CH369075A - Bodenwasserablauf - Google Patents

Bodenwasserablauf

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CH369075A
CH369075A CH7031659A CH7031659A CH369075A CH 369075 A CH369075 A CH 369075A CH 7031659 A CH7031659 A CH 7031659A CH 7031659 A CH7031659 A CH 7031659A CH 369075 A CH369075 A CH 369075A
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Description


      Bodenwasserablauf       Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein     Bo-          denwasserablauf    mit einem Gehäuse und     einer        An-          schlussdichtung    an einem Ablaufrohr.  



  Bekannte     Bodenwasserabläufe    weisen im allge  meinen ein Gehäuse     mit    Gehäuserahmen, einen Rost  mit oder ohne Glocke für     Geruchverschluss    und  einen Auflaufstutzen auf, welcher über eine Muffen  dichtung in das Ablaufrohr mündet. Diese Boden  wasserabläufe weisen     zunächst    den Nachteil auf,  dass die Anschlussdichtung für das Ablaufrohr  schwer zugänglich ist, woraus komplizierte und kost  spielige Dichtungsarbeiten resultieren.

   Weiterhin sind  diese     Bodenwasserabläufe    gegenüber dem im allge  meinen     voreingebauten        Ablaufrohrstutzen    quasi     un-          verstellbar.        Infolgedessen    können bei Montage dieser       Bodenwasserabläufe    eventuelle bei Einbau des Ab  laufstutzens begangene Fehler nur schwerlich und bei  Inkaufnahme einer Beeinträchtigung der Dichtungs  güte korrigiert werden. Weiterhin ist die     Anschluss-          dichtung    des Ablaufrohres gegebenenfalls, z. B. bei  Deckenabläufen, frei sichtbar unter der Decke ange  ordnet und wirkt unästhetisch.  



  Die vorliegende Erfindung     bezweckt    nun einen       Bodenwasserablauf    zu schaffen, welcher die erwähn  ten Nachteile vermeidet, d. h. dessen     Anschlussdich-          tung    zwecks Dichtungsarbeiten leicht     zugänglich    ist,  welcher gegenüber dem     voreingebauten        Rohrstutzen     leicht verstellbar und deren     Anschlussdichtung    ästhe  tisch günstig wirkend ist.  



  Der erfindungsgemässe     Bodenwasserablauf    zeich  net sich dadurch aus, dass die Anschlussdichtung im  Gehäuse des     Bodenwasserablaufes    angeordnet ist.  



  In der Zeichnung sind einige beispielsweise Aus  führungsformen der Erfindung dargestellt. Es zeigen:       Fig.    1     einen    Grundriss eines     Bodenwasserablaufes     nach einer ersten     Ausführungsform    ;         Fig.    2 einen     Axialschnitt    eines bevorzugten Aus  führungsbeispieles mit     Geruchverschluss    und     Muffen-          Z,    ;

         Fig.    3 einen     Axialschnitt    eines weiteren     Ausfüh-          rungsbeispieles    mit     elastischer    Ringdichtung ;       Fig.    4 ein weiteres Ausführungsbeispiel mit Ring  dichtung im     Axialschnitt    ;       Fig.    5 einen     Axialschnitt    eines weiteren     Ausfüh-          rungsbeispieles    mit     Geruchverschluss,    bei welchem  der     Ablaufrohrstutzen    den inneren     überlaufstutzen     des     Geruchverschlusses    bildet.

    



  In der Zeichnung ist mit 1 das Gehäuse des     Bo-          denwasserablaufes    bezeichnet.     Dieses    Gehäuse weist  einen Gehäuserahmen 2 auf, in welchem ein Rost 3  angebracht ist. Falls der     Bodenwasserablauf    mit  einem     Geruchverschluss    versehen ist, ist     dieser    Rost  durch eine Glocke 4     ergänzt.    In diesem letzten Fall  weist der     Bodenwasserablauf        ebenfalls    einen     inneren          überlaufstutzen    5 auf.  



       Fig.    2 stellt eine bevorzugte Ausführungsform des  erfindungsgemässen     Bodenwasserablaufes    mit     Ge-          ruchverschluss    und     Muffendichtung    6 dar. Wie aus  dieser Figur gut ersichtlich ist, befindet sich die       Muffendichtung    6 im Gehäuse 1 des Bodenwasser  ablaufes in solcher Weise angeordnet, dass nach Ent  fernung des Rostes 3 bzw. der Glocke 4 die Dich  tung 6, sei es zur Montage oder zum Dichtungswech  sel, von oben leicht     zugänglich    ist. Der Ablaufrohr  stutzen 7 ist gegenüber dem Gehäuse 1 leicht verstell  bar, und zwar ohne Beeinträchtigung der Güte der  Dichtung.

   Der Rohrstutzen 7 muss bloss genügend  lang vorgesehen werden, damit auch bei relativen  Verschiebungen zwischen dem Gehäuse 1 des     Bo-          denwasserablaufes    und dem Rohrstutzen eine kor  rekte Dichtung erzielt     wird.    Da     die        gesamte    Dich  tung 6 sich im Gehäuse 1 des     Bodenwasserablaufes         befindet, wird auch bei Deckenabläufen, bei welchen  das Ablaufrohr frei sichtbar     montiert    ist, eine gün  stige ästhetische Wirkung erzielt.  



       Fig.    3 stellt eine     Ausführungsform    des erfin  dungsgemässen     Bodenwasserablaufes    mit     Geruch-          verschluss    und mit einer im Gehäuse des     Bodenwas-          serablaufes    angeordneten     elastischen    Ringdichtung 8  dar. Die Dichtung 8 ist durch den Haltering 9 und  durch nicht bezeichnete Zylinderschrauben befestigt.  Nach     Entfernung    des Rostes 3 bzw. der Glocke 4  sind Schrauben,     Haltering    9 und Dichtung 8 von  oben gut zugänglich.

   Die     Verstellbarkeit    des Ablauf  rohres 7 ist auch bei diesem     Ausführungsbeispiel     sichergestellt, ebenso wie das ästhetisch günstige Aus  sehen bei freiem Ablaufrohr.  



  Das     Ausführungsbeispiel    nach     Fig.    4 unterschei  det sich von demjenigen nach     Fig.    3 bloss     insofern,     dass der Haltering 9     gleichzeitig        als    innerer     über-          laufstutzen    des     Geruchverschlusses    wirkt. Durch  diese Anordnung werden grössere Abweichungen ge  genüber dem     Soll-Einbaumass    des     Ablaufrohrstut-          zens    ohne Beeinträchtigung der Güte der Dichtung       zulässig.     



       Fig.    5 veranschaulicht ein Ausführungsbeispiel  des erfindungsgemässen     Bodenwasserablaufes    mit       Geruchverschluss,    dessen innerer     überlaufstutzen     durch das Ablaufrohr 7 gebildet ist. Eine willkom  mene     konstruktive    Vereinfachung und damit eine  grössere Wirtschaftlichkeit des     Bodenwasserablaufes     resultiert aus dieser Massnahme. Eine Sicherungs  nut 10 ist bei dieser Variante zur     Sicherung    der     An-          schlussdichtung    6 gegen     Ausrutschen    aus dem Ge  häuse 1     vorgesehen.     



  Die im Gehäuse des     Bodenwasserablaufes    ange  ordnete     Dichtung    ist in den vorangehend beschrie  benen     Ausführungsbeispielen    von oben zugänglich.  Es ist     selbstverständlich,    dass gegebenenfalls die  Dichtung auch von unten zugänglich sein kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Bodenwasserablauf mit einem Gehäuse und einer Anschlussdichtung an einem Ablaufrohr, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschlussdichtung im Ge häuse des Bodenwasserablaufes angeordnet ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Bodenwasserablauf nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Anschlussdichtung eine Muffendichtung ist.
    z. Bodenwasserablauf nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse so ausgebildet ist, dass die Muffendichtung von oben zugänglich ist. 3. Bodenwasserablauf nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Anschlussdichtung eine elastische Ringdichtung ist. 4. Bodenwasserablauf nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Ringdichtung einen von oben zugänglichen Haltering aufweist.
    5. Bodenwasserablauf nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass ein Geruchverschluss vorgesehen ist, in dessen innerem überlaufstutzen die Muffendichtung ange ordnet ist. 6. Bodenwasserablauf nach Patentanspruch und Unteransprüchen 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Bodenwasserablauf einen Geruchverschluss aufweist, dessen innerer überlaufstutzen gleichzeitig als Haltering der elastischen Ringdichtung dient.
    7. Bodenwasserablauf nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Bodenwasserablauf einen Geruchverschluss aufweist, dessen innerer Überlaufstutzen durch den Ablaufrohrstutzen ge bildet ist.
CH7031659A 1959-03-04 1959-03-04 Bodenwasserablauf CH369075A (de)

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