CH369385A - Suchanlage - Google Patents

Suchanlage

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CH369385A
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CH7242159A
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Hugentobler Otto
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Hugentobler Otto
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    • GPHYSICS
    • G08SIGNALLING
    • G08BSIGNALLING SYSTEMS, e.g. PERSONAL CALLING SYSTEMS; ORDER TELEGRAPHS; ALARM SYSTEMS
    • G08B5/00Visible signalling systems, e.g. visible personal calling systems or remote indication of seats occupied
    • G08B5/22Visible signalling systems, e.g. visible personal calling systems or remote indication of seats occupied using electric transmission; using electromagnetic transmission
    • G08B5/36Visible signalling systems, e.g. visible personal calling systems or remote indication of seats occupied using electric transmission; using electromagnetic transmission using visible light sources
    • G08B5/38Visible signalling systems, e.g. visible personal calling systems or remote indication of seats occupied using electric transmission; using electromagnetic transmission using visible light sources using flashing light
    • GPHYSICS
    • G08SIGNALLING
    • G08BSIGNALLING SYSTEMS, e.g. PERSONAL CALLING SYSTEMS; ORDER TELEGRAPHS; ALARM SYSTEMS
    • G08B3/00Audible signalling systems, e.g. audible personal calling systems
    • G08B3/10Audible signalling systems, e.g. audible personal calling systems using electric transmission; using electromagnetic transmission
    • G08B3/1008Personal calling arrangements or devices, i.e. paging systems

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Toys (AREA)
  • Audible And Visible Signals (AREA)
  • Arrangement Of Elements, Cooling, Sealing, Or The Like Of Lighting Devices (AREA)

Description


      Suchanlage       Suchanlagen bestehen bereits in zahlreichen, ins  besondere in industriellen,     weitausgedehnten    Betrie  ben. Dieselben dienen dazu, Personen, die sich<B>je-</B>  weils unterwegs an irgend einer Stelle des Betriebes  befinden, zu benachrichtigen, dass sie an irgend einer  anderen Stelle benötigt oder     telephonisch    gesucht  werden.  



  Die bisher bekannten Suchanlagen bestehen im     all-          --emeinen    aus einer Kombination von mehr oder we  niger intensiven akustischen Signalen mit     Farb-    oder  Nummerntafeln, wobei die ersteren das Suchsignal  bewirken und die letzteren die Person angeben, für  die das Suchsignal bestimmt ist.

   Derartige     Such-          anlagen    sind äusserst zweckmässig, haben jedoch den  Nachteil, insbesondere wenn sie sehr oft in Anspruch  genommen werden, wie das vor allem in     Grossunter-          nehmen    der Fall ist, dass sie mit ihren notwendiger  weise grellen und durchdringenden Lautsignalen  nicht nur die Belegschaft des Betriebes, sondern oft  auch die Nachbarschaft ausserhalb des Betriebes  stark belästigen.  



  Dieser Nachteil ist bei der Suchanlage gemäss  der vorliegenden Erfindung vollkommen behoben.  Dieselbe ist gekennzeichnet durch die Verwendung  von optischen Suchsignalen mit wechselnder Licht  intensität. Dabei kann die wechselnde Lichtintensität  in an sich bekannter Weise beispielsweise durch min  destens einen um eine Lichtquelle kreisenden Reflek  tor oder durch mindestens eine periodisch aufleuch  tende Lichtquelle bewirkt werden. Im letzteren Fall  kann die Lichtquelle zweckmässig als     sogenannter     Elektronenblitz ausgebildet sein, während bei Ver  wendung rotierender Reflektoren vorteilhaft<B>Glüh-</B>  birnen mit niedriger Spannung, z. B. 12 oder 24 V,  und hoher Stromstärke, z. B. 4 oder 2<B>A,</B> die eine  hohe Lichtintensität haben, zur Anwendung gelangen.

    Erfahrungsgemäss ist Farblicht gewöhnlichem weis-         sein    Licht vorzuziehen, wobei als Farbe besonders       Orangelicht    gewählt werden sollte. Die so beschaf  fene     Blinklicht-Vorrichtung    der Suchanlage ist     zweck-          mässig    in einem leicht abnehmbaren und auswechsel  baren Gehäuse untergebracht, wobei     vorteilhafter-          weise    die     Blinklicht-Vorrichtung    mittels Steckkontakt  an das Versorgungsnetz angeschlossen ist.  



  Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel  eines optischen Suchsignals mit wechselnder Licht  intensität, das einen der wesentlichen Bestandteile  der Suchanlage bildet, und zwar eine     Blinkhchtvor-          richtung,    die beispielsweise durch Tastendruck oder  durch das Rufsignal des     Telephons    gesteuert wird.  



       Fig.   <B>1</B> ist eine Seitenansicht der     Blinklicht-Vor-          richtung,          Fig.    2 ist ein Aufriss und       Fig.   <B>3</B> ein Grundriss derselben.  



       Fig.    4 zeigt die Innenausstattung der Vorrichtung  in einem Schnitt nach     A-A    der     Fig.    2, von unten  gesehen.  



       Gemäss    diesen Figuren besteht die als Teil der  Suchanlage fungierende, optische Suchsignale aussen  dende     Blinklicht-Vorrichtung    aus einem Gehäuse,  dessen Unterteil<B>1</B> einen viereckigen Kasten bildet,  während der Oberteil 2     kegelstumpfförmig    ausge  bildet ist. Der kastenförmige Unterteil<B>1</B> ist aufklapp  bar und sein Boden     l'    ist einerseits mittels Schar  nieren<B>3</B> am Unterteil<B>1</B>     angelenkt    und dort durch  den     Schraubenverschluss    4 verriegelt und anderer  seits mittels Scharnieren<B>3'</B> an einem ortsfest ver  ankerten Halter<B>5</B> befestigt.

   Vom oberen Ende des  Halters<B>5</B> führen zwei seitliche Streben<B>6,</B> die mit  Langlöchern<B>7</B> versehen sind, zu den Flanken des  Unterteils<B>1</B> und sind an diesen mittels Stellschrauben  <B>8,</B> die durch die Langlöcher<B>7</B> greifen, befestigt.  Diese Anordnung ermöglicht, das Gehäuse in     behe-          bigen    Schräglagen einzustellen.

        Im     kegelstumpfförmigen    Gehäuseteil 2 sind die  mechanischen     bzw.    elektromechanischen Organe zur  Betätigung des optischen     Rufsignales    untergebracht,  welches in an sich bekannter Weise aus einer Licht  quelle<B>9</B> und einem um diese kreisenden Reflektor  <B>10</B> besteht, der durch einen nicht dargestellten Elek  tromotor, vorzugsweise einen Gleichstrommotor, ange  trieben wird. Beide Teile sind unter einer vorteilhaft  orangefarbigen, durchsichtigen Schutzglocke<B>11</B> an  geordnet.  



  Des weiteren enthält die Vorrichtung die notwen  digen elektrischen Organe, wie einen Gleichrichter  12, zwei Feinsicherungen<B>13,</B> einen Transformator  14     usw.    Die Stromzufuhr erfolgt bei<B>15</B> durch ein mit  einem Stecker<B>16</B> versehenes Kabel<B>17.</B>  



  Zur Behebung von Störungen werden nach Lösen  des Steckers<B>16</B> und der Verbindung zwischen dem  Gehäuse<B>1</B> und den Streben<B>6</B> des Halters<B>5,</B> die  Streben<B>6</B> nach oben geklappt, und das Gehäuse<B>1</B>  seitlich aus den Scharnieren<B>3'</B> herausgezogen. Als  dann kann der Boden<B>l'</B> des kastenförmigen Unter  teiles<B>1</B> geöffnet werden, wodurch der Zutritt zu den  elektrischen Organen möglich wird. Um     Betriebs-          unterbrüche    zu vermeiden, kann das ganze Aggregat  gegen ein Ersatzaggregat ausgewechselt werden.  



  Die so beschaffene Suchanlage arbeitet völlig ge  räuschlos und lenkt die Aufmerksamkeit durch das  in mehr oder weniger schnellem     Rythmus    erfolgende  Aufblitzen der Lichtquelle auf sich. Ein solches  Blinklicht ist mindestens ebenso wirksam wie ein  akustisches Suchsignal und erfüllt daher seinen  Zweck in vollkommenerer und angenehmerer Weise  als dieses, wobei es aber in gewissen Fällen zusätz  lich auch noch mit einem akustischen Signal kom  biniert werden kann. Die übrigen Einrichtungen von  Suchanlagen, wie     Farb-    und Nummerntafeln können  unverändert weiterverwendet werden.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH</B> Suchanlage, gekennzeichnet durch die Verwen dung von optischen Suchsignalen mit wechselnder Lichtintensität, <B>UNTERANSPRÜCHE</B> <B>1.</B> Suchanlage nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass mindestens ein um eine Licht quelle kreisender Reflektor vorgesehen ist, welcher die wechselnde Lichtintensität erzeugt. 2. Suchanlage nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass zur Erzeugung der wechselnden Lichtintensität mindestens eine periodisch aufleuch tende Lichtquelle vorgesehen ist. <B>3.</B> Suchanlage nach Patentanspruch und Unter anspruch<B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass Nieder- volt-Glühbirnen verwendet sind. 4.
    Suchanlage nach Patentanspruch und Unter anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Licht quelle als Elektronenblitz ausgebildet ist. <B>5.</B> Suchanlage nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass Farblicht verwendet ist. <B>6.</B> Suchanlage nach Patentanspruch und Unter anspruch<B>5,</B> dadurch gekennzeichnet, dass orangen- farbenes Licht verwendet ist. <B>7.</B> Suchanlage nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Blinklicht-Vorrichtung in einem leicht abnehmbaren und auswechselbaren Ge häuse untergebracht ist.
    <B>8.</B> Suchanlage nach Patentanspruch und Unter anspruch<B>7,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Blink- licht-Vorrichtung mittels Steckkontakt an das Ver sorgungsnetz angeschlossen ist. <B>9.</B> Suchanlage nach Patentanspruch, dadurch<B>ge-</B> kennzeichnet, dass das Blinklicht mit einem akusti schen Signal kombiniert ist. <B>10.</B> Suchanlage nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das Blinklicht mit Leuchtziffern oder farbigen Signallampen kombiniert ist.
CH7242159A 1959-04-24 1959-04-24 Suchanlage CH369385A (de)

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