CH368261A - Drehkolbenpumpe des Gebläsetyps - Google Patents

Drehkolbenpumpe des Gebläsetyps

Info

Publication number
CH368261A
CH368261A CH7214259A CH7214259A CH368261A CH 368261 A CH368261 A CH 368261A CH 7214259 A CH7214259 A CH 7214259A CH 7214259 A CH7214259 A CH 7214259A CH 368261 A CH368261 A CH 368261A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
pump
pump according
hand
width
sealing gap
Prior art date
Application number
CH7214259A
Other languages
English (en)
Inventor
Helmuth Dipl Ing Reisinger
Original Assignee
Balzers Hochvakuum
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Balzers Hochvakuum filed Critical Balzers Hochvakuum
Priority to CH7214259A priority Critical patent/CH368261A/de
Priority to DEB40053U priority patent/DE1811907U/de
Publication of CH368261A publication Critical patent/CH368261A/de

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04CROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; ROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04C28/00Control of, monitoring of, or safety arrangements for, pumps or pumping installations specially adapted for elastic fluids
    • F04C28/28Safety arrangements; Monitoring
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04CROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; ROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04C2270/00Control; Monitoring or safety arrangements
    • F04C2270/17Tolerance; Play; Gap
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F05INDEXING SCHEMES RELATING TO ENGINES OR PUMPS IN VARIOUS SUBCLASSES OF CLASSES F01-F04
    • F05BINDEXING SCHEME RELATING TO WIND, SPRING, WEIGHT, INERTIA OR LIKE MOTORS, TO MACHINES OR ENGINES FOR LIQUIDS COVERED BY SUBCLASSES F03B, F03D AND F03G
    • F05B2270/00Control
    • F05B2270/30Control parameters, e.g. input parameters
    • F05B2270/305Tolerances

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)

Description


      Drehkolbenpumpe    des     Gebläsetyps       Beim Betrieb von     Drehkolbenpumpen    des     Ge-          bläsetyps    - darunter sollen     Drehkolbenpumpen    ver  standen sein, bei denen die Abdichtung zwischen den  Drehkolben untereinander und gegenüber den Ge  häusewänden der Pumpe ohne Verwendung eines  flüssigen Dichtungsmittels allein durch die entspre  chend eng bemessenen Dichtungsspalte erfolgt - tritt  gelegentlich ein Verklemmen infolge ungleichmässiger  Wärmeausdehnung verschiedener Teile der Pumpe  auf.

   Wenn das Verklemmen bei gut     konstruierten     Pumpen auch selten ist, so sind die Folgen eines sol  chen Vorkommnisses doch so schwerwiegend - es  kann die Zerstörung der Pumpe bedeuten - dass in  zahlreichen Anwendungsfällen Bedenken gegen den  Einsatz dieses an sich sehr leistungsfähigen Pumpen  typs bestehen.  



  Dieser Umstand stellt insofern eine ganz beson  ders schwerwiegende     Einschränkung    des Anwen  dungsgebietes der Pumpen nach dem     Gebläsetyp     dar, als gerade in jenen Anwendungsfällen, in denen  sie dank ihrer hohen Förderleistung auch bei höheren  Drucken bevorzugt in Frage kämen, nämlich in den  Fällen, wo es sich darum handelt,     Rezipienten    in  raschem Zyklus immer wieder von neuem auszu  pumpen, wegen stark ungleichmässiger Belastung und  daher stark ungleichmässiger Erwärmung die Gefahr  des     Verklemmens    besteht.  



  Man suchte dem erwähnten Übelstand bisher da  durch     abzuhelfen,    dass man bei der     Konstruktion    der  Pumpe ein entsprechend grosses Spiel zwischen den  bewegten und feststehenden Pumpenteilen vorsah.  Diese Lösung hat den     Nachteil,    dass wegen der gro  ssen Dichtungsspalte grosse Druckverluste in Kauf  genommen werden müssen, der Wirkungsgrad der  Pumpe also zu Gunsten der Betriebssicherheit stark  herabgesetzt ist.    Nach einem anderen Vorschlag soll die Wärme  ausdehnung der verschiedenen     Pumpenteile    dadurch  in zulässigen Grenzen gehalten werden, dass die Dreh  kolben     und!oder    das Gehäuse der Pumpe aus einem  Werkstoff geringer Wärmeausdehnung, z.

   B. aus       Invar,    angefertigt werden. Diese Lösung ist jedoch  zu kostspielig und     konnte        sich    aus diesem Grunde  nicht durchsetzen.  



  Andere Lösungsvorschläge sehen eine Wärme  isolation der Pumpe mittels eines von     einem        Heiz-          medium    durchströmten Mantels vor, um gleichmässige  Temperatur innerhalb der Pumpe und damit gleich  mässige Ausdehnung aller     ihrer    Teile sicherzustellen.  



  Alle diese Lösungen, welche das Verklemmen.  durch besondere Massnahmen vermeiden wollen, sind  dort angebracht, wo wegen ausserordentlicher Be  triebsbedingungen tatsächlich     mit    häufigem Verklem  men gerechnet werden muss. In den anderen Anwen  dungsfällen dagegen, wo es nur     gelegentlich,    etwa bei  unachtsamer Bedienung oder     vorübergehend    zu ho  her Belastung zum Klemmen kommt, also beim  Grossteil aller Anwendungsfälle, wäre es wünschens  wert, wenn man     alle    die bekannten teuren     Zusatzein-          richtungen    vermeiden und die Gefahr einer Zerstö  rung der Pumpe trotzdem sicher ausschalten könnte.  Dieses Ziel hat sich die Erfindung gestellt.  



  Die Erfindung     betrifft        also    eine Drehkolben  pumpe des     Gebläsetyps.    Die erfindungsgemässe  Pumpe ist dadurch gekennzeichnet, dass sie eine Vor  richtung zur Feststellung der Weite des Dichtungs  spaltes zwischen einem feststehenden und einem be  wegten Pumpenteil während des Betriebes aufweist.  Vorrichtungen zur Feststellung bzw. Messung von  Spaltweiten sind an sich zur Genüge bekannt. Da  durch, dass eine     Drehkolbenpumpe    mit einer solchen  Vorrichtung ausgestattet wird, erhält man eine sehr      einfache betriebssichere     überwachungsmöglichkeit     und hat es     somit    in der Hand, die Pumpe recht  zeitig abzustellen, bevor Überlastung eintritt.

   Selbst  verständlich wird man in der praktischen Durchfüh  rung das Abstellen der Pumpe bei Unterschreitung  einer gewissen     Mindestspaltweite    meist durch auto  matische Schalter vornehmen lassen.  



  Es wurde gefunden, dass     zweckmässigerweise    die       Vorrichtung        zur    Feststellung der Weite des Dich  tungsspaltes so ausgebildet wird, dass sie auf die  axiale Verschiebung der Stirnfläche eines Drehkol  bens relativ zur feststehenden Gehäusewand an  spricht. Dies erreicht man am     einfachsten    dadurch,  dass der Drehkolben auf einer     Seite    in axialer Rich  tung nicht beweglich, auf der anderen Seite in axialer  Richtung dagegen frei beweglich gelagert wird und  ein auf den in axialer Richtung frei beweglichen       Achsstumpf    fühlender mechanischer Taster vorge  sehen wird, welcher einen elektrischen Schalter zur  Abschaltung der Pumpe im Falle zu geringer Spalt  weite schaltet.

   Die beiden Kontakte des elektrischen  Schalters können durch     die    Stirnfläche des in axialer  Richtung frei     beweglichen        Achsstumpfes    einerseits  und eine     Kontaktfläche    eines dem     Achsstumpf    in  einstellbarem Abstand gegenüberstehenden Kontakt  stückes anderseits gebildet werden.  



  Zum besseren Verständnis der Erfindung wird  ein Ausführungsbeispiel derselben an Hand der bei  gefügten Figur erläutert.  



  Die Figur stellt einen Schnitt parallel zur Achse  der Pumpe durch die Vorrichtung dar, welche der  Feststellung der Weite des Dichtungsspaltes während  des Betriebes dient.  



  1 bedeutet einen Gehäusedeckel einer     Drehkol-          benpumpe    des     Rootsgebläsetyps,    welcher auf das  Gehäuse 2 der Pumpe aufgeschraubt ist. 3 und 4 sind  die Drehkolben, von denen der obere Kolben 3 mit  tels des     Achsstumpfes    5 in axialer Richtung frei       beweglich        gelagert    ist, wofür ein Rollenlager 6 dient.  Klemmen der Pumpe kann eintreten, sobald infolge  ungleicher Wärmeausdehnung von Kolben und Ge  häuse während des Betriebes ein bewegter Teil einem  feststehenden Teil zu nahe kommt.

   Eine gewisse       Mindestspaltweite        zwischen    feststehenden und be  wegten Teilen muss daher für den sicheren Betrieb  überall gewährleistet sein. Das Klemmen tritt stets  an bestimmter Stelle zuerst ein, welche Stelle von  der     Konstruktion    der Pumpe abhängig ist. Erfah  rungsgemäss klemmen die Drehkolben von     Drehkol-          benpumpen    des     Gebläsetyps    oft in axialer Richtung,  etwa indem infolge Wärmeausdehnung des Kolbens  3 dessen Stirnfläche 7 der Fläche 8 der seitlichen       Abschlusswand    9 des Pumpengehäuses sich nähert.

    Durch laufende Messung der Spaltweite zwischen  den Flächen 7 und 8 und Ausnützung des     Messer-          gebnisses    zur Betätigung     eines    Schalters zur Abstel  lung der Pumpe im Falle, dass die beiden genannten  Flächen sich     zu    nahe     kommen,    kann der Gefahr des  Klemmeis sicher vorgebeugt werden, und zwar nicht  nur des etwaigen Klemmeis gerade zwischen den    beiden genannten Flächen, sondern     bezüglich    jeder  Stelle der Pumpe, insofern die Weiten aller Dich  tungsspalte aufeinander abgestimmt sind, also die  Spaltweite an beliebiger     Messstelle    einen gewissen  Wert unterschreitet,

   sobald an der klemmgefährdeten  Stelle der Pumpe die zulässige     Mindestspaltweite     unterschritten wird.  



  Im Beispielsfalle wird also die Weite des Spaltes  zwischen den Flächen 7 und 8 gemessen. Zu diesem  Zweck ist aussen an dem Gehäusedeckel 1 eine über  wachungsvorrichtung angebracht. Diese weist einen       Bolzen    10 auf, welcher durch eine Öffnung<B>11</B> des  Gehäusedeckels in die Pumpe hineinragt und dem       Achsstumpf    5 in der gezeigten Weise gegenüber  steht. Der     Bolzen    10 ist an seinem linken Ende mit  Feingewinde und Schlitz versehen und in die Mutter  12 geschraubt, wobei die Mutter 12 ihrerseits am  Flansch 13 aus     Isoliermaterial    mittels einer Schraube  14 befestigt und gesichert ist.  



  Der Flansch 13 trägt weiters mittels einer  Schraubverbindung 15 das als Kappe ausgebildete  Teil 16. Teil 16 weist eine     Stromdurchführung    17  auf, die mit einer     Anschlussfahne    18 und einem Kon  taktstift 19 elektrisch in Verbindung steht, wobei der  Kontaktstift 19 auf eine mit der Mutter 12 und dem       Bolzen    10 elektrisch verbundene Kontaktfeder 20  drückt.  



  An seinem rechten Ende trägt der Bolzen 10  ein elektrisches Kontaktstück 21, welches im Berüh  rungsfalle mittels einer Feder 22 gegen den metalli  schen     Achsstumpf,    dessen     Stirnfläche    als elektrisches       Gegenkontaktstück    ausgebildet ist, presst. Das Kon  taktstück 21     weist    eine Führungsnut 23 auf, in wel  cher ein mit dem Bolzen 10 starr verbundener Füh  rungsstift 24 gleitet.  



  Beim Betriebe der Pumpe steht die Stirnfläche  des     Achsstumpfes    5 dem Kontaktstück 21 in einem  Abstand gegenüber, welcher von der Grösse des Dich  tungsspaltes zwischen den Flächen 7 und 8 abhän  gig ist. Der Bolzen 10, der mittels des Feingewindes  in der Mutter 12 axial verstellbar ist, wird für den  Betrieb der Pumpe so einjustiert, dass kontaktgebende  Berührung zwischen dem Kontaktstück 21 und der  das     Gegenkontaktstück    bildenden Stirnfläche des       Achsstumpfes    5 gerade ab dem Zeitpunkt zustande  kommt, da die Spaltweite zwischen den Flächen 7  und 8 eine vorgewählte Mindestgrösse unterschreitet.

    Diese Kontaktgabe, die über das Gehäuse der Pumpe  und über die elektrische Stromdurchführung 17  einen äusseren Relaisstromkreis schliesst, wird dazu       benutzt,    um mittels bekannter     Hilfsmittel    die Pumpe  völlig abzustellen oder ein Warnsignal zu geben oder  irgendeine andere Massnahme     durchzuführen,    welche  der Gefahr des     Verklemmens    in geeigneter Weise vor  beugt. Zum Beispiel kann der Schaltimpuls Schalt  vorgänge auslösen, welche die Belastung der Pumpe  herabsetzen, z. B. eine die Pumpe entlastende Ver  bindungsleitung zwischen dem zu evakuierenden Re  zipienten und der Ausstossseite der Pumpe öffnen,      so dass Druckausgleich     zustande    kommt, und anderes  mehr.  



  Statt mittels eines einfachen mechanischen Schal  ters lässt sich der Schutz der Pumpe selbstverständ  lich auch mit     Hilfe    anderer     bekannter    Spaltweiten  fühler bzw.     -Messvorrichtungen    verwirklichen. Zum  Beispiel kann die     Dichtungsspaltweite    an der     Mess-          stelle    mittels     kapazitiver    oder induktiver Gebervor  richtungen festgestellt werden.

   Solche     Vorrichtungen     sind insbesondere geeignet, die Weite des Dichtungs  spaltes während des Betriebes der Pumpe kontinu  ierlich zu messen und auf Grund des     Messergebnisses     den Betrieb der Pumpe durch an     sich    bekannte     Mittel     kontinuierlich zu steuern.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Drehkolbenpumpe des Gebläsetyps, dadurch ge kennzeichnet, dass sie eine Vorrichtung zur Feststel lung der Weite des Dichtungsspaltes zwischen einem feststehenden und einem bewegten Pumpenteil wäh rend des Betriebes aufweist. UNTERANSPRÜCHE 1. Pumpe nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Vorrichtung zur Feststellung der Weite des Dichtungsspaltes so ausgebildet ist, dass sie auf die axiale Verschiebung der Stirnfläche eines Drehkolbens relativ zur feststehenden Gehäusewand anspricht. 2.
    Pumpe nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass der Drehkolben auf einer Seite in axialer Richtung nicht beweglich, auf der anderen Seite in axialer Richtung dagegen frei beweglich ge lagert ist. 3. Pumpe nach Unteranspruch 2, dadurch ge kennzeichnet, dass ein auf den in axialer Richtung frei beweglichen Achsstumpf fühlender mechanischer Taster vorgesehen ist, welcher einen elektrischen Schalter zur Abschaltung der Pumpe im Falle zu geringer Spaltweite betätigt. 4.
    Pumpe nach Unteranspruch 2, dadurch ge kennzeichnet, dass die beiden Kontakte eines elek trischen Schalters durch die Stirnfläche des in axialer Richtung frei beweglichen Achsstumpfes einerseits und eine Kontaktfläche eines dem Achsstumpf in ein stellbarem Abstand gegenüberstehenden Kontaktstük- kes anderseits gebildet werden. 5.
    Pumpe nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Vorrichtung die Weite des Dich tungsspaltes während des Betriebes der Pumpe kon tinuierlich misst und auf Grund des Messergebnisses die Belastung der Pumpe kontinuierlich steuert. 6. Pumpe nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass der Dichtungsspalt an der Messstelle als kapazitiver Geber einer elektrischen Kapazitäts- messanordnung ausgebildet ist. 7.
    Pumpe nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Vorrichtung als induktiver Geber ausgebildet ist.
CH7214259A 1959-04-16 1959-04-16 Drehkolbenpumpe des Gebläsetyps CH368261A (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH7214259A CH368261A (de) 1959-04-16 1959-04-16 Drehkolbenpumpe des Gebläsetyps
DEB40053U DE1811907U (de) 1959-04-16 1960-01-21 Drehkolbenpumpe des geblaesetyps mit elektrischem schutzschalter.

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH7214259A CH368261A (de) 1959-04-16 1959-04-16 Drehkolbenpumpe des Gebläsetyps

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH368261A true CH368261A (de) 1963-03-31

Family

ID=4531578

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH7214259A CH368261A (de) 1959-04-16 1959-04-16 Drehkolbenpumpe des Gebläsetyps

Country Status (2)

Country Link
CH (1) CH368261A (de)
DE (1) DE1811907U (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0398053A1 (de) * 1989-05-17 1990-11-22 Hans Dr. Wälchli Flügelzellenpumpe für pastöse Lebensmittel
DE102007011733A1 (de) * 2007-03-10 2008-09-11 Ab Skf Verfahren zum Betrieb eines Kompressors und Kompressor
DE102007060174A1 (de) * 2007-12-13 2009-06-25 Oerlikon Leybold Vacuum Gmbh Vakuumpumpe sowie Verfahren zum Betreiben einer Vakuumpumpe

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0398053A1 (de) * 1989-05-17 1990-11-22 Hans Dr. Wälchli Flügelzellenpumpe für pastöse Lebensmittel
DE102007011733A1 (de) * 2007-03-10 2008-09-11 Ab Skf Verfahren zum Betrieb eines Kompressors und Kompressor
DE102007011733B4 (de) * 2007-03-10 2009-01-02 Ab Skf Verfahren zum Betrieb eines Kompressors und Kompressor
DE102007060174A1 (de) * 2007-12-13 2009-06-25 Oerlikon Leybold Vacuum Gmbh Vakuumpumpe sowie Verfahren zum Betreiben einer Vakuumpumpe

Also Published As

Publication number Publication date
DE1811907U (de) 1960-05-25

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0185134A1 (de) Verschleissindikator für eine Gleitringdichtung
CH368261A (de) Drehkolbenpumpe des Gebläsetyps
DE2401914A1 (de) In abhaengigkeit eines druckes betaetigbare elektrische schalteinrichtung
DE2828773C2 (de) Autopneumatischer Druckgasschalter
DE7043376U (de) Durchlaufzaehl- und ueberwachungsgeraet
DE1943936A1 (de) Schutzanordnung fuer einen Verdichter
DE3421082C2 (de)
DE2010690B2 (de) Druckgasschalter
DE3830108A1 (de) Neigungsgeber
WO2004027804A2 (de) Überwachungsanordnung für hochspannungsschaltanlagen
EP0129187B1 (de) Trockenlauf-Schutzvorrichtung einer Kolbenmembranpumpe
DE483226C (de) Steckerschalter mit selbsttaetiger Bewegung des Schalters durch den Stecker
DE2331503C3 (de) Vakuumschaltgerät mit einer BefestiV gungsvorrichtung für ein Schaltgefäß
EP0249810A2 (de) Elektrischer Schalter
DE1816673C3 (de) Schmelzsicherung
DE4226106C1 (en) Programmable calibration line between 2 conductor planes - has gap in inner conductor bridged by 2 alternate 4-pole networks by deflection of free inner conductor ends
AT212414B (de)
DE821243C (de) Kondensator zur Neutralisation
EP0022149A1 (de) Temperaturregler für Aquarienheizer
DE2720875A1 (de) Druckmittelbetaetigter hystereseschalter, insbesondere vakuumschalter
DE634539C (de) Installations-Dreh- oder -Kippschalter als mehrpoliger Schalter oder Umschalter
DE19805138A1 (de) Differenzdruckschalter
WO1991002899A1 (de) Zündverteiler für verbrennungskraftmaschinen
DE2164651A1 (de) Sicherheitsschloss, insbesondere fuer fahrzeuge
DE3634934C2 (de) Elektrohydraulische Schaltvorrichtung