CH369858A - Verfahren und Anlage zur Erzeugung voluminöser Garne aus endlosen Kunstfäden - Google Patents
Verfahren und Anlage zur Erzeugung voluminöser Garne aus endlosen KunstfädenInfo
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Description
Verfahren und Anlage zur Erzeugung voluminöser Garne aus endlosen Kunstfäden Es ist bekannt, voluminöse Garne aus endlosen Kunstfäden herzustellen, indem die vorgedrehten Garne nach Abziehen von einer Lieferspule durch eine Zone mit einer turbulenten Luftströmung ge führt werden, wobei eine Schlingenbildung der Ein zelfäden in gewissen Abständen erfolgt, worauf das Garn aufgewickelt wird. Die turbulente Luftströmung wird dabei mittels durch eine Düse ausströmender Druckluft erzeugt. Dieses Verfahren hat jedoch den Nachteil, dass es wegen des grossen Verbrauches an Druckluft relativ unwirtschaftlich ist.
Die vorliegende Erfindung vermeidet diese Nach teile und betrifft ein Verfahren und eine Anlage zur Erzeugung voluminöser Garne aus endlosen Kunstfäden. Das Verfahren ist dadurch gekennzeich net, dass ein vorgedrehtes Garn durch eine Falsch zwirnvorrichtung geführt und dabei vorübergehend wenigstens teilweise zurückgedreht wird, und dass am zurückgedrehten Garn mittels der Falschzwirnvor- richtung eine Schlingenbildung und gegenseitige Ver werfung der Einzelfäden des Garnes bewirkt wird.
Die Schlingenbildung kann vorteilhaft durch Reibung des zurückgedrehten Garnes an der Falschzwirn vorrichtung oder durch mittels der Falschzwirnvor- richtung erzeugten Luftwirbeln bewirkt werden. Es hat sich dabei überraschenderweise gezeigt, dass ver hältnismässig schwache Luftwirbel gegebenenfalls in Kombination mit Reibungskräften genügen, um die gewünschte Schlingenbildung herbeizuführen.
Die Falschzwirnvorrichtung bewirkt hierbei einerseits das kontinuierliche vorübergehende Zurückdrehen des Garnes und mittels des rotierenden Teils gleich zeitig die für die Schlingenbildung benötigten Luft wirbel undjoder Reibungskräfte. Auf diese Weise kann die gewünschte Voluminosität des Garns in sehr einfacher und eleganter Weise erzeugt werden.
Zweckmässig wird ein Garn verwendet, dessen Vordrehung sich durch Einsetzen eines Wertes zwi schen 20 und 70 für a in die bekannte Gleichung <I>T - a</I> 1/N ergibt, wobei<I>T</I> die Drehungszahl pro Meter,<I>N</I> die metrische Garnnummer und<I>a</I> den Drehungskoeffizienten bedeuten.
Es hat sich gezeigt, dass der gewünschte Effekt bereits bei einer unvoll ständigen Aufdrehung des Garnes erreicht wird. Ein sehr guter Effekt wird erzielt, wenn das Ausmass des dem Garn erteilten Falschzwirns grösser ist als das jenige der Vordrehung, so dass das Garn eine den Nullpunkt überschreitende vorübergehende Rück drehung erhält. Das Ausmass der den Nullpunkt überschreitenden Drehung beträgt vorzugsweise min- destens 5 % der Vordrehung des Garnes.
Das Verfahren eignet sich zur Behandlung von Garnen aus vollsynthetischem Material, z. B. Poly amiden, Polyestern, Vinyl- oder Acrylpolymeren. Ferner eignen sich Garne aus regenerierter Cellulose, wie z. B. Viskose- oder Kupferkunstseide, sowie Garne aus Cellulosederivaten, insbesondere Acetat seide.
Ferner kommen auch Mischzwirne aus den ge nannten Materialien in Betracht.
Anhand der Zeichnung werden Ausführungs beispiele der Erfindung erläutert.
Die Fig. I und 3 zeigen schematisch je eine An sicht.
Die Fig. 2 bzw. 4 zeigen in gleicher Darstellung, jedoch in grösserem Massstab, den rotierenden Teil der Falschzwirnvorrichtung in unterschiedlichen Aus führungsformen.
Gemäss den Fig. 1 und 3 weist die Anlage in beiden Ausführungsbeispielen zwei Förderwalzen- paare FR und TR sowie eine zwischen diesen ange ordnete Falschzwirnvorrichtung <I>FT</I> auf.
Diese An- lageteile befinden sich zwischen je einer nicht dar gestellten Garnliefer- und Garnaufwickelvorrichtung. Der rotierende Teil der Falschzwirnvorrichtung ist gemäss den Fig. 2 und 4 als Hohlwelle HW ausgebil det, die am einen Ende mit einem als Stahlbügel aus gebildeten Drallgeber D versehen ist.
Das vorge drehte Garn f aus endlosen Kunstfasern wird durch die in Pfeilrichtung angetriebenen Walzen des Walzenpaares FR, zwischen denen es hindurchge führt ist, von der Garnlieferspule abgezogen und ist nach Durchlaufen einer freien geradlinigen Strecke durch die Hohlwelle HW der Falschzwirnvorrich- tung <I>FT</I> hindurchgeführt, anschliessend mit einer Wicklung um den Drallgeber D geschlungen.
Nach geradlinigem Durchlaufen einer weiteren freien Strecke gelangt das Garn zwischen den es ziehenden Walzen des Walzenpaares TR hindurch zur Garn aufwickelspule.
Wie aus der Zeichnung hervorgeht, wird das Garn f der Falschzwirnvorrichtung unter einem Winkel ss zur Falschzwirnachse zugeführt, und zwar zum Zwecke der Ausübung einer Reibung auf das Garn an der Umlenkstelle <I>A.</I> Das Garn f wird auf der Strecke von der gemeinsamen Berührungsstelle <I>B</I> des Walzenpaares FR bis zum Drallgeber <I>D</I> durch die angetriebene Falschzwirnvorrichtung FT zurück gedreht und erhält unmittelbar nach Verlassen des Drallgebers D wieder seine ursprüngliche Drehung.
Infolge der Reibung des Garnes an der Falschzwirn- vorrichtung bei A in Verbindung mit den von der rotierenden Hohlwelle HW erzeugten Luftwirbel er folgt eine Schlingenbildung und Verwerfung der Einzelfäden des zurückgedrehten Garnes, dessen Laufgeschwindigkeit geringer ist als diejenige des Walzenpaares FR.
Die Aufwickelgeschwindigkeit ist vorteilhaft etwas geringer als die Fördergeschwin- digkeit des Walzenpaares TR. Das Walzenpaar TR kann in gewissen Fällen auch ganz wegfallen.
Beim Ausführungsbeispiel gemäss der Fig. 1 ist ein spitzer Winkel ss, beim Ausführungsbeispiel ge mäss der Fig. 3 dagegen ein stumpfer Winkel ss vor gesehen. Der Winkel ,B ist bestimmt durch die je weilige Lage des Garnzuführungsorgans in Form der untern Walze des Walzenpaares FR (Fig. 1 und 3).
Der rotierende Teil der Falschzwirnvorrichtung ge mäss Fig. 4 unterscheidet sich von demjenigen nach Fig. 2 noch dadurch, dass der rotierende Teil HW der Falschzwirnvorrichtung am Garneintrittsende eine Luftschraube LS zwecks Erzeugung der Luft wirbel aufweist. Bei Verwendung einer solchen Falschzwirnvorrichtung kann das Garn derselben auch in axialer Richtung zugeführt werden, so dass dann die Schlingenbildung des Garnes ausschliess lich durch die Luftwirbel bewirkt wird.
<I>Beispiel 1</I> Ein aus 68 endlosen Fäden aus Polyhexamethy- lenadipamid bestehendes Garn mit einem Titer von 80 den und einer Vordrehung von 600 Tim (Drehungskoeffizient a = 58) wird mit Hilfe der in den Fig. 1 und 2 der Zeichnung dargestellten An lage behandelt. Das Förderwalzenpaar FR ist mit einer Umfangsgeschwindigkeit U1 = 27,5 m!min angetrieben.
Das Garn wird gemäss Fig. 1 nach Ver lassen desselben unter einem Winkel<B>ss</B> von 95 der Falschzwirnvorrichtung <I>FT</I> zugeführt, deren rotie rende Hohlwelle HW mit einer Drehzahl<I>n</I> von 19 200 U.;min angetrieben ist. Das Garn erfährt dabei eine vorübergehende Rückdrehung
EMI0002.0081
das heisst, die Rückdrehung überschreitet den Null punkt um etwa 100 Tim, das sind rund 16,611/o, be zogen auf die Vordrehung von 600 Tim.
Beim Durchlaufen der Falschzwirnvorrichtung erfolgt die Schlingenbildung und gegenseitige Verwerfung der Einzelfäden. Das Garn passiert sodann das zweite Förderwalzenpaar TR, das mit einer Umfangsge schwindigkeit U2 von 26 mlmin angetrieben ist, und wird hierauf mit einer Aufwickelgeschwindigkeit L3 = 25,8 m/min aufgewickelt.
Man erhält auf diese Weise ein Garn, dessen Titerzunahme
EMI0002.0096
beträgt. Die Verlängerung des Garnes bei Zug beanspruchung lässt sich nach folgendem Verfahren ermitteln: Ein Abschnitt von 1 m Länge des behandelten Garnes wird an einem Ende aufgehängt, mit 0,01 g/den vorbelastet und die Länge a des vorbe lasteten Garnabschnittes sofort gemessen. Hierauf wird das Garn während 30 sec mit 0,5 gden und anschliessend während 1 min wieder mit 0,01 g\den belastet, worauf die Länge b im belasteten Zustand gemessen wird.
Die Verlängerung V durch Zugbeanspruchung ergibt sich dann in Prozenten nach der Formel
EMI0002.0101
Sie beträgt bei dem vorstehenden Garn 0,450/0. <I>Beispiel 2</I> Ein wie in Beispiel 1 beschriebenes Garn mit der gleichen Vordrehung wird mit einer Anlage, be stehend aus einem Förderwalzenpaar FR, einer Falschzwirnvorrichtung <I>FT</I> mit Luftschraube gemäss Fig. 4 der Zeichnung und einer Aufwickelvorrich- tung behandelt.
Das Förderwalzenpaar, das mit einer Geschwindigkeit U1 = 28,6 m:'min angetrieben ist, ist so angeordnet, dass das Garn nach Verlassen desselben abweichend von den Fig. 3 und 4 in der Achse der Hohlwelle HW der Falschzwirnvorrich- tung verläuft, das heisst, der Winkel ss ist in diesem Fall Null.
Die Luftschraube LS erzeugt im Innern der mit einer Drehzahl n - 19 300 U.min rotieren- den Hohlwelle HW einen turbulenten Luftstrom, der seinerseits die Schlingenbildung und gegenseitige Verwerfung der Einzelfäden bewirkt.
Das Garn er fährt in der Falschzwirnvorrichtung eine vorüber gehende Rückdrehung R = 675 T/m, das heisst, die Rückdrehung R überschreitet den Nullpunkt um 75 Tm (= 12,5 % der Vordrehung). Das Garn wird nach Verlassen der Falschzwirnvorrichtung <I>FT</I> mit einer Aufwickelgeschwindigkeit U3 = 27 m/min auf gewickelt.
Man erhält ein Garn mit einer Titerzunahme <I>TZ</I> = <B>5,90/e.</B> Die Verlängerung<I>V</I> durch Zug- beanspruchung beträgt 0,49'%.
<I>Beispiel 3</I> Ein wie in Beispiel 1 beschriebenes Garn wird unter gleichen Bedingungen wie in Beispiel 2 be handelt, mit der Ausnahme, dass es der Falschzwirn vorrichtung<I>FT</I> unter einem Winkel ss = 90 ' zuge führt wird und dabei an der Kante der letzteren eine Reibung erfährt. Ferner wird eine Aufwickel- geschwindigkeit U3 = 25,3 m/min gewählt. Man erhält hierbei ein Garn mit einer Titerzunahme TZ von 12,10/0. Die Verlängerung V durch Zugbean spruchung beträgt<B>0,790/a.</B>
<I>Beispiel 4</I> Ein wie in Beispiel 1 beschriebenes Garn mit der gleichen Vordrehung wird mit der in Beispiel 1 darge stellten Vorrichtung behandelt, wobei es der Falsch zwirnvorrichtung<I>FT</I> unter einem Winkel ss = 95 zugeführt wird. Die rotierende Hohlwelle HW wird mit einer Drehzahl h = 19 500 U./min angetrieben.
Die Umfangsgeschwindigkeit der Förderwalzenpaare FR und TR sowie der Aufwickelvorrichtung betra gen: U1 = 34,2 m//min U2 = 33,0 mmin und U?, = 32,8 m/min Die Rückdrehung R = etwa 570 T/m, erreicht also den Nullpunkt nicht. Die Titerzunahme TZ des Garnes beträgt 4,311/e. Die Verlängerung V durch Zugbeanspruchung beträgt 0,281/9.
<I>Beispiel 5</I> Ein aus 34 endlosen Fäden aus Polyhexamethy- lenadipamid bestehendes Garn mit einem Titer von 70 den und einer Vordrehung 400 Tim (Drehungs koeffizient a = 36) wird mit der gleichen Vorrich tung wie in Beispiel 1 behandelt, wobei es der Falschzwirnvorrichtung <I>FT</I> unter einem Winkel /i = 95 zugeführt wird. Die rotierende Hohlwelle HW wird mit einer Drehzahl<I>n =</I> 19 300 U./min angetrieben.
Die Umfangsgeschwindigkeiten der Walzenpaare FR und TR sowie der Aufwickelvor- richtung betragen: U1 = 42,7 m/min <I>U2</I> = 41,5 m/min und U3 = 41,3 m/min Die Rückdrehung R = 480 T/m überschreitet den Nullpunkt um 80 T/m (20% der Vordrehung)
. Die Titerzunahme TZ beträgt 3,4%. Die Verlängerung V durch Zugbeanspruchung beträgt 0,36%.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE I. Verfahren zur Erzeugung voluminöser Garne aus endlosen Kunstfäden, dadurch gekennzeichnet, dass ein vorgedrehtes Garn durch eine Falschzwirn- vorrichtung geführt und dabei vorübergehend wenig stens teilweise zurückgedreht wird, und dass am zu rückgedrehten Garn mittels der Falschzwirnvorrich- tung eine Schlingenbildung und gegenseitige Ver werfung der Einzelfäden des Garnes bewirkt wird.1I. Anlage zur Durchführung des Verfahrens nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass sie zwischen einer Garnliefervorrichtung und einer Aufwickelvorrichtung eine Falschzwirnvorrichtung und Mittel zur Schlingenbildung und gegenseitigen Verwerfung der Einzelfäden des zurückgedrehten Garnes durch die Falschzwirnvorrichtung aufweist. III. Garn, hergestellt nach dem Verfahren gemäss Patentanspruch I.UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass eine Schlingenbildung durch Reibung des zurückgedrehten Garnes an der Falsch zwirnvorrichtung bewirkt wird. 2. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass eine Schlingenbildung durch mittels der Falschzwirnvorrichtung erzeugten Luft wirbeln bewirkt wird. 3. Verfahren nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass das Garn der Falschzwirnvorrich- tung unter einem Winkel zu deren Längsachse zuge führt wird. 4.Verfahren nach Unteranspruch 2, dadurch ge kennzeichnet, dass die Luftwirbel vom rotierenden Teil der Falschzwirnvorrichtung bewirkt werden. 5. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass eine Falschzwirnvorrichtung verwendet wird, welche mit einer Luftschraube zwecks Erzeugung von Luftwirbeln versehen ist. 6.Verfahren nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Garn verwendet wird, dessen Vordrehung sich durch Einsetzen eines Wertes zwi schen 20 und 70 für a in die Gleichung<I>T = a</I> vN ergibt, wobei<I>T</I> die Drehungszahl pro Meter,<I>N</I> die metrische Garnnummer und a den Drehungskoeffi zienten bedeuten. 7.Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass dem Garn ein Falschzwirn er teilt wird, dessen Ausmass grösser ist als dasjenige der Vordrehung, so dass das Garn eine den Null punkt überschreitende vorübergehende Rückdrehung erhält. B. Verfahren nach Unteranspruch 7, dadurch ge kennzeichnet, dass das Ausmass des den Nullpunkt überschreitenden Teils der Rückdrehung mindestens <B>50/9</B> der Vordrehung des Garnes beträgt.9. Verfahren nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Geschwindigkeit, mit wel cher das Garn der Falschzwirnvorrichtung zugeführt wird, grösser ist als die Geschwindigkeit, mit wel cher es von der Falschzwirnvorrichtung abgeführt wird. 10. Verfahren nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Garne aus vollsynthetischem organischem Material verwendet werden. <B>11.</B> Verfahren nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Garne aus regenerierter Cellu- lose und Cellulosederivaten verwendet werden. 12.Anlage nach Patentanspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass das zurückgedrehte Garn der Falschzwirnvorrichtung unter einem Winkel (ss) zu deren Achse zugeführt wird. 13. Anlage nach Patentanspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Falschzwirnvorrichtung Mit- tel (LS) zur Erzeugung von auf das zurückgedrehte Garn einwirkende Luftwirbel aufweist. 14. Anlage nach Unteranspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel zur Erzeugung der Luftwirbel eine am rotierenden Teil der Falsch zwirnvorrichtung angebrachte Luftschraube aufwei sen. 15.Anlage nach Unteranspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass das Zuführungsorgan für die Falschzwirnvorrichtung ein Walzenpaar aufweist, das eine konstante Umfangsgeschwindigkeit besitzt, die grösser ist als die Aufwickelgeschwindigkeit. 16. Anlage nach Unteranspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der Falschzwirnvor- richtung und der Aufwickelvorrichtung ein zweites Walzenpaar angeordnet ist, dessen Umfangsgeschwin digkeit kleiner ist als die Umfangsgeschwindigkeit des erstgenannten Walzenpaares, aber grösser als die Aufwickelgeschwindigkeit.
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