CH369794A - Transistorverstärker mit Netzanschluss - Google Patents

Transistorverstärker mit Netzanschluss

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CH369794A
CH369794A CH6692958A CH6692958A CH369794A CH 369794 A CH369794 A CH 369794A CH 6692958 A CH6692958 A CH 6692958A CH 6692958 A CH6692958 A CH 6692958A CH 369794 A CH369794 A CH 369794A
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transistor
collector
rectified
transistor amplifier
cascade
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CH6692958A
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Ebbinge Willem
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Philips Nv
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Description


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 Transistorverstärker    mit   Netzanschluss Die Erfindung betrifft einen Transistorverstärker mit Netzanschluss, der die Kaskade einer Anzahl Transistorstufen enthält. Bei derartigen Verstärkern begegnet man der Schwierigkeit, dass ausserordentlich hohe Anforderungen an die    Glättung   der gleichgerichteten Speisespannung gestellt werden müssen, weil eben die Ausgangsimpedanz verhältnismässig niedrig und der dem Speisegerät entnommene Strom verhältnismässig hoch ist. Die für die    Glättung   erforderlichen Kondensatoren werden somit ziemlich gross und teuer.

   Die Erfindung beabsichtigt, diese Nachteile zu vermeiden, und ist dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens der letzte Transistor der Kaskade in    Kol-      lektorschaltung   betrieben wird, wobei    eine   Belastungsimpedanz in seinem    Emitterkreis   geschaltet ist, dass sein Kollektor an einer gleichgerichteten, relativ schlecht geglätteten Netzspannung angeschlossen ist, dass seine Basis gleichstrommässig mit dem Kollektor eines vorhergehenden Transistors der Kaskade verbunden ist, und dass dieser Kollektor über einen Widerstand an eine besser geglättete gleichgerichtete Netzspannung angeschlossen ist. 



  An sich sind    Kaskadenverstärker,   in denen eine Anzahl in    Kollektorschaltung   betriebener Transistoren angewendet wird,    vorbekannt.   Dabei    beabsichtigt   man meistens nur, den Ausgangswiderstand eines vorhergehenden Transistors an die verhältnismässig niedrige Eingangsimpedanz eines nachfolgenden Transistors anzupassen. Besondere Massnahmen, um den Brumm der Speisequelle in der    Ausgangsimpedanz   zu vermeiden,    sind   dabei nicht getroffen worden. Die Erfindung ermöglicht eine weitgehende Brummunterdrückung, so dass das Speisegerät viel billiger sein kann. Die Erfindung wird an Hand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. 



  Die Zeichnung    veranschaulicht   eine Anzahl Transistorverstärkerstufen 1, 2, 3, 4 in    Kaskadenanord-      nung.   Im    Emitterkreis   des letzten Transistors 4 ist eine    Ausgangsimpedanz,   z. B. ein Lautsprecher 5,    eingeschaltet.   Die Speisung aus dem Wechselstromnetz    erfolgt   mittels eines Speisegeräts 6, das einen Netztransformator 7,    einen      Vollweggleichrichter   8 und einen    Glättungskondensator   9 enthält. 



     Erfindungsgemäss      wird   wenigstens der letzte Transistor 4 in    Kollektorschaltung   betrieben, wobei sein Kollektor aus der, über den Kondensator 9 erzeugten, nur verhältnismässig wenig geglätteten Speisespannung    gespeist   wird. Die Basis des Transistors 4 ist über den Transistor 3    gleichströmmässig   mit dem Kollektor des vorhergehenden Transistors 2 verbunden, welcher Kollektor über einen    Widerstand   10 mit einem Punkt    verhältnismässig   gut geglätteter Speisespannung verbunden ist.

   Diese Spannung wird am einfachsten erhalten durch weitere    Glättung   der über den Kondensator 9 erzeugten Speisespannung mittels eines Widerstandes 11 und eines    Konden-      sators   12. 



  Die Schaltung arbeitet    folgendermassen:   Die nur verhältnismässig wenig Speisestrom aufnehmenden Kollektoren der Transistoren 1 und 2 führen    infolge   der besseren    Glättung   mittels des Filters 11, 12 eine praktisch    vernachiässigbare      Brumm-      spannung.   Die    Brummspannung   an der Basis des Transistors 3 ist    somit   ebenfalls nahezu    vernach-      lässigbar.   Weil der Transistor 3 und ebenfalls der Transistor 4 in    Kollektorschaltung   betrieben werden,

   kann    die      Brummspannung   der über den Kondensator 9 erzeugten    Speisespannung   nicht zu deren 

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    Emitterwiderstände   13 bzw. 5 durchdringen. Auf diese Weise    kann   die Kapazität des Kondensators 9, obschon die Transistoren 3 und 4 einen verhältnismässig grossen Speisestrom aufnehmen,    verhältnis-      mässig   niedrig gehalten werden. 



     In   einem praktischen    Ausführungsbeispiel   waren die Transistoren 1 und 2 vom Typ 0C71, der Transistor 3 vom Typ 0C72, der Transistor 4 vom Typ 0C30. Der Lautsprecher 5 hatte einen Widerstand von 20    S2.   Die Kondensatoren 9 und 12 weisen eine    Kapazität   von je 500    ,uF   auf.

   Die Werte der Widerstände 10, 11 und 13 bis 17 waren bzw. 6,8    kS2,   470 9, 3,3    k2,   4,7    kQ,   10    kQ,   5,6    kQ   und 3,3    kQ   und die Kapazität des Kondensators 18    betrug      100,uF.   Die Bemessung ist derartig, dass über dem Lautsprecher ein Gleichspannungsabfall erzeugt wird, der nur etwas geringer ist als die    Hälfte   der an dem Kondensator 9 liegenden wenig geglätteten gleichgerichteten Netzspannung. Auf diese Weise wird erreicht, dass der    Endtransistor   4 auf seine maximale Ausgangsleistung eingestellt ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Transistorverstärker mit Netzanschluss, der die Kaskade einer Anzahl Transistorstufen enthält, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens der letzte Transistor (4) der Kaskade in Kollektorschaltung betrieben wird, wobei eine Belastungsimpedanz (5) in seinem Emitterkreis geschaltet ist, dass sein Kollektor an einer gleichgerichteten, relativ schlecht geglätteten Netzspannung angeschlossen ist, dass seine Basis gleichstrommässig mit dem Kollektor eines vorhergehenden Transistors (2) der Kaskade verbunden ist, und dass dessen Kollektor über einen Widerstand (10) an eine besser geglättete gleichgerichtete Netzspannung angeschlossen ist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Transistorverstärker nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass in der Verbindung zwischen der Basis des letzten Transistors (4) und dem Kollektor des vorhergehenden Transistors (2) mindestens ein in Kollektorschaltung betriebener Transistor (3) geschaltet ist, dessen Kollektor an der relativ schlecht geglätteten gleichgerichteten Netzspannung angeschlossen ist. 2. Transistorverstärker nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der genannte Widerstand (10) derart bemessen ist, dass der Gleichspannungsabfall über der Belastungsimpedanz (5) etwa die Hälfte der gleichgerichteten relativ schlecht geglätteten Netzspannung beträgt. 3.
    Transistorverstärker nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Belastungsimpedanz ein Lautsprecher ist.
CH6692958A 1957-12-07 1958-12-04 Transistorverstärker mit Netzanschluss CH369794A (de)

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CH369794A true CH369794A (de) 1963-06-15

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ID=7339879

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US (1) US3079566A (de)
CH (1) CH369794A (de)
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FR (1) FR1208112A (de)
GB (1) GB896099A (de)

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GB896099A (en) 1962-05-09
US3079566A (en) 1963-02-26
DE1119919B (de) 1961-12-21
FR1208112A (fr) 1960-02-22

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