CH369867A - Verfahren zur Regelung der Strömung des Glasbades und der Temperatur der Glasschmelze in Wannenöfen - Google Patents
Verfahren zur Regelung der Strömung des Glasbades und der Temperatur der Glasschmelze in WannenöfenInfo
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Description
Verfahren zur Regelung der Strömung des Glasbades und der Temperatur der Glasschmelze in Wannenöfen Bei Wannenöfen für Glasschmelzen ist es bekannt, dass zwischen der Zone der höchsten Schmelztempe ratur bis zur Entnahmestelle die Temperatur der Glas schmelze allmählich abgesenkt wird, um eine ther mische Strömung der Glasschmelze zur Entnahme stelle zu erreichen. Weiterhin ist es bekannt, die Glas schmelze an der Entnahmestelle durch geeignete Mit tel auf die erforderliche Verarbeitungstemperatur zu bringen.
In der Beheizungszone des Wannenofens lässt sich ein gewisser Temperaturabfall der Glasschmelze in Richtung der Entnahmestelle durch Abstufung der Heizintensität der in den Längsseiten des Ofens an geordneten Brenner erzielen.
In der anschliessenden Läuterzone, die sich auch in die Beheizungszone hinein erstrecken kann, bilden Schwimmer eine Strömungsbremse und verursachen einen weiteren Temperaturabfall.
Eine eingebaute Schattenwand bildet jedoch nur eine Temperaturbremse, ohne in strömungstechni schem Sinne auf das Glasbad einzuwirken. Eine ge wisse Reglungsmöglichkeit der Temperatur kann durch die mehr oder weniger tief eintauchenden Schwimmer oder durch Verstellen der Schattenwand in Höhen richtung erreicht werden.
Es hat sich jedoch gezeigt, dass die Schwimmer das Oberflächenglas tief in untere Schichten hinunter drücken und somit das Glas weniger Gelegenheit hat zu läutern.
Des weiteren ist es nachteilig, dass durch wech selnde Verwendung verschieden hoher Schwimmer oder durch das Verändern ihrer Lage in der Ofen achse am Rande der Wanne befindliche Verunreini gungen in Bewegung kommen und mit dem Glasfluss unter Beeinträchtigung der Glasqualität in die Ver arbeitungszone gelangen.
Bei der erforderlichen starken Kühlung der Schat tenwand bilden sich Alkalikondensationen, die zur Tropfenbildung des verwendeten feuerfesten Werk stoffes und zur Verunreinigung der Glasschmelze füh ren.
Erfindungsgemäss wird nun ein Verfahren zur Re gelung der Strömung des Glasbades und der Tempe ratur der Glasschmelze in Wannenöfen zwischen der höchsten Schmelztemperatur und der Entnahmetem peratur in Vorschlag gebracht, das sich-dadurch aus zeichnet, dass quer zur Wannenlängsachse von minde stens einer Längsseite her unbrennbare Gase oberhalb des Glasspiegels unter solchem Überdruck eingeleitet werden, dass Quergasströme entstehen, um die vor wärtsströmende Glasschmelze abzubremsen und zu bewirken, dass der Entnahmestelle reineres Glas zuge führt wird.
Es wurde gefunden, dass, um eine hohe Glasquali tät zu erzielen, bei Einleitung der Gase in der ge nannten Art ohne Veränderung des Wannenofens die Schwimmer und bzw. oder auch die Schattenwand in Fortfall kommen können. Dadurch lassen sich alle geschilderten Nachteile vermeiden, die sich bei An ordnung von Schwimmern und bzw. oder einer Schat tenwand ergeben.
Man kann aber auch zusätzlich zu den Schwim mern und bzw. oder der Schattenwand die Gase in der genannten Art einleiten. In diesem Fall kann der Wannenofen in seiner Länge reduziert werden, was eine Verringerung der Baukosten und im Betrieb merkbare Brennstoffersparnisse ermöglicht.
In der Zeichnung sind Vorrichtungen zur Ausfüh rung des erfindungsgemässen Verfahrens in beispiels weisen Ausführungsformen veranschaulicht. Es zeigen: Fig. 1 einen Glaswannenofen mit Schwimmer und Schattenwand sowie in einer horizontalen Ebene an geordneten Gaszuführungsleitungen im Horizontal schnitt nach Linie<B>1-1</B> der Fig. 2, Fig. 2 die gleiche Ausführungsform im Querschnitt nach Linie 11-II der Fig. 1,
Fig.3 eine abgeänderte Ausführungsform eines Glaswannenofens mit Schwimmer und Schattenwand und senkrecht übereinanderliegenden Gaszuführungs- leitungen im Querschnitt nach Linie 111-III der Fig. 4, Fig. 4 die Ausführung nach Fig. 3 im Horizontal schnitt nach Linie IV-IV der Fig. 3,
Fig. 5 eine weitere Ausführungsform eines Glas wannenofens ohne Schwimmer und ohne Schatten wand mit mehreren in einer Horizontalebene ange ordneten Gaszuführungsleitungen im Horizontal schnitt,
Fig. 6 eine Ausführungsform eines Glaswannen ofens ohne Schwimmer und Schattenwand mit senk recht übereinanderliegenden Gaszuführungsleitungen im Querschnitt nach Linie VI-VI der Fig. 7 und Fig. 7 die Ausführungsform nach Fig. 6 im Hori zontalschnitt nach Linie VII-VII der Fig. 6.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 1 und 2 ist 1 der Einlegevorbau, in welchem die Rohmaterialien aufgegeben werden, die im Schmelzraum 2 zu Glas geschmolzen werden. Der Schmelzraum 2 erstreckt sich vom Einlegevorbau 1 bis zum Schwimmer 5. Im Anschluss an den Schwimmer 5 erstreckt sich der Läuterraum 3 bis zu der Schattenwand 6, an deren Stelle auch ein zweiter Schwimmer angeordnet sein kann. An den Läuterraum 3 schliesst sich dann der Arbeitsraum 4 an, der in der Zeichnung nicht im einzelnen dargestellt ist.
In den Läuterraum 3 werden durch Düsen 9 von beiden Längsseiten des Ofens über Ventile 7 hoch- komprimierte Strahlen nicht brennbarer Gase einge blasen. Die hochkomprimierten Gasstrahlen sind durch Ventile 7 der Menge nach regelbar und kön nen durch Druckregler 8 hinsichtlich ihres Druckes konstant gehalten werden. Die Düsen 9 liegen in Richtung der Wannenlängsachse in gewissem Ab stand nebeneinander.
Wie aus der Zeichnung ersichtlich, sind die ge genüberliegenden Düsen 9, in der Ofenlängsachse ge sehen, gegeneinander versetzt angeordnet, um eine Wirbelbildung zu vermeiden.
Die Düsen 9 sind weiterhin knapp oberhalb des Glasspiegels schräg und entgegengesetzt zur Flussrich- tung der Glasschmelze eingeführt.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 3 und 4 ent spricht der Glaswannenofen der Ausführungsform nach Fig. 1 und 2. Es bezeichnen 1 den Einlegevor bau, 2 den Schmelzraum, 3 den Uäuterraum, 5 den Schwimmer zwischen Schmelzraum 2 und Läuterraum und 6 die den Läuterraum 3 gegenüber dem nicht dar gestellten Arbeitsraum abgrenzende Schattenwand.
Im Unterschied zu der Ausführungsform nach Fig. 1 und 2 sind bei der Ausführungsform nach Fig. 3 und 4, anstelle der in einer Horizontalebene nebeneinander angeordneten Düsen 9, Düsen 9 und 10 vorgesehen, die von beiden Längsseiten des Ofens in einer Ebene senkrecht zur Wannenlängsachse über einanderliegend angeordnet sind (vergleiche Fig. 3).
Die Düsen 9 befinden sich knapp oberhalb des Glasspiegels und erstrecken sich wie die Düsen 9 nach Fig. 1 und 2 schräg und entgegengesetzt zur Fluss- richtung des geschmolzenen Glases (vergleiche Fig. 4). Die senkrecht darüber angeordneten Düsen 10 kön nen senkrecht zur Wannenlängsachse in den Läuter- raum 3 einmünden.
Wie aus Fig. 3 ersichtlich, können auch durch die Decke des Wannenofens noch Düsen 11 in den Läu- terraum einmünden, die ebenfalls hochkomprimierte Strählen nichtbrennbarer Gase in Richtung auf den Glasspiegel einblasen, um so den Gasschleier noch weiter zu verdichten. Die Zufuhr der Gasstrahlen durch die Düsen 9, 10, 11 ist wie bei der Ausfüh rungsform nach Fig. 1 und 2 durch Ventile 7 der Menge nach regelbar, und es können ferner auch Druckregler 8 vorgesehen sein, die den Druck kon stant halten.
Die Ausführungsform nach Fig. 5 entspricht der Ausführungsform nach Fig. 1 und 2 mit dem Unter schied, dass der Schwimmer 5 und die Schattenwand 6 in Fortfall gekommen sind. Die Anordnung der Düsen ist die gleiche wie bei der Ausführungsform nach Fig. 1 und 2.
Die Ausführungsform nach Fig. 6 und 7 entspricht wiederum der Ausführungsform nach Fig. 3 und 4 mit dem Unterschied, dass auch hier Schwimmer 5 und Schattenwand 6 in Fortfall gekommen sind. Die An ordnung der Düsen 9, 10, 11 ist die gleiche wie bei der Ausführungsform nach Fig. 3 und 4.
Während bei den Ausführungen nach Fig. 5 bis 7, d. h. bei Fortfall der Schwimmer 5 und der Schatten wand 6 die Länge des Glaswannenofens der Länge der üblichen Glaswannenöfen entspricht, kann bei den Ausführungen nach Fig. 1 bis 4, d. h. bei Vorhanden sein der Schwimmer 5 und der Schattenwand 6 der Wannenofen in der Länge verkürzt ausgeführt wer den.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Verfahren zur Regelung der Strömung des Glas bades und der Temperatur der Glasschmelze in Wan nenöfen zwischen der höchsten Schmelztemperatur und der Entnahmetemperatur, dadurch gekennzeich net, dass quer zur Wannenlängsachse von mindestens einer Längsseite her unbrennbare Gase oberhalb des Glasspiegels unter solchem Überdruck eingeleitet wer den, dass Quergasströme entstehen, um die vorwärts strömende Glasschmelze abzubremsen und zu bewir ken, dass der Entnahmestelle reineres Glas zugeführt wird. UNTERANSPRÜCHE 1.Verfahren nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass zusätzlich Gase von der Decke des Wannenofens nach unten auf den Glasspiegel gerichtet werden. 2. Verfahren nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Gase von den beiden Längsseiten des Ofens in der Ofen längsachse gesehen gegeneinander versetzt eingeführt werden. 3. Verfahren nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Einleitung der Gase in der Läuterungszone erfolgt. 4. Verfahren nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Einleitung der Gase in der Zone der Schwimmer und bzw. oder der Schattenwand erfolgt. 5.Verfahren nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Gase in regelbarer Menge eingeführt werden. 6. Verfahren nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Gase unter regelbarem Druck eingeführt werden. 7. Verfahren nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Gase in einer Ebene senkrecht zur Wannenlängsachse aus übereinanderliegend angeordneten Gaszufuhrlei- tungen eingeführt werden. B.Verfahren nach Unteranspruch 7, dadurch ge- kennzeichnet, dass die Gase aus den unteren Gas zufuhrleitungen knapp oberhalb des Glasspiegels schräg und entgegengesetzt zur Flussrichtung der Glasschmelze eingeführt werden. 9. Verfahren nach Patentanspruch und Unter- ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Zufuhr der Gase in Richtung der Wannenlängsachse in gewissen Abständen erfolgt.
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