CH369822A - Zündtransformator für intermittierenden Betrieb - Google Patents

Zündtransformator für intermittierenden Betrieb

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CH369822A
CH369822A CH7739659A CH7739659A CH369822A CH 369822 A CH369822 A CH 369822A CH 7739659 A CH7739659 A CH 7739659A CH 7739659 A CH7739659 A CH 7739659A CH 369822 A CH369822 A CH 369822A
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CH
Switzerland
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ignition transformer
capacitor
ignition
thermal switch
resin body
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Application number
CH7739659A
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Inventor
Wyss Hermann
Original Assignee
Landis & Gyr Ag
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F38/00Adaptations of transformers or inductances for specific applications or functions
    • H01F38/08High-leakage transformers or inductances
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F27/00Details of transformers or inductances, in general
    • H01F27/40Structural association with built-in electric component, e.g. fuse
    • H01F27/402Association of measuring or protective means

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Ignition Installations For Internal Combustion Engines (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
    Zündtransformator      für      intermittierenden   Betrieb Bei der Dimensionierung    eines      Zündtransforma-      tors   für Öl- oder    Gasfeuerungen   geht man unter Umständen davon aus, dass seine Temperatur bei dauerndem Betrieb einen bestimmten höchstzulässigen Wert nicht    überschreiten   darf. Es ist dabei gleichgültig, ob der    Zündtransformator   während eines Betriebszyklus der    Feuerungsanlage      dauernd   oder nur vorübergehend    belastet   wird, mit    anderen   Worten, ob er für Dauer- oder    intermittierende   Zündung vorgesehen ist.

   Diese, der Sicherheit wegen gestellte Anforderung führt bei Zündtransformatoren für    inter-      mittierenden   Betrieb    zu   einer    Überdimensionierung,   obwohl sie hierbei in den Belastungspausen während eines Betriebszyklus abkühlen können, und daher meistens weit    unterhalb   der höchstzulässigen Temperatur arbeiten. Es besteht also in diesem Fall der Nachteil, dass der Zündtransformator leistungsmässig nur teilweise ausgenutzt    ist,   so dass sein Preis, bezogen auf die    gelieferte   Leistung,    verhältnismässig   hoch    liegt.   



  Der    Ausnutzungsgrad   ist noch    schlechter,   wenn mit dem    Zündtransformator   ein Entstörungskondensator    zusammengebaut      ist.   Dessen    höchstzulässige      Betriebstemperatur   liegt    nämlich   unterhalb der vom Zündtransformator. Letzterer muss daher noch stärker überdimensioniert werden, damit bei dauernder    Belastung   die    höchstzulässige      Kondensatortem-      peratur   nicht    überschritten   wird. 



  Die    Erfindung      bezweckt,   diesen Nachteil zu umgehen und schlägt vor,    Zündtransformatoren   für    intermittierenden   Betrieb dadurch besser    auszunutzen,   dass sie mit einem    thermischen      Überlastungsschutz   versehen werden, der der vom Zündtransformator    erzeugten   Wärme ausgesetzt ist und beim Wirksamwerden den Zündtransformator vom Versorgungsnetz    abschaltet.   Ist    mit   dem Zündtransformator ein Kondensator    zusammengebaut,   so wird der    Gberlastungsschutz      vorzugsweise   in das    Kondensatorgehäuse   eingebaut und so geschaltet,

      dass   er beim Erreichen der höchstzulässigen Temperatur des Kondensators den    Zünd-      transformator   vom Netz abschaltet.    Zündtransfor-      mator   und Kondensator sind hierbei also gleichzeitig    geschützt.      Vorteilhafterweise   wird ferner als Überlastungsschutz ein    Knopfthermostat   verwendet. 



  Anhand eines in der    Zeichnung   dargestellten    Aus-      führungsbeispieles   wird die Erfindung    näher   erläutert. Es zeigen:    Fig.   1 einen    Zündtransformator   mit auswechselbarem    Kern   und zusammengebautem Kondensator vor dem Zusammenbau in perspektivischer Darstellung und    Fig.   2 ein Schaltschema. 



     In.   der    Fig.   1 ist mit 1 ein    Giessharzkörper   aus    wärmebeständigem   Kunstharz angedeutet,    in   dem die    nicht      in   dieser Figur    dargestellten   Primär- und Sekundärspulen    eingebettet   sind. Der    Giessharzkör-      per   1 weist drei parallel    zueinander   verlaufende    Öffnungen   2, 3, 4 zum Einführen von    Magnetkernen   5, 6 auf. Die    Aussenschenkel   7, 8 und 9, 10 dieser Kerne    stossen   satt aneinander und führen durch die    Primär-   bzw. die Sekundärspule.

   Die    Mittelschenkel   11, 12 bilden einen magnetischen    Nebenschluss   mit einem    Luftspalt   und weisen je eine Öffnung 13 bzw. 14 auf,    in   welche die Arme einer    magnetisch      nicht      leitenden      Metallklammer   15    eingreifen.   Die    Klammer   15    wird      durch      einen      Schlitz   16    irn,      Giessharzkörper   1    hindürchgeführt   und hält die    Magnetkerne   5, 6 zusammen.

   Sie wird bei dem    Zusammenbau      mit   Schrauben 17, 18 am    Giessharzkörper      befestigt.   In    einer      Ausnehmung   19 des    Giessharzkörpers   ist    ein.      Ent-      störungskondensator   20    aufgenommen,   in    .dessen   Gehäuse sich ein nicht dargestellter    Thermoschalter,   in 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 Form eines Knopfthermostaten, befindet.

   Die Spulen 21, 22    (Fig.   2) sind    mit   in dem    Giessharzkörper   eingegossenen Anschlüssen 23 bis 31    verbunden.   Von diesen sind die Hochspannungsanschlüsse 30, 31 mit der Sekundärspule 22 verbunden und, der Isolation wegen,    in,      Bohrungen   32 bzw. 33 des    Giessharzkör-      pers   1 untergebracht. Der Kondensator 20 mit dem    Thermoschalter   34 ist an die Klemmen 26, 27, 28 angeschlossen. Die    MIttelanzapfung   der Sekundärspule 22 ist mit den Anschlüssen 25, 29    verbunden,   von denen einer an Erde gelegt wird.

   Die    Klammer   15, die    mittels   der Schrauben 17, 18 ebenfalls mit den    Anschlüssen   25, 29    verbunden   ist, sorgt auf diese Weise    gleichzeitig      für   die Erdung der    Kerne   5, 6. Abhängig von den    Montageverhältnissen   wird der    Zündtransformator      entweder   mit den Anschlüssen 27, 28 oder 23, 24 an das Versorgungsnetz    angeschlossen.   



     Durch   die    beschriebene      Massnahme   ist es möglich geworden, unter    Gewährleistung   der    erforderlichen   Sicherheit die Zündtransformatoren für    intermittie-      renden   Betrieb leistungsmässig besser auszunutzen und daher kleiner und billiger zu bauen    'bzw.,   wenn sie für    bestimmte      Leistung   auf    Dauerkurzschlussfestigkeit      dimensioniert      wurden,      nunmehr   für grössere Leistungen zu    verwenden.   Für    den   letzteren Fall ist die beschriebene    Ausbildung   des Zündtransformators,

   dank der leichten Auswechselbarkeit des Kernes, besonders    vorteilhaft,   da sie    dlie   Verwendung für grössere Leistungen mit    Bernselben      Giessharzkörper   und gleichen Spulen nur durch Änderung des Nebenschlusses am Magnetkern zu bewerkstelligen gestattet.    Für   den Fall,    d'ass   eine    Überhitzung   droht, wird    der      Thermoschalter   34 wirksam, der durch Öffnen seiner Kontakte den Zündtransformator vom Netz abschaltet.

   Da der    'fhermoschalter   34 zwischen eine    Netz-      anschlusskl'emme   23 bzw. 27    und,   eine mit einem Ende der    Primärspule   21 verbundenen Klemme 26 angeschlossen    ist,   wobei die    andere   Netzanschlussklemme 24 bzw. 28 am    anderen   Ende der Primärspule 21 liegt, braucht in    letzterem   Fall lediglich der    Kurzschl'uss      zwischen   den    Klemmen   26 und 27 auf- gehoben und der Kondensator ohne    Thermoschalter   für einen solchen mit    Thermoschalter   ausgetauscht zu werden.

      Änderungen   in der    Schaltung      innerhalb   des    Giessharzkörpers   sind also nicht    notwendig.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Zündtransformator für intermittierenden Betrieb, dadurch gekennzeichnet, dass er mit einem thermischen Überlastungsschutz (34) versehen ist, der der vom Zündtransformator erzeugten Wärme ausgesetzt ist und beim Wirksamwerden den Zündtransformator vom Versorgungsnetz abschaltet.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Zündtransformator nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Spulen (21, 22) des Zündtransformators mit Giessharz umgossen sind und indem so gebildeten Giessharzkörper (1) Öffnungen (2, 3, 4) zum Einführen der Magnetkerne (5, 6) vorgesehen sind. 2. Zündtransformator nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass als thermischer Überlastungsschutz ein Thermoschal'ter (34) vorgesehen ist, der ausserhalb des Giessharzkörpers (1) zwischen einer Netzanschlussklemme (23 bzw.
    27) und einer mit dem einen Ende der Primärspule (21) verbundenen Klemme (26) angeschlossen ist, wobei die andere Netzanschlussklemme (24 bzw. 28) am anderen Ende der Primärspule (21) liegt. 3. Zündtransformator nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2 mit zusammengebautem Kondensator, dadurch gekennzeichnet, dass der Thermoschalter (34) in dias Gehäuse des Konden- sators (20) eingebaut ist und bei Überschreitung der höchstzulässigen Temperatur dies Kondensators den Zündtransformator vom Versorgungsnetz abschaltet. 4.
    Zündtransformator nach Patentanspruch und Unteransprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass als Thermoschalter ein Knopfthermostat (34) vorgesehen ist.
CH7739659A 1959-08-26 1959-08-26 Zündtransformator für intermittierenden Betrieb CH369822A (de)

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