CH369153A - Kontakt-Kopierautomat für xerographische Reproduktionen - Google Patents
Kontakt-Kopierautomat für xerographische ReproduktionenInfo
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- G03G—ELECTROGRAPHY; ELECTROPHOTOGRAPHY; MAGNETOGRAPHY
- G03G15/00—Apparatus for electrographic processes using a charge pattern
- G03G15/22—Apparatus for electrographic processes using a charge pattern involving the combination of more than one step according to groups G03G13/02 - G03G13/20
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Description
Kontakt-Kopierautomat für xerographische Reproduktionen Die Erfindung betrifft einen Kontakt-Kopierauto- mat für xerographische Reproduktionen, bei dem in einem Gerät alle Einrichtungen zur Aufladung, Belichtung, Einfärbung und Fixierung vereinigt sind.
Bei den bisher bekannten Apparaten, die nach ähnlichen Verfahren arbeiten, sind meist die ein zelnen Arbeitsgänge getrennt voneinander vorzuneh men bzw. besondere Vervielfältigungsplatten eben falls besonders herzustellen. Auch, wird vorwiegend nur mit Rollenpapier gearbeitet.
Im Gegensatz zu diesen bekannten Apparaten soll erfindungsgemäss der Kontakt-Kopierautomat -er möglichen, dass sowohl Papierrollen wie auch Einzel blätter verarbeitet werden können, wobei bei der Herstellung der xerographischen Reproduktion die Zwangläufigk,eit des Herstellungsprozesses, nämlich Aufladen, Belichten, Einfärben und Fixieren er halten oder auch wahlweise je nach Bedarf unter brochen werden kann.
Ein Ausführungsbeispiel, des Erfindungsgegen standes ist schematisch und im Prinzip in den Zeich nungen dargestellt. Einzelheiten des Antriebes der elektrischen Einrichtungen sind wegen der besseren übersicht weggelassen.
Fig. <B>1</B> zeigt einen Längsschnitt durch den Kopier automaten für die Verwendung von Einzelblättern, Fig. 2 eine Einzelheit im Schnitt, Fig. <B>3</B> das Transportrollenpaar mit Papieranschlag im ausgeschalteten Zustand, Fig. 4 dasselbe wie in Fig. <B>3</B> im eingeschalteten Zustand, Fig. <B>5</B> den Kopierautomat mit der Zusatzeinrich tung für die Verarbeitung von Rollenpapier.
Der Automat besteht im wesentlichen aus dem Gehäuse<B>1,</B> das sich aus mehreren leicht ausein- andernehmbaren Bauelementen zusammensetzt, die jedoch der übersichtlichkeit wegen nicht gezeichnet sind. Beim Schlitz 2 wird das Elektro-Photop#apier <B>1</B> eingeführt, beim, Schlitz<B>3</B> die Kopiervorlagen bzw. Originale<B>11.</B> Beide werden so weit vorgeschoben, bis sie am Anschlag 4 der Transperteinrichtunjor, die aus den Rollen<B>5</B> und<B>6</B> besteht, anstossen.
Die Transport einrichtung, die in den Fig. <B>3</B> und 4 im einzelnen dargestellt ist, besteht im wesentlichen aus der fest gelagerten Rolle<B>5,</B> der beweglichen Rolle<B>6,</B> dem Rollenträger<B>7</B> und dem Elektromagneten<B>8,</B> der<B>ge-</B> gen die Wirkung einer Schraubenfeder<B>9</B> die beweg liche Rolle<B>6</B> von der festen Rolle<B>5</B> im Abstand hält.
Wird nun mittels des Schalters<B>10</B> der Hakestromkreis geöffnet, drückt die Feder<B>9</B> den Halter<B>7</B> mit der Rolle<B>6</B> nach unten, wobei die Schenkel<B>11</B> des Halters<B>7</B> den Anschlag 4 entgegen der Wirkung einer Feder 12 nach unten drücken und die beiden Papier blätter I und<B>11</B> gemeinsam mitgenommen und dem Transportband<B>13,</B> das um den Belichtungszylinder 14 mittels der Rollen<B>16, 17, 18</B> läuft, zugeführt: werden. Unterdessen ist das Elektro-Photopapier I bei der Hochspannungsstation<B>19</B> elektrostatisch auf geladen worden.
Diese Hochspannungsstation be steht aus einem einstellbaren, im wesenflichen U- förmig ausgebildeten Isolierstück, das in den Füh rungen 21, 22 gleiten kann und den spannungsfüh renden Drähten<B>23</B> sowie der Abschirmung 24 und der Erdungsschiene <B>25.</B> Je nach der Art der Kopier vorlage bzw. des Originales wird durch die Trans porteinrichtung am Belichtungszylinder 14, die aus dem Band<B>13</B> und den Rollen<B>16, 17, 18</B> besteht, die Kopie als Reflexkopie durchgeführt, oder aber nach Schwenken der Transporteinrichtung in die untere Steillung, die in Fig. <B>1</B> gestrichelt durch die Rollen <B>161 171,
181</B> angedeutet ist, als Durchleuchtungskopie hergestellt. Das Licht liefert die Leuchtröhre<B>26,</B> die im Zentrum des Belichtungszylinders 14 angeordnet ist und durch einen Schirm 14a abgedeckt wird. Die ganze Belichtungseinrichtung lässt sich um die Mittel achse in die obenbeschriebene Stellung drehen, wobei eine automatische Umschaltung des Bandes<B>13</B> für die entgegengesetzte Laufrichtung erfolgL Das belichtete Elektro-Photopapier und die Kopiervorlage<B>11</B> laufen nun gemeinsam in die Transporteinrichtung, beste hend aus den Rollen<B>27 ' 28</B> und werden nach Austritt aus dieser von einer besonderen Trenneinrichtung<B>29</B> getrennt,
worauf die Kopiervorlage II durch den Schlitz<B>30</B> austritt, während das Elektro-Photopapier durch die Wand<B>31</B> hindurch in den muldenförinigen Entwicklungstrog<B>32</B> eingeführt wird und mit seiner unbeschichteten Rückseite auf den Rippen<B>33,</B> wie in Fig. 2 dargestellt, an der Wand entlanggleitet, wobei die über den Aussendurchmesser der Schaufeln hin ausragenden Flanschen 34 des Schaufelrades<B>35</B> die Seitenführung übernehmen.
Das Schaufelrad<B>35</B> wälzt den nicht gezeichneten Toner um und- wirft ihn gegen die elektrostatisch aufgeladene und belichtete Fläche des Elektro-Photopapieres, wodurch die #elektro- statische Ladung der Puder des Toners haften bleibt.
Diese Wirkung wird noch dadurch verstärkt, dass das Schaufelrad<B>35</B> vorzugsweise aus Metall gefertigt und mit dem der Hochspannungsstation<B>19</B> en-t- gegeng gesetzten Pol verbunden ist, um ein besseres Haften der Puderelemente an den belichteten Stellen zu gewährleisten. Durch diese Umwälzung des Toners wird ein gleichmässiger und wirtschaftlicher Verbrauch des Puders erreicht.
Durch die Krümmung der Wan dung des Troges<B>32</B> werden die einzufärbenden Pa piere zwangläufig den weiteren Arbeitsvorgängen zugeführt.
Der Trog<B>32</B> lässt sich leicht aus dem Gehäuse des Gerätes herausnehmen, um ein schnelles Nachfüllen mit Toner und Säubern dieser Einrichtung möglich zu machen. Die an der Innenwand, dieses muldenför migen Behälters für den Toner, der vorzugsweise aus Kunststoff hergestellt ist, angeordneten Rippen<B>33,</B> die entweder in der Laufrichtung der zu entwickeln den Papierblätter oder -bahnen oder diagonal dazu verlaufen können, ragen nur so viel über die Innen wand des Troges hinaus, dass eine Reibungsvermin derung an der grossflächigen Behälterwand eintritt.
Unterdessen ist in den Schlitz<B>36</B> der Kopierträger III bzw. das übertragungspapier eingeführt und an einer zweiten Hochspannungsstation<B>37</B> elektro statisch aufgeladen worden. Diese zweite Hochspan nungsstation<B>37</B> kann auch weggelassen werden, ohne dass die Wirkungsweise wesentlich beeinträchtigt wird.
Durch die einschaltbare Transporteinrichtung<B>38,</B> die analog der in den Fig. <B>3</B> und 4 dargestellten aus gebildet ist, wird durch elektrische Steuerung der Bogen des Kopierträgers III synchronlaufend dem nunmehr eingeführten Elektro-Photopapier zugeführt und durch ein Rollenpaar<B>39,</B> 40 in engen Kontakt gebracht.
Dies erfolgt zweckmässigdadurch, dass am Auslauf des muldenförinigen Einfärbungsbehälters ein Schaltkontakt angebracht ist, der so ausgebildet ist, dass er die Transportrollen für den Kopierträger so rechtzeitig einschaltet, dass das eingefärbte Reflex papier kanten#gleich mit dem Kopierträger in die Übertragungs- und Andruckrollen zusammenführt,
so dass der dem Elektro-Photopapier <B>1</B> anhaftende Ein- färbungspuder auf den Kopierträger Ill übertragen wird. Durch die senkrechte Führung nach oben in die Kontaktrollen<B>39,</B> 40 fallen alle überflüssigen, nicht elektrostatisch gebundenen Puderteilchen ab, so dass klare und einwandfreie Kopien entstehen, ohne dass zusätzliche bisher übliche Klopf- und Abstreifein- richtungen eingebaut werden müssen.
Nach dem Ver lassen des Rollenpaares <B>39,</B> 40 werden die beiden Bögen durch die Trenneinrichtung 41 voneinander getrennt und durch die Schlitze 42, 43 nach aussen geführt. Hierbei gleiten sie an einer Heizeinrichtung 44 vorbei, die so viel Wärme abgibt, dass der Einfär- bungspuder fest und unverwischbar auf dem Papier eingebrannt wird. Damit ist der Kopiervorgang be endet.
Um den ganzen Arbeitsprozess auch dann durch führen zu können, wenn die Papiere etwas grössere Feuchtigkeit<B>-</B> z. B. durch die Umweltluft oder durchdas Lagern<B>-</B> angenommen haben, sind in den Einführungskanälen 2,<B>3</B> und<B>36</B> Heizkörper 45, 46, 47 untergebracht, die das verwendete Papier auf den günstigsten Trocknungsgrad bringen.
Soll eine Reproduktion von der Seite eines Buches oder einer anderen nicht einführbaren Kopiervorlage gemacht werden, wird der Schieber 49 nach unten in die gestrichelt gezeichnete Stellung geschoben und das Elektro-Photopapier <B>1</B> wie üblich in den Schlitz 2 eingeführt, wo es sich, wie vorbesehrieben, beim Durchgang durch die Hochspannungsstation<B>19</B> sta tisch aufladet und an der unteren Krümmung des Schiebeirs 49 umgelegt wird und somit aus dem Schlitz 48 nach oben austritt. Hierauf kann die Be lichtung ausserhalbdes Apparates vorgenommen wer den.
Zwecks Entwicklung eines solchen Papieres wird der Schieber<B>50</B> ebenfalls nach unten in die gestrichelt gezeichnete Stellung geschoben, das nunmehr belich tete Papier im Schlitz<B>51</B> eingeführt und durch das Rollenpaar<B>27, 28</B> in den Einfärbebehälter <B>32</B> geleitet. Gleichzeitig wird der Kopieträger Ill am Schlitz<B>36</B> eingeführt und beim Durchgang durch die Hochspan- mingsstation <B>37</B> ebenfalls elektrostatisch aufgeladen.
Durch eine elektrische nicht gezeichnete Kontakt gabe wird wie vorbesch#rieben der Transport einge leitet und der Anschlag 4 nach Fig. <B>3</B> und 4 aus geschaltet, so dass wieder ein Synchronlauf des Kopie- trägers <B>111</B> mit dem nunmehr eingefärbten Blatt des elektrostatischen Papieres <B>1</B> erfolgt. Die übertragung der Reproduktion und Fixierung geschieht wie vorher beschrieben.
Zur Verarbeitung von Papierbändern wird der in Fig. <B>1</B> dargestellte Apparat auf einen Rollenträger <B>52</B> nach Fig. <B>5</B> aufgesetzt, der ausser den Vorrats rollen<B>53</B> für das Elektro-Photopapier und 54 für den Kopieträger Ill die Aufhaspelspulen <B><I>55, 56</I></B> trägt. Ausserdem sind an nicht gezeichneten Wänden oder Gestellen, die mit dem Rollenträger<B>52</B> ver bunden sind, die Umlenkrollen <B>57</B> bis<B>65</B> unterge bracht, welche den Papierbahnen Führung geben und sie dem vorbeschriebenen Arbeitsgang entsprechend leiten.
Die Kopiervorlagen bzw. Originale werden im Schlitz<B>3</B> aufgegeben und treten im Schlitz<B>30</B> aus. Die Papierbahnen für den Kopierträger<B>111</B> werden durch den Schlitz<B>36</B> in den Apparat eingeführt. Der Arbeitsvorgangistderg#eichewie vorbeschrieben. <B>Auch</B> hier können<B>je</B> nach Art der Kopievorlagen oder Ori ginale Reflex- oder Durchleuchtungskopien ange fertigt werden. Es ist nur der Belichtungszylinder in die vorgesehene Stellung zu verschwenken.
Durch Vorschalten an sich bekannter Zufüh- rungseinrichtu,ngen kann hierbei eine vollautomatische Arbeit erreicht werden. Hierbei wird vor dem Ein führungskanal für die Kopiervorlagen bzw. Originale eine nicht gezeichnete automatische Anlegevorrich tung vorgeschaltet, die in ihrer Arbeitsgeschwindig keit so auf die des Gerätes abgestimmt ist dass die Einzel-Kopiervorlagen bzw. Originale dicht aufein ander folgen, ohne dass überdeckungen entstehen.
Durch Abstandsänderung der in die Zuführungs kanäle für das Elektro-Photopapier und den Kopier träger verstellbar eingebauten Hochspannungs- Auf- ladeeinrichtungen <B>19, 37</B> kann der Aufladevorgang an die besonderen Umweltbedingungen wie Luft feuchtigkeit und Papierquafitäten angepasst werden.
Der ganze Kontakt-Kopierautomat ist zweck mässig mit seinen Führungskanälen aus leichtheraus nehmbaren Bauelementen zusammengesetzt, so dass eine Reinigung sehr rasch möglich ist und der Zugang zu den mechanischen Teilen des Gerätes auf die ein fachste Weise gewährleistet ist.
Um die Bedienung und Kontrolle der einzelnen Arbeitsgänge zu erleichtern, ist der ganze Apparat pultförmig aufgebaut, so dass einegute, Übersicht über alle Zuführungs- und Austrittsschlitze. gegeben ist.
An den Einführungsschlitzen der Führtingskanäle sind Kontrollampen angebracht, die so geschaltet sind, dass bei den verschiedenen Arbeitsweisen der Reflex- und Durchleuchtungskopie immer nur die Bedie nungsschlitze, die für die vorgesehene Arbeitsweise in Betracht kommen, durch Aufleuchten der Lampen markiert werden.
Claims (1)
- <B>PATENTANSPRUCH</B> Kontakt-Kopierautomat für xerographische Re produktionen, bei dem in einem Gerät alle Einrich tungen zur Aufladung, Belichtung, Einfärbung und Fixierung vereinigt sind, dadurch gekennzeichnet, dass das Gerät so eingerichtet ist, dass sowohl Rollen wie auch Einzelblätter verarbeitet werden können, wobei bei der Herstellung der xerographischen Rep.roduk- tionen die Zwangläufigkeit,des Herstellungsprozesses, nämlich Aufladung, Belichtung, Einfärbung und Fixierung erhalten oder auch wahlweise jederzeit unterbrochen worden kann.<B>UNTERANSPRÜCHE</B> <B>1.</B> Kontakt-Kopierautornat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der lichtdurchlässige Belichtungszylinder zusammen mit der Andruckvor richtung so schwenkbar angeordnet ist, dass bei gleichbleibenden Zu- und Abführungsvorrichtungen für die zu übertragenden Kopiervorlagen bzw. Ori ginale -und das Elektro-Photopapier sowohl Durch- Ic,uchtungs- wie auch Reflexkopien hergestellt werden können,wobei beim Schwenken des Belichtungszylin ders auch die Drehrichtung der ganzen Belichtungs einrichtung dem notwendigen Arbeitsablauf selbst tätig geändert wird. 2. Kontakt-Kopierautomat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass getrennte Zuführungs- und Ablaufkanäle, für die Originale und Kopierträger vorgesehen sind, die eine passgerechte Anlage aller notwendigen Einzelblätter ermöglichen.<B>3.</B> Kontakt-Kopierautomat nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass Sperr- oder Umlenk- schieber in einigen Zuführungs- und Ablaufkanälen eingebaut sind, die die Zwangläufigkeit des Herstel lungsprozesses unterbrechen oder einzelne Arbeits operationen, z. B. die Belichtung, ausschalten, um die Möglichkeit zu geben, den ausgeschalteten Arbeits vorgang ausserhalb des Gerätes getrennt durchführen zu können.4. Kontakt-Kopierautornat nach Unteiranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass am Ende der Zufüh rungskanäle Transportrollen mit einer Sperre vor gesehen und so kombiniert sind, dass ein auto matischer Weitertransport der zugeführten Einzel blätter erst dann erfolgt, wenn eine mechanische oder elektrische Einschaltung der Transportrollen unter gleichzeitiger Ausschaltung der Sperrvorrichtung erfolgt.<B>5.</B> Kontakt-Kopierautomat nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Gerät mit einer Zusatzeinrichtung versehen ist, um anstelle der Ein zelblätter für Elektro-Photopapier und Kopieträger Rollenpapiere verwenden zu können, wobei an den Eirfl, auf- und Auslaufschlitzen und Krümmungen der Führungskanäle Umlenk- und Gleitrollen vorgesehen .sind, die einen reibungslosen Ablauf der Papier bahnen ermöglichen.<B>6.</B> Kontakt-Kopierautomat nach den Unteransprü_ chen 2 und<B>5,</B> dadurch gekennzeichnet, dass vor dem Einführungskanal fürdie Kopiervorlagen bzw. Origi nale eine automatische Anlegevorrichtung vorge schaltet ist, die in ihrer Arbeitsgeschwindigkeit so auf die des Gerätes abgestimmt ist, dass die Einzel originale dicht aufeinanderfolgen, ohne dass über- deckungen auftreten.<B>7.</B> Kontakt-Kopierautomat nach Untexanspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass in die Zuführungs kanäle für das Elektrophoto- und das Kopierträger- papier Hochspannungs-Aufladungseinrichtungen ver stellbar eingebaut sind, so dass der Aufladungsvorgang an besondere Umweltsbedingungen (z. B. Luftfeuch tigkeit) und Papierqualitäten anpassbar ist.<B>8.</B> Kontakt-Kopierautomat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass für die Einfärbung (Entwicklung) der aufgeladenen und belichteten Ein zelblätter und Papierbahnen ein einfärbungsmulden- förmiger Behälter, angefüllt mit dem Toner, vorge sehen und -so ausgebildet ist,dass die einzufärbenden Papiere mit ihrer unbeschichteten Rückseite an der Wandung des Behälters entlanggleiten und durch die Krümmung der Behälterwandung zwangläufig unter der Anhäufung des Toners den notwendigen weiteren Arbeitsoperationen zageführt werden.<B>9.</B> Kontakt-Kopierautomat nach Unteranspruch <B>8,</B> dadurch gekennzeichnet, dass innerhalb des mul denförmigen Einfärbungsbchälters ein Schaufelrad so angeordnet ist, das dieses den Toner ständig umwälzt und ihn gleichzeitig gegen die zu färbende Fläche der Papierbah#n schleudert, wobei die Flanschen des Schaufelrades über den Aussenradius der Schaufeln herausragen und damit die Führung der Papierbahn unterstützen.<B>10.</B> Kontakt-Kopierautomat nach Unteranspruch <B>9,</B> dadurch gekennzeichnet, dass das Schaufelrad aus Metall hergestellt ist und mit dem Pol einer Hoch- spannungsstromquelle verbunden ist, der in seiner Polarität der Aufladungsspannung vor dem Belich tungsvorgang entgegengesetzt ist, um ein besseres Haften der Puderelemente an den belichteten Stel len zu gewährleisten.<B>11.</B> Kontakt-Kopierautomat nach Unteranspruch <B>8,</B> dadurch gekennzeichnet, dass der muldenförmige Be hälter für den Toner aus einem Kunststoff hergestellt ist und an seiner Innenwandung Rippen aufweist, die entweder in der Laufrichtung der zu entwickelnden Papierbahn oder diagonal dazu verlaufen und nur so viel über die Innenwand des Behälters hervor stehen, dass eine Reibungsverminderung an der gross flächigen Behälterwand eintritt.12. Kontakt-Kopierautomat nach dem Unter anspruch<B>11,</B> dadurch gekennzeichnet, dass am Aus lauf des muldenförmigen Einfärbungsbehälters ein Schaltkontakt angebracht ist, der so ausgebildet ist, dass er die Transportrollen für den Kopieträger so rechtzeitig einschaltet, dass das eingefärbte Reflex papier kantengleich mit dem Kopieträger in die über- tragungs- und Andruckrollen zusammengeführt wird.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES0057415 | 1958-03-18 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH369153A true CH369153A (de) | 1963-05-15 |
Family
ID=7491803
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH7067959A CH369153A (de) | 1958-03-18 | 1959-03-12 | Kontakt-Kopierautomat für xerographische Reproduktionen |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| BE (1) | BE576813A (de) |
| CH (1) | CH369153A (de) |
| GB (1) | GB897571A (de) |
-
1959
- 1959-03-12 CH CH7067959A patent/CH369153A/de unknown
- 1959-03-18 BE BE576813A patent/BE576813A/fr unknown
- 1959-03-18 GB GB940159A patent/GB897571A/en not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| BE576813A (fr) | 1959-07-16 |
| GB897571A (en) | 1962-05-30 |
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