CH369567A - Aufzug mit horizontal verschiebbaren Schacht- und Kabinentüren - Google Patents

Aufzug mit horizontal verschiebbaren Schacht- und Kabinentüren

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CH369567A
CH369567A CH7168359A CH7168359A CH369567A CH 369567 A CH369567 A CH 369567A CH 7168359 A CH7168359 A CH 7168359A CH 7168359 A CH7168359 A CH 7168359A CH 369567 A CH369567 A CH 369567A
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CH
Switzerland
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CH7168359A
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English (en)
Inventor
Voser Albert
Original Assignee
Inventio Ag
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66BELEVATORS; ESCALATORS OR MOVING WALKWAYS
    • B66B13/00Doors, gates, or other apparatus controlling access to, or exit from, cages or lift well landings
    • B66B13/02Door or gate operation
    • B66B13/12Arrangements for effecting simultaneous opening or closing of cage and landing doors

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  • Elevator Door Apparatuses (AREA)

Description


  Aufzug     mit    horizontal verschiebbaren Schacht- und Kabinentüren    Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen  Aufzug mit horizontal verschiebbaren Schacht- und  Kabinentüren. Es ist bereits bekannt, die Kabinen  türe mit einem     Mitnehmer    auszurüsten, der beim  Öffnen und Schliessen der Kabinentüre diese mit der  Schachttüre verbindet, so dass die Schachttüre mit  genommen wird. Um das Öffnen und Schliessen der  Schachttüre geräuschlos durchführen zu können, ist  es notwendig, dass der     Mitnehmer    den dazu vorge  sehenen Anschlag oder Schiene der Schachttüre ohne  seitliches Spiel ergreift. Anderseits muss bei der Ab  fahrt der Kabine diese Kupplung in Etagenhöhe ge  öffnet werden.

   Zu diesem Zwecke hat man bereits  zangenartige     Mitnehmer    vorgeschlagen, welche bei  ihrer Kupplung mit dem Gegenorgan gleichzeitig das       Schachttürschloss    entriegeln. Der Nachteil dieser be  kannten Einrichtungen liegt darin, dass zur Erzielung  eines sicheren Eingriffs der Kupplungsorgane zwi  schen Schacht- und     Kabinentürschwelle    ein grosser  Spalt notwendig ist. Zweck der vorliegenden Erfin  dung ist die Beseitigung des erwähnten Nachteils.  



  Der erfindungsgemässe Aufzug mit horizontal ver  schiebbaren Schacht- und Kabinentüren, bei welchem  die angetriebene Kabinentüre mit mindestens einem       Mitnehmer    ausgerüstet ist, der beim Öffnen und  Schliessen der Kabinentüre diese, an einem Gegen  stück der jeweils vor der Kabine befindlichen Schacht  türe angreifend, mit der Schachttüre verbindet, ist  dadurch gekennzeichnet, dass der     Mitnehmer    zwei  Hebel aufweist, welche um je eine im Grundriss ge  sehen schräg zur Kabinenschwelle angeordnete Achse  so schwenkbar sind, dass sie sich in der einen  Schwenklage auf der Kabinenseite der     Schachtschwel-          lenkante    befinden und in der anderen Schwenklage  am Gegenstück der Schachttüre zur Wirkung kom  men.

      Auf     beiliegender    Zeichnung ist ein Ausführungs  beispiel des Erfindungsgegenstandes     dargestellt,    und  zwar zeigen:       Fig.    1 eine Vorderansicht der Türantriebs- und  Kupplungseinrichtung     für    Kabinen- und Schachttüren  von der einen Schachttüre aus gesehen,       Fig.2    eine Seitenansicht,       Fig.3    einen     Horizontalschnitt    bei ausgerückter  Kupplung und       Fig.4    einen ähnlichen Schnitt bei eingerückter  Kupplung.  



  Aus der     Fig.    1 ist die Vorderansicht einer Auf  zugskabine, von einer Schachttüre aus gesehen, er  sichtlich. Mit 1 und 2 sind die beiden horizontal ver  schiebbaren Kabinentüren bezeichnet. Oberhalb der  Türen ist eine Grundplatte 3 angeordnet, welche zur  Aufnahme des     Kabinentürantriebes        dient.    Zum Tür  antrieb gehört ein Antriebsmotor 4, welcher über  eine     Keilnemenübersetzung    5, 6 ein Kurbelrad 7  antreibt. An dieses sind an diametral entgegengesetzt  liegenden Stellen Pleuelstangen 8     angelenkt,    welche  über je einen Hebel 36 mit einem Hebel 35 gekop  pelt sind.

   Dieser weist :einen Schlitz 38 auf, in wel  chem     das    Ende des Hebels 36 bei 39 einstellbar  gelagert ist.  



  An jeder Kabinentüre 1 und 2 ist ein     Mitnehmer     9 angeordnet. Jeder     Mitnehmer    9 weist einen Grund  rahmen 10 auf, in welchem zwei Schwenkachsen 11  und 12 gelagert sind. Die Schwenkachsen 11 und 12  liegen nicht in der Ebene der Türen 1 bzw. 2, son  dern verlaufen im Grundriss gesehen schräg zur Kabi  nenschwelle, wobei die gedachten     Verlängerungen     der beiden Achsen sich in der Symmetrieebene E       (Fig.3)    des Grundrahmens 10 schneiden. Jede  Schwenkachse 11 und 12 trägt einen gekröpften Mit  nehmerarm 13, welche     Arme        andernends    mit Gummi-      rollen 14 versehen sind.

   Die     Kröpfung    der     Mitneh-          merarme    ist so gewählt, dass ihre die Rollen 14 tra  genden Endteile in der horizontalen     Mitnahzne-          schwenkstellung    der Arme parallel zueinander ver  laufen. Werden die Arme in die andere, aus der       Fig.    1 ersichtliche, nach unten gerichtete Lage ge  schwenkt, so vergrössert sich der Abstand zwischen  den beiden Rollen 14 und die Arme 13 verlaufen  schräg auseinander.  



  Die beiden Arme 13 des gleichen     Mitnehmers    9  sind durch     Laschen    15 mit einem gemeinsamen Halte  organ 16 verbunden, welches als Flacheisen ausgebil  det und am Ende einer Zugstange 17 befestigt ist.  Die Zugstange 17 ist in Lagerplatten 18 des Grund  rahmens 10 vertikal     verschieblich    geführt und steht  unter Wirkung einer Druckfeder 19, welche die Zug  stange 17 umgibt und sich     einenends    gegen die  untere Lagerplatte 18 abstützt. Das andere Feder  ende drückt gegen eine     Mitnehmerscheibe    20, welche  fest mit der Zugstange 17 verbunden ist.

   In dieser  Weise     wird    erreicht, dass die Feder 19 die Zugstange  17     vertikal    nach oben drückt, wodurch die Laschen  15 die     Mitnehmerarme    13 in der     horizontalen    Lage  halten. Diese Lage ist besonders aus der     Fig.4     ersichtlich und stellt den Eingriff der Rollen in die  vor der Kabine liegende Schachttüre zu ihrer Kupp  lung mit der Kabinentüre dar. Die     Entkupplungslage,     in der sich die beiden Rollen auf der Kabinenseite  der     Schachtschwellenkante    befinden, ist in den     Fig.    1,  2 und 3 dargestellt.  



  Die beiden     ebenfalls    horizontal verschiebbaren  Türhälften der Schachttüre sind mit 21 bezeichnet.  Sie sind hohl ausgebildet und weisen je     eine    feste  Schiene 22 und eine     bewegliche    Schiene 23 auf,  welche in der Kupplungsstellung als Gegenstücke von  den Rollen 14 an der betreffenden Kabinentüre er  griffen werden. Die bewegliche Schiene 23 wird dabei  gegen die feste Schiene     gepresst,    wie dies aus der       Fig.    4 ersichtlich ist. Mindestens eine der beweglichen  Schienen ist in nicht dargestellter Weise mit dem       Schachttürverschluss    gekuppelt und betätigt diesen  bei ihrer Verschiebung gegen die feste Schiene 22  im entriegelnden Sinne.  



  Das freie, dem Halteorgan 16 abgekehrte Ende  der Zugstange 17, trägt eine     Andrückrolle    24, welche  gegen eine     Betätigungsstange        anliegt.    Die Betätigungs  stange ist mittels eines Winkelhebels 26 und einer  Lasche 27 an der Platte 3 parallel verschiebbar ge  führt, wobei der Hebel 26 mit dem Türantrieb in  Wirkungsverbindung steht. Wie aus der     Fig.    1 ersicht  lich ist, ist der Hebel 26 bei 28 schwenkbar gelagert  und steht über eine in der wirksamen Länge einstell  bare Verbindungsstange 29 mit einem Hebel 30 in  Verbindung, welcher um die Welle 31 des Kurbel  rades 7 frei drehbar     gelagert    ist.

   Ferner trägt die  genannte Welle 31 einen Anschlag 32, welcher bei  der Drehung des Kurbelrades 7 entgegen dem Uhr  zeigersinne - zum     Schliessen    der Türen - gegen den  Hebel 30 anstösst und diesen bis zum Erreichen der  aus der     Fig.    1 ersichtlichen     Totpunktlage    der Pleuel-    Stangen 8 mitnimmt. Durch die     Verschwenkung    des  Hebels 30 wird über die Verbindungsstange 29 der  Hebel 26 in die dargestellte Lage geschwenkt, wo  durch die Betätigungsstange 25 einen Druck auf die  Rollen 24 ausübt, so dass die Zugstangen 17 nach  unten verschoben werden.

   Dabei bewirken die  Laschen 15 die     Verschwenkung    der     Mitnehmer-          arme    13, so dass diese in die     Entkupplungslage    (wie  in der     Fig.    1 dargestellt) gelangen. In der Totpunkt  lage der Pleuelstangen 8 sind die Kabinentüren 1 und  2 geschlossen und verriegelt. Ferner ist jede Türe 1  und 2 mit einer beweglichen Türleiste la bzw. 2a.  üblicher Bauart versehen. Die Türleiste la bzw. 2a  ist mittels Hebeln     1b    bzw. 2b mit der Türe 1 bzw. 2  gelenkig verbunden und ist unter dem     Einfluss    ihres  Eigengewichtes bestrebt, von der Türe weg nach  vorne auszufahren.

   Durch eine Kette 34 wird sie  jedoch in einer vorbestimmten     Ausfahrlage    fest  gehalten. Die Kette 34 ist     cinenends    über eine Kon  taktvorrichtung 33 mit der Türleiste la     bzw.    2a  verbunden und     andernends    am Hebel 35 der betreffen  den Kabinentür im Punkt 35.1 befestigt. Die Kon  taktvorrichtung besteht aus einer an der Türleiste  befestigten Grundplatte 33.1, einem Hebel 33.2 und  einem Kontakt 33.3. Der Hebel 33.2 ist     einenends     an der Grundplatte 33.1 drehbar gelagert. Am ande  ren Ende des Hebels ist der Betätigungsbolzen 33.4  des Kontaktes 33.3 befestigt. Die Kette 34 greift an  der Mitte des Hebels 33.2 an.

   Beim normalen Öffnen  und Schliessen der Türe ist die Kette durch das  Gewicht der Türleiste gespannt und der Kontakt 33.3  geschlossen. Wenn nun z. B. beim Schliessen der Tür  die Türleiste auf einen Widerstand stösst, so bewegt  sich diese gegen die Türe hin, so dass die Kette ent  lastet wird. Der Kontakt 33.3 wird unter der Wir  kung einer Feder 33.5 geöffnet und dadurch eine  Umsteuerung des Türantriebes bewirkt.  



  Um bei geöffneter Tür die maximale lichte Tür  breite und bei geschlossener Tür eine möglichst voll  ständige Abdeckung der Türöffnung durch die Türe  selbst zu erhalten, wird die Türleiste in den beiden  Endstellungen der Türe zurückgezogen. Dies ge  schieht mittels des Hebels 35, welcher am Grund  rahmen 10 gelenkig gelagert ist und in dessen     Schlitz     die gelenkige Verbindung 39 des Hebels 35 mit dem  Hebel 36 einstellbar ist. Beim Öffnen und Schliessen  der Tür bewegt sich der Punkt 35.1 des Hebels 35  zuerst nach unten und bei der Annäherung der Tür  gegen die Endstellung wieder nach oben, so dass die  Kette 34 das allmähliche Ausfahren der Türleiste  ermöglicht und diese bei der Annäherung der Türe  gegen die Endstellung wieder zurückzieht.  



  Es sei noch erwähnt, dass die durch eine Feder  40 belastete Zugstange 41 eine     Entriegelungsvor-          richtung    bildet, welche beim     Stromunterbruch    das  Öffnen der Türen 1 und 2 gestattet.  



  Während der Fahrt der Kabine sind die     Kabinen-          und    die Schachttüren geschlossen und die Betäti  gungsstange 25 drückt auf die     Mitnehmer    9, so dass  diese in der     Entkupplungslage    gehalten werden, wie      dies aus der     Fig.    1 ersichtlich ist. In dieser Stellung  befinden sich die     Mitnehmerarme    13     mit    den Rollen  14 innerhalb der     Kabinen-Schwellenkante    42. Langt  die Kabine an einer     Stockwerkhöhe    an, so wird durch  die Aufzugsteuerung der Motor 4 in Tätigkeit gesetzt  und das Kurbelrad 7 beginnt sich im     Uhrzeigersinne     zu drehen.

   Dadurch wird die Betätigungsstange 25  entlastet und nach oben verschoben. Diese Bewegung  tritt ein durch die vertikale Verschiebung der Zug  stangen 17 unter der Wirkung der zugeordneten  Federn 19. Die Laschen 15 schwenken die     Mitneh-          merarme    13 in die horizontale     Mitnahmestellung,    in  welcher sie in die hohlen     Türflügel    21 der Schacht  türe eingreifen und mit ihren Rollen 14 die beweg  lichen Schienen 23 gegen die festen Schienen 22  drücken. In dieser Weise wird die Verriegelung der  Schachttürflügel gelöst. Durch die Weiterdrehung  des Kurbelrades 7 werden die Kabinentüren 1 und 2  geöffnet und die Schachttüren 21 mitgenommen.  



  Da die     Mitnehmer    9 in der entkuppelten Lage  sich kabinenseitig der äusseren Kabinenschwellen  kante befinden, ist zwischen Schachtschwelle und       Kabinentürschwelle    nur ein kleiner Spalt notwendig.  Die erwähnten     Mitnehmerarme    13 sind     sowohl    nach  unten als nach oben nachgiebig ausschwenkbar ange  ordnet, so dass sie beim Aufstossen auf ein Hindernis  ausweichen können.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Aufzug mit horizontal verschiebbaren Schacht- und Kabinentüren, bei welchem die angetriebene Kabinentüre mit mindestens einem Mitnehmer ausge rüstet ist, der beim öffnen und Schliessen der Kabi nentüre diese, an einem Gegenstück der jeweils vor der Kabine befindlichen Schachttüre angreifend, mit der Schachttüre verbindet, dadurch gekennzeichnet, dass der Mitnehmer zwei Hebel aufweist, welche um je eine im Grundriss gesehen schräg zur Kabinen schwelle angeordnete Achse so schwenkbar sind,
    dass sie in der einen Schwenklage sich auf der Kabinen- seite der Schachtschwellenkante befinden und in der anderen Schwenklage am Gegenstück der Schacht türe zur Wirkung kommen. UNTERANSPRÜCHE 1. Aufzug nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass der Mitnehmer (9) einen Grundrahmen (10) aufweist, in welchem die Schwenkachsen (11 und 12) so gelagert sind, dass die gedachten Ver längerungen derselben sich in der Symmetrieebene (E) des Grundrahmens schneiden. 2.
    Aufzug nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jede Schwenkachse einen gekröpften Mitnehmerarm (13) trägt, wobei die Kröpfung so gewählt ist, dass die am Schachttürgegenstück angreifenden Endteile der Mitnehmerarme in der einen Schwenklage parallel zueinander verlaufen und in der anderen Schwenk lage einen maximalen Abstand voneinander haben. 3. Aufzug nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Mitnehmerarme mit einer unter Federwirkung stehenden Zugstange (17) in Verbindung stehen. 4.
    Aufzug nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Zugstange (17) im Grundrahmen (10) vertikal verschiebbar geführt und unter Wirkung einer Druck feder (19) steht, welche das aus dem Grundrahmen herausragende freie Ende der Zugstange (17) gegen eine mit der Türbetätigungsvorrichtung in Wirkungs verbindung stehende Stange (25) drückt. 5. Aufzug nach Patentanspruch und Unteransprü chen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Zug stange (17) an ihrem aus dem Grundrahmen ragen den freien Ende eine Andrückrolle (24) trägt. 6.
    Aufzug nach Patentanspruch und Unteransprü chen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Mit nehmerarme (13) von der horizontalen Mitnehmer- stellung aus nach oben und nach unten elastisch nachgiebig ausschwenkbar sind.
CH7168359A 1959-04-06 1959-04-06 Aufzug mit horizontal verschiebbaren Schacht- und Kabinentüren CH369567A (de)

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BE589195A BE589195A (fr) 1959-04-06 1960-03-30 Perfectionnement aux ascenseurs ou montecharges comportant des portes palières et de cabine coulissant horizontalement.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0090951B1 (de) * 1982-04-02 1986-08-27 Inventio Ag Zweiflügelschiebetür, insbesondere Aufzugstür

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP0090951B1 (de) * 1982-04-02 1986-08-27 Inventio Ag Zweiflügelschiebetür, insbesondere Aufzugstür

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BE589195A (fr) 1960-07-18

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