CH368197A - Durch einen Zuggriff betätigbarer Türverschluss - Google Patents

Durch einen Zuggriff betätigbarer Türverschluss

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CH368197A
CH368197A CH6639358A CH6639358A CH368197A CH 368197 A CH368197 A CH 368197A CH 6639358 A CH6639358 A CH 6639358A CH 6639358 A CH6639358 A CH 6639358A CH 368197 A CH368197 A CH 368197A
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CH
Switzerland
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door
leg
latch
door lock
lock according
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Application number
CH6639358A
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Inventor
Olsson Erik
Original Assignee
Electrolux Ab
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05CBOLTS OR FASTENING DEVICES FOR WINGS, SPECIALLY FOR DOORS OR WINDOWS
    • E05C19/00Other devices specially designed for securing wings, e.g. with suction cups
    • E05C19/06Other devices specially designed for securing wings, e.g. with suction cups in which the securing part if formed or carried by a spring and moves only by distortion of the spring, e.g. snaps

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Refrigerator Housings (AREA)

Description


  Durch einen     Zuggriff        betätigbarer        Türverschluss       Die Erfindung bezieht sich auf     einen        durch    einen  Zuggriff     betäti.gbaren        Türverschluss,    dessen gegen  einen Schliesskeil federnde Falle mit dem Zuggriff       einstückig    ist. Sie     bezweckt    die Schaffung eines be  sonders     einfachen,    vorzugsweise für     Kühlschränke     geeigneten Verschlusses.  



  Die Erfindung ist dadurch     gekennzeichnet,        d'ass     die     Federung    der Falle durch einen biegsamen Griff  teil     erzielt    ist, dessen eines Ende     starr    an der Tür       festgelegt    und dessen anderes Ende mit der Falle ver  bunden ist.     Ein    solcher     Türverschluss    lässt sich ein  schliesslich seines an der Tür befestigten Befestigungs  ansatzes     eirnstüokig    ausbilden, was besonders bei der  Herstellung aus elastischem     Kunststoff    vorteilhaft ist.  



  Eine besonders     zweckmässige.        Ausbildung    des Tür  verschlusses wird     dadurch    erhalten,     d'ass    der     Zuggriff     U-förmig mit     einem    gegen     diie    Tür in     Schliessstellung     anliegenden     Schenkel    ausgebildet ist und der bieg  same Teil des     Griffes    aus einem mit     seinem    freien  Ende an der Tür     befestigten    Schenkel besteht,

   an dem  ein     beide        Schenkel    verbindender Steg     biegesteif    an  setzt, während die     Falle    am freien Ende des anderen       Schenkels    angeordnet ist.  



  In dien Zeichnungen sind     zwei    Ausführungsbei  spiele des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es  zeigen:       Fig.    1     einen    waagrechten; Schnitt durch eine Kühl  schranktür     und    den mit ihr     verbundenen;

          Türver-          schluss,          Fig.    2 den gleichen     Schnitt    wie     in        Fig.    1 mit dem       Türversehluss    in     Öffnungsstellung,          Fig.    3 eine     perspektivische        Darstellung    des Tür  verschlusses nach     Fig.    1 und 2,       Fig.    4     eine        abgeänderte    Form des     Türverschlus-          ses.     



  Der     Kühlschrank    besitzt     eine        Aussenbekleidung     10,     beispielsweise    aus Blech, und eine Innenbeklei-         dung    11,     beispielsweise    aus Kunststoff.

   Zwischen bei  den     Bekleidungen    liegt die     Wärmeisolierung    12 aus  beliebigem     Material.    Die Kühlschranktür hat     eben-          falls,    eine aus Metallblech bestehende     AussenbDklei-          d'ung    13,     eine        ,innere    Bekleidung 14 und zwischen den  beiden     Bekleidungen        eingeschlossen        eine    Wärmeiso  lierung 15.

   In den     dargestellten        Ausführungsbeispie-          len        ist    die Tür     mit        einer    rund um ihre Kante gehen  den Dichtungsleiste 16 aus Kunststoff oder     Gummi          versehern,    die bei geschlossener Tür     einen        gewissen     Druck in     Öffnungsrichtung        ausübt.     



  In der Tür     ist    ein     Holzklotz    17     angeordnet,        in     welchen von innen her Schrauben 18     eingesetzt    sind.  Mit     Hilfe    dieser     Schrauben    18     wird    der     Zuggriff    an.  der     Türbefestigt.    Dieser besteht aus. einem     einzigen     Stück und ist vorzugsweise aus     Kunststoff,    beispiels  weise     Polyamid,    hergestellt.

   Der     Zuggriff    weist einen,       klotzförmigen        Befestigungsansatz    19 auf,     mit    wel  chen. der     Griff    fest gegen die     Oberfläche    13 der Tür  gezogen wird.  



  Von dem     freien    Ende des     klotzförmigen        Befesti-          gungsansatzes    19     emstreckt    sich     parallel    zur Türober  fläche 13 in     Richtung    auf deren     Scharnierkante    ein  elastisch biegsamer     Schenkel    27.

   An seinem Endre  setzt biegesteif     e'm        gegen:    die     Türoberfläche    gerich  teter Steg 28 an,     dar    die     Verbindung    au einem par  allel     zum        ersten        Schenkel        .gerichteten,    in     Schliessstel-          lung    auf seiner     ganzen    Länge gegen die Türober  fläche ,anliegenden     zweiten        Schenkel    29 herstellt.

    Auch dieser     Schenkel    29     kann        biegsam        sein        und     wird von dem     klotzförmigen:        Befestigungsansatz    19       mit    Hilfe eines Langloches 30     durchsetzt,    das eine       Verschiebung    des Schenkels 29 in     Längsrichtung        ge-          stattet.     



  Das freie Ende des     Schenkels    29 ist über die     Tür-          kante        hinaus    verlängert und trägt dort,     biegesteif    an  setzend,     einen    gegen die     Stirnseite    des     Kühlschrankes              gerichteten        Teil    21, an dessen freiem Ende eine       hakenförmige    Falle 22     ansetzt.    Das andere Ende des  Teiles 21 ist über das     Schenkelende    23 hinaus ver  längert und geht     in    einen gekrümmten,

       biegsamen          Abschlusstesl    20 von     .geringer    Dicke     über,    der am  freien Ende des     klotzförmigen    Befestigungsansatzes  19     in    den     dort        ansetzenden        Schenkel    27 verläuft.  



  Der     Türverschluss        befindet    sich in     Fig.    1     in          Schliessstellung,    in welcher die Falle 22 in einen  durch eine Schraube 26 mit der     Stirnwand    des Kühl  schrankes verbundenen     Schliesskeil    25     eingreift.    Soll  nun der Schrank geöffnet werden, so greift die Hand,  wie in     Fig.    2     dargestellt,    in den     zwischen;

      den     Sehen-          keln    27 und 29 gelegenen     Griffraum    ein und     zieht     den     Griff    gegen die     Eigenspannung    der     Schenkel    27  und 29 von der Türwand ab. Dabei biegen sich die  Schenkel 27 und 29 nach auswärts.

   Gleichzeitig wird  der Schenkel 29 auf Grund der     biegesteifen        Anbrin-          gung    des Steges 28 am Schenkel 27 von der Ober  fläche 13 der     Kühlschranktür    zurückgezogen, und  die Falle 22     wird    aus ihrer Rast     ausgehoben,    so     d'ass          die    Tür geöffnet werden kann. Beim Schliessen der  Tür schnappt die Falle 22 infolge der Eigenspannung  der Schenkel 27 und 29 selbsttätig hinter den       Schliesskeil    25.  



  Der Schenkel 29 des Handgriffes kann auch     steif          sein,    wobei der     Teil    21 mit der Falle 22 beim     Öffnen     des Verschlusses     zusätzlich    zu seiner     Verschiebung    in       Querrichtung        verschwenkt    wird.  



  Damit der Handgriff, wenn die Tür zugemacht  wird, sich     mit    dem Schenkel 29 gut gegen die Tür  oberfläche 13     anlegt,    ist die     Passfläche    31 des     Befesti-          gungsansatzes    19 mit einer schwachen Neigung aus  geführt, so dass dem Schenkel 29 in     Schliessstellung     eine     Vorspannung    gegen die     Türoberfläche    13 erteilt  wird.  



  Im Ausführungsbeispiel nach     Fig.    4 ist der ge  krümmte     Abschlussteil    20 nur am     senkrecht    zur Tür  oberfläche gelegenen Ende der     Krümmung        biegsam          ausgeführt.    Dadurch bildet dieses     Krümmungsende     eine     Art        Scharnier    für den Teil 21 mit der     Falle    22,  wodurch der mit seinem Ende 23     biegesteif    am Teil  21     ansetzende    Schenkel 29 beim     Öffnen        des    Ver  schlusses,

   wie aus der     Zeichnung    hervorgeht, auf       seiner        ganzen:    Länge von der Türoberfläche abgeho  ben wird, so dass diese auch bei häufiger Benutzung  des     Verschlusses    nicht beschädigt werden kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Durch einen Zuggriff betäbigbarer Türverschluss, dessen gegen einen Schliesskeil federnde Falle mit dem Zuggriff einstückig ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Federung der Falle (22) durch einen biegsamen Griffteil (27) erzielt ist, dessen eines Ende (19) starr gegen die Tür festgelegt und: dessen anderes Ende (23) mit der Falle (22) verbunden ist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Türverschluss nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Zuggriff U-förmig mit einem gegen die Tür (13, 14, 15) in Schliessstellung anlie genden Schenkel (29) ausgebildet ist und der bieg same Teil des Griffes aus .einem mit seinem freien Ende an der Tür befestigten Schenkel (27) besteht, an dem.ein .beide Schenkel (27, 29) verbindender Steg (28) biegesteif ansetzt, während die Falle (22)
    am freien Ende (23) des anderen Schenkels (29) angeord net ist. 2. Türverschluss nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass dar die Falle (22) tragende Schenkel durch den gegen die Tür (13, 14, 15) an- liegenden Schenkel (29) gebildet ist und an dem freien Endre des anderen Schenkels (27) ein gegen die Tür gerichteter und an dieser befestigter, eine :
    freie Beweglichkeit des ersten Schenkels (29) erlaubender steifer Ansatz (19) angeordnet ist. 3. Türverschluss nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Ansatz (19) den die Falle (22) tragenden Schenkel (29) durch ein Langloch (30) durchdringt. 4. Türverschluss nach Unteranspruch 1, dadurch ,gekennzeichnet, dass der die Falle (22) tragende Schenkel (29) zum Teil elastisch biegsam ist.
    5. Türverschluss nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Falle (22) parallel zu dem sie tragenden Schenkel (29) in Schliessrichtung der Tür versetzt und mit dessen steifem Ende (23) starr verbunden ist. 6. Türverschluss nach Unteranspruch 1, gekenn zeichnet durch einen die Falle (22) mit dem Befesti gungsansatz (19) verbindenden Abächlussteil (20).
    7. Türverschluss nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Abschlussteil (20) biegsam, aber in Bewegungsrichtung der Tür unnachgiebig ist. B. Türverschluss nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die gegen die Tür (13, 14, 15) weisende Anlagefläche des Befestigungsansatzes (19) derart geneigt ,ausgebildet ist, d'ass der die Falle tra gende Schenkel (29)
    in Schliesslage mit Vorspannung gegen die Tür anliegt.
CH6639358A 1957-11-21 1958-11-20 Durch einen Zuggriff betätigbarer Türverschluss CH368197A (de)

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