CH367268A - Vakuumpumpe mit Gasballasteinrichtung - Google Patents
Vakuumpumpe mit GasballasteinrichtungInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F04—POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
- F04C—ROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; ROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
- F04C27/00—Sealing arrangements in rotary-piston pumps specially adapted for elastic fluids
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Description
Vakuumpumpe mit Gasballasteinrichtung Die Erfindung bezieht sich auf eine Vakuum pumpe mit mindestens einem in einem Arbeitsraum exzentrisch umlaufenden, mit Öl gedichteten Dreh kolben und. einer Gasballasteinrichtung zum zeitweili gen Einführen von Gas in den Arbeitsraum des Kol bens.
Es sind Vakuumpumpen mit Gasballasteinrich- tungen bekannt, bei welchen der mit einem Regel ventil versehene Gasballastkanal in eine Stirnwand des Kolbenarbeitsraumes mündet. Diese Gasballast- einrichtungen haben aber den erheblichen Nachteil, dass während des Betriebes der Pumpe ständig Öl in den Gasballastkanal eindringt, das durch das ein geführte Ballastgas bei jedem Kohlbenumlauf erneut aus dem Gasballastkanal verdrängt werden muss.
Da ausserdem die Arbeitsraumstirnwand ständig mit einem Ölfilm überdeckt ist, bildet sich deshalb an der Mündung des Gasballastkanals in dem Kolben arbeitsraum ein Ölschaum, der zumindest teilweise von dem Kolben zwischen seiner Stirnseite und der Stirnwand des Arbeitsraumes auf die Saugseite mit geschleppt wird.
Dies hat zur Folge, dass bei diesen bekannten Gasballasteinrichtungen das mit der Va kuumpumpe erreichte Endvakuum ausserordentlich stark von der Gasballasteinrichtung abhängt, das heisst beim- Betrieb mit Gasballast sich das End- vakuum der Pumpe ausserordentlich verschlechtert. Man hat bereits versucht, diese Nachteile dadurch zu beheben, dass man den Gasballastkanal .in den Kanal zwischen dem Kolbenarbeitsraum und dem Auspuff ventil münden lässt.
Aber auch dieser Auspuffkanal wird in sehr starkem Masse mit Pumpenöl beauf- schlagt, so dass auch bei dieser bekannten Gasbal- lasteinrichtung ständig Pumpenöl in den Gasballast kanal eindringt, das dann ebenfalls wieder mit dem Ballastgas in den Pumpenarbeitsraum und. auf die Saugseite übergeführt wird.
Obwohl mit erheblich g (7 ering gerer Men- ce <B>,</B> so wird auch bei dieser bekannten Gasballasteinrichtung ein Teil des luftgesättigten Öles vom Kolben auf dessen Saugseite mitgeschleppt und im Betrieb mit Gasballast dadurch das Endvakuum der Pumpe verschlechtert.
Ein allen diesen bekannten Gasballasteinrichtun- gen gemeinsamer Nachteil besteht darin, dass das Pumpengehäuse für den Gasballastkanal durchbohrt sein, muss und diese Bohrung unmittelbar mit dem Arbeitsraum des Kolbens in Verbindung steht.
Alle diese Nachteile sollen durch die Erfindung dadurch behoben sein, dass der Kanal der Gasballast einrichtung an der dem Kolbenarbeitsraum zuge wandten Oberfläche des Auspuffventilsitzes ausmün det. Hierdurch wird erreicht, dass die am Auspuff- ventilsitz angebrachte Mündung des Gasballastkanals eine besondere Bohrung im Pumpengehäuse, die in den Arbeitsraum des Kolbens mündet, überflüssig macht.
In bevorzugter Ausführungsform der Erfindung ist an der Mündung des Gasballastkanals ein Ventil teller so angeordnet, dass er während des Auspuff vorganges den Gasballastkanal verschliesst. Hierdurch wird erreicht, dass im Betrieb der Pumpe keinerlei Öl in das Innere des Gasballastkanals gelangen kann. Sobald der Auspuffvorgang beendet ist, ist dann der Gasballastkanal völlig für das eintretende Ballastgas frei.
Durch das ungehinderte Eintreten des Ballast gases wird erreicht, dass durch die Gasballastenrich- tung erheblich mehr Dämpfe von einer Vakuum pumpe gefördert werden können als bei den bisheri gen Gasballasteinrichtungen, Auch übt die Gas- ballasteinrichtung wesentlich weniger Rückwirkung auf die Ansaugseite des Kolbens aus, als es bei den bisherigen Gasballasteinrichtungen der Fall ist.
Für die Wirksamkeit des Ventiltellers ist es be sonders zweckmässig, wenn dieser mit federnden Armen versehen ist, die ihn in seiner Ruhelage auf der Mündung des Gasballastkanals gerade aufliegend halten. Hierdurch wird erreicht, dass bereits ein ge ringer Überdruck im Inneren des Arbeitsraumes des Kolbens ausreicht, um den Ventilteller auf seinen Sitz zu pressen, so dass kein Ö1 in den Gasballast kanal gelangen kann.
Anderseits ist aber auch ein geringer Unterdruck im Arbeitsraum des Kolbens in der Lage, den Ventilteller hinreichend weit von seiner Lage auf der Mündung des Gasballastkanals abzu heben, um das Ballastgas wirksam in den Arbeits raum des Kolbens einzulassen.
In besonders zweckmässiger Ausgestaltung der Erfindung ist der im Auspuffventilsitz angebrachte, zur Halterung der Auspuffventilteller dienende Mit telstift in seiner Längsrichtung durchbohrt und diese Bohrung ist an den Gasballastkanal angeschlossen.
Um gegebenenfalls die Gasballasteinrichtung leicht ein- und ausbauen zu können, ist der Auspuff- ventilsitz mitsamt dem Mittelstift lösbar im Pumpen gehäuse ,und dieser Mittelstift lösbar im Auspuff ventilsitz angebracht. In solchem Falle erfolgt der Einbau oder Ausbau der Gasballasteinrichtung durch blosses Auswechseh des Mittelstiftes, wozu man zweckmässig den Auspuff ventilsitz aus der Pumpe herausnimmt.
Neben dem nach dem Pumpenäusseren führenden Gasballastkanal ist zweckmässig auch noch ein in den Ölabscheideraum mündender Zweigkanal an geschlossen. Dieser Zweigkanal hat .die Wirkung, dass ein Teil des im ölabscheideraum befindlichen Öl- nebels wieder in. den Arbeitsraum des Kolbens hin eingesaugt wird. Um die Menge dieser angesaugten Ölnebel zu regeln, kann in den Zweigkanal ein Regel ventil eingesetzt sein.
Eine beispielsweise Ausführungsform der Erfin dung ist in der Zeichnung dargestellt.
Fig. 1 zeigt eine Vakuumpumpe mit Gasbavlast- einrichtung im Schnitt.
Fig. 2 zeigt das Auspuffventil der Vakuumpumpe nach Fig. 1 vergrössert im Schnitt.
Fig. 3 zeigt den. Ventilteller zum Abschliessen der Mündung des Gasballastkanals in Draufsicht. Indem in der Zeichnung dargestellten Beispiel handelt es sich um eine Vakuumpumpe mit in einem Arbeitsraum 1 auf einem umlaufenden Exzenter 2 angeordnetem Kolben 3, der mit seiner zylindrischen Aussenfläche an der zylindrischen Innenfläche seines Arbeitsraumes entlangläuft.
Dieser Kolben 3 besitzt einen Ansaugstutzen 4, der zu einem Ansaugkanal 5 ausgebildet ist, über welchen die Ansaugkammer 6 mit dem Arbeitsraum 1 in Verbindung steht, wenn sich die Ansaugkanalöffnung 7 unterhalb des Dreh schiebers 8 befindet.
Der Arbeitsraum 1 des Kolbens 3 besitzt weiter hin einen Auspuffkanal 9, der über das Auspuff ventil 10 zur Ölauffang- und Auspuffkammer 10a führt. An die ölauffang- und Auspuffkammer 10a ist der Ölabscheider 12 angeschlossen, der in Art eines Zyklons ausgebildet sein kann. Wie aus Fig.2 ersichtlich, besitzt das Auspuff ventil 10 einen Ventilsitz 11, der beispielsweise in Form einer kreisrunden. Platte ausgebildet sein kann, in welche die Auspuffkanäle 12 eingebohrt sind.
Diese Auspuffkanäle 12 sind an ihrer Aussenseite durch Ventilteller 13 geschlossen, die an der Halte platte 14 mittels Federn 15 gehalten sind, die die Ventilteller 13 gegen die Auspuffkanäle 12 drücken. Die Halteplatte 14 stellt daher auch ein Widerlager für die Federn 15 dar.
Diese Halte- und Widerlager- platte 14 ist an einem in der Mitte des Ventilsitzes 11 angebrachten Haltestift 16 befestigt, beispielsweise angeschweisst. Dieser Haltestift 16 kann, wie in Fig. 2 gezeigt, in den Ventilsitz 11 eingeschraubt sein. Die ser Haltestift 16 ist in seiner Längsrichtung durch bohrt und an den Gasballastkanal 17 angeschlossen, der nach dem Pumpenäussern führt und mittels des Regelventils 18 verschliessbar ist.
An den Gasball'ast- kanal 17 ist mittels eines T-Stückes 17a ein Seiten kanal 19 angeschlossen, der zum Ölabscheideraum 12 führt.
In den Zweigkanal 19 kann ein zusätzliches, nicht dargestelltes Ventil eingesetzt sein. Um die Bohrung des Mittelstiftes 16 und den Gasballastkanal 17 wäh rend des Auspuffvorganges zu verschliessen., ist unter halb des Ventilsitzes 1.1 ein Ventilteller 20 an gebracht, der mittels einer Feder 21 in Ruhelage gerade gegen den unteren Rand des Mittelstiftes 16 gehalten wird. Hierzu ist der untere Rand 22 des Stiftes 16 so angeordnet, dass er etwas gegenüber der unteren Oberfläche des Ventilsitzes 11 vorsteht.
Die Haltefeder 21 des Ventiltellers 20 ist, wie Fig. 3 zeigt, in Form von drei Armen 21a, 21b und 21c ausgebildet, die in 120 Winkelabstand zuein ander angebracht sind. Diese Federarme 21a, 21b und 21c sind unterhalb des Auspuffventilsitzes 11 in einem ausgenommenen Raum 23 untergebracht.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Vakuumpumpe mit mindestens einem in einem Arbeitsraum exzentrisch umlaufenden, mit Öl ge dichteten Kolben, einer zumindest zeitweise mit dem Arbeitsraum des Kolbens verbundenen Ansaugkam mer, einer über einen Auspuffkanal und ein Aus puffventil mit dem Arbeitsraum des Kolbens verbun denen Auspuffkammer und einer vom Äusseren der Pumpe her in den Arbeitsraum des Kolbens münden den Gasballasteinrichtung zum zeitweiligen Einfüh ren von Gas in den:.Arbeitsraum des Kolbens, da durch gekennzeichnet, dass der das Gas in den Arbeitsraum (1) des Kolbens (3) leitende und zum Pumpenäusseren führende Kanal (17) der Gas ballasteinrichtung an der dem Kolbenarbeitsraum zu gewandten Oberfläche des Auspuffventilsitzes (11) ausmündet. UNTERANSPRÜCHE 1. Vakuumpumpe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an der Mündung (22) des Gas ballastkanals ein Ventilteller (20) so angeordnet ist, dass er während des Auspuffvorganges den. Gas ballastkanal (17) verschliesst. 2.Vakuumpumpe nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass der Ventilteller (2a) mit federnden Armen <I>(21a, 21b,</I> 21e) versehen ist, die ihn in seiner Ruhelage auf der Mündung (22) des Gasballastkanals (17) gerade aufliegend halten. 3.Vakuumpumpe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der im Auspuffventilsitz (11) an gebrachte, zur Halterung der Auspuffventilteller (13) dienende Mittelstift (16) in seiner Längsrichtung durchbohrt und, diese Bdhrung an den Gasballast- kanal (17) angeschlossen ist.4. Vakuumpumpe nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass der Auspuffventilsitz (11) n ätsamt dein. Mittelstift (16) lösbar im Pumpen gehäuse angebracht ist. 5. Vakuumpumpe nach Unteranspruch 4, da durch gekennzeichnet, dass der Mittelstift (16) lösbar im Auspuffventilsitz (11) angebracht ist.6. Vakuumpumpe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an den Gasballastkanal (17) ein in den ölabscheideraum (12) mündender Zweigkanal (19) angeschlossen ist. 7. Vakuumpumpe nach Unteranspruch 6, da durch gekennzeichnet, dass in den Zweigkanal ein Regelventil eingesetzt ist.
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