CH367872A - Unterputz-Installationsdose - Google Patents

Unterputz-Installationsdose

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Publication number
CH367872A
CH367872A CH7097659A CH7097659A CH367872A CH 367872 A CH367872 A CH 367872A CH 7097659 A CH7097659 A CH 7097659A CH 7097659 A CH7097659 A CH 7097659A CH 367872 A CH367872 A CH 367872A
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CH
Switzerland
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ring
attachment ring
ring body
installation box
flush
Prior art date
Application number
CH7097659A
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English (en)
Inventor
Franz Dipl Ing Bauer
Original Assignee
Naimer H L
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Publication date
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G3/00Installations of electric cables or lines or protective tubing therefor in or on buildings, equivalent structures or vehicles
    • H02G3/02Details
    • H02G3/08Distribution boxes; Connection or junction boxes
    • H02G3/12Distribution boxes; Connection or junction boxes for flush mounting
    • H02G3/121Distribution boxes; Connection or junction boxes for flush mounting in plain walls
    • HELECTRICITY
    • H10SEMICONDUCTOR DEVICES; ELECTRIC SOLID-STATE DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H10WGENERIC PACKAGES, INTERCONNECTIONS, CONNECTORS OR OTHER CONSTRUCTIONAL DETAILS OF DEVICES COVERED BY CLASS H10
    • H10W40/00Arrangements for thermal protection or thermal control
    • H10W40/20Arrangements for cooling
    • H10W40/231Arrangements for cooling characterised by their places of attachment or cooling paths
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    • HELECTRICITY
    • H10SEMICONDUCTOR DEVICES; ELECTRIC SOLID-STATE DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H10WGENERIC PACKAGES, INTERCONNECTIONS, CONNECTORS OR OTHER CONSTRUCTIONAL DETAILS OF DEVICES COVERED BY CLASS H10
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  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Connection Of Plates (AREA)

Description


      Unterputz-Installationsdose       Die     Erfindung    betrifft eine     Unterputz-Installa-          tionsdose    mit einem aus Kunststoff bestehenden     ge-          häuseförmigen    Unterteil. Solche     Unterputz-Installa-          tionsdosen    dienen zur     Unterbringung    von elektrischen       Installationsgeräten    wie Schaltern,     Steckergehäusen,     Tastern und dergleichen. Solche Dosen sind in zahl  reichen Ausführungen bekannt.

   Die Befestigung der  unterzubringenden Geräte erfolgt häufig so, dass diese  mittels Spreizkrallen zwischen gegenüberliegenden       Wandungsbereichen    der Dose fest abgestützt werden  oder auch in der Weise, dass man sie mit einem oder  mehreren Klemmorganen an einem am Dosenrand  ausgebildeten, nach innen weisenden Ring oder an  Vorsprüngen mittels eines hinter diesen befindlichen  Ringteiles oder Backen klemmt; ferner ist     bekannt,     in dem Dosenmantel Kanäle auszubilden, welche die  Halteschrauben des Deckels aufnehmen.  



  Die vorliegende     Unterputz-Installationsdose    ist so  beschaffen, dass zur Befestigung des elektrischen  Gerätes ein im Unterteil drehbarer     Ringkörper    vor  gesehen ist, der von einem am Unterteil sitzenden  Aufsatzring gehalten     wird,    wobei Unterteil und Auf  satzring längs wenigstens eines sich vom     Unterteil     nach aussen erstreckenden Vorsprunges, zweckmässig  eines Flansches,

   miteinander verbunden sind und der  Aufsatzring zusammen mit dem     Unterteil    den das  Gerät tragenden Ringkörper axial     unverschieblich     hält und der Ringkörper mittels     einer    Frontplatte  des Gerätes am Aufsatzring durch Anpressen in wähl  barer Drehlage fixierbar ist. Dadurch, dass die Dose  zufolge des sich nach aussen erstreckenden Vor  sprunges, der zweckmässig     Flanschenform    hat, eine  von der glatten Zylinderform abweichende Gestalt  aufweist, lässt sich die Dose besser als dies für die  bekannten Ausführungen der Fall ist,     in    der Wand  fixieren.

   Der zweite Gehäuseteil der Dose,     hier    als  Aufsatzring bezeichnet,     bildet        einen    Bauteil für sich;    er     kann    dadurch bequem     eine    Formgebung erhalten,  welche     seiner    eigentlichen Aufgabe,     nämlich    ein       Widerlager    für den das unterzubringende Gerät mit  tragenden und fixierenden Ringkörper zu bilden, gut  entspricht. Alle diese Teile bestehen durchwegs am  besten aus thermoplastischem     Kunststoff,    zweckmässig  von zäher     Qualität.     



  Es ist nicht schwierig,     Spritzgussteile    so zu be  messen, dass sich die     Bestandteile    der Dose,     nämlich          Gehäuseunterteil    und Ringkörper, reibungsschlüssig  zusammenfügen lassen, ohne dass zusätzliche Ver  schraubungen oder dergleichen nötig sind. Weil näm  lich die vorhin erwähnte     Flanschenausbildung    vor  handen ist, erfahren diese beiden     Teile    im Zuge ihres       Eingipsens        in    die Wand eine vollkommen feste, gegen  seitige Verbindung.

   Es wird also die     vollkommene     Sicherheit der gegenseitigen Verbindung der Dosen  teile erst im Zuge der Fixierung der Dose in der Bau  werksmauer erzielt,     wodurch    es unnötig ist, den Teilen  eine besondere, auf     eine    gegenseitige,     untereinander     wirkende     Fixierung    hinwirkende     Formgebung    zu  erteilen, was bedeuten würde, dass die Dosenbestand  teile zur einbaufertigen Dose auf eine Weise montiert  werden müssten, welche nicht ganz     einfach    ist.  



  Zum besseren Verständnis des bisher Gesagten  sei auf die schematische Zeichnung Bezug genommen,  die ein     Ausführungsbeispiel    der     vorliegenden    Dose  zeigt, und zwar in     Fig.    1 im Vertikalschnitt und in       Fi,g.    2 in Draufsicht auf den Ringkörper.  



  Der     Dosenunterteil    1 weist     einen    Flansch 2     auf     und setzt sich mit seinem zylindrischen     Mantelteil     über diesen Flansch mit     einem        Fortsatz    3 fort.

   Der  Flansch 2 trägt, über     seinen    Umfang verteilt,     achs-          parallel    verlaufende Stifte 4.     Reibungsschlüssig    sitzt  auf dem     Fortsatz    3, allenfalls     zusätzlich    auch auf den  Stiften 4, der     Aufsatzring    5, der ebenfalls     einen          Flansch,    6, aufweist.     Sein        Stirnrand        besitzt        einen    nach      innen weisenden Flansch 7;

   zwischen diesem und dem  Stirnende des     Mantelfortsatzes    3 ist der zweite Ring  körper 8 gehalten. Diese Teile sind so bemessen, dass  der Ringkörper 8 bei zusammengebauten     Teilen    1, 5  frei     innerhalb    der durch die Teile 3, 7 gebildeten Ring  nut drehbar und zweckmässig auch geringfügig seiten  beweglich ist.

   Das     unterzubringende        Installationsgerät     sei ein Schalter 10; dieser wird mittels seiner Front  platte 11 und mittels Schrauben 12, welche in Boh  rungen tragende Augen 13 des Ringkörpers 8 ein  greifen, an letzterem     fixiert.    Die     Abdeckplatte    14  kann auf     irgendeine    bekannte Weise angebracht wer  den; im Ausführungsbeispiel geschieht dies auf die  Art, dass sie mittels     Schrauben    15 und einem Halte  ring 16 an der Frontplatte 11 des     Schalters    fixiert ist.  



  Durch Anziehen der Schrauben 12 wird der  Flansch 7 zwischen dem zweiten Ringkörper 8     und     der     Frontplatte    11 des Schalters geklemmt und der  Schalter auf diese Weise in der Dose fixiert. Diese  Fixierung ist in verschiedenen Lagen des Schalters  möglich.  



  Ein Vorteil der Verwendung thermoplastischer  Kunststoffe, und zwar insbesondere solcher ausrei  chender Zähigkeit, z. B. solcher auf     Polyamidgrund-          lage,    besteht darin, dass man, geeignete Bemessung  der Bohrungen in den Augen 13 vorausgesetzt, diese  Bohrungen gewindefrei ausführen und sich darauf ver  lassen kann, dass die Schrauben 12, die alsdann soge  nannte Blechschrauben sind, sich das erforderliche       Muttergewinde    beim Einsetzen in die Bohrungen  selbst schneiden.

   Eine so zustande gekommene     Schrau-          benverbindung    hat gegenüber den bisher verwendeten  Schrauben mit     Feingewinde    den grossen Vorteil, dass  die Schraube von ihrer Mutter elastisch geklemmt  wird, das heisst ein selbsttätiges Lösen ausgeschlossen  ist. Diese Tatsache ist dann von besonderem Wert,  wenn es sich darum handelt, beispielsweise für grössere  Stromstärken bestimmte Schalter unter Putz zu fixie  ren. Da diese Schalter aus schaltungstechnischen  Gründen mit ziemlichem Kontaktdruck arbeiten müs  sen, sind auch die Federkräfte, welche bei Durch  führung     einer    Schaltung überwunden werden müssen,  ziemlich gross.

   Die Folge davon ist, dass beim Schalten  beträchtliche Kräfte stoss- und     schlagartig        freiwerden,     die auf eine Lockerung der Schalterfixierung hinwir  ken. Aus diesem     Grunde    war es bisher nicht möglich,  Schaltergeräte dieser     Art    auf     eine    der eingangs ge  nannten Arten in     Unterputzdosen    zu befestigen, man    hat     vielmehr    zu wesentlich umständlicheren Einbau  arten Zuflucht nehmen müssen.  



  Es ist einzusehen, dass die dargestellte Bauweise  der     Unterputzdose    konstruktive Änderungen erlaubt.  Als wesentlich wird im Rahmen der Erfindung die  Verwendung von nach aussen weisenden, sich im  Mörtel bzw. Gips oder Zement gut     verankernden          Vorsprüngen    2, 6, die aber nicht     Ringflanschen        sein     müssen, die Ausbildung eines entsprechend massiven  Aufsatzringes 5, und die     axiale    Fixierung des zweiten  Ringkörpers 8 zwischen diesen Teilen bei Verwen  dung eines zähen, thermoplastischen     Kunststoffes    als  Werkstoff für diese Teile angesehen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Unterputz-Installationsdose mit einem aus Kunst stoff bestehenden gehäuseförmigen Unterteil, dadurch gekennzeichnet, dass zur Befestigung des elektrischen Installationsgerätes (10) ein im Unterteil (1) dreh barer Ringkörper (8) vorgesehen ist, der von einem am Unterteil (1) sitzenden Aufsatzring (5) gehalten wird, wobei Unterteil (1) und Aufsatzring (5) längs wenigstens eines sich vom Unterteil (1) nach aussen erstreckenden Vorsprunges (2) miteinander verbun den sind und der Aufsatzring (5) zusammen mit dem Unterteil (1) den die Armatur (10) tragenden Ring körper (8) axial u:
    nverschieblich hält und der Ring körper (8) mittels einer Frontplatte (11) des Installa tionsgerätes am Aufsatzring (5) durch Anpressen in wählbarer Drehlage fixierbar ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Installationsdose nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Gehäuseunterteil (1) mit seinem Mantel wenigstens bereichsweise über den sich radial nach aussen erstreckenden, flanschförmigen Vorsprung (2) axial vorsteht und einen Anschlag für den Ringkörper (8) bildet, der unterhalb eines nach innen weisenden Flansches (7) des Aufsatzringes (5) angeordnet ist. 2.
    Installationsdose nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Unterteil (1) und Aufsatzring (5) im Verbindungsbereich nach aussen ragende Flanschen (2, 6) aufweisen, wobei zur zusätzlichen Fixierung diese Flanschen durchsetzende achsparallele Stifte (4) vorgesehen sind, die mit einem der beiden Flanschen aus einem Stück bestehen.
CH7097659A 1958-04-18 1959-03-19 Unterputz-Installationsdose CH367872A (de)

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