CH370113A - Streifenspulgerät - Google Patents

Streifenspulgerät

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Publication number
CH370113A
CH370113A CH6704358A CH6704358A CH370113A CH 370113 A CH370113 A CH 370113A CH 6704358 A CH6704358 A CH 6704358A CH 6704358 A CH6704358 A CH 6704358A CH 370113 A CH370113 A CH 370113A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
strip
motor
dependent
roller
switching means
Prior art date
Application number
CH6704358A
Other languages
English (en)
Inventor
Walter Wallens Anthony
Original Assignee
Creed & Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Creed & Co Ltd filed Critical Creed & Co Ltd
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Publication of CH370113A publication Critical patent/CH370113A/de

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04LTRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
    • H04L13/00Details of the apparatus or circuits covered by groups H04L15/00 or H04L17/00
    • H04L13/02Details not particular to receiver or transmitter
    • H04L13/06Tape or page guiding or feeding devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Controlling Rewinding, Feeding, Winding, Or Abnormalities Of Webs (AREA)

Description


      Streifenspulgerät            Streifenspulgeräte    mit konstantem Drehmoment,  bei denen die Streifenspannung auf den bei Aufspu  len auf den kleinsten Durchmesser der Aufnahme  rolle zulässigen Wert eingestellt ist, sind bekannt. Bei  diesem nimmt die Streifenspannung proportional mit  der Zunahme des     Wicklungsdruchmessers    ab und führt  dadurch zu einer lose gewickelten Spule.  



       Streifenspulgeräte,    bei denen der Antriebsmotor  gestoppt wird, sobald die Streifenspannung einen be  stimmten Wert überschreitet, sind ebenfalls bekannt.  Bei mit grosser Geschwindigkeit arbeitenden Einrich  tungen, beispielsweise Relaisübertragungen mittels  Streifen, wird der Streifen mit Geschwindigkeiten von  bis zu<B>1025</B> cm pro Minute gewickelt und dement  sprechend ist auch die kinetische Energie des Motor  ankers beträchtlich. Wird die Streifenzufuhr nach  dem     Streifenspulgerät    plötzlich abgestoppt, dann     kang     der Fall eintreten,     dass    der Motor nicht genügend  rasch abgestoppt werden kann, um ein Zerreissen des  Streifens zu verhindern.  



  Die vorliegende Erfindung bezweckt nun ein ver  bessertes     Streifenspulgerät.    Das erfindungsgemässe  Gerät ist gekennzeichnet durch einen Antriebsmotor  und Mittel zur Umkehrung der Antriebsrichtung des  genannten Motors, sobald die Spannung eines auf die  Aufnahmerolle aufzuspulenden Streifens einen be  stimmten Wert übersteigt.  



  Nachstehend ist die Erfindung anhand einer bei  spielsweisen Ausführungsform, die in den     Fig.   <B>1</B> und  2 der beiliegenden Zeichnung schematisch dargestellt  ist, näher beschrieben.  



  In der     Fig.   <B>1</B> wird der Streifen<B>1</B> über Führungs  rollen<B>3</B> und 4,     e#ine    Laufrolle<B>5</B> und eine weitere  Führungsrolle<B>6</B> einer Aufnahmerolle 2 zugeführt. Die  Laufrolle<B>5</B> ist auf einem bei<B>8</B> drehbar gelagerten  Hebelarm<B>7</B> drehbar montiert. Der Arm<B>7</B> steht unter  dem     Einfluss    einer Feder<B>9,</B> die ihn in     Fig.   <B>1</B>     im            Gegenuhrzeigersinn    zu drehen versucht, wobei der  Arm<B>7</B> aber bei herabgesetzter Streifenspannung oder  beim Fehlen eines Streifens gegen den Anschlag<B>10</B>  anliegt.  



  Die     Aufspulrolle    2 wird durch einen Motor<B>11</B>  über ein Reduktionsgetriebe 12 in     Fag.   <B>1</B>     ira        Uhrzei-          gersinn    getrieben. Bei einer Abnahme der Streifen  zufuhr nach der Rolle 2 überwindet die Streifenspan  nung die Spannung der Feder<B>9</B> und somit beginnt  der Arm<B>7</B> im     Uhrzeigersinn    zu drehen. Dadurch  läuft das am freien Ende des Arms<B>7</B> vorhandene  Glied<B>13</B> auf den Teil 14 des     Kontaktfederpaares    und  öffnet damit den Kontakt<B>15.</B>  



  Beim vollständigen Aufhören oder ernstlicher  Behinderung der Streifenzufuhr nach der Rolle 2 be  wirkt die weitere Zunahme der Streifenspannung ein  Weiterdrehen des Armes<B>7,</B> dessen Glied<B>13</B> dabei  vom Teil 14 des     Kontaktfederpaares   <B>15</B> abläuft, so       dass    dieser Kontakt wieder schliesst; der Arm<B>7</B> dreht  weiter, bis er die in     Fig.   <B>1</B> gestrichelt gezeichnete Stel  lung einnimmt, in der das Glied<B>13</B> des Armes nun  auf dem Teil<B>16</B> des oberen     Kontaktfedersatzes    auf  liegt, so     dass    nun die     Umschaltkontaktfedern   <B>17</B> und  <B>18</B> statt auf den Arbeitskontakten<B>19</B> und 20 auf  den linken Ruhekontakten aufliegen.  



  Der Motor<B>11</B> besitzt einen Anker<B>1</B>     la    und Wick  lungen 21 und 22,     Fig.    2. Diese Wicklungen liegen  zwischen dem positiven Pol einer     Gleichstromquelle     und Erde. Der Kontakt<B>15</B> liegt zwischen Erde und  der Wicklung 22 und wird von einem     Funkenlösch-          kondensator    überbrückt. Der Motor<B>11</B> wird gestoppt,  sobald das Glied<B>13</B> gegen den Teil 14 andrückt,  also den Kontakt<B>15</B> öffnet. Die oberen     Kontakt-          federsätze    bilden eine     Reversierschaltung    für den  Motoranker, wie dies aus der     Fig.    2 ersichtlich ist.

    Es ist ferner aus der     Fig.   <B>1</B> ersichtlich,     dass    der  Motor abgestoppt wird, bevor er durch die erneute      Schliessung des Kontaktes<B>15</B> und das Arbeiten der  oberen     Kontaktfedersätze    wieder, aber mit umge  kehrtem Drehsinn angelassen wird. Der Motor be  hebt damit augenblicklich jeglichen übermässigen       Streifenzug.    Die Feder<B>9</B> zieht hierauf den Arm<B>7</B>  in die Ruhestellung zurück, worauf das Gerät sich  wieder in dem in den     Fig.   <B>1</B> und 2 gezeigten Zustand  befindet. Auf diese Weise wird dafür gesorgt,     dass     die Spannung beim Aufwickeln des Streifens inner  halb bestimmter Grenzen bleibt.

   Die     Reversierung     des Motors könnte auch durch     Umpolung    der Feld  wicklungen 21 und 22 erfolgen, wobei der Motor  anker dauernd angeschlossen wäre.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH</B> Streifenspulgerät, gekennzeichnet durch einen Antriebsmotor und durch Mittel zur Umkehrung der Antriebsrichtung des genannten Motors, sobald die Spannung eines auf die Aufnahmerolle aufzuspulen den Streifens einen bestimmten Wert übersteigt. <B>UNTERANSPRÜCHE</B> <B>1.</B> Gerät nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Mittel zum Reversieren eine Schal- tungsanordnung zum Umkehren der Polarität der Speisespannung an den Klemmen des Motorankers oder der Feldwicklungen aufweisen. 2.
    Gerät nach Unteranspruch<B>1,</B> dadurch gekenn zeichnet, dass diese Schaltungsanordnung von einer Laufrolle abhängig ist, die in Abhängigkeit von der Spannung des Streifens bewegbar ist, und Schalt mittel aufweist, die in Abhängigkeit von der Bewe gung der Laufrolle gesteuert werden, sobald die Strei fenspannung den genannten bestimmten Wert über schreitet. <B>3.</B> Gerät nach Unteranspruch 2, dadurch gekenn zeichnet, dass die Laufrolle auf einem unter Feder kraft stehenden Hebelarm zur Betätigung der Schalt mittel montiert ist. 4. Gerät nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch weitere Schaltmittel, die den Motor anhalten, sobald die Streifenspannung einen unter dem genann ten Wert liegenden weiteren bestimmten Wert unter schreitet.
    <B>5.</B> Gerät nach den Unteransprüchen<B>3</B> und 4, dadurch gekennzeichnet, dass die weiteren Schalt mittel aus einem Kontaktpaar bestehen, das durch die Bewegung des Hebelarms betätigbar ist.
CH6704358A 1958-12-08 1958-12-08 Streifenspulgerät CH370113A (de)

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CH370113A true CH370113A (de) 1963-06-30

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