CH370218A - Hohles Bauelement - Google Patents

Hohles Bauelement

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CH370218A
CH370218A CH7207459A CH7207459A CH370218A CH 370218 A CH370218 A CH 370218A CH 7207459 A CH7207459 A CH 7207459A CH 7207459 A CH7207459 A CH 7207459A CH 370218 A CH370218 A CH 370218A
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CH
Switzerland
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walls
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edge
opposite
mortar
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CH7207459A
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Zurbruegg Robert
Original Assignee
Zurbruegg Robert
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Publication date
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    • E04B2/16Walls having cavities in, but not between, the elements, i.e. each cavity being enclosed by at least four sides forming part of one single element using elements having specially-designed means for stabilising the position
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Description


      Hohles    Bauelement    Die vorliegende Erfindung     betrifft    ein hohles  Bauelement, bestehend aus mindestens zwei recht  eckigen flachen Wänden, die je durch Stege     unter     Freilassung eines Hohlraumes zwischen den Wänden  miteinander verbunden sind, welches Bauelement da  durch gekennzeichnet ist, dass wenigstens die langen  Schmalseiten des Elementes je mit einer sich über  die ganze Länge desselben ,erstreckenden Nut     versehen     sind, die zwischen den gegenüberliegenden Wänden  liegt.  



  Es ist bereits vorgeschlagen worden, Bauelemente  aus rechteckigen flachen Wänden herzustellen,     die     durch Stege miteinander verbunden sind. Solche Ele  mente sind derart aufgemauert worden, dass man sie  beidseitig mit     Mörtel    versieht und horizontal und ver  tikal     aneinanderreiht.    Dies     erfordert    einen erheblichen  Mörtelverbrauch und einen beträchtlichen Zeitauf  wand.  



  Bei dem erfindungsgemässen Bauelement wird der  Mörtel nicht mehr aussen aufgetragen,     sondern.        in        die     Nuten eingebracht. Dadurch wird die Arbeit nicht nur  erleichtert und beschleunigt, sondern es werden auch  die Mörtelverluste vermindert, und trotz     geringerem     Mörtelaufwand wird eine bessere     Widerstandskraft     des Mauerwerks erreicht. Dazu kommt noch,     da@ss        ein     Luftraum in der Mitte des Mauerwerks abgeschlossen  und damit eine vorzügliche     Isolierung        geschaffen    wird.  



  Die Widerstandsfähigkeit eines mit Elementen  nach der Erfindung hergestellten Bauwerks     ist    be  deutend. Ein solches Bauwerk hält auch schweren       Erschütterungen    stand.  



  Man kann die Widerstandskraft des Mauerwerks  auch noch dadurch erhöhen,     d'ass    man in die zur Auf  nahme des Mörtels bestimmte Nute eine     Eisen-          armierung    legt.  



  In der     Zeichnung    ist ein Ausführungsbeispiel der  Erfindung dargestellt.         Fig.    1 gibt ein hohles Bauelement     nn    perspektivi  scher Ansicht wieder.  



       Fig.    2 zeigt     perspektivisch        einen    Querschnitt durch  Teile von zwei     aneinandergefügten    Bauelementen  nach     Fig.    1.  



  Mit 1 sind in     Fig.    1 die beiden rechteckigen fla  chen Wände bezeichnet, aus denen sich das hohle  Bauelement aufbaut. Jede     der    beiden langen Schmal  seiten des Elementes ist     mit        einer    sich über die ganze  Länge desselben     erstreckenden    Nut 2 bzw. 3 ver  sehen, die zwischen den gegenüberliegenden     Wänden     1 angeordnet ist. Jede Wand 1 weist an ihrem einen  Längsrand eine vorspringende Kante 4 und an dem  gegenüberliegenden Längsrand     eine        komplementäre     Vertiefung 5 auf.

   Wenn     einzelne    Elemente     aufein-          andergesetzt    werden, greifen die     vorspringenden     Kanten 4 des     einen    Elementes A     (Fig.    2) in die diesen  Kanten 4     zugekehrten    Vertiefungen 5 des benach  barten Elementes B wie Nut und Feder ein, wodurch  eine Verschiebung der Elemente gegeneinander     ver-          hindert        wird.    Man     kann    die Fugen auch noch     mit     Mörtel versehen und auf diese Weise die Festigkeit  des Mauerwerks noch weiter steigern.

   Die beiden  Wände 1 sind durch Stege 7 unter     Freilassung    eines  Zwischenraumes 8     miteinander    verbunden.  



  Der Mörtel wird in die Nuten eingebracht, wie bei  6 in     Fig.    2 gezeigt ist.  



  Es kann von Vorteil sein, die Nuten nicht nur  an den langen     Schmalseiten    des Elementes, sondern  auch an den kurzen Schmalseiten desselben anzu  bringen. Dadurch werden für das Einfüllen des Mör  tels rund um das Bauelement     Kanäle        gebildet,    was  nicht nur die Arbeit vereinfacht,     sondern    auch     eine     weitere Sicherung und     Arbeitsbeschleunigung    sowie  eine erhebliche Erhöhung der     Festigkeit    zur Folge hat.

        Auch kann jede Wand ebenfalls an ihrem einen       Seitenrand    eine vorspringende Kante und an dem  gegenüberliegenden Seitenrand eine     komplementäre     Vertiefung aufweisen.  



  Schliesslich ist es auch möglich, jedes Bauelement  mit mehr als zwei flachen Wänden mit     dazwischen-          liegenden    Stegen und Hohlräumen auszubilden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Hohles Bauelement, bestehend aus mindestens zwei rechteckigen flachen Wänden, die je durch Stege unter Freilassung eines Hohlraumes zwischen den Wänden miteinander verbunden sind, dadurch ge kennzeichnet, dass wenigstens die langen Schmalseiten des Elementes je mit einer sich über die ganze Länge desselben erstreckenden Nut versehen sind, die zwi schen den gegenüberliegenden Wänden liegt. UNTERANSPRüCHE 1. Bauelement nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, d'ass auch die kurzen Schmalseiten des Elementes je mit einer solchen Nut versehen sind. z.
    Bauelement nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass jede Wand an ihrem einen Längs rand eine vorspringende Kante und an dem gegen überliegenden Längsrand eine komplementäre Vertie fung aufweist. 3. Bauelement nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass jede Wand auch an ihrem einen Seitenrand eine vorspringende Kante und an dem gegenüberliegenden Seitenrand eine komplementäre Vertiefung aufweist. 4. Bauelement nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass es mehr als zwei flache Wände mit dazwischenliegenden Stegen und Hohlräumen auf weist.
CH7207459A 1959-04-14 1959-04-14 Hohles Bauelement CH370218A (de)

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