CH369423A - Bügelbrettanordnung - Google Patents

Bügelbrettanordnung

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CH369423A
CH369423A CH7289159A CH7289159A CH369423A CH 369423 A CH369423 A CH 369423A CH 7289159 A CH7289159 A CH 7289159A CH 7289159 A CH7289159 A CH 7289159A CH 369423 A CH369423 A CH 369423A
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CH
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ironing board
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bar
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CH7289159A
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Inventor
Harzenmoser Otto
Original Assignee
Harzenmoser Otto
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F81/00Ironing boards 
    • D06F81/06Ironing boards  attachable to independent supports, e.g. walls

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Irons (AREA)

Description


      Bügelbrettanordnung       Die vorliegende Zusatzerfindung     betrifft        eine    wei  tere Ausgestaltung der im Hauptpatent beschriebenen       Bügelbrettanordnung,    bei welcher das     eine,    vordere  Ende und ein daran     anschliessender    Teil des Bügel  brettes     fliegend,    das heisst ringsum frei zugänglich  sind.  



  Die     Bügelbrettanordnung    gemäss dem Haupt  patent zeichnet sich dadurch aus, dass die Unterseite  des     Bügelbrettes    nur an einem an das hintere Ende  des Bügelbrettes anschliessenden Teil mit Stütz  organen versehen ist, die dazu     bestimmt    sind, das  Bügelbrett mit Abstand über einem Tisch zu halten,  und dass eine Befestigungsvorrichtung vorhanden ist,  um die Anordnung am Tisch lösbar zu befestigen.  



  Die vorliegende     Zusatzerfindung    besteht nun im  wesentlichen     darin,    dass die Befestigungsvorrichtung  mindestens ein Paar unter einem spitzen Winkel zu  einander     V-förmig    verlaufender Klemmflächen auf  weist, zwischen denen die eine     Randpartie    des Tisch  blattes durch     Keilwirkung    festgeklemmt werden     kann.     



  Diese     Ausbildung    hat den     Vorteil    grosser Ein  fachheit in konstruktiver und     fabrikatorischer    Hin  sicht, sowie leichter     Handhabung    beim     Anbringen     und Lösen der     Bügelbrettanordnung    an bzw. von  einem     Tisch.     



  Weitere     Vorteile    und     Merkmale    ergeben sich aus  der folgenden Beschreibung und der     beigefügten          Zeichnung,    in welcher rein     beispielsweise        eine        bevor-          zugte        Ausführungsform,    des Erfindungsgegenstandes  veranschaulicht ist.  



       Fig.    1 zeigt eine an einem Tisch befestigte Bügel  brettanordnung in Seitenansicht.  



       Fig.    2 ist eine Unteransicht der     Bügelbrettanord          nung.     



       Fig.    3 stellt eine     Einzelheit    von     Fig.    1 in grösse  rem Massstab dar.    Ein Bügelbrett 10 ist an seiner Unterseite mit  zwei     hochkant    gestellten Leisten 11 versehen, die  in     Längsrichtung    des     Brettes    10 verlaufen. Die Lei  sten 11 gehen von .dem einen, hinteren Ende 12     dies     Brettes 10 aus und     erstrecken    sich über weniger als  die halbe Länge des     Bügelbrettes    10.

   Die eine Leiste  11 verläuft dabei wenigstens     annähern'        längs    der       Längsmittellinie    des Bügelbrettes, während die andere  Leiste 11 längs der     einen        Kante    des Bügelbrettes 10  verläuft.

   Die beiden Leisten 11 dienen als Stütz  organe, die dazu bestimmt     @sind"    das Bügelbrett 10  mit     Abstand    über dem Blatt 13 eines Tisches 14  zu     halten,    wie     Fig.    1 veranschaulicht.     An    seiner Unter  seite ist das Bügelbrett 10 in bekannter Weise noch  durch     zwei        Querleisten    18 verstärkt, die in der Nähe  des hinteren     Endes    12 und- des vorderen Endes 19  des Brettes angeordnet sind.  



  Zum lösbaren Befestigen der     Leisten    11 am Tisch  14 ist eine aus zwei     Bügeln    30 bestehende Befesti  gungsvorrichtung vorhanden. Jeder der Bügel 30 ist  aus     metallischem        Flachmaterial    hergestellt     und    weist  zwei Schenkel 31 und 32 auf,     die    unter     einem    spitzen  Winkel von beispielsweise 8-15  zueinander V-förmig  verlaufen.

   Der eine Schenkel 31 jedes Bügels 30  ist     mit        Hilfe    von     Schrauben    33 oder anderen     Be-          festigungsmitteln    an der Unterseite der einen     bzw.     anderen Leiste 11     befestigt.    Hierbei ist der     Schenkel     31 in die     betreffende    Leiste 11 eingelassen,

   so dass  die dem anderen Schenkel 32     zugekehrte        Fläche    34  des     Schenkels    31 bündig ist mit der Unterseite des  über den Bügel 30     hinaus        vorstehenden    Teiles der  Leiste 11. Der     Schenkel    31 verläuft in der     Längs-          richtung    der     betreffenden    Leiste 11 und     parallel        zum     Bügelbrett 10.

   Die beiden     einander        zugekehrten    Flä  chen 34 und 35 der Schenkel eines jeden     Bügels    30  bilden     ein    Paar     von;        Klemmflächen    und haben, etwa  vom     hinteren    Ende 12     des    Bügelbrettes 10 aus-      gehend, zunehmenden Abstand voneinander. Ent  sprechend     d'er    beschriebenen Anordnung der zwei  Leisten 11 verlaufen die beiden Bügel 30 in einigem       Abstand    voneinander     parallel    zueinander.  



  Um die beschriebene     Bügelbrettanordnung        am     Tisch 14 lösbar zu befestigen, werden die zwei Bügel  30 gemäss     Fig.    1 und 3 über die eine Randpartie  des Tischblattes 13 geschoben, bis letzteres zwischen  den     Klemmflächen    34 und 35 der Bügel durch Keil  wirkung festgeklemmt ist.

   Dabei liegen die Klemm  fläche 34 der an den Leisten 11 befestigten Bügel  schenkel 31, wie auch die Unterseite des über die  Bügel 30 vorstehenden Teiles der Leisten 11     flach     auf der Oberseite des     Tischblattes    13, wogegen die       Klemmfläche    35 der anderen Bügelschenkel 32 schräg  nach unten verläuft und die Unterkante 36 des Tisch  blattes 13     berührt.    Durch einen     verhältnismässig     schwachen Druck oder Schlag auf die Bügelbrett  anordnung in Richtung vom hinteren Ende 12 zum       vorderen    Ende 19 des Bügelbrettes 10 lassen sich  die Bügel 30 in genügendem Masse am Tischblatt 13  festklemmen,

   um dadurch die     Bügelbrettanordnung     in Gebrauchslage am Tisch 14 zu befestigen. Dass  die Bügel 30 ohne weiteres ein wenig elastisch     federn,     kommt zur     erwähnten    Keilwirkung auch noch hinzu.  



  Da die Leisten 11 sich nur über einen an das  hintere Ende 12 des Brettes 10 anschliessenden Teil  desselben erstrecken, bleiben das vordere Ende 19  und mindestens die daran anschliessende vordere       Hälfte    :des Bügelbrettes     'fliegend,    das heisst ringsum  frei zugänglich. Man     kann    daher     rohrförmige        Klei-          dungs-    und     Wäschestücke,    wie z. B. Hosen, Jupes,  Hemden     usw.,    vom vorderen Ende 19 her über das  Bügelbrett 10 streifen und somit besser und bequemer  glätten.

   Nach Gebrauch der     Bügelbrettanordnung     lässt sich dieselbe durch einen verhältnismässig leich  ten Druck oder Schlag auf das vordere Ende 19  des Bügelbrettes 10 wieder vom     Tischblatt    13 lösen       und:    nachher auf verhältnismässig     kleinem    Raum ver  sorgen, da kein eigenes Traggestell vorhanden ist.  



  Die beiden Bügel 30 haben gegenüber anderen       Befestigungsvorrichtungen        mit    Klemmschrauben oder    dergleichen den Vorteil,     d'ass    sie rasch und mühelos  an einem Tischblatt 13     angebracht    bzw. von dem  selben getrennt werden können, wobei keine Werk  zeuge     zu        Hilfe    genommen werden müssen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Bügelbrettanordnung, bei welcher das eine, vor dere Ende und ein daran anschliessender Teil des Bügelbrettes fliegend, das heisst ringsherum frei zu gänglich sind, nach dem Patentanspruch des Haupt patentes, dadurch gekennzeichnet, dass die Befesti gungsvorrichtung (30) mindestens ein Paar unter einem spitzen Winkel V-förmig zueinander verlaufen der Klemmflächen (34 und 35) aufweist, zwischen denen die eine Randpartie des Tischblattes (13) durch Keilwirkung festgeklemmt werden kann.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Bügelbrettanordnung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass d ie eine Klemmfläche (34) zum Bügelbrett (10) parallel verläuft und dazu be- stimmt ist, auf dem Tischblatt (13) flach aufzuliegen. z.
    Bügelbrettanord'nung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Klemmflächen (34 und 35) an den beiden Schenkeln (31 und 32) eines Bügels (30) vorhanden sind, dessen einer Schenkel (31) an mindestens einem der Stützorgane (11) be festigt ist.
    3. Bügelbrettanordinung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Bügel (30) im Abstand voneinander und parallel zueinander an geordnet sind.. 4. Bügelbrettanord'nung nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der eine Schenkel (31) eines jeden Bügels (30) zu einer als Stützorgan die nenden Leiste (11) parallel verläuft und an dieser Leiste (11) befestigt ist, die ihrerseits an der Unter seite des Bügelbrettes (10) angeordnet ist, wenigstens annähernd vom hinteren Ende (12) des Bügelbrettes (10)
    ausgehend in Längsrichtung desselben verläuft und sich über höchstens die halbe Länge des Bügel brettes (10) erstreckt.
CH7289159A 1959-02-11 1959-04-30 Bügelbrettanordnung CH369423A (de)

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