Photoelektrischer Tmpulsgeber, insbesondere zur Eichung von Elektrizitätszählern
Es ist bekannt, bei der Eichung von Elektrizitätszählern einen Eichzähler mit photoelektrischem Im pulsgeber zu verwenden, wobei eine am Umfang der Eichzählerscheibe angeordnete Reihe von Öffnungen oder Markierungen mit einem Lichtstrahlenbündel abgetastet und auf diese Weise eine möglichst grosse Anzahl von Lichtimpulsen erzeugt wird. Der Prüfling weist zur Eichung an seiner Ankerscheibe eine optische Marke auf, welche photoelektrisch einen elektronischen Impulszähler steuert, so dass die Impulse des Eichzählers während eines Ankerumlaufes des Prüflings gezählt werden. Aus der so erhaltenen Anzahl von Impulsen kann der Fehler des Prüflinge ermittelt werden. Liefert der Eichzähler je Ankerumdrehung z.
B. gerade 1000 Impulse, so bedeutet jeder fehlende oder zusätzliche Impuls im Zählerprüfergebnis einen Fehler von 1 O/oo.
Der photoelektrische Impulsgeber des Eichzählers kann beispielsweise so ausgebildet sein, dass unterhalb der an ihrem Rand mit radialen Schlitzen versehenen Ankerscheibe eine Lichtquelle mit nachgeschalteter Sammellinse und oberhalb von ihr eine Photozelle angeordnet ist. Eine übliche Ankerscheibe von etwa ]00 mm Durchmesser und etwa 1 mm Stärke kann ohne besondere Mühe mit etwa 500 Schlitzen versehen werden. Es ist jedoch praktisch mit beträchtlichen Schwierigkeiten verbunden, etwa 1000 Schlitze in den Rand einer solchen Scheibe einzuschneiden.
Wohl lassen sich sehr schmale Schlitze einfräsen, aber die so entstehenden Zähne können nicht beliebig schmal gemacht werden, weil sie sich sonst beim Fräsen verbiegen. Ausserdem tritt bei sehr schmalen Schlitzen eine Beugung des Lichtes auf, die störend wirkt und zusätzliche Gegenmassnahmen erfordert.
Diese Schwierigkeiten lassen sich in bekannter Weise durch eine Vervielfachung der Impulse umgehen.
So ist es bereits bekannt, die Impulse vor ihrer Zählung in einer elektronischen Impulszähleinrichtung zu verdoppeln. Diese Methode hat aber den Nachteil, dass sie einen verhältnismässig grossen Aufwand bedingt und dennoch nur über einen verhältnismässig kleinen Frequenzbereich einwandfreie Messergebnisse liefert, weil solche Impulsverdoppler frequenzabhängig sind. Ausserdem bereitet die Anwendung dieses Verfahrens bei niedrigen Frequenzen erhebliche Schwierigkeiten.
Es ist auch bereits vorgeschlagen worden, die Impulsfrequenz schon vor der Photozelle, und zwar optisch bei der Lichtabtastung der Zählerscheibe, mit Hilfe von mehreren Lichtbündeln zu vervielfachen, das heisst mit mindestens drei Lichtbündeln zu verdreifachen. Hierzu wird die Lichtquelle durch eine Schlitzblende so abgeschirmt, dass anstelle eines einzigen Lichtbündels mindestens drei voneinander getrennte Lichtbündel entstehen, welche auf die abwechselnd lichtdurchlässigen und undurchlässigen oder die abwechselnd reflektierenden und nicht reflektierenden Stellen der Zählerscheibe auftreffen. Dieses Verfahren hat zwar gegenüber der elektronischen Impulsverdoppelung den Vorteil, dass die Frequenzvervielfachung von der Frequenz, das heisst der Ankerdrehzahl, völlig unabhängig ist.
Nachteilig ist hier aber, dass die drei Lichtbündel sehr eng beieinanderliegen und deshalb ihr gegenseitiger Abstand ausserordentlich genau eingestellt werden muss, das heisst, dass zwei von drei Schlitzen der Blende mit besonderen Verstelleinrichtungen ausgerüstet sein müssen. Ein weiterer Nachteil des Verfahrens besteht darin, dass der Lichtstrahlendurchgang auf dem Weg durch die Blende zur Photozelle nie ganz unterbrochen wird, sondern nur periodisch zwischen 50 und 100ovo der Lichtmenge schwankt, so dass hier also keineswegs ein scharfer Hell-Dunkel Kontrast (Lichtmenge 0 und 1000/o) erzielt wird.
Schliesslich ist es auch von Nachteil, dass bei dieser Einrichtung nur Photozellen mit verhältnismässig gro sser lichtempfindlicher Fläche verwendet werden können, da diese Fläche ja grösser sein muss als die Teilung der Eichzählerscheibe, die ihrerseits schon wegen der Ausrüstung der Blende mit mindestens drei Schlitzen ziemlich gross gewählt werden muss.
Die vorliegende Erfindung will die Nachteile dieser bekannten Einrichtung zur Impulsvervielfachung vermeiden. Sie betrifft einen photoelektrischen Impulsgeber mit lichtelektrischer Abtastung einer mit Öffnungen oder Markierungen versehenen umlaufenden Scheibe für durchfallendes bzw. reflektiertes Licht und optischer Impulsvervielfachung mittels einer Blende, insbesondere an Eichzählern für Elektrizitätszähler, und ist dadurch gekennzeichnet, dass in der Blende mindestens zwei Öffnungen, deren Breite gleich der Breite der die Belichtung der Photozelle bewirkenden Scheiben stellen, das'heisst der lichtdurchlässigen bzw. reflektierenden Stellen, ist, derart angeordnet sind, dass zur Belichtung der Photozelle jeweils eine oder mehrere Blendenöffnungen einer bzw. mehreren solchen Scheiben stellen gegenüberstehen, wenn die andere bzw.
die anderen Blendenöffnungen einer die Belichtung der Photozelle unterbrechenden Scheibenstelle gegenüberstehen, und bei Nichtbelichtung der Photozelle sämtliche Blenden öffnungen einer bzw. mehreren die Belichtung der Photozelle unterbrechenden Scheiben stellen gegen überstehen.
Bei einer bevorzugten Ausführung dieser Einrichtung sind zur optischen Impulsverdopplung in der Blende zwei Öffnungen derart angeordnet, dass jeweils eine von ihnen einer die Belichtung der Photozelle bewirkenden Scheibenstelle gegenübersteht, wenn die andere der Mitte einer die Belichtung der Photozelle unterbrechenden Scheibenstelle, deren Breite mindestens das Dreifache der Breite einer Blendenöffnung beträgt, gegenübersteht.
Bei einer anderen Ausführungsweise sind zur optischen Verstärkung der Impulse in der Blende zwei einander gleiche Gruppen von mindestens zwei Öffnungen derart angeordnet, dass jeweils die Öffnungen der einen Gruppe je einer die Belichtung der Photozelle bewirkenden Scheibenstelle gegenüberstehen, wenn die Öffnungen der anderen Gruppe einer die Belichtung der Photozelle unterbrechenden Scheibe stelle gegenüberstehen, wobei in jeder Gruppe der gegenseitige Abstand der Öffnungen eine ganze Scheibenteilung beträgt und die beiden Gruppen um die halbe Scheibenteilung oder um diese und mindestens eine ganze Scheibenteilung gegeneinander versetzt sind.
Alle Ausführungen der erfindungsgemässen Einrichtung zur optischen Impulsvervielfachung - sei es nun mit oder ohne optische Impulsverstärkung - haben das gemeinsam, dass der umlaufenden Scheibe in bezug auf den Lichtweg eine Sammellinse nachgeschaltet sein kann und hinter dieser nur eine einzige Photozelle angeordnet zu sein braucht.
Bei der Impulsvervielfachung ohne Verstärkung der Impulse ist der gegenseitige Abstand der Öffnungen gleich dem Produkt aus dem reziproken Wert der Impulsvervielfachungszahl und der Scheibenteilung.
Er kann aber auch um mindestens eine ganze Scheibenteilung grösser sein.
In der Zeichnung sind Aufbau und Wirkungsweise der erfindungsgemässen Einrichtung anhand von Ausführungsbeispielen in schematischer Darstellung veranschaulicht, und zwar jeweils für eine Schlitzscheibe, das heisst für durchfallendes Licht.
Es zeigen:
Fig. 1 einen photoelektrischen Impulsgeber mit optischer Impulsverdopplung und einer der Schlitzscheibe nachgeschalteten Sammellinse,
Fig. 2 einen photoelektrischen Impulsgeber wie in Fig. 1, jedoch mit optischer Impulsverstärkung durch Anordnung von Schlitzgruppen in der Blende und
Fig. 3 einen photoelektrischen Impulsgeber wie in Fig. 1, jedoch mit einem um das Dreifache der Scheibenteilung grösseren Abstand der beiden Blendenschlitze.
In der Fig. 1 weist die Schlitzscheibe 1 in gleichmässiger Umfangsteilung radiale Schlitze 2 auf. Unterhalb der Scheibe 1 ist eine Lichtquelle 3 und oberhalb von ihr eine Photozelle 4 angeordnet. Der Lichtquelle 3 ist in bezug auf den Lichtweg eine Sammellinse 5 nachgeschaltet und der Photozelle 4 eine Sammellinse 6 vorgesetzt. Zwischen der Schlitzscheibe 1 und der Sammellinse 5 ist eine Schlitzblende 7 vorgesehen, welche zwei einander gleiche Schlitze 8 und 9 aufweist, deren Breite gleich der Breite der Scheibenschlitze 2 ist.
Der gegenseitige Abstand der beiden Blendenschlitze 8 und 9 ist so gewählt, dass jeweils einer von ihnen einem Scheiben schlitz 2 gegen übersteht, wenn der andere der Mitte des auf diesen folgenden bzw. im vorausgehenden Scheibenzahnes 10 gegenübersteht, wobei die Breite der Scheibenzähne 10 mindestens das Dreifache der Breite eines Blen denschhtzes 8 oder 9 bzw. eines Scheibenschlitzes 2 beträgt. In einer solchen Drehstellung der Scheibe 1 ist die Einrichtung der Fig. 1 gezeichnet.
Dreht sich die Scheibe 1 im Sinne des Richtungspfeiles (vergleiche Fig. 1), so kommt jeder Scheibenschlitz 2 jeweils zuerst über den Blendenschlitz 8 und darauf über den Blendenschlitz 9 zu stehen, so dass das Licht zweilnal nacheinander durch den Scheibenschlitz 2 hindurchtritt, während bei diesen beiden Scheibenstellungen jeweils der andere Blendenschlitz 9 bzw. 8 durch den dem Scheiben schlitz 2 vorausgehenden bzw. im folgenden Scheibenzahn 10 abgedeckt, das heisst bei diesem Blendenschlitz der Lichtdurchtritt gesperrt wird. Auf diese Weise bewirkt also jeder Scheibenschlitz 2 nacheinander zwei Lichtimpulse auf die Photozelle 4, welche durch eine vollständige Unterbrechung des Lichtstrahlendurchganges zur Photozelle 4 scharf voneinander getrennt sind.
Da durch, dass jeder Scheibenzahn 10 mindestens dreimal so breit ist, wie der Blendenschlitz 8 oder 9, wird mit Sicherheit gewährleistet, dass sich die aufeinanderfolgenden Lichtimpulse nicht überdecken. Aus der Anordnung und Dimensionierung der Einrichtung ergibt sich, dass die Breite der beiden Blendenschlitze 8 und 9 höchstens je ein Viertel und ihr gegenseitiger Abstand die Hälfte der Scheibenteilung t beträgt. Der Schlitzabstand der gezeigten Einrichtung könnte aber auch um eine oder mehrere ganze Scheibenteilungen t grösser gewählt werden, was dann in Frage kommt, wenn der Steg zwischen den beiden Blendenschlitzen 8 und 9 sonst zu schmal würde.
In der Fig. 2 entspricht die Anordnung der Scheibe 1 mit den Schlitzen 2, der Lichtquelle 3, der Photozelle 4 und den Sammellinsen 5 und 6 der in Fig. 1 gezeigten Anordnung. Zwischen der Scheibe 1 und der Sammellinse 5 ist eine Schlitzblende 11 vorgesehen, welche vier einander gleiche Schlitze 12, 13, 14 und 15 aufweist, deren Breite gleich der Breite der Scheibenschlitze 2 ist. Die Schlitze 12, 13, 14 und 15 sind in zwei einander gleichen Gruppen so zusammengefasst, dass die beiden Schlitze 12 und 13 die eine und die beiden Schlitze 14 und 15 die andere Gruppe bilden.
Diese beiden Gruppen sind in der Blende 11 derart angeordnet, dass jeweils die beiden Schlitze 14 und 15 der leinen Gruppe je einem Scheibenschlitz 2 gegenüberstehen und so den Lichtdurchgang durch die Scheibe hindurch bewirken, wenn die Schlitze 12 und 13 der anderen Gruppe je der Mitte eines Scheibenzahnes 10 gegenüberstehen und durch diesen abgedeckt sind. Die Scheibenzähne 10 haben eine Breite von mindestens der dreifachen Breite eines Scheibenschlitzes 2 bzw. Blendensclhlitzes 12 bis 15.
Diese Drehstellung der Scheibe 1 ist in der Darstellung der Fig. 2 wiedergegeben. Dreht sich die Scheibe 1 im Sinne des Richtungspfeiles (vergleiche Fig. 2), so kommen zwei beliebige, aufeinanderfolgende Scheibenschlitze 2 gleichzeitig jeweils zuerst über den beiden Blendenschlitzen 12 und 13 der einen Gruppe zu stehen, wo sie beide zusammen einen Lichtimpuls mit verdoppelter Lichtmenge bewirken, während die beiden Schlitze 14 und 15 der anderen Gruppe durch zwei Scheibenzähne 2 abgedeckt sind. Anschliessend darauf kommen bei Weiterdrehung der Scheibe 1 diese beiden Scheibenschlitze 2 gleichzeitig über den beiden Biendenschlitzen 14 und 15 der anderen Gruppe zu stehen,
wo sie beide zusammen zum zweiten Mal einen Lichtimpuis - ebenfalls wieder mit verdoppelter Lichtmenge - bewirken, während nun die beiden Schlitze 12 und 13 der einen Gruppe durch zwei andere Scheibenzähne 2 abgedeckt sind. Aus der Anordnung und Dimensionierung der Einrichtung ergibt sich, dass in jeder der beiden Gruppen der gegenseitige Abstand der beiden Öffnungen 12 und 13 bzw.
14 und 15 mindestens eine ganze Scheibenteilung t beträgt und die beiden Schlitzgruppen um die halbe Scheibenteilung t/2 oder um diese und mindestens eine ganze Scheibenteilung t gegeneinander versetzt sind. Im Beispiel der Fig. 2 ist die gegenseitige Versetzung der beiden Schlitzgruppen gleich anderthalb Scheibenteilung t.
In der Fig. 3 ist der gegenseitige Abstand der beiden Blendenschlitze 8 und 9 um drei ganze Scheibenteilungen t grösser als in Fig. 1, wo er nur eine halbe Scheibenteilung t/2 beträgt.
Die Einrichtung zur optischen Impulsvervielfachung gemäss der Erfindung weist gegenüber der bereits bekannten optischen Verdreifachung der Impulse erhebliche Vorzüge auf. Zunächst ist es von grossem Vorteil, dass die erfindungsgemässe Methode der Impulsvervielfachung bei der Impuls abgabe einen scharfen Hell-Dunkel-Kontrast und damit eine exakte Impulsauszählung gewährleistet. Ausserdem bietet slie in günstiger Weise die Möglichkeit, neben der einfachen und platzsparenden Impulsverdopplung beliebige Impulsvervielfachungen mit beliebigen ganzzahligen Vervielfachungsfaktoren - jeweils mit dem scharfen Hell-Dunkel-Kontrast-zu ermöglichen und sich so den situationsbedingten Gegebenheiten anzupassen.
Weiterhin erübrigen sich bei der ferfindungsgemä- eilen Einrichtung besondere Schlitzeinstellvorrichtungen, mittels derer mehrere Schlitze erst sehr genau eingestellt werden müssen. Sodann kann bei der erfindungsgemässen Impulsverdopplung eine Photozelle mit verhältnismässig geringer lichtempfindlicher Fläche verwendet werden. Die Verwendung einer zweiten Sammellinse hinter der Scheibe ermöglicht auch bei grösserem Platzaufwand der Einrichtung, die durch grössere Impulsvervielfachung bedingt ist, eine Be schränkung auf nur eine einzige Photozelle.
Durch die erfindungsgemässe Impulsverstärkung, bei der die die Photozelle belichtende Lichtmenge dadurch vervielfacht wird, dass das Licht gleichzeitig in mehreren Bündeln die Photozelle belichtet, wird erreicht, dass die Stärke der Lichtquelle, das heisst deren Strombedarf, aber auch die damit verbundene Wärmeentwicklung erheblich verringert werden kann, was im Hinblick auf die ungünstige Beeinflussung der Messgenauigkeit durch Erwärmung einen erheblichen Vorteil bedeutet.
Schliesslich ist es auch von Vorteil, dass bei der Impulsvervielfachung ohne Lichtverstärkung der Steg zwischen den Blenden schützen und bei einer solchen mit Lichtverstärkung der Abstand der beiden Schlitzgruppen in der Blende um eine beliebige Anzahl ganzer Scheibenteilungen vergrössert, das heisst den jeweiligen Erfordernissen angepasst werden kann.
Photoelectric pulse generator, especially for calibrating electricity meters
It is known to use a calibration meter with a photoelectric pulse generator when calibrating electricity meters, a row of openings or markings arranged on the circumference of the calibration meter disc being scanned with a light beam and the largest possible number of light pulses being generated in this way. For calibration purposes, the test item has an optical mark on its armature disk, which photoelectrically controls an electronic pulse counter so that the pulses from the calibration counter are counted during one armature revolution of the test item. The error of the test item can be determined from the number of pulses thus obtained. If the calibration counter delivers e.g.
B. 1000 pulses, every missing or additional pulse in the counter test result means an error of 1 O / oo.
The photoelectric pulse generator of the calibration counter can for example be designed in such a way that a light source with a downstream converging lens is arranged below the armature disk, which is provided with radial slots on its edge, and a photocell above it. A conventional armature disk about] 00 mm in diameter and about 1 mm thick can be provided with about 500 slots without any particular effort. However, it is practically associated with considerable difficulties to cut about 1000 slots in the edge of such a disc.
Very narrow slots can be milled in, but the resulting teeth cannot be made as narrow as you like, because otherwise they will bend during milling. In addition, when the slits are very narrow, diffraction of light occurs, which has a disruptive effect and requires additional countermeasures.
These difficulties can be avoided in a known manner by multiplying the pulses.
It is already known to double the pulses in an electronic pulse counter before they are counted. However, this method has the disadvantage that it requires a relatively large amount of effort and yet only delivers perfect measurement results over a relatively small frequency range because such pulse doublers are frequency-dependent. In addition, the use of this method at low frequencies causes considerable difficulties.
It has also already been proposed to multiply the pulse frequency before the photocell, namely optically during the light scanning of the counter disk, with the aid of several light bundles, that is to say to triple it with at least three light bundles. For this purpose, the light source is shielded by a slit screen in such a way that instead of a single light bundle, at least three separate light bundles are created which strike the alternately transparent and opaque or the alternately reflective and non-reflective points on the meter disk. This method has the advantage over electronic pulse doubling that the frequency multiplication is completely independent of the frequency, i.e. the armature speed.
The disadvantage here, however, is that the three light bundles are very close to one another and therefore their mutual spacing must be set extremely precisely, that is to say that two out of three slits of the diaphragm must be equipped with special adjustment devices. Another disadvantage of the method is that the passage of light rays on the way through the aperture to the photocell is never completely interrupted, but only fluctuates periodically between 50 and 100ovo of the amount of light, so that there is by no means a sharp light-dark contrast (amount of light 0 and 1000 / o) is achieved.
Finally, it is also disadvantageous that with this device only photocells with a relatively large light-sensitive area can be used, since this area must be larger than the division of the calibration counter disk, which in turn is quite large because the aperture is equipped with at least three slots must be chosen.
The present invention seeks to avoid the disadvantages of this known device for pulse multiplication. It relates to a photoelectric pulse generator with photoelectric scanning of a circumferential disk provided with openings or markings for transmitted or reflected light and optical pulse multiplication by means of a screen, in particular on calibration meters for electricity meters, and is characterized in that at least two openings, the width of which set equal to the width of the panes causing the exposure of the photocell, that is to say the translucent or reflective points, are arranged in such a way that one or more aperture openings face one or more such panes when the other is exposed to the photocell or.
the other aperture openings are opposite a pane that interrupts the exposure of the photocell, and if the photocell is not exposed, all aperture openings of one or more panes that interrupt the exposure of the photocell stand opposite one another.
In a preferred embodiment of this device, two openings are arranged in the diaphragm for optical pulse doubling in such a way that one of them faces a pane location causing the exposure of the photocell when the other is at least three times the width of the center of a pane location interrupting the exposure of the photocell the width of a diaphragm opening is opposite.
In another embodiment, two identical groups of at least two openings are arranged in the diaphragm for the optical amplification of the impulses in such a way that the openings of one group each face a disc location that causes the exposure of the photocell when the openings of the other group of one the exposure the photocell interrupting pane face each other, whereby in each group the mutual distance of the openings is a whole pane pitch and the two groups are offset by half the pane pitch or by this and at least one whole pane pitch.
All versions of the inventive device for optical pulse multiplication - be it with or without optical pulse amplification - have the common feature that a converging lens can be connected downstream of the rotating disk with regard to the light path and only a single photocell needs to be arranged behind this.
In the case of pulse multiplication without amplification of the pulses, the mutual spacing of the openings is equal to the product of the reciprocal value of the pulse multiplication number and the pitch of the disk.
However, it can also be larger by at least a whole pitch.
In the drawing, the structure and mode of operation of the device according to the invention are illustrated in a schematic representation on the basis of exemplary embodiments, in each case for a slotted disc, that is to say for light passing through.
Show it:
1 shows a photoelectric pulse generator with optical pulse doubling and a converging lens connected downstream of the slotted disc,
2 shows a photoelectric pulse generator as in FIG. 1, but with optical pulse amplification by arranging groups of slits in the diaphragm and
3 shows a photoelectric pulse generator as in FIG. 1, but with a distance between the two diaphragm slots that is three times the pitch of the pane.
In FIG. 1, the slotted disk 1 has radial slots 2 with uniform circumferential spacing. A light source 3 is arranged below the pane 1 and a photocell 4 is arranged above it. The light source 3 is followed by a converging lens 5 with respect to the light path and a converging lens 6 is placed in front of the photocell 4. Between the slotted disk 1 and the converging lens 5, a slit diaphragm 7 is provided which has two identical slits 8 and 9, the width of which is equal to the width of the disk slots 2.
The mutual spacing of the two diaphragm slots 8 and 9 is chosen so that one of them faces a disk slot 2 when the other faces the center of the disk tooth 10 following or preceding it, the width of the disk teeth 10 being at least that Three times the width of a Blen denschhtzes 8 or 9 or a disk slot 2 is. In such a rotational position of the disk 1, the device of FIG. 1 is drawn.
If the disc 1 rotates in the direction of the directional arrow (see Fig. 1), each disc slot 2 comes first over the aperture slot 8 and then over the aperture slot 9, so that the light passes through the disc slot 2 two times one after the other, while at In these two disc positions, the other aperture slit 9 or 8 is covered by the disc tooth 10 preceding or following the disc slot 2, which means that the passage of light is blocked in this aperture slot. In this way, each pane slot 2 successively effects two light pulses on the photocell 4, which are sharply separated from one another by a complete interruption of the light beam passage to the photocell 4.
Since each disk tooth 10 is at least three times as wide as the diaphragm slit 8 or 9, it is guaranteed with certainty that the successive light pulses do not overlap. The arrangement and dimensioning of the device show that the width of the two diaphragm slots 8 and 9 is at most a quarter each and their mutual spacing is half of the pane pitch t. The slot spacing of the device shown could, however, also be selected to be one or more whole disk pitches t larger, which is possible if the web between the two diaphragm slots 8 and 9 would otherwise be too narrow.
In FIG. 2, the arrangement of the disk 1 with the slots 2, the light source 3, the photocell 4 and the converging lenses 5 and 6 corresponds to the arrangement shown in FIG. Between the disk 1 and the converging lens 5, a slit diaphragm 11 is provided which has four identical slits 12, 13, 14 and 15, the width of which is the same as the width of the disk slots 2. The slots 12, 13, 14 and 15 are combined in two identical groups so that the two slots 12 and 13 form one group and the two slots 14 and 15 form the other group.
These two groups are arranged in the diaphragm 11 in such a way that the two slots 14 and 15 of the linen group each face a pane slot 2 and thus cause light to pass through the pane when the slots 12 and 13 of the other group are each in the middle of one Face disc tooth 10 and are covered by this. The disk teeth 10 have a width of at least three times the width of a disk slot 2 or aperture slot 12 to 15.
This rotational position of the disk 1 is shown in the illustration in FIG. If the disc 1 rotates in the direction of the directional arrow (see Fig. 2), any two consecutive disc slits 2 come at the same time to stand above the two aperture slits 12 and 13 of one group, where they both cause a light pulse with doubled light quantity , while the two slots 14 and 15 of the other group are covered by two disc teeth 2. Then, as the disk 1 continues to rotate, these two disk slots 2 come to stand simultaneously over the two bee slots 14 and 15 of the other group,
where they both cause a light impulse together for the second time - again with a doubled amount of light - while the two slits 12 and 13 of one group are now covered by two other disc teeth 2. The arrangement and dimensioning of the device shows that in each of the two groups the mutual distance between the two openings 12 and 13 or
14 and 15 is at least one entire disk pitch t and the two groups of slots are offset from one another by half the disk pitch t / 2 or by this and at least one entire disk pitch t. In the example of FIG. 2, the mutual offset of the two groups of slots is equal to one and a half disk pitch t.
In FIG. 3 the mutual spacing of the two diaphragm slots 8 and 9 is greater by three whole pane pitches t than in FIG. 1, where it is only half a pane pitch t / 2.
The device for optical pulse multiplication according to the invention has considerable advantages over the already known optical triplication of the pulses. First of all, it is of great advantage that the method according to the invention of pulse multiplication ensures a sharp light-dark contrast and thus an exact pulse counting when the pulse is emitted. In addition, slie offers the possibility, in addition to the simple and space-saving pulse doubling, to enable any number of pulse multipliers with any integer multiplication factors - each with the sharp light-dark contrast - and thus to adapt to the situation-specific conditions.
Furthermore, with the device according to the invention, there is no need for special slot adjustment devices by means of which several slots must first be adjusted very precisely. A photocell with a relatively small light-sensitive area can then be used in the pulse doubling according to the invention. The use of a second converging lens behind the pane enables the device to be limited to a single photocell, even if the device requires more space, which is due to the larger pulse multiplication.
The pulse amplification according to the invention, in which the amount of light exposing the photocell is multiplied by the fact that the light exposes the photocell in several bundles at the same time, achieves that the strength of the light source, i.e. its power requirement, but also the associated heat development are considerably reduced can, which means a considerable advantage in terms of the unfavorable influence on the measurement accuracy by heating.
Finally, it is also advantageous that, in the case of pulse multiplication without light amplification, the web between the diaphragms protect and, in the case of such with light amplification, the distance between the two groups of slits in the diaphragm is increased by any number of whole pane divisions, i.e. can be adapted to the respective requirements.