CH369153A - Kontakt-Kopierautomat für xerographische Reproduktionen - Google Patents

Kontakt-Kopierautomat für xerographische Reproduktionen

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CH369153A
CH369153A CH7067959A CH7067959A CH369153A CH 369153 A CH369153 A CH 369153A CH 7067959 A CH7067959 A CH 7067959A CH 7067959 A CH7067959 A CH 7067959A CH 369153 A CH369153 A CH 369153A
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CH
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Application number
CH7067959A
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English (en)
Inventor
Mackrodt Helmut
Original Assignee
Soennecken Fa F
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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03GELECTROGRAPHY; ELECTROPHOTOGRAPHY; MAGNETOGRAPHY
    • G03G15/00Apparatus for electrographic processes using a charge pattern
    • G03G15/22Apparatus for electrographic processes using a charge pattern involving the combination of more than one step according to groups G03G13/02 - G03G13/20

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Paper Feeding For Electrophotography (AREA)
  • Feeding Of Articles By Means Other Than Belts Or Rollers (AREA)

Description


      Kontakt-Kopierautomat    für xerographische Reproduktionen    Die Erfindung betrifft einen     Kontakt-Kopierauto-          mat    für xerographische Reproduktionen, bei dem  in einem Gerät alle Einrichtungen zur     Aufladung,     Belichtung, Einfärbung und Fixierung vereinigt sind.  



  Bei den bisher bekannten Apparaten, die nach  ähnlichen Verfahren arbeiten, sind meist die ein  zelnen Arbeitsgänge getrennt voneinander vorzuneh  men     bzw.    besondere Vervielfältigungsplatten eben  falls besonders herzustellen. Auch, wird vorwiegend  nur mit Rollenpapier gearbeitet.  



  Im Gegensatz zu diesen bekannten Apparaten  soll erfindungsgemäss der     Kontakt-Kopierautomat    -er  möglichen,     dass    sowohl     Papierrollen    wie auch Einzel  blätter verarbeitet werden können, wobei bei der  Herstellung der xerographischen Reproduktion die       Zwangläufigk,eit    des Herstellungsprozesses, nämlich  Aufladen, Belichten, Einfärben und Fixieren er  halten oder auch wahlweise je nach Bedarf unter  brochen werden kann.  



  Ein Ausführungsbeispiel, des Erfindungsgegen  standes ist schematisch und im Prinzip in den Zeich  nungen dargestellt. Einzelheiten des Antriebes der  elektrischen Einrichtungen sind wegen der besseren       übersicht    weggelassen.  



       Fig.   <B>1</B> zeigt einen Längsschnitt durch den Kopier  automaten für die Verwendung von Einzelblättern,       Fig.    2 eine Einzelheit im Schnitt,       Fig.   <B>3</B> das     Transportrollenpaar    mit Papieranschlag  im ausgeschalteten Zustand,       Fig.    4 dasselbe wie in     Fig.   <B>3</B> im eingeschalteten  Zustand,       Fig.   <B>5</B> den Kopierautomat mit der Zusatzeinrich  tung für die Verarbeitung von Rollenpapier.  



  Der Automat besteht im wesentlichen aus dem  Gehäuse<B>1,</B> das sich aus mehreren leicht     ausein-          andernehmbaren    Bauelementen zusammensetzt, die    jedoch der     übersichtlichkeit    wegen nicht gezeichnet  sind. Beim Schlitz 2 wird das     Elektro-Photop#apier   <B>1</B>  eingeführt, beim, Schlitz<B>3</B> die Kopiervorlagen     bzw.     Originale<B>11.</B> Beide werden so weit vorgeschoben, bis  sie am Anschlag 4 der     Transperteinrichtunjor,    die aus  den Rollen<B>5</B> und<B>6</B> besteht, anstossen.

   Die Transport  einrichtung, die in den     Fig.   <B>3</B>     und    4 im einzelnen  dargestellt ist, besteht im wesentlichen aus der fest  gelagerten Rolle<B>5,</B> der beweglichen Rolle<B>6,</B> dem  Rollenträger<B>7</B> und dem Elektromagneten<B>8,</B> der<B>ge-</B>  gen die Wirkung einer Schraubenfeder<B>9</B> die beweg  liche Rolle<B>6</B> von der festen Rolle<B>5</B> im Abstand hält.

    Wird nun mittels des Schalters<B>10</B> der     Hakestromkreis     geöffnet, drückt die Feder<B>9</B> den Halter<B>7</B> mit der  Rolle<B>6</B> nach unten, wobei die Schenkel<B>11</B> des  Halters<B>7</B> den Anschlag 4 entgegen der Wirkung einer  Feder 12 nach unten drücken und die beiden Papier  blätter I und<B>11</B> gemeinsam mitgenommen und dem  Transportband<B>13,</B> das um den Belichtungszylinder  14 mittels der Rollen<B>16, 17, 18</B> läuft, zugeführt:  werden. Unterdessen ist das     Elektro-Photopapier    I  bei der Hochspannungsstation<B>19</B> elektrostatisch auf  geladen worden.

   Diese Hochspannungsstation be  steht aus einem einstellbaren, im     wesenflichen        U-          förmig    ausgebildeten Isolierstück, das in den Füh  rungen 21, 22 gleiten kann und den spannungsfüh  renden Drähten<B>23</B> sowie der Abschirmung 24 und  der     Erdungsschiene   <B>25.</B> Je nach der Art der Kopier  vorlage     bzw.    des Originales wird durch die Trans  porteinrichtung am Belichtungszylinder 14, die aus  dem Band<B>13</B> und den Rollen<B>16, 17, 18</B> besteht, die  Kopie als Reflexkopie durchgeführt, oder aber nach  Schwenken der Transporteinrichtung in die untere       Steillung,    die in     Fig.   <B>1</B> gestrichelt durch die Rollen  <B>161 171,

   181</B> angedeutet ist, als Durchleuchtungskopie  hergestellt. Das Licht liefert die Leuchtröhre<B>26,</B> die      im Zentrum des Belichtungszylinders 14 angeordnet  ist und durch einen Schirm 14a abgedeckt wird. Die  ganze Belichtungseinrichtung     lässt    sich um die Mittel  achse in die     obenbeschriebene    Stellung drehen, wobei  eine automatische Umschaltung des Bandes<B>13</B> für die  entgegengesetzte     Laufrichtung        erfolgL    Das belichtete       Elektro-Photopapier    und die Kopiervorlage<B>11</B> laufen  nun gemeinsam in die Transporteinrichtung, beste  hend aus den Rollen<B>27 ' 28</B> und werden nach Austritt  aus dieser von einer besonderen Trenneinrichtung<B>29</B>  getrennt,

   worauf die Kopiervorlage     II    durch den  Schlitz<B>30</B> austritt, während das     Elektro-Photopapier     durch die Wand<B>31</B> hindurch in den     muldenförinigen     Entwicklungstrog<B>32</B> eingeführt wird und mit seiner       unbeschichteten    Rückseite auf den Rippen<B>33,</B> wie  in     Fig.    2 dargestellt, an der Wand     entlanggleitet,    wobei  die über den Aussendurchmesser der Schaufeln hin  ausragenden Flanschen 34 des Schaufelrades<B>35</B> die  Seitenführung übernehmen.

   Das Schaufelrad<B>35</B> wälzt  den nicht gezeichneten Toner um und- wirft ihn gegen  die elektrostatisch aufgeladene und belichtete Fläche  des     Elektro-Photopapieres,    wodurch die     #elektro-          statische    Ladung der Puder des Toners haften bleibt.

    Diese Wirkung wird noch dadurch verstärkt,     dass     das Schaufelrad<B>35</B> vorzugsweise aus Metall gefertigt  und mit dem der Hochspannungsstation<B>19</B>     en-t-          gegeng        gesetzten        Pol        verbunden        ist,        um        ein        besseres     Haften der Puderelemente an den belichteten Stellen  zu gewährleisten. Durch diese Umwälzung des Toners  wird ein gleichmässiger und wirtschaftlicher Verbrauch  des Puders erreicht.

   Durch die Krümmung der Wan  dung des Troges<B>32</B> werden die einzufärbenden Pa  piere     zwangläufig    den weiteren Arbeitsvorgängen  zugeführt.  



  Der Trog<B>32</B>     lässt    sich leicht aus dem Gehäuse des  Gerätes herausnehmen, um ein schnelles Nachfüllen  mit Toner und Säubern dieser Einrichtung möglich zu  machen. Die an der Innenwand, dieses muldenför  migen Behälters für den Toner, der vorzugsweise aus  Kunststoff hergestellt ist, angeordneten Rippen<B>33,</B>  die entweder in der Laufrichtung der zu entwickeln  den Papierblätter oder -bahnen oder diagonal dazu  verlaufen können, ragen nur so viel über die Innen  wand des Troges hinaus,     dass    eine Reibungsvermin  derung an der grossflächigen Behälterwand eintritt.

    Unterdessen ist in den Schlitz<B>36</B> der Kopierträger       III        bzw.    das     übertragungspapier    eingeführt und an  einer zweiten Hochspannungsstation<B>37</B> elektro  statisch aufgeladen worden. Diese zweite Hochspan  nungsstation<B>37</B> kann auch weggelassen werden, ohne       dass    die Wirkungsweise wesentlich beeinträchtigt wird.  



  Durch die einschaltbare Transporteinrichtung<B>38,</B>  die analog der in den     Fig.   <B>3</B> und 4 dargestellten aus  gebildet ist, wird durch elektrische Steuerung der  Bogen des Kopierträgers     III    synchronlaufend dem  nunmehr eingeführten     Elektro-Photopapier    zugeführt  und durch ein Rollenpaar<B>39,</B> 40 in engen Kontakt  gebracht.

   Dies erfolgt     zweckmässigdadurch,        dass    am  Auslauf des     muldenförinigen        Einfärbungsbehälters     ein     Schaltkontakt    angebracht ist, der so ausgebildet    ist,     dass    er die Transportrollen für den Kopierträger  so rechtzeitig einschaltet,     dass    das eingefärbte Reflex  papier     kanten#gleich    mit dem Kopierträger in die       Übertragungs-    und Andruckrollen zusammenführt,

   so       dass    der dem     Elektro-Photopapier   <B>1</B> anhaftende     Ein-          färbungspuder    auf den Kopierträger     Ill    übertragen  wird. Durch die senkrechte Führung nach oben in die  Kontaktrollen<B>39,</B> 40 fallen alle überflüssigen, nicht  elektrostatisch gebundenen Puderteilchen ab, so     dass     klare und einwandfreie Kopien entstehen, ohne     dass     zusätzliche bisher übliche Klopf- und     Abstreifein-          richtungen    eingebaut werden müssen.

   Nach dem Ver  lassen des     Rollenpaares   <B>39,</B> 40 werden die beiden  Bögen durch die Trenneinrichtung 41 voneinander  getrennt und durch die Schlitze 42, 43 nach aussen  geführt. Hierbei gleiten sie an einer Heizeinrichtung  44 vorbei, die so viel Wärme abgibt,     dass    der     Einfär-          bungspuder    fest und unverwischbar auf dem Papier  eingebrannt wird. Damit ist der Kopiervorgang be  endet.  



  Um den ganzen     Arbeitsprozess    auch dann durch  führen zu können, wenn die Papiere etwas grössere  Feuchtigkeit<B>-</B> z. B. durch die Umweltluft oder       durchdas    Lagern<B>-</B> angenommen haben, sind in den  Einführungskanälen 2,<B>3</B> und<B>36</B> Heizkörper 45, 46,  47 untergebracht, die das verwendete Papier auf den  günstigsten     Trocknungsgrad    bringen.  



  Soll eine Reproduktion von der Seite eines Buches  oder einer anderen nicht     einführbaren    Kopiervorlage  gemacht werden, wird der Schieber 49 nach unten  in die gestrichelt gezeichnete Stellung geschoben und  das     Elektro-Photopapier   <B>1</B> wie üblich in den Schlitz  2 eingeführt, wo es sich, wie     vorbesehrieben,    beim  Durchgang durch die Hochspannungsstation<B>19</B> sta  tisch aufladet und an der unteren Krümmung des       Schiebeirs    49 umgelegt wird und somit aus dem  Schlitz 48 nach oben austritt. Hierauf kann die Be  lichtung     ausserhalbdes    Apparates vorgenommen wer  den.

   Zwecks Entwicklung eines solchen     Papieres    wird  der Schieber<B>50</B> ebenfalls nach unten in die gestrichelt  gezeichnete Stellung geschoben, das nunmehr belich  tete Papier im Schlitz<B>51</B> eingeführt und durch das  Rollenpaar<B>27, 28</B> in den     Einfärbebehälter   <B>32</B> geleitet.  Gleichzeitig wird der     Kopieträger        Ill    am Schlitz<B>36</B>  eingeführt und beim Durchgang durch die     Hochspan-          mingsstation   <B>37</B> ebenfalls elektrostatisch aufgeladen.

    Durch eine elektrische nicht gezeichnete Kontakt  gabe wird wie     vorbesch#rieben    der Transport einge  leitet und der Anschlag 4 nach     Fig.   <B>3</B> und 4 aus  geschaltet, so     dass    wieder ein Synchronlauf des     Kopie-          trägers   <B>111</B> mit dem nunmehr eingefärbten Blatt des  elektrostatischen     Papieres   <B>1</B> erfolgt. Die     übertragung     der Reproduktion und Fixierung geschieht wie vorher  beschrieben.  



  Zur Verarbeitung von Papierbändern wird der  in     Fig.   <B>1</B> dargestellte Apparat auf einen Rollenträger  <B>52</B> nach     Fig.   <B>5</B> aufgesetzt, der ausser den Vorrats  rollen<B>53</B> für das     Elektro-Photopapier    und 54 für  den     Kopieträger        Ill    die     Aufhaspelspulen   <B><I>55, 56</I></B>  trägt.      Ausserdem sind an nicht gezeichneten Wänden  oder Gestellen, die mit dem Rollenträger<B>52</B> ver  bunden sind, die     Umlenkrollen   <B>57</B> bis<B>65</B> unterge  bracht, welche den Papierbahnen Führung geben und  sie dem     vorbeschriebenen    Arbeitsgang entsprechend  leiten.

   Die Kopiervorlagen     bzw.    Originale werden  im Schlitz<B>3</B> aufgegeben und treten im Schlitz<B>30</B> aus.  Die Papierbahnen für den Kopierträger<B>111</B> werden  durch den Schlitz<B>36</B> in den Apparat eingeführt. Der       Arbeitsvorgangistderg#eichewie        vorbeschrieben.   <B>Auch</B>  hier können<B>je</B> nach Art der     Kopievorlagen    oder Ori  ginale Reflex- oder     Durchleuchtungskopien    ange  fertigt werden. Es ist nur der Belichtungszylinder in  die vorgesehene Stellung zu     verschwenken.     



  Durch Vorschalten an sich bekannter     Zufüh-          rungseinrichtu,ngen    kann hierbei eine vollautomatische  Arbeit erreicht werden. Hierbei wird vor dem Ein  führungskanal für die Kopiervorlagen     bzw.    Originale  eine nicht gezeichnete automatische Anlegevorrich  tung vorgeschaltet, die in ihrer Arbeitsgeschwindig  keit so auf die des Gerätes abgestimmt ist     dass    die       Einzel-Kopiervorlagen        bzw.    Originale dicht aufein  ander folgen, ohne     dass        überdeckungen    entstehen.  



  Durch Abstandsänderung der in die Zuführungs  kanäle für das     Elektro-Photopapier    und den Kopier  träger verstellbar eingebauten     Hochspannungs-        Auf-          ladeeinrichtungen   <B>19, 37</B> kann der     Aufladevorgang     an die besonderen Umweltbedingungen wie Luft  feuchtigkeit und     Papierquafitäten        angepasst    werden.  



  Der ganze     Kontakt-Kopierautomat    ist zweck  mässig mit seinen Führungskanälen aus leichtheraus  nehmbaren Bauelementen zusammengesetzt, so     dass     eine Reinigung sehr rasch möglich ist und der Zugang  zu den mechanischen Teilen des Gerätes auf die ein  fachste Weise gewährleistet ist.  



  Um die Bedienung und Kontrolle der einzelnen  Arbeitsgänge zu erleichtern, ist der ganze Apparat       pultförmig    aufgebaut, so     dass        einegute,    Übersicht über  alle     Zuführungs-    und Austrittsschlitze. gegeben ist.  



  An den Einführungsschlitzen der     Führtingskanäle     sind Kontrollampen angebracht, die so geschaltet sind,       dass    bei den verschiedenen Arbeitsweisen der     Reflex-          und    Durchleuchtungskopie immer nur die Bedie  nungsschlitze, die für die vorgesehene Arbeitsweise  in Betracht kommen, durch Aufleuchten der Lampen  markiert werden.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH</B> Kontakt-Kopierautomat für xerographische Re produktionen, bei dem in einem Gerät alle Einrich tungen zur Aufladung, Belichtung, Einfärbung und Fixierung vereinigt sind, dadurch gekennzeichnet, dass das Gerät so eingerichtet ist, dass sowohl Rollen wie auch Einzelblätter verarbeitet werden können, wobei bei der Herstellung der xerographischen Rep.roduk- tionen die Zwangläufigkeit,des Herstellungsprozesses, nämlich Aufladung, Belichtung, Einfärbung und Fixierung erhalten oder auch wahlweise jederzeit unterbrochen worden kann.
    <B>UNTERANSPRÜCHE</B> <B>1.</B> Kontakt-Kopierautornat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der lichtdurchlässige Belichtungszylinder zusammen mit der Andruckvor richtung so schwenkbar angeordnet ist, dass bei gleichbleibenden Zu- und Abführungsvorrichtungen für die zu übertragenden Kopiervorlagen bzw. Ori ginale -und das Elektro-Photopapier sowohl Durch- Ic,uchtungs- wie auch Reflexkopien hergestellt werden können,
    wobei beim Schwenken des Belichtungszylin ders auch die Drehrichtung der ganzen Belichtungs einrichtung dem notwendigen Arbeitsablauf selbst tätig geändert wird. 2. Kontakt-Kopierautomat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass getrennte Zuführungs- und Ablaufkanäle, für die Originale und Kopierträger vorgesehen sind, die eine passgerechte Anlage aller notwendigen Einzelblätter ermöglichen.
    <B>3.</B> Kontakt-Kopierautomat nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass Sperr- oder Umlenk- schieber in einigen Zuführungs- und Ablaufkanälen eingebaut sind, die die Zwangläufigkeit des Herstel lungsprozesses unterbrechen oder einzelne Arbeits operationen, z. B. die Belichtung, ausschalten, um die Möglichkeit zu geben, den ausgeschalteten Arbeits vorgang ausserhalb des Gerätes getrennt durchführen zu können.
    4. Kontakt-Kopierautornat nach Unteiranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass am Ende der Zufüh rungskanäle Transportrollen mit einer Sperre vor gesehen und so kombiniert sind, dass ein auto matischer Weitertransport der zugeführten Einzel blätter erst dann erfolgt, wenn eine mechanische oder elektrische Einschaltung der Transportrollen unter gleichzeitiger Ausschaltung der Sperrvorrichtung erfolgt.
    <B>5.</B> Kontakt-Kopierautomat nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Gerät mit einer Zusatzeinrichtung versehen ist, um anstelle der Ein zelblätter für Elektro-Photopapier und Kopieträger Rollenpapiere verwenden zu können, wobei an den Eirfl, auf- und Auslaufschlitzen und Krümmungen der Führungskanäle Umlenk- und Gleitrollen vorgesehen .sind, die einen reibungslosen Ablauf der Papier bahnen ermöglichen.
    <B>6.</B> Kontakt-Kopierautomat nach den Unteransprü_ chen 2 und<B>5,</B> dadurch gekennzeichnet, dass vor dem Einführungskanal fürdie Kopiervorlagen bzw. Origi nale eine automatische Anlegevorrichtung vorge schaltet ist, die in ihrer Arbeitsgeschwindigkeit so auf die des Gerätes abgestimmt ist, dass die Einzel originale dicht aufeinanderfolgen, ohne dass über- deckungen auftreten.
    <B>7.</B> Kontakt-Kopierautomat nach Untexanspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass in die Zuführungs kanäle für das Elektrophoto- und das Kopierträger- papier Hochspannungs-Aufladungseinrichtungen ver stellbar eingebaut sind, so dass der Aufladungsvorgang an besondere Umweltsbedingungen (z. B. Luftfeuch tigkeit) und Papierqualitäten anpassbar ist.
    <B>8.</B> Kontakt-Kopierautomat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass für die Einfärbung (Entwicklung) der aufgeladenen und belichteten Ein zelblätter und Papierbahnen ein einfärbungsmulden- förmiger Behälter, angefüllt mit dem Toner, vorge sehen und -so ausgebildet ist,
    dass die einzufärbenden Papiere mit ihrer unbeschichteten Rückseite an der Wandung des Behälters entlanggleiten und durch die Krümmung der Behälterwandung zwangläufig unter der Anhäufung des Toners den notwendigen weiteren Arbeitsoperationen zageführt werden.
    <B>9.</B> Kontakt-Kopierautomat nach Unteranspruch <B>8,</B> dadurch gekennzeichnet, dass innerhalb des mul denförmigen Einfärbungsbchälters ein Schaufelrad so angeordnet ist, das dieses den Toner ständig umwälzt und ihn gleichzeitig gegen die zu färbende Fläche der Papierbah#n schleudert, wobei die Flanschen des Schaufelrades über den Aussenradius der Schaufeln herausragen und damit die Führung der Papierbahn unterstützen.
    <B>10.</B> Kontakt-Kopierautomat nach Unteranspruch <B>9,</B> dadurch gekennzeichnet, dass das Schaufelrad aus Metall hergestellt ist und mit dem Pol einer Hoch- spannungsstromquelle verbunden ist, der in seiner Polarität der Aufladungsspannung vor dem Belich tungsvorgang entgegengesetzt ist, um ein besseres Haften der Puderelemente an den belichteten Stel len zu gewährleisten.
    <B>11.</B> Kontakt-Kopierautomat nach Unteranspruch <B>8,</B> dadurch gekennzeichnet, dass der muldenförmige Be hälter für den Toner aus einem Kunststoff hergestellt ist und an seiner Innenwandung Rippen aufweist, die entweder in der Laufrichtung der zu entwickelnden Papierbahn oder diagonal dazu verlaufen und nur so viel über die Innenwand des Behälters hervor stehen, dass eine Reibungsverminderung an der gross flächigen Behälterwand eintritt.
    12. Kontakt-Kopierautomat nach dem Unter anspruch<B>11,</B> dadurch gekennzeichnet, dass am Aus lauf des muldenförmigen Einfärbungsbehälters ein Schaltkontakt angebracht ist, der so ausgebildet ist, dass er die Transportrollen für den Kopieträger so rechtzeitig einschaltet, dass das eingefärbte Reflex papier kantengleich mit dem Kopieträger in die über- tragungs- und Andruckrollen zusammengeführt wird.
CH7067959A 1958-03-18 1959-03-12 Kontakt-Kopierautomat für xerographische Reproduktionen CH369153A (de)

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