CH369639A - Einrichtung zum Führen und Entlasten der Energiezuleitung zu einem ortsunabhängigen Verbraucher mittels Ketten - Google Patents
Einrichtung zum Führen und Entlasten der Energiezuleitung zu einem ortsunabhängigen Verbraucher mittels KettenInfo
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Description
Einrichtung zum Führen und Entlasten der Energiezuleitung zu einem ortsunabhängigen Verbraucher mittels Ketten Die Energiezuleitung zu einem ortsunabhängigen Verbraucher, sei es in Form von elektrischem Strom, flüssigen oder gasförmigen Medien verlangt eine Ein richtung, mittels derer flexible Leitungen funktions sicher und gegen mechanische Beanspruchungen oder Beschädigungen geschützt geführt werden können. So hat man Einrichtungen vorgeschlagen, bei denen z. B. zwischen zwei Kettenbändern die Zuleitungen durch Querstege aufgenommen und derart angeord net werden, dass zwischen den Leitungen und den Kettengliedern für bestimmte Krümmungsradien keine Längenunterschiede entstehen können.
Hierbei sind in bekannter Weise die Kettenbänder so ausgeführt, dass ein festgelegter Krümmungsradius in einer Krüm- mungsrichtung nicht unterschritten werden kann, während für die andere Krümmungsrichtung meist der Radius unendlich gewählt wird, das heisst die Kette bleibt<B>-</B> in dieser Richtung durchgedrückt <B>-</B> gerade. Ein solcher Aufbau schützt die Leitungen gegen Zug, Druck, Verschleiss und gegen Knicken oder Schlaufenbildung in den Krümmungen.
Gleich zeitig kann ein selbsttätiger und exakter Bewegungs ablauf der Leitungen zwischen dem bewegten und dem ortsfesten Anschluss erzielt werden.
Um einen einfachen Aufbau und eine schnelle und billige Herstellung solcher Kabel- oder Schlauch ketten zu erreichen, sind gemäss der Erfindung auf der zur Krümmung gerichteten Seite der Kette zwi schen zwei in Längsrichtung benachbarten Gliedplat ten Sperrlaschen angeordnet, deren Bolzen mit einer Anschlagscheibe für die Anschlagkanten der Glied platten versehen sind. Hierbei wird vorteilhaft der Durchmesser der Anschlagscheibe so gross gewählt, dass zwei benachbarte Sperrlaschen bei gestreckter Kette einen stumpfen Winkel miteinander bilden.
Mit Hilfe dieser Sperrlaschen erreicht man eine grosse Genauigkeit der Kette in gestrecktem bzw. geradem Zustand, so dass ein Durchhang oder eine über- wölbung vermieden wird.
Zur Bestimmung des Krümmungsradius kann zwischen den nebeneinanderliegenden Aussengliedern eine auswechselbare Sperrscheibe angeordnet sein, gegen die sich bei der Krümmung der Kette die Anschlagkanten der Innengheder legen. Durch ver schiedene Durchmesser der Sperrscheibe lassen sich verschiedene Krümmungsradien ohne weiteres er reichen.
Bei einer solchen Ausführung der Kette ist es möglich, alle flächigen Einzelteile der Kette, wie die Gliedplatten, die Laschen, die Anschlagscheiben und die Sperrscheiben als ebene Bauteile auszubilden, die vorzugsweise gestanzt werden können. Die Fer tigung der Kette wird auf diese Weise wesentlich wirtschaftlicher als bisher.
Auf der Zeichnung sind mehrere Ausführungs beispiele von Einrichtungen gemäss der Erfindung für eine Kabelkette dargestellt, und zwar zeigt: Fig. <B>1</B> schaubildlich die Ansicht einer Kabel- schleppkette mit schematischer Darstellung der Ket tenbänder, Fig. 2 ein Kettenband in schaubildlicher Darstel lung, teilweise aufgeschnitten, Fig. <B>3</B> ein aus drei Gliedern bestehendes Ketten stück, Fig. 4 ein Sperrgelenk, Fig. <B>5</B> eine Kettengliedausführung mit einer Justiermöglichkeit für die gestreckte Kette,
Fig. <B>6</B> ein anderes Beispiel der Sperrscheibe, Fig. <B>7</B> einen Schnitt durch ein Einfachband und Fig. <B>8</B> die Ansicht eines Dreiband-Aufsteck- Steges. Fig. <B>1</B> zeigt eine Kette mit zwei Kettenbändem <B>1.</B> Zwischen diesen Bändern sind die Stege 2, welche in Bohrungen<B>3</B> die zu führenden Leitungen 4, die Kabel oder Schläuche sein können, aufnehmen. Die Kettenbänder<B>1</B> bestehen aus den Hauptgliedern<B>5,</B> die an den Hauptgelenken<B>6</B> beweglich miteinander verbunden sind.
An der zur Krümmung gerichteten Seite der Hauptglieder<B>5</B> sind an den Mittelgelenken <B>7</B> die Sperrlaschen<B>8</B> angeordnet und untereinander durch die Sperrgelenke 14 beweglich verbunden.
Die Wirkungsweise der Sperrgelenkkettenbänder geht aus den Fig. 2 bis 4 hervor.
Aus Symmetriegründen sind die an sich gleichen Gliedplatten<B>9</B> ähnlich wie bei jeder Kette paarweise zu einem Aussenglied<B>10</B> bzw. zu einem Innenglied <B>11</B> durch die Hauptgelenkbolzen 12 zusammengefügt. Ebenso aus Symmetriegründen sind die Sperrlaschen <B>8</B> aus Einzellaschen<B>13</B> zusammengesetzt und mit den Mittelgelenkbolzen <B>15</B> an den Hauptgliedern<B>10</B> bzw. <B>11</B> angeordnet. Die Sperrlaschen<B>8</B> sind mit einander durch die Sperrgelenkbolzen <B>16</B> beweglich verbunden.
Der Sperrgelenkbolzen <B>16</B> trägt zwischen den Einzellaschen<B>13</B> eine Anschlagscheibe<B>17,</B> an der in gestrecktem bzw. geradem Zustand des Sperr- gelenkkettenbandes <B>1</B> die Anschlagkanten<B>18</B> der Gliedplatten<B>9</B> anliegen, so dass die Sperrlaschen<B>8</B> nicht in eine Gerade zueinander kommen können. Das Band<B>1</B> bleibt daher in dieser Stellung gerade.
In geradem Zustand des Sperrgelenkkettenbandes <B>1</B> muss nämlich der Sperrgelenkbolzen <B>16</B> um den Betrag 20 (Fig. 4) von der Verbindungslinie der Mittel- gelenkbolzen <B>15</B> Abstand haben, um das Ausschwen ken der Sperrgelenkbolzen <B>15</B> in die Lage<B>26</B> (Fig. <B>3)</B> zu ermöglichen, wenn die Hauptglieder<B>10b</B> bzw. <B>11</B> zueinander schwenken, um die Kettenkrümmung <B>19</B> (Fig.2) zu bilden.
Der Radius der Krümmung<B>19</B> (Fig.2) wird durch den Winkel bestimmt, den die Hauptglieder <B>10</B> bzw. <B>11</B> nach erfolgtem Schwenken zueinander bilden. Dieser Winkel ist dadurch festgelegt, dass die Innenglieder<B>11</B> mit ihrer Kante 21 an dem Um fang einer Sperrscheibe 22 zur Anlage kommen. Diese Sperrscheibe 22 (Fig. <B>3)</B> ist durch einen Sperr- scheibenbolzen <B>23</B> zwischen den Gliedplatten<B>9</B> der Aussenglieder<B>10</B> befestigt.
Der Radius der Krümmung<B>19</B> (Fig. 2) lässt sich nun sehr einfach dadurch einstellen, dass eine Sperr- der scheibe der 22 entsprechenden mit einem Durchmesser Winkelstellung eingesetzt der Haupt- wird <B>'</B> glieder<B>10</B> bzw. <B>11</B> und dem
gewünschten Krüm- mungsradius entspricht.
Alle Elemente des Sperrgelenkkettenbandes <B>1 -</B> mit Ausnahme der Sperrscheiben 22<B>-</B> bleiben damit für unterschiedliche Krümmungsradien gleich. Die Sperrscheiben 22 sind einfache Scheiben mit einer Bohrung 24, sie lassen sich mit niedrigen Kosten durch Stanzen oder Automatendrehen herstellen.
Eine Möglichkeit, zur vereinfachten Fertigung der Kettenelemente eine Ungenauigkeit zuzulassen, ist mit einer Ausführungsform in Fig. <B>5</B> gezeigt. Die Kettenelemente haben Form und Funktion behal ten, nur in den Gliedplatten<B>9</B> ist über den Anschlag kanten<B>18</B> eine Ausnehmung <B>25</B> eingebracht. Durch Justiereinrichtungen, z. B. in Form einer Spezial zange, kann die Ausnehmung <B>25</B> verbreitert oder verschmälert werden, wodurch sich die Lage der Anschlagkante<B>18</B> zur Gliedplatte<B>9</B> ändert.
Dies hat eine Veränderung des Betrages 20 (Fig. 4) zur Folge, wodurch sich wiederum<B>-</B> entsprechend den geome trischen Verhältnissen<B>-</B> der Abstand der Mittel- gelenkbolzen vergrössert oder verkleinert und eine Korrektur der Kettengeradheit zur Folge hat.
Eine weitere Korrekturmöglichkeit der Ketten geradheit<B>-</B> ebenfalls zur Vereinfachung der Herstel lung<B>-</B> ist dadurch gegeben, dass der Durchmesser der Anschlagscheiben<B>17</B> variiert wird. Damit wird das gleiche erzielt wie durch die Verformung der Ausnehmungen <B>25</B> (Fig. <B>5).</B> Die Durchmesservariation der Anschlagscheiben<B>17</B> erfolgt z. B. durch das soge- nannte Auswahlsystein bei der Kettenmontage, bei der ein Vorrat Anschlagscheiben<B>17</B> mit verschiedenen Durchmessern zur Verfügung steht.
Nach Fig. <B>6</B> lassen sich die Sperrscheiben 22 in der Form eines Vieleckes<B>27</B> oder einer Kurven scheibe ausführen, so dass jeweils zwei gegenüber liegende Seiten des Vieleckes mit den unterschied lichen Abständen<I>a,<B>b,</B></I> c einem bestimmten Krüm- mungsradius zugeordnet sind. Der Krümmungsradius wird dann durch die Einbaulage der Sperrscheibe 22 gewählt. Auf diese Weise lassen sich mit einer ein zigen Sperrscheibe 22 verschiedene Krümmungs- radien verwirklichen.
Durch die Anwendung der Sperrlaschen<B>8</B> bzw. <B>13 '</B> der Anschlagringe<B>17</B> und der Sperrscheiben 22 in der beschriebenen Wirkungsweise sind ausserdem die Voraussetzungen geschaffen, alle Kettenelemente im Interesse der einfachen Herstellung vollständig plan ausführen zu können. Die Genauigkeiten blei ben auf Bohrungen und Bohrungsabstände be schränkt, eine Massnahme, die sich fertigungstech nisch einfach einhalten lässt. Bei allen Anschlagflä chen<B>18</B> und 21 genügt z. B. Stanzgenauigkeit. Die exponierte Anschlagfläche<B>18</B> ist so gelegt, dass auf Grund der geometrischen Verhältnisse die Genauig keit relativ klein sein kann und durch z. B.
Stan zen ohne weiteres einzuhalten ist. Ausserdem können für die Anschlagfläche<B>18</B> die beschriebenen Justier- methoden zur Anwendung kommen.
Bedingt durch die Anordnung der Gelenke<B>6,</B> <B>7</B> und 14 (Fig. <B>1)</B> bzw. 12,<B>15</B> und<B>16</B> (Fig. 2 und<B>3)</B> an den Aussenrändern des Kettenbandes<B>1</B> entstehen beim Krümmen oder Strecken keine offenen Lücken. Die Sperrlaschen<B>8</B> (Fig. <B>1</B> und 2) bzw. <B>13</B> (Fig. 2, <B>3</B> und 4) bilden beim Ausschwenken infolge Krüm- mens der Kette Schrägen, die Fremdkörper oder Hände des Bedienungspersonals abweisen.
Damit sind Funktionsstörungen durch Fremdkörper weit gehend ausgeschaltet; gleichzeitig ist ein Unfallschutz gegen Quetschverletzungen erzielt. Die Beanspruchung der Kettengelenke ist sehr gering. Alle Gelenke sind vollständig in Ruhe, wenn das Kettenband<B>1</B> entweder gekrümmt oder gestreckt ist. Eine Gelenkbewegung erfolgt nur dann kurzzeitig, wenn die Hauptglieder<B>10</B> bzw. <B>11</B> vom gestreck- ten Teil in die Krümmung übergehen und die Sperr laschen<B>8</B> bzw. <B>13</B> ausschwenken<B>-</B> oder umgekehrt, wenn die Kettenglieder aus der Krümmung in den gestreckten Teil einlaufen.
In den Augenblicken der Bewegung wirkt auf die Hauptgelenke<B>6</B> (Fig. <B>1</B> und 2) die kleinstmögliche Belastung ein, während die Mittelgelenke<B>7</B> und die Sperrgelenke 14 (Fig. <B>1</B> und 2) absolut entlastet sind. Ein funktionsgefährdender Gelenkverschleiss wird dadurch vernachlässigbar klein.
Bei der vorgesehenen Ausführung der Ketten bänder können diese als Einfachbänder (Fig. <B>7)</B> oder in beliebiger Breite als Mehrfachbänder ausgeführt werden, indem man die Einzelelemente nebeneinan der anordnet, wobei die Einzelteile der Kette gleichbleiben, mit Ausnahme der Bolzen 12,<B>15</B> und <B>16,</B> deren Länge der jeweiligen Breite des Ketten bandes entsprechen muss. Bei einem Einfachband, z. B. gemäss Fig. <B>7,</B> sind die Stege 2a mittels Winkel stücke<B>28</B> mit den Gliedplatten<B>9</B> durch eine Schraube <B>29</B> oder dergleichen verbunden. Hierbei sind am Bolzen<B>15</B> zwischen den Gliedplatten<B>9</B> und den Sperrlaschen<B>13</B> noch Distanzscheiben<B>30</B> angeordnet.
Die Stege 2 sind symmetrisch zu Kettenmitte mit den Bohrungen<B>3</B> für die Kabel versehen.
Fig. <B>8</B> zeigt einen Steg<B>2b</B> für einen Dreifach- band, wobei die Stege mittels der Schlitze<B>31</B> auf die Gliedplatten aufgesteckt sind.
Claims (1)
- <B>PATENTANSPRUCH</B> Einrichtung zum Führen und Entlasten der Ener giezuleitung zu einem ortsunabhängigen Verbraucher mittels Ketten, dadurch gekennzeichnet, dass auf der zur Krümmung gerichteten Seite der Kette<B>(1)</B> zwi schen zwei in Längsrichtung benachbarten Glied platten<B>(9)</B> Sperrlaschen<B>(8</B> bzw. <B>13)</B> angeordnet sind, deren Bolzen<B>(16)</B> mit einer Anschlagscheibe <B>(17)</B> für die Anschlagkanten<B>(18)</B> der Gliedplatten <B>(9)</B> versehen sind.<B>UNTERANSPRÜCHE</B> <B>1.</B> Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Durchmesser der Anschlag scheibe<B>(17)</B> so gross ist, dass zwei benachbarte Sperr laschen<B>(13)</B> bei gestreckter Kette einen stampfen Winkel miteinander bilden. 2. Einrichtung nach Patentanspruch und Unter anspruch<B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den nebeneinanderliegenden Aussengliedern<B>(10)</B> eine auswechselbare Sperrscheibe (22) angeordnet ist, gegen die sich bei der Krümmung der Kette die An schlagkanten (2<B>1)</B> der Innenglieder<B>(11)</B> legen.<B>3.</B> Einrichtung nach Patentanspruch und Unter ansprüchen<B>1</B> und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Sperrscheibe als Vieleck oder als Kurvenscheibe mit unterschiedlichen Diagonallängen ausgebildet ist. 4. Einrichtung nach Patentanspruch und Unter ansprüchen<B>1</B> bis<B>3,</B> dadurch gekennzeichnet, dass alle flächigen Einzelteile der Kette, wie Ghedplatten <B>(9),</B> Laschen<B>(13),</B> Anschlagscheiben<B>(17),</B> Sperrschei ben (22), als ebene, gestanzte Bauteile ausgebildet sind.<B>5.</B> Einrichtung nach Patentanspruch und Unter ansprüchen<B>1</B> bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass neben den Anschlagkanten <B>(18)</B> der Gliedplatten<B>(9)</B> Ausnehmungen <B>(25)</B> zur Verformung der Anschlag kanten angeordnet sind. <B>6.</B> Einrichtung nach Patentanspruch und Unter- ansprächen <B>1</B> bis<B>5,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Hauptgelenke<B>(6)</B> mit ihren Gelenkbolzen (12) am äusseren Rand und die Mittelgelenke<B>(7)</B> mit ihren Gelenkbolzen<B>(15)</B> und die Sperrgelenke (14) mit ihren Bolzen<B>(16)</B> am inneren Rand des Ketten bandes<B>(1)</B> angeordnet sind.<B>7.</B> Einrichtung nach Patentansprach und Unter ansprüchen<B>1</B> bis<B>6,</B> dadurch gekennzeichnet, dass zur Bildung eines Kettenbandes mehrere Gliedplatten und Sperrlaschen nebeneinander angeordnet sind.
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