CH369941A - Schlauchbinder - Google Patents

Schlauchbinder

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CH369941A
CH369941A CH6764358A CH6764358A CH369941A CH 369941 A CH369941 A CH 369941A CH 6764358 A CH6764358 A CH 6764358A CH 6764358 A CH6764358 A CH 6764358A CH 369941 A CH369941 A CH 369941A
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CH
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sleeve
hose
tensioning
wall
band
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CH6764358A
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English (en)
Inventor
Hesslenberg Werner
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Walther Technik Carl Kurt Walt
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L33/00Arrangements for connecting hoses to rigid members; Rigid hose-connectors, i.e. single members engaging both hoses
    • F16L33/02Hose-clips
    • F16L33/025Hose-clips tightened by deforming radially extending loops or folds

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)

Description


      Schlauchbinder       Es sind     Schlauchbinder    bekannt, welche ein den  Schlauch umfassendes Spannband und mindestens  eine     zusammendrückbare    Hülse aufweisen, die. mit  ihrer Längsachse etwa radial zum Spannband an  geordnet und an der an sich     gegenüberliegendk,-n    Um  fangsstellen ihres dem Schlauch zugewendeten Endes  das     Span-nband    angreift. Das Spannband besteht da  bei entweder mit der Hülse aus einem Stück, oder es  ist als besonderer Teil an der     Hülsedadurch    befestigt,       dass    seine beiden Enden durch Schlitze, welche sich in  seitlichen Ansätzen der Hülse befinden, hindurch  geführt und umgebogen sind.

   Zum Verengen des  Spannbandes wird die Hülse derart zusammen  gedrückt,     dass    ihre Umfangsstellen, an denen das  Spannband angreift, einander genähert werden, wo  durch im Spannband die erforderliche Spannkraft für  das Andrücken des Schlauches gegen eine darin ein  gesteckte Tülle erzeugt wird. Bei den bekannten  Schlauchbindern dieser Art ist die Hülse mit dicker       Wandstlärke    ausgeführt, um nach dem Zusammen  drücken in der Lage zu sein, der im Spannband er  zeugten Spannkraft das Gleichgewicht zu halten, ohne       aufgeweitet    zu werden. Die dicke Wandstärke der  Hülse ist insoweit nachteilig, als sie einen verhältnis  mässig grossen Materialaufwand bedingt.

   Ferner er  schwert die dicke     Wandstä.rke    der Hülse die Herstel  lung derjenigen Schlauchbinder, deren Hülse und  Spannband aus einem Stück bestehen. Es ist er  wünscht,     dass    das     Spann-band    eine verhältnismässig  dünne Wandstärke, hat, um sich gut an den Schlauch  anschmiegen zu können. Wenn die Hülse aber eine  dicke Wandstärke hat und das mit der Hülse aus  einem Stück bestehende Spannband verhältnismässig  dünn ist, so ist die Herstellung des Schlauchbinders  schwierig und kostspielig.  



  Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die  Hülse mit verringerter Wandstärke ausführen zu kön-         nen,    um     einnesteils    eine Materialersparnis zu erreichen  und andernteils zu ermöglichen,     dass    bei     Schlauchbin-          dein,    deren Hülse und Spannband aus einem Stück  bestehen, die Wandstärke der Hülse und des Spann  bandes gleich sein können. Dies wird gemäss der Er  findung dadurch erreicht,     dass    am dem Schlauch ab  gewendeten Ende der Hülse im wesentlichen senk  recht zur     Hülsenlängsachse    sich erstreckende und  innerhalb des Hülsenumrisses liegende quergerichtete       Wandt-eile    vorhanden sind.

   Beim Zusammendrücken  erfahren ausser der Hülse auch die quergerichteten       Wand-teile    eine Verformung. Es wirken daher der  durch das Zusammendrücken der Hülse im Spann  band erzeugten Spannkraft die Widerstände entgegen,       welcheeinesteils    die Hülse und andernteils die quer  gerichteten Wandteile einer     Rückverforinung    aus dem  zusammengedrückten Zustand entgegensetzen.

   Dabei  ist besonders der Widerstand der quergerichteten       Wandteilegross,    weil sie beider Rückformung in ihrer  Wandrichtung, also gegen ihr grösseres Widerstands  moment verformt werden     müssten,    wohingegen die  Hülse nur quer zur Hülsenwand, also gegen     ihr    klei  neres Widerstandsmoment rückverformt würde.

   Die       Rückformungswiderstände,    der Hülse und der quer  gerichteten Wandteile sind in der     Zusammenwirkung-          ausreichend    gross, um die Hülse und die quergerich  teten Wandteile     mitdünner    Wandstärke ausführen<B>zu</B>  können, ohne     hierbeidic    Gefahr eines     Aufweitens        der     zusammengedrückten Hülse durch die im Spannband  herrschende Spannkraft in Kauf nehmen zu müssen.  Bei einteiliger Ausführung der Hülse und des Spann  bandes kann deren Wandstärke, gleich sein und so  dünn gewählt werden,     dass    das Spannband sich an  allen Stellen gut an den Schlauch, anschmiegt.  



  Zur weiteren Erhöhung des     Rückformungswider-          standes,    welcher der im Spannband erzeugten Spann  kraft kann die Hülse an ihrem dem      Schlauch abgewendeten Ende durch eine     Querwand    in  Art einer Haube geschlossen werden. Die Querwand  ist hierbei verhältnismässig, gross und setzt demzufolge  ihrer Rückformung aus dem zusammengedrückten  Zustand einen entsprechend grossen Widerstand ent  gegen.  



  Eine andere Möglichkeit der Erhöhung des     Rück-          formungswiderstandes    besteht darin,     dass    die Hülse  Teil eines     rinnenförmigen    Profils ist, dessen, Profil  rücken durch die quergerichteten Wandteile- gebildet  ist. Die mit einem     rinnenförmigen    Profil versehene  Hülse setzt ihrer Rückformung aus dem zusammen  gedrückten Zustand den Widerstand der beiden Pro  filschenkel sowie den Widerstand des durch die quer  gerichteten Wandteile gebildeten Profilrückens ent  gegen.

   Dabei ist der     Rückformungswiderstand    des  Profilrückens verhältnismässig gross, weil dessen Rück  formung in erwähnter Weise in Richtung seiner  Wand, also gegen sein grösseres Widerstandsmoment,  erfolgen     müsste.     



  Falls für die Befestigung des Spannbandes an der  Hülse seitliche Ansätze mit Schlitzen zur Aufnahme  des Spannbandes angeordnet sind, ist vorzugsweise  deren     übergang    in Richtung zur Hülse verjüngt, um  die zum Zusammendrücken der Hülse erforderliche  Kraft zu beschränken.  



  Der     Erfindungsgegenstand    ist in den Figuren in  mehreren, Ausführungsbeispielen dargestellt. Es zeigen:       Fig.   <B>1</B> den auf einen Schlauch aufgeschobenen  Schlauchbinder vor dem Zusammendrücken der  Hülse, in Aufsicht,       Fig.    2 eine Seitenansicht zu     Fig.   <B>1,</B>       Fig.   <B>3</B> den Schlauchbinder gemäss     Fig.   <B>1</B> nach dem  Zusammendrücken seiner Hülse,       Fig.    4 eine.

   Aufsicht auf eine haubenförmig gestal  tete Hülse, mit beidseitigen Ansätzen für die Befesti  gung des Spannbandes,       Fig.   <B>5</B> einen Schnitt nach der Linie     V-V    der       Fig.    4,       Fig.   <B>6</B> die Hülse gemäss     Fig.   <B>5</B> nach dem Zusam  mendrücken, in Aufsicht,       Fig.   <B>7</B> einen Schnitt nach der Linie     VII-VII    der       Fig.   <B>6,</B>       Fig.   <B>8</B> eine Hülse mit als Kragen gestalteter Quer  wand,       Fig.   <B>9</B> einen Schnitt nach der Linie     IX-IX    der       Fig.   <B>8,

  </B>       Fig.   <B>10</B> eine Hülse mit     rinnenförinigem    Profil der  Hülsenwand,       Fig.   <B>11</B> einen Schnitt nach der Linie     XI-XI    der       Fig.   <B>10,</B>       Fig.    12 die Hülse gemäss     Fig.   <B>11</B> nach dem Zu  sammendrücken.  



  Der Schlauchbinder besteht aus der Hülse<B>1,</B> an  deren Umfang an sich gegenüberliegenden Umfangs  stellen das Spannband 2 angreift, welches entweder  mit der Hülse aus einem Stück besteht     (Fig.   <B>1</B> bis<B>3,</B>  obere Bildhälfte) oder als selbständiger Teil gestaltet  ist, dessen Enden durch einen oder mehrere Schlitze    der an der Hülse angeordneten Ansätze<B>l'</B> durch  gesteckt und umgebogen sind     (Fig.    4 bis 12, untere  Bildhälfte). Die Längsachse der Hülse<B>1</B> verläuft  radial zum Spannband 2.  



  An ihrem dem Schlauch abgewendeten Ende weist  die Hülse<B>1</B> eine im wesentlichen senkrecht zur Hül  senlängsachse gerichtete und innerhalb des Hülsen  umrisses gelegene Querwand 4 auf, welche bei den  Ausführungsbeispielen gemäss     Fig.   <B>1</B> bis,<B>7</B> die Hülse  in Art einer Haube abschliesst oder beim Ausfüh  rungsbeispiel nach     Fig.   <B>8</B> und<B>9</B> als Kragen gestaltet  ist. Beim     Ausfühlrungsbeispiel    gemäss den     Fig.   <B>10</B> bis  12 bildet die Querwand den Rücken eines     rinnenför-          migen    Profils.  



  Zum Spannen des     Schlauchbinders    wird die Hülse  <B>1</B> mit einem     Presswerkzeug    oder einer Zange zusam  mengedrückt, so     dass    sie die aus den     Fig.   <B>3, 6</B> und<B>7</B>  oder 12 ersichtliche Gestalt einer flachen Schlaufe  mit     Faltstchen   <B>3</B> an beiden     Schlaufenenden        (Fig.   <B>3</B>  und<B>6)</B> annimmt.

   Beim Zusammendrücken sind die  Angriffsstellen des Spannbandes 2 an der Hülse<B>1</B>  einander genähert worden, wodurch das Spannband  auf einen kleineren     Umfassungsdurchmesser    verengt  und     somitvine    Spannkraft im     Schlauchbindler    erzeugt  wird. Die hierbei     ein,-etretene    Verkürzung des wirk  samen     Ininenumfanges    des     Schilauchbinders    entspricht  im wesentlichen, dem Innendurchmesser der Hülse<B>1</B>  vor deren Zusammendrücken. Der Innendurchmesser  der Hülse<B>1</B> kann verhältnismässig gross gehalten sein,  woraus sich eine entsprechend grosse Spannkraft des  Schlauchbinders beim Zusammendrücken ergibt.  



  Der nach dem Zusammendrücken der Hülse<B>1</B> im  Schlauchbinder herrschenden Spannkraft wirkt eines  teils der     Rückfonnungswiderstand    entgegen, den die  zu beiden Seiten des Spannbandes 2 gelegenen Falt  stellen<B>3</B> und die zwischen ihnen sich erstreckenden       flachgedirlickten    Bereiche der Hülse<B>1</B> einem     Aufwei-          ten    entgegensetzen.

   Hinzu kommt der     Rückforrnungs-          widerstand,    welchen die Querwand am äusseren Hül  senende verursacht, sei es die als Kragen     (Fig.   <B>8</B> und  <B>9)</B> ausgebildete oder die die Hülse zu einer Hauben  form ergänzende Querwand 4     (Fig.   <B>1</B> bis<B>7)</B> oder der  Rücken des     rinnenförmigen    Profils der Hülsenwand  gemäss     Fig.   <B>11</B> und, 12.

   Für die Rückformung der  Querwand aus dem zusammengedrückten Zustand in  .die ursprüngliche Gestalt wäre eine Verformung er  forderlich, welche in der Ebene der Querwand erfol  gen     müsste.    Einer solchen Verformung in der     Quer-          wandebene    wirkt deren grösseres     Widerstandsmornent     entgegen, während der Rückformung der Hülsen  wand in die ursprüngliche Gestalt deren kleineres  Widerstandsmoment entgegenwirkt, weil bei der Hülse  die Rückformung quer zur Hülsenwand erfolgen  würde.

   Die sich summierenden     Rückformungswider-          stände    der     Hülisenwand    und der Querwand sind in  ihrer Zusammenwirkung verhältnismässig gross, so     dass     die Hülse und ihre Querwand mit einer verhältnis  mässig dünnen Wandstärke ausgeführt werden können.  Die erforderliche Wandstärke ist dabei so dünn,     dass     insbesondere bei kleineren Schlauchbindern auch das      Spannband aus einem Stück mit der Hülse bestehen  und mit gleicher Wandstärke wie die Hülse ausgeführt  sein kann, ohne     dass    sein Vermögen, sich dem  Schlauch anschmiegen zu können,     verlorengeht.     



  Die Ansätze<B>l'</B> zur Befestigung des Spannbandes 2  oder auch das     mitder    Hülse aus einem Stück beste  hende, Spannband üben im Bereich ihres Überganges  in die     Hül!se   <B>1</B> zufolge ihres senkrechten     Verlaufes     zur Hülsenwand eine versteifende Wirkung auf die  Hülse<B>1</B> aus.

   Um diese     Wrsteifungswirkung    so zu  begrenzen,     dassdie    zum Flachdrücken der Hülse be  nötigte Kraft nicht zu gross ist, und     dass    ferner die  Hülsenbereiche in der Umgebung des     überganges    der  Ansätze<B>l'</B> in die Hülse<B>1</B> beim Zusammendrücken der  Hülse einen angenähert flachen Verlauf einnehmen  können, sind die Ansätze<B>l'</B> oder auch das Spannband  in Richtung des     überganges    in die Hülse<B>1</B> verjüngt,  wie die     Fig.   <B>1, 3,</B> 4,<B>6, 8</B> und<B>10</B> zeigen.

   Es wird hier  durch die Versteifungswirkung der Ansätze<B>l'</B> oder  des Spannbandes 2 auf einen dem Mass der Verjün  gung     entsprechen#d    kleinen Umfangsbereich der Hülse  <B>1</B> beschränkt, womit das Zusammendrücken der Hülse  erleichtert ist.  



  Bei den Ausführungsbeispielen ist die Hülse<B>1</B> als  Blechteil gestaltet. Es liegt im Rahmen der Erfindung,       die    Hülse<B>1</B> auch als     Formpressteil    mit örtlich     unter-          schied,licher    Wandstärke zu gestalten. Ferner liegt es  im Rahmen der Erfindung, die Hülse in einer von der  dargestellten Kreisform abweichenden     Umrissgestalt     auszuführen.  



  In der Regel genügt selbst bei verhältnismässig  dicken Schläuchen<B>je</B> Schlauchbinder eine einzige  Hülse<B>1.</B> Dabei kann den in grösseren Grenzen unter  schiedlichen     Schlauchdurchinessern    durch Anwen-         dung    eines mehr oder weniger langen Spannbandes  Rechnung getragen werden, welches an der Hülse<B>1</B>  als selbständiger Teil befestigt werden kann. Wenn  in Sonderfällen besonders grosse Verengungen des  Spannbandes erreicht werden müssen, können<B>je</B>  Schlauchbinder mehrere, unter sich durch     Spannband-          abschnitte    verbundene Ringe<B>1</B> angewendet werden.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH</B> Schlauchbinder mit einem den Schlauch umfassen den Spannband und mindestens ein-er mit ihrer Achse radial zum Spannband angeordneten zusammendrück- baren Hülse, an der an sich gegenüberliegenden Um fangsstellen ihres dem Schlauch zugewendeten Endes das Spannband angreift,dadurch gekennzeichnet, dass am dem Schlauch abgewendeten Ende der Hülse<B>(1)</B> im wesentlichen senkrecht zur Hülsenlängsachse, sich erstreckende und innerhalb des Hillsenurnrisses ge legene quergerichtete Wandteile vorhanden sind.
    UNTERANSPRüCHE <B>1.</B> Schlauchbinder nach Patentanspruch, dadurch ge <B>07</B> kennzeichnet, dass die Hülse<B>(1)</B> an ihrem dem Schlauch abgewendeten Ende durch eine Querwand (4) in Art einer Haube geschlossen ist. 2. Schlauchbinder nach Patentanspruch, dadurch aekennzeichnet, dass die Hülse Teil eines rinnenförmi- t> gen Profils ist, dessen Profilrücken durch die quer gerichteten Wandteile gebildet ist.
    <B>3.</B> Schlauchbinder nach Patentans uch, gekenn- pr <B>C</B> zeichnet durch an der Hülse<B>(1)</B> angeordnete An- schlussfortsätze. (Y) für das Spannband (2), welche in Richtung ihres überganges in die Hülse<B>(1)</B> sich ver jüngen.
CH6764358A 1958-06-28 1958-12-23 Schlauchbinder CH369941A (de)

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