CH369726A - Verfahren und Vorrichtung zum Zusammenschweissen der Gliederschalenhälften von Stahlblechgliederheizkörpern - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Zusammenschweissen der Gliederschalenhälften von Stahlblechgliederheizkörpern

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CH369726A
CH369726A CH7283359A CH7283359A CH369726A CH 369726 A CH369726 A CH 369726A CH 7283359 A CH7283359 A CH 7283359A CH 7283359 A CH7283359 A CH 7283359A CH 369726 A CH369726 A CH 369726A
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CH
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bevel gear
electrode head
welding
sleeve
shell halves
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CH7283359A
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Inventor
Semmlinger Werner
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Keller & Knappich Gmbh
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23KSOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
    • B23K11/00Resistance welding; Severing by resistance heating
    • B23K11/08Seam welding not restricted to one of the preceding subgroups

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Resistance Welding (AREA)

Description


  Verfahren und Vorrichtung zum Zusammenschweissen der Gliederschalenhälften  von Stahlblechgliederheizkörpern    Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine  Vorrichtung zum Zusammenschweissen der Glie  derschalenhälften von Stahlblechgliederheizkörpern  (Radiatoren) mittels elektrischer Widerstands  schweissung. Während das Zusammenschweissen  der Gliederschalen aus starkwandigem Stahl wegen  seiner Druckfestigkeit keine !Schwierigkeiten berei  tet, ist dies jedoch bei     Gliederschalen    aus dün  nen Blechen an den Stirnringwangen der Fall, mit  denen je zwei Glieder aneinanderstossen.

   Da sich  hier die dünnwandigen Wangen nur in einem schma  len Ringbereich berühren, hat man besondere Ring  sicken an ihnen vorgesehen, zwischen die zusätz  liche Metallringe eingelegt werden; damit sollen zu  gleich beim Schweissvorgang auftretende Spannun  gen einen Ausgleich finden. Alle diese     Umständlich-          keiten    und Verteuerungen sollen gemäss der Erfin  dung vermieden werden.  



  Das neue Verfahren zum Zusammenschweissen  besteht gemäss der Erfindung darin, dass zuerst nur  die Schalenhälften zweier zum Aneinanderstossen  bestimmter Glieder in spiegelbildlich offener Anord  nung an ihren flach gegeneinanderliegenden Stirn  ringwangen zwischen je zwei Elektroden als unmittel  baren Druck- und     Stromzubringern    elektrisch wider  standsgeschweisst werden, worauf die so hergestellten  offenen Doppelschalen, was an sich bekannt ist, zu  geschlossenen Gliedern zusammengeschweisst werden,  allenfalls zugleich oder danach auch an Zwischen  punkten.

   Während bisher zuerst je zwei Schalen  hälften zu einem Heizkörperglied zusammenge  schweisst wurden, die danach untereinander zusam  mengeschweisst wurden, verläuft das Verfahren ge  mäss der Erfindung in umgekehrter     Reihenfolge.     Dadurch gewinnt man Zugänglichkeit zur Verwen  dung von Elektroden als unmittelbaren Druck- und    Stromzubringern, zwischen denen eine genau pas  sende und absolut einwandfreie sichere Schweissung  der aneinanderstossenden Stirnringwangen ohne wei  teres möglich ist, die keinerlei     zusätzlicher    Hilfs  mittel bedarf. Die     Erfindung    bietet somit eine ratio  nelle Herstellung von Radiatoren in der bevorzug  ten Form aus dünnen Stahlblechen.  



  Die gemäss der Erfindung ausgebildete Vorrich  tung zum Zusammenschweissen der aneinanderstossen  den Ringflanschen je einer Blechschalenhälfte in der  ersten Verfahrensstufe, besteht darin, dass ein Elek  trodenkopf mit einer Stirnringfläche schräg zu der  zu schweissenden Flanschringfläche auf dieser da  durch im Kreis abwälzbar ist, dass der Elektroden  kopf oder ein mit     ihm    verbundener Teil ein Kegel  zahnrad mit koaxial zu seiner Stirnringfläche liegen  dem Teilkreis trägt und dass dieses     Kegelzahnrad    mit  einem mit Antrieb versehenen     Kegelzahnrad    kämmt,  dessen Teilkreis-Achse in der Längsachsverlänge  rung des Abwälzkreises liegt,

   und dass ferner der  Elektrodenkopf mit seinen getriebenen Teilen in  einem Halter drehbar über     Wälzlager    gelagert ist,  der seinerseits koaxial zur Abwälzkreisachse lose  drehbar in     Wälzlagern    gelagert ist.  



  Die Wirkungsweise eines Beispiels dieser Vor  richtung besteht darin, dass die Stirnringfläche des  Elektrodenkopfes einen unmittelbaren Drehantrieb  erhält, durch den sie zum     Abwälzen    auf der Flansch  ringfläche gebracht     wird,    so dass in Zusammenwir  ken mit einer Gegendruckelektrode unter Druck eine  Rollennahtschweissung erfolgt, bei der jede Mög  lichkeit eines Rutschens vermieden ist, sondern im  Gegenteil infolge des rutschsicheren Abwälzens die  Elektrodenkopf-Halterung, die leicht drehbar den       Elektrodenkopf    führt und selbst drehbar lose gela  gert ist und somit ein     Differential-Koppelglied    b21-      det, unter der Rückdruckkraft des Abwälztriebes  ausweicht und einen Kegelmantel umschreibt,

   wo  durch der Elektrodenkopf eine Torkelbewegung aus  zuführen gezwungen wird, die es ermöglicht, die  Stromzuführung unmittelbar fest mit dem Elektro  denkopf zu verbinden, da sich dieser nicht um seine  eigene Rotationsachse dreht, sondern nur eine Tor  kelbewegung ausführt. Trotz der räumlich sehr beeng  ten Verhältnisse innerhalb der Blechschalenhälften  an den genannten Ringflanschen der     Heizkörper-          Gliederhälften    wird damit, wie sich zeigte, eine ein  wandfreie elektrische Widerstandsschweissung mit  unmittelbarer     Stromzuführung    an den unter Druck  stehenden Elektroden unter Reduzierung des jewei  ligen     augenblicklichen    Schweissbereichs auf eine  kleine Zone mit entsprechend niedrig zu haltender  Stromleistung erreicht.  



  Der Elektrodenkopf-Halter ist gemäss dem im  folgenden weiter dargelegten Beispiel an einem Hül  senansatz lose drehbar gelagert, in welchem die das  treibende     Kegelzahnrad    tragende Welle gelagert ist.  Der Hülsenansatz ist in einer Pressenkolben-Hohl  stange gelagert, wobei die Treibwelle für das Kegel  zahnrad über Keilnuten gedreht wird. Der     Anpress-          druck    zum Schweissen wird dabei in senkrecht zu  den zu verschweissenden Flanschringflächen ausge  übt. Das sichere Zusammenkämmen der Zahnräder  in jeder Länge der Torkelbewegung wird durch die  erstgenannte Massnahme sichergestellt.  



  Zwecks Nachstehens des Elektrodenkopfes bei  Verschleiss ohne Veränderung der     Abwälzkreisdurch-          messer-Grösse    ist der Elektrodenkopf in einer Hülse  nachstellbar gelagert und mit ihr drehbar verbunden,  die ihrerseits das getriebene Zahnrad trägt.  



  Ausführungsbeispiele der Erfindungen werden an  hand der Zeichnung erläutert. Es zeigen:  Fig. 1 die erste Verfahrensstufe,  Fig. 2 eine zur Durchführung geeignete Maschine,  Fig. 3 und 4 die Durchführung der zweiten Ver  fahrensstufe im Auf- und Grundriss,  Fig.5 die Zwischenpunkt-Schweissung,  Fig. 6 die Torkelelektrode,  Fig.7 einen Querschnitt in der Ebene VI-VI  der Fig. 6.  



  Der aus den Fig.3 und 5 in zwei zueinander  senkrechten Schnitten erkennbare Heizkörper besteht  pro     Einzelzelle    aus je einer hälftigen Blechwange 61  und 62, die ringsherum an ihren Aussenkonturen bei  67 flach zusammengeschlossen werden, beispielsweise  drei stehende Hohlsäulenräume 64, 65, 66 in sich  einschliessen, zwischen denen Punktschweissungen 68  liegen, und die oben und unten mittige Kammern  63 bilden (in Fig. 3 rechts und links liegend), deren  Aussenwände an die entsprechenden Aussenwände  der anstossenden Zellen anliegen, mit denen sie kom  munizieren. Die in Fig. 1-3 erkennbaren Zwischen  räume 69 sind also mit den in Fig.5 erkennbaren  Zwischenräumen 69 zwischen je einer Blechwange  61 bzw. 62 der einen Zelle und je einer Blech-    wange 62' bzw. 61' der diesseits und jenseits folgen  den Zelle identisch.  



  Wie nun Fig. 1 lehrt, werden zuerst die Blech  wangen 61 der einen Zelle und 62' der anderen  Zelle an ihren kommunizierenden Ringstossstellen  70 mittels Ringelektroden 71, 72 mittels elektri  scher Widerstandsschweissung rationell zusammenge  schweisst. Der grundsätzliche Aufbau einer solchen  Schweissmaschine, welche eine jeweils gleichzeitige  Schweissung an den beiden Stossstellen erlaubt, ist  aus Fig.2 ohne weiteres erkennbar.  



  Die so in einer ersten Verfahrensstufe zusammen  gesetzten Halbteile je zweier aneinanderstossender  Zellen werden anschliessend mit den zusammenge  hörigen Halbteilen der anstossenden Zellen zusam  mengestapelt auf Haltedornen 73 gemäss Fig. 3 und  an ihren Aussenkonturen bei 67 rundum geschweisst  mittels Rollennahtelektroden 74, die in Supporten  den Konturen des sich drehenden Werkstückes nach  gefahren werden können. Die Dorne 73 werden  danach um einen Schritt in der Höhe verfahren,  z. B. mittels Motors 75, Schnecken 76, Schnecken  rädern 77 und Gewindespindeln 78. Gleichzeitig  oder danach können gemäss Fig.5 Einzelpunkte 68  geschweisst werden.  



  Gemäss der Einrichtung nach Fig.6, 7 hat der  Elektrodenkopf 1 die Form eines Kegelstumpfes  mit der zum Einsatz bestimmten Stirnringfläche 2  und enthält an seinem rückwärtigen Fortsatz 3 die  Kühlwasserkanäle 4 und eine oder zwei Stroman  schlussfahnen 5 mit festem Anschluss der biegsamen  Kabel. An dem rückwärtigen Fortsatz 3 des Elek  trodenkopfes ist ein Kolben 6 befestigt, der in einer       Hülse    7 sitzt, mit der er über einen Längskeil 8  undrehbar gekoppelt ist, der gegenüber er aber in  Längsrichtung verstellbar ist mittels einer Schraub  spindel 9, die einen Schulterringbund 10 trägt, der  zwischen der Hülsenstirnkante und einer mit Hülse  7 verschraubten Überwurfmutter 11 liegt.  



  Der Elektrodenkopf 1 mit seinen eine Einheit  bildenden Teilen 3, 6, 7 ist an den Mantelflächen  der Hülse 7 mittels Wälzlager 12 und 13 radial bzw.  radial und     axial    gelagert in einem als Gehäuse aus  gebildeten Halter 14. Dieser Halter besitzt einen  Hülsenansatz 15, der mittels Wälzlager 16 und 17  in einer Hohlstange 18 radial und axial lose drehbar  gelagert ist. Die Hohlstange trägt einen     Pressen-          Ringkolben    19, der in dem Hohlraum 21 des Zylin  derteils 20 mit einem Druckmittel beaufschlagt wird,  um den notwendigen     Schweissdruck    und die     Elek-          trodenanstellbewegung    entgegen der Kraft von Zug  federn 22 zu erzeugen.

   Der Zylinderteil 20 ist Be  standteil des Lagerbocks 23, in dem die Hohlstange  18 längsverschiebbar und damit die gesamte Ein  richtung gelagert ist.  



  In dem Hülsenansatz 15 des     Elektrodenkopf-          Halters    14 ist mittels     Wälzlager    24 das eine Ende  einer Treibwelle 25 gelagert, deren anderes Ende  mittels Keilnuten 26 ein     Zahnradritzel    27 trägt, das  über     Wälzlager    28 in dem Lagerbock 23 axial fixiert      gelagert ist, so dass die Welle 25 unabhängig von  einer Axialverschiebung des Hülsenfortsatzes 15 ihren  Antrieb erhalten kann. Am unteren Ende trägt die  Welle 25 ein     Kegelzahnrad    29, mit dem ein auf der  Hülse 7 befindliches     Kegelzahnrad    30 kämmt.  



  Die Längsachse A der Welle 25 mit dem Kegel  rad 29 und des damit koaxialen Hülsenansatzes 15  geht durch den Mittelpunkt C der Ringflansche d,  e je einer Blechschalenhälfte, die miteinander zu  verschweissen sind. Durch denselben Mittelpunkt C  geht die Längsachse B des Elektrodenkopfes 1, zu  der deren Hülse 7 koaxial     liegt.    Die Längsachse B  umschreibt beim Drehantrieb der Kegelräder 29, 30  einen Kegelmantel um die Längsachse A, wobei die  Kegelspitze bei C liegt. Die räumliche Bewegung,  die aus den Bewegungen der Kegelräder 29, 30 und  des Elektrodenkopf-Halters 14 resultiert, ist eine Tor  kelbewegung, welche die Stirnringfläche 2 an dem  Ringflansch d     abwälzen    lässt.

   Dieses     Abwälzen    er  folgt unter dem auf den Ringkolben 19 erzeugten  Druck unter Gegenhaltung mittels der Gegenelek  trode 31. Da der Reibungswiderstand am     Abwälz-          kreis    erheblich grösser ist als der Gesamtwiderstand  aller Wälzlagerstellen 12, 13, 16, 17, ist die erläu  terte Torkelbewegung sichergestellt. Der rückwär  tige Fortsatz 3 des Elektrodenkopfes 1 besitzt einen  Morsekegel 32, mit dem er in einer entsprechenden  Ausnehmung sitzt, so dass er leicht ausgewechselt  werden kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE 1. Verfahren zum Zusammenschweissen der Glieder schalenhälften von Stahlblechgliederheizkörpern mit tels elektrischer Widerstandsschweissung, dadurch gekennzeichnet, dass zuerst nur die Schalenhälften zweier zum Aneinanderstossen bestimmter Glieder in spiegelbildlich offener Anordnung an ihren flach gegeneinanderliegenden Stirnringwangen zwischen je zwei Elektroden als unmittelbaren Druck- und Stromzubringern elektrisch widerstandsgeschweisst werden, worauf die so hergestellten offenen Doppel schalen zu geschlossenen Gliedern zusammenge schweisst werden. II.
    Vorrichtung zum Zusammenschweissen der an einanderstossenden Ringflanschen je einer Blechscha lenhälfte in der ersten Verfahrensstufe des Verfahrens nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass ein Elektrodenkopf (1) mit einer Stirnringfläche (2) schräg zu der zu schweissenden Flanschringfläche (d) auf dieser dadurch im Kreis abwälzbar ist, dass der Elektrodenkopf oder ein mit ihm verbundener Teil (7) ein Kegelzahnrad (30) mit koaxial (B) zu seiner Stirnringfläche liegendem Teilkreis trägt und dass dieses Kegelzahnrad mit einem mit Antrieb ver- sehenen Kegelzahnrad (29) kämmt, dessen Teilkreis- Achse (A)
    in der Längsachsverlängerung (C) des Abwälzkreises liegt, und dass ferner der Elektroden kopf (1) mit seinen angetriebenen Teilen (3, 6, 7) in einem Halter (14) drehbar über Wälzlager (12, 13) gelagert ist, der seinerseits koaxial (A) zur Ab- wälzkreisachse (C) drehbar in Wälzlagern (16, 17) gelagert ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass der Elektrodenkopf-Halter (14) an einem Hülsenansatz (15) lose drehbar gelagert ist, in welchem die das treibende Kegelzahnrad. (29) tragende Welle (25) gelagert ist (24). 2.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Hülsenansatz (15) in einer Pressenkolben-Hohlstange (18) gelagert ist und die Treibwelle (25) für das Kegelzahnrad (29) über Keilnuten (26) gedreht wird. 3. Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass der Elektrodenkopf (1) in einer Hülse (7) nachstellbar (9) gelagert und mit ihr mit drehend verbunden ist (8), die ihrerseits das getrie bene Kegelzahnrad (30) trägt.
CH7283359A 1958-07-10 1959-05-02 Verfahren und Vorrichtung zum Zusammenschweissen der Gliederschalenhälften von Stahlblechgliederheizkörpern CH369726A (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2825440A1 (fr) * 2001-05-31 2002-12-06 Ina Schaeffler Kg Fourchette de commutation d'une boite de vitesses comportant un patin en laiton
AT504925B1 (de) * 2007-02-23 2009-01-15 Fronius Int Gmbh Punktschweisselektrode und punktschweissverfahren

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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FR2825440A1 (fr) * 2001-05-31 2002-12-06 Ina Schaeffler Kg Fourchette de commutation d'une boite de vitesses comportant un patin en laiton
AT504925B1 (de) * 2007-02-23 2009-01-15 Fronius Int Gmbh Punktschweisselektrode und punktschweissverfahren
DE212008000010U1 (de) 2007-02-23 2009-09-24 Fronius International Gmbh Punktschweißelektrode

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