CH367130A - Schotterkorb - Google Patents

Schotterkorb

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CH367130A
CH367130A CH6288558A CH6288558A CH367130A CH 367130 A CH367130 A CH 367130A CH 6288558 A CH6288558 A CH 6288558A CH 6288558 A CH6288558 A CH 6288558A CH 367130 A CH367130 A CH 367130A
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CH
Switzerland
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wires
ballast
grid
coupling rods
edge
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Application number
CH6288558A
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English (en)
Inventor
Josef Dr Ing Ritter
Wilhelm Dr Ing Boyer
Kuno Dipl Ing Eisenburger
Original Assignee
Avi Alpenlaendische Vered
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02DFOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
    • E02D29/00Independent underground or underwater structures; Retaining walls
    • E02D29/02Retaining or protecting walls
    • E02D29/0208Gabions
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01FADDITIONAL WORK, SUCH AS EQUIPPING ROADS OR THE CONSTRUCTION OF PLATFORMS, HELICOPTER LANDING STAGES, SIGNS, SNOW FENCES, OR THE LIKE
    • E01F7/00Devices affording protection against snow, sand drifts, side-wind effects, snowslides, avalanches or falling rocks; Anti-dazzle arrangements ; Sight-screens for roads, e.g. to mask accident site
    • E01F7/04Devices affording protection against snowslides, avalanches or falling rocks, e.g. avalanche preventing structures, galleries

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
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  • Architecture (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Paleontology (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Pit Excavations, Shoring, Fill Or Stabilisation Of Slopes (AREA)

Description


      Schotterkorb       Für Ufer- oder     Lawinenschutzbauten,    insbeson  dere für     Wildbachverbauungen,    werden vielfach  Drahtkörbe verwendet, die     mit    Schotter gefüllt wer  den. Früher wurden solche     Schotterkörbe    aus Draht  netzen hergestellt, die aus verzinktem     Draht    gefloch  ten waren. Da     Drahtnetzgeflechte    zu geringe Festigkeit  haben, wurden auch schon     Schotterkörbe    aus Draht  gittern mit an den Kreuzungspunkten verschweissten  Drähten vorgeschlagen.  



  Aus solchen Drahtgittern gebogene Schotter  körbe sind zwar steifer als     Drahtnetzkörbe,        erfordern     jedoch wegen ihrer sperrigen Form sehr viel Trans  portraum.  



  Anderseits bieten Körbe aus einzelnen, normalen  Gitterfeldern, die an ihren     Stosskanten    durch Binde  draht miteinander gelenkig verbunden sind, nur eine  geringe Festigkeit, weil die randseitigen Gitterdrähte  sehr stark auf Biegung beansprucht werden, beson  ders wenn mehrere Körbe zu einer grossen Einheit  vereinigt werden sollen.  



  Für verschiedene Bauzwecke ergibt sich nun aber  häufig die Notwendigkeit,     aneinanderstossende,    vor  zugsweise     übereinanderliegende    Schottenkörbe so mit  einander zu verbinden, dass<I>eine</I> gegenseitige Ver  schiebung nicht möglich ist, bzw. ist es in Einzel  fällen sogar erwünscht, auch eine kraftschlüssige Ver  bindung zwischen den Körben zu schaffen. Dies ist  nur dadurch möglich, dass durch irgendwelche     Mass-          nahmen    den Drähten, aus welchen die Schottenkörbe  bestehen, nachträglich eine Kontinuität durch Zu  sammenschliessen der verschiedenen Körbe     erteilt     wird.  



  Es ist üblich, solche Schottenkörbe nebeneinander  zu legen und ähnlich wie bei der Kantenverbindung  an den einzelnen Schottenkörben die an den Kanten    benachbarter Körbe liegenden parallelen Enddrähte  mit einem Bindedraht zu     umwinden.    Diese Verbin  dungsweise hat den Nachteil,     dass    die parallel zu       einander    liegenden randseitigen Gitterdrähte die ein  zige     Kraftverbindung    herstellen und somit nur durch  ihren eigenen geringen     Biegewiderstand    der Verfor  mung entgegen wirken.  



  Bei einer     Anzahl    von Verwendungszwecken, wo       die        Schotterkörbe    übereinander     liegen    und ähnliche  Aufgaben zu     erfüllen    haben, wie z.

   B. bei der Her  stellung von     Stützmauern,    ist es erwünscht, eine bes  sere     kraftschlüssige    Verbindung zwischen den ein  zelnen     Schotterkorbelementen    herzustellen, und zwar       vorteilhaft    dadurch, dass die den     Schotterkorb    be  grenzenden Randdrähte zweier neben- oder überein  ander     liegender        Schotterkörbe    kraftschlüssig mitein  ander verbunden werden.

       Eine    solche     kraftschlüssige     Verbindung kann aber nicht einfach durch Zusam  menbinden der Enddrähte der Gitterfelder der Schot  tenkörbe hergestellt werden, weil dadurch die  Schweisstellen zu stark     beansprucht    werden und einer  solchen Belastung     nicht    standhalten würden.  



  Die Erfindung bezweckt, einen Schottenkorb zu       schaffen,    der in sich     wesentlich    steifer und fester ist  als die bisher     bekannten    Gitterkörbe und bei dem  eine Verbindung zwischen mehreren Körben in zuver  lässiger Weise möglich ist. Bei einem Schottenkorb  mit     Gitterfeldern    aus Scharen     einander    kreuzender  Drähte, die an den Kreuzungsstellen     miteinander        ver-          schweisst    sind, umgreifen gemäss der     Erfindung    die  Enden der Gitterdrähte hakenförmig die Randdrähte  und sind mit diesen verschweisst.  



  Durch die hakenförmige Umbiegung der Gitter  drahtenden um diese     Randdrähte    und die     zusätzliche          Verschweissung    wird     eine    direkte Kraftübertragung      von Korb     zu    Korb     ermöglicht.        Insbesondere    werden  infolge der Umfassung der Randdrähte durch die       Gitterdrähte    die Schweisstellen entlastet, so dass       Auftrennungen    nicht zu befürchten sind.  



  Vorzugsweise werden die an den Kanten des  Korbes     aneinandergrenzenden    Randdrähte der Gitter  felder durch beide Randdrähte gemeinsam umschlin  gende Verbindungsmittel miteinander verbunden.  Beispielsweise     können    zu diesem Zweck um die  Randdrähte Drahtwendel aufgewunden werden.  



  Die gelenkige Verbindung der Gitterfelder an den  Kanten durch gemeinsame Umwindung der beiden  verstärkten Randdrähte     ermöglicht    einen räumsparen  den     Transport    der     Schotterkörbe    mit einwärts ge  klappten Gitterfeldern.  



  Die     fertigen    Gitterfelder werden zweckmässig mit  einem die Gitter- und Randdrähte sowie alle Ver  bindungsstellen bedeckenden     korrosionsfesten        Über-          zug    versehen, um bei den verlegten Körben eine Zer  störung durch Korrosion zu     verhindern.     



  Die     Erfindung        betrifft    ferner die Verwendung des       erfindungsgemässen        Schotterkorbes    im Verband mit       gleichartigen        Schotterkörben.    Diese Verwendung ist  dadurch gekennzeichnet, dass je zwei     benachbarte          Schotterkörbe    durch Kupplungsstäbe vereinigt sind.  die mit zu den Randdrähten rechtwinkelig verlau  fenden Gitterdrähten durch die Gitterdrähte und die  Kupplungsstäbe gemeinsam     umschliessende    Verbin  dungsmittel verbunden sind.  



  Die Kupplungsstäbe können durch an beiden En  den     hakenförmig    abgewinkelte Drahtstücke gebildet  sein, die mit parallel verlaufenden Gitterdrähten be  nachbarter     Schotterkörbe    verbunden     sind.    Durch  diese     Kupplungsart    können in der Korboberfläche  verlaufende Zugkräfte übertragen werden.  



  Bei einer anderen Ausführungsform können die  Kupplungsstäbe durch im     Schotterkorb    diagonal ver  laufende Drähte gebildet werden, die über Rand  drähte eines     Gitterfeldes    vorstehen, um diese Rand  drähte in die Ebene des     anschliessenden    Gitterfeldes  eines     benachbarten    Korbes gebogen und an ihren  freien Enden hakenförmig abgewinkelt sind. Bei die  ser Anordnung der Kupplungsstäbe können Schub  kräfte zwischen Ober- und Unterseite der Körbe auf  genommen werden.  



  Die Kupplungsdrähte können mit den Gitter  drähten durch Bindedrähte oder Blechschellen ver  bunden werden.  



       In    den Zeichnungen sind einige Ausführungsbei  spiele der Erfindung und ihre Wirkungsweise veran  schaulicht.  



       Fig.    1 zeigt eine schaubildliche Darstellung des       erfindungsgemässen        Schotterkorbes.     



  Die     Fig.    2 und 3 zeigen die Verbindung zweier       Schotterkörbe    durch eine Klammer     in    einer Ansicht  bzw. einem Querschnitt durch ein Gitterfeld.  



  In     Fig.    4 ist eine andere     Art    dieser Verbindung  dargestellt.    In     Fig.    5 ist die     Art    der     Kraftübertragung    an dem  Beispiel einer aus den     erfindungsgemässen    Schotter  körben aufgebauten Stützmauer dargelegt.  



  Bei dem in     Fig.    1 dargestellten     Schotterkorb    sind  die in jedem Gitterfeld einander kreuzenden und an  ihren Kreuzungsstellen a durch     Widerstandsschweis-          sung    miteinander verbundenen Drähte 1 und 2 der  beiden Scharen an ihren Enden um die Randdrähte 3  hakenförmig gebogen und mit diesen ausserdem  durch     Schweissung    verbunden.

   Am zusammengestell  ten     Schotterkorb    werden jeweils die beiden längs  einer Kante zusammenstossenden Gitterfelder durch  ein Verbindungsmittel zusammengehalten, das bei dem  in     Fig.    1 dargestellten     Ausführungsbeispiel    durch eine  Drahtwendel gebildet wird, die um die beiden Rand  drähte der zusammenstossenden Gitterfelder gewun  den ist.  



  Hierbei können die     Gitterfelder    entweder über  haupt erst an der Verwendungsstelle zusammen  gesetzt werden oder sie können am Herstellungsort  vorläufig nur mit dem Bodenteil zusammengehängt  und am     Verwendungsort    zum fertigen     Schotterkorb     verbunden werden. In beiden Fällen wird nur wenig  Transportraum benötigt.  



  Die Gitterteile sind mit einem die Stäbe samt       Stabenden    sowie die Kreuzungsstelle samt den     Ver-          schweissungen    einheitlich bedeckenden Schutzbelag  gegen Korrosion bedeckt. Dieser Schutzbelag kann  auf einfache Weise durch Tauchen des fertig     ge-          schweissten    und zugeschnittenen Gitters in ein aus  dem Schutzmittel bestehendes Bad, z. B. Zinkbad  oder eine     Kunststofflösung,        hergestellt    werden. Eben  so können die Verbindungswendel gegen Korrosion       geschützt    und zweckmässig aus feuerverzinktem  Draht hergestellt sein.  



       Als    Material für das geschweisste     Wandungs-          gitter    eignet sich vorzugsweise gezogener Draht aus  schweissbarem     Kohlenstoffstahl    mit einer Festigkeit  von ca. 4000     kg/cm=.     



  Die     Fig.    2 bis 4 zeigen die Verbindung von zwei  übereinander liegenden     Schotterkörben.    Nach den       Fig.    2 und 3 werden zur Herstellung der Verbindung  Kupplungsstäbe 5 verwendet, die an beiden Enden 6  hakenförmig abgewinkelt sind. Der Stab 5 ist durch  Bindedraht 7, 7' an den Gitterdrähten 1, 1' der       Schotterkorbwände    befestigt, wobei die Umwicklung  zweckmässig von den Randdrähten 3 bzw. 3' bis zu  den Hakenenden 6, 6' reicht. Statt Bindedraht kön  nen auch Blechschellen verwendet werden, welche  den Stab 5 und die Gitterdrähte 1 bzw. 1' umfassen.

    Bei der in     Fig.    4 dargestellten Ausführungsform ragt  aus dem unteren     Schotterkorb    ein     Diagonaldraht    8  über den Randdraht 3' nach aussen und ist mit dem       Endteil    8' um diesen in die Ebene der Gitterdrähte 1  des     darüberliegenden        Schotterkorbes    gebogen und  am Ende 6 hakenförmig abgewinkelt. Die Verbin  dung des Kupplungsteiles 8' mit dem Gitterdraht 1  ist wieder durch Bindedraht 7 hergestellt. Die Stärke      der     Diagonaldrähte    ist vorzugsweise gleich der Stärke  der Drähte zu wählen, aus welchen die Gitterfelder  des     Schotterkorbes    hergestellt sind.  



       Fig.    5 zeigt eine aus erfindungsgemässen Schot  terkörben<I>a, b, c, d</I> und e hergestellte Stützmauer.  Auf die einzelnen     Schotterkorblagen   <I>a, b,</I> c wir  ken die Erddrücke     E ,        Er"        E,.    Da zur Füllung der       Schotterkörbe    loses,     verschiebliches    Material verwen  det wird, können die Körbe einer Deformation durch  den Erddruck praktisch keinen Widerstand entgegen  setzen.  



  Durch die Kupplungsstäbe 11 wird die Schub  kraft im     Schotterkorb    in eine Zugkomponente in  Richtung des Kupplungsstabes 11 und in eine Druck  komponente, die durch das Füllmaterial aufgenom  men werden kann, zerlegt, so dass die Aufnahme der  Schubkräfte gewährleistet ist.  



  Der Kupplungsstab 11, der diagonal durch den  Korb<I>b</I> verläuft, übernimmt aus dem Korb<I>a</I> die       Schubkraft        E     und ausserdem den auf dem     Füllmate-          rial    des Korbes b lastenden Schub     E"    und überträgt  beide Schubkräfte auf die Sohle des Korbes b.  



  Analog gilt dies auch für den Korb c.  



  Im Korb<I>a</I> wird so die Schubkraft ER, im Korb<I>b</I>  die Kraft     E"+Eb"    im Korb c die Kraft     E +EG+E,     und durch die Sohle der Stützmauer die Kraft  E" +     El,    +     E,.    aufgenommen.  



  Die hierdurch wesentlich     formhältiger    gewordene  Stützmauer erhält ausser dieser Schubbelastung durch  den Erddruck auch ein Biegemoment, welches auf der  erdseitigen Oberfläche der Körbe Zug und auf der  luftseitigen im Füllmaterial Druck erzeugt. Durch  Kupplungsstäbe 12 ist es nun möglich, die senkrecht  stehenden Stäbe des     Schotterkorbes    zur Aufnahme  des Zuges kraftschlüssig zusammenzubinden.  



  Schliesslich kann durch die Kupplungsstäbe 13  der letzte     Schotterkorb    c     mit    den die Fundament  sohle bildenden     Schotterkörben    d und e so verbun  den werden, dass ein gewisses Biegemoment aus der  Mauer in die Sohle übertragen werden kann.  



  Durch die Kupplungsstäbe 14 kann die     Funda-          mentsohle    eine Biegefestigkeit und durch die Kupp  lungsstäbe 15 eine Schubfestigkeit erhalten, so dass  auch die     Fundamentsohle    eine Biegung übernehmen  kann.  



  Selbstverständliche Voraussetzung für die Wirk  samkeit der zugübertragenden Kupplungsstäbe ist  1. eine sorgfältige Packung des Füllmaterials, um  die Druckübertragung mit einem Minimum an  Verformung zu gewährleisten<B>;</B>  2. eine einwandfreie und mit einem Minimum     an     Verformung verbundene Kraftübertragung zwi  schen den Zugstäben der einzelnen Körbe.    Letzteres ist aber nur durch die     verformungs-          lose    Übertragung über die den Querdraht ringförmig  umschliessenden Stäbe     möglich.     



  Die     erfindungsgemässen        Schotterkörbe    können,  ähnlich wie Ziegel im Mauerwerk, auch versetzt ne  ben- und übereinander angeordnet werden, so     dass     ohne weiteres auch ganze     Sperrdämme        errichtet    wer  den können, wobei Lehrgerüste vollkommen entbehr  lich sind. Ausserdem wird eine starke     Verankerung     am Grund erzielt, wodurch ein Wegschwemmen oder  Zerreissen der     Schotterkörbe    durch starke Strömung,  anstossendes Treibholz oder dergleichen verhindert  wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE I. Schotterkorb mit Gitterfeldern aus Scharen ein ander kreuzender Drähte, die an den Kreuzungsstel len miteinander verschweisst sind, dadurch gekenn zeichnet, dass die Enden der Gitterdrähte die Rand drähte hakenförmig umgreifen und mit diesen ver- schweisst sind.
    11. Verwendung des Schotterkorbes nach Patent anspruch I, im Verband mit gleichartigen Schotter körben, dadurch gekennzeichnet, dass je zwei benach barte Schotterkörbe durch Kupplungsstäbe vereinigt sind, die mit zu den Randdrähten rechtwinklig ver laufenden Gitterdrähten durch die Gitterdrähte und die Kupplungsstäbe gemeinsam umschliessende Ver bindungsmittel verbunden sind.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Schotterkorb nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die an den Kanten des Korbes aneinandergrenzenden Randdrähte der Gitterfelder durch beide Randdrähte gemeinsam umschlingende Verbindungsmittel miteinander verbunden sind. 2. Schotterkorb nach Patentanspruch 1 und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die die Randdrähte umschlingenden Verbindungsmittel Drahtwendel sind.
    3. Schotterkorb nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Gitter- und Randdrähte mit einem auf das fertige Gitterfeld aufgebrachten, alle Verbindungsstellen bedeckenden korrosionsfesten Überzug versehen sind. 4.
    Verwendung des Schotterkorbes nach Patent- anspruch 1I, dadurch gekennzeichnet, dass die Kupp lungsstäbe durch an beiden Enden hakenförmig ab gewinkelte Drahtstücke gebildet sind, die mit paral lel verlaufenden Gitterdrähten benachbarter Schotter körbe verbunden sind. 5.
    Verwendung des Schotterkorbes nach Patent anspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Kupp lungsstäbe durch im Schotterkorb diagonal verlau fende Drähte gebildet sind, die über Randdrähte eines Gitterfeldes vorstehen, um diese Randdrähte in die Ebene eines anschliessenden Gitterfeldes eines benachbarten Korbes gebogen und an ihren freien Enden hakenförmig abgewinkelt sind. 6.
    Verwendung des Schotterkorbes nach Patent anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Kupp lungsstäbe mit den Gitterdrähten durch Bindedrähte verbunden sind, die von den Randdrähten bis zu einem hakenförmig abgewinkelten Ende der Kupp lungsstäbe um diese und die Gitterdrähte gewickelt sind. 7. Verwendung des Schotterkorbes nach Patent anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Kupp lungsstäbe mit den Gitterdrähten durch von den Randdrähten bis zu einem hakenförmig abgewinkel ten Ende der Kupplungsstäbe reichende Blechschellen verbunden sind.
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