CH370324A - Flüssigkeitsbehälter an Kraftfahrzeugen für Windschutzscheiben-Waschanlagen - Google Patents

Flüssigkeitsbehälter an Kraftfahrzeugen für Windschutzscheiben-Waschanlagen

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CH370324A
CH370324A CH7394759A CH7394759A CH370324A CH 370324 A CH370324 A CH 370324A CH 7394759 A CH7394759 A CH 7394759A CH 7394759 A CH7394759 A CH 7394759A CH 370324 A CH370324 A CH 370324A
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CH
Switzerland
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liquid container
liquid
filler neck
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container
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Application number
CH7394759A
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Inventor
Bock Willy
Prohaska Hans
Durst Alfred
Original Assignee
Rau Swf Autozubehoer
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60SSERVICING, CLEANING, REPAIRING, SUPPORTING, LIFTING, OR MANOEUVRING OF VEHICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60S1/00Cleaning of vehicles
    • B60S1/02Cleaning windscreens, windows or optical devices
    • B60S1/46Cleaning windscreens, windows or optical devices using liquid; Windscreen washers
    • B60S1/48Liquid supply therefor
    • B60S1/50Arrangement of reservoir

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Details Of Rigid Or Semi-Rigid Containers (AREA)

Description


  Flüssigkeitsbehälter an Kraftfahrzeugen für     Windschutzscheiben-Waschanlagen       Die Erfindung     betrifft    einen Flüssigkeitsbehälter  an Kraftfahrzeugen, wie er für     Windschutzscheiben-          Waschanlagen        verwendet    wird. Die bekannten Be  hälter sind entweder aus. Glas oder einem     Kunststoff-          formteil    hergestellt. Die Form dieser Behälter ist  entweder rund oder eckig. Ganz besonders bei Klein  fahrzeugen     entstehen    beim     Einbau    grosse Schwierig  keiten, weil für diese relativ grossen     Behälter    kein  Platz vorhanden ist.

   Um diesen     übelstand    abzustel  len, hat man auch     beutelförmige,        verformbare    Flüs  sigkeitsbehälter     verwendet,    die an     irgendeinem    Ka  rosserieteil angehängt werden.

   Beim     Einbau        dieser     Behälter muss darauf     geachtet    werden,     dass    der     Ein-          füllstutzen    in einer gut zu erreichenden Lage liegt,  so dass die Nachfüllung     ohne    Schwierigkeiten vor  genommen werden     kann.    Der     Einbau    der     beutelför-          migen        Flüssigkeitsbehälter    in einem im     Vorderteil     des Kraftfahrzeuges liegenden     Kofferraum    ist des  wegen nicht möglich,

   weil während der     Fahrt    ver  rutschte Gepäckstücke auf den     Behälter        drücken     können. Dadurch kann die Scheibenwaschanlage     aus-          ser    Betrieb gesetzt werden.  



       Erfindungsgemäss    weist der aus     Kunststoff    form  steif hergestellte     Flüssigkeitsbehälter    Vorsprünge oder  Vertiefungen auf,     mit    welchen er klemmend in einen  von     Teilen    der Karosserie     gebildeten    Raum     einge-          rastet    ist.

       Vorteilhaft    liegt der Flüssigkeitsbehälter  mit     mindestens    einer     Seite        an    der     Karosseriewand     an, während er an der anderen Behälterseite einen  vorspringenden Karosserieteil     teilweise        umfasst.    Auf  diese Art ist der Flüssigkeitsbehälter in seiner Lage  eindeutig fixiert.  



  Bei dieser Einbauweise     ist    der     Einfüllstutzen     meist nicht ohne weiteres zugänglich. Um dennoch    ein Nachfüllen leicht     durchführen        zu    können, ist  zweckmässig im     Einfüllstutzen        eine    Verlängerung  vorgesehen, z. B. ein Trichter, der in ein gummi  elastisches Rohr übergeht. Das vom     Trichter    aus  gehende Rohr liegt dann im betriebsfertigen Zustand  im Behälter. Zum Nachfüllen wird     die        Abdeckung     des     Naehfüllstutzens        abgenommen    und     der    Trichter  herausgezogen.

   Das am Trichter befestigte Rohr be  sitzt an seinem Ende     vorteilhaft        eine        Verdickung,    die       beim        Herausziehen    an einem Ansatz des     Einfüllstut-          zens    anliegt. Dadurch isst die Gewähr     gegeben,    dass  die     in    den Trichter eingefüllte     Flüssigkeit        in    den Be  hälter läuft.

   Zur     Prüfung        des        Wasserstandes        kann    der  Behälter, wie an sich     bekannt,        durchsichtig    sein.  



  Die Erfindung     wird    anhand eines     Ausführungs-          beispieles    näher     erläutert.     



       Fig.    1     zeigt    den Behälter mit der an der Karos  seriewand anliegenden Seite ;       Fig.    2 zeigt die Ansicht des Behälters von der     an     der     Strebe        anliegenden        Behälterseite.     



  Der in einer     länglichen,    schmalen Form     ausge-          bildete    Behälter 1 ist durchsichtig und besteht aus       Kunststoff.    Auf der     Oberseite    des Behälters 1 ist ein       Einfüllstutzen    11     vorgesehen.    In dem     Einfüllstutzen     11     befindet    sich ein     Trichter    2, der     in    ein gummi  elastisches Rohr 3 übergeht.

   Der     Trichter    2 liegt auf  einem     Ansatz    12 des     Einfüllstutzens    11 auf.     Das     Rohr 3     weist    an seinem Ende eine     Verdickung    31  auf, welche grösser ist als die durch den Ansatz 12  im     Einfüllstutzen    11 gebildete Öffnung. Zur<B>Ab-</B>  deckung     des        Einfüllstutzens    ist ein Deckel 4 ver  wendet. An der der Windschutzscheibe zugewendeten  Seite des Behälters ist ein zur Waschanlage führen  der Schlauch 5 durch ein Loch 6 in den Behälter 1      eingeführt.

   Zur sicheren Halterung des     Schlauches     5     ist    im Behälter 1 eine     ringförmige        Wulst    13 vor  gesehen.  



  Entsprechend der     Fig.    2 sind auf der der Strebe  zugewendeten     Seite    des Behälters die beiden     Wülste     14 und 15 vorgesehen: Sobald der Behälter in seine  vorgesehene Einbaulage gebracht wird, verläuft zwi  schen den beiden     Wülsten    14 und 15 die nicht dar  gestellte, zur Karosserie gehörende Strebe.

   Da der  Behälter     einerseits    an der Karosseriewand     anliegt    und  andererseits durch die     zwischen    den beiden     Wülsten     14 und 15     liegende    Strebe     eingeklemmt    ist, ist die  Halterung des     Flüssigkeitsbehälters    auch bei er  schütterungsreichen Fahrten gesichert.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Flüssigkeitsbehälter an Kraftfahrzeugen für Wind- schutzscheiben-Waschanlagen, welcher aus Kunst stoff formsteif hergestellt ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Behälter Vorsprünge oder Vertiefungen auf weist, mit welchen er klemmend in einen von Teilen der Karosserie gebildeten Raum eingerastet ist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Flüssigkeitsbehälter nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass er mit mindestens einer Seite an der Wand des durch die Karosserieteile ge bildeten Raumes. anliegt, während er an der gegen- überhegenden Seite einen vorspringenden Karosse rieteil teilweise umfasst. 2.
    Flüssigkeitsbehälter nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass eine Verlängerung vor gesehen ist, die das Einfüllen der Flüssigkeit auch dann ermöglichen soll, wenn der Einfüllstutzen nicht ohne weiteres zugänglich ist. 3. Flüssigkeitsbehälter nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass im Einfüllstutzen ein Trichter angeordnet ist, der in ein gummielastisches Rohr übergeht. 4.
    Flüssigkeitsbehälter nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass das Ende des gummi elastischen Rohres so verdickt ist, dass bei zur Ein füllung der Flüssigkeit herausgezogenem Rohr die Verdickung an einem Ansatz des Einfüllstutzens an liegt. 5. Flüssigkeitsbehälter nach Unteranspruch 4, da durch gekennzeichnet, dass er zur Flüssigkeitsstand kontrolle durchscheinend ist.
CH7394759A 1958-06-20 1959-06-03 Flüssigkeitsbehälter an Kraftfahrzeugen für Windschutzscheiben-Waschanlagen CH370324A (de)

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