CH370526A - Verfahren zur Herstellung von Vaccinen zur oralen Verabreichung an Haustiere - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Vaccinen zur oralen Verabreichung an Haustiere

Info

Publication number
CH370526A
CH370526A CH5602458A CH5602458A CH370526A CH 370526 A CH370526 A CH 370526A CH 5602458 A CH5602458 A CH 5602458A CH 5602458 A CH5602458 A CH 5602458A CH 370526 A CH370526 A CH 370526A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
multicellular
endoparasite
animals
larvae
vaccines
Prior art date
Application number
CH5602458A
Other languages
English (en)
Inventor
William Jennings Francis
Mulligan William
Hoggan Jarrett William Fleming
Mackay Mcintyre William Ian
Urquhart George Macdonald
Original Assignee
Univ Glasgow
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from GB554457A external-priority patent/GB819830A/en
Application filed by Univ Glasgow filed Critical Univ Glasgow
Publication of CH370526A publication Critical patent/CH370526A/de

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61KPREPARATIONS FOR MEDICAL, DENTAL OR TOILETRY PURPOSES
    • A61K39/00Medicinal preparations containing antigens or antibodies
    • A61K39/002Protozoa antigens

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Microbiology (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Immunology (AREA)
  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Tropical Medicine & Parasitology (AREA)
  • Mycology (AREA)
  • Pharmacology & Pharmacy (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Medicines Containing Antibodies Or Antigens For Use As Internal Diagnostic Agents (AREA)

Description


  
 



  Verfahren zur Herstellung von Vaccinen zur oralen Verabreichung an Haustiere
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Vaccinen, die auf oralem Wege am Haustier verabreicht werden können.



   Es ist bekannt, Vaccine herzustellen, die gegen über Krankheiten, welche durch gewisse Microorganismen verursacht sind, einen bestimmten Grad von Immunität zu erzeugen vermögen, indem man die Wirksamkeit der die Infektion verursachenden Organismen vermindert oder ihre Virulenz herabsetzt.



  Zum Beispiel wird die Bazillus   Calmette-Guerin-    Vaccine, welche zur Erzeugung erhöhter Widerstandsfähigkeit gegen Tuberkulose verwendet wird, aus    Kulturen lebende. r Bazillen hergestellt, deren Wirksarn-    keit geschwächt worden ist, und die Gelbfieber Vaccine ist ein Beispiel einer Vaccine, welche aus einem in seiner Wirksamkeit geschwächten Virus hergestellt wurde. Bis heute war es indessen noch nicht möglich, Vaccine herzustellen, welche einen gewissen   Immunitätsgrad    gegenüber solchen Krankheiten verleiht, welche durch vielzellige Parasiten bewirkt werden.

   Derartige Krankheiten sind an Haustieren schwierig zu heilen und besitzen erhebliche ökonomische Auswirkungen, nicht nur deswegen, weil die infiszierten Tiere   verloren    sind, sondern auch wegen der Notwendigkeit der Desinfektion des von solchen Tieren begangenen Landes
Die vorliegende Erfindung setzt sich zum Ziel, Vaccine herzustellen, die zur oralen Verabreichung an Haustiere geeignet sind und diesen Tieren einen gewissen Grad von Immunität gegen solche Krankheiten verleihen, welche durch vielzellige Endoparasiten bewirkt werden, wobei diese Parasiten eine Wanderlarvenform oder -formen haben.



   Das Verfahren nach der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass ein   fur    Haustiere pathogener, vielzelliger Endoparasit aus der Gruppe der Nematoden, Trematoden und   Cesteden    in Form seiner Eier oder im Stadium oder Vorstadium seiner Wander larven einer ionisierenden Strahlung unter solchen Bedingungen ausgesetzt wird, dass seine Wirksamkeit vermindert wird.



   Die bestrahlten Organismen können in einem wässrigen Mittel, wie z. B. in physiologischer Salzlösung, suspendiert werden und hierauf als Vaccine Verwendung finden.



   Vorzugsweise verwendet man als ionisierende Strahlen Röntgenstrahlen. Indessen können auch andere Quellen ionisierender Strahlen Anwendung finden, wie z. B. Kobalt 60. Der vorzugsweise verwendete Parasit ist Dictyocaulus   viviparus.   



   In gewissen Fällen mag es wünschbar sein, die Parasiten in einem   Stadium    ihres Lebenszyklus zu gewinnen, welches nicht der für die Bestrahlung geeignete Zustand ist. In diesem Falle kann man sie unter geeigneten Bedingungen lagern, bis sie zum gewünschten Stadium herangereicht sind.



   Beispiel 1
Faeces von Kälbern, die mit Dictyocaulus viviparus infisziert sind und die Larven des Parasiten im   ersten    Stadium enthalten, werden gesammelt und 8 Tage lang in dünnen Lagen bei Zimmertemperatur in einer feuchten Atmosphäre gezüchtet. Die Larven hatten hierauf das dritte oder infektiöse Stadium erreicht und wurden von der Oberfläche der Träger mit Wasser abgewaschen. Die dabei erhaltene Suspension wurde durch ein Sieb von 20 Maschen auf den Zentimeter getrieben und hierauf bei 1500 Umdrehungen pro Minute 3 Minuten lang zentrifugiert. Die überstehende Flüssigkeit wurde abdekantiert und der Rückstand verdünnt, wobei sich eine Suspension ergab, die ungefähr 10000 Larven pro ml enthielt.

   Diese   Suspension wurde in eine Petrischale in einer Schichtdicke von 1 cm gegeben und der Strahlung eines Röntgenapparates ausgesetzt, wobei externe Filter, bestehend aus   0,25 ml    Kupfer und   1,0 mm    Aluminium verwendet wurden (Halbwertschicht 8 mm Aluminium: entsprechend ungefähr 200 Röntgen pro Minute). Die bestrahlte Suspension wurde hierauf mit Wasser verdünnt, bis 1 ml ungefähr 250 Larven enthielt.



   Es erwies sich, dass ein Kalb, welchem eine Suspension von 1000 bis 4000 in ihrer Wirksamkeit verminderter Larven, hergestellt nach dem vorbeschriebenen Verfahren, auf oralem Wege verabreicht worden waren, in hohem Grade widerstandsfähig war gegen eine Dosis von bis zu 4000 infektiösen Dictio  cauluslarven,    dieses 50 bis 60 Tage nach der Verabreichung der Vaccine.



   Beispiel 2
Beispiel 1 wurde nachgearbeitet, unter Weglassen der Kupfer- und   Aluminiumfilter.    Es ergaben sich dabei ähnliche Resultate wie in Beispiel 1.



   Beispiel 3
Faeces von Rindern oder Schafen, welche mit Nematodirusarten infisziert waren und die die Eier solcher Arten enthielten, wurden angefeuchtet und mit Tierkohle vermischt. Diese Kultur wurde in einer feuchten Atmosphäre aufbewahrt, bis die Entwicklung der infektiösen Larven Platz gegriffen hatte, worauf letztere abgetrennt und mit Röntgenstrahlen, wie in Beispiel 1, bestrahlt wurden, um den erwünschten Grad verminderter Wirksamkeit zu erzielen. Die bestrahlten Larven wurden in physiologischer Salzlösung   aufge schlemmt.   



   Beispiel 4
Aus der Galle von Rindern oder Schafen wurden Eier von Fasciola hepatica gewonnen. Die aus diesen Eiern erhaltenen Miracidia wurden zur Infektion von Schnecken der Species Linnaea trunculata verwendet.



  Die in der Folge von diesen Schnecken abgesonderten Cercarien wurden gesammelt und, wie in Beispiel 1, einer Bestrahlung mit Röntgenstrahlen unterworfen, um auf diese Weise den gewünschten Grad verminderter Wirksamkeit zu erreichen. Die vermindert wirksam gemachten Cercarien wurden anschliessend in physiologischer Salzlösung aufgeschlemmt.



   Beispiel 5
Uteri weiblicher Ascaris lumbricoides wurden eingeweicht und das Produkt mit gesättigter Sacharoselösung vermischt. Die an der Oberfläche schwim   menden Eier wurden abgenommen und in 2 0/obiger,    wässriger Lösung von Formalin suspendiert und hierauf 45 Tage lang bei einer Temperatur von   30O    C inkubiert. Die Eier wurden hierauf, wie in Beispiel 1, Röntgenstrahlen-exponiert und schliesslich in Wasser für orale Verabreichung suspendiert.



   Beispiel 6
Faeces von Kälbern, die mit Dictyocaulus viviparus infisziert worden waren und die Larven im ersten Stadium enthielten, wurden gesammelt und 8 Tage lang in dünnen Schichten bei Zimmertemperatur in einer feuchten Atmosphäre kultiviert. Die Larven hatten hierauf das dritte oder infektiöse Stadium erreicht und wurden von der Trägeroberfläche mit Wasser abgewaschen. Die derart erhaltene Suspension wurde durch ein Sieb von 20 Maschen je cm getrieben und anschliessend mit 1500 Umdrehungen pro Minute 3 Minuten lang zentrifugiert. Die überstehende Flüssigkeit wurde abdekantiert und der verbleibende Rückstand zu einer Suspension gelöst, welche ungefähr 10000 Larven pro ml enthielt. Diese Suspension wurde einer Strahlung von radioaktivem Kobalt 60 ausgesetzt, wobei die Bestrahlung so lange fortgesetzt wurde, bis eine Dosis von 40000 Röntgen erreicht war.

   Die Suspension wurde hierauf mit Wasser verdünnt, bis jeder ml ungefähr 20Larven enthielt.



   Beispiel 7
Schnecken, die mit Fasciola gigantica infisziert waren, wurden in einem Behälter untergebracht, welcher mit einem transparenten Cellulosepapier, verkauft unter der registrierten Handelsmarke  Cello  plan     ausgekleidet war, worauf ein Stück Cellophan auf der Oberfläche des Wassers aufgebracht worden war. Von den Schnecken wurden Cercarien abgesondert und am Cellophan eingekapselt. Das Cellophan wurde hierauf entfernt und in einer dunklen, feuchten Atmosphäre während wenigen Tagen aufbewahrt, bis die Cercalien das infektiöse Stadium erreicht hatten.



  Sie wurden hierauf der Strahlung eines Röntgenapparates ausgesetzt, bis sie eine Dosis von 5000 Röntgen erhalten hatten. Die bestrahlten Cercalien wurden in Wasser aufgeschlemmt, so dass jeder ml 10 Cercalien enthielt.



   Beispiel 8
Kleine Teile gravider Segmente von Taenia saginata wurden in physiologischer Salzlösung untergebracht, um die Eier freizusetzen. Die Eier wurden gesammelt, indem man die Suspension durch ein feines Sieb passierte, welches die Eier durchliess, jedoch die anderen festen Anteile zurückhielt. Die derart erhaltene Suspension von Eiern wurde durch Zentrifugieren konzentriert. Die konzentrierte Suspension wurde der Strahlung eines Röntgenapparates ausgesetzt, bis sie eine Dosis von 60000 Röntgen erhalten hatten. Die Lösung wurde hierauf mit Wasser verdünnt, bis jeder ml ungefähr 20000 bestrahlte Eier enthielt. Das derart hergestellte Produkt war eine Vaccine, welche sich geeignet erwies zur Immunisierung von Hornvieh gegen Cysticercosis.



   Beispiel 9
Faeces von mit Haemonchus contortus infiszierten Schafen wurden 14 Tage lang bei Zimmertemperatur aufbewahrt. Hierauf wurde zu den Faeces Wasser  zugegeben und die Mischung 3 Stunden lang stehengelassen. Die in den Faeces vorhandenen Larven wanderten in das Wasser, welches abgetrennt und bei 1500 Umdrehungen pro Minute 3 Minuten lang zentrifugiert wurde. Die überstehende Flüssigkeit wurde abdekantiert und der Rückstand verdünnt, wobei sich eine Suspension ergab, welche ungefähr 10000 Larven pro ml enthielt. Die Larven wurden, wie in Beispiel 1 beschrieben, einer Röntgenbestrahlung ausgesetzt und die Suspension hierauf mit Wasser verdünnt.



   Die gemäss Beispiel 1 erzeugte Vaccine wurde an mehr als 1000 Kälber verabreicht, ohne irgendeinen Krankheitseffekt zu beobachten. Die nachfolgend beschriebenen Experimente sollen dazu dienen, den Gebrauch der Vaccine und deren Vorteile näher zu erläutern:
Experiment I
In diesem Experiment wurden 45 parasitfrei aufgezogene Ayrshirekälber verwendet. 15 dieser Kälber dienten als Trägertiere, 15 anderen wurde die gemäss Beispiel 1 hergestellte Vaccine verabreicht und 15 weitere dienten zur Kontrolle, wobei jedoch 3 Tiere der letzteren Gruppe durch Unfall ausschieden. Von einer Untergruppe von 5 Trägertieren wurde jedem eine Dosis von 4000 infektiösen Dictyocaulus viviparus-Larven verabreicht, worauf die Tiere 35 Tage lang auf einer 1,2   Hektaren    grossen Weide grasen gelassen wurden.

   Durch Bestimmung der in den Faeces dieser Tiere vorhandenen Larven konnte ermittelt werden, dass eine minimale Larvenbevölkerung der Weide von 140 pro dm2 vorhanden sein musste. Der mit der Vaccine behandelten Gruppe von Tieren wurde eine Dosis der Vaccine verabreicht, welche 1000 in ihrer Wirksamkeit verminderte Larven enthielt, dieses 50 Tage, bevor die Tiere zum Grasen ausgelassen wurden. Die mit Vaccine behandelten Tiere, die Kontrolltiere und eine weitere Untergruppe von 10 Trägertieren, welche in   derselben    Weise wie die erste Untergruppe behandelt worden war, wurden gleichzeitig zum Grasen ausgelassen, 35 Tage, nachdem die erste Untergruppe von Trägertieren ausgelassen worden war. Zehn von den 12 Kontrolltieren starben an parasitischer Bronchitis zwischen dem 27. und 73. Tag, nachdem sie auf die infiszierte Weide gelassen worden waren.

   Von den 15 mit Vaccine behandelten Tieren starben jedoch nur 3. Vier Tiere der Trägergruppe gingen ebenfalls ein. Die Gefährdung, der diese Tiere ausgesetzt waren, muss als sehr viel grösser angenommen werden, als sie je unter normalen   Weidebedingungen    anzutreffen ist.



   Experiment 2
Es wurden 91 Kälber verwendet, welche auf 5 Farmen verteilt waren, auf denen überall schwere Ausbrüche parasitischer Bronchitis beobachtet worden waren. Von diesen Tieren wurden 48 mit Vaccine behandelt und 43 zur Kontrolle unbehandelt gelassen.



  Nur 3 der mit Vaccine behandelten Tiere zeigten Symptome parasitischer Bronchitis, während 27 der unbehandelten Tiere die Krankheit entwickelten.



   Das folgende Experiment 3 soll den Gebrauch und die   Vorteile    der gemäss Beispiel 8 hergestellten Vaccine   erläutern:   
Experiment 3
Aus einer Gruppe von 8 Kälbern wurde jedes mit 100000 unbehandelten Eiern von Taenia saginata infisziert und die Anzahl Cysten von   Cysticercus    bovis, welche bei der Autopsie gefunden wurden, registriert.



  Das Mittel je Tier betrug 13,8. Zwei Kälber wurden mit der in Beispiel 8 beschriebenen Vaccine behandelt. In einem der Tiere wurden bei der Autopsie keine Cysten gefunden, im andern bloss ein kleiner faseriger Klumpen, enthaltend eine degenerierte Cyste.



  In den Sera von Kälbern, welche mit der Vaccine behandelt worden waren, konnten ausfällende Antikörper gegen Cysticercus bovis gefunden werden.



   Experiment 4
Von 5 Schafen wurde jedem eine Suspension verabreicht, welche 10000 Larven von Haemonchus contortus enthielt. Die Tiere wurden nach 35 Tagen getötet und auf Gegenwart der Parasiten untersucht.



  Es ergab sich im Mittel ein Gehalt von 3000 erwachsenen Parasiten pro Tier. Jedem von 2 Tieren in drei weiteren Gruppen wurden Suspensionen von 10000 Larven verminderter Wirksamkeit verabreicht, wobei die Larven mit 40000, 60000 und 100000 Röntgen respektiv bestrahlt worden waren. Die Untersuchung der getöteten Tiere ergab folgendes:
40000 Röntgen 250 Parasiten
60000 Röntgen 250 Parasiten
100000 Röntgen 50 Parasiten
Alle in den mit   bestrahlten    Larven behandelten Tiere gefundenen Parasiten waren unreif.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zur Herstellung von Vaccinen zur oralen Verabreichung an Haustiere, dadurch gekennzeichnet, dass ein für Haustiere pathogener vielzelliger Endoparasit aus der Gruppe der Nematoden, Trematoden und Cestoden in Form seiner Eier oder im Stadium oder Vorstadium seiner Wanderlarven einer jonisierenden Strahlung unter solchen Bedingungen ausgesetzt wird, dass seine Wirksamkeit vermindert wird.
    UNTERANSPRÜCIIE 1. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass als vielzelliger Endoparasit Dictyocaulus viviparus verwendet wird.
    2. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass als vielzelliger Endoparasit Fasciola gigantica verwendet wird.
    3. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass als vielzelliger Endoparasit Taenia saginata in Eiform verwendet wird.
    4. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass als vielzelliger Endoparasit Ascaris lumbricoides verwendet wird.
    5. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass als vielzelliger Endoparasit Fasciola hepatica verwendet wird.
    6. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass als vielzelliger Endoparasit Nemato- dirus verwendet wird.
    7. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass als vielzelliger Endoparasit Haemonchus contortus verwendet wird.
    8. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass mit t Röntgenstrahlung bestrahlt wird.
    9. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass mit der Strahlung von Kobalt 60 bestrahlt wird.
CH5602458A 1957-02-19 1958-02-19 Verfahren zur Herstellung von Vaccinen zur oralen Verabreichung an Haustiere CH370526A (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB554457A GB819830A (en) 1957-02-19 1957-02-19 Improvements in or relating to the production of vaccines
GB1427557 1957-05-04

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH370526A true CH370526A (de) 1963-07-15

Family

ID=26239960

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH5602458A CH370526A (de) 1957-02-19 1958-02-19 Verfahren zur Herstellung von Vaccinen zur oralen Verabreichung an Haustiere

Country Status (2)

Country Link
CH (1) CH370526A (de)
ES (1) ES239963A1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0178928A3 (de) * 1984-10-18 1987-11-19 Glaxo Group Limited Impfstoffe

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0178928A3 (de) * 1984-10-18 1987-11-19 Glaxo Group Limited Impfstoffe

Also Published As

Publication number Publication date
ES239963A1 (es) 1958-09-01

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3433339A1 (de) Zellmembran-proteine, diese enthaltende arzneimittel und verfahren zu ihrer herstellung
Davis et al. Exploratory studies on gamma radiation for the sterilization and control of Anopheles quadrimaculatus
Ables et al. Response of the house fly and its parasitoids to Dimilin (TH-6040)
DE1198489B (de) Verfahren zur Herstellung eines Impfstoffes gegen Panleucopenie
DE2803240B2 (de) Tollwutvirus, Verfahren zur Herstellung eines ToUwut-Lebendimpfstoffs oder inaktivierten Impfstoffs und seine Verwendung bei der Bekämpfung von Tollwut
DE2425997A1 (de) Verfahren zur herstellung von abgeschwaechtem katzenfiebervakzin
CH370526A (de) Verfahren zur Herstellung von Vaccinen zur oralen Verabreichung an Haustiere
DE2262427C3 (de) Immunostimulierendes Mittel
DE2456636A1 (de) Influenza-vakzine und verfahren zu ihrer herstellung
DE2212277A1 (de) Abgetoetete Vaccine fuer infektioese atrophische Rhinitis der Schweine sowie Verfahren zur Herstellung der Vaccine und deren Verwendung
Canning et al. Unikaryon slaptonleyi sp. nov.(Microspora: Unikaryonidae) isolated from echinostome and strigeid larvae from Lymnaea peregra: observations on its morphology, transmission and pathogenicity
DE1074825B (de) Verfahren zur Herstellung von peroral zu verabfolgenden Vakzinen
DE1176317B (de) Verfahren zur Herstellung von fuer Impf-zwecke geeigneten waessrigen Fluessigkeiten mit Tollwut-Virus
AT229486B (de) Verfahren zur Herstellung einer Oralvaccine
DE2057544B2 (de) Impfstoff gegen ein neonatales Kälberdiarrhoevirus, Verfahren zu seiner Herstellung und seine Verwendung
DE2213709A1 (de) Verfahren zur Herstellung eines Interferonerzeugers
AT394946B (de) Verfahren zur behandlung von an primaer durch treponema hyodysenteriae verursachter schweinedysenterie leidenden schweinen
DE2517550C3 (de) Verfahren zum Herstellen eines Lebend-Impfstoffs zum Immunisieren von fleischfressenden Tieren gegen Staupe
DE2127533A1 (de) Neue Salicoine
CH617775A5 (en) Process for the preparation of antigens from schistosomes
SE183848C1 (de)
TAIRA et al. Massive experimental infection with Strongyloides venezuelensis in rats and absence of sudden death
AT226368B (de) Verfahren zur Herstellung einer Vaccine
AT234902B (de) Verfahren zur Herstellung einer Vaccine gegen Staupe
AT58152B (de) Verfahren zur Darstellung eines therapeutisch wirksamen Präparates aus Tuberkelbazillen.