CH370030A - Antriebsanordnung für ein hin- und hergehendes Werkzeug an Webmaschinen - Google Patents

Antriebsanordnung für ein hin- und hergehendes Werkzeug an Webmaschinen

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CH370030A
CH370030A CH5210057A CH5210057A CH370030A CH 370030 A CH370030 A CH 370030A CH 5210057 A CH5210057 A CH 5210057A CH 5210057 A CH5210057 A CH 5210057A CH 370030 A CH370030 A CH 370030A
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03DWOVEN FABRICS; METHODS OF WEAVING; LOOMS
    • D03D47/00Looms in which bulk supply of weft does not pass through shed, e.g. shuttleless looms, gripper shuttle looms, dummy shuttle looms

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Looms (AREA)

Description


  Antriebsanordnung für ein hin- und hergehendes Werkzeug an Webmaschinen    Die Erfindung betrifft eine Antriebsanordnung  für ein hin- und hergehendes Werkzeug an     Web-          maschinen,    das auf einem hin- und     herbewegbaren     Träger angeordnet ist und     mit    mindestens einer  Führung zum Steuern seiner beweglichen Teile beim  Hin- und Hergang zusammenarbeitet.  



  Zweck der Erfindung ist, das Werkzeug, wie z. B.  eine zum Abschneiden des Schussfadens dienende  Schere, leicht auswechseln zu können, ohne hierfür  Teile seines Antriebes, zu seiner Befestigung oder  andere demontieren zu müssen und vor allem ein  Neueinstellen des Werkzeuges bzw.     seines    Antriebes  zu vermeiden, was nicht nur die unproduktive Still  standszeit erhöht, sondern meistens von einem spe  ziellen Bedienungsmann ausgeführt werden muss.  



  Die Erfindung besteht darin, dass das Werkzeug  auf den Träger abnehmbar aufgesteckt und im Be  triebszustand zwischen Träger und Führung einge  schlossen ist und dass der Träger oder/und die Füh  rung in eine     ausserhalb    des Arbeitsbereiches dieser  beiden Teile liegende Stellung versetzbar sind, in der  ein für das Abnehmen des Werkzeugs vom Träger  ausreichender Raum vorhanden ist.  



  Auf der Zeichnung sind     Ausführungsbeispiele    der  Erfindung     schematisch    dargestellt. Es zeigen       Fig.    1 die Ansicht einer Webmaschine von der  Warenseite her ;       Fig.    2-4 den Antrieb und die Anordnung einer  Schere für den Schussfaden in Auf- und Grundriss ;       Fig.    5 die Führungsnuten in der Führungsplatte ;       Fig.    6 die Schere im Schnitt, in grösserem     Mass-          stab    ;

         Fig.    7-8 den Träger aus     Fig.    2 in der Betriebs  stellung und in der zur ersteren     verschwenkten    Stel  lung zum Ausbau der Schere<B>;</B>       Fig.    9-14 verschiedene Varianten für die Träger  stange ;         Fig.    15-16 den Querschnitt des     Kuppelgelenkes    ;       Fig.    17-18 ein Ausführungsbeispiel mit verstell  barer Führungsplatte.  



  Der Motor 11,     Fig.    1, der am rechten Seiten  schild 12     befestigt    ist, treibt mittels der     Keilriemen    13  die     Riemenscheibe    14 und durch diese über eine in  der Scheibe 14 untergebrachte,     nicht    sichtbare Kupp  lung die Hauptwelle 15 der     Webmaschine    an. Von  der Hauptwelle 15 aus werden in erster Linie die  beim normalen Webbetrieb zu betätigenden Teile der  Webmaschine dauernd oder     intermittierend    bewegt.

    So werden u. a. von der Welle 15 aus der Ketten  baum 16 und die Kette 17 geschaltet, welche durch  die auf mehrere Schäfte 18 verteilten     Weblitzen    hin  durchgezogen ist, wie auch die Welle 39 des     Exzen-          terantriebes    18c mit     Hilfe    der Kette 40 angetrieben  und dadurch die     Schäfte    18 zum Öffnen, Schliessen  und Wechseln des Webfaches auf und ab bewegt,

    und ferner der Schaltbaum 19 und der Warenbaum  20 zum     Aufwickeln    des Gewebes 21     angetrieben.     Desgleichen werden die in dem Schusswerk 22 und  dem Fangwerk 23 untergebrachten Abschuss- und  Fangvorrichtungen über     Zwischengetriebe    von der  Welle 15 aus in entsprechender Weise im gegeben  Zeitpunkt betätigt, die auch die Lade 28 mit dem  Riet 29 zum Anschlag .hin und her bewegt.    Im Schusswerk 22 wird der Schussfaden 24 dem  bereitgestellten Schützen 25 übergeben.

   Der Faden  24 wird von der     ausserhalb    des.     Schützens    25 be  findlichen, vom     Spulenträger    26 getragenen     Schuss-          fadenspule    27 abgezogen und mittels des     Schützens     25, der in den Führungszähnen 25a läuft, durch das  Webfach zur Fangvorrichtung im Kasten 23 ge  schossen. Danach erfolgen das Anschlagen des  Schussfadens 24 durch die Lade 28 und weitere, an  sich bekannte Arbeitsvorgänge.      Der vom Schussfaden befreite Schützen 25 wird,  in weiter nicht dargestellter Weise, durch Vorrich  tungen im Fangwerk 23 zur     Rücktransportvorrich-          tung    30 weiterbefördert.

   Die Vorrichtung 30, ange  trieben von der Hauptwelle 15, führt unterhalb des  Webfaches die leeren Schützen 25 vom Fangwerk 23  zum Schusswerk 22 zurück.  



  Am linken Seitenschild 12a, welches mit dem  rechten Schild 12 durch den     kastenförmigen    Längs  träger 31 zu einem starren Gestell der Webmaschine  fest verbunden ist, sind Antrieb und Schaltung 32  für den Schaltbaum 19 angebracht.  



  Die Schalthebel 33 und die     Schaltstange    34 die  nen dazu, die Kupplung über das Gestänge 35 und  die     Bremse    in dem Bremsgehäuse 37 mittels des Ge  stänges 36 zum Anlassen und zum     Abstellen    der  Webmaschine von     verschiedenen        Stellen    aus zu be  tätigen. Die Bremse, in dem Gehäuse 37, wirkt auf  die Hauptwelle 15 und wird bei     Störungen,    nach  dem Entkuppeln der Kupplung in der     Riemenscheibe     14, zum sofortigen     Stillsetzen    der     Hauptwelle    15 und       aller    bewegten Teile angezogen.  



  In bekannter Weise kann mittels der Schalthebel  33 die Bremse in dem Gehäuse 37 gelöst werden,  ohne die Kupplung in der Scheibe 14 einzukuppeln.  Alsdann kann die entkuppelte Hauptwelle 15 mittels  des Handrades 38 in     bestimmte        Winkelstellungen,     z. B. zur Kontrolle der Einstellung von     Webmaschi-          nenteilen    in bezug auf die Nullstellung der Haupt  welle, in die ihnen zugeordneten Winkelstellungen  gebracht werden.  



  Auf der Welle 41 im     Schusswerk    22,     Fig.    2 und  3, sind zwei Nocken 42, 43 befestigt; sie wird von  der Hauptwelle 15 mit gleicher Drehzahl angetrie  ben. Die Nocken 42, 43 arbeiten mit dem Rollen  hebel 44 zusammen, der sich um die Achse 45 dreht  und dessen oberer Arm den Lenker 46 über das       Kuppelgelenk    47 betätigt. Mit dem Lenker 46 ist  das Klemmstück 48 auf der Welle 49 verbunden.

    Die im Gehäuse 22 gelagerte Welle 49 trägt das       Zahnsegment    50, welches in die Zahnstange 51 ein  greift, die mittels der in die     Wandung    des Gehäuses  22 eingefrästen, von der Platte 52 abgedeckten     Füh-          rung    53 geradlinig auf und ab bewegt wird und am  untern Ende einen Querarm 54 aufweist, der am  Ende mit einem Zapfen 55 versehen ist, auf den die  Schere 56     aufgesteckt    ist.  



  Die Stange 51 und der Querarm 54 bilden den  hin und her bewegten Träger für die Schere 56, ein  Organ, das bei jedem Schusspiel aus der untern  Ruhestellung A in die obere Arbeitsstellung B und       zurück    verschoben wird. In der Arbeitsstellung B  trennt die Schere 56 den     ins    Webfach eingetragenen       Schussfaden    24 von der     Vorratsspule.    Das mit der  Vorratsspule verbundene Fadenende wird in einer  der bekannten     Arten    dem nächsten Schützen über  geben.  



  In     Fig.    2 steht die Schere 56 in der Arbeitsstel  lung B. Die     Scherenflügel    57 sind geschlossen, wäh  rend in der Ruhestellung A,     Fig.    4, die     Scherenflügel       57 geöffnet sind. Die Steuerung     dieser    Bewegung er  folgt durch     Führungsnuten    58 in der Platte 60, die  am Gehäuse 30 der     Rücktransportvorrichtung    be  festigt ist.  



  Die Scherenflügel 57 sind an ihren unteren En  den mit Rollen 61 versehen, die in die Nuten 58  eingreifen. Die Form der Nuten 58 zeigt     Fig.    5. Im  untern Teil, der der Ruhestellung A     entspricht,    sind  die Nuten 58 weiter voneinander entfernt, die Rollen  61 und die Scherenflügel 57     auseinandergespreizt.     Da im obern Teil der Abstand der Nuten 58 kleiner  ist, werden die Scherenflügel 57 geschlossen, sobald  die Rollen 61 in diesen Teil einlaufen.  



  Aus     Fig.    6 ist zu ersehen,     dass    der Zapfen 55  am Arm 54 angenietet ist. Auf den Zapfen 55 ist  die Büchse 62 aufgesteckt, die zur Lagerung der Flü  gel 57 dient ; diese sind zwischen zwei Federringe  63 eingespannt. Der rechte     Federring    63 lehnt sich  an die Schulter 64 der Büchse an,     während    der linke  durch Umnieten des Endes der Büchse 62 festge  halten wird.  



  Die Schere 56 ist zwischen dem Träger, im     be-          sondern    dem Querarm 54 und der Führungsplatte  60 eingeschlossen. Um sie auswechseln zu können,  kann der Träger 51, 54 um die Längsachse der  Zahnstange 51 beschränkt     verschwenkt    werden. Am  Querarm 54 ist eine Nase 65, die auf der der Schere  56 abgewandten Seite der Führungsplatte 60 als An  schlag dient.  



  Während in     Fig.    7 der Träger 51, 54 sich in der  Betriebsstellung A, B befindet, in welcher die Rollen  61 der     Scherenflügel    57 sich in den Nuten 58 be  wegen und die Nase 65 an der Führungsplatte 60  anliegt, zeigt     Fig.    8 den Träger 51, 54 in ausge  schwenkter Stellung. Dies wird dadurch ermöglicht,  dass der Querarm 54 in die Stellung C,     Fig.    2, an  gehoben wird, so dass der Anschlag 65 sich im Ein  schnitt 66 der Führungsplatte 60 befindet. In der  Stellung C kann nun der Träger 51, 54 um die  Achse der Stange 51     verschwenkt    werden.  



       Dazu    sind die breiten Seitenflächen 67 der Stange  51 mit     Abschrägungen    68 versehen, desgleichen auch  die schmäleren Seitenflächen und die in das Zahn  segment 50 eingreifenden Zähne 69 der Stange 51.  In der     verschwenkten    Stellung des Querarmes 54 ist  zwischen ihm und der Führungsplatte 60 genügend  Raum vorhanden, um die Schere 56 samt Hülse 62  von dem Bolzen 55 abziehen und eine neue auf  stecken zu können.  



  Anstelle des Anschlages 65 hat die Zahnstange  70,     Fig.    9 bis 11, im     obern    Ende 70a einen recht  eckigen, die Führung 53 vollständig ausfüllenden  Querschnitt, während die Seitenflächen 72 des dar  unterliegenden Teils 70b     mit        Abschrägungen    73, wie  die Stange 51,     Fig.    7, vorgesehen     sind.    Solange das  obere Ende 70a in der Führung 53 verbleibt, welche  in die     Wandung    des Gehäuses 22     eingefräst    und von  der Platte 52 abgedeckt ist, kann die Stange 70 nicht  um ihre Längsachse drehen und die Schere 56 sich  nicht von der Führungsplatte 60 entfernen,

   wofür      eine gewisse minimale Breite der Stange 70 erfor  derlich ist. Die Breite der     Zahnstange    70 kann ver  ringert werden,     Fig.    12, 13, wenn sie am obern  Ende mit einem Lappen 74 versehen ist, für den in  der Platte 52' die     Einfräsung    75 vorgesehen ist.  



  In     Fig.    12 sind die Ruhestellung A und die Ar  beitsstellung B des Führungslappens 74 eingezeich  net. Zum     Verschwenken    der Zahnstange 70 wird der  Träger 54, 70 über die Arbeitsstellung B hinaus an  gehoben, bis der Führungslappen 74 oben aus der       Einfräsung    75 herausragt, so dass der in der Füh  rung 53 verbliebene Teil der Stange 70 um ihre  Längsachse     verschwenkt    werden kann.  



  Die Zahnstange 76 in     Fig.    14 hat einen halbrun  den Querschnitt und bedarf infolgedessen nur einer       Abschrägung    77. Auf der Stange 76 ist ebenfalls ein  Führungslappen 78 am obern Ende     aufgenietet,    oder  statt dessen am Querarm eine Nase 65.  



  Um den Querarm 54 in die Ausbaustellung C,       Fig.    2, anheben zu können, ist das Gelenk 47 zwi  schen dem obern Arm des Hebels 44 und dem Len  ker 46 als     Kuppelgelenk,        Fig.    15 und 16, ausge  bildet. Der Bolzen 79 ist am     obern    Arm des     Hebels     44 angeschraubt,     Fig.    15. Die Büchse 80 lässt sich  längs des Bolzens 79 entgegen der Druckfeder 81  verschieben, so dass das     ringförmige    Ende 82 aus  der Bohrung 83 des Lenkers 46 herausgezogen wird.

    Indem nun der Lenker 46 an der Stelle der Bohrung  83 mit einem Schlitz 84 versehen ist,     Fig.    15, der  eine lichte Weite entsprechend dem Durchmesser des  Bolzens 79 aufweist, kann der Lenker 46 vom He  bel 44 abgeschoben werden.  



  In der angehobenen Stellung kann nun der Len  ker 46 unabhängig von der Stellung des Rollen  hebels 44 so weit     nach        links    gezogen werden, dass  die Welle 49 das Zahnsegment 50 über die     Betriebs-          endstellung    hinaus verdreht, die Zahnstange 51 oben  aus der Führung 53 vorsteht und der Querarm 54 in  die Ausbaustellung C gelangt. Nachdem das Aus  wechseln der Schere 55, wie vorstehend     beschrieben,     erfolgt ist, wird der Querarm 54 in die Stellung nach       Fig.    3 zurückgedreht, der Lenker 46 nach rechts  bewegt und bei zurückgezogener Büchse 80 über den  Bolzen 79 gestreift.

   Wird nun die Büchse 80 losge  lassen, so drückt die Feder 81     das    ringförmige Ende  82 in die     Bohrung    83 hinein und der     Lenker    46 ist  wieder in der     innegehabten    Betriebsstellung mit dem  Hebelarm 44 gekuppelt.  



  Das     Kuppelgelenk    47 ermöglicht, die Schere 56  leicht auswechseln zu können, ohne dass die sie     ein-          schliessenden    Teile 54 und 60 aus- und wieder ein  gebaut und eventuell neu eingestellt werden müssten.  



  Die von der Hauptwelle angetriebene Welle 41  im Gehäuse 22,     Fig.    17, trägt den Nocken 85, wel  cher den Hebel 86 betätigt, der sich um den Zapfen  87 dreht, von der Feder 88 belastet ist und am rech  ten Ende mit einer Schere 89 versehen ist. Um das  auszubauende Organ, die     Schere    89, in die Ausbau-         stellung    zu bringen, wird in der     Ausführungsform          nach        Fig.    17 und 18 nicht mehr der Träger 86 der  Schere 89, sondern die Führungsplatte 90 nach oben  verschoben, die dazu einen Schlitz 91 für die Befesti  gungsschraube 92 aufweist. Das untere Ende 93 der  Führungsnuten 94 in der Platte 90 ist offen.

   Wenn  somit die Platte 90 nach oben verschoben wird, tre  ten die Rollen 95 aus den Führungsnuten 94 heraus,  die Schere 89 liegt frei und kann von ihrem Dreh  zapfen 96, der in den Träger 86     eingenietet    ist, ent  fernt und eine neue aufgesteckt werden.  



  Die Führungsplatte 90     wird        mittels    der vorsprin  genden Kanten 97 in Nuten 98 des     Stützenarmes    99  geführt, der     beispielsweise    am Gehäuse einer Vor  richtung 100 befestigt ist, welche an der Trennstelle  von zwei auf einer Webmaschine herzustellenden  Gewebebahnen angeordnet ist, damit die Schere 89  zur Trennung der Bahnen die Schussfäden 24 durch  schneidet. Indem nun     die        Führungsplatte    90 verscho  ben wird, braucht für den Träger 86 der Schere 89  keine andere Stellung ausserhalb der Betriebsstellun  gen vorgesehen und somit im Antrieb der     Schere    89  kein Nachstellen vorgenommen zu werden.

Claims (1)

  1. PATENTAINTSPRUCH Antriebsanordnung für ein hin- und hergehendes Werkzeug an Webmaschinen, das auf einem hin- und herbewegbaren Träger angeordnet ist und mit min destens einer Führung zum Steuern seiner beweg lichen Teile beim Hin- und Hergang zusammen arbeitet, dadurch gekennzeichnet, dass das Werkzeug (56, 89) auf den Träger (51/70/76, 54 ; 86, 101) ab nehmbar aufgesteckt und im Betriebszustand zwi schen Träger und Führung (60, 58 ;
    90, 94) einge schlossen ist und dass der Träger oder/und die Füh rung in eine ausserhalb des Arbeitsbereiches (A, B, Fig. 2, 12) dieser beiden Teile liegende Stellung (C, Fig. 2, 12) versetzbar sind, in der ein für das Ab nehmen des Werkzeuges (56, 89) vom Träger aus reichender Raum vorhanden ist. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Anordnung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Träger (51, 54) mit einem im Betriebszustand hinter eine die Führung (58) auf weisende Platte (60) greifenden Anschlag (65) ver sehen ist und die Führungsplatte (60) einen beim Be wegen des Trägers ausserhalb des Arbeitsbereiches den Anschlag (65) freigebenden, das Verschwenken des Trägers (51, 54) in diesem Bereich ermöglichen den Einschnitt (66) aufweist. 2.
    Anordnung nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in einem Antriebsgestänge des Werkzeugs (56) eine trennbare Gelenkverbindung (47) eingebaut ist, die aus einem an einem Antriebshebel (44) befestigten, einen daran angelenkten Lenker (46) durchsetzenden Bolzen (79) und einer diesen Bolzen umschliessenden, axial ver schiebbaren Büchse (80) besteht, welche unter Feder belastung in die in dem Lenker (46) befindliche Bohrung (83) hineinragt, die mit einem Schlitz (84) für den Durchtritt des Bolzens (79) bei zurückge zogener Büchse (80)
    zwecks Lösen des Gelenks (47) versehen ist. 3. Anordnung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Träger (51 bzw. 70 bzw. 76, 54) eine Stange (51, 70, 76) enthält, welche in einer der Hin- und Herbewegung des Trägers dienenden Führung (53) gelagert ist, wobei eine oder mehrere Seitenflächen (67, 72) der Stange auf einem Teil ihrer Länge abgeschrägt sind, um ein Verschwenken der Stange in der Führung um die Stangenachse zu ermöglichen. 4.
    Anordnung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Führung die Form einer Platte (90) aufweist, in der Führungsnuten (94) zum Steuern des Werkzeugs (89) angebracht sind, und dass das eine Nutenend@e (93) offen ist, um Platte und Werkzeug ausser gegenseitigen Eingriff und da durch letzteres in Ausbaulage bringen zu können. 5. Anordnung nach Patentanspruch und Unter anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass für den Durchtritt von Befestigungsmitteln (92) durch die Führungsplatte (90) diese mit einem Schlitz (91) ver sehen ist, dessen Länge so bemessen ist, dass eine solche Verstellung der Platte möglich ist, bei der das Werkzeug (89) aus den Nuten austritt.
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