CH368721A - Beleuchtungsanlage für motorisierte Fahrräder und Motorräder - Google Patents

Beleuchtungsanlage für motorisierte Fahrräder und Motorräder

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CH368721A
CH368721A CH6988159A CH6988159A CH368721A CH 368721 A CH368721 A CH 368721A CH 6988159 A CH6988159 A CH 6988159A CH 6988159 A CH6988159 A CH 6988159A CH 368721 A CH368721 A CH 368721A
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CH
Switzerland
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lamp
lighting
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lighting system
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CH6988159A
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Bertil Lindblad Knut
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Bertil Lindblad Knut
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62JCYCLE SADDLES OR SEATS; AUXILIARY DEVICES OR ACCESSORIES SPECIALLY ADAPTED TO CYCLES AND NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. ARTICLE CARRIERS OR CYCLE PROTECTORS
    • B62J6/00Arrangement of optical signalling or lighting devices on cycles; Mounting or supporting thereof; Circuits therefor
    • B62J6/05Direction indicators
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    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
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    • B62J6/055Electrical means, e.g. lamps

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Lighting Device Outwards From Vehicle And Optical Signal (AREA)

Description


  Beleuchtungsanlage     für    motorisierte Fahrräder und Motorräder    Die Erfindung bezieht sich auf eine Beleuch  tungsanlage für motorisierte Fahrräder und Motor  räder, umfassend eine Stirnlampe und eine     Schluss-          lampe,    die in gegenseitiger Reihenschaltung an einen  Beleuchtungsgenerator, insbesondere des mit Perma  nentmagneten versehenen, als       Schwungrad-Magnet       bekannt gewordenen Typs,     anschliessbar    sind.  



  Vorliegende Erfindung hat den Zweck, eine der  artige Beleuchtungsanlage für     motorisierte        Fahrräder     (sog.       Mopede         )    und Motorräder mit einer beim  Bremsen des Fahrzeuges     aufleuchtenden    Stopplampe  zu ergänzen, und basiert auf der Tatsache, dass die  Anforderung an Lichtstärke einer Stopplampe bei  Tageslicht wesentlich höher ist als in der Nacht, und  dass in der Nacht nur ein geringer Teil der Leistung  des Beleuchtungsgenerators für die Stopplampe in An  spruch genommen werden kann, weil dabei die regu  läre Beleuchtung brennt, während bei Tageslicht die  ganze     Generatorleistung    zu diesem Zwecke zur Ver  fügung steht.  



  Die vorliegende Erfindung zeichnet sich dadurch  aus, dass die Schlusslampe derart überdimensioniert  ist, dass sie im Dunkel, beim Anschalten der Fahrzeug  beleuchtung an den Beleuchtungsgenerator, in Reihe  mit der     Stirnlampe    einen Unterstrom     führt    und mit  einem verhältnismässig schwachen     Schein    leuchtet,  und derart angeordnet ist, dass sie, wenn der Reihen  stromkreis durch die beiden Lampen bei erloschener  Fahrzeug-Beleuchtung, d. h. bei Tageslicht, unter  brochen ist, unmittelbar an den Beleuchtungsgenera  tor durch einen ersten, vom Bremsmechanismus be  tätigten Schalter angeschaltet werden kann, wobei die  Lampe mit starkem Schein aufleuchtet und als Stopp  lampe dient.  



       Zweckmässigerweise    verwendet man zu denje  nigen Zeiten, in denen die Stirn- und Schlusslampen    dem Generator angeschaltet sind, d. h. in der Nacht,  eine besondere Stopplampe mit     verhältnismässig    klei  ner Nennleistung, während bei Tageslicht, wenn die  reguläre     Beleuchtung    abgeschaltet ist, die überdimen  sionierte Schlusslampe     als    Stopplampe     verwendet     wird und dabei durch einen von der     Bremse    aus be  tätigten Schalter dem Generator unmittelbar ange  schlossen wird, derart, dass sie die volle Generator  spannung erhält und dadurch mit starkem Licht auf  leuchtet.  



  Die Verwendung der einen oder anderen der hin  ten am Fahrzeug angebrachten Lampen als Stopp  lampe wird vorzugsweise     zwangsläufig    durch den  jenigen Umschalter gesteuert, der zum Ein- und Aus  schalten der regulären Beleuchtung dient, und zwar  derart, dass, wenn diese eingeschaltet ist, die beson  dere Stopplampe für     das    Einschalten beim     Bremsen     in Bereitschaft gehalten     wird,        während    im ausge  schalteten Zustand der regulären Beleuchtung die       normalerweise    als Schlusslampe dienende Lampe in  einem beim Bremsen zu schliessenden Stromkreis  liegt.  



  Ein Ausführungsbeispiel der     Erfindung    wird im  folgenden näher beschrieben an Hand der beiliegen  den Zeichnung, die ein     Schaltschema    einer Beleuch  tungsanlage mit einer Stopplampe darstellt.  



  Mit 10 ist der Beleuchtungsgenerator bezeichnet,  der ein sog.     Schwungradmagnet    sein kann. Der Ge  nerator 10 kann üblicherweise eine Nennspannung  von 6 Volt und eine     Nennleistung    von 17 Watt ha  ben. Die Glühbirne 11 des     Scheinwerfers    besitzt     zwei     Glühfäden 12 und 13, die zum     wahlweisen    Einschal  ten für     Vollicht    und für Abblendlicht bestimmt sind.

    Die Schlusslampe 14 ist durch einen Umschalter 15  mit drei Schaltstellungen I, 11 und     III    an den Genera  tor 10 in Reihe mit der Stirnlampe 11     anschliessbar,         wobei in der Stellung I der     Vollicht-Glühfaden    12  und in der Stellung     II    der     Abblendlicht-Glühfaden     13 im Speisestromkreis liegt. Die Scheinwerferlampe  11 und die Schlusslampe 14 können beide die Nenn  spannung 6 Volt haben, und jeder der Glühfäden der       erstgenannnten    Lampe kann die Nennleistung 15  Watt haben, während die Nennleistung der     Schluss-          lampe    14 wesentlich grösser sein soll, z.

   B. 20 Watt,  damit bei eingeschalteter Beleuchtung die     Schluss-          lampe    Unterstrom führt und trotz ihrer Grösse einen  wesentlich schwächeren Schein als denjenigen der       Scheinwerferlampe    11 abgibt, der jedoch für den  vorliegenden Zweck ausreichend stark ist.  



  Mit 16 bezeichnet ist eine besondere Stopplampe  mit geeigneter Nennspannung und zweckmässiger  Nennleistung, z. B. 1 bis 3 Watt. Die Ziffern 17 und  18 bezeichnen zwei Ausschalter, die     normalerweise     offen sind und die beim Bremsen durch die Betäti  gung des Bremsmechanismus geschlossen werden.

    Wenn der Umschalter 15 die eine oder andere  der Schaltstellungen I und     II    einnimmt, d. h. wenn  die Stirnlampe 11 und die Schlusslampe 14 einge  schaltet sind, schliesst der Ausschalter 17 einen  Stromkreis durch die besondere Stopplampe 16, die  dadurch unmittelbar an den Generator 10 ange  schlossen wird, und     somit    mit der vollen Spannung  gespeist wird, so     dass    sie, trotz ihrer geringen Nenn  leistung, ein ausreichend starkes Licht abgibt, um  vor dem anhaltenden Bremsvorgang zu warnen.  



  Um die Beleuchtung des Fahrzeuges zu löschen,  schaltet man den Umschalter 15 in die Stellung     III     um. In dieser Stellung ist der     Reihenstromkreis    durch  die Lampen 11 und 14 unterbrochen, sowie auch die  Verbindung zwischen dem Generator 10 und dem  durch die Bremse betätigten Ausschalter 17. Statt  dessen ist der eine Pol des durch die Bremse betätig  ten Ausschalters 18 dem Generator 10 angeschlossen,  so dass beim Schliessen dieses Schalters im Zusam  menhang mit einer     Bremsenbetätigung    die bisher nicht  angeschlossene Schlusslampe 14 an den Generator  10 unmittelbar     angeschlossen    wird, um nun, statt der  Lampe 16, als Stopplampe zu wirken.

   Da die Lampe  14 dabei die volle     Generatorspannung    erhält, wird  ein grösserer Teil der Lampenleistung ausgenützt, als  bei der Verwendung der Lampe als Schlusslampe,  so dass die Lampe     mit    starkem Schein aufleuchtet.  Es ist dies besonders bei Tageslicht von grosser Be  deutung, weil dann eine schwach leuchtende Stopp  lampe sich nur schwer beobachten lässt.  



  Gemäss der Zeichnung sind die Schlusslampe 14  und die besondere Stopplampe 16 in getrennt an  geordneten Lampengehäusen untergebracht, von  denen jedes ein rotes Reflexglas trägt. Es ist jedoch  durchaus möglich, beide Lampen gemeinsam in  einem und     demselben    Lampengehäuse unterzubrin  gen.     Gegebenenfalls    ist auch eine einzige Lampe mit  zwei verschiedenen Glühfäden verwendbar.  



       Um,    die Glühbirne 14 der Schlusslampe     kurz-          schliessen    zu können, für den Fall,     dass    diese Lampe    fehlen sollte, kann ein     Sicherheits-Schalter    19 vor  gesehen sein, der geschlossen werden kann, um da  bei die Scheinwerferlampe 11 anzuzünden. Weiter  hin können ans System zwei Fahrrichtungsanzeiger  20 und 21 angeschlossen werden, die wahlweise mit  tels des Umschalters 22 eingeschaltet werden können.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Beleuchtungsanlage für motorisierte Fahrräder und Motorräder, umfassend eine Stirnlampe (11) und eine Schlusslampe (14), die in gegenseitiger Reihenschaltung an einen Beleuchtungsgenerator (10) anschliessbar sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Schlusslampe (14) derart überdimensioniert ist, dass sie im Dunkeln, beim Anschalten der Fahrzeug-Be- leuchtung an den Beleuchtungsgenerator, in Reihe mit der Stirnlampe (11) einen Unterstrom führt und mit einem verhältnismässig schwachen Schein leuch tet, und derart angeordnet ist, dass sie, wenn der Reihenstromkreis durch die beiden Lampen bei er loschener Fahrzeug-Beleuchtung, d. h.
    bei Tageslicht, unterbrochen ist, unmittelbar an den Beleuchtungs generator durch einen ersten, vom Bremsmechanis mus betätigten Schalter (18) angeschaltet werden kann, wobei die Lampe (14) mit starkem Schein auf leuchtet und als Stopplampe dient. UNTERANSPRÜCHE 1. Beleuchtungsanlage nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass zur Anwendung in der Nacht eine besondere Stopplampe (16) vorgesehen ist, die unmittelbar an den Beleuchtungsgenerator (10) durch einen zweiten, vom Bremsmechanismus betätigten Schalter (17) anschliessbar ist. z.
    Beleuchtungsanlage nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Stirnlampe (11) an den Beleuchtungsgenerator (10) in Reihe mit der Schlusslampe (14) mittels eines Umschalters (15) anschliessbar ist, der in einer Schaltstellung (1I1), in der der erwähnte Reihen stromkreis unterbrochen ist, unmittelbar durch den vom Bremsmechanismus betätigten ersten Schalter (18) die Schlusslampe (14) mit dem Beleuchtungs generator (10) verbindet, während er in den Stel lungen (1 und Il), in denen der Reihenstromkreis geschlossen ist, durch den vom Bremsmechanismus betätigten zweiten Schalter (17) die besondere Stopp lampe (16) mit dem Beleuchtungsgenerator (10) ver bindet. 3.
    Beleuchtungsanlage nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schlusslampe (14) und die besondere Stopplampe (16) in einem gemeinschaftlichen Lampengehäuse untergebracht sind. 4. Beleuchtungsanlage nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, gekennzeichnet durch eine in der Schlusslampe (14) vorgesehene zweipolige Glühbirne, deren einer, stärkerer Glühfaden mit der Stirnlampe (11) in Reihe geschaltet ist, während ihr zweiter, dünnerer Glühfaden an den Beleuchtungsgenerator (10) unmittelbar durch den vom Bremsmechanismus betätigten zweiten Schalter (17) anschliessbar ist. 5.
    Beleuchtungsanlage nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Stirnlampe (11) für 6 Volt und 15 Watt bemessen ist, während die mit ihr in Reihe geschaltete, bei Tageslicht als Stopp lampe dienende Schlusslampe (14) für 6 Volt und 20 Watt bemessen ist. 6. Beleuchtungsanlage nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die besondere Stopplampe (16) für 1 bis 3 Watt bemes sen ist. 7.
    Beleuchtungsanlage nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass ein besonderer Schalter (19) zum Kurzschliessen einer fehlerhaften Schluss- lampe (14) vorgesehen ist.
CH6988159A 1958-02-21 1959-02-21 Beleuchtungsanlage für motorisierte Fahrräder und Motorräder CH368721A (de)

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