CH370907A - Abreibemaschine - Google Patents

Abreibemaschine

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Publication number
CH370907A
CH370907A CH5242557A CH5242557A CH370907A CH 370907 A CH370907 A CH 370907A CH 5242557 A CH5242557 A CH 5242557A CH 5242557 A CH5242557 A CH 5242557A CH 370907 A CH370907 A CH 370907A
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CH
Switzerland
Prior art keywords
gears
masses
gear
centrifugal force
abrasive machine
Prior art date
Application number
CH5242557A
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English (en)
Inventor
Reinhold Gustafsson Eric
Original Assignee
Reinhold Gustafsson Eric
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Publication date
Application filed by Reinhold Gustafsson Eric filed Critical Reinhold Gustafsson Eric
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01CCONSTRUCTION OF, OR SURFACES FOR, ROADS, SPORTS GROUNDS, OR THE LIKE; MACHINES OR AUXILIARY TOOLS FOR CONSTRUCTION OR REPAIR
    • E01C19/00Machines, tools or auxiliary devices for preparing or distributing paving materials, for working the placed materials, or for forming, consolidating, or finishing the paving
    • E01C19/22Machines, tools or auxiliary devices for preparing or distributing paving materials, for working the placed materials, or for forming, consolidating, or finishing the paving for consolidating or finishing laid-down unset materials
    • E01C19/30Tamping or vibrating apparatus other than rollers ; Devices for ramming individual paving elements
    • E01C19/34Power-driven rammers or tampers, e.g. air-hammer impacted shoes for ramming stone-sett paving; Hand-actuated ramming or tamping machines, e.g. tampers with manually hoisted dropping weight
    • E01C19/40Power-driven rammers or tampers, e.g. air-hammer impacted shoes for ramming stone-sett paving; Hand-actuated ramming or tamping machines, e.g. tampers with manually hoisted dropping weight adapted to impart a smooth finish to the paving, e.g. tamping or vibrating finishers
    • E01C19/402Power-driven rammers or tampers, e.g. air-hammer impacted shoes for ramming stone-sett paving; Hand-actuated ramming or tamping machines, e.g. tampers with manually hoisted dropping weight adapted to impart a smooth finish to the paving, e.g. tamping or vibrating finishers the tools being hand-guided

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Road Paving Machines (AREA)

Description


      Abreibemaschine       Mörtel aus     Beton    oder ähnlichen Massen, der  auf Unterlagen, wie z. B. Fussböden, aufgetragen ist,  wird mittels eines     Abreibegliedes    zur beabsichtigten  Höhe abgerieben.

   In seiner einfachsten Ausführung  ist dieses     Abreibeglied    ein von Hand in seiner Längs  richtung     hin    und her verschiebbares und quer zu  seiner Längsrichtung bewegbares, auf     Hochkant    ge  stelltes Brett, wobei das Abreiben zur     erwünschten     Höhe gegen im voraus auf den Fussboden gelegte und  genau ausgerichtete Latten     stattfindet.    Es ist auch  versucht worden, mechanisch angetriebene Abreibe  geräte zu schaffen,

       die    beispielsweise eine im Ver  hältnis zu einem     Drehmittelpunkt    exzentrisch ange  ordnete Schwungmasse zur Erleichterung und schnel  leren Ausführung der     Abreibearbeit    sowie zur Er  sparnis von Arbeitskräften besitzen. Jedoch ist das  Ergebnis derartiger mechanisch angetriebener Ab  reibegeräte nicht befriedigend gewesen, weshalb mei  stens noch immer mit der Hand gearbeitet wird.  



  Die Erfindung     betrifft    eine     Abreibemaschine,    die  dadurch gekennzeichnet ist, dass mehrere in der Ma  schine drehbar gelagerte, exzentrische Drehkörper  vorgesehen sind,     welche    in Gruppen     unterteilt        sind,     von denen der Anteil der Fliehkraft der     einen    Gruppe  an der gesamten     beim    Umlauf entstehenden Flieh  kraft ebenso gross ist wie der Anteil     der        Flickraft     der anderen Gruppe, und dass die exzentrischen  Drehkörper in zwei     entgegengesetzten    Richtungen mit  der gleichen Geschwindigkeit umlaufen.

       Eine    gemäss  der Erfindung ausgeführte     Abreibemaschine    hat sich  bei praktischen Versuchen als ein vorzügliches Gerät  erwiesen, das äusserst befriedigende Arbeitsergebnisse  gibt.  



  Die Erfindung ist an Hand einer in der Zeichnung  dargestellten     zweckmässigen    Ausführungsform im  folgenden näher beschrieben. Es zeigen:       Fig.    1 die     Abreibemaschine    in Seitenansicht,         Fig.    2 die     Maschine    in Vorderansicht,       Fig.    3 die exzentrischen     Drehkörper    und       Fig.    4 und 5 Schnitte nach den Linien     IV-IV          bzw.        V-V    in     Fig.    3.  



  Die     Abreibemaschine    gemäss     Fig.    1 und 2 besitzt  ein Arbeitsglied 1, ein Gehäuse 2, einen elektrischen  Motor 3 und Gabelarme 4     zur        Führung    der Maschine.  Wie aus der Zeichnung     ersichtlich,    ist der Motor 3  in einem     Tragrahmen    5 befestigt, mit dem die Gabel  arme 4 durch eine hebelbetätigte Spannschraube 6       einstellbar    verbunden sind.

   Der Motor 3 ist in nicht  näher dargestellter Weise an eine elektrische Kraft  quelle     anschliessbar.    Die Verbindung zwischen dem  Motor 3 und der     Kraftquelle    lässt sich durch     einen    auf  dem einen Gabelarm 4 vorgesehenen Schalter 7 öff  nen und schliessen. In .der Zeichnung bezeichnet 8  einen Fussboden, in dem gut ausgerichtete Latten 9  angebracht sind, die beim Abreiben     einer    auf den  Fussboden ausgebreiteten     Estrichschicht    10 aus z. B.  Beton dem     Arbeitsglied    als Stützen und Führungen  dienen.

   Zum Einebnen der Oberfläche dieser Estrich  schicht 10 kann das Arbeitsglied 1 durch im Gehäuse  2 untergebrachte, mit dem Motor 3     in    Antriebsver  bindung stehende und     im    folgenden näher beschrie  bene     Glieder    in     seiner    Längsrichtung hin und her  bewegt werden, gleichzeitig wie die Maschine von  Hand in der     Längsrichtung    der Latten 9 verschoben  wird. Der mit den Gabelarmen 4 verbundene Tragrah  men 5 ist     zweckmässigerweise    durch elastisch nach  giebige     Glieder    11 mit dem Gehäuse 2 zu verbinden.  



  Die Maschine besitzt im Verhältnis zu     einem          Drehmittelpunkt    exzentrisch angeordnete     Schwung-          massen,    die von einer     zweckmässigerweise    ungeraden  Anzahl von im Gehäuse 2 drehbar     gelagerten,    exzen  trischen     Drehkörpern    12 gebildet     sind,    die im vorlie  genden Fall in zwei Gruppen unterteilt sind, von de  nen der Anteil der     Fliehkraft    der einen. Gruppe an der      gesamten beim Umlauf entstehenden     Fliehkraft    eben  so gross ist wie der Anteil der Fliehkraft der anderen  Gruppe.

   In der dargestellten     Ausführungsform        (Fig.    3  bis 5) weisen die Drehkörper 12 drei ineinander ein  greifende, gleich grosse und um getrennte Achsen  bzw. Wellen 13 drehbare Zahnräder 14 auf. Diese  Zahnräder 14 sind in einer Reihe in der Längsrich  tung des Arbeitsgliedes 1 angebracht.

   Die Welle 13  des     mittleren    Zahnrades 14 ist mit dem Zahnrad fest  verbunden und über eine aus einer auf der Welle 13  befestigten Keilriemenscheibe 15     (Fig.l),    einem  Keilriemen 16 und einer auf der Welle des Motors  3 befestigten Keilriemenscheibe 17     gebildete    Trans  mission 18 für ihren eigenen Antrieb sowie für den  der übrigen, mit dem mittleren Zahnrad 14 eingrei  fenden Zahnrädern 14 mit der     Welle    des Motors 3  auf Drehung verbunden.

   Die Zahnräder 14 sind mit  exzentrisch angeordneten Massen 19 und 20 ver  sehen, wobei die Fliehkraft der Masse 19, welche mit  dem mittleren Zahnrad 14 die     eine        Gruppe    bildet,  ebenso gross ist wie die Fliehkraft der mit den übrigen       Zahnrädern    14 die andere     Gruppe    bildenden Massen  20 zusammen.

   Die Massen 19 und 20 sind     zweckmä-          ssigerweise    separat ausgebildete     Materialstücke    in der  Form von beidseitig des betreffenden Zahnrades 14  und parallel zu dessen Hauptebene vorgesehenen,  sowie mit dem Zahnrad     verbundenen;,        sektorfür-          migen    Scheiben 21. Die Scheiben sind zweckmässiger  weise in Umfangsrichtung im Verhältnis zum betref  fenden Zahnrad einstellbar. Die Zahnräder 14 werden  mit gleicher     Drehzahl    und somit mit     gleicher    Ge  schwindigkeit zu dem im folgenden näher beschrie  benen Zweck in Umlauf versetzt.

   Durch     ihren    gegen  seitigen Eingriff laufen sie in zwei     entgegengesetzten     Richtungen um. Die Welle 13 des     mittleren    Zahn  rades 14 ist, wie bereits erwähnt, mit dem Zahnrad  fest verbunden und durch Kugellager 22 im Gehäuse  2     gelagert.    Die Achsen 13 der äusseren Zahnräder 14  sind im Gehäuse 2 befestigt, und die Zahnräder sind  durch Kugellager 23 auf diesen festen Achsen gela  gert.  



  Die Zahnräder 14     sind    derart im Verhältnis zu  einander eingestellt, dass, wenn sie mit einer Drehzahl  von etwa 1500-2800     U/min.    durch den mit dem  mittleren Zahnrad 14 mittels der     Transmission    18 in  Antriebsverbindung stehenden Motor 3 in den durch  die     Pfeile    A     in.        Fig.    3 angedeuteten Richtungen in  Umlauf versetzt werden, die von den     Zahnrädern    14  und den Massen 19 und 20 gebildeten,     exzentrischen     Drehkörper 12 Lagen durchlaufen,

   in denen die wäh  rend des Umlaufs entstehenden     Fliekräfte    in dersel  ben Richtung oder in der Längsrichtung des Arbeits  gliedes 1 der Maschine gerichtet     sind    und sich addie  ren. In dieser Lage befinden sich die Massen 19 und  20 auf derselben Seite der Achse bzw. der Welle 13  des betreffenden Zahnrades 14. Diese Lage ist in       Fig.    3 durch strichpunktierte Linien dargestellt. Unter  der Wirkung der     in    der gleichen Richtung wirkenden  Kräfte wird das Arbeitsglied in der Längsrichtung  oder in der durch den Pfeil B in     Fig.    2     angedeuteten       Richtung bewegt.

   Man hat somit eine     Abreibebewe-          gung        in    der einen Richtung erhalten. Während des  fortgesetzten Umlaufs werden die Zahnräder 14 Lagen  durchlaufen, in denen die während des Umlaufs ent  standenen Fliehkräfte einander aufheben. Diese Lagen  der von den Zahnrädern 14 und den Scheiben 21 ge  bildeten, exzentrischen Körper 12 sind in     Fig.    3 mit       vollen    Linien dargestellt. In dieser Lage befindet sich  die Masse 19 des mittleren Zahnrades 14 auf der  einen Seite oder oberhalb einer durch die Zahnrad  achsen 13 gezogenen Linie und die Masse 20 der  äusseren Zahnräder 14 auf der entgegengesetzten Seite  oder unterhalb dieser Linie.

   In dieser Lage werden  die während des Umlaufes entstehenden Kräfte in ent  gegengesetzten Richtungen wirken und einander auf  heben; mit anderen Worten, das Arbeitsglied 1 wird  stillstehen. Bei fortgesetzter Bewegung der Zahn  räder 14 wird eine     Abreibebewegung    in einer der  bereits beschriebenen Richtung entgegengesetzten  Richtung, d. h. in der durch den Pfeil C in     Fig.    2  angedeuteten Richtung erfolgen. Schliesslich entsteht  wieder eine Ruhepause, wonach der soeben beschrie  bene Arbeitsgang des Arbeitsgliedes wiederholt wird.  Wie bereits erwähnt, wird die Maschine von Hand  fortbewegt.  



  In manchen Fällen kann es zweckmässig sein, die       gewöhnlicherweise    nach dem Abreiben des Estrichs  ausgeführte, erforderliche Verdichtung desselben  gleichzeitig mit der     Abreibearbeit    auszuführen. In  diesem Falle kann das mittlere Zahnrad um einige  Zähne in     Umfangrichtung    bewegt werden, wodurch  man nicht nur die zur     Abreibebewegung    erforderliche  Kraft, sondern auch eine in ihrer Grösse veränderliche  Kraft gegen die     Estrichsschicht    erhält.  



  Um die     Abreibebewegung    zu erhalten, ist es  gleichgültig, ob die gemeinsame Hauptebene der  Zahnräder senkrecht oder waagrecht liegt, mit ande  ren Worten, ob sich die Massen während ihres Um  laufes in einer senkrechten oder einer waagrechten  Bahn bewegen. Zur     Bewirkung    der in manchen Fällen  erwünschten Verdichtungsbewegung können die  Zahnräder, mit in Umfangsrichtung etwas zueinan  der versetzten Massen, senkrecht angeordnet sein.  Werden sie hingegen waagrecht angeordnet, so üben  sie wechselweise nach vorn und nach hinten, d. h. in  und gegen die Förderrichtung gerichtete Wirkungen  aus.

   Die so erhaltene vorwärtsgerichtete Kraft erleich  tert dadurch die Vorwärtsbewegung der Maschine im  Betrieb, welche den für das Fortbewegen erforder  lichen     manuellen    Kraftbedarf     vermindert.     



  Das Gehäuse ist mit dem Arbeitsglied lösbar ver  bunden, so dass die Maschine variierenden Abständen  zwischen den Latten 9 angepasst werden kann. Ausser  dem können mehrere Arbeitsglieder variierender  Länge vorgesehen sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Abreibemaschine für mörtelartige Massen, da durch gekennzeichnet, dass mehrere in der Maschine drehbar' gelagerte exzentrische Drehkörper (12) vor- gesehen sind, welche in Gruppen unterteilt sind, von denen der Anteil der Fliehkraft der einen Gruppe an der gesamten beim Umlauf entstehenden Fliehkraft ebenso gross ist wie der Anteil der Fliehkraft der anderen Gruppe, und dass die exzentrischen Dreh körper (12) in zwei entgegengesetzten Richtungen mit der gleichen Geschwindigkeit umlaufen.
    UNTERANSPRGCHE 1. Abreibemaschine nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die exzentrischen Dreh körper derart miteinander in Antriebsverbindung ste hen, dass sie abwechselnd Lagen durchlaufen, in de nen die Fliehkräfte in der gleichen Richtung gerich tet sind, sich addieren und so eingestellt sind, dass sie in der Längsrichtung des Arbeitsgliedes (1) der Maschine wirken, und abwechselnd Lagen, in denen die Fliehkräfte einander aufheben. 2. Abreibemaschine nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die exzentrischen Dreh körper (12) ineinander eingreifende, gleich grosse und um getrennte Achsen bzw.
    Wellen (13) dre hende Zahnräder (14) aufweisen, die in einer Reihe in der Längsrichtung des Arbeitsgliedes (1) angeord net und mit den exzentrisch angeordneten Massen (19, 20) versehen sind, von denen die Fliehkraft der mit dem mittleren Zahnrad (14) die eine Gruppe bildenden Massen (19) ebenso gross ist wie die Flieh kraft der mit den äusseren Zahnrädern (14) die andere Gruppe bildenden Massen (20) zusammen, wobei die Zahnräder derart eingestellt sind, dass die Massen abwechselnd sich auf derselben Seite der Zahnrad achsen bzw. -wellen befindende Lagen einnehmen oder gruppenweise auf entgegengesetzten Seien der selben Achsen bzw.
    Wellen liegen, um in den Lagen auf denselben Seiten der Achsen bzw. Wellen das Arbeitsglied (1) zwecks Längsverschiebung zu betä tigen. 3. Abreibemaschine nach dem Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Massen (19, 20) auf den Zahnrädern (14) aus auf beiden Seiten des betreffenden Zahnrades (14) vorgesehenen, sich parallel zur Hauptebene des Zahn rades erstreckenden und mit dem Zahnrad verbun denen, sektorförmigen Scheiben (21) gebildet sind, von denen die zusammengerechnete Masse der Schei ben (21)
    auf dem mittleren Zahnrad (14) ebenso gross ist wie die zusammengerechnete Masse der Schei ben (21) auf den übrigen Zahnrädern (14). 4. Abreibemaschine nach dem Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Zahnräder (14) nebst den Scheiben in einem geschlossenen Gehäuse (2) untergebracht sind, das mittels elastisch nachgiebiger Glieder (11) in einem von Hand verschiebbaren Tragrahmen (5) für einen Motor (3) aufgehängt ist, der über eine Transmission (18) mit dem mittleren Zahnrad (14) in Antriebsver bindung steht, wobei das Gehäuse (2) mit dem Ar beitsglied (1) der Maschine lösbar verbunden ist.
CH5242557A 1956-11-10 1957-11-06 Abreibemaschine CH370907A (de)

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SE1019256 1956-11-10

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH370907A true CH370907A (de) 1963-07-31

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ID=20291871

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CH5242557A CH370907A (de) 1956-11-10 1957-11-06 Abreibemaschine

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