CH369172A - Telephonteilnehmerstation - Google Patents

Telephonteilnehmerstation

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CH369172A
CH369172A CH4951457A CH4951457A CH369172A CH 369172 A CH369172 A CH 369172A CH 4951457 A CH4951457 A CH 4951457A CH 4951457 A CH4951457 A CH 4951457A CH 369172 A CH369172 A CH 369172A
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CH
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transistor
capacitor
resistor
subscriber station
emitter
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CH4951457A
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English (en)
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Harry Lambourn Edward
Original Assignee
Standard Telephon & Radio Ag
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Description


      Telephonteilnehmerstation       Die vorliegende Erfindung betrifft eine     Telephon-          teilnehmerstation,    welche einen Verstärker enthält.  



  Die erfindungsgemässe Teilnehmerstation, welche  ein     Hand-Mikrotelephon    mit einem Mikrophon und  einem Hörer, ein Paar Leitungsklemmen, weiter auf  das Abheben und Auflegen des     Mikrotelephons    an  sprechende Gabelkontakte, einen als Rufvorrichtung  wirkenden elektroakustischen Umsetzer und einen  Transistorverstärker aufweist, welcher wechselweise  zur Verstärkung ankommender Rufsignale und abge  hender im Mikrophon erzeugter Sprachsignale dient,  zeichnet sich dadurch aus,     dass    der     Verstärkertran-          sistor    am Kollektor derart vorgespannt ist,     dass    er  im Ruhezustand verbleibt, wenn er nur dem Dauer  strom auf der Leitung ausgesetzt ist,

       dass    der Ver  stärker jedoch imstande ist, auf positive Spitzen von  Rufstrom anzusprechen, welche an den Leitungs  klemmen ankommen und über einen Kondensator  zum     Emitter    des Transistors gelangen, wodurch der       Emitter    mit positiven Impulsen beschickt wird, so       dass    eine Verstärkung stattfindet und ein     Ausgangs-          rufsignal    im genannten Umsetzer erzeugt wird, so  lange das Rufsignal andauert;

   und     dass    bei der Be  tätigung der Gabelkontakte infolge     Abhebens    des       Mikrotelephons    die direkte Verbindung der Leitungs  klemmen mit dem Verstärker für ankommende  Signale unwirksam wird und das Mikrophon mit dem  Verstärker verbunden wird zwecks Verstärkung der  abgehenden     Sprachsignale.     



  Nachstehend werden Ausführungsbeispiele der  Erfindung unter Bezugnahme auf die beiliegende  Zeichnung näher beschrieben.  



  In der Zeichnung zeigen:  Die     Fig.   <B>1</B> bis<B>5</B> verschiedene Varianten des  jenigen Schaltungsteiles, der zur Verstärkung eines  durch einen Teilnehmerapparat empfangenen     Ruf-          signales    dient,    die     Fig.   <B>6</B> eine vollständige Schaltung einer     Tele-          phonteilnehmerstation,    welche einen Verstärker nach       Fig.   <B>1</B> verwendet,  die     Fig.   <B>7</B> eine vollständige Schaltung für eine       Telephontei-Inehmerstation,    welche einen Verstärker  nach     Fig.   <B>3b</B> verwendet,

   und  die     Fig.   <B>8</B> die Schaltung nach     Fig.   <B>7,</B> welche zur  Verwendung mit einer     Zenerdiode        angepasst    ist.  



  Die     Fig.   <B>1</B> zeigt eine Schaltung zur Verstärkung  eines an der Teilnehmerstation ankommenden     Ruf-          signales.    Die Klemmen<B>A</B> und B sind mit einer  Batterie in einem Amt verbunden, welche mit einer  Rufton liefernden     Wechselstromsignalquelle   <B><I>SS</I></B> in  Reihe geschaltet ist. Im Teilnehmerapparat ist die  Klemme B mit der Basis eines Transistors     TR    und  über den Widerstand R8 mit dessen     Emitter    verbun  den. Die Klemme<B>A</B> ist mit dem Kollektor des Tran  sistors     TR    über die Wicklung S4 des Transformators  T, und über den Kondensator<B>C,</B> mit dem Wider  stand R, verbunden.

   Ein Gleichrichter     W,    kann par  allel zum Widerstand R, geschaltet sein. Die Wick  lung<B>S,</B> des Transformators T, ist in Reihe mit einem  Lautsprecher     LS    geschaltet. Um den Teilnehmer für  ein ankommendes Gespräch zu rufen, wird die Signal  quelle<B><I>SS</I></B> betätigt.  



  Die Arbeitsweise der Schaltung mit dem Wider  stand R, in der gezeigten Stellung ist einfach und  genau gleich wie die einer mit     Eigenvorspannung     und     Gittergleichrichtung    arbeitenden Röhrenstufe.  Wenn Rufton auf der Leitung vorhanden ist, hat der  Kondensator<B>C,</B> eine kleinere Impedanz für den  Rufton als die Belastung<B>-</B> dargestellt durch die       Transformator-Primärwicklung   <I>S4</I><B>-</B> und führt die  Tonspannung dem     Emitter    des Transistors     TR   <B><I>zu.</I></B>  Bei den positiven Halbwellen dieser Spannung an  der Klemme<B>A</B> hat die     Emitter-Basis-Strecke    des  Transistors eine kleine Impedanz;

   aber bei, den nega-           tiven    Halbwellen stellt der Transistor eine hohe  Impedanz dar, so     dass    der Kondensator<B>C,</B> sich nur  langsam über den Widerstand R<B>8</B> entladen kann. Der       kuinulative    Effekt besteht darin, am Widerstand R,  (bezüglich der Transistorbasis) eine negative Span  nung aufzubauen, welche etwa 2'<B>3-</B> des Spitzenwertes  der angelegten Rufspannung ist, wodurch der Tran  sistor     TR    in seinen nicht leitenden Zustand vorge  spannt wird, und zwar ausgenommen an den Spitzen  der positiven Halbwellen der Rufspannung, welche  bewirken,     dass    der     Emitter    positiv wird,

   so     dass    der  Transistor leitet und einen Ausgangsstrom an die  Belastung abgibt. Die     Eigenvorspannung    wird somit  periodisch durch die positiven Halbwellen aus der       0,aelle   <B>SS</B> überwunden.  



  Ein Nachteil der eben beschriebenen Anordnung  besteht darin,     dass    annähernd<B>2"3</B> der an der Teil  nehmerstation verfügbaren Rufspannung nur dazu  verwendet werden, um die     Eigenvorspannung    zu  überwinden. Dieser Nachteil kann umgangen werden,  wenn der Widerstand R, durch den Gleichrichter     W,     ersetzt wird, welcher während der negativen Halb  wellen der Rufspannung den     Emitter    auf dem Basis  potential hält, aber während der positiven Halbwellen  eine Transistorverstärkung     zulässt.    Der Transistor ist  in dieser Anordnung nicht auf den Sperrzustand vor  gespannt, sondern er ist während der negativen Halb  wellen lediglich im Ruhezustand.

   Der volle Wert der  Rufspannung ist am     Transistoremitter    wirksam.  



  Bei beiden Betriebsarten wird der     Kollektor    des  Transistors somit auf einer festen negativen Span  nung bezüglich der Basis gehalten, wenn der     Emitter     durch positive Impulse beschickt wird, so     dass    eine       Verstärkerwirkung    entsteht.  



  Um einen     Leistungsverhist    im Widerstand R, der       Fig.   <B>1</B> zu verhindern, kann die Klemme B mit der  Basis und dem     Einitter    des Transistors     TR    über die  Wicklungen eines     Anpassungs-Eingangs-Transforma-          tors    T.  



       .,    verbunden werden, wie dies in der     Fig.    2 der  Fall ist. In der     Fig.    2 sind der Transformator<U>T.,</U> und  der     i-autsprecher        LS    schematisch durch einen Bela  stungswiderstand L dargestellt. Die Teilnehmerstation  spricht auf das Arbeiten der Signalquelle<B>SS</B> in der in  Verbindung mit der     Fig.   <B>1</B> beschriebenen Weise an,  wobei irgend eine Restladung auf dem Kondensator       C   <B>15</B> ohne Nachteil während der negativen Halbwellen  über eine     Spuledes    Transformators     T"    abfliesst.  



  Wie in Verbindung mit den     Fig.   <B>1</B> und 2 beschrie  ben, wirkt der Transistor     TR    als     B-Verstärker.    Es  könnte noch mehr Leistung eingespart und die Emp  findlichkeit erhöht werden, falls der Transistor so  vorgespannt werden könnte,     dass    er als     A-Verstärker     wirkt, das heisst so,     dass    der Transistor sowohl bei  den positiven als auch den negativen Halbwellen des  Ruftones leitend ist.

   Die     Fig.   <I>3a,<B>b</B></I> und c und die       Fig.    4 zeigen zusammen vier Arten, wie dies erreicht  werden kann, wobei -der Ausgang des Transistorver  stärkers als     Qu#elle    für diese     Vorspannung    verwendet  wird.    In jeder der Teilfiguren der     Fig.   <B>3</B> ist die Klemme  <I>B</I> über die     Primärwickluno,    des Transformators T mit  dem     Emitter    des Transistors     TR    und über beide Wick  lungen des Transformators     T"    in Reihe mit dem Kon  densator<B>C 7</B> mit der Basis des Transistors     TR   <I>ver-</I>  bunden.

   Der Kollektor des Transistors ist mit den  Wicklungen eines Autotransformators T 4 verbunden,       von    welchem eine     Anzapfung    zur Klemme<B>A</B> führt.  Die Klemme<B>A</B> ist     üb,-r    den Kondensator<B>C,</B> mit der  Primärwicklung des Transformators     Ta    verbunden.  Von irgend einer zweckmässigen     Anzapfstelle    der  Wicklungen des Transformators     T,    ist eine     Verbin-          duna    zum Kondensator<B>C,</B> geführt.  



  In der     Fig.    3a ist der Kondensator<B>C,</B> über einen  Gleichrichter<U>W.,</U> mit dem Kondensator<B>C5</B> und über  einen     Beerenzerwiderstand    R<B>9</B> mit dem Kondensator       C   <B>7</B> verbunden. Während der ersten positiven Halb  welle des Rufsignals arbeiten der Kondensator<B>C,</B>  und der Transistor     TR    in der bereits beschriebenen  Weise, so     dass    ein Ausgangssignal am Kollektor des  Transistors verfügbar ist.

   Dieses     Ausgan,-ssignal    er  zeugt eine Ladung auf dem Kondensator<B>C</B> wodurch  <B>C</B>     65     eine Ausgleichsladung, vom Kondensator<B>C</B> über den  <B>C 7</B>  Widerstand R9 fliesst, so     dass    das Potential der Basis  des Transistors     TR    herabgesetzt wird. Während der  nachfolgenden negativen Halbwelle fliesst die positive  Ladung auf dem Kondensator<B>C</B> über den Gleich  richter<U>W.,</U> ab. Der beschriebene Vorgang wiederholt  sich dann.

   Der Widerstand     RI,    dient dazu, das Aus  mass, in welchem der Kondensator<B>C.,</B> seine Ladung  vom Kondensator<B>C7</B> bezieht, zu begrenzen, wodurch  das Potential, welches an die Basis des Transistors       TR    angelegt wird, bestimmt wird.  



  In der     Fig.   <B>3b</B> ist der Widerstand R9 durch einen  Gleichrichter W, ersetzt, welcher gegensätzlich zum  Gleichrichter W, gepolt ist. Während     aufeinander-          folgender        Halbwellen    des Rufsignals dient der Sperr  widerstand des einen Gleichrichters zur Begrenzung  der Ladewirkung des anderen Gleichrichters.  



  In der     Fig.        3c    ist eine     dzr        Fig.    3a ähnliche Schal  tung gezeigt, wobei aber der Widerstand und der  Gleichrichter gegeneinander vertauscht sind, das heisst  der Gleichrichter W, ersetzt den Widerstand R,  und  der Widerstand     Ri.    ersetzt den Gleichrichter W., der       Fi,g.    3a. Der Gleichrichter W, ist     bozüglich    des     kon-          densators   <B>C,</B> gleich gepolt, und der Widerstand     R10     wirkt nach wie vor als Begrenzungswiderstand.  



  In allen drei Fällen kann die an die Basis des  Transistors     TR    angelegte     Vorspannung    irgendeinen  gewünschten Wert haben und kann so bemessen  sein,     dass    eine Verstärkung der ganzen negativen  Halbperiode des Rufsignals oder nur eines Teiles  derselben entsteht. Wenn die ganze negative Halb  periode verstärkt wird, wirkt der Transistor als     Klasse-          A-Verstärker.     



  Gleiche Ergebnisse lassen sich auch dadurch er  zielen,     dass    man das Potential des     Emitters    des Tran  sistors steuert, wie     d-ies    in der     Fig.    4 gezeigt ist. Die  Klemme B ist über die Primärwicklung des Trans  formators<B>T,</B> und über den mit dieser in Reihe ge-      schalteten Kondensator<B>C,</B> mit dem     Emitter    des Tran  sistors     TR    und über beide Wicklungen des Trans  formators<B>T,</B> mit der Basis des Transistors     TR    ver  bunden. Der Kollektor des Transistors     TR    ist über  die Primärwicklung des Transformators<B>T,</B> mit der  Klemme<B>A</B> verbunden.

   Die     SekundäTwicklung    des  Transformators<B>T,</B> und der mit dieser in Serie ge  schaltete Gleichrichter     W,    sind zusammen zum Kon  densator<B>C,</B> parallel geschaltet. An der     Verbindungs-          stelle    des Gleichrichters W, und des Kondensators<B>C,</B>  ist der zur Klemme<B>A</B> führende Kondensator<B>C,</B> an  geschaltet. Man erkennt,     dass    die Halbwellen einer  Polarität des durch den Ausgangsstrom des Kollek  tors induzierten Signals die Ladung des Kondensators  <B>C,</B> und damit das Potential des     Emitters    des Tran  sistors     TR.    bestimmen.  



  Die     Fig.   <B>5</B> zeigt in voll ausgezogenen Linien eine  Schaltung gemäss     Fig.    3a mit Werten für einige der  Schaltungsbauteile, welche sich in der Praxis als<B>ge-</B>  eignet erwiesen haben. Falls die Anordnung nach       Fig.   <B>3b</B> benötigt wird, wird ein Gleichrichter in der  durch die gestrichelten Linien gezeigten Art in die  Schaltung eingefügt und der Widerstand R, weg  gelassen. Die     Fi.g.   <B>5</B> zeigt weiter einen Lautsprecher,  um den Teilnehmer auf eine ankommende Verbin  dung hinzuweisen.  



  In der     Teilnehmerstationssehaltung    nach     Fig.   <B>6</B>  wird der Transistor     TR    dazu verwendet, sowohl die  durch das Mikrophon     TX    erzeugten Sprechsignale zu  verstärken als auch das ankommende Rufsignal zu  verstärken, und zwar in der im Zusammenhang mit  der     Fig.   <B>1</B> beschriebenen Art. Die Gabelkontakte     CS,     bis     CS#,    sind in der Stellung gezeigt, die sie ein  nehmen, wenn das     Telephon    auf der Gabel ruht.

   Die  Klemme B ist über den Widerstand     R",    und das  Mikrophon     TX    mit dem     Emitter    des Transistors     TR     verbunden, von welchem ein Leiter über den Kontakt       CS1    und den Kondensator<B>C12</B>     zur    Klemme<B>A</B> führt.  Die Klemme B ist ausserdem über einen Pol des Um  schaltkontaktes     CS,    mit der Basis des Transistors     TR     verbunden.

   Der andere Pol des Umschaltkontaktes       CS"    ist mit einer Nachbildung verbunden, die aus  zwei parallelen Zweigen besteht, von denen der eine  den Kondensator     Ci.    und der andere den Kondensator       Ci,    in Reihe     mitdern    Widerstand     Ril    enthält. Diese  Nachbildung ist ferner mit dem Mikrophon     TX    ver  bunden.

   Parallel zu den Polen des Kontaktes     CS,    liegt  ein Widerstand     Ri..    Der Kollektor des Transistors       TR    ist über die Wicklungen<I>a,<B>b,</B> c,<B>d</B></I> eines     Auto-          transformaters        T,    und über den Kontakt     CS,    mit der  Verbindungsstelle des Kondensators<B>Cl,</B>     und    des  Widerstandes     Ril    'der Nachbildung verbunden. Die  Verbindungsstelle der Wicklungen a und<B>b</B> des Auto  transformators<B>T,</B> ist mit der Klemme<B>A</B> verbunden.

    Der Kontakt     CS,    ist in Reihe mit dem Lautsprecher       LS    parallel zur Wicklung c des Autotransformators  T, geschaltet. Von der     Verbindüngsstelle    der Wick  lungen     c    und<B>d</B> des Autotransformators<B>T7</B> ist ein  Leiter über den Kondensator     C9,    den Kontakt     CS,     und den Hörer     RX    zur Klemme B     gefährt,    wobei der    Hörer     RX    von einem Arbeitskontakt<B>DON,</B> der Wähl  scheibe überbrückt ist.

   Der Gleichrichter W7 ver  bindet die Klemme, B mit einer zwischen dem Kontakt       CS1        und    dem Kondensator<B>C12</B> liegenden Stelle. Die  Klemme B ist mit der Klemme<B>A</B> über den Arbeits  kontakt     DON1    der Wählscheibe, den Unterbrechungs  kontakt IC der Wählscheibe und den Widerstand R 14  verbunden.  



  Wenn das     Mikrotelephon    auf der Gabel ruht,     b#e-          findet    sich     der        Traneistor    im Ruhezustand und führt  nur den Dauer- oder Ruhestrom, und die vom Amt  ausgehende     Rufsignalfrequenz    fliesst im     Basis-Emitter-          kreis    des Transistors über     #die,    Kontakte     CS.,        CS,    und  den Kondensator<B>Cl.</B> (welcher dem Kondensator<B>C,</B>  der     Fig.   <B>1</B> entspricht).

   Abwechselnde Halbwellen  dieser ankommenden     Rufsignalfrequenz    erzeugen       Signalimpulse        g        im        Basis-Kollektorkreis        des        Tran-          sistors        TR,    welcher den Kontakt     CSJ,    den Konden  sator     C"    und die Wicklung a des Autotransformators  <B>T7</B> enthält, wodurch in der Wicklung     c    ein Signal  induziert wird, welches den Lautsprecher     LS    betätigt.

    Wenn der Teilnehmer antwortet, werden die Kabel  kontakte     CS1   <I>bis</I>     CS,    betätigt, wodurch die Strom  kreise für das Rufsignal unterbrochen werden. Der  Transistor wird durch das über den Widerstand R13  und den betätigten Kontakt     CS,    an seine Basis an  gelegte Potential, so vorgespannt,     dass    er leitend wird.  Die im Mikrophon     TX    erzeugten Sprechsignale flie  ssen durch den     Basis-Emitterkreis    des Transistors       TR,    welcher den betätigten Kontakt     CS2    und den  Kondensator<B>C.,</B> enthält.

   Verstärkte Signale fliessen  durch den     Basis-Kollektorkreis    des Transistors     TR,     welcher die Wicklungen<I>a,<B>b,</B> c,<B>d</B></I> des Autotransfor  mators<B>T7,</B> den betätigten Kontakt     CS.,    den Wider  stand     Ri.        und    den betätigten Kontakt     CS,    enthält.  Diese Signale induzieren ihrerseits Signale in den  Wicklungen<B><I>b,</I></B><I> c,<B>d,</B></I> welche direkt zur Klemme<B>A</B>  und über den betätigten Kontakt     CS.,    den Konden  sator     C"    und den     Widexstand        Ri.    zur Klemme B  gelangen.  



  In der     Teilnehmerstationsschaltung    der     Frig.   <B>7</B> wird  der Transistor     TR    sowohl zur Verstärkung der durch  das Mikrophon     TX    erzeugten Sprechsignale als auch  zur     Verstärkung,des    ankommenden     Rufsignales    in der  in Verbindung mit der     Fig.   <B>3b</B> beschriebenen Art ver  wendet. Die Gabelkontakte     CS"   <I>bis</I>     CS"    sind in der  Stellung gezeichnet, welche sie einnehmen, wenn das       Mikrotelephon    auf der Gabel liegt.<B>A</B> und B stellen  wiederum die Klemmen dar> an welche die vom Amt  kommende Schleife angeschlossen ist.

   Von der  Klemme B führt ein Leiter zur     Primärwicklung    des       Uansformators   <B>T.,</B> und zum Widerstand     R""    welcher  durch den Kontakt     CS"    überbrückt ist, von wo ein  Weg über das durch den Kontakt<B>CSU,</B> überbrückte  Mikrophon     TX,    den     Emitter    und den Kollektor des  Transistors     TR,    die in Reihe geschalteten     Wicklungen.     <I>a,<B>b,</B> c,<B>d</B></I> des Transformators T<B>7</B> und den Umschalt  kontakt     CS    14 zur Klemme<B>A</B> führt.

   Ein weiterer Weg  führt vom Widerstand     Rl,        übez    den Kondensator     C"     und den Kontakt     CS,4    zur Klemme<B>A.</B> Von der           Primärwicklung    des Transformators<B>T,</B> führt ein  Leiter über einen Spannungsteiler, der aus den Wider  ständen     Ri    und R, besteht, zum Umschaltkontakt       CSI,.    Dieser Kontakt ist     übe-r    den Kondensator<B>C9</B>  und den Hörer     RX,    welcher durch den Arbeitskontakt  <B><I><U>DON.,</U></I></B> der Wählscheibe überbrückt ist, ebenfalls zur  Klemme B geführt.

   Von einem Punkt<B>G,</B> welcher  zwischen den Widerständen R, und R., liegt, führt  eine Verbindung über die Sekundärwicklung des  Transformators<B>T.,</B> die durch den Kontakt     CS,1     überbrückt ist, zur Basis des Transistors     TR.    Der  Kondensator<B>C,</B> ist zwischen den Punkt<B>G</B> und einen  zwischen dem Kondensator<B>C,</B> und dem Widerstand       Ri.    liegenden Punkt geschaltet. Zwischen den Wick  lungen a und<B>b</B> des Transformators<B>T7</B> ist eine     An-          zapfung    mit dem Kontakt     CS14    verbunden.

   Die Wick  lung c des Transformators<B>T7</B> ist in Reihe mit dem  Kontakt     CS1,    und einem Ruflautsprecher     LS    ver  bunden, welcher dazu dient, dem Teilnehmer einen  Hinweis auf einen Anruf zu geben. Der Kollektor  .des Transistors     TR    ist mit dem Kondensator<B>C,</B> und  von diesem mit zwei entgegengesetzt gepolten Gleich  richtern W., und W4 verbunden, von denen der eine,  nämlich W., mit dem Punkt<B>G</B> und der andere, näm  lich W4, mit der     Primärwicklung    des Transformators       T"    verbunden ist.

   Die Klemme B ist mit der Klemme  <B>A</B> über einen Kreis verbunden, welcher den Arbeits  kontakt<B><I>DON,</I></B> der Wählscheibe, den Unterbrechungs  kontakt IC der Wählscheibe und den Widerstand R14  enthält.  



  Um den Teilnehmer auf ein ankommendes Ge  spräch aufmerksam zu machen, wird im Amt an die  Schleife ein     Wechselstrornrufsignal    angelegt. Dieses  fliesst von der Klemme B über die Primärwicklung  des Transformators<B>T.,</B> den Kontakt     CS1.,    den Kon  densator<B>C,</B> und den Kontakt     CS14    zur Klemme<B>A.</B>  Das in der Sekundärwicklung des Transformators<B>T,</B>  induzierte Signal fliesst durch den den Kontakt     CS1,

       und den Kondensator<B>C7</B> enthaltenden     Basis-Emitter-          kreis    des Transistors     TR.    In der im Zusammenhang  mit der     Fig.   <B>3b</B> beschriebenen Weise wird im     Basis-          Kollektorkreis    des Transistors     TR    ein verstärktes  Signal erzeugt.

   Der     Basis-Kollektorkreis    des Tran  sistors     TR    enthält die Wicklungen<I>a,<B>b,</B> c,<B>d</B></I> des  Transformators<B>T7</B> in Reihe, die Kondensatoren     (#     und<B>C7</B> und die Sekundärwicklung des Transforma  tors<B>T..</B> Die Kondensatoren     C",   <B>C,</B> und<B>C7</B> entspre  chen den Kondensatoren<B>C5,</B>     C63        C7    der     Fig.   <B>3b.</B> Die  Wicklung, c des Transformators<B>T7</B> speist den Kreis,  welcher den Kontakt     CS"    und den Ruflautsprecher       LS    enthält, welcher erregt wird.  



  Wenn das     Mikrotelephon    zur Beantwortung des  Anrufes von der Gabel abgehoben wird, werden die  Kontakte     CS,1   <I>bis</I>     CS1,    betätigt, wodurch die Kreise,  über die das Rufsignal ankommt, unterbrochen wer  den, weiter die     Sekundärwicklung    des Transformators       T"    kurzgeschlossen wird und das Mikrophon     TX    und  der Hörer     RX    in den Stromkreis eingeschaltet wer  den.

   Die Schleife zwischen den Klemmen B und<B><I>A</I></B>  wird durch einen Stromkreis vervollständigt, welcher    die Primärwicklung des Transformators     T3,    den     Span-          nungsteiler        RJ,    R.., den betätigten Kontakt     CS",    die  Wicklungen<B>b</B> und     c    des Transformators<B>T7</B> und den  betätigten Kontakt     CS14    enthält.

   Das Potential am  Punkt<B>G</B> liegt auch an der Basis des Transistors     TR,     welcher somit leitend wird und daher den     Vorspann-          kreis    mit dem Kondensator     C,    und den Gleichrichtern  W,3 und W4 unnötig und unwirksam macht.

   Gleich  strom fliesst von der Klemme B zur Klemme,<B>A</B> durch  das Mikrophon     TX,    und zwar über die Primärwick  lung des Transformators<B>T.,</B> den Widerstand     Rl"    das  Mikrophon     TX,    den     Emitter    und den     Kollektor    des  Transistors     TR,    die Wicklung a des Transformators  <B>T7</B> und den betätigten Kontakt     CS14.    Die im Mikro  phon erzeugten Sprechsignale fliessen durch den den  Kondensator<B>C7</B> und den betätigten Kontakt     CS,

  1    ent  haltenden     Basis-Emitterkreis    des Transistors     TR.     Verstärkte Signale werden im     Basis-Kollektorkreis     des Transistors erzeugt, welcher die Wicklungen a,  <B><I>b,</I></B><I> c,<B>d</B></I> des Transformators<B>T7</B> in Reihe, die Konden  satoren<B>C,</B> und<B>C7</B> und den betätigten Kontakt     CS,1     enthält.

   Induzierte, Signale fliessen zur Leitung über  den Stromkreis, welcher den betätigten Kontakt     CS14,     die in Reihe geschalteten und als Sekundärwicklungen  des Transformators<B>T7</B> wirkenden Wicklungen<B><I>b,</I></B><I> c,</I>       d,        den        Kondensator        C,        ,;,        den        Widerstand        R        15        und        die     Primärwicklung des Transformators<B>T,</B> enthält.

   Die  ankommenden Sprechsignale werden über einen  Stromkreis empfangen, welcher den betätigten Kon  takt     CS    141 'die Wicklungen<B>b</B> und     c    des Transforma  tors<B>T7,</B> 'den betätigten Kontakt     CS1.,    den Konden  sator<B>C,</B> und den Hörer     RX    enthält.  



  Die     Fig.   <B>8</B> zeigt die Schaltung für eine Teilneh  merstation, welche eine     Zenerdiode    in Verbindung mit  einem Transistor verwendet, um einen     Schleifenstrom     zu erhalten, welcher im     Betriebszustande    der Teil  nehmerstation vom     Schleifenwiderstand    unabhängig  ist. In elektronischen Ämtern ist es erwünscht, um  die Identifizierung einer rufenden Leitung zu ermög  lichen,     dass    jede Leitung im Rufzustand den gleichen  Strom aufnimmt. Die Erfüllung dieser Forderung  hat bisher eine individuelle Einstellung für jede Lei  tung benötigt.

   Durch die Verwendung einer     Zener-          diode    in der noch zu beschreibenden Art und Weise  kommt die Notwendigkeit solcher individueller Ein  stellungen in Wegfall. Da die     Zenerdiode    zur     Teil-          nehmerstationsschaltung    gehört, kann die Ein- und       Aussehaltung    der Diode durch den Teilnehmer<B>ge-</B>  steuert werden. Dieser Umstand ist bei der Teilneh  merwahl von Vorteil. Die     Zenerdiode    wirkt auch als  Stabilisator gegen die Temperatureinflüsse auf den  Transistor, dem die Diode zugeordnet ist.

      Um einen direkten Vergleich zu ermöglichen, ist  die Schaltung der     Fig.   <B>7</B> als Grundlage für die Schal  tung der     Fig.   <B>8</B> angenommen worden. Der einzige     iis     Unterschied zwischen den beiden Schaltungen besteht  darin,     dass    die     Zenerdiode    Z der     Fig.   <B>8</B> den Wider  stand R, der     Fig.   <B>7</B> ersetzt und die     Diode    Z mit dem  Widerstand R3 am Punkt H zusammengeschaltet ist.

        Damit die Diode Z in Verbindung mit dem Transistor       TR        zufriedenstellend    arbeitet, ist es nötig,     dass    der  Transistor mit dem     Vorspann-Netzwerk    versehen ist,  welches die Kondensatoren<B>C6, C7</B> und die Gleich  richter<I>W., W</I> 4 enthält.  



  Die klemme B ist über den Widerstand     R"          (Fig.   <B>8)</B> mit dem     Emitter    des Transistors     TR    ver  bunden. Die Klemme B ist weiter über die Diode Z  mit der Basis des Transistors     TR    verbunden. Die  Klemme<B>A</B> ist über die Wicklungen des Transfor  mators T<B>7</B>     (Fig.   <B>8)</B> direkt mit dem Kollektor und  über den Widerstand R, mit der Basis des Transistors       TR    verbunden.

   Wenn die Teilnehmerstation im Be  trieb steht, sind daher zwei parallele Wege zwischen  den Klemmen B und<B>A</B> vorhanden, nämlich der       Emitter-Kollektorkreis    des Transistors     TR        und    der  die     Zenerdiode    Z in Reihe mit dem Widerstand R,  enthaltende Kreis.  



  Die Schaltungsbauteile der Teilnehmerstation sind  so bemessen,     dass    bei in Betrieb stehender Station die  an der     Diod:e,    Z liegende Spannung bewirkt,     dass    diese  infolge des     Zenereffektes        in    Sperrichtung leitend ist.  Es ist eine Eigenschaft einer     Zenerdiode,        dass    die  in diesem Zustand     üb#e,r    ihr liegende Spannung unab  hängig von Stromänderungen konstant bleibt. Daher  ist im Betriebszustand der     Teihiehmerstation    die  Potentialdifferenz zwischen der Klemme B und dem  Punkt H     (Fig.   <B>8)</B> konstant.

   Diese     Pötentialdifferenz     ist gleich der Summe der Spannungen zwischen Basis  und     Emitter    des Transistors     TR    und am     WideTstand          RI5        (Fig.   <B>8).</B> Da die erste konstant ist,     muss    auch  die letztere konstant sein. Somit ist der über den  Widerstand     Rl,        (Fig.   <B>8)</B> zum     Einitter    des Transistors       TR    fliessende Strom ebenfalls konstant.  



  Die Spannung zwischen den Klemmen B und<B>A</B>  hängt vom     Schleifenwiderstand,    das heisst vom Wider  stand der diese Klemmen mit der Amtsbatterie ver  bindenden Leitung ab. Wenn die Spannung zwischen  den Klemmen B und<B>A</B> bezüglich eines gegebenen  Wertes zunimmt oder abnimmt, dann tritt eine, ent  sprechende Zunahme oder Abnahme der Spannung  am Widerstand R, ein, da der Abfall an der Diode Z  konstant ist.

   Der durch die     Diede    Z in Reihe mit  dem Widerstand R, fliessende Strom nimmt entspre  chend zu oder ab, während der im     Emitterkreis    flie  ssende Strom konstant bleibt.     DieÄnderung    des Span  nungsabfalls am Widerstand R., ist begleitet von einer       Spannungsänderu,ng    zwischen der Basis und dem Kol  lektor des Transistors     TR.    Es ist die Eigenschaft -eines  Transistors,     dass    der im     Kollektorkreis    fliessende  Strom durch diese Änderung nicht     beeinflusst    wird.  



  Der durch die     Zenerdiode    Z und den mit dieser  in Reihe geschalteten Widerstand R<B>3</B> fliessende Strom  liefert die     Vorspannung    für die Basis des Transistors       TR.    Dieser     Strombraucht    daher nicht gross<B>zu</B> sein,  und die Schaltungsbauteile der     Teilnehmerstationsind     so bemessen,     dass    fast der gesamte im Betriebszu  stand der Teilnehmerstation zwischen den Klemmen       B    und<B>A</B> fliessende Strom im     Einitter-Kollektor-          Kreis    des Transistors     TR    fliesst.

   Da dieser Strom je-    doch auf einem konstanten Wert gehalten wird, ergibt  sich,     dass    der in der Teilnehmerschleife     fRessende     Strom ebenfalls praktisch konstant und vom     Schleifen-          widerstand    unabhängig ist.  



  Wenn Änderungen der Umgebungstemperatur die  Leitfähigkeit des Transistors     TR    ändern-, so wird  diese Anordnung der Leitfähigkeit durch eine ent  sprechende Spannungsänderung am Widerstand R,  kompensiert.  



  Die in den     Fig.   <B>6, 7</B> und<B>8</B> gezeigten Teilnehmer  stationen sind geeignet zur Verwendung mit einem  elektronischen Amt. Die Wahlimpulse bestehen aus  Impulsen veränderten Potentials anstatt von     Kein-          Strom-    und Stromimpulsen der üblichen Systeme.  Diese Impulse werden erzeugt, indem der Widerstand       R,4        intermittierend    zwischen die Klemmen<B>A</B> und B  geschaltet wird. Wie man aus der     Fig.   <B>8</B> erkennt,  hat die Diode Z während der     Wahlinipulse.    keinen       Einfluss    auf den in der Schleife fliessenden Strom.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH</B> Telephonteünehme,rsitation, welche ein Hand- Mikrotelephon mit einem Mikrophon und einem Hörer, ein Paax Leiterklemmen, weiter auf das<B>Ab-</B> heben oder Auflegen des Mikrotelephons anspre chende Gabelkontakte, einen als Rufvorrichtung wir kenden elektroakustischen Umsetzer und einen Tran sistorverstärker aufweist, welcher wechselweise zur Verstärkung ankommender Rufsignale und abgehen der im Mikrophon erzeugter Sprachsignale dien4 da- ,durch gekennzeichnet,
    dass der Verstäxkertra-nsistor derart vorgespannt ist, dass er im Ruhezustands ver bleibt, wenner nur dem Dauerstrom auf der Leitung ausgesetzt ist, dass jedoch der Verstärker imstande ist, auf positive Spitzen des Rufstromes anzusprechen, welche an den Leitungsklemmen ankommen und über -einen Kondensator zum Emitter des Transistors ge langen, wodurch der Emitter mit positiven Impullsen beschickt wird,
    so dass eine Verstärkung stattfindet und ein Ausgangs-Rufsignal im genannten Umsetzer erzeugt wird, solange das Rufsignal andauert; und dass bei de Betätigung der Gäbelkontakte infolge Abhebens des Mikrotelephons die direkte Verbin dung der Leitungsklemmen iiiit dem Verstärker für ankommende Signale unwirksam wird und das Mikro phon mit dem VeTstärker verbunden wird zwecks Verstärkung abgehender Sprachsignal.e. <B>UNTERANSPRÜCHE</B> <B>1.</B> Teilnehmerstation nach Patentanspruch, ge kennzeichnet durch.
    einen ersten Kondensator (C6, Fig. <B>3),</B> welcher im Transistorausgangskreis liegt, einen zweiten Kondensator (C7), und durch min destens einen Gleichrichter, welcher mit den beiden Kondensatoren derart verbunden ist, dass in Abhän gigkeit von einer Ladung einer Polarität iin ersten Kondensator eine Ladung im. zweiten Kondensator erzeugt wird, und durch Mittel, um dem Transistor das durch die Ladung im, zweiten Kondensator er- zeugte Potential zuzuführen, wodurch die Verstärker- funktion des Transistors gesteuert wird.
    2. Teiltiehmerstation nach Unteranspruch<B>1,</B> ge kennzeichnet durch einen Widerstand, welcher so geschaltet ist, dass er die auf dem zweiten Konden sator erzeugte Ladung begrenzt. <B>3.</B> Teilnehmerstation nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass der genannte Widerstand durch den Sperrwiderstand eines Gleichilehters <B>ge-</B> bildet ist.
    4. Teilnehrnerstation nach Patentanspruch, ge kennzeichnet durch einen Transformator<B>(T.,</B> Fig. 4), dessen Primärwicklung im Transistorausgangskreis liegt, und bei welchem ein Gleichrichter (W.) und ein Kondensator (C.) in Serie mit der Sekundärwicklung liegen, unddurch Mittel, um an den Transistor #dias Potential anzulegen, welches durch eine Ladung im Kondensator infolge des Transistorausgangssignals erzeugt wird.
    <B>5.</B> Teilnehmerstation nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass eine Zenerdiode und ein Widerstand (R", Fig. <B>8)</B> in Serie zwischen die Lei tungsklemmen geschaltet sind und dass der Emitter des Transistors mit einer der Klemmen, der Kollektor mit der anderen Klemme und die Basis mit einem Punkt zwischen der Zenerdiode und dem Widerstand verbunden ist, das Ganze derart, dass, wenn die Teil nehmerstation im Betrieb steht, ein praktisch kon stantes Potential an der Zenerdiode auftritt, welches an der Basis des Transistors liegt,
    und dass im Emitter- kreis des Transistors ein praktisch konstanter Strom fliesst. <B>6.</B> Teilnehmerstation nach Unteranspruch<B>5,</B> da durch gekennzeichnet, dass der grösste Teil des Stro mes in der Teilnehmerschleife durch den Emitter- Kollektorkreis des Transistors fliesst.
CH4951457A 1954-02-08 1957-08-16 Telephonteilnehmerstation CH369172A (de)

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GB2950351X 1956-01-04
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