CH370961A - Kinokamera mit einem vor dem Bildausschnitt bewegbaren Abdeckschieber - Google Patents

Kinokamera mit einem vor dem Bildausschnitt bewegbaren Abdeckschieber

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CH370961A
CH370961A CH7769259A CH7769259A CH370961A CH 370961 A CH370961 A CH 370961A CH 7769259 A CH7769259 A CH 7769259A CH 7769259 A CH7769259 A CH 7769259A CH 370961 A CH370961 A CH 370961A
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CH
Switzerland
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film
lever
film advancing
camera
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CH7769259A
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Filsinger Erich
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Agfa Ag
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    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B9/00Exposure-making shutters; Diaphragms
    • G03B9/08Shutters
    • G03B9/10Blade or disc rotating or pivoting about axis normal to its plane
    • GPHYSICS
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    • G03B21/32Details specially adapted for motion-picture projection
    • G03B21/50Control devices operated by the film strip during the run

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Description


      Kinokamera    mit einem vor dem Bildausschnitt bewegbaren     Abdeckschieber       Bei Schmalfilmprojektoren mit Vor- und Rück  lauf ist es bekannt, einen     Abdeckschieber    vorzusehen,  der bei der Bewegungsumkehr durch das Getriebe  selbsttätig vorübergehend vor das     Bildfenster    gebracht  wird. Weiterhin ist es bei Stillstandsprojektoren be  kannt, zum Abschalten des Filmantriebs den Grei  fer vom Film abzuheben und ein Wärmefilter vor die  Lichtquelle zu rücken,. Zum Abschalten von Kino  kameras wird jedoch regelmässig das Getriebe oder  ein durch eine lösbare Kupplung     nachgeschalteter     Getriebeteil im Bereich des     Blendensektors    still  gesetzt.

   Dadurch ergibt sich eine schlagartige Ab  schaltung, die einmal rein akustisch stört und zu einer  Erschütterung der Kamera führt, zum anderen einen  Verschleiss der auf Schlag beanspruchten Teile her  beiführt. Diese     Beanspruchungen    treten auch dann  auf, wenn der Motor über eine Reibungskupplung an  das Getriebe     angeschaltet    ist oder ein     Fliehkraftreg-          ler    mit     Freilaufsperre    verwendet wird.  



  Die vorliegende Erfindung vermeidet nun diese  Nachteile dadurch, dass das     Filmfortschaltorgan    und  der     Abdeckschieber    mit dem Kameraauslöser in  Steuerverbindung stehen. Da hierbei keine Getriebe  teile in einem dem     Blendensektor    entsprechenden  Bereich abgebremst zu werden brauchen, sind keine  Reibungskupplungen und     Freilaufelemente    erforder  lich. Das ganze Getriebe kann einen verhältnismässig       einfachen    Aufbau erhalten und aus wenigen Einzel  teilen bestehen. Auch an die     Herstellungsgenauigkeit     brauchen keine grossen Forderungen     gestellt    zu wer  den.  



  Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel des  Erfindungsgegenstandes nebst einer     Variante.     



       Fig.    1 zeigt eine räumliche perspektivische Dar  stellung bei angebrochenem Gehäuse.  



       Fig.    2 zeigt in Vorderansicht eine Variante des       Auslösemechanismus.       Die in     Fig.    1     dargestellte    Kinokamera weist ein  Gehäuse 1 auf, in dessen rückwärtigen Teil ein Elek  tromotor 2 angeordnet ist, der über ein Zahnradpaar  3     unmittelbar    eine     Blendenwelle    4 antreibt. Auf die  ser ist ein an sich     bekannter        Brems-Fliehkraftregler    5  mit     Fliehgewichten    6 und einer Bremse 7 angeordnet.

    In der     Kameravorderwand    9 sitzt das Objektiv 8, in  dessen Strahlengang eine auf der     Welle    4 sitzende       Blenden-Sektor-Scheibe    10 bewegbar ist, so dass in  jeder Ruhelage des periodisch     fortgeschalteten    Fil  mes 11 je ein Bildausschnitt 12 belichtet wird.  



  Winkelrecht zur     Blendenwelle    4 ist mittels Lager  böcken 13 eine Welle 14 drehbar und längsverschieb  bar     geführt.    Mit dieser ist ein     Fihnfortschahorgan    15  starr verbunden, das aus     einem    planen, eine Kulisse  16 umgebenden Rahmen besteht, der zwei Winkel  recht zu seiner Ebene stehende Lappen 17 aufweist.  Diese sind mit je einer     Durchbrechung    versehen,  durch welche die Welle 14 hindurchgeführt ist, mit  der die Lappen starr verbunden sind.

   An der der  Welle 14 abgekehrten Seite ist der Rahmen mit einem  über den     Film    11 greifenden Vorsprung 18 versehen,  der einen zum Eingreifen in die Filmperforation be  stimmten     Fortschaltzahn    aufweist. Er wird durch eine  Zugfeder 19, die an einem Lappen 20 des Rahmens  angreift und an einem gehäusefesten Stift 21 veran  kert ist, in     Eingriff    mit der Randperforation     .dies    Fil  mes 11     gehalten.     



  In der Kulisse 16 ist eine an der     Welle    4 :sitzende       Exzenterscheibe    22 angeordnet, welche formschlüssig  mit der oberen und unteren Rahmenleiste zusammen  arbeitet, so dass sie den     Filmfortschalter    bei jeder  Umdrehung der Welle auf und ab bewegt.

   Der     Grei-          ferzahn    des Vorsprungs 18 weist einen schrägen  Rücken auf, der derart gestaltet ist und mit dem  Film 11 zusammenarbeitet, dass bei der Aufwärts  bewegung des     Fihnfortschaltorgans    15 der Greifer-      zahn     zwangläufig    aus der jeweiligen     Durchbrechung     des     Filmes        herausgedrängt    wird, und     zwangläufigem     entsprechendem Schwenken des     Fortschaltorgans    15  entgegen der Feder 19.

   Sobald der Zahn die     nächst-          folgende        Filmdurchbrechung    erreicht, schnappt er  unter dem     Einfluss    der das     Fortschaltorgan    15 zu  rückschwenkenden Feder 19 in diese ein. Hierbei hat  das     Fortschaltorgan    seine untere     Endlage    erreicht  und schaltet den Film beim     nachfolgenden        Abwärts-          hub    um einen Bildabschnitt weiter.  



  Am Gehäuse 1 ist ein     Auslösehebel    23 um eine       waagrechte    Achse 24     schwenkbar    gelagert. Er weist  einen nach unten vorspringenden Ansatz 25 auf, der  mit einem elektrischen Schalter 27 in der Strom  zufuhr zum Motor 2 zusammenarbeitet. Der Schalter  besteht aus zwei Kontaktfedern 26, von denen die  obere unter dem     Einfluss    des     Ansatzes    25 steht.

   Am  Hebel 23 sitzt ferner ein nach oben ragender Arm  28, dessen freier     Endteil    29 schräg nach hinten abge  bogen ist und mit dem Vorsprung 18 im Sinne eines  Schaltgliedes zum willkürlichen Schwenken des Fort  schalters 15 zusammenarbeitet, wobei eine Aufwärts  bewegung des Armes 28, das     Fortschaltorgan    entge  gen der Feder 19 ausser     Eingriff    mit     dem        Film    bringt.  



  Am Hebel 23 ist     ferner    mittels eines Zapfens 30  ein     Abdeckschieber    31     angelenkt.    Dieser weist einen  Längsschlitz 32 auf, mit dem ein gehäusefester     Stift     33 in Eingriff steht. Durch diesen ist der     Abd'eck-          schieber    31 vertikal verschiebbar geführt.  



  Der freie Endteil des Hebels 23 ist durch einen  Schlitz der Gehäusewand nach aussen geführt und mit  einem Griff 35     zur        Handbetätigung    versehen. Beim       Aufwärtsschwenken    des     Auslösehebels    23 werden  somit unter Öffnen des Schalters 27 möglichst gleich  zeitig der Zahn des     Fortschaltorgans    15 ausser Ein  griff mit dem Film 11 und der     Abdeckschieber    31  vor den im Strahlengang befindlichen     Bildausschnitt     12 gebracht, so dass bei Weiterlauf des Getriebes und  selbst des Greifers der Film nicht mehr weiter geför  dert und auch dann nicht mehr belichtet wird,

   wenn  nach dem Auslauf des gesamten Getriebes die     B'len-          densektorscheibe    10 mit ihrem Hellsektor vor dem  Bildausschnitt 16 zu liegen kommt. Der Schalter 27  braucht nicht gleichzeitig geöffnet zu werden, da es  günstiger ist, wenn beim Abschalten der Schalter 27  mit Verzögerung     geöffnet,    beim Einschalten dagegen  vorzeitig geschlossen wird, so dass das Getriebe schon  seine vorbestimmte Arbeitsgeschwindigkeit erreicht  hat, wenn der     Fortschalter    freigegeben ist und der  Film belichtet wird.  



  Bei der Variante gemäss     Fig.    2 ist das Steuerorgan  als zweiarmiger, um eine Achse 38 schwenkbarer  Hebel 34 ausgebildet, dessen längerer, gelenkig mit  dem     Abdeckschieber    31 verbundener Hebelarm den  Steueransatz 25 sowie den     Schaltgliedarm    28 auf  weist. Der kürzere Hebelarm ist mittels einer  Schnappfeder 39 mit dem längeren     Arm    des zwei  armig ausgebildeten     Auslöschhebels    37 verbunden.  Dieser ist um einen Zapfen 42 schwenkbar im Ge  häuse gelagert. Sein kürzerer Arm ragt durch einen    Schlitz der Gehäusewand nach aussen und ist am  freien Ende mit dem Betätigungsgriff 35a versehen.  



  Der Hebel 34 ist durch eine     Kugelrastvorrichtung     36 in seinen beiden Endstellungen fixierbar. Infolge  der erwähnten unterschiedlichen     Cbersetzungsverhält-          nisse    der Hebel 34, 37 ergeben sich bei verhältnis  mässig kleinen Wegen des     Auslöserhandgriffes    grosse  Winkeländerungen der Zugfeder 39 relativ zum Hebel  34.

   Die Geschwindigkeit, mit welcher der Auslöser in  der einen oder anderen Richtung von Hand betätigt  wird, hat bei dieser Variante keinen Einfluss auf die  Schaltfolge, da die Zugfeder 39 und die Schnapp  federn der     Kugelrastvorrichtung    derart bemessen sind,  dass der Hebel 34 erst in der Nähe der äussersten       Schaltstellung    des     Auslösehebels    37 in Gang gesetzt  wird. Vor allem ist sichergestellt, dass sich ein solcher       Abschaltvorgang    nicht über mehrere Bildausschnitte  hinweg erstrecken kann, so dass im ungünstigsten Fall  höchstens das erste und gegebenenfalls das letzte     Bild     einer Szene fehlbelichtet werden können.

   Da es sich  jedoch hierbei nicht um     überbelichtungen,    sondern  lediglich um Unterbelichtungen handelt, werden der  artige gering belichteten Bilder beim Szenenübergang  vom Betrachter recht angenehm empfunden, weil  hierbei der Bildübergang nicht     schlagartig    erfolgt,  sondern     durch    ein oder zwei unterbelichtete Bildaus  schnitte das Wiedergabefeld geringfügig abgedunkelt  und dann wieder erhellt wird. Damit wird selbsttätig  eine Wirkung erzielt, die sonst willkürlich durch  Schliessen und     Wiederöffnen    der Blende beim Szenen  wechsel herbeigeführt werden     muss.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Kinokamera mit einem vor den Bildausschnitt bewegbaren Abdeckschieber, dadurch gekennzeichnet, dass das Filmfortschaltorgan (15) und der Abdeck- schieber (31) mit dem Kameraauslöser (35; 35a) in Steuerverbindung stehen. UNTERANSPRÜCHE 1. Kamera nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass der Auslöser (35, 35a) ein mit dem Filmfortschaltorgan (15) zusammenarbeitendes Schalt glied (29) steuert, welches das Filmfortschaltorgan (15) bei einer Rückstellung des Auslösers durch Ab heben ausser Eingriff mit dem Film (11) bringt. 2.
    Kamera nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass das Filmfortschaltorgan mittels einer zur Filmfortschaltrichtung parallelen Welle (14) längsverschiebbar und schwenkbar gelagert ist. 3. Kamera nach Unteranspruch 2, dadurch ge kennzeichnet, dass das Filmfortschaltorgan (15) von der Blendenwelle (4) mittels eines Exzentertriebes (22) gesteuert ist. 4. Kamera nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass der Abdeckschieber (31) an einem mittels des Auslösers parallel zur Filmebene beweg baren Schwenkhebel (23, 34) angelenkt ist. 5.
    Kamera nach Unteranspruch 4, dadurch ge kennzeichnet, dass der genannte Schwenkhebel (23, 34) einen mit einem Schalter (27) für den Antriebs motor (2) zusammenarbeitenden Steueransatz (25) aufweist. 6. Kamera nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass ein die einzelnen Schaltbewegungen ausführendes Steuerorgan (34) mit dem Auslöser (35a) über eine Federschnappverbindung (39) ge kuppelt ist. 7. Kamera nach Unteranspruch 6, dadurch ge kennzeichnet, dass das Steuerorgan in beiden End- stellungen durch eine Rastvorrichtung (36) fixierbar ist. B.
    Kamera nach den Unteransprüchen 1, 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Steuerorgan (34) als zweiarmiger Schwenkhebel ausgebildet ist, dessen längerer, gelenkig mit dem Abdeckschieber (31) ver bundener Hebelarm den Steueransatz (25) sowie das Schaltglied (29) zum Abheben des F'ihnfortschalt- organs (15) aufweist, wogegen der kürzere Hebelarm über die Schnappfeder (39) mit dem längeren Arm eines zweiarmigen schwenkbaren Hebels (37) ver bunden ist,
    dessen kürzerer Hebelarm mit dem Be- tätigungsgriff (35a) für den Auslöser versehen ist.
CH7769259A 1958-09-03 1959-09-02 Kinokamera mit einem vor dem Bildausschnitt bewegbaren Abdeckschieber CH370961A (de)

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CH370961A true CH370961A (de) 1963-07-31

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1273986B (de) * 1966-07-20 1968-07-25 Braun Camera Werk Filmkamera
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DE478008C (de) * 1929-06-17 Zeiss Ikon Ag Aufnahmekinematograph mit Antriebsfederwerk
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Also Published As

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DE1124809B (de) 1962-03-01

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