CH368206A - Elektrisch isolierende Schienenverbindung - Google Patents

Elektrisch isolierende Schienenverbindung

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CH368206A
CH368206A CH6150058A CH6150058A CH368206A CH 368206 A CH368206 A CH 368206A CH 6150058 A CH6150058 A CH 6150058A CH 6150058 A CH6150058 A CH 6150058A CH 368206 A CH368206 A CH 368206A
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CH6150058A
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Hartmann Ewald
Moll Rudolf
Wilhelm Dipl Ing Muench
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Clouth Rhein Gummiwarenfabrik
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01BPERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
    • E01B11/00Rail joints
    • E01B11/54Electrically-insulating rail joints

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Railway Tracks (AREA)

Description


      Elektrisch        isolierende        Schienenverbindung       Im Eisenbahnwesen, und zwar besonders im Zu  sammenhang mit dem Betrieb     elektrischer    Sicherungs  einrichtungen, ergibt sich häufig die Notwendigkeit,  aufeinanderfolgende Schienenstücke so zu verbinden,  dass kein Stromübergang zwischen ihnen erfolgt.  



  Es ist bekannt, eine     nichtisolierende    Schienenver  bindung in der Art auszuführen,     d'ass    die     Stossstelle     zwischen zwei Laschenkörper eingeklemmt wird:, die  zu beiden Seiten der Schienen sitzen und die Stoss  stelle überdecken. Diese im allgemeinen stählernen  Laschenkörper werden durch sie verbindende, quer  durch die Schiene gehende Schrauben oder, bei so  genannten lochlosen Schienenverbindungen, durch  Keile, die quer zur Schienenrichtung wirken, zwi  schen die     Unterseite    des Schienenkopfes und die  Oberseite des     Schienenfusses,    die     keilförmig        zuein-          andergeneigt    sind, gepresst.

   Die zum Mittelteil der  Schiene parallel laufende     Laschenfläche    bekommt  hierbei keine Verbindung mit dem Schienensteg, son  dern es verbleibt dazwischen ein als Schienenkammer  bezeichneter Hohlraum.  



  Zur Erzielung einer     isolierenden    Schienenver  bindung hat man bereits zumindest die     Flächen    des  Laschenkörpers, die nach dem Zusammenbau mit  der Schiene in Berührung sind, mit einem fest  haftenden elastischen Überzug, z. B. Gummi, ver  sehen. Führt man bei einer solchen Lasche die zur  Befestigung an den Schienen dienenden Schrauben  isoliert durch den Laschenkörper, und achtet man  darauf, dass die Schienen an der Stossstelle einander  nicht berühren, wird ein Stromdurchgang von Schiene  zu nachfolgender Schiene unterbunden. Es hat sich  jedoch gezeigt, dass zufolge unvermeidlicher Relativ  bewegungen zwischen     Schiene    und Lasche die Isolier-         schicht    bald beschädigt wird und ihren Zweck nicht  mehr erfüllt.  



  Um diesem Nachteil     abzuhelfen,    hat man die  schienenseitigen Flächen der mit     einer    elastischen  Isolierschicht versehenen Laschen mit zwei neben  einanderliegenden     Abdeckplatten    in Form von Stahl  blechen belegt, wobei in der     Laschenmitte    zwischen  den Stahlblechen ein dem Zwischenraum zwischen  den aufeinanderfolgenden Schienen entsprechender  Spalt     freibleibt,    sonst aber die     schienenseitige    Iso  lierung vollständig überdeckt wird.  



  Durch die     Überdeckung    wurde zwar die Bean  spruchung der Isolierschicht auf Abrieb geringer; es  stellt sich jedoch heraus, dass bei den zufolge der  starken Erschütterung unvermeidlichen Relativbewe  gungen der Schienen     zueinander    und zur Lasche auch  die     Abdeckplatten    relativ     zu    den übrigen Laschen  teilen verschoben wurden, und zwar sowohl in Schie  nenlängsrichtung     als    auch seitlich dazu.

   Dadurch wur  den die Isolierschichten ausser auf Druck auch auf       Scherung        beansprucht    und besonders am Schienen  kopf bzw.     Schienenfuss    zwischen Lasche und     Abdeck-          blech        hinausgepresst.    Diese     Verschiebung    der     Bleche     in Verbindung mit der allmählichen     Zerstörung    der  elastischen Schicht     führte    zur Aufhebung der Iso  lationswirkung.

   Auch dann, wenn nicht nur die am  Schienenkopf und     Schienenfuss    eingeklemmten Teile  der Lasche mit Gummi belegt waren, sondern damit       zusammenhängend,    auch der die Schienenkammer be  grenzende Teil, trat diese Erscheinung auf, weil sich  die     Form    der     Abdeckplatten    nicht so genau der La  schenform anpassen bzw. einhalten lässt, dass an der       schienenseitigen    Fläche der Lasche jeder Zwischen  raum zwischen der Isolierschicht und den     Abd'eck-          platten    vermieden wird.

        Es sind ferner     isolierende    Schienenverbindungen,  bestehend aus zu einem Laschenkörper zusammen  gesetzten Stahlteilen bekannt, wobei an der Berüh  rungsfläche zwischen zwei     Stahlteilen    elektrisch iso  lierende Schichten, z. B. aus Gummi, angebracht sind,  die nach beiden Seiten hin eine     feste    Haftverbindung  haben. Die Frage zweckmässiger Gestaltung der Ein  zelteile des Laschenkörpers, insbesondere in     bezug    auf       möglichst    geringe Schwächung des tragenden Quer  schnitts, ist jedoch in der Veröffentlichung nicht be  rührt.  



  Die Erfindung geht von der Aufgabe aus, eine  isolierende     Schienenverbindung    zu schaffen, bei der  einerseits der Querschnitt und damit das Widerstands  moment der zur Aufnahme der     bei    Belastung der  Stossstellen auftretenden Kräfte bestimmten, durch  gehenden Lasche möglichst wenig geschwächt wird  und anderseits eine bessere     Haltbarkeit    der Isolier  schicht als bisher erzielt wird.  



  Als Lösung ergibt sich eine elektrisch     isolierende     Schienenverbindung mit je einem die Schienen an der  Stossstelle auf jeder Seite überdeckenden, aus meh  reren Metallteilen zusammengesetzten Laschenkörper,  bei dem mehrere Teile durch eine elastische Isolier  schicht festhaftend verbunden     sind    und an jeder  Schienenseite beiderseits des Spaltes zwischen den       aufeinanderfolgend'en    Schienen je ein Blech vorge  sehen ist, das einerseits mit der Isolierschicht fest  verbunden ist und anderseits am Schienenkopf und  Schienenfuss     anliegt.     



  Bei festhaftender Verbindung der elastischen Iso  lierschicht nach beiden Seiten können Stösse quer zur  Fahrtrichtung nicht mehr zur schädlichen Seher  beanspruchung und Ausquetschen des     Gummis    an  den schrägen, dem Schienenkopf und dem Schienen  fuss anliegenden Stellen der Verbindung führen. Der  dem Schienensteg parallele Schichtteil wirkt     nämlich     dem Abscheren der mit ihm zusammenhängenden  schrägen Schichtteil entgegen. Vor     allem    wird bei  Stössen quer zur Fahrtrichtung dieser     Schichtteil    zu  sammengedrückt, so dass schnell eine starke Dämp  fung des Stosses eintritt und sich die     Schrägungen     der Stahlbleche gegenüber der Lasche nur unbedeu  tend verschieben können.  



  Aus den genannten Gründen kann man bei fest  haftender Verbindung der Isolierschicht für diese  Schicht auch weicheres Material mit höheren elasti  schen Eigenschaften     einsetzen,    wodurch die Lebens  dauer der Schichterhöht wird.  



  Die den Schienen anliegenden Bleche können     über     die Isolierschicht direkt     mit    dem zur Aufnahme der  bei Belastung der Stossstellen auftretenden     Kräfte    die  nenden, durchgehenden Metallkörper verbunden sein.  



       Ferner    können diese Bleche über die elastische  Schicht mit einem durchgehenden Blech fest verbun  den sein und der so     gebildete    Isolierkörper mit dem  davon unabhängigen, der Aufnahme der     Kräfte    die  nenden, durchgehenden Metallkörper lösbar zusam  mengesetzt sein, wobei der     Isolierkörper    der     schie-          nenseitigen        Form    des Metallkörpers angepasst und    zwischen dem Metallkörper und den Schienen einge  klemmt     ist.     



  Schliesslich kann an jeder Schienenseite beiderseits  des Spalts zwischen den aufeinanderfolgenden Schie  nen je ein Isolierkörper vorgesehen sein, der aus  Blechen und einer mit ihnen fest verbundenen elasti  schen Zwischenschicht besteht, und die Isolierkörper  können mit dem davon unabhängigen, der Aufnahme  der Kräfte dienenden, durchgehenden Metallkörper  lösbar zusammengesetzt sein, wobei der Isolierkörper  der schienenseitigen Form des     Metallkörpers    ange  passt und zwischen dem Metallkörper und den Schie  nen     eingeklemmt    ist. In den beiden zuletzt genannten       Fällen    ist der Isolierkörper relativ leicht und kann  daher getrennt vom schweren Metallkörper unge  fährdet transportiert und leicht eingebaut werden.

    Ferner bedarf es bei Beschädigung der Isolierung nur       noch    des     Auswechselns    des Isolierkörpers.  



  Um eine Verschiebung der     Isolierkörper    gegen  über dem Metallkörper in Schienenlängsrichtungen zu  vermeiden, können beide zumindest an den     aufein-          anderliegend'en    Flächen mit einander entsprechenden  Sicken und Rillen versehen werden, die senkrecht zur  Schienenlängsrichtung verlaufen.  



  Eine Minderung des     Anpressdruckes    auf die dem  Schienenkopf bzw. dem Schienenfuss anliegenden Teils  der Schienenverbindung und damit eine Minderung  der     Scherbeanspruchung    an diesen Stellen wird er  reicht, wenn der Raum zwischen dem     Isolierteil    und  dem Schienensteg zumindest teilweise mit druck  belastetem Gummi     ausgefüllt    wird. Dadurch wird  nämlich ein wesentlicher Teil der Kräfte vom Schie  nenstrang über den     eingepressten    Gummi auf die ihm  gegenüberliegende Seite der Schienenverbindung  direkt übertragen.

   Gleichzeitig bewirkt die allgemein  erzielte     Verringerung    des     Anpressdruckes    und die Er  höhung des Reibungskoeffizienten zwischen der  Schiene und den ihr zugewandten Flächen der Ab  deckbleche, dass Längenänderungen der     Schiene    zu  folge von Temperaturänderungen in weniger starkem  Masse zu einem Gleiten der Schienen innerhalb der  Schienenverbindung und damit zu einer Änderung  des Abstandes zwischen     aufeinanderfolgenden    Schie  nen führen.  



  Die     Ausfüllung    der Schienenkammer mit Gummi  kann zweckmässig in der Art     erfolgen,    dass der       Gummi    in Form von Rippen mit seitlichem Ab  stand voneinander auf den     schienenseitigen    Stahl  blechen des Isolierkörpers angebracht ist.

   Hierdurch  wird trotz der hohen Toleranz, mit der man für  den von der Schienenkammer gebildeten Hohlraum  rechnen muss, eine geeignete kraftschlüssige Verbin  dung zwischen Schienensteg und     Abdeckplatten    des       Isolierkörpers        erreicht,    weil die Rippen genügend  seitlichen Spielraum haben, um     beim    Anziehen der  Verbindung so weit zusammengedrückt zu werden,  bis     alle    Rippen mehr oder minder an der     Aufnahme     der Kräfte mitwirken.  



  Schliesslich kann eine     gute    Ausfüllung der Schie  nenkammer auch dadurch erzielt werden, wenn nach      dem     erfindungsgemässen    Verfahren eine der Farm der       Schienenkammer    angepasste, bei     Normaltemperatur          vulkanisierende    Gummimasse in     unvulkanisiertem    Zu  stand in die Schienenkammer eingelegt und durch die  vorerst nur leicht eingespannte Verbindung bis zum       Ausvulkanisieren    abgedeckt wird, worauf durch end  gültiges Verspannen der Verbindung die Gummiaus  füllung unter Druck gesetzt wird.  



  Die Schienenverbindung nach der     Erfindung    ist  auf der Zeichnung in drei verschiedenen Ausführungs  formen dargestellt.  



       Fig.    1 zeigt im Querschnitt eine Schienenverbin  dung, bei welcher der zur Aufnahme der Kräfte die  nende Metallkörper gleichzeitig die durchgehende  Lasche bildet.  



       Fig.    2 ist eine Seitenansicht     zu        Fig.    1.  



       Fig.    3 zeigt     im    Querschnitt eine     Schlenenverbin-          dung,    die aus einem Isolierkörper und dem zur  Aufnahme der Kräfte dienenden     Metallkörper    durch  Spannkeile lösbar     zusammengesetzt    ist.  



       Fig.    4 ist eine Seitenansicht zu     Fig.    3.  



       Fig.    5 zeigt 'im Querschnitt einen     Metallkörper     nebst zusammengehörigem     Isolierkörper        für        Schrau-          benbefestigung.     



       Fig.    6 ist ein Schnitt entsprechend der Linie     A-A     der     Fig.    5.  



  Nach     Fig.    1 und 2 sind die durchgehenden Me  tallkörper 1 mit Gummi 2 belegt und mit den Stahl  blechen 3 versehen. Die Metallkörper 1 und die Stahl  bleche 3 sind durch die elastische Isolierschicht fest  haftend miteinander verbunden und bilden zusammen  den Laschenkörper. Sie werden     mit    Schrauben 4,  welche sie     isoliert    durchdringen, zwischen dem Schie  nenkopf 5 und dem     Schienenfuss    6 festgeklemmt. Be  sondere Gummiauflagen zur Ausfüllung der Schie  nenkammer sind im Beispiel nicht vorgesehen.  



  Da die Stahlbleche 3, die am Schienenkopf und  am Schienenfuss anliegen, am Schienenstoss unterbro  chen sind, ist kein Stromübergang von der einen auf       die    andere Schiene möglich. Bei     Stössen    quer zur       Fahrtrichtung    wird die zum Schienensteg 7     parallele     Gummischicht 8 sofort auf Druck beansprucht und       verhindert    eine übermässige Verschiebung der     Stah        il-          bleche    3     gegenüber    dem     Metallkörper    1 und damit  ein Herausquetschen des Gummis an den schrägen       Schichtteilen    9 und  <RTI  

   ID="0003.0044">   1d.     



  In den     Ausführungsbeispielen    nach den     Fig.3     bis 6 bestehen die beiden symmetrischen Laschen  körper 11 bis 15 der Schienenverbindung aus dem       Metallkörper    11 und dem davon unabhängigen Iso  lierkörper, der sich aus den Blechen 12 und 13,  welche durch die elastische Isolierschicht 14 fest  haftend miteinander verbunden ,sind,

   und den     Gummi-          auflagen    15     zusammensetzt.    Bei     einer    Spannkeil  verbindung nach     Fig.    3 und 4 werden     die    isolierten  Laschenkörper 11 bis 15 durch Anziehen der  Schraube 16 über die Keile 17 an die     Schienen        bei-          derseitig        herangedrückt,    wobei einmal die Verbin  dungsstücke zwischen Schienenkopf und -fuss ein  geklemmt und zugleich die     Gumnupolster    15 zusam-         mengedrückt    werden.

   Aus     Fig.    4 ist zu entnehmen,  dass der     Metallkörper    11     sowie    vom     Isolierkörper     die Bleche 12 und die     Gummischicht    14 über den  Schienenstoss 19 hinweggehen, während die schienen  seitigen Bleche 13 jeweils vor dem     Schienenstoss     endigen, so dass keine leitende     Verbindung    zwischen  den Schienen besteht.  



  Die in     Fig.5    und 6 dargestellte Verbindung  wirkt genau wie die     Ausführungsform    nach     Fig.    3  und 4, nur dass die     beiden    Teile des Verbindungs  stückes durch     Anziehen    von Schrauben, welche die  Öffnungen 20 isolierend und entsprechende     öffnun-          gen    im     Schienensteg    mit Spiel durchdringen, an den       Schienensteg    gepresst werden.  



  In Abänderung von     Fig.    4 sind in     Fig.    6     für    die  Auflage auf den durchgehenden Metallkörper 11       zwei    Isolierkörper 12 bis 15 bestimmt, die an der  Stossstelle 19 so viel Abstand voneinander haben,  wie ungefähr dem Spalt zwischen den zu verbindenden  Schienen entspricht. Eine     Verschiebung    der Isolier  teile gegenüber dem Metallkörper 11 wird durch die  Sicken 21 bzw.     Rillen    22 verhindert.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I Elektrisch isolierende Schienenverbindung mit je einem die Schienen an der Stossstelle auf jeder Seite überdeckenden, aus mehreren Metallteilen zusammen gesetzten Laschenkörper, bei dem mehrere Teile durch eine elastische Isolierschicht festhaftend ver bunden sind, dadurch gekennzeichnet, dass an jeder Schienenseite beiderseits des Spaltes zwischen den aufeinanderfolgenden Schienen mindestens je ein Blech vorgesehen ist,
    das einerseits mit der Isolier schicht fest verbunden ist und anderseits dem Schie nenkopf und Schienenfuss anliegt. UNTERANSPRÜCHE 1. Isolierende Schienenverbindung nach Patentan spruch I, dadurch gekennzeichnet, d'ass die an den Schienen anliegenden Bleche (3) über die Isolier schicht (2) direkt mit dem zur Aufnahme der bei Belastung der Stossstellen auftretenden Kräfte dienen den, durchgehenden Metallkörper (1) verbunden sind. 2.
    Isolierende Schienenverbindung nach Patent anspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die an den Schienen anliegenden Bleche (13) über die elasti sche Isolierschicht (14) mit einem durchgehenden Blech (12) fest verbunden sind und dass der so ge- bildete Isolierkörper mit dem davon unabhängigen, der Aufnahme der Kräfte dienenden, durchgehenden Metallkörper (11) lösbar zusammengesetzt ist,
    wobei der Isolierkörper der schienenseitigen Form des Me tallkörpers angepasst und zwischen dem Metallkörper und den Schienen eingeklemmt ist.
    3. Isolierende Schienenverbindung nach Patent anspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass an jeder Schienenseite beiderseits des Spaltes zwischen den aufeinanderfolgenden Schienen je ein Isolierkörper vorgesehen ist, der aus Blechen (12 und 13) und einer mit ihnen fest verbundenen, elastischen Zwischen- Schicht (14) besteht, und dass jeder Isolierkörper mit dem davon unabhängigen, der Aufnahme der Kräfte dienenden, durchgehenden Metallkörper (11) lösbar zusammengesetzt ist, wobei:
    der Isolierkörper der schienenseitigen Form des Metallkörpers angepasst und zwischen dem Metallkörper und den Schienen eingeklemmt ist. 4. Isolierende Schienenverbindung nach Patent anspruch I und den Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, d'ass der Metallkörper (11) und der Isolierkörper (12 bis 14) an den aufeinanderliegen- d'en Flächen mit einander entsprechenden Sicken (21) bzw. Rillen (22) versehen sind, die senkrecht zur Schienenlängsrichtung verlaufen. 5.
    Isolierende Schienenverbindung nach Patent anspruch I und den Unteransprüchen 1 bis 4, da durch gekennzeichnet, dass die Schienenkammern zu mindest teilweise mit druckbelasteten Gummikörpern ausgefüllt sind. 6.
    Isolierende Schienenverbindung nach Unteran spruch 5, dadurch gekennzeichnet, d'ass die die Schie nenkammern teilweise ausfüllenden Gummikörper in Form von Rippen mit seitlichem Abstand voneinan der auf den dem Schienensteg gegenüberliegenden Blechen angebracht sind. PATENTANSPRUCH II Verfahren zur Herstellung der Verbindung nach Patentanspruch I und Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass eine der Form der Schienenkam mer angepasste,
    bei Normaltemperatur vulkanisierende Gummimasse in unvulkanisiertem Zustand in die Schienenkammer eingelegt und durch die vorerst nur leicht eingespannte Verbindung bis zum Ausvulkani- sieren abgedeckt wird, worauf durch endgültiges Verspannen der Verbindung die Gummiausfüllung unter Druck gesetzt wird.
CH6150058A 1957-08-10 1958-07-08 Elektrisch isolierende Schienenverbindung CH368206A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2476707A1 (fr) * 1980-02-26 1981-08-28 Benkler Asd Ag Eclissage electrique isole pour rails de voie ferree
CN111900300A (zh) * 2020-08-18 2020-11-06 嘉兴模度新能源有限公司 一种利用形变锁紧的电池模组

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CN111900300A (zh) * 2020-08-18 2020-11-06 嘉兴模度新能源有限公司 一种利用形变锁紧的电池模组
CN111900300B (zh) * 2020-08-18 2023-12-01 嘉兴模度新能源有限公司 一种利用形变锁紧的电池模组

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