CH368527A - Lautsprecher-Telephonanlage - Google Patents

Lautsprecher-Telephonanlage

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CH368527A
CH368527A CH5629658A CH5629658A CH368527A CH 368527 A CH368527 A CH 368527A CH 5629658 A CH5629658 A CH 5629658A CH 5629658 A CH5629658 A CH 5629658A CH 368527 A CH368527 A CH 368527A
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CH
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line
handset
telephone set
amplifiers
switch
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CH5629658A
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F Cerofolini Gabriele
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Gen Telephone Lab Inc
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Description


  Zusatzpatent     züm    Hauptpatent     Nr.   <B>363378</B>       Lautsprecher-Telephonanlage       Das Hauptpatent betrifft eine     Lautsprecher-          Telephonanlage    mit einer     Zentralamt-Gleichstrom-          quelle,    einer Doppelleitung und einer an diese Leitung  angeschlossenen Lautsprecherapparatur.

   Gemäss dem  Patentanspruch des Hauptpatentes zeichnet sich diese  Anlage dadurch, aus,     dass    die genannte Apparatur ein  Mikrophon, einen Lautsprecher und zwei Transistor  verstärker für Sprachfrequenz     umfasst,    von welchen  Verstärkern der eine zwischen dem Mikrophon und  der Leitung und der zweite zwischen der Leitung und  dem Lautsprecher angeordnet ist, und Schaltelemente,  welche die Speiseströme der Verstärker bestimmen, so  wie Schaltungsverbindungen zwischen der Leitung und  diesen Verstärkern     umfasst,    um die Transistoren der  genannten Verstärker von der genannten Gleichstrom  quelle aus über die Leitung mit     Vorspannungen    zu  versorgen.  



  Die vorliegende Erfindung bezweckt, die Bedie  nung einer derartigen     Lautsprecher-Teleephonanlage     zu vereinfachen. Die Anlage nach der Erfindung weist  einen erste elektroakustische     Wandlungsmittel    ent  haltenden Handapparat und einen diesen Handappa  rat tragenden     Telephonapparat    auf, welch letzterer  einen     Gabelumschalter-Mechanismus        umfasst,    der  durch den genannten Handapparat betätigt wird,  wenn dieser auf die Gabel des     Telephonapparates     aufgelegt wird, und welcher ferner von Hand zu     be-          tätigende    Steuermittel aufweist,

   mit welchen die Lei  tung von den genannten ersten     Wandlungsmitteln    auf  zweite derartige     Wandlungsmittel    umgeschaltet wer  den kann; diese Anlage zeichnet sich erfindungsgemäss  aus durch mechanische übertragungsmittel, die zwi  schen dem     Gabelumschalter-Mechanismus    und den  von Hand zu betätigenden Steuermitteln angeordnet  sind und dazu dienen, diese Steuermittel zurückzu  stellen, wenn der     Gabelumschalter-Mechanismus    beim    Abheben des Handapparates zurückgestellt wird, so       dass    die Leitung beim Abheben des Handapparates  automatisch auf die ersten     Wandlungsmittel    zurück  geschaltet wird.  



  Vorzugsweise sind die beiden Transistorverstärker       irn        Telephonapparat    auf einer Schaltungskarte vom       Einstecktypus    montiert. Ferner     umfasst    die Speisungs  apparatur für die beiden Verstärker     vorzu-gsweis#e     eine     Diodenbrücke,    wobei<B>-</B> im Gegensatz zu der im       Ausführungsbeispiel    des Hauptpatentes gezeigten     Di-          odenbrücke   <B>-</B> die beiden Verstärker über diese Brücke  nicht nur in     bezug    auf die Gleichstromspeisung,

   son  dern auch in     bezug    auf die Signalströme mit der Teil  nehmerleitung gekuppelt sind.  



  In der beiliegenden Zeichnung ist ein Ausfüh  rungsbeispiel des     Erfindung & gegenstandes    dargestellt.  In der Zeichnung stellen       Fig.   <B>1</B> und     Fig.    2 zusammen die Schaltung der  an einer Teilnehmerstation befindlichen Apparatur  dar, und zwar ist       Fig.   <B>1</B> die Schaltung der Bestandteile des     Tele-          phonapparates,    die zum     Handapparatbetrieb    und zum  Umschalten auf Lautsprecherbetrieb und umgekehrt  erforderlich sind, sowie ein     Anschlussorgan    für eine       Schaltungsk,

  arte    vom     Einstecktypus    und einen     Laut-          sprechü,    und       Fig.    2 ist die Schaltung des Mikrophons und der       Schaltuilgskarte    mit den zwei Verstärkern und zuge  hörigen Bestandteilen.  



       Fig.   <B>3</B> ist ein vereinfachtes Schema der     über-          tragungsapparatur    des     Zentralarutes,    insbesondere des  Endwählers, durch welchen der Gleichstrom für die  Speisung der Apparatur nach     Fig.   <B>1</B> und 2 in die  Leitung gelangte       Fig.    4 ist eine Vorderansicht des     Telephonappa-          rates    ohne Handapparat.           Fig.   <B>5</B> ist eine Draufsicht auf die Basis des     Tele-          phonapparates,    mit den darauf montierten Bestand  teilen, inklusive der Schaltungskarte.  



       Fig.        6A    und 6B sind (von der Rückseite des     Tele-          phonapparates    aus, nach Entfernen der Haube<B>27,</B>  gesehene) Ansichten eines zum Ein- und Ausschalten  dienenden Steuermechanismus und eines     Gabelum-          schalt#er-Mechani#mus,    der mit demselben verriegelt  ist;     Fig.        6A    zeigt diese Mechanismen in dem Zustand  für     Handapparatbetrieb    und     Fig.    6B für Lautspre  cherbetrieb der Anlage.  



       Fig.   <B>7</B> ist eine Draufsicht auf den zum Ein- und  Ausschalten dienenden Steuermechanismus und den       Gabelumschalter-Mechanismus.     



  Bevor die Wirkungsweise der dargestellten     Laut-          sprecher-Telephonanlage    im einzelnen beschrieben  wird, sollen zunächst die in derselben verwendeten  Apparaturen kurz erläutert werden. Gemäss     Fig.   <B>1</B>  und 2 besteht die Apparatur der Teilnehmerstation  nur aus zwei Baueinheiten, nämlich aus dem     Tele-          phonapparat    selbst und aus einem kleinen Kasten,  der in     Fig.   <B>1</B> mit<B>62</B> bezeichnet ist und den Laut  sprecher enthält.

   Die Teilnehmerstation ist durch eine  Teilnehmerleitung<B>11</B> mit dem     Zentralarnt    verbunden,  wobei ein Teil der     Zentralarnt-Apparatur    in     Fig.   <B>3</B>  gezeigt ist. Die in     Fig.   <B>1</B> bis<B>3</B> stark ausgezogenen  Linien zeigen die Stromkreise, über welche die Teil  nehmerstation nach     Fig.   <B>1</B> und 2 von dem Zentral  amt aus über die Leitung<B>11</B> mit Gleichstrom ver  sorgt wird.  



  Wie aus     Fig.   <B>1</B> ersichtlich, weist die Teilnehmer  station eine     übertragungsspule    20, einen Satz Gabel  kontakte<B>30,</B> einen Satz      Ein-Aus -Steuerkontakte    40  und eine Wählscheibe mit Impulsfedern<B>56</B> und       Nebenschlussfedern   <I>54,<B>55</B></I> auf. Ein     Summer   <B>52</B> dient  in Verbindung mit einem Rufkondensator<B>58</B> als auf  den Rufstrom ansprechende Signalvorrichtung zur       Signalisierung    eines ankommenden Anrufes. Ein  Widerstand<B>53</B> dient in Verbindung mit dem Konden  sator<B>58</B> zur Vermeidung von Funken während des  Wählvorganges.

   Von der Gabel des     Telephonappa-          rates    wird in üblicher Weise ein Handapparat     (Mikro-          telephon)    getragen, der einen Geber (Mikrophon)<B>51</B>  und einen Empfänger (Hörer)<B>57</B> enthält.  



  In     Fig.    2 sind ausser einem Mikrophon<B>101</B> die  verschiedenen Schaltungselemente einer Lautsprecher  apparatur gezeigt, die in einer gedruckten Schaltungs  karte- vom     Einstecktypus    montiert sind. Diese     Laut-          sprecherappa,ratur        umfasst    einen     Senderverstärker   <B>80</B>  mit zwei Transistorstufen<B>160</B> und<B>170</B> und einen       Empfängerver-stärker   <B>90,</B> der ebenfalls zwei Tran  sistorstufen<B>180</B> und<B>190</B> aufweist. Mit 64 ist ein  Stecker mit vier Kontakten     Tl    bis T4 bezeichnet,  welcher zur Verbindung der Schaltungskarte mit den  übrigen Teilen der Teilnehmerstation dient.

   Der ent  sprechende Gegenstecker<B>63</B> ist in     Fig.   <B>1</B> gezeigt.  



  Wie aus     Fig.    2 hervorgeht, sind beide Verstärker  mit der Leitung<B>11</B> verbunden über die     Steckerkon-          takte   <B>T3,</B> T4, eine     Diodenbrücke   <B>70,</B> wobei ein  Filter mit zwei Kondensatoren<B>77, 89,</B> einer Drossel-    spule<B>75</B> und einem Regulierwiderstand<B>76</B> an den       Gleichstrom-Ausgangsklemmen    dieser Brücke ange  schlossen ist.

   Die     übertragung    von Signalströmen zwi  schen der Leitung und den beiden Verstärkern er  folgt mittels des unsymmetrischen Transformators<B>85,</B>  der mit der negativen Ausgangsklemme der     Dioden-          brücke    über den Kondensator<B>77</B> verbunden ist und  der zusammen mit einem Ausgleichswiderstand<B>88</B>  dazu dient, die Ausgangssignale des     Senderverstärkers     <B>80</B> vom Eingang des Empfängerverstärkers<B>90</B>     fern-          zuhalten.    Ferner ist auch die Sammelschiene     -BB,     von welcher in beiden Verstärkern die negativen     Vor-          spannungen    abgeleitet werden,

   mit dieser Ausgangs  klemme der     Diodenbrücke    verbunden, und zwar über  den     Regalierwiderstand   <B>76</B> und die Drosselspule<B>75.</B>  Die positive     Sammel-schiene        +BB,    welche gemeinsam  für die     Vorspannung    und für die Signalströme dient,  ist direkt mit der positiven Ausgangsklemme der     Di-          odenbrücke    verbunden und ein Kondensator<B>89</B> ist  zwischen den beiden Sammelschienen vorgesehen, um  einen     Nebenschlussweg    für die Signalströme zu bilden.  



       Fig.   <B>3</B> zeigt ein vereinfachtes Schema der     über-          tragungsbrücke    im Endwähler, die ein Relais<B>320</B> für  einen abgehenden und ein Relais<B>310</B> mit Kontakten  <B>311</B> bis 314 für einen ankommenden Anruf sowie  Übertragungskondensatoren 341, 342 aufweist. Das  Relais<B>310</B> bewirkt in     wohlbekannter    Weise bei Ant  wort des angerufenen Teilnehmers eine Umkehr der  Richtung des Gleichstromes, der auf der Anrufseite  fliesst. Die     Diodenbrücke   <B>70,</B>     Fig.    2, dient dazu, die       Vorspannung    für die Verstärker<B>80</B> und<B>90</B> unbe  schadet obiger Stromumkehr stets auf derselben Pola  rität zu halten.  



  In dem hier beschriebenen Ausführungsbeispiel  weist der für die Lautsprecheranlage     benütite        Tele-          phonapparat    nach     Fig.    4 eine Basis<B>26</B> und ein Ge  häuse<B>27</B> auf,     welches,den        Handapparatsupport    oder  die      Gabeh>   <B>37</B> bildet; der auf diese Gabel zu legende  Handapparat ist in     Fig.    4 nicht dargestellt worden.

    Im vorliegenden Fall sind auf der Vorderseite des  Gehäuses<B>27</B> ausser der Wählscheibe<B>50</B> und unter  halb der letzteren ein Mikrophongitter<B>1011</B> und ein  Knopf<B>131'</B> vorgesehen; letzterer gehört zu einem in  den     Fig.    2 und<B>5</B> mit<B>131</B> bezeichneten     Potentio-          meter,    das zur Einstellung der Lautstärke dient. Das  Mikrophon<B>101</B>     (Fig.    2) selbst ist auf der Innenseite       des    Gehäuses<B>27</B> unter dem Gitter<B>10 1.'</B> montiert. Das       Lautstärkesteuerungs-Potentiometer   <B>131</B> ist dagegen  auf der Schaltungskarte montiert, wie in     Fig.   <B>5</B> gezeigt  ist.

   Nach der Montage des     Telephonapparates    er  streckt sich die Regulierwelle dieses     Potentiometers     durch eine Öffnung des Gehäuses<B>27,</B> und der Knopf  <B>131'</B> ist reibungsschlüssig auf das Ende dieser Welle  aufgesetzt.  



  Durch den Gabelsupport<B>37</B> des Gehäuses<B>27</B>  ragen zwei Tauchkolben 34 und<B>35</B> des Gabelum  schalters, wobei der     zu-gehörige        Gabelumschalter-          Mechanismus,    der innerhalb des Gehäuses montiert  ist, so ausgebildet ist,     dass    er durch Niederdrücken  eines oder beider Tauchkolben betätigt wird. Un-      mittelbar vor dem Gabelsupport<B>37</B> ragen aus dem  Gehäuse<B>27</B> ein weisser Einschaltknopf 44 und ein  roter     Aussehaltknopf    45 hervor, welche zur Umschal  tung der Teilnehmerstation von     Handapparatbetrieb     auf     Lau#tsprecherbetrieb    und umgekehrt dienen.

   Wie  aus     Fig.    6B ersichtlich, wird der Einschaltknopf 44,  wenn er niedergedrückt worden ist, um auf Laut  sprecherbetrieb umzuschalten, in seiner niederge  drückten Stellung durch die Reibung seines mittleren,  zylindrischen Teils gegenüber dem Teil 242 der Feder  241 festgehalten; dieser weisse Knopf 44 verschwindet  dabei grösstenteils im Gehäuse, während der rote  Knopf 45 weiter aus dem Gehäuse vorragt. Dies ist  ein klares und einfaches Zeichen dafür,     dass    die Teil  nehmerstation auf Lautsprecherbetrieb geschaltet ist.  



  Wie aus den     Fig.   <B><I>6A,</I></B><I> 6B</I> und<B>7 -</B> unter Berück  sichtigung der eingangs angedrückten Betrachtungs  richtungen<B>-</B> hervorgeht,     umfasst    der in diesen Figuren  mit 210 bezeichnete     Gabelumschaltermechanismus     zwei Hebel<B>216</B> und<B>215,</B> die bei<B>213</B>     bzw.    214 an  einem Rahmen 211 schwenkbar gelagert sind und  deren äussere Enden mit den Tauchkolben 34     bzw.     <B>35</B> in Berührung sind. Am Rahmen 211 ist ferner  auch der Satz Gabelkontakte<B>30</B> (siehe     Fig.   <B>7)</B> mon  tiert.

   In den     Fig.   <B>6A</B> und 6B ist nur eine der     beid-en     Armatur- oder Betätigungsfedern, 221, dieses Kon  taktsatzes gezeigt, wobei das freie Ende dieser Feder  mit einer Betätigungsrolle<B>218</B> in Berührung ist, die  auf einem am Hebel<B>216</B> angebrachten Zapfen<B>217</B>  montiert ist.

   Wenn der Handapparat sich nicht auf  der Gabel befindet, wird der Hebel<B>216</B> durch die  Wirkung der Federn 221 des Kontaktsatzes<B>30</B> in  der in     Fig.   <B>6A</B> gezeigten Stellung gehalten; dabei  drückt das linke Ende dieses Hebels<B>216</B> derart auf  das rechte Ende des Hebels<B>215,</B>     dass    letzterer eine  entsprechende Stellung einnimmt und beide Tauch  kolben 34 und<B>35</B> in ihre höchste Lage gedrückt wer  den, wie in     Fig.   <B>6A</B> gezeigt ist.

   Wenn der Hand  apparat auf die Gabel gelegt wird, werden beide  Tauchkolben durch deren Gewicht gegen die Wirkung  der     Armaturfedern    221 nach unten gedrückt, so     dass     die Hebel<B>215</B> und<B>216</B> in die Stellung nach     Fig.    6B  kommen. In dieser Stellung drückt die Rolle<B>218</B> die       Armaturfeder    221 nach hinten (in     bezug    auf die Dar  stellung nach     Fig.   <B>6A</B> und 6B), wodurch der ganze       Gabelumschalter-Kontaktsatz   <B>30</B> in Wirkstellung  kommt.  



  Am Rahmen 211 ist mittels eines     Fortsatzes   <B>253</B>  und Schrauben<B>256</B> ein anderer Rahmen<B>231</B> be  festigt, der den Montagesupport für den      Ein-Aus -          Steuermechanismus    bildet, der in den     Fig.   <B><I>6A,</I></B><I> 6B</I>  und<B>7</B> als Ganzes mit<B>230</B> bezeichnet ist. Auf dem  Rahmen<B>231</B> ist mittels Schrauben 234 ein     Steuer-          kontaktsatz    40 montiert.

   Der Rahmen<B>231</B> weist einen  abgebogenen Lappen<B>232</B> auf, an welchem zwei  doppelarmige Hebel<B>235</B> und<B>236</B> mittels eines Zap  fens<B>233</B> schwenkbar montiert sind; beide Hebel  sind starr am Zapfen<B>233</B> befestigt und werden daher  als eine Einheit miteinander     verschwenkt.    Die zwei  in     Fig.   <B>6A</B> und 6B links befindlichen Enden der    Hebel<B>235</B> und<B>236</B> erstrecken sich unter den Flansch  <B>251</B> des Einschaltknopfes 44 auf beiden Seiten eines  verbreiterten, zylindrischen Teiles<B>257</B> dieses Knop  fes.

   Der     Ausschaltknopf    45 ruht auf einem abgebo  genen     Fortsatz   <B>238</B> des rechten Endes des Hebels  <B>236,</B> während der Hebel<B>235</B> rechtsseitig einen schrä  gen Arm aufweist, der sich abwärts und vorwärts er  streckt, alles immer in     bezug    auf die     DarsteRung    von       Fig.   <B>6A</B> und 6B.

   Das Ende dieses Armes ist mit dem  linken Ende. des Hebels<B>216</B> der     Gabelurnschalter-          Mechanismus    210 mittels einer     Schraubenfüder    254  verbunden, die durch einen Schlitz<B>255</B> des Rahmens  211     hindurchg#cht.    Es ist insbesondere aus     Fig.    6B  -ersichtlich,     dass    die Feder 254, welche im Vergleich  mit den     Armaturfedern    221 des Kontaktsatzes<B>30</B>  schwach ist, rechts ein gerades Stück<B>261</B> aufweist  das an seinem Ende mit einem Haken<B>262</B> vergehen  ist, wobei sich dieses gerade Stück frei durch eine  am Ende des Armes<B>237</B> vorgesehene Öffnung er  streckt.  



  Wenn der Teilnehmer versehentlich auf den Ein  schaltknopf 44 drückt, während der     Gabelumschalter-          Mechanismus    210 sich in seiner unwirksamen Stel  lung nach     Fig.   <B>6A</B> befindet     undder    Knopf gegen die  Wirkung der Federn 254 in seine untere Stellung  (Wirkstellung) gelangt, so wird der     Steuerkontakt-          satz    40 vorübergehend betätigt werden, und zwar weil  ein konischer Teil<B>252</B> des Knopfes 44 auf einen  abgebogenen Teil 242 der     Armaturfedern    241 dieses  Kontaktsatzes drückt.

   Sobald der Teilnehmer jedoch  diesen Knopf     loslässt,    wird die Feder 254 mittels ihres  Hakens<B>262</B>     diebeiden    Hebel<B>235</B> und,<B>236</B> über den  Arm<B>237</B>     zurückschwenken,    so     dass    der Knopf 44  und der     Steuerkontaktsatz    40 in ihre Normalstellung  nach     Fig.   <B>6A</B> zurückkehren.  



  Wenn     dagegender        Gabelumschalter-Mechanismus     sich in seiner Wirklage nach     Fig.    6B befindet, wird  der     Arm   <B>237</B> vom Haken<B>262</B> nicht     erfasst,    auch  wenn der      Ein-Aus -#Steuermechanismus   <B>230</B> durch  Niederdrücken des Knopfes 44 in seine in     Fig.    6B  gezeigte Wirklage gebracht worden ist.

   In diesem  Falle bleibt der Einschaltknopf 44 in seiner untersten  Lage, und zwar weil die     Endteile    der     Armaturfedern     241 den zylindrischen Teil<B>257</B> dieses Knopfes zwi  schen sich festklemmen; infolgedessen bleibt auch der  ganze Steuermechanismus<B>230</B> in seiner Wirklage,  auch wenn der Teilnehmer mit seinem Finger den  Einschaltknopf     lo#slässt.    Wie aus     Fig.    6B hervorgeht,  bestehen nun zwei verschiedene Möglichkeiten, um  den Steuermechanismus<B>230</B> in seine Normallage zu  bringen:

    <B>1.</B> Der Teilnehmer kann den Ausschaltknopf 45  niederdrücken, welcher durch Zusammenwirken mit  dem abgebogenen     Fortsatz   <B>238</B> des Hebels<B>236</B> den       Steuerinechanismus   <B>230</B> in seine Normallage zurück  führt.  



  2. Der Teilnehmer kann den Handapparat von der  Gabel abheben, so     dass    der     Gabelumschalter-Mecha-          nismus    210 in seine Normallage nach     Fig.   <B>6A</B> zu-           rückkehrt,    wobei dann die Feder 254 mittels des  Hakens<B>262</B> den Arm<B>237</B> zieht und somit auch den  ganzen Steuermechanismus in seine Normallage  bringt.  



  Es ist hervorzuheben,     dass    auf obige Weise eine       Verrieggelung    zwischen dem Steuermechanismus<B>230</B>  und dem     Gabelumschalter-Mechanismus    210 bewirkt  wird, was dadurch erleichtert wird,     dass    der Steuer  mechanismus unmittelbar vor dem     Gabelumschalter-          Mechanismus    und im wesentlichen parallel zu dem  selben angeordnet ist     (Fig.   <B>7).</B>  



  Die     Fig.   <B>5</B> ist eine Draufsicht auf die Basis<B>26</B>  des     Telephonapparates    und zeigt in ihrem oberen Teil  den     Summer   <B>52,</B> die Induktionsspule 20, den Kon  densator<B>58</B> und ausserdem einen     Klemmenblock   <B>291</B>  zum     Anschluss    der verschiedenen Verbindungskabel.  Auf diese Weise steht der ganze Raum über der Basis  <B>26</B> und vor den soeben erwähnten Elementen zur Ver  fügung, um eine Schaltungskarte<B>295</B> vom     Einsteck-          typus    in ihm anzuordnen, welche Karte an der Basis  mittels Schrauben<B>297, 298</B> befestigt ist.

   Die ver  schiedenen Schaltungselemente, die auf der Schal  tungskarte<B>295</B> montiert sind, sind mit denselben  Bezugszeichen wie in     Fig.    2 versehen. Es wird ins  besondere auf den Stecker 64 hingewiesen, der an       dzr    Schaltungskarte<B>295</B> mittels Schrauben<B>296</B> be  festigt ist und der dazu dient, die Schaltungskarte  mit den anderen Schaltungselementen des     Telephon-          apparaks    über den Gegenstecker<B>63</B> zu verbinden.

    Ferner wird hingewiesen auf ein     Potentiometer    104,  welcher vom Monteur auf die optimale Verstärkung  des     Senderverstärkers    eingestellt werden kann; auf  den Regulierwiderstand<B>76,</B> der ebenfalls vom Mon  teur eingestellt werden kann, um stets die zur     Vor-          spannung    der Verstärker gewünschte Speisespannung  zwischen den Sammelschienen     -BB   <I>und</I>     +BB    zu  erhalten, trotz der von Fall zu Fall verschiedenen  Länge der     Teünehmerleitung.   <B>85</B> ist der unsymmetri  sche Transformator,

  <B>115</B> ein Zwischentransformator  und<B>125</B> der Ausgangstransformator des     Senderver-          stärkers   <B>80;</B> 145 ist der Ausgangstransformator des  Empfängerverstärkers,<B>71</B> bis 74 sind die Dioden  der     Diodenbrücke   <B>70; 75</B> ist die Filterdrossel und<B>77,</B>  <B>89</B> sind die Filterkondensatoren. Die Klemmen 102,  <B>103</B> dienen zum     Anschluss    des Kabels, das zum  Mikrophon<B>101</B> führt, welches am Gehäuse<B>27</B> mon  tiert ist.  



  Bei der nun folgenden Beschreibung der Arbeits  weise der     Lautsprecher-Telephonanlage    wird ange  nommen,     dass    der Teilnehmer an der Station nach       Fig.   <B>1</B> und 2 einen     uusgehenden    Anruf mittels des  Handapparates     _ausführen    will.

   Nach Abheben des  Handapparates von der Gabel wird folgender Strom  kreis durch     dbn    Kontakt<B>33</B> des     Gabelkontaktsatzes     geschlossen: Erde, eine Wicklung des Leitungsrelais  eines nicht gezeigten Suchers     im    Zentralamt, Lei  tungsleiter<B>13,</B> Mikrophon<B>51</B> (und parallel dazu  Wicklung 22 der Induktionsspule 20 und Widerstand  24),     Induktionsspulenwicklung    21, Kontakte<B>33,</B> 43  und<B>56,</B> Leitungsleiter 12, die andere     Wicklung    des    nicht gezeigten Suchers im Zentralamt, Gleichstrom  quelle.

   Der Sucher wird nun in bekannter Weise einen  freien     Vorwähler    suchen, worauf die Gleichstrom  speisung vom Leitungsrelais des Suchers auf das  Leitungsrelais des     Vorwählers    (nicht gezeigt) übergeht  und der Wählton in üblicher Weise     übcr    die Leitung  <B>11</B> zurückgeschickt wird.  



  Wenn der anrufende Teilnehmer nun die erste  Ziffer wählt, werden die entsprechenden Unterbre  chungen des obigen Stromkreises an dem     Wähl-          scheiben-Impulskontakt   <B>56</B> den     Vorwähler    gemäss der  gewünschten Gruppe von     Endwählerverbindungen     ,einstellen. Der Kondensator<B>58</B> und der Widerstand  <B>53,</B> welcher bei Kontakt<B>32</B> infolge des     Abhebens    des  Handapparates angeschlossen worden ist, verhindern  beim Wählen die Bildung von Funken. Die     Neben-          schlussfedem    54,<B>55</B> schliessen sich bei dieser und  jeder nächstfolgenden Betätigung der Wählscheibe.

    Bei Kontakt 54 wird ein     Kurzschluss    über den Hörer  <B>57</B> und bei Kontakt<B>55</B> ein     Kurzschluss    über die ganze  Sendeapparatur der Teilnehmerstation gelegt. Ange  nommen,     dass    der in     Fig.   <B>3</B> teilweise gezeigte     End-          wähler    derjenige ist, der mit dem     Vorwähler    ver  bunden worden ist, so wird die Gleichstromspeisung  nun auf das Leitungsrelais<B>320</B> des     Endwählers    über  tragen, und zwar mittels der Kontakte<B>311</B> und<B>313.</B>  Die Polarität der     übertragungsbrücke    im Endwähler  ist in diesem Zeitpunkt dieselbe,

   wie sie in der     üb#er-          tragungsbrücke    des Suchers     bzw.    des     Vorwählers     war, nämlich so,     dass    der Gleichstrom im Leitungs  stromkreis die Richtung der in     Fig.   <B>1</B> mit vollen  Linien gezeichneten Pfeile hat.  



  Nachdem der     Endwähler    gemäss der letzten ge  wählten Ziffer auf die (nicht dargestellte) Leitung des  angerufenen Teilnehmers eingestellt und Anrufstrom  durch -diese Leitung gesendet worden ist, wird der  angerufene Teilnehmer antworten, wobei dann das       Umschalt-Brückenrelais   <B>310</B> im Endwähler in be  kannter Weise auf den Stromkreis wirkt. An seinen  Kontakten<B>311, 312</B> und<B>313,</B> 314 wird das Relais  <B>3 10</B> die Polarität des Leitungsstromkreises umkehren,  z.

   B. zu     Mess-    oder Überwachungszwecken.     Infolge-          d--ssen    wird nun der durch die Leiter 12,<B>13</B> fliessende  Strom in der Leitung des anrufenden Teilnehmers die       Richtung,der    in     Fig.   <B>1</B> gestrichelt dargestellten Pfeile  annehmen.  



  Der Sprechweg zwischen dem anrufenden und  dem angerufenen Teilnehmer ist nun in     wohlbekann-          ter    Weise über die Kondensatoren 341, 342 durch  geschaltet. Wenn man zunächst den ausgehenden  Sprechkanal betrachtet, so ergibt sich,     dass    die im  Mikrophon erzeugten Sprechströme einem Weg fol  gen, der den Leitungsleiter<B>13,</B> das Mikrophon<B>51,</B>  die Wicklung 21 und die Kontakte<B>33,</B> 43 und<B>56</B>       umfasst,    wobei dieser Weg durch die Schaltappara  turen des Zentralamtes und die Leitung und die ange  rufene Teilnehmerstation (nicht gezeigt) vervollstän  digt wird.

   Ausserdem ist ein lokaler Nebenweg für  die Sprechströme vorgesehen, der von der oberen  Klemme des Mikrophons<B>51</B> durch die Rückhör-           dämpfungswicklung    22 der Induktionsspule 20 und  den Widerstand 24 zur unteren Klemme des Mikro  phons führt     (Fig.   <B>1).</B>  



  Die Signalspannungen, die von der Leitungswick  lung 21 in der Sekundärwicklung<B>23</B> induziert werden,  werden durch entgegengesetzte Signalspannungen  kompensiert, die in dieser Wicklung<B>23</B> durch die       Rückhördämpfungswicklung    22 induziert werden, so       dass    bei vollständiger Kompensation kein vom lokalen  Mikrophon<B>51</B> kommendes Signal dem Hörer<B>57</B> zu  geführt wird. Auf diese Weise werden     Rückhöreffekte     weitgehend unterdrückt.  



  Sprachströme, die von der Leitung<B>11</B> kommen  und in Serie durch die Wicklungen 21 und 22 der       Induktionspule    20 fliessen, induzieren in der Sekun  därwicklung<B>23</B> Signalspannungen, die dem Hörer<B>57</B>  zugeführt werden. Am Ende des Gespräches legt der  Teilnehmer den Handapparat auf die Gabel<B>37</B> zu  rück, wodurch der Leitungsstromkreis am Kontakt<B>33</B>  unterbrochen und die Apparatur im Zentralamt auf  wohl bekannte Weise freigegeben wird.  



  Wenn der Teilnehmer an der Station nach     Fig.   <B>1</B>  und 2 einen ausgehenden Anruf statt mit dem Hand  apparat mittels des Mikrophons<B>101</B> und des Laut  sprechers<B>61</B> vornehmen will, drückt er auf den  weissen Einschaltknopf 44, wodurch der     Steuerkon-          taktsatz    40 in Wirklage kommt. Da der Handapparat  sich auf seinem Platz auf der Gabel befindet, wird  der Einschaltknopf 44 in der Wirklage festgehalten,  wie in     Fig.    6B gezeigt ist und bereits bei der Beschrei  bung dieser Figur erläutert wurde.

   Durch die Kon  takte 41, 42 wird der Kondensator<B>58,</B> statt an den       Summer   <B>52,</B> an den Widerstand<B>53</B> angeschlossen,  um den     Funkenlöschkreis    über die Impulsfedern<B>56</B>  zu schliessen. Ausserdem wird bei den einander ablö  senden Kontakten 46, 43 der Leitungsleiter 12, in  Serie mit den Impulsfedern, von der Sendeapparatur  nach     Fig.   <B>1,</B> die für den     Handapparatbetrieb    dient,  auf die Sende- und Speiseapparatur nach     Fig.    2 um  geschaltet, die für den Lautsprecherbetrieb dient.

   Der  Gleichstromkreis, der dann geschlossen wird, kann  wie folgt verfolgt werden: Erde, eine Wicklung des  Leitungsrelais     inder    Leitungsschaltung (nicht gezeigt)  des Zentralamtes, Leitungsleiter<B>13,</B>     Steckerkontakt     T4,     Kristall-Diodenbrücke   <B>70,</B>     Steckerkontakt   <B>T3,</B>  Kontakte 46 und<B>56,</B> Leitungsleiter 12, die andere  Wicklung des Leitungsrelais in der nicht gezeigten  Leitungsschaltung des Zentralamtes, Gleichstrom  quelle.  



  Um eine Verbindung mit dem angerufenen Teil  nehmer herzustellen, betätigt der anrufende     Teflneh-          mer        die        Wählscheibe    genau so, wie es oben für einen  durch Abheben des Handapparates eingeleiteten An  ruf beschrieben worden ist.

   Bei jeder Betätigung der  Wählvorrichtung schliessen sich die     Nebenschluss-          federn,    so     dass    beim Kontakt<B>55</B> ein über den Kon  takt 46 führender     Kurzschluss    über die     Stecker-          kontakte   <B><I>T3,</I></B><I> T4</I> gelegt wird, wodurch die ganze  Lautsprecherapparatur nach     Fig.    2 kurzgeschlossen  wird,    Wenn in dem zuletzt beschriebenen Leitungs  stromkreis der Strom in Richtung der in     Fig.   <B>1</B> in  vollen Linien gezeichneten Pfeile fliesst, welche Rich  tung z.

   B. während des Empfanges des Amtszeichens  herrscht, sind die Dioden 74,<B>71</B> der     Diodenbrücke     <B>70</B> leitend, so     dass    ein positives Potential, an der links  seitigen Ausgangsklemme und ein negatives Potential  an     derrechtsseifigen    Ausgangsklemme dieser Brücke,  gemäss ihrer Darstellung in     Fig.    2, entsteht. Diese  sind die zur     Speisungder    beiden Transistorverstärker  erforderlichen Potentiale.

   Wenn der angerufene Teil  nehmer, nach -erfolgter Verbindung, den Anruf beant  wortet, bewirkt das Brückenrelais<B>310</B> eine Umkehr  der Stromrichtung in der Teilnehmerleitung, so     dass     dieselbe nun den in     Fig.   <B>1</B> gestrichelt gezeichneten  Pfeilen entspricht, wie bereits erklärt wurde. Durch  die Wirkung der     Diodenbrücke   <B>70</B> bleibt jedoch  deren linksseitige Ausgangsklemme positiv und, deren  rechtsseitige Ausgangsklemme negativ, indem nun die       Dioden   <B>73</B> und<B>72</B> anstelle der Dioden 74 und<B>71</B>  leitend sind.  



  Wie bereits erwähnt wurde, ist der unsymmetri  sche Transformator<B>85</B> mit der negativen     Ausgangs-          klemmeder        Diodenbrücke   <B>70</B>     überden    Filterkonden  sator<B>77</B> verbunden, der einen     Gleichstromfluss    durch  <B> & e_</B> Primärwicklung<B>86</B> dieses Transformators ver  hindert.

   Ausserdem ist die negative Sammelschiene       -BR,    welche den Transistorverstärkern negatives     Vor-          spannungspotential    liefert, über die Drosselspule<B>75</B>  und den Regulierwiderstand<B>76</B> mit der erwähnten  negativen     AusgangskIemme    verbunden und ein weite  rer     Filtexkond'ensator   <B>89</B> ist direkt     zwischendie    Sam  melschienen     -BB    und     +BB    geschaltet.

   Diese Anord  nung verhindert,     dass        Sigrialströme,    die in der  einen oder in der anderen Richtung durch die Leitung  fliessen (wie weiter unten beschrieben), die     Vorspan-          nung    der beiden Transistorverstärker     moduheren    kön  nen. Auf diese Weise wird die Gefahr der     Anfachung     von Störschwingungen in den beiden Sprachverstär  kern infolge von akustischer Rückkopplung zwischen  Lautsprecher und Mikrophon wesentlich herabgesetzt.

    Es ist noch hervorzuheben,     dass    die     Diodenbrücke   <B>70,</B>  ,trotz ihrer gleichrichtenden Wirkung, die über sie  übertragenen Signalströme im wesentlichen nicht     be-          einflusst,    da die Amplitude der Signalspannungen er  heblich geringer ist als diejenige der der     Dioden-          brücke    zugeführten     Gleichspannung.    In anderen Wor  ten, ist die     Diodenbrücke   <B>70</B> jederzeit für die Signal  ströme durchlässig, unabhängig von der momentanen  Richtung dieser Ströme.  



  Alle vier Transistoren, die in den Verstärkern  <B>80</B> und<B>90</B> enthalten sind', werden in einer Schaltung  mit geerdeter Geberelektrode     ( Emitter ,    hier kurz   Geber ) verwendet. Ausführlicher gesagt, sind die  Geber<B>162, 172, 182</B> und<B>192</B> an die<U>Sammelschiene</U>       +BB    angeschlossen, und zwar respektive über die  Geberwiderstände 112, 120, 141/142 und 149.

   Die  vier     Kollektorelektroden    (kurz      KoHektoren )   <B>163,</B>  <B>173, 183</B> und<B>193</B> erhalten negative     Vorspannung     von der Sammelschiene     -BB    durch die Primärwick-           lung   <B>116</B> des zwischen zwei Stufen angeordneten  Zwischentransformators<B>115</B> (parallel zu Widerstand  <B>110)</B>     bzw.    die Primärwicklung<B>126</B> des Ausgangs  transformators,<B>125</B>     bzw.    den Widerstand<B>137</B>     bzw.     die Primärwicklung 146 des Ausgangstransformators  145.

   Die folgenden     Spannungsteiler    sind vorgesehen,  um respektive die vier Basiselektroden (kurz  Basen )  <B>161, 171, 181</B> und<B>191</B> auf ein Zwischenpotential  vorzuspannen:     ein    Spannungsteiler mit den     Wider-          ständ-rn   <B>107, 108</B> und<B>109;</B> ein     Spannungsteiler    mit  den Widerständen 122 und<B>118;</B> ein Spannungsteiler  mit den Widerständen 134,<B>135</B> und<B>136;</B> und ein  Spannungsteiler mit den Widerständen<B>139</B> und 144.

    Jeder der     obengenannten    Geberwiderstände liefert in  Verbindung mit dem ihm zugeordneten     Spannungs-          teiler    eine im wesentlichen konstante     Basis-Geber-          Vorspannung    und zwar in bekannter Weise infolge  negativer Rückkopplung des     Vorspannungsstromes.     Zur     übertragung    von Signalströmen sind die Geber  widerstände 112, 120 und 141 durch Kondensatoren  <B>113, 119</B>     bzw.    143     geschuntet.    Der Kondensator<B>151</B>  wirkt ebenfalls als     Nebenschluss,

      doch dieser Kon  densator ist mit der negativen Sammelschiene     -BB     statt mit der positiven Sammelschiene     +BB    verbun  den. Auf diese Weise wirkt die Kombination des  Widerstandes 149 und des Kondensator-,<B>151</B> als  Filter, um die Kopplung zwischen den beiden Ver  stärkern zu vermindern.     Ahnliche    Filter werden durch  den Widerstand<B>107</B> und den Kondensator<B>106</B>     bzw.     den Widerstand 134 und. den Kondensator<B>133</B> ge  bildet.  



  Der Widerstand<B>110</B> ist parallel zur Primärwick  lung<B>116</B> des Zwischentransformators<B>115</B> angeord  net, um die Ausgangsimpedanz der ersten Stufe des       Senderverstärkers    zu verringern und dadurch die Ver  zerrung der     Linearität    in der Ausgangsstufe dieses  Verstärkers herabzusetzen. Kondensatoren 121 und  148 sind zwischen Kollektor und Basis der     Ausgangs#          transistoren   <B>170</B>     bzw.   <B>190</B> der beiden Verstärker vor  gesehen, um die höheren Sprachfrequenzen zu dämp  fen; diese Kondensatoren haben somit den Zweck,  die     Frequenzcharakteristik    zu     vergleichmässigen.     



  Es wird bemerkt,     dass    der Empfängerverstärker  dem     Senderverstärker    ganz ähnlich ist, aber die ge  ringere, im Empfängerverstärker erforderliche Ver  stärkung ermöglicht es, in diesem Verstärker anstelle  von     Transformatorkopplung    Widerstandskopplung  zwischen den beiden Stufen anzuwenden, und ermög  licht es ferner, eine über den ganzen Verstärker wirk  same negative Rückkopplung der Signalströme vor  zusehen.

   In diesem     Zusammenhange    wird auf die       Seriekombination    der Widerstände 140 und 142 hin  gewiesen, die     andie        Sekundärwicklung    147 des Aus  gangstransformators 145, parallel zum Lautsprecher  <B>61,</B> angeschlossen ist.  



  Bei einer praktischen Ausführung der vorliegen  den     Lautsprecher-Telephonanlage    lieferte der     Sender-          verstärker    eine Ausgangsleistung von<B>30</B>     Milliwatt     bei     50le    Verzerrung und hatte eine Verstärkung von    ungefähr<B>70</B> Dezibel bei einer Belastung von<B>250</B> Ohm.  Die maximale Ausgangsleistung des Empfängerver  stärkers war<B>30</B>     Milliwatt    bei<B>5</B> % Verzerrung, und  seine Verstärkung betrug ungefähr 40 Dezibel bei  einer Belastung von 4,5 Ohm.

   Die nachfolgende Auf  stellung enthält die Werte von verschiedenen oben  erwähnten Widerständen und Kondensatoren, welche  im     Zusammenhange    mit der durch sie bewirkten  Filterwirkung von Interesse sind:  
EMI0006.0045     
  
    Regulierwiderstand <SEP> <B>76 <SEP> 1000</B> <SEP> Ohm
<tb>  Widerstand <SEP> <B>107</B> <SEP> 22000 <SEP> <B> </B>
<tb>  <B>  <SEP> 108 <SEP> 10000 <SEP>  </B>
<tb>  <B>  <SEP> 109</B> <SEP> 22000 <SEP> <B> </B>
<tb>  <B> </B> <SEP> 134 <SEP> 22000 <SEP> <B> </B>
<tb>  <B>  <SEP> 135 <SEP> 10000 <SEP>  </B>
<tb>  <B>  <SEP> 136</B> <SEP> 22000 <SEP> <B> </B>
<tb>  <B> </B> <SEP> 149 <SEP> <B>100 <SEP>  </B>
<tb>  Kondensator <SEP> <B>77 <SEP> 10</B> <SEP> Mikrofarad
<tb>  <B>  <SEP> 89</B> <SEP> 200 <SEP> <B> </B>
<tb>  <B>  <SEP> 106</B> <SEP> 2 <SEP> <B> </B>
<tb>  <B>  <SEP> 133</B> <SEP> 2 <SEP> <B> </B>
<tb>  

  <B>  <SEP> <I>151 <SEP> 50</I> <SEP>  </B>       Es soll nun zurückgegangen werden zu der Be  schreibung der Verbindung, die durch den Teilnehmer  an der Station nach     Fig.   <B>1</B> und 2 vollzogen worden  ist, mit dem Einschaltknopf 44 in seiner Wirklage.  Ausgehende Signalspannungen, die beim Gespräch an  den Ausgangsklemmen des Mikrophons<B>101</B> erzeugt  werden, werden dem     Potentiometer    104 aufgedrückt  und von demselben aus über den Kopplungskonden  sator<B>105</B> dem     Basis-Geber-Eingang    des Transistors  <B>160</B> zugeführt.

   Verstärkte Signalströme, die im Aus  gangskreis dieses Transistors über den Kollektor<B>163</B>  und die Primärwicklung<B>116</B> des Transformators<B>115</B>  fliessen, erzeugen in dessen Sekundärwicklung Signal  spannungen, die ihrerseits über den Kondensator<B>111</B>  dem     Basis-Geber-Eingang    des Transistors<B>170</B> zuge  führt werden. Die verstärkten Signalströme im Aus  gangskreis dieses Transistors, welcher Ausgangskreis  den Kollektor<B>173</B> und die Primärwicklung<B>126</B> des  Transformators<B>125</B> enthält, induzieren Signalspan  nungen in dessen     Sekundärwicklung   <B>127.</B>  



  Die zuletzt genannten Signalspannungen verur  sachen ein     F-liessen    von Signalströmen auf folgenden  zwei Wegen:  <B>1.</B> Obere Klemme der Wicklung<B>127,</B> oberer<B>Ab-</B>  schnitt der Wicklung<B>86</B> des unsymmetrischen     Trans-          forrnators   <B>85,</B> Kondensator<B>77,</B> Diode<B>73,</B>     Stecker-          kontakt    T4, Leitungsleiter<B>13;</B> und<B>-</B> nach Durch  gang durch die     Apparaturdes    Zentralamtes und die  Leitung und die Station des angerufenen Teilneh  mers<B>-</B> zurück über Leitungsleiter 12, Kontakte<B>56</B>  und 46,     Steckerkontakt   <B>T3,</B> Diode<B>72,</B> untere Klemme  der Wicklung<B>127.</B>  



  2. Obere Klemme der Wicklung<B>127,</B> unterer<B>Ab-</B>  schnitt der Wicklung<B>86</B> des unsymmetrischen Trans  formators<B>85,</B> Ausgleichswiderstand.<B>88,</B> untere  Klemme der Wicklung<B>127.</B>      Wenn die in der Wicklung<B>87</B> durch die beiden  Abschnitte der Wicklung<B>86</B> induzierten Signalspan  nungen einander vollständig kompensieren, wird dem  Eingang des Empfängerverstärkers<B>90</B> keine Signal  spannung zugeführt. Auf diese Weise wird ein Pfeifen  der     Lautsprecher-Telephonanlage    infolge von akusti  scher Rückkopplung zwischen Lautsprecher und Mi  krophon verhindert.  



  Signalströme, die beim Gespräch über die Leitung  ankommen, fliessen in folgendem Stromkreis,     Fig.   <B>1</B>  und 2: Leitungsleiter 12, Kontakte<B>56,</B> 46,     Stecker-          kontakt   <B>T3,</B> Diode<B>72,</B> Widerstand<B>88,</B> beide<B>Ab-</B>  schnitte der Wicklung<B>86</B> des unsymmetrischen Trans  formators, Kondensator<B>77,</B> Diode<B>73,</B>     Steckerkon-          takt    T4, Leitungsleiter<B>13.</B> Ein Zweig dieses Strom  kreises erstreckt sich natürlich über die Wicklung  <B>127,</B> welche in Serie mit dem Widerstand<B>88</B> parallel  zum unteren Abschnitt der Wicklung<B>86</B> liegt.

   Die  Signalströme, welche in Serie durch die beiden<B>Ab-</B>  schnitte der Wicklung<B>86</B> fliessen, induzieren ent  sprechende Signalspannungen in der Sekundärwick  lung<B>87</B> des unsymmetrischen Transformators, welche  Spannungen einem     Volumensteuerungspotentiometer     <B>131</B> und, von letzterem aus, über den Kondensator  <B>132</B> dem     Basis-Geber-Eingang    des Transistors<B>180</B>  zugeführt werden. Der Kollektor<B>183</B> dieses Transi  stors ist über den Kondensator<B>138</B> mit der Basis<B>191</B>  des Transistors<B>190</B> verbunden. Die verstärkten<B>Si-</B>  gnalströme, die in dem den Kollektor<B>193</B> des Tran  sistors<B>190</B> umfassenden Ausgangskreis fliessen, strö  men auch durch die Primärwicklung 146 des Trans  formators 145.

   Entsprechende Signalspannungen wer  den infolgedessen in der Sekundärwicklung 147 indu  ziert und von derselben aus über die     Steckerkontakte          Tl,    T2 dem Lautsprecher<B>61,</B>     Fig.   <B>1,</B> zugeführt. Wie  oben erwähnt, ist parallel zur Wicklung 147     diz        Serie-          kombination    der Widerstände 140 und 142 angeord  net. Da     dp.r    Widerstand 142 mit dem Geber<B>182</B> des  Transistors<B>180</B> der ersten Stufe in Serie geschaltet  ist, besteht beim Empfängerverstärker<B>90</B> eine nega  tive Rückkopplung über den ganzen Verstärker, wo  durch die Arbeitsweise desselben stabilisiert wird.  



  Wenn der anrufende Teilnehmer nun wünscht, die  Anlage von Lautsprecherbetrieb auf     Handapparat-          betrieb    umzuschalten, z. B. um einen gewissen Teil  seines Gespräches mit dem fernen Teilnehmer geheim  zu halten, so hebt er einfach den Handapparat von  der Gabel ab. Wie oben beschrieben wurde, bewirkt  dies, infolge der Verriegelung zwischen dem Steuer  mechanismus<B>230</B> und dem     Gabelumschalter-Mecha-          nismus    210, eine automatische Rückstellung des  Steuermechanismus, so     dass    die Steuerknöpfe 44 und  45 in ihre in     Fig.   <B>6A</B> gezeigte Normallage. zurück  kehren.

   Einzig durch Abheben des Handapparates  von seiner Supportgabel wird also die Anlage<B>-</B> ohne  Unterbrechung des     Gleichstrom-Leitungskreises   <B>-</B> in  den Zustand versetzt, der sich bei einem durch<B>Ab-</B>  heben des Handapparates eingeleiteten Anruf ergibt.  Im einzelnen schalten die Ablösungskontakte 43, 46  den Leitungsleiter 12 von dem     Steckerkontakt   <B>T3</B>    auf die Induktionsspule 20,     Fig.   <B>1,</B> um, und zwar  mittels des     Hakenumschalterkontaktes    43. Die Laut  sprecherapparatur,     Fig.    2, wird auf diese Weise un  wirksam gemacht, und zwar sowohl in     bezug    auf den  Gleichstrom als auf den Signalstrom.

   Wenn der Teil  nehmer irgendwann während eines Anrufes auf Laut  sprecherbetrieb überzugehen (oder zurückzugehen)  wünscht, drückt er lediglich auf den Einschaltknopf  44 und legt den Handapparat auf seinen Platz<B>zu-</B>  rück. Dadurch wird die Lautsprecherapparatur,     Fig.    2,  wieder angeschlossen, und zwar durch den Kontakt 46  und die     Steckerkontakte        T3    und T4.  



  Wenn der Teilnehmer bei Lautsprecherbetrieb das  Gespräch beendigen wird, genügt es,     dass    er kurz auf  den Ausschaltknopf 45 drückt. Wie oben beschrieben,  wird dadurch der Steuermechanismus<B>230</B> zurückge  stellt, so     dass    der     Steuerkontaktsatz    40 in seine     Nor-          maJ1age    kommt. Da der Handapparat auf der Gabel  und somit Kontakt<B>33</B> offen ist, unterbricht das<B>Öff-</B>  nen des Steuerkontaktes 46 den Leitungsstromkreis,  so     dass    auch die     Sehaltapparatur    im Zentralamt in  ihre     NonnaHage    zurückkehrt.  



  In obiger Beschreibung der Wirkungsweise der  Anlage ist angenommen worden,     dass    es sich um einen  vom Teilnehmer ausgehenden Anruf handelt. Bei  einem ankommenden Anruf wird der Rufstrom in be  kannter Weise beim Endwähler in die Teilnehmer  leitung<B>11</B> eingeführt, wobei der Rufstromkreis     ver-          vollständi#gt    wird durch den Leitungsleiter<B>13,</B> den       Summer   <B>52,</B> den     Gabelumschalterkontakt   <B>31,</B> den  Steuerkontakt 41, den Kondensator<B>58</B> und den Lei  tungsleiter 12.

   Der Teilnehmer an der Station nach       Fig.   <B>1</B> und 2 beantwortet den Anruf entweder durch  Abheben des Handapparates     von    der Gabel oder  durch Drücken auf den Einschaltknopf 44. In beiden  Fällen wird der Leitungsstromkreis geschlossen, und  zwar,<B>je</B> nachdem, entweder     dÜrch    Kontakt<B>33</B> oder  durch Kontakt 46; wenn das nicht gezeigte     Rufstrom-          Abschaltrelais    im     Endwähler    wirkt,     wirddie    Leitung  <B>11</B> durch das Brückenrelais<B>310</B> in     wohlbekannter     Weise durchgeschaltet und das Gespräch zwischen  dem anrufenden und dem angerufenen Teilnehmer  kann beginnen.  



  Es wird bemerkt,     dass    in diesem Falle der wäh  rend des Gespräches über die Leitung fliessende  Gleichstrom so gerichtet ist, wie es die in     Fig.   <B>1</B> in  vollen Linien gezeichneten Pfeile zeigen; die Richtung  des Gleichstromes ist     alsodieselbe    wie im früher be  schriebenen Falle des ausgehenden Anrufes vor der  Antwort     bzw.    umgekehrt wie während des auf einen  ausgehenden Anruf folgenden Gespräches. Dank der       Gleichrichterbrücke   <B>70,</B>     Fig.    2, ist die Polarität der  Speisung der Transistorverstärker in allen Fällen die  gleiche.  



  Es wird noch hervorgehoben,     dass    der Umstand,       dass    die Schaltungskarte<B>295,</B>     Fig.   <B>5,</B> vom     Einsteck-          typus    ist, für den Unterhalt von Vorteil ist, da ein  gutes Schaltungselement sofort anstelle eines defekten  Schaltungselementes eingesetzt werden kann, worauf      letzteres in einem passenden Zeitpunkt repariert wer  den kann. Aus     Fig.   <B>1</B> und 2 geht ferner hervor,     dass          C,     ein Entfernen der Schaltungskarte     (FinG.    2) den Be  trieb      & er    Teilnehmerstation mit dem Handapparat in  keiner Weise verhindert.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH</B> Lautsprecher-Telephonanlage nach dem Patent anspruch des Hauptpatentes, welche einen erste elek troakustische Wandlungsmittel <B>(51, 57)</B> enthaltenden Handapparat und einen diesen Handapparat tragen den Telephonapparat aufweist, welch letzterer einen Gabelumschalter-Mechanismus (210) umfasst, der durch den genannten Handapparat betätigt wird, wenn dieser auf die Gabel des Telephonapparates aufgelegt wird, und welcher ferner von Hand zu be- tätigende Steuermittel<B>(230)</B> aufweist, mit welchen die Leitung<B>(11)
    </B> von den genannten ersten elektroakusti schen Wandlungsmitteln auf zweite elektroakustische Wandlungsmittel <B>(101, 61)</B> umgeschaltet werden kann, gekennzeichnet durch mechanische übertra gungsmittel<B>(237,</B> 254), die zwischen dem Gabelum- schalter-Mechanismus (210) und den von Hand zu betätigenden Steuermitteln<B>(230)</B> angeordnet sind und dazu dienen, diese Steuermittel zurückzustellen wenn der Gabelumschalter-Mechanismus beim Abfegen des Handapparates zurückgestellt wird, so dass die Leitung <B>(11)
    </B> beim Abheben des Handapparates automatisch auf die ersten Wandlungsmittel <B>(51, 57)</B> zurückge schaltet wird. UNTERANSPRüCHE <B>1.</B> Anlage nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass der Telephonapparat einen Satz von Gabelumschalterkontakten <B>(30)</B> aufweist, die von dem Gabelumschalter-Mechanismus (210) gesteuert wer den, und dass der Telephonapparat ferner einen Satz von Steuerkontakten (40) sowie ein Einschaltorgan (44) und ein Ausschaltorgan (45) für dieselben auf weist, wobei die Steuerkontakte (40)
    bei Betätigung des Einschaltorganes (44) eine Umschaltung der Lei tung<B>(11)</B> von den ersten<B>(51, 57)</B> auf<B>-</B>die zweiten <B>(101, 61)</B> Wandlungsmittel bewirken, und dass ferner ein Zurückstellmechanismus <B>(235, 237,</B> 254) für das Einschaltorgan (44) vorgesehen ist, -der gemeinsam vom Ausschaltorgan (45) und vom Gabelumschalter- Mechanismus (210) gesteuert wird, so dass die Steuer kontakte (40) sowohl bei Betätigung des Ausschalt organes (45) als auch beim Abheben des Hand apparates zurückgestellt werden. 2.
    Anlage nach Unteranspruch<B>1,</B> dadurch ge kennzeichnet, dass der Telephonapparat federnde Mit tel (254) aufweist, durch welche der Zurückstell- mechanismus mit dem Hakenumschalter-Mechanis- mus (210) gekoppelt ist. <B>3.</B> Anlage nach Unteranspruch<B>1,</B> dadurch gekenn zeichnet, dass das Einschaltorgan (44) und das Aus schaltorgan (45) auf dem Telephonapparat unmittel bar von einem auf letzterem vorgesehenen Gabel support<B>(37)</B> montiert sind (Fig. 4). 4.
    Anlage nach Patentanspruch, mit einer an die Leitung<B>(11)</B> angeschlossenen Teilnehmerstations- apparatur, dadurch gekennzeichnet, dass diese Appa ratur einen Telephonapparat umfasst, der eine Basis <B>(26)</B> und einen Summer <B>(52)</B> enthält, der mit der Leitung<B>(11)</B> verbunden ist, um über dieselbe über tragenen Rufstrom zu empfangen, und welcher Tele- phonapparat ferner einen Transisiorverstärker <B>(80)</B> aufweist, der zwischen der Leitung<B>(11)</B> und einem der zweiten Wandlungsmittel <B>(101)
    </B> angeordnet ist, um die Sprachfrequenzsignale, die auf die Leitung <B>(11)</B> gesendet werden, zu verstärken, wobei dieser Verstärker auf einer Schaltungskarte<B>(295)</B> vom Ein- stecktypus montiert ist und wobei ein Anschlussorgan <B>(63)</B> für die Schaltungskarte vorgesehen ist, und wobei ferner der Summer und das Anschlussorgan mit der an dasselbe angeschlossenen Karte auf der Basis<B>(26)</B> des Telephonapparates montiert sind (Fig. <B>5).</B> <B>5.</B> Anlage nach Unteranspruch 4,
    gekennzeichnet durch folgende in der Teilnehmerstationsapparatur enthaltene Teile: ein unsymmetrischer Transformator <B>(85),</B> der an die Leitung angeschlossen ist, ein Mikro phon<B>(101),</B> ein Lautsprecher<B>(61),</B> zwei Transistor verstärker<B>(80, 90)</B> für Sprachfrequenzen, von denen der eine zwischen dem Mikrophon<B>(101)</B> und dem Transformator<B>(85),</B> der andere zwischen dem Trans- forrnator <B>(85)</B> und dem Lautsprecher<B>(61)</B> angeordnet ist, Speisungsmittel<B>(70 ...
    ),</B> die an die Leitung<B>(11)</B> angeschlossen sind, um die Verstärker<B>(80, 90)</B> von einer im Zentralamt befindlichen Gleichstromquelle aus mit Vorspannungen zu versorgen, wobei der Transformator<B>(85)</B> und die Speisungsmittel<B>(70 ... )</B> ebenfalls auf der Basis<B>(26)</B> des Telephonapparates montiert sind.
    <B>6.</B> Anlage nach Unteranspruch<B>5,</B> dadurch ge kennzeichnet, dass die genannten Speisungsmittel <B>(70 ... )</B> eine Gleichrichterbrücke <B>(70)</B> umfassen, deren Eingang an die Leitung<B>(11)</B> angeschlossen ist und die die Vorspannungen für die Verstärker<B>(80,</B> <B>90)</B> auf einer vorbestimmten Polarität hält, ohne Rücksicht auf die Polarität, mit welcher die zentrale Gleichstromquelle an die Leitung<B>(11)</B> angeschlossen ist, und dass die Speisungsmittel ferner ein Filter<B>(75</B> bis<B>77)</B> umfassen, dessen Eingang an den Gleich stromausgang der Brücke<B>(70)
    </B> angeschlossen ist und das einen Vorspannungsausgang und einen Signal- stromausgang aufweist, wobei diese Verstärker<B>(80,</B> <B>90)</B> mit zwei Sätzen von Kontakten (Tl bis T4) ver sehen sind, die zum Anschluss der Verstärker<B>(80, 90)</B> an die Leitung<B>(11)</B> in bezug auf Vorspannungen bzw. auf Signalströme dienen, wobei diese zwei Sätze von Kontakten (Tl bis T4)
    mit dem Vorspannungsaus- gang bzw. dem Signalstromausgang des Filters<B>(75</B> bis<B>77)</B> verbunden sind. <B>7.</B> Anlage nach Unteranspruch<B>6,</B> dadurch gekenn zeichnet, dass das Filter<B>(75</B> bis<B>77)</B> eine Induktivität <B>(75)</B> und eine Kapazität<B>(77)</B> aufweist, und dass die Verstärker<B>(80, 90)</B> einen Gleichstromeingang haben, um sie in bezug auf die Vorspannungen mit der Lei tung<B>(11)</B> zu koppeln, und dass diese Verstärker<B>(80,</B> <B>90)
    </B> ferner mit dem unsymmetrischen Transformator <B>(85)</B> verbunden sind, um sie mit der Leitung<B>(11)</B> in bezug auf Signalströme zu koppeln, wobei der ge nannte Gleichstromeingang, respektive der unsymme trische Transformator<B>(85)</B> in Serie über die genannte Induktivität <B>(75),</B> respektive die Kapazität<B>(77),</B> mit dem Ausgang der Brücke<B>(70)</B> verbunden ist. <B>8.</B> Anlage nach Unteranspruch<B>7,</B> dadurch gekenn zeichnet, dass der Gleichstroincingang der Verstärker <B>(80, 90)</B> mit dem Ausgang der genannten Brücke ausser Über die Induktanz <B>(75)</B> auch über einen variablen Widerstand<B>(76)</B> verbunden ist.
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