CH368386A - Einrichtung zur Bedienung eines Kraftfahrzeuges - Google Patents

Einrichtung zur Bedienung eines Kraftfahrzeuges

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CH368386A
CH368386A CH6205058A CH6205058A CH368386A CH 368386 A CH368386 A CH 368386A CH 6205058 A CH6205058 A CH 6205058A CH 6205058 A CH6205058 A CH 6205058A CH 368386 A CH368386 A CH 368386A
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CH
Switzerland
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clutch
control element
operating
gear
line
Prior art date
Application number
CH6205058A
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Inventor
Mackerle Julius
Original Assignee
Tatra Np
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H63/00Control outputs from the control unit to change-speed- or reversing-gearings for conveying rotary motion or to other devices than the final output mechanism
    • F16H63/40Control outputs from the control unit to change-speed- or reversing-gearings for conveying rotary motion or to other devices than the final output mechanism comprising signals other than signals for actuating the final output mechanisms
    • F16H63/46Signals to a clutch outside the gearbox
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60WCONJOINT CONTROL OF VEHICLE SUB-UNITS OF DIFFERENT TYPE OR DIFFERENT FUNCTION; CONTROL SYSTEMS SPECIALLY ADAPTED FOR HYBRID VEHICLES; ROAD VEHICLE DRIVE CONTROL SYSTEMS FOR PURPOSES NOT RELATED TO THE CONTROL OF A PARTICULAR SUB-UNIT
    • B60W10/00Conjoint control of vehicle sub-units of different type or different function
    • B60W10/02Conjoint control of vehicle sub-units of different type or different function including control of driveline clutches
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60WCONJOINT CONTROL OF VEHICLE SUB-UNITS OF DIFFERENT TYPE OR DIFFERENT FUNCTION; CONTROL SYSTEMS SPECIALLY ADAPTED FOR HYBRID VEHICLES; ROAD VEHICLE DRIVE CONTROL SYSTEMS FOR PURPOSES NOT RELATED TO THE CONTROL OF A PARTICULAR SUB-UNIT
    • B60W10/00Conjoint control of vehicle sub-units of different type or different function
    • B60W10/10Conjoint control of vehicle sub-units of different type or different function including control of change-speed gearings

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  • General Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Transportation (AREA)
  • Gear-Shifting Mechanisms (AREA)

Description


  Einrichtung zur Bedienung eines     Kraftfahrzeuges       Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur Be  dienung eines Kraftfahrzeugs mit Hilfe von nur zwei  Pedalen. Die bestehenden und bisher verwendeten  Einrichtungen zur Bedienung von Kraftfahrzeugen  besitzen drei Pedale,<B>d.</B> s. das     Kupplungs-,    das  Brems- und das Gaspedal, was den Fahrer in bedeu  tendem Masse beschäftigt und seine Aufmerksamkeit  vom Lenken des Fahrzeugs wegführt. Aus diesen  Gründen besteht ein allgemeines Bestreben nach Ver  einfachung der Bedienungseinrichtung, und zwar  durch Beseitigung des Kupplungspedals.  



  Bei Kraftfahrzeugen mit Umlaufgetriebe, insbe  sondere mit hydraulischer Kupplung oder hydrau  lischem     Drehmomentwandler,    wird das Kupplungs  pedal nicht verwendet; solche Einrichtungen sind  jedoch verhältnismässig kompliziert und arbeiten mit  schlechterem Wirkungsgrad als ein mechanisches  Getriebe.  



  In letzter Zeit sind mehrere Lösungen zur Be  tätigung von Gas, Kupplung und Bremse mit zwei  Pedalen auch für normale Getriebe bekannt gewor  den. Es handelt sich hierbei üblicherweise um eine  besondere Kupplung, die bei einer bestimmten Um  drehungszahl des Motors durch     ZentrAgalgewichte     eingerückt wird. Das Ausrücken der Kupplung beim  Schalten der Gangstufen geschieht dann entweder  pneumatisch oder elektrisch. Solche Ausführungen  haben jedoch den Nachteil, dass beim stehenden  Fahrzeug mit abgestelltem Motor die Kupplung ge  löst ist, so dass keine Verbindung zwischen dem  Motor und den getriebenen Hinterrädern besteht,  und es ist daher nicht möglich, das Fahrzeug am<B>Ab-</B>  hang ordentlich zu sichern.  



  Durch die Erfindung sollen die beschriebenen  Nachteile beseitigt und nicht nur mechanische Ge  triebe, sondern auch normale Kupplungen unter Aus-         nützung    des Unterdruckes in der Saugleitung des  Motors als erforderliche     Kraftquelle    ermöglicht sein.  



  Eine beispielsweise     Ausführungsform    der     erfin-          dungsgemässen    Einrichtung wird anhand der Zeich  nung, welche deren Teil für die Betätigung der Kupp  lung in schematischer Darstellung zeigt, nachfolgend  näher erläutert.  



  Als     Kraftquelle    für das Ausrücken der normalen  Kupplung wird der Unterdruck in der Saugleitung  <B>1</B> des Motors, benützt, der über das     Rückschlagventil     2 in den Unterdruckbehälter<B>3</B> geführt wird. Der  Unterdruck aus dem Behälter wird über vier Steuer  organe<B>8,</B> 12,<B>16</B> und 20 dem     Kupplungsbetätigungs-          gehäuse    4 mit dem     Membrankolben   <B>5</B> übermittelt.  Der auf den     Mernbrankolben   <B>5</B> wirkende Druck wird  vermittels Zugstange<B>6</B> auf den Kupplungshebel<B>7</B>  übertragen.  



  Das Steuerorgan<B>8</B> besteht aus einem Zylinder,  in dem sich ein Schieber<B>9</B> bewegt, der in funk  tioneller Hinsicht als ein     Dreiwegschieber    wirkt. Der  Schieber wird elektromagnetisch vermittels der Spule  <B>10</B> betätigt und in Grundstellung vermittels der Fe  der<B>11</B> gehalten.  



  Konstruktiv ganz gleich ist das Steuerorgan 12  mit dem Schieber<B>13,</B> der elektromagnetischen Spule  14 und der Feder<B>15</B> ausgebildet.  



  Das Steuerorgan<B>16</B> besitzt ebenfalls einen  Schieber<B>17</B> in der Funktion eines     Dreiwegschiebers.     Der Schieber wird vermittels des vom Motor ange  triebenen     Zentrifugalreglers   <B>18</B> betätigt. In der  Grundstellung wird der Schieber vermittels der  Feder<B>19</B> gehalten.  



  Das Steuerorgan 20 besteht aus einem Gehäuse  mit     zweiöffnungen,    in welchem sich der Zapfen 21       verschwenkt,    der so gestaltet ist, dass sich bei seiner       Verschwenkung    zwischen Anschlägen 22 die     Durch-          trittsfläche    derart ändert, dass sie beim geringen Be-      tätigen des Gaspedals 24 klein und bei vollständiger  Betätigung gross ist. Der Hebel<B>35</B> des     verschwenk-          baren    Zapfens 21 ist vermittels Zugstange<B>23</B> mit  dem Gaspedal 24 verbunden.  



  Im     kugeligen    Handgriff<B>25</B> des Schalthebels<B>26</B>  ist ein Schalter eingebaut, der eine Kupferplatte<B>27</B>  aufweist, die in der ausgeschalteten Grundstellung  vermittels Feder<B>28</B> gehalten wird, welche vom  Schalthebel vermittels Einlage<B>29</B> isoliert ist. Die  Schaltplatte ist an einem Pol<B>37</B> der elektromagne  tischen Spule<B>10</B> vermittels Leitung<B>36</B> angeschlossen  und der zweite Pol<B>38</B> ist vermittels Leitung<B>39</B> an  einen Pol 40 einer Batterie<B>30</B> und vermittels Lei  tung 54 an den Pol<B>55</B> der Spule 14 angeschlossen,  wobei der zweite Pol 41 der Batterie an die Masse  42 angeschlossen ist.  



  Auf der Schaltwelle<B>31</B> des Getriebes ist eine  Nute 43 so ausgebildet, dass in der     Leerlaufstellung     ein Stift<B>32</B> in, sie einfällt, der den Schalter<B>33</B> be  tätigt. In der     Leerlaufstellung    ist der Schalter aus  geschaltet. Beim Einschalten jeder Gangstufe wird  die Welle<B>31</B> verschoben<B>;</B> dadurch wird der Stift<B>32</B>  aus der Nute 43 gehoben und schaltet den Schalter  <B>33</B> ein, der vermittels Leitung 44 einen Pol<B>56</B> der  Spule 14 mit der Masse verbindet. Zum Schalter<B>33</B>  ist vermittels Leitung 45 der Schalter 34 parallel an  geschlossen, der am Instrumentenbrett angebracht ist  und von Hand aus vermittels Knopf<B>57</B> betätigt  wird.  



  Die Arbeitsweise dieser Einrichtung ist wie folgt<B>:</B>  Nach dem Anlassen des Motors wird durch die  Leitung<B>1</B> die Luft aus dem Behälter<B>3</B> ausgesaugt.  Im Steuerorgan<B>8</B> und auch im Steuerorgan 12 ist  die Zufuhr des aus dem Behälter<B>3</B> in die Leitungs  rohre 46, 47 führenden Unterdrucks unterbrochen.  Die Kammer des     Kupplungs-Betätigungsgehäuses    4,  an dem die Rohrleitung 48 des Steuerorgans 20 an  geschlossen ist, aus dem das Leitungsrohr<B>52</B> in das  Steuerorgan<B>16</B> und von hier aus das Leitungsrohr  <B>50</B> in das Steuerorgan 12 führt, ist über die genann  ten Steuerorgane mit der Atmosphäre verbunden,  und die Kupplung ist daher eingerückt.  



  Falls es erwünscht ist, das Fahrzeug in Bewegung  zu setzen, so wird die erste Gangstufe eingeschaltet.  Dabei wird durch Ergreifen des Handgriffs<B>25</B> und  Drücken desselben die Feder<B>28</B> zusammengedrückt,  so dass die Platte<B>27</B> auf dem Schalthebel<B>26</B> auf  sitzt. Dadurch wird der elektrische Stromkreis über  die Spule<B>10</B> und die Batterie<B>30</B> geschlossen. Das  Steuerorgan<B>8</B> schaltet den Unterdruck in das Lei  tungsrohr<B>51</B> zum Steuerorgan<B>16</B> ein.  



  Beim eigentlichen Schalten der ersten Gangstufe  wird die Schaltwelle<B>31</B> verschoben; dadurch wird  der Stift<B>32</B> aus der Nute 43 herausgedrückt und der  Schalter<B>33</B> eingeschaltet. Dadurch schliesst sich der  elektrische Stromkreis über die Spule 14 und die  Batterie<B>30,</B> und das Steuerorgan 12 ermöglicht die       übertragung    des Unterdrucks durch das Leitungs  rohr<B>50</B> über das Steuerorgan<B>16</B> und weiter durch  das Leitungsrohr<B>52</B> über das Steuerorgan 20 in das         Kupplungs-Betätigungsgehäuse    4, wo mit Hilfe des  Druckes auf den     Membrankolben   <B>5</B> über die Zug  stange<B>6</B> die Kupplung ausgerückt wird. Daher ist  es möglich, die Gangstufe in üblicher Weise einzu  schalten.  



  Nach Einschalten der Gangstufe und Nachlassen  des Druckes auf den Handgriff<B>25</B> des Schalthebels  <B>26</B> kehrt die Feder<B>28</B> in die normale Stellung zu  rück<B>;</B> dadurch wird der Kontakt zwischen der Platte  <B>27</B> und dem Schalthebel<B>26</B> und gleichzeitig der elek  trische Stromkreis über die Spule<B>10</B> unterbrochen.  Das Steuerorgan<B>8</B> unterbricht wieder die Zufuhr des  Unterdruckes zum Steuerorgan<B>16.</B> Beim     Gasgeben     durch Druck auf das Gaspedal 24 werden die Um  drehungen des Motors erhöht und durch Einfluss  der Fliehkraft beginnen die Gewichte<B>53</B> des Reglers  <B>18</B> die Zufuhr des Unterdruckes vom Steuerorgan  12 her zu unterbrechen und die Verbindung zum  Steuerorgan<B>8</B> über das Leitungsrohr<B>51</B> herzustellen.  Die Kupplung wird dabei eingerückt und der Wagen  fährt ab.

   Bei weiterer Schaltung von der ersten auf  die zweite Gangstufe wird in derselben Weise wie  beim Schalten der ersten Gangstufe der Strom in  die Spule<B>10</B> eingeleitet und das Steuerorgan<B>8</B>  öffnet dem Unterdruck den Weg über das Steuer  organ<B>16</B> und das Steuerorgan 20 in das     Kupplungs-          betätigungsgehäuse    4 und rückt die Kupplung aus.  Hört der Druck auf den Handgriff<B>25</B> nach Ein  schalten der zweiten Gangstufe auf,<B>d.</B> h. wird der  Handgriff freigelassen, so wird der Kontakt der Kup  ferplatte<B>2,7</B> mit dem Schalthebel<B>26</B> unterbrochen  und dadurch der elektrische Strom in der Spule<B>10</B>  ausgeschaltet. Das     Kupplungsbetätigungsgehäuse    4  wird wieder mit der Atmosphäre verbunden und die  Kupplung wird eingerückt.  



  Die     Einrückgeschwindigkeit    der Kupplung wird  vermittels des Steuerorganes 20 geregelt, indem bei  geringem Niedertreten des     Gaspedales    24 das Ein  rücken langsamer und bei jähem Niedertreten des       Gaspedales    das Einrücken schneller vor sich geht.  



  Damit bei jähem Niedertreten des     Gaspedales    24  oder beim Schalten mit Gas ein genügender Unter  druck für das Ausrücken der Kupplung zur Ver  fügung steht, ist der Unterdruckbehälter<B>3</B> vorge  sehen.  



  Das Einschalten der übrigen Gangstufen ge  schieht in gleicher Weise wie beim Schalten aus der  ersten auf die zweite Gangstufe.  



  Falls es erwünscht ist, das Fahrzeug anzuhalten,  genügt es, zu bremsen, da sich beim Absinken der  Motordrehzahl unter<B>800</B>     Umdr./Min.    die Kupplung  unter dem Einfluss des Steuerorganes<B>16</B> selbsttätig  ausrückt. Erst nach Stillstand des Wagens ist es  möglich, den Schalthebel in die     Leerlaufstellung    zu  bringen oder eine andere gewählte Gangstufe einzu  schalten.  



  Bei     Leerlaufstellung    des Schalthebels<B>26</B> wird  mit Hilfe des Schalters<B>33</B> der Strom zur Spule 14  ausgeschaltet und das Schaltorgan 12 verbindet das,       Kupplungsbetätigungsgehäuse    4 über die Schalt-           organe   <B>16</B> und 20 mit der Atmosphäre und die  Kupplung wird eingerückt. Auf diese Weise ist die       Ausrückvorrichtung    der Kupplung entlastet, wenn  der Motor auf Leerlauf läuft. Falls das Fahrzeug  bergab ohne Gas fährt, so wird normalerweise mit  dem Motor gebremst. Das Ausrücken der Kupplung  geschieht erst bei einer Geschwindigkeit, die<B>800</B>       Umdr./Min.    entspricht, also bei Drehzahlen, bei  denen die Bremswirkung des Motors sehr gering ist.  



  Bei Bergabfahrt kann aus Spargründen der  Schalthebel auf die     Leerlaufstellung    geschoben wer  den. Handelt es sich um ein kürzeres Gefälle der  Fahrbahn, so genügt es, den Handgriff<B>25</B> des  Schalthebels<B>26</B> zu drücken<B>;</B> dadurch wird die  Kupplung ausgerückt und der Handgriff wird so  lange in angedrücktem Zustande gehalten, bis die  Drehzahl des Motors unter<B>800</B>     Umdr./Min.    ab  fällt. Bei     darauffolgendem    Freilassen des kugeligen  Handgriffs verbleibt die Kupplung ausgerückt.  



  Wird auf dem Gefälle das Gaspedal niederge  treten,     d.h.    wird Gas gegeben, so erhöhen sich die  Drehzahlen des Motors, das Steuerorgan<B>16</B> entlüftet  das     Kupplungsbetätigungsgehäuse    4 und die Kupp  lung wird eingerückt. Bei der Fahrt auf einem län  geren Gefälle wird man durch Drücken des ku  geligen Handgriffs den Ganghebel in die     Leerlauf-          stellung    schieben.    Die beschriebene Art der Betätigung des Fahr  zeugs mit Hilfe von zwei Pedalen vereinfacht be  deutend die Bedienung und der Fahrer kann alle  seine Aufmerksamkeit dem Lenken des Fahrzeugs  widmen.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH</B> Einrichtung zur Bedienung eines Kraftfahrzeuges mit Hilfe von nur zwei Pedalen, von welchen das eine Pedal ausser das Kraftstoffregelorgan noch die Kupplung betätigt, dadurch gekennzeichnet, dass die ses Pedal (24) die Zufuhr von Unterdruck zu einem Betätigungskolben<B>(5)</B> der Kupplung steuert, welche Zufuhr ausserdem von einem vom Motor ange triebenen Fliehkraftregler <B>(18)</B> in der Weise gesteuert wird, dass die an die Saugleitung<B>(1)</B> des Motors über einen Unterdruckbehälter<B>(3)</B> angeschlossene Unterdruckleitung bei grösseren Drehzahlen über ein vom Getriebeschaltorgan betätigbares Steuer organ<B>(8)</B> und bei kleineren Drehzahlen über ein Steuerorgan (12) geführt ist,
    das die Unterdruckzu fuhr solange verhindert, als eine Gangstufe des Schaltgetriebes nicht eingeschaltet ist.
CH6205058A 1957-08-20 1958-07-22 Einrichtung zur Bedienung eines Kraftfahrzeuges CH368386A (de)

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CH6205058A CH368386A (de) 1957-08-20 1958-07-22 Einrichtung zur Bedienung eines Kraftfahrzeuges

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1247876B (de) * 1963-05-28 1967-08-17 Maschf Augsburg Nuernberg Ag Vorrichtung zum Steuern des Ein- und Ausrueckens einer hilfskraftbetaetigten Kraftfahrzeugkupplung

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1247876B (de) * 1963-05-28 1967-08-17 Maschf Augsburg Nuernberg Ag Vorrichtung zum Steuern des Ein- und Ausrueckens einer hilfskraftbetaetigten Kraftfahrzeugkupplung

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