CH369913A - Verfahren und Vorrichtung zur magnetischen Aufzeichnung und Wiedergabe von Signalen - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur magnetischen Aufzeichnung und Wiedergabe von Signalen

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CH369913A
CH369913A CH6002058A CH6002058A CH369913A CH 369913 A CH369913 A CH 369913A CH 6002058 A CH6002058 A CH 6002058A CH 6002058 A CH6002058 A CH 6002058A CH 369913 A CH369913 A CH 369913A
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CH6002058A
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Rabe Erich
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Trix Vereinigte Spielwarenfabr
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    • G11B5/00Recording by magnetisation or demagnetisation of a record carrier; Reproducing by magnetic means; Record carriers therefor
    • GPHYSICS
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    • G11B5/02Recording, reproducing, or erasing methods; Read, write or erase circuits therefor
    • G11B5/027Analogue recording
    • G11B5/03Biasing

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  • Recording Or Reproducing By Magnetic Means (AREA)

Description


  Verfahren und Vorrichtung zur magnetischen Aufzeichnung und Wiedergabe von Signalen    Die Aufzeichnung von Signalen auf     Magneto-          grammträger    erfolgt bisher in der Art,     dass    ein  besprochener Tonträger an einem Löschkopf mit  einer Wechselspannung entmagnetisiert wird     (soge-          nannte    Löschung). Beim weiteren Transport des  Bandes wird an einem Aufnahmekopf, welcher eine  von der Bandgeschwindigkeit im     Zusammenhange     mit der höchstens noch aufzuzeichnenden Frequenz  abhängige Spaltbreite hat, eine erneute     Magnetisie-          rung    des Bandes durch das aufzuzeichnende Signal  durchgeführt.

   Die Aufzeichnung erfolgt in der Art,       dass    bei dem     sogenannten        Hochfrequenz-Vorinagneti-          sierungsverfahren    eine dem Aufzeichnungssignal über  lagerte Hochfrequenz eine Verschiebung des Arbeits  punktes auf der     Magnetisierungskurve    des Bandes  etwa in die Mitte der geradlinigen Teile dieser Kurve  herbeiführt. In den Signalpausen     verlässt    das Band       entmägnetisiert    den Kopf. Die  Elementarmagnete ,  worunter im folgenden die magnetischen Dipole ver  standen werden, werden hierbei also     immerin    Rich  tung der aus dem Spalt austretenden Kraftlinien aus  gerichtet.

   Die Intensität der     Magnetisierung    wird  bestimmt durch den Anteil der magnetisch gerichte  ten, gegenüber den nach aussen hin infolge ihrer un  geordneten Lage magnetisch nicht wirksamen,     unge-          richteten    Teilchen. Stets ist es aber so,     dass    die wirk  samen Teilchen, unabhängig von der Amplitude des  aufzuzeichnenden Signals, in ein und derselben Rich  tung liegen, und die Anzahl der so ausgerichteten  Teilchen ist entsprechend der Intensität des aufzu  zeichnenden Signals verschieden.  



  Die Stärke des nach aussen wirksamen magneti  schen Feldes des     Magnetogrammträgers    wird also bei  den bekannten Aufzeichnungsverfahren durch den  Grad der Homogenität der Lage der Elementar  magnete bestimmt. Der Nachteil des bekannten Ver  fahrens besteht darin,     dass    die     Magnetisierung    zur    Vermeidung von Verzerrungen nur     im    Bereich des  gradlinigen Teiles der     Hystereseschleife    durchgeführt  werden kann.  



  Es ist auch bekannt, den Arbeitspunkt auf der       Magnetisierungskurve    dadurch in eine günstige Lage  zu verschieben,     dass    man durch entsprechende     Gleich-          feldüberlagerung    die     Aufzeichnungsfeldstärke    ent  sprechend anhebt. Auch dabei erfolgt die Aufzeich  nung in der vorerwähnten Weise.  



  Kürzlich ist auch vorgeschlagen worden, die Auf  zeichnung dadurch zu bewirken,     dass    ein permanent  magnetisches Feld in Ruhelage in Bandmitte liegt und  im Rhythmus des aufzuzeichnenden Signals in Rich  tung der Bandbreite verschoben wird, so     dass    eine  Aufzeichnung nach Art der beim Tonfilm bekannten       Amplitudenschrift    erreicht wird. Die Elementar  magnete liegen dabei entweder     ungerichtet    oder  (nahezu vollständig) gerichtet, und zwar in der Rich  tung der wirksamen Felder.  



  Die bekannten Verfahren haben erhebliche Nach  teile.  



  Zunächst tritt bei ihnen ein Rauschen auf, weil  sich die Wirkungen der  ungeordnet  liegenden     Ele-          mentarmagnetteilchen    nach aussen hin praktisch nie  vollkommen aufheben, so     dass    also dadurch störende  Wirkungen bei der Wiedergabe unvermeidbar sind.  Störgeräusche recht unangenehmer Art treten ferner  dadurch auf,     dass    durch das  Umklappen  der Ele  mentarmagnete bei der     Vormagnetisierung    aus be  kannten Gründen. Geräusche entstehen, die mit auf  genommen werden.

   Ein grosser Nachteil der bekann  ten Verfahren ist der,     dass    dabei<B>-</B> soweit, wie meist,  mit Hochfrequenz  vormagnetisiert  wird<B>-</B> Diffe  renzfrequenzen entstehen, die äusserst störend bei der  Wiedergabe sind. Die harmonischen Schwingungen  der aufzuzeichnenden Grundfrequenz     (Modulations-          frequenz)    bilden nämlich     Schwebungen    ( Differenz-           frequenzen )    mit der     Vormagrietisierungshochfre-          quenz,    die meist im Aufzeichnungsbereich des Gerä  tes liegen und bei der Wiedergabe zur Verfälschung  führen.

   Schliesslich ist es umständlich, die zur     Vor-          magnetisierung    erforderliche Hochfrequenz zu be  schaffen.  



  Die Erfindung vermeidet diese Nachteile.  



  Im Gegensatz zu den bekannten Aufzeichnungs  verfahren beruht das erfindungsgemässe Verfahren zur  magnetischen Aufzeichnung     undWiedergabevonSigna-          len    auf     magnetisierbaren    Trägern nämlich darauf,     dass     der     magnetisierbare    Aufzeichnungsträger unter dem       Einfluss    eines Gleichfeldes so vormagnetisiert wird,     dass     das äussere Magnetfeld des so     vorinagnetisierten    Auf  zeichnungsträgers beim Vorbeilaufen am Wiedergabe  kopf keine zu einem durch die Netzfrequenz verur  sachten Brummen führende Spannungen induziert,

    während gleichzeitig unter dem     Einfluss    eines diesem  Gleichfeld überlagerten und hinsichtlich seines Vek  tors mit dem Vektor dieses Gleichfeldes gekreuzten  magnetischen Wechselfeldes, das in seinem Rhyth  mus und seiner Stärke mit der Amplitude und Fre  quenz des aufzuzeichnenden Signals schwankt, die       Magnetisierung    des Aufzeichnungsträgers in der  Weise erfolgt,     dass    sein magnetischer Vektor<B>im</B>  Rhythmus der aufzuzeichnenden Frequenz um die  durch das magnetische Gleichfeld vorgegebene       0-Lage    schwankt,

   während der Grad der Drehung  des Vektors des auf dem Aufzeichnungsträger auf  gezeichneten Magnetfeldes gegenüber der beim     Wie_          dergabevorgang    keine Spannungen induzierenden     0-          Lage    der     Vormagnetisierung    der Amplitude des auf  zuzeichnenden Signals entspricht.  



  Die Vorrichtung zur Durchführung des erfin  dungsgemässen Verfahrens ist dadurch gekennzeich  net,     dass    ein in sich geschlossener Magnet mit Spulen  und Zuleitungen, über welche die Aufzeichnungs  frequenz zugeführt     bzw.    an welchen beim Wieder  gabevorgang die vom     vorbeflaufenden    Aufzeichnungs  träger induzierten Spannungen abgenommen werden,  mit einem gekreuzt angeordneten, ebenfalls in sich  geschlossenen Magneten zur Erzeugung des Gleich  feldes beim Aufnahmevorgang so verbunden ist,     dass     beide Magnetsysteme einen gemeinsamen     ferroma-          gnetischen    Teil besitzen,

   und wobei an dem diesen  beiden Magnetsystemen gemeinsamen Teil im erst  genannten Magnet sich ein Spalt befindet, an wel  chem eine beiden Magnetkreisen gemeinsame Kante  vorgesehen ist, vor welcher der Aufzeichnungsträger  vorbeiläuft, das Ganze so,     dass    die Felder der beiden  Magneten sich auf dem Aufzeichnungsträger kreu  zen.  



  Die Erfindung wird anschliessend an einem Aus  führungsbeispiel anhand von Figuren erläutert. Es  zeigen-.  



       Fig.   <B>1</B> eine schematische Darstellung einer Vor  richtung,       Fig.    2 und<B>3</B> ein Ausführungsbeispiel einer Vor  richtung     im    Auf- und     Grundriss,            Fig.    4 eine schematische Darstellung der Rich  tung der magnetischen Vektoren eines mit einer     Sinus-          frequenz    besprochenen Magnetbandes.  



  In     Fig.   <B>1</B> zeigt<B>5</B> einen Elektromagneten mit einer  Gleichstromspule<B>7.</B> Anstelle dieses Elektromagneten  kann auch ein     Perinanentmagnet    verwendet werden.  Diesen Magneten<B>5</B>     umfasst    rechtwinklig eine     Ring-          rle   <B>3,</B> die bei<B>8</B> mit dem Gleichstrommagneten<B>5</B>       ein    gemeinsames Stück aufweist. Der Magnet<B>5</B> stellt  dabei einen vollständig geschlossenen Kern dar, an  welchen sich die rechts dargestellte Hälfte des Rin  ges<B>3</B> eng anschliesst.

   Der Magnet<B>5</B> hat dabei eine  genügende Streuung, um ein zur Entstehung einer  genügenden     Vormagnetisierung    eines Aufzeichnungs  trägers ausreichendes Gleichfeld in seiner Umgebung  zu erzeugen. Man kann aber in dem Magneten auch  einen Spalt anbringen, um das Streufeld zu vergrö  ssern. Die Längsrichtung des Spaltes ist in     Fig.   <B>1</B>  durch den Pfeil P gekennzeichnet. Dem Ringmagne  ten<B>3</B> wird durch eine Spule 4 das aufzuzeichnende  Signalinduziert. 2 stellt den üblichen Spalt des Ring  magneten<B>3</B> dar;<B>6</B> ist eine beiden magnetischen Krei  sen gemeinsame Kante.

   Das Magnetband wird nun  so vor dem Spalt 2 vorbeigeführt,     dass    zunächst das  magnetische Gleichfeld des Magneten<B>5</B> wirksam  wird, dessen Intensität so gross ist,     dass    eine vorherige       Magnetisierung    auf dem Aufzeichnungsträger ein  wandfrei gelöscht wird und die Elementarmagnete  also in der Längsrichtung des Spaltes 2 gesättigt  ausgerichtet werden, mithin eine Polarität aufwei  sen, wie sie auf dem im unteren Teil der     Fig.    4 sche  matisch wiedergegebenen Band<B>1</B> an den mit<B>0</B> be  zeichneten Stellen durch eine Pfeilrichtung schema  tisch angedeutet ist.  



  Bei weiterem Lauf des Aufzeichnungsträgers, der  in der     Fig.   <B>1</B> von rechts nach links am Spalt 2 vor  beigeführt wird, tritt das Band nun in eine Zone ein,  in welcher sich die Magnetfelder der Magnete<B>5</B> und  <B>3</B> überlagern, und zwar um<B>900</B> gegeneinander ver  setzt sind.

   Je nach der Stärke des durch das aufzu  zeichnende Signal gesteuerten Magnetvektors des  durch den Magneten<B>3</B> im Spalt 2 hervorgerufenen  und an der Kante<B>6</B> konzentrierten Magnetfeldes  entsteht durch Überlagerung der Magnetfelder von  <B>3</B> und<B>5</B> in der     #Streuzone    an der Spaltkante<B>6</B> ein  resultierendes Magnetfeld, dessen magnetischer Vek  tor durch seine Drehung gegenüber der Richtung  des vom Magneten<B>5</B> hervorgerufenen Magnetfeldes  die Intensität des aufzuzeichnenden Signals darstellt,  während die Frequenz dieses Magnetfeldes der Fre  quenz des aufzuzeichnenden Signals entspricht.

   Die  grössere oder kleinere Amplitude des aufzuzeichnen  den Signals entspricht also einer entsprechenden  grösseren oder kleineren Drehung der  Elementar  magnete  aus ihrer     0-Lage,    das heisst aus der Lage,  bei der im nachfolgenden Wiedergabevorgang durch  das vom magnetischen Aufzeichnungsträger ausge  strahlte äussere Magnetfeld eine     Induzierung    nicht  eintritt. Der Wechsel der Richtung entspricht dem       0-Durchgang    der aufzuzeichnenden Frequenz. Dabei      wird grundsätzlich stets im magnetischen Sättigungs  bereiche des Aufzeichnungsträgers gearbeitet.  



  In den     Fig.    2 und<B>3</B> bezeichnen 4     die    das magne  tische Wechselfeld des Magneten<B>3</B> erzeugenden Spu  len. Ein Spalt<B>9</B> schwächt in bekannter Weise die       Remanenz    des     hochpermeabilen    magnetischen Krei  ses<B>3.</B> Wird der Aufzeichnungsträger beim Aufnahme  vorgang in Richtung des Pfeiles an der Kante<B>6</B> vor  beigezogen, so erhält es an     dieserStelle    die dem auf  zuzeichnenden Signal entsprechenden magnetischen  Eigenschaften im oben beschriebenen Sinne.  



  Bei der Wiedergabe läuft der     Aufzeichnungsträ_          ger    in gleichem Sinne. Das Gleichmagnetfeld     muss     dabei beseitigt oder jedenfalls in seiner Intensität  so weit unwirksam gemacht werden,     dass    es keine  magnetische Wirkungen auf dem Aufzeichnungsträ  ger<B>1</B> hat.  



       Fig.    4 veranschaulicht schematisch die Richtung  der magnetischen Vektoren eines mit einer     Sinus-          frequenz        beaufschlagten    Aufzeichnungsträgers. An  den     0-Durchgängen    der     Sinuskurve    liegt der magne  tische Vektor in der Richtung des Wiedergabespal  tes, also im allgemeinen in der Querrichtung des  Bandes in     O-Lage,    das heisst die Polarität des Magnet  feldes ist dort so orientiert,     dass    es beim Vorbeilau  fen am Wiedergabekopf keine Spannungen induziert.

    An der Spannungsspitze der     Sinuskurve    ist der     ma-          netische    Vektor entsprechend nach rechts oder links  verdreht, und zwar weisen diese Stellen des Auf  zeichnungsträgers die maximale Drehung des magne  tischen     Vekters    auf, der allmählich von der     O-Rich-          tung    in diesen maximalen Drehwinkel gedreht, dann  wieder in die     O-Richtung    zurückgedreht und schliess  lich in die entgegengesetzte Richtung geschwenkt  wird, und zwar im Rhythmus der aufzuzeichnenden  Frequenz. Die Grösse der Drehung des magnetischen  Vektors gegenüber der     O-Lage    entspricht dabei  der Amplitude des aufzuzeichnenden Signals.

    



  Um verzerrungsfrei zu arbeiten, kreuzt man das  magnetische Gleichfeld mit dem Wechselfeld recht  winklig. Die Stärke des magnetischen Gleichfeldes       muss,    um eine völlige Löschung zu bewirken, dem  Sättigungswert und den sonstigen magnetischen Eigen  schaften des magnetischen Materials des     Magneto-          grammträgers        angepasst    werden. Den besten Wir  kungsgrad erreicht man dann, wenn der magnetische       Gleichfeldvektor    nicht grösser ist, als erforderlich ist,  um eine Sättigung des Aufzeichnungsträgers zu er  reichen.  



  Da beim beschriebenen Verfahren also praktisch  immer im Bereiche der Sättigung gearbeitet wird,  entfällt eine     Vormagnetisierung    zwecks     Herbeifüh-          rung    eines günstigen Arbeitspunktes auf der     Magneti-          sierungskurve    des Aufzeichnungsträgers.  



  Das magnetische Gleichfeld kann auch durch  einen permanenten Magneten hervorgerufen werden,  wobei auf dessen Streuzonen besonders zu achten ist.  Nach Abschaltung des magnetischen Gleichfeldes,  z. B. durch Ausschwenken und Kurzschliessen des

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH</B> I Verfahren zur magnetischen Aufzeichnung und Wiedergabe von Signalen auf magnetisierbaren Trä gem, dadurch gekennzeichnet, dass der magnetisier- bare Aufzeichnungsträger unter dem Einfluss eines Gleichfeldes so vormagnetisiert wird, dass das äussere Magnetfeld des so vormagnetisierten Aufzeichnungs trägers beim Vorbeilaufen am Wiedergabekopf keine zu einem durch die Netzfrequenz verursachten Brum men führende Spannungen induziert,
    während gleich zeitig unter dem Einfluss eines diesem Gleichfeld überlagerten und hinsichtlich seines Vektors mit dem Vektor dieses Gleichfeldes gekreuzten magnetischen Wechselfeldes, das in seinem Rhythmus und seiner Stärke mit der Amplitude und Frequenz des aufzu zeichnenden Signals schwankt, die Magnetisierung des Aufzeichnungsträgers in der Weise erfolgt, dass sein magnetischer Vektor im Rhythmus der aufzu- zeichnendenSignalfrequenz um die durch das magne tische Gleichfeld vorgegebene O-Lage schwankt,
    wäh rend der Grad der Drehung des Vektors des auf dem Aufzeichnungsträger aufgezeichneten Magnetfeldeg gegenüber der beim Wiedergabevorgang keine Span nungen induzierenden O-Lage der Vormagaetisie- rung der Amplitude des aufzuzeichnenden Signals entspricht. <B>UNTERANSPRÜCHE</B> <B>1.</B> Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass man die magnetischen Vektoren des Gleich- und Wechselfeldes rechtwinklig mitein ander kreuzt. 2.
    Verfahren nach Patentanspruch<B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass man die Intensität des Gleich feldes so gross wählt, dass ein vorheriges Löschen bereits auf dem Aufzeichnungsträger vorhandener Aufzeichnungen nicht erforderlich ist.
    <B>PATENTANSPRUCH</B> II Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Patentanspruch<B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass ein in sich geschlossener Magnet<B>(3)</B> mit Spulen (4) und Zuleitungen, über welche die Aufzeichnungs frequenz zugeführt bzw. an welchen beim Wieder gabevorgang die vom vorbeilaufenden Aufzeichnungs träger induzierten Spannungen abgenommen werden, mit einem gekreuzt angeordneten, ebenfalls in sich geschlossenen Magneten zur Erzeugung eines magne tischen Gleichfeldes beim Aufnahmevorgang so ver bunden ist, dass beide Magnetsysteme einen gemein samen ferromagnetischen Teil<B>(8)</B> besitzen, und wobei an dem diesen beiden Magnetsystemen gemeinsamen Teil<B>(8)
    </B> im erstgenannten Magnet<B>(3)</B> sich ein Spalt (2) befindet, an welchem eine beiden Magnetkreisen Permanentmagneten, kann die Aufnahmeeinrichtung auch zur Wiedergabe verwendet werden. Erwähnt sei noch, dass nach dem beschriebenen Verfahren magnetisierte Träger von den bekannten Wiedergabeeinrichtungen ohne irgendwelche Ände rungen wiedergegeben werden. gemeinsame Kante<B>(6)</B> vorgesehen ist, vor welcher der Aufzeichnungsträger<B>(1)</B> vorbeiläuft, das Ganze so, dass die Felder der beiden Magneten<B>(3, 5)</B> sich auf dem Aufzeichnungstiäger kreuzen.
    <B>UNTERANSPRÜCHE</B> <B>3.</B> Vorrichtung nach Patentanspruch<B>11,</B> dadurch gekennzeichnet, dass zur Erzeugung des magnetischen Gleichfeldes ein Elektromagnet<B>(5)</B> mit mindestens einer Spule<B>(7)</B> vorgesehen ist. 4. Vorrichtung nach Patentanspruch<B>11,</B> dadurch gekennzeichnet, dass zur Erzeugung des magnetischen Gleichfeldes ein permanenter Magnet vorgesehen ist. <B>5.</B> Vorrichtung nach Patentanspruch<B>11,</B> dadurch gekennzeichnet, dass der Kern des erstgenannten Ma gneten<B>(3)</B> ringförmig ausgebildet ist.
    <B>6.</B> Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden magnetischen Kreise <B>(3, 5)</B> so angeordnet sind, dass ihre Ebenen recht winklig zueinander stehen.
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