CH368006A - Streuvorrichtung für körniges oder pulvriges Material - Google Patents

Streuvorrichtung für körniges oder pulvriges Material

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Publication number
CH368006A
CH368006A CH6679258A CH6679258A CH368006A CH 368006 A CH368006 A CH 368006A CH 6679258 A CH6679258 A CH 6679258A CH 6679258 A CH6679258 A CH 6679258A CH 368006 A CH368006 A CH 368006A
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CH
Switzerland
Prior art keywords
shielding cap
container
frame
ejector
cap
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Application number
CH6679258A
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English (en)
Inventor
Lely Cornelis Van Der
Lely Ary Van Der
Original Assignee
Lely Nv C Van Der
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Lely Nv C Van Der filed Critical Lely Nv C Van Der
Publication of CH368006A publication Critical patent/CH368006A/de

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01CPLANTING; SOWING; FERTILISING
    • A01C17/00Fertilisers or seeders with centrifugal wheels

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Fertilizing (AREA)
  • Catching Or Destruction (AREA)
  • Auxiliary Methods And Devices For Loading And Unloading (AREA)

Description


  



  Streuvorrichtung für körniges oder pulvriges Material
Die Erfindung bezieht sich, auf eine Vorrichtung zum Streuen eines körnigen oder pulvrigen Materials über einen   Gel#ndestreifen,    welche ein Gestell, einen, lösbaren Behälter und einen rotierenden Auswe. rfer enthält, der das Material ausstreut. Vorrichtungen dieser Art sind allgemein bekannt. Sie haben den Nachteil, dass sich das pulvrige Material während der Fahrt unter der Wirkung des Windes oft schwierig gleichmässig verbreiten lässt und eine erhebliche Menge dieses Materials   verweht    wird und dadurch verlorengeht.



   Die Erfindung bezweckt eine schnelle, einfach    durchführbare Anbringung einer Abschirmkappe au±    dem Auswerfer, um   Materialverluste zu verh#ten.   



  Gemäss der Erfindung kann dies dadurch erzielt werden, dass zwischen dem Gestell und dem Behälter eine   Abscbirmkappe      l#sbar    befestigt ist, die durch Befestigungsmittel des Behälters am Gestell gehalten ist. Diese Befestigung erübrigt gesonderte Befesti  gungsmittel      f#r    die   Abschirmlkappe    auf dem Gestell der Vorrichtung, so   da#    die   Abschirmkappe    auch bei üblichen Ausführungsformen der Vorrichtung angeordnet werden kann.



   Zum Erzielen, einer relativ leichten,   billigen Bau-    art der Abschirmkappe ist es vorteilhaft, die Abschirmkappe aus einem mit Tuch   bespannten    Gerüst zusammenzusetzen.



   Eine vorteilhafte Ausführungsform der Erfindung lässt sich dadurch erzielen, dass die ausserhalb der Vorrichtung vorstehenden Teile der   Abschirmkappe    um eine wenigstens nahezu waagrechte Achse hochklappbar ausgebildet werden, so   da#    beim Transport die Breite der Vorrichtung nicht grösser zu sein braucht als ohne diese   Abschirmkappe..   



   Die Erfindung wird nachstehend an Hand der Zeichnung eines   vorteilhaften Ausf#hrungsbeispieles      mäher erläutert.   



   Fig. 1 zeigt eine Draufsicht einer Vorrichtung nach der Erfindung   zum Ausstreuen    von körnigem oder pulvrigem Material, die mit der Hebevorrichtung eines Schleppers verbunden ist.



   Fig. 2 zeigt eine Ansicht der Vorrichtung nach Fig. 1, in Richtung des Pfeiles II gesehen.



   Fig. 3 zeigt eine   Ansicht l#ngs der    Linie III-III der Fig. 1.



   Gemäss den Figuren ist eine Vorrichtung zum   Ausstreuen    ;körnigen oder pulvrigen Materials mit   einem Gestell l versehen, das durch    Arme   2,    3 und 4 mit der Hebevorrichtung 5 eines Schleppers 6 verbunden ist. Das Gestell 1 ist mit einem Behälter 7 versehen, der die Gestalt einer umgekehrten Pyramide hat. Unterhalb des   Behälters 7 ist ein. Auswer-    fer 8 auf einer Achse 9 angeordnet, welche unter Zwischenschaltung   einer #bersetzung    10 von   @ de   r Zapfwelle 11 des Schleppers 6 her angetrieben wird.



  Das   auszustreuende    Material wird aus dem   Beh#lter    7 dem Auswerfer 8 durch Öffnungen 12 zugeführt, die in einem Ring 13 vorgesehen sind, welcher die Verbindung zwischen dem unteren Ende 14 des Behälters 7 und dem Auswerfer 8 bildet. Das durch die Öffnungen 12 dem Auswerfer 8   zugeleibete Material    wird bei i Drehung des Auswerfers von auf ihm angebrachten Schaufeln 15 im wesentlichen auf der Rückseite 16 des Auswerfers verbreitet.



     Dia, mit    beim Fahren der Vorrichtung in Richtung I zum   Ausstreuen    pulvrigen Materials Verluste   dlie-    ses Materials infolge Wind oder Wirkung der Fahrgeschwindigkeit der Vorrichtung verringert bzw.   gans    vermieden werden, kann auf dem Gestell der Vorrichtung eine kappenartige Abschirmung 17 lösbar angebracht werden. Diese Abschirmkappe 17 wird durch ein aus Rohren zusammengebautes Gerüst 18 mit   aufgespanntem    Tuch 19 gebildet. Das Gerüst 18 besteht aus drei Teilen   20,    21 und 22, von denen der Teil 21 zwischen dem Gestell 1 und dem Behälter 7 mit der Vorrichtung verbunden ist.

   Der Teil 20 ist mittels zweier Gelenke 23 und 24 und der Teil 22 mittels Gelenken 25 und 26 mit dem Teil 21 ver  bunden.    Infolge der gelenkigen Verbindung der Teile 20 und 22 mit dem Teil 21 ist der Teil 20 gegen  #ber    dem Teil 21 um eine waagrechte Achse 27 und der Teil 22 gegenüber dem Teil 21 um eine waagrechte Achse 28 schwenkbar. Der Teil 21 ist mit zwei Stützen 29 und 30 versehen, deren obere Enden gelenkig mit dem Teil 21 verbunden sind (Gelenke 31 und 32). Die Stützen 29 und 30   sind ! un, ten    mit Bügeln 33 und 34 versehen, die über einen Rahmenbalken 35 des   Gestelles l greifend auf diesem ab-    gestützt sind.

   Der Teil 21 ist weiter mit zwei von dem Querbalken 36 her nach vorne ragenden Stäben 37 und   38    versehen, die den viereckigen Teil 39 des Behälters 7 umgehen ; dieser Teil 39 liegt   unmittel-    bar oberhalb der Teile 40 und 41 des Gestelles. Die   St#be 37 und    38 sind auf der Vorderseite des Teiles 39 durch eine Querstange 42 verbunden.

   Das durch den Balken   36,    die   St#be    37 und 38 und die Stange 42 gebildete Viereck schliesst sich gerade um den viereckigen Teil 39 des Behälters 7, so dass die Abschirmkappe   17-da    dieses Viereck gerade oberhalb der Teile   40    und 41 des Gestelles   l liegt-sich nicht    in waagerechter Richtung   und-da    der Behälter   pyramidenfönmig ist-ebensowenig im senkrechten    Sinne bewegen kann.



   Wenn   pulveriges    Material ausgestreut werden soll, kann die   Abschirmkappe    17 bequem dadurch angebracht werden, dass d'er noch leere Behälter 7 weggenommen und die   Abschirmkappe    17 angebracht wird, wobei die Bügel 33   und 34 auf dem    Rahmenbalken 35 zur Anlage kommen und, die Stäbe 37 und 38 gerade oberhalb der Teile 40 und 41   liegen, wor-    auf der Behälter 7 wieder auf dem Gestell befestigt wird. Der Behälter 7 ruht auf den Teilen   40    und 41 des Gestelles   1    auf und ist lediglich durch einen Ver  riegelungsstift    42A vor Verschiebung gegenüber dem Gestell 1 gesichert, so dass der Behälter 7 bequem weggenommen werden kann.

   Diese   Befestigun, g der      Abschirmkappe    17 an der Vorrichtung   erübri,    gesonderte Befestigungsmittel am Gestell, so   da#      fur    die   Anwendung dieser Abschirmkappe    keine gesonderten Ausführungsformen der Vorrichtung zum Streuen körnigen oder   pulvrigen Materials bergestellt    zu werden brauchen.



   Beim   Ausstreuen    von pulvrigem Material kann dieses nicht davongeblasen werden, da die Abschirmkappe 17 nur auf der unteren Seite offen und sonst auf allen Seiten und auf der oberen Seite durch das Tuch 19 abgeschlossen ist. Wenn die mit einer Ab schirmkappe 17 versehene Vorrichtung auf Wegen transportiert werden soll, können die Teile 20 und   22    gegenüber dem Teil 21 hochgeklappt werden, in dem sie um die Achsen 27 und 28 verschwenkt werden, so dass die Vorrichtung in der Transportlage eine geringe Breite besitzt.



   Die Abschirmkappe 17 besteht, wie bereits erwähnt, aus einem von einem Tuch   9    umgebenen Gerüst 18. Dieses Tuch ist vor Verschiebung auf dem Gerüst   18 durch    in ihm angeordnete   L#cher    43 und in diese eingesteckte Stifte 44 des Gerüstes 18 gesichert. Hierdurch wird in der hochgeklappten Lage der Teile 20 und 22 das Tuch 19 schlaff llängs der Teile 20 und 21 und der Gelenkachsen 27 und 28 herunterhangen, wodurch die Transportbreite nicht viel grösser als der Abstand zwischen den Achsen 27 und   28    wird.

   Um das Ausstreuen des Materials nicht zu beeinträchtigen, ist die   Abschirmkappe    17, von oben her gesehen, nahe dom Auswerfer 8 breiter als an den Enden, wobei die Abschirmkappe im wesentlichen hinter einer senkrechten Ebene liegt, die quer zur Fahrtrichtung liegt und die Drehachse 45 des Auswerfers enthält. Bei dieser Form der   Abschirm-    kappe wird deren Gewicht ausserdem auf ein Mindestmass herabgesetzt.



   Obgleich bei diesem Ausführungsbeispiel die Abschirmkappe aus Tuch,, beispielsweise Segeltuch oder anderem textilem Gewebe bestehen kann, ist ebenso die Verwendung von plastischen oder anderen biegsamen Materialien auf Kunststoffbasis denkbar. Die Kappe kann weiter auch aus Eisenblech oder anderen steifen Materialien aufgebaut sein. Der Vorteil einer   Abschirmkappe    aus einem mit Tuch oder Plastik bespannten Gerüst ist der, dass die Abschirmkappe ein relativ geringes Gewicht hat.



   Besonders wenn die Vorrichtung einen breiten Streifen bestreuen kann, was bei der dargestellten Vorrichtung der Fall ist, die über eine Breite von 6 m oder mehr streuen   kann,,    kann das Gewicht der   Abschirmkappe    im Vergleich zu deren Grösse klein gehalten werden. Weiter hat die Anwendung eines von einem Gerüst lose herabhängenden Tuches noch   d'en    Vorteil, dass die Seitenkanten der   Abschirmkappe    sich bis zum Boden ausdehnen können. Beim Fahren   #ber    unebenen Boden kann sich die untere Seite der Abschirmkappe leicht daran, anpassen, indem das Tuch gefaltet   wird !.   



   Obgleich bei diesem   Ausführungsbetspiel    die Abschirmkappe bei einer Streuvorrichtung verwendet wird, die von, der Hebevorrichtung eines Schleppers getragen wird, kann die   Abschirmkappe    auch bei   Sbreuvorrichtun ; gen verwendet werden,,    die mit   Stutz-      r#dern    versehen sind und von einem Fahrzeug ohne Hebevorrichtung oder mit tierischer Zugkraft fortbewegt werden können.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Vorrichtung zum Ausstreuen von körnigem oder pulvrigem Material ülber einen Geländestreifen, die ein Gestell, einen l#sbar angebrachten Behälter und einen sich drehenden Auswerfer aufweist, der die Streuung des Materials bewirkt, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Gestell und dem Behälter eine Abschirmkappe lösbar aufgesetzt ist, welche durch Befestigungsmittel des Behälters an dem Gestell ge- halten ist.
    UNTERANSPRUCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Abschirmkappe sich auf mindestens zwei Seiten des Behälters anschlie#t.
    2. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, da# die Abschirmkappe ausserdem auf einem Teil des Gestelles aufruht.
    3. Vorrichtung nach Patentanspruch, wobei der Behälter die Form einer umgekehrten Pyramide auf- weist, dadurch gekennzeichnet, dass ein viereckiger Raum der Abschnrmkappe (17) das untere Enculez des Behälters (7) umschlie#t.
    4. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Abschirmkappe (17) aus einem Gerüst (18) mit aufgespanntem Tuch (19) besteht.
    5. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Auswerfer (8) sich in einer wenigstens nahezu waagrechten Ebene dreht, während die Abschirmkappe (17) zum grösseren TeiL auf einer Seite einer Vertikalebene liegt, die quer zur Fahrt- richtung (I) Hegt und die Drehachse (9) des Auswer- fers (8) enth#lt.
    6. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeicbnat, d'ass die Abschirmkappe (17) von oben her gesehen von dem Auswerfer (8) weg nach den seitlichen Enden hin an Breite abnimmt.
    7. Vorrichtung nach Patentanspruch dadurch gekennzeichnet, dass die über die Vorrichtung seit- lich vorragenden Teile (20 bzw. 22) der Abschirmkappe (17) um eine wenigstens nahezu waagrecbte Achse (27 bzw. 28) hochklappbar sind.
    8. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Abschirmkappe einen Raum albschirmt, innerhalb dessen das Material ausgestreut wird, und der durch mindestens drei Seitenwände der Abschimnkapps (17) umrahmt wird.
    9. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Abschirmkappe Seitenwände hat, die sich bis zum Boden erstrecken.
CH6679258A 1957-12-19 1958-12-01 Streuvorrichtung für körniges oder pulvriges Material CH368006A (de)

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GB8714508D0 (en) * 1987-06-20 1987-07-22 Dabro International Ltd Turf dressing apparatus

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GB902911A (en) 1962-08-09
BE573496A (nl) 1959-06-02

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