CH368911A - Rücklehne an Lehnsesseln und anderen gepolsterten Sitzmöbeln - Google Patents

Rücklehne an Lehnsesseln und anderen gepolsterten Sitzmöbeln

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Publication number
CH368911A
CH368911A CH6931159A CH6931159A CH368911A CH 368911 A CH368911 A CH 368911A CH 6931159 A CH6931159 A CH 6931159A CH 6931159 A CH6931159 A CH 6931159A CH 368911 A CH368911 A CH 368911A
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CH
Switzerland
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backrest
frame
back support
rod
chair
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Application number
CH6931159A
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English (en)
Inventor
Wiberg Jorgensen Poul Frederik
Original Assignee
Wiberg Jorgensen Poul Frederik
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C7/00Parts, details, or accessories of chairs or stools
    • A47C7/36Supports for the head or the back
    • A47C7/40Supports for the head or the back for the back
    • A47C7/48Supports for the head or the back for the back of freely-rotatable type
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C1/00Chairs adapted for special purposes
    • A47C1/02Reclining or easy chairs
    • A47C1/022Reclining or easy chairs having independently-adjustable supporting parts
    • A47C1/024Reclining or easy chairs having independently-adjustable supporting parts the parts, being the back-rest, or the back-rest and seat unit, having adjustable and lockable inclination
    • A47C1/026Reclining or easy chairs having independently-adjustable supporting parts the parts, being the back-rest, or the back-rest and seat unit, having adjustable and lockable inclination by means of peg-and-notch or pawl-and-ratchet mechanism

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Dentistry (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Chair Legs, Seat Parts, And Backrests (AREA)

Description


      Rücklehne    an Lehnsesseln     und    anderen gepolsterten     Sitzmöbeln       Die Erfindung     betrifft        eine    Rücklehne an Lehn  sesseln und anderen     gepolsterten    Sitzmöbeln mit einer       zwischen        zwei        Seitenwangenteilen    angebrachten     Rük-          kenstütze.     



  Es hat sich gezeigt, dass die     meisten    Lehnsessel  und anderen gepolsterten     Sitzmöbel    die Eigenschaft  haben,     d'ass    manche Leute sich in dem Lehnsessel       wohlfühlen    und die notwendige Stütze dort finden, wo  sie dieser bedürfen,     während    andere Leute auf dem  gleichen Stuhl weniger bequem sitzen, weil sie nicht  die gleiche effektive     Unterstützung    des Körpers er  fahren wie die     erste    Kategorie von Personen.  



  Es ist der Zweck der Erfindung, es zu ermög  lichen, Lehnsessel und andere gepolsterte Sitzmöbel  auf eine solche Weise herzustellen, dass diese durch  Einstellung verschiedenen Personen angepasst werden  können, so     diass    der Kreis von Personen, die in ein  und demselben Lehnsessel Entspannung und Stütze  finden,     erweitert    wird.  



  Bei einer Rücklehne der oben beschriebenen Art  ist dies dadurch erreicht worden, dass die Rücken  stütze, die mit einem eigenen Rahmen versehen ist,     an     ihrem oberen Ende schwingbar mit den     Seitenwan-          genteilen    verbunden und an     ihrem    unteren Ende     mit     den     Seitenwangenteilen        im    Längsrichtung des Sitzes  verstellbar verbunden ist.  



  Hierdurch wird erreicht, dass die Rückenstütze  eines Sitzmöbels mit     einer    Rücklehne gemäss der Er  findung an     ihrem    unteren Ende in der Längsrichtung  des Sitzes und     damit    des Gesässes etwas nach vorn  oder nach hinten verschoben werden kann und nach  der Einstellung in der eingestellten Stellung festgehal  ten wird. Dies bewirkt, dass die freie Sitzlänge des  Stuhles     geändert        werden    kann.

   Da es sich     fernerhin     gezeigt hat, dass der     Grund    dafür, dass viele Leute die  nötige     Unterstützung    der Teile des Körpers, die dieser  Stütze     bedürfen,    damit die betreffende Person Ent-         spannung    finden kann, nicht     bekommen,    bei bekann  ten gepolsterten Möbeln     darin    zu suchen ist, dass die       Sitzlänge    des     Sitzmöbels    der Person nicht in ausrei  chendem Masse angepasst ist, so dass einige Leute in       einem    bestimmten Sitzmöbel zu weit     vorn,    auf dem  Sitz sitzen,

   wodurch der vordere Teil der Oberschen  kel keine Stütze findet, während andere Leute auf  dem Sitz nicht weit genug nach hinten     kommen,    wo  durch der untere Teil des Rückens dieser Leute nicht  die notwendige Stütze     findet.     



  Durch die gemäss der Erfindung erzielte Einstell  möglichkeit der Rückenstütze in der Längsrichtung  des Stuhlsitzes erzielt man jedoch eine gewisse An  passung der     Sitzlänge    an die Person, die     in    dem Sessel  sitzen soll.  



  Einzelheiten bezüglich der     Rücklehne    gemäss der       Erfindung    werden aus der folgenden näheren Be  schreibung einiger Ausführungsformen für Rückleh  nen hervorgehen, indem auf die Zeichnung     hingewie-          sen;    wird.

   Es zeigen:       Fig.    1 einen Querschnitt durch eine Rücklehne  gemäss der Erfindung, jedoch     ohne        Polsterung,          Fig.    2 die in     Fig.    1 gezeigte     Lehrre,    von hinten  gesehen und       Fig.    3 in grösserem Massstab     einen    Beschlag zur       Anbringung    in der     Stuhllehne    gemäss     Fig.    1 und 2.  Die     Zeichnung        zeigt    die     Rücklehne    eines Lehn  sessels.

   Diese Lehne hat einen Rahmen, der aus zwei       Seitenteilen    oder     -wangen    10 besteht, die unten     in     eine Längszarge 12 übergehen, die dazu dient, den       Sitz    des Stuhles     zu    tragen. Die Seitenwangen 10 sind  unten mittels einer Querzarge 14 miteinander     ver          bund'en,    womit auch die     Hinterbeine    16 des     Stuhles     verbunden     sind.    Oben sind die Seitenwangen teils mit  tels einer gewölbten Rahmenleiste 18,     teils    mittels  einer Traverse 20 miteinander verbunden.

   Der     Rah-          menteil    18 und die Traverse 20 dienen     als        Stütze    für      das Polstermaterial für einen in Form eines     Kissens     für den Nacken ausgeführten     Oberteil    des     Stuhles.     



  Die Seitenwangen 10, die Querzarge 14 und die  Traverse 20 umgeben eine viereckige Öffnung 22, in  welche ein     Rückenstützerahmen    hineingeschoben ist,  der aus zwei     Seitenrahmentei!len    24 besteht, die oben  mittels eines gewölbten     Querrahmenteiles    26 und un  ten durch einen     Querrahmenteil    28 verbunden sind.  



  Der     Rückenstützerahmen    24, 26, 28 wird als eine  Einheit hergestellt, die für sich gepolstert wird, un  abhängig von den übrigen     Teilen    des Stuhles.  



  Nachdem die Rückenstütze gepolstert und bezo  gen worden ist, wird sie in die     Öffnung    22 eingesetzt,  indem sie an ihrem oberen Ende schwingbar mit den  Seitenwangen 10 des     Rücklehnrahmens    verbunden  wird. Zu diesem Zwecke benützt man an jeder Seite  der Rückenstütze einen Zapfen 34, der durch ein im  voraus geschaffenes Loch im     Seitenrahmenteil    24 in  ein entsprechendes, im voraus geschaffenes Loch in  der Seitenwange 10 hineingedrückt wird (siehe     Fig.    2).  Diese beiden Zapfen     bilden    die Schwingachse für die  Rückenstütze.  



  An     ihrem    unteren Ende ist die     Rückenstütze    in  Längsrichtung des Sitzes verstellbar mit dem Rahmen  der Lehne verbunden, z. B. mittels einer Einstellvor  richtung, die von demjenigen, der im Sessel sitzen soll,  eingestellt werden kann.  



  Bei der auf der Zeichnung dargestellten Ausfüh  rung ist diese Einstellmöglichkeit auf folgende Weise  erzielt worden:  Auf der Rückseite des Rahmenteiles 28 ist eine  in ihrer Querrichtung verschiebbare und in der Längs  richtung des Rahmenteiles 28 verlaufende Bedie  nungsstange 30 angebracht, die Langlöcher 31     in    den  zwei     Seitenrahmenteilen    24 durchsetzt, durch welche  Löcher die Stange     geführt    ist. Die Stange ragt über die  beiden Seiten des     Rückenstützrahmens    hinaus und  kann in ihrer tiefsten Einstellung mit Beschlägen 32  zum Eingriff kommen (siehe     Fig.    3), welche an den  Innenseiten der Seitenwangen 10 festgeschraubt sind,  vorzugsweise mit kleinem Abstand von den Innensei  ten.

   An der oberen Seite jedes Beschlages 32 sind     eine     Anzahl von Einschnitten 33 angebracht, in der ge  zeigten Ausführung der Einfachheit halber nur zwei,  mit denen die Enden der Stange 30 in     Eingriff    ge  raten, wenn die Stange :ihre tiefste     Stellung    einnimmt.  



  Um die Bedienung der Stange 30 zu ermöglichen,  ist auf der Rückseite des     Querrahmenteiles    28 eine  Aussparung 35 angebracht, die     sich    fast in der     Mitte     des     Querrahmenteiles    28 befindet.

   Dies bewirkt, dass  man die Finger, wenn die     Rückenstütze    verstellt wer  den soll, an der auf     Fig.    1 mit einem Pfeil 27 gezeig  ten Stelle unter die Rückenstütze führen kann, und  dass man die Stange 30 in der Aussparung 35 mit den  Fingern greifen kann, so     däss    diese aus dem     Eingriff     mit einem der Einschnitte 33 herausgehoben werden  kann, wonach die Rückenstütze nach vorn oder nach  hinten     verschwenkt    werden kann.

   Es sei jedoch darauf  hingewiesen, dass es bei der     in        Fig.    3 gezeigten Aus  führung des Beschlages 32 bei einer Vorwärtsbewe-         gong    der Rückenstütze nicht notwendig ist, die Stange  30 nach oben zu drücken, da diese sich von selbst bei  einer Vorwärtsbewegung der Rückenstütze aus dem  betreffenden Einschnitt 33     herausbewegen    wird.  



  Auch andere Einstellvorrichtungen sind möglich.  Es sei angeführt, dass es möglich ist, eine automatische  Einstellung des unteren Teiles der Rückenstütze auf  den     Sitzl'ängenbedarf    der Person, die auf dem Stuhl  sitzt, zu erzielen. Dies kann z. B. dadurch erreicht  werden, dass man an dem hinteren Teil der Querzarge  14 ein Winkeleisen befestigt und zwischen diesem und  dem unteren Teil des Rahmens der Rückenstütze eine  oder mehrere Federn einschiebt, die danach streben  werden, den unteren Teil der Rückenstütze vorwärts  zu schieben, die aber, wenn eine Person mit  langen Beinen sich auf den Stuhl setzt, von dieser       zurückgepresst    werden.

   Die Rückenstütze wird somit  jedem eine gute Stütze gewähren, gleichgültig, ob der  Betreffende weit nach hinten oder nur wenig nach  hinten auf dem Stuhl sitzt.  



  Die     Erfindung    ist nicht an die gezeigten Ausfüh  rungen gebunden, sondern kann innerhalb des Rah  mens der Erfindung auf manche Weise geändert wer  den. Es ist somit nicht notwendig, dass der Stuhl oder  das Sofa gleich der gezeigten Ausführung mit einem  Nackenkissen versehen ist, da nichts dagegen spricht,  dass die obere Kante der Rückenstütze den oberen       Abschluss    der Rücklehne bildet. Es kann auch an  geführt werden, dass nichts dagegen einzuwenden ist,  dass die Rückenstütze auch an ihrem oberen Ende mit  den Seitenwangen des Sitzmöbels verstellbar verbun  den sein kann, so dass die Rückenstütze sowohl an  ihrem oberen als auch an ihrem unteren Ende verstell  bar ist.  



  PATENTANSPRUCH  Rücklehne an Lehnsesseln und anderen gepolster  ten Sitzmöbeln mit einer Rückenstütze, die zwischen  zwei     Seitenwangenteilen    angebracht ist, dadurch ge  kennzeichnet, dass die Rückenstütze, die mit einem  eigenen Rahmen (24, 26, 28) versehen ist, an ihrem  oberen Ende schwingbar mit den     Seitenwangenteilen     (10) verbunden und am unteren Ende mit den Seiten  wangenteilen in Längsrichtung des     Sitzes    verstellbar  verbunden ist.

Claims (1)

  1. UNTERANSPRÜCHE 1. Rücklehne gemäss Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Rückenstütze (24, 26, 28) um Zapfen (34) schwingt, die durch die Seitenrahmentele (24) des Rahmens der Rückenstütze in die Seiten wangenteile (10) eingeführt sind. 2. Rücklehne gemäss Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass am unteren Teil der Rückenstütze (24, 26, 28) an deren Hinter seite eine auf und nieder verschiebbare, in Richtung der Breite der Rückenstütze verlaufende Stange (30) angebracht ist, wobei auf beiden Seiten der Rücken stütze, fest verbunden mit den Seitenwangenteilen, ein mit mindestens zwei Einschnitten (33) versehener Beschlag (32) angebracht ist, in dessen Einschnitte die freien Enden der Stange eingreifen können. 3.
    Rücklehne gemäss Patentanspruch und Unter anspruch 2, bei welcher der Rahmen der Rücken stütze an seiner unteren Kante einen Rahmenteil hat, dadurch gekennzeichnet, dass die Stange (30) entlang der Rückseite des Rahmenteiles (28) in ihrer Quer richtung auf und abwärts verschiebbar ist, wobei der Rahmenteil mit einer Aussparung (35) versehen ist, die sich von unten bis nach oben an die Stange heran erstreckt. 4.
    Rücklehne gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, d'ass die Rückenstütze unten in nach vorn ge'hend'er Richtung durch Federn beeinflusst ist, zur automatischen Einstellung der Sitztiefe. 5. Rücklehne gemäss Patentanspruch, dadurch ge- kennzeichnet, dass die Rückenstütze auch oben ver schiebbar mit den Seitenrahmenteilen verbunden ist.
CH6931159A 1958-02-24 1959-02-07 Rücklehne an Lehnsesseln und anderen gepolsterten Sitzmöbeln CH368911A (de)

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DE102004027900B4 (de) * 2004-06-09 2006-03-30 Otto Zapf Fahrzeugsitz

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FR1216176A (fr) 1960-04-22
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