Gmbh Verzoegerungsvorrichtung fuer Laufrollen
DE2617939C2 (de) * 1976-04-24 1984-07-12 Heinrich Dr.-Ing. 4714 Selm Spodig Magnetischer Rollgang

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DE1052313B (de) 1959-03-05

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