CH368599A - Versetzbare Glaszwischenwand - Google Patents
Versetzbare GlaszwischenwandInfo
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- E04B—GENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
- E04B2/00—Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls
- E04B2/74—Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge
- E04B2/82—Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge characterised by the manner in which edges are connected to the building; Means therefor; Special details of easily-removable partitions as far as related to the connection with other parts of the building
- E04B2/821—Connections between two opposed surfaces (i.e. floor and ceiling) by means of a device offering a restraining force acting in the plane of the partition
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Description
Versetzbare Glaszwischenwand Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine versetzbare Glaszwischenwand, die Hohlpfosten mit senkrecht verstellbaren Spannelementen, Querspros sen und Ansch'lussleisten aufweist. Die bekannten ver setzbaren Zwischenwände dieser Art haben den Nach teil,
dass sie nur durch qualifizierte Fachkräfte mon tiert und versetzt werden können und dass ausserdem für diese Montage der Glaswand ein erheblicher Arbeitsaufwand erforderlich ist. Beim Aufbau der bekannten Zwischenwand müssen zunächst die ein zelnen Hohlpfosten an genau bestimmter Stelle auf gestellt und zwischen Fussboden und Decke festge spannt werden.
Zu diesem Zweck sind als senkrecht verstellbare Spannelemente senkrechte Schrauben- bolzen vorgesehen, die in einem fest angeordneten Mutterstück des Hohlpfostens verschraubbar sind und die zusammen mit ihrem Verstellorgan über den Pfo sten herausragen.
Mit einem Steckschlüssel werden dann die Schraubenbolzen so weit herausgedreht, dass diese sich an der Decke abstützen. Ein Nachteil dieser Bauart ist die punktweise Abstützung der Pfosten. Weiterhin ist aber auch ein verhältnismässig grosser Abstand zwischen dem oberen Pfostenende und den oberen Quersprossen und der Decke vorhanden.
Dieser grosse Zwischenraum muss nachträglich durch breite Anschhllussleisten abgedeckt werden, deren Befestigung schwierig zu bewerkstelligen ist. Hierbei ist auch zu berücksichtigen, dass diese Ansch'luss- leisten gegenüber den Pfosten und auch gegenüber den Quersprossen etwas verschiebbar angeordnet sein müssen, wenn durch Belastung eine gewisse Durch biegung der Decke eintreten sollte.
Die vorerwähnten Schwierigkeiten werden nach der Erfindung beseitigt und eine im Aufbau ein fache Glaszwischenwand geschaffen, deren Montage schnell und bequem, auch von nichtqualifizierten Fachkräften ausgeführt werden kann.
Nach der Er- findung besitzt die versetzbare Glaszwischenwand gegen eine Decke, einem Fussboden und Seitenwände anliegende Anschlussschienen mit im wesentlichen U- färnnigem Profil,
dessen Schenkel die Anschlussleisten bilden und in diese Schieneneingesetzte Hohlpfosten mit je einem im oberen Pfostenende verschiebbaren Spannelement, das sich am Quersteg der an der Decke anliegenden Anschlussschiene abstützt und ein Ver- stellorgan aufweist, das innerhalb des.
Pfostens liegt und durch eine seitliche Öffnung dies Pfostens zu- gänglich ist.
Im folgenden ist die Erfindung anhand von in der Zeichnung dargestellter Ausführungsbeispiele näher erläutert.
Es zeigt: Fig. 1 die Ansicht einer versetzbaren Glaszwi schenwand, Fig. 2 einen waagrechten Teilschnitt .nach Linie 11-1I der Fig. 1, Fig. 3 und 4 senkrechte Schnitte nach Linien III-III und IV-IV der Fig. 1,
Fig. 5 einen waagrechten Schnitt nach Linie V-V der Fig. 4, Fig. 6 einen senkrechten Schnitt nach Linie VI-VI der Fig. 4, Fig. 7 und 8 im Vertikal- und Horizontalschnitt ein weiteres Beispiel.
Die in Fig. 1 dargestellte, versetzbare Glaszwi schenwand besteht aus Hohlpfosten 1, Quersprossen 2 bis 4, Glasscheiben 5, einer Glastür 6 und: An schlussschienen 7 bis 10.
Wie aus der Zeichnung her vorgeht, weist die Anschlussschiene 7 ein U-förmiges Profil auf, dessen Schenkel 7a die eingangs erwähn- ten Anschlussl'eisten bilden und die durch einen Quer steg 7b miteinander verbunden sind. Ein ähnliches Profil weisen auch die Anschlussschienen 8 <RTI
ID="0001.0166"> bis 10 auf. Die Anschlussschienen dienen zur Aufnahme und zur Lagerung der Pfosten 1 und auch der oberen und unteren Quersprossen 2 und 4. Die Montage die ser Glaswand geht in der Weise vor sich, d'ass zu nächst in die linke Anschlussschiene 8 und die waag rechten Anschlussschienen 7 und 9 ein Hohlpfosten 1 (Metallhohlprofil) eingesetzt wird, wobei vorteilhaft zwischen 8 und 1 Druckfederelemente, zweckmässig Blattfedern 11,
angeordnet sind. Nach Fertigstellung der Zwischenwand bewirken diese Druckfedern ein Anpressen der Anschlussschienen 8 und 10 an die Seitenwände. Wie aus der Zeichnung hervorgeht, ent spricht die Breite b dieser Hohlpfosten dem Abstand der Schenkel 7a der Anschlussschienen, so dass eine relative Verschiebung zwischen Pfosten und An schlussschienen möglich ist. Dann wird der zweite Hohlpfosten in die Anschlussschienen 9 und 7 einge stellt. Die Pfosten weisen, wie in Fig. 1 bei 12 ange deutet, seitliche Ansätze auf.
Auf diese Ansätze werden die Quersprossen 2 bis 4 aufgeschoben und hierbei der zweite Pfosten von links (Fig. 1)- in die richtige, endgültige Lage gebracht, worauf dieser Pfo sten dann verspannt wird.
Zu diesem Zweck ist (ge mäss Fig.4) im oberen Pfostenende ein senkrecht verschiebbares Spannelement 13 vorgesehen, das sich am Quersteg 7b der Anschlussschiene 7 ab stützt und ein aus einer Schraube 14 nebst Mutter 15 bestehendes Verstellorgan aufweist, das innerhalb des Pfostens 1 liegt und durch eine seitliche Öffnung 16 des Hohlpfostens zugänglich .ist.
Bei diesem Aus führungsbeispiel ist im Hohlpfosten 1 ein Passstück 17 mit rechteckigem Profil befestigt, .in welchem das U-förmige Spannelement 13 senkrecht verschiebbar gelagert ist. Dieses Spannelement weist schräge Schlitze 18 auf, während im Passstück entsprechend, jedoch in der anderen Richtung, schräg geneigte Schlitze 19 vorgesehen sind. In diese Schlitze 18 und 19 greift die mit entsprechenden Schrägflächen ver sehene Mutter 15 ein.
Durch die seitliche Öffnung 16 kann bequem mit einem Schraubenzieher die Schraube 14 gedreht werden, wobei sich die Mutter 15 auf der Schraube verschiebt und .so in den Schräg schlitzen 18 und 19 gleitet, dass das Spannelement in Richtung A verschoben und damit gegen den Quer steg 7b gepresst und Somit der Pfosten 1 zwischen Fussboden und Decke festgespannt wind. Vorteilhaft sind in den Anschlussschienen 7 bis 10 zwei recht eckige Rinnen zur Aufnahme von elastischen Leisten 20 aus Gummi vorgesehen.
Damit wird eine elastische Abstützung der Anschlussschienen 7 bis 10 erzielt. Durch die Profilierung der Anschlussschienen und auch die mittlere Abkröpfung 21 des Querstegs 7b haben diese Anschlussschieneneine beachtliche Stei- figkeit,
so dass also im Gegensatz zu der eingangs erwähnten punktförmigen Abstützung der Pfosten eine bessere Kraftübertragung erzielt wird und die in Richtung A wirkende Stützkraft der Spann elemente 13 über die Ansch:lussschienen 7 so über tragen wird, dass letztere sich gleichmässig an Decke und Fussboden und auch an den Wänden abstützen.
In der Rinne, die, durch die Abkröpfung der An- schlussprofile 7-10 entsteht, können auch elektrische Leitungen (Licht) verlegt werden, wie in der Zeich nung bei 30 angedeutet.
Aus Fig. 4 geht hervor, dass zwischen den oberen Enden der Pfosten 1 und der Decke 22 nur ein geringer Abstand vorhanden ist und dass demgemäss auch die Ansch!lussleisten 2 nur eine geringe Breite c aufweisen müssen.
Nach dem vorbeschriebenen Festspannen des zweiten Pfostens werden dann in gleicher Weise der dritte, vierte Pfosten in die Anschlussschienen 7 und 9 eingesetzt und unter Zwischenschaltung der Quersprossen 2 bis 4 in ihrer richtigen Lage fest gespannt. Der Aufbau dieser neuen Glaszwischen wand kann also sehr schnell und auch von ungeübten Fachkräften einwandfrei durchgeführt werden, des gleichen auch die Versetzung einer solchen Glas zwischenwand.
Die Zwischenschaltung der Druck feder 11 und die Anordnung der seitlichen Pfosten gegenüber den senkrechten Anschlussschienen 8 und 10 hat den grossen Vorzug, dass die Glaszwischen wand in ihrer Breite nicht genau dimensioniert sein muss und d'ass auch bei grösseren Toleranzen der Wandabstände ein einwandfreier und schneller Ein bau der Zwischenwand ohne nachträgliche Ein passarbeiten durchgeführt werden kann.
Die Erfindung ist nicht auf das in den Fig. 1 bis 6 dargestellte Ausführungsbeispiel beschränkt. So kön nen die Spannelemente auch noch in anderer Form ausgeführt sein, wie in Fig.7 und 8 dargestellt. Hier ist im oberen Pfostenende ein Stützbolzen 23 im Quersteg 24 mittels Gewinde 25 senkrecht verstell bar gelagert. Der Stützbolzen 23 stützt sich mit seinem Kopf 26 ebenfalls am Quersteg 7b der oberen Änschlussschiene ab. Das Verstellorgan 27 des Spann elements 23 ist ebenfalls innerhalb des Hohlpfostens 1 angeordnet und durch seitliche Öffnungen 28 des Hohlpfostens zugänglich.
Das Verstellorgan 27 kann als Zahnrad ausgebildet sein und kann mit einer durch die Öffnungen 28 eingeführten und hindurchgeführ ten Zahnstange 29 in beiden Richtungen gedreht werden.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Versetzbare Glaszwischenwand, die Hohlpfosten mit senkrecht verstellbaren Spannelementen, Quer sprossen und Anschlussleisten aufweist, gekennzeich net durch gegen eine Decke, einen Fussboden und Seitenwände anliegende Anschlussschienen mit U- förmigem Profil, dessen Schenkel die Anschluss- leisten bilden, und in diese Schienen eingesetzte Hohl pfosten mit je einem im oberen Pfostenende:senk recht verschiebbaren Spannelement, das sich am Quersteg der an der Decke anliegenden Anschluss schiene abstützt und ein Verstellorgan aufweist, das innerhalb des Pfostens liegt und durch eine seit liche Öffnung des Pfostens zugänglich ist. <B>UNTERANSPRÜCHE</B> 1.Glaszwischenwand nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, d'ass die Anschlussschienen mindestens eine rechteckförmige Rinne zur Aufnahme von elastischen Leisten aus Gummi aufweisen. 2.Glaszwischenwand nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass zwischen den senkrecht angeordneten Anschlussschienen und den in diese teilweise eingeschobenen Hohlpfosten Druckfed'erele- mente angeordnet sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEG0023692 | 1958-01-09 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH368599A true CH368599A (de) | 1963-04-15 |
Family
ID=7122258
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH6573958A CH368599A (de) | 1958-01-09 | 1958-11-01 | Versetzbare Glaszwischenwand |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH368599A (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1240641B (de) * | 1964-11-07 | 1967-05-18 | Continental Gummi Werke Ag | Gummielastisches Element fuer zwischen zwei Widerlagerflaechen eingespannte Pfosten |
| FR2129993A2 (de) * | 1971-03-25 | 1972-11-03 | Callegari Christian | |
| US4674246A (en) * | 1983-02-07 | 1987-06-23 | Donat Flamand Inc. | Sealed double glazing sliding window construction |
| FR3052470A1 (fr) * | 2016-06-14 | 2017-12-15 | Optimum | Systeme de formation d’une cloison amovible |
-
1958
- 1958-11-01 CH CH6573958A patent/CH368599A/de unknown
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1240641B (de) * | 1964-11-07 | 1967-05-18 | Continental Gummi Werke Ag | Gummielastisches Element fuer zwischen zwei Widerlagerflaechen eingespannte Pfosten |
| FR2129993A2 (de) * | 1971-03-25 | 1972-11-03 | Callegari Christian | |
| US4674246A (en) * | 1983-02-07 | 1987-06-23 | Donat Flamand Inc. | Sealed double glazing sliding window construction |
| FR3052470A1 (fr) * | 2016-06-14 | 2017-12-15 | Optimum | Systeme de formation d’une cloison amovible |
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