CH369640A - Verfahren zur Versilberung der Oberfläche von geformten Gebilden - Google Patents

Verfahren zur Versilberung der Oberfläche von geformten Gebilden

Info

Publication number
CH369640A
CH369640A CH5553458A CH5553458A CH369640A CH 369640 A CH369640 A CH 369640A CH 5553458 A CH5553458 A CH 5553458A CH 5553458 A CH5553458 A CH 5553458A CH 369640 A CH369640 A CH 369640A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
silver
reaction
hydrogenated
preparations
reacted
Prior art date
Application number
CH5553458A
Other languages
English (en)
Inventor
Silberman Waclav
Original Assignee
Silberman Waclav
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Silberman Waclav filed Critical Silberman Waclav
Priority to CH5553458A priority Critical patent/CH369640A/de
Publication of CH369640A publication Critical patent/CH369640A/de

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C03GLASS; MINERAL OR SLAG WOOL
    • C03CCHEMICAL COMPOSITION OF GLASSES, GLAZES OR VITREOUS ENAMELS; SURFACE TREATMENT OF GLASS; SURFACE TREATMENT OF FIBRES OR FILAMENTS MADE FROM GLASS, MINERALS OR SLAGS; JOINING GLASS TO GLASS OR OTHER MATERIALS
    • C03C17/00Surface treatment of glass, not in the form of fibres or filaments, by coating
    • C03C17/06Surface treatment of glass, not in the form of fibres or filaments, by coating with metals
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C03GLASS; MINERAL OR SLAG WOOL
    • C03CCHEMICAL COMPOSITION OF GLASSES, GLAZES OR VITREOUS ENAMELS; SURFACE TREATMENT OF GLASS; SURFACE TREATMENT OF FIBRES OR FILAMENTS MADE FROM GLASS, MINERALS OR SLAGS; JOINING GLASS TO GLASS OR OTHER MATERIALS
    • C03C2217/00Coatings on glass
    • C03C2217/20Materials for coating a single layer on glass
    • C03C2217/25Metals
    • C03C2217/251Al, Cu, Mg or noble metals
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C03GLASS; MINERAL OR SLAG WOOL
    • C03CCHEMICAL COMPOSITION OF GLASSES, GLAZES OR VITREOUS ENAMELS; SURFACE TREATMENT OF GLASS; SURFACE TREATMENT OF FIBRES OR FILAMENTS MADE FROM GLASS, MINERALS OR SLAGS; JOINING GLASS TO GLASS OR OTHER MATERIALS
    • C03C2218/00Methods for coating glass
    • C03C2218/10Deposition methods
    • C03C2218/17Deposition methods from a solid phase

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Manufacture And Refinement Of Metals (AREA)

Description


  Verfahren zur Versilberung der     Oberfläche    von geformten     Gebilden       Die bekannten flüssigen     Silberpräparate    zum  Aufbrennen einer elektrisch leitenden Silberschicht  auf     diefektrische    Oberflächen (Porzellan,     Steatit,        Ti-          tanate,        Zirkonate,    Glas, Glimmer usw.), wie auch auf  elektrische Leiter und Halbleiter, bestehen aus fol  genden Komponenten:  1. feinverteiltem Silber     undloder    Silberoxyd bzw.  aus andern Silberverbindungen, wie z. B.     Silber-          resinaten,     z.

   Bindemitteln, welche aus Natur- oder aus Kunst  harz bzw. aus einer Mischung derselben be  stehen,  3.     Flussmitteln,    welche der aufgebrannten Silber  schicht ihre Haftfestigkeit an der zu versilbern  den Oberfläche verleihen, und  4. organischen Lösungsmitteln.  



  Die Herstellung von feinverteiltem Silber bzw.  von     Silberresinat,    welche die wesentlichen Bestand  teile der flüssigen Silberpräparate darstellen, erfolgt  bei bekannten     Verfahren    durch Reduktion von Silber  salzen zu     metallischem    Silber und durch Bildung  von     Silberresinat        (Silberabietat)    aus     Silbersalzen    und  Kolophonium, in Gegenwart von gebräuchlichem  Terpentinöl oder von     terpenhaltigen    Ölen.  



  Die Bildung von feinverteiltem Silber und von       Silberresinat    findet bei erhöhten Temperaturen statt.  Die auf bekannte Weise hergestellten Präparate  zeigen häufig die Neigung, bei längerer Lagerung zu  polymerisieren und verharzte, unlösliche Nieder  schläge am Boden der Lagergefässe zu bilden. Auf  diese Weise werden die Präparate mit der Zeit un  brauchbar. Die erwähnte     Polymerisation    wird durch  die Gegenwart der vorhandenen katalytisch aktiven  Silberverbindungen gefördert. Ferner setzen sich die  Silberpartikel in bekannten Präparaten schon nach  wenigen Stunden teilweise am Boden ab. Durch die    vorliegende     Erfindung    werden diese Nachteile ver  mieden.

   Sie     betrifft    ein Verfahren zur     Versilberung     der Oberfläche von geformten Gebilden durch Auf  brennen von Mischungen, welche fein verteiltes me  tallisches Silber oder     Silbersalie        enthalten,    welches  dadurch     gekennzeichnet    ist, dass man     Silberverbin-          dungen    mit hydriertem Kolophonium bei Tempera  turen von 80-180  in Gegenwart eines     Terpens    als  Lösungsmittel umsetzt, und die so erhaltenen Präpa  rate     mit        Flussmitteln    und     Lösungsmitteln    vermischt,

    worauf man die Mischungen auf die Oberfläche der  zu versilbernden Gebilde aufbringt und brennt. Als       Terpen    wird besonders     vorteilhaft        alpha-Pinen    an  gewendet, welches gegenüber dem     gebräuchlichen     Terpentinöl den Vorzug hat, ein wohldefinierter  Körper von gleichbleibender Beschaffenheit zu sein.  



  Als     Silberverbindung    kommt vorzugsweise     Silber-          carbonat    in Frage. Das zu verwendende hydrierte  Kolophonium besteht zur Hauptsache aus     Di-    und       Tetrahydroabietinsäure.    Es kann z. B. nach dem  Verfahren der     USA-Patentschrift    Nr. 2130 997 her  gestellt werden. Durch die Verwendung von hydrier  tem Kolophonium wird eine     Polymerisation    der  Silberpräparate vollständig vermieden.  



  Je nach den angewendeten Mengen Silberverbin  dung und hydriertem Kolophonium erhält man das       Silber    in verschiedener Form. Bei einem Gewichts  verhältnis der Silberverbindung, z. B.     Silbercarbonat,          zum    hydrierten- Kolophonium von<B>3,5:</B> 1 bis 2 : 1  wird das als Verbindung vorliegende Silber zu     fein.     verteiltem     metallischem    Silber reduziert.

   Beträgt die  ses     Verhältnis    0,3 :1 bis     O,6;:1,    so erhält     man    in     alpha-          Pinen        lösliches        Silbersalz    der     Di-    und     Tetrahydro-          bietinsäure.    Dieses     Silbersalz    kann man in gleicher  Weise anwenden, wie die bekannten     Silberresinate.     Es hat jedoch diesen gegenüber den Vorteil, stabil,  lagerfähig und nicht     polymerisierbar    zu sein.

        Vorzugsweise wird so verfahren, dass man unter  gutem Rühren     portionenweise        Silbercarbonat    oder  äquivalente Mengen von Silberoxyd oder gegebenen  falls andern     Silbersalzen    bei etwa 800 zu einer Lö  sung von     hydriertem    Kolophonium in     alpha-Pinen     zugibt.     Durch    eine regelbare Heizung wird die  Temperatur langsam auf etwa 140-160 C gebracht,  wobei bei etwa 90-130  C Kohlendioxyd     zu    entwei  chen beginnt.

   (Letztere Temperatur ist abhängig vom  Gewichtsverhältnis der Silberverbindung zu hydrier  tem Kolophonium.)  Flüchtige Nebenprodukte     destilliert    man während  der Umsetzung     vorteilhaft    ab. Das Ende der Reak  tion ist am Aufhören der Kohlendioxydentwicklung  zu erkennen.  



  Als     Flussmittel    kommen hierbei z. B.     Wismut-          subnitrat    und     Bleiborat    und als Lösungsmittel z. B.  hochsiedende     Ketone    und Ester in Frage. Um be  sonders stabile Mischungen herzustellen, in denen  sich die Silberpartikel auch innerhalb eines Tages  nicht absetzen, kann man als zusätzliche Mischungs  komponente     hydriertes        Ricinusöl    in einer Menge von  0,2-1,2     Gewichtso/o,    bezogen auf die Mischung zu  fügen.  



  <I>Beispiel 1</I>  Als Reaktionsapparatur dient ein elektrisch heiz  barer Kolben von 5 Liter Inhalt, welcher mit folgen  den Armaturen versehen ist:  1. ein dichtschliessendes Rührwerk,  2. ein bis auf den Boden des Reaktionsgefässes rei  chendes     Thermometer,     3. ein Verbindungsstück zu einem absteigenden  Kühler, welches ein     Thermometer    zur Tempera  turmessung der in den Kühler eintretenden und  zu kondensierenden Dämpfe trägt,  4. einen verschliessbaren Tubus zur Aufnahme von  Silbersalz.  



  Das untere Ende des Kühlers mündet in ein Auf  fanggefäss für das Kondensat; dieses Gefäss ist mit  einer     Gaswaschflasche        (Blasenzähler)    verbunden,  deren Ausgang ins Freie führt.  



  315 g     hydriertes    Kolophonium werden unter Er  hitzen in 1340 g     alpha-Pinen    gelöst. Bei etwa 800 C  werden in die durch das Rührwerk ständig in starker  Bewegung gehaltene Lösung 1000 g     Ag2C03        portio-          nenweise    durch den Tubus     eingeführt,    worauf der  letztere verschlossen wird. Das Mengenverhältnis  Kolophonium zu     Silbercarbonat    beträgt 1 : 3,2. Die  Temperatur wird unter ständigem Rühren des Reak  tionsgemisches allmählich auf etwa 1300 C gebracht.

    Zwischen 90-1000 C beginnt<B>CO,</B> zu entweichen;  sobald die Temperatur im Innern des Gefässes 130  bis 132  C erreicht hat,     setzt    ein lebhafter regel  mässiger Strom von     C02    ein. Bei 1300 C wird die  Heizung gedrosselt, da sonst die Reaktion zu stür  misch verläuft. Als Kontrolle ihres Verlaufes dient,  ausser der Temperaturmessung     im    Innern des Kolbens  und im Verbindungsstück beim Eintritt der Dämpfe  in den Kühler, der Blasenzähler, in welchem die  C02 Blasen nicht     zu        stürmisch    aufsteigen dürfen.

      Nach etwa 1 Stunde beginnt die Temperatur der in  den Kühler eintretenden Dämpfe allmählich zu  steigen, und bei etwa 700 C, an dieser Stelle gemes  sen, beginnt das sich bildende Reaktionswasser mit  den     terpenischen    Dämpfen überzugehen. Im Ver  laufe von weiteren 90-120 Minuten steigt die Tempe  ratur im Innern des Reaktionsgefässes auf etwa  155  C und diejenige der Reaktionsdämpfe auf etwa  125  C. Sobald die Reaktion ihrem Ende entgegen  läuft, lässt der C02 Strom nach und die Temperatur  beim Kühlereintritt sinkt unter     50     C,     wobei        im        Innern     des Kolbens noch immer 155-156  C gemessen  werden.

   Das Ende der Reaktion ist am entstandenen       Unterdruck    im System zu erkennen (Aufsteigen der  Flüssigkeitssäule im Blasenzähler). Nach dem Ab  kühlen wird das Reaktionsprodukt abgegossen; das  feinkörnige     bläulichgrünliche    Silberpulver setzt sich  langsam ab und die klare, über dem Silberpulver be  findliche Lösung enthält kein Silber. Das Silberpulver  wird durch Dekantieren oder     Abfiltrieren    von der  Reaktionsmischung getrennt. Es kann, wenn nötig,  mit geeigneten Lösungsmitteln gewaschen werden  und wird in bekannter Weise mit     Flussmitteln    und  geeigneten Lösungsmitteln innig vermischt.

   Zum  Schluss werden der Mischung 0,7     Gewichtso/o    hy  driertes     Ricinusöl    beigegeben. Man erhält so eine  stabile Paste, welche zur Versilberung von geform  ten Gebilden durch Aufbrennen dient.    <I>Beispiel 2</I>  Es wird in derselben Apparatur gearbeitet, wie  in Beispiel 1 beschrieben. Die Ansätze sind: 235 g       hydriertes    Kolophonium gelöst in 720 g     alpha-Pinen,     100 g     Silbercarbonat    (Mengenverhältnis von hydrier  tem Kolophonium zu     Silbercarbonat    1 :0,42). Die       C02    Entwicklung setzt erst bei etwa 130  C ein.

    Sonst verläuft die Reaktion analog wie in Beispiel 1,  und ihr Ende ist ebenfalls am Fall der Temperatur  der kondensierenden Dämpfe sowie am Druckfall im  System erkennbar. Das Reaktionsprodukt stellt eine  dunkelbraune Lösung mit leichtem metallischem  Schimmer dar. Beim Eintrocknen wird ein hauch  dünnes glänzendes bläuliches Silberhäutchen sichtbar.  Der Silbergehalt der Lösung beträgt 8-99/o. Die Mi  schung ist eine etwa 33     o/oige    Lösung von     Silbersalz     der hydrierten     Abietinsäure    in     alpha-Pinen    bzw. in  dessen Umsetzungsprodukten und enthält noch hy  driertes Kolophonium.

   Sie wird gegebenenfalls unter  Zusatz von fein     dispersem    Silber oder Silberoxyd auf  den gewünschten Silbergehalt gebracht. Als fein  disperses Silber kann man solches verwenden, wel  ches nach Beispiel 1 hergestellt worden ist.  



  Durch Mischung mit bekannten     Fluss-    oder Lö  sungsmitteln sowie gegebenenfalls unter Zugabe von  hydriertem     Ricinusöl    stellt man aus dem so erhal  tenen Silberpräparat eine Mischung her, welche sich       hervorragend    zur     Versilberung    von festen     Körpern     durch Aufbrennen eignet.  



  Die Mischung wird mittels Pinsel oder Spritz  pistole auf saubere und entfettete Gebilde, wie z. B.      auf     Glimmerplättchen,    dünn und gleichmässig aufge  bracht, worauf die letzteren auf das Fliessband eines  elektrisch geheizten Tunnelofens gelegt werden, in  welchem die Temperatur 460-480  C erreicht.  Während des     Verweilens    im Ofen verdampfen zuerst  die in der Mischung enthaltenen Lösungsmittel,  worauf die organischen Bestandteile verkohlen und  verbrennen, die     Flussmittel        schmelzen,    und die Ge  bilde verlassen schliesslich den Ofen, versehen mit  einer an ihrer Oberfläche haftenden Silberschicht.  Die     Verweilzeit    im Brennofen beträgt 1 bis 2 Mi  nuten.

   Bei Gebilden aus andern Stoffen als Glimmer,  so z. B. bei     keramischen    Gegenständen, wird die       Brenntemperatur    bis auf 700  C und     darüber    gestei  gert, entsprechend den für diesen Zweck zu verwen  denden     Flussmitteln    mit einem höheren     Schmelzpunkt.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zur Versilberung der Oberfläche von geformten Gebilden durch Aufbrennen von Mischun gen, welche fein verteiltes metallisches Silber oder Silbersalze enthalten, dadurch gekennzeichnet, dass man Silberverbindungen mit hydriertem Kolopho nium bei Temperaturen von 80-180 C in Gegen wart eines Terpens als Lösungsmittel umsetzt, und die so erhaltenen Präparate mit Flussmitteln und Lö- sungsmitteln vermischt, worauf man die Mischungen auf die Oberfläche der zu versilbernden Gebilde auf bringt und brennt. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Verfahren nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass man Silbercarbonat mit hydrier tem Kolophonium im Gewichtsverhältnis<B>3,5:</B> 1 bis 2 : 1 umsetzt. 2. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass man Silbercarbonat mit hydrier tem Kolophonium im Gewichtsverhältnis 0,3 : 1 bis 0,6 : 1 umsetzt. 3. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass man entstehende Nebenprodukte während der Umsetzung durch Destillation entfernt. 4. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass als Lösungsmittel alpha-Pinen an gewendet wird. 5.
    Verfahren nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass man die Silberpräparate vor dem Aufbringen auf die Gegenstände ausserdem mit hy driertem Ricinusöl in einer Menge von 0,2-1,2 Ge- wichts9/a, bezogen auf die Mischung, vermischt.
CH5553458A 1958-02-05 1958-02-05 Verfahren zur Versilberung der Oberfläche von geformten Gebilden CH369640A (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH5553458A CH369640A (de) 1958-02-05 1958-02-05 Verfahren zur Versilberung der Oberfläche von geformten Gebilden

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH5553458A CH369640A (de) 1958-02-05 1958-02-05 Verfahren zur Versilberung der Oberfläche von geformten Gebilden

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH369640A true CH369640A (de) 1963-05-31

Family

ID=4519941

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH5553458A CH369640A (de) 1958-02-05 1958-02-05 Verfahren zur Versilberung der Oberfläche von geformten Gebilden

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH369640A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3716640A1 (de) * 1986-05-19 1987-11-26 Harima Chemicals Inc Verfahren zur erzeugung eines metallueberzuges auf einem substratmetall

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3716640A1 (de) * 1986-05-19 1987-11-26 Harima Chemicals Inc Verfahren zur erzeugung eines metallueberzuges auf einem substratmetall

Similar Documents

Publication Publication Date Title
CH369640A (de) Verfahren zur Versilberung der Oberfläche von geformten Gebilden
DE2608438C2 (de) Verfahren zur Herstellung eines Petrolpechbindemittels für die Herstellung von Kohleelektroden
DE877807C (de) Verfahren zur Herstellung von unter Lufteinwirkung trocknenden, fluessigen bis balsamartigen, in Farben, Firnissen, Lacken, Impraegnier-mitteln verwendbaren Interpolymerisaten aus aromatischen Vinyl-kohlenwasserstoffen und trocknenden OElen
DE2243490C2 (de) Verfahren zur Herstellung von Elektrodenpech
DE588307C (de) Verfahren zur Herstellung von technisch wertvollen Produkten aus Umwandlungsprodukten von trocknenden oder halbtrocknenden OElen
DE1567585C3 (de) Verfahren zur Herstellung von Lithiumsilikatlösungen
DE832747C (de) Verfahren zur Herstellung von Heptanal und Undecensaeure oder deren Estern durch thermische Spaltung von Rizinolsaeureestern
DE491727C (de) Verfahren zur Darstellung einer glasartigen Masse aus unreinem Styrol oder seinen Derivaten
DE871147C (de) Verfahren zur Herstellung von ª‡-Neopentylacrylsaeure
US745546A (en) Compound of phosphorus and sulfur and method of making same.
DE648594C (de) Verfahren zur Gewinnung von Truxenen und Hydrindenen
DE863979C (de) Verfahren zur Gewinnung von Lackharzen, Teeroelen und Benzolunloeslichem aus Steinkohlenteer
DE587044C (de) Verfahren zur Herstellung von Mikanit
DE860552C (de) Verfahren zur Herstellung thermoplastischer Harze
DE123147C (de)
DE565665C (de) Verfahren zur Herstellung von Fettsaeuren, welche in ihren Eigenschaften den gesaettigten Fettsaeuren nahestehen, aus OElen mit hoher Jodzahl
DE540971C (de) Verfahren zur Herstellung eines resenarmen Harzes aus Harzbalsam (Gemme)
AT212959B (de) Verfahren zur Herstellung von Kondensationsprodukten
DE579033C (de) Verfahren zur Herstellung einer Aufloesung von Kohle in Mineraloelen oder Teeren
DE439795C (de) Verfahren zur Herstellung von fein zerteilter Bleiglaette
AT213393B (de) Verfahren zur Herstellung eines Träger-Katalysators
DE905976C (de) Verfahren zur Herstellung von konjugiert-ungesaettigten Fettsaeureestern und Fettsaeuren
DE188703C (de)
DE2608466A1 (de) Herstellung von petrolpech
DE1044805B (de) Verfahren zur Herstellung carbonylgruppenhaltiger Komplex-verbindungen von Metallen der Eisengruppe