CH368937A - Doppelwandiges Gehäuse - Google Patents
Doppelwandiges GehäuseInfo
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- CH368937A CH368937A CH309161A CH309161A CH368937A CH 368937 A CH368937 A CH 368937A CH 309161 A CH309161 A CH 309161A CH 309161 A CH309161 A CH 309161A CH 368937 A CH368937 A CH 368937A
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- dependent
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- insulating material
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-
- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01D—MEASURING NOT SPECIALLY ADAPTED FOR A SPECIFIC VARIABLE; ARRANGEMENTS FOR MEASURING TWO OR MORE VARIABLES NOT COVERED IN A SINGLE OTHER SUBCLASS; TARIFF METERING APPARATUS; MEASURING OR TESTING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- G01D11/00—Component parts of measuring arrangements not specially adapted for a specific variable
- G01D11/24—Housings ; Casings for instruments
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- General Physics & Mathematics (AREA)
- Building Environments (AREA)
Description
Doppelwandiges Gehäuse Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein doppelwandiges Gehäuse für temperaturempfindliche Messinstrumente, mit Ausnahme solcher, die der Zeit messungstechnik dienen. Auf den Schutz der Erfin dung für die Aufnahme von Uhren und anderen Ge räten der Zeitmessungstechnik wird somit verzichtet.
Es gibt Messinstrumente, bei denen kurzzeitige Temperaturänderungen oder verschiedene Tempera turen in verschiedenen Teilen des Instruments die Messungen stören. Solche Instrumente werden durch Metall- oder Glasgehäuse, oder solche aus anderen Werkstoffen, z. B. geschäumten oder ungeschäumten Isolierstoffen, geschützt. Kommt es darauf an, dass trotz gelegentlicher Störungen z. B. durch Öffnen des Gehäuses, die Temperatur an verschiedenen Stellen im Innern des Gehäuses schnell wieder gleich ist, so ist es angebracht, die Innenwände aus Metall herzu stellen. Auch für die Aussenwände ist Metall in man cher Hinsicht günstig, so z.
B. in bezug auf Stabilität, besonders wenn Bedienungsmittel für das Instrument am Gehäuse gelagert werden sollen.
Ziel der Erfindung ist ein Gehäuse aus metalli schen Teilen, das jedoch eine genügende Wärme isolierung gewährt.
Das erfindungsgemässe Gehäuse ist dadurch ge kennzeichnet, dass umgebogene Ränder aufweisende Aussen- und Innenwände derart ineinander angeordnet sind, dass zwischen den umgebogenen Rändern ein Zwischenraum zur Einfügung einer Glaswand vor handen ist, wobei die Innenwand über Befestigungs streifen mit der Aussenwand verbunden ist.
In den Zeichnungen ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes schematisch dargestellt. Es zeigen: Fig. 1 eine schaubildliche Ansicht, Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie 11-II in Fig. 1, Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie III-III in Fig. 2, Fig. 4 eine schaubildliche Teilansicht mit ausein andergehaltenen Teilen, Fig. 5 einen Schnitt nach der Linie V-V in Fig. 1,
und Fig. 6 einen Schnitt nach der Linie VI-VI in Fig. 5.
Das dargestellte Gehäuse weist eine Grundplatte 1 mit drei Füssen 2, 3 auf. Die Füsse 2 sind in der Höhe verstellbar. Auf der Grundplatte I sind zwei Querwände 4 und zwei je durch eine Glasplatte 5 gebildete Längswände vorgesehen. Die Querwände 4 sind durch eine Deckplatte 6 miteinander verbunden. Jeder der Querwände 4 besteht aus mehreren Teilen. Die äussere Seite der Querwand 4 ist durch ein trapez- förmiges Blechstück 7 gebildet, deren Ränder längs seiner Schrägseiten und seiner oberen Seite abgebogen sind und Flanschen 8 und 9 bilden.
Ein Blechstreifen 10 ist längs seiner Lappen 11 unten an dem Blech stück 7, z. B. durch Schweissen, befestigt. Zwei Lap pen 12 sind aus dem Blechstreifen 10 herausgebogen. Das Blechstück 7 ist mittels Schrauben 13, die an diesen Lappen 12 angreifen, an der Grundplatte 1 befestigt (Fig. 5, 6).
Am oberen Ende des Blechstückes 7 ist ein zwei ter Blechstreifen 14 (Fig. 2 bis 4) unter Zwischenlage von Streifen 15 aus Isoliermaterial befestigt. Dieser Blechstreifen 14 weist zwei Gewindelöcher 16 und einen mittleren herausgebogenen Lappen 17 mit einem Gewindeloch 18 auf.
Eine zweite, innere Wand 19 ist mittels Schrauben 20 und Muttern 21 an den Blechstreifen 10 und 14 befestigt. An jeder Befesti gungsstelle sind Scheiben 22 aus Isoliermaterial vor gesehen, so dass die Wand 19 nirgends mit den Strei fen 10, 14 in unmittelbarem Kontakt steht. Die Längs seiten der Wand 19 sind abgebogen und bilden Flan- sehe 23, die zu den Flanschen 8 des Blechstückes 7 parallel liegen, so dass zwischen diesen Flanschen 8, 23 ein Zwischenraum entsteht (Fig. 5).
Das obere Ende der Wand 19 verläuft dachförmig, so dass diese Wand 19 die Gewindelöcher 16 nicht überdeckt. Die beiden äusseren Blechstücke 7 sind durch eine W-förmige Strebe 24 (Fig. 2 bis 4) mit einander verbunden. An ihren Enden ist ein Quer stück 25 befestigt, das zwei den Gewindelöchern 16 entsprechende Löcher aufweist. Diese Strebe 24 ist unter Zwischenlage eines Bandes 26 aus Isolier material mittels Schrauben 27 an dem Blechstreifen 14 befestigt.
Die Flanschen 9 weisen einen .nach unten ver setzten Steg 28 auf, der zur Auflage der Deckplatte 6 dient. Die Seitenränder dieser Deckplatte 6 sind zur Bildung von Flanschen 29 nach unten abgebogen.
Die vordere Glaswand 4 ist beweglich angeordnet. Sie ist in der Tat zwischen den Flanschen 8, 23 und 29 (Fig. 1, 2 und 5) geführt. Da die hintere Glaswand 4 normalerweise nicht verschiebbar angebracht wird, überdeckt der rechte Lappen 29 (Fig. 2) der obere Rand dieser Glaswand, die im übrigen ebenfalls zwi schen den Lappen 8, 23 (Fig. 5) angeordnet ist.
Zwischen der Deckplatte 6 und der Strebe 24 bleibt ein Hohlraum, in welchem gegebenenfalls Bedienungsorgane für das Messinstrument oder eine Gewichtsausgleichvorrichtung für die vordere Glas wand untergebracht werden können. Die Grundplatte besteht zweckmässig aus nichtmetallischem, schlecht wärmeleitendem Material, z. B. aus Asbestzement, Schiefer, Holz usw. Um eine besonders gute Iso lierung zu erzielen, wird auf diese Grundplatte 1 ein Boden 30 mit nichtmetallischen Füssen 31 aufgelegt.
Ferner können die aus den Hohlräumen führen den Spalte, z. B. mit Filz oder Schaummaterial ab gedichtet oder die Hohlräume selbst mit solchem Material ausgefüllt werden.
Im dargestellten Ausführungsbeispiel bestehen die Teile 6, 7 10, 14, 19 und 24 aus gebogenem Blech. Diese Teile könnten auch mindestens teil weise anders hergestellt werden. Man könnte z. B. dünnwandige Gussteile verwenden. Die Glaswände könnten gegebenenfalls als doppelte Scheiben aus geführt werden.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Doppelwandiges Gehäuse für temperaturempfind liche Messinstrumente, dadurch gekennzeichnet, dass umgebogene Ränder aufweisende Aussen- (7) und Innenwände (19) derart ineinander angeordnet sind, dass zwischen den umgebogenen Rändern (8, 23) ein Zwischenraum zur Einfügung einer Glaswand vorhanden ist, wobei die Innenwand (19) über Be festigungsstreifen (10, 14) mit der Aussenwand (7) verbunden ist. UNTERANSPRÜCHE 1.Gehäuse nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass an der Aussenwand (7) ein Strei fen (10) biegefest angebracht ist, wobei die Aussen wand (7) und dieser Streifen (10) mit ihren Rändern flach auf einer Grundplatte (1) aufliegen und mittels Schrauben 13 an dieser Grundplatte (1) befestigt sind. 2. Gehäuse nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass eine mehrfach gebogene und da durch biegungssteife innere Abdeckstrebe (24) mit ihrer Stirnseite je an einem gebogenen Streifen (14) anstösst. 3.Gehäuse nach Unteranspruch 2, dadurch ge kennzeichnet, dass eine äussere obere Abdeckplatte (6) ohne Berührung der inneren Abdeckstrebe (24) lediglich mit einem Teil (28) der Seitenwände (7) in Berührung steht. 4. Gehäuse nach Unteranspruch 3, dadurch ge kennzeichnet, dass ein innerer Boden (30) über Füsse (31) aus Isoliermaterial auf der Grundplatte (1) aufliegt. 5.Gehäuse nach Unteranspruch 4, dadurch ge kennzeichnet, dass die zur Befestigung der verschie denen Teile vorgesehenen Muttern, Zwischenlagen und Unterlagen aus einem Isolierstoff, beispielsweise PVC, Polyamid, Polyäthylen bestehen. 6. Gehäuse nach Unteranspruch 5, dadurch ge kennzeichnet, dass die zur Befestigung von Innen- und Aussenteil der Wandung vorgesehenen Zwischen lagen und Schrauben aus einem Isolierstoff, beispiels weise Polyamid, bestehen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH309161A CH368937A (de) | 1961-03-15 | 1961-03-15 | Doppelwandiges Gehäuse |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH309161A CH368937A (de) | 1961-03-15 | 1961-03-15 | Doppelwandiges Gehäuse |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH368937A true CH368937A (de) | 1963-04-30 |
Family
ID=4248413
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH309161A CH368937A (de) | 1961-03-15 | 1961-03-15 | Doppelwandiges Gehäuse |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH368937A (de) |
-
1961
- 1961-03-15 CH CH309161A patent/CH368937A/de unknown
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