CH370991A - Gleitlager - Google Patents
GleitlagerInfo
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- H02K5/167—Means for supporting bearings, e.g. insulating supports or means for fitting bearings in the bearing-shields using sliding-contact or spherical cap bearings
- H02K5/1672—Means for supporting bearings, e.g. insulating supports or means for fitting bearings in the bearing-shields using sliding-contact or spherical cap bearings radially supporting the rotary shaft at both ends of the rotor
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Description
Gleitlager Die zur Lagerung von Wellen verwendeten Gleit lager weisen meist im Lagerggehäuse angeordnete La gerschalen auf, die wenigstens im Bereich der Lauf fläche aus einem Lagerwerkstoff bestehen und zur Erleichterungdes Einbaues aus zwei halbzylinderför- migen Teilen zusammengesetzt sind. Durch Zwischen lagen zwischen den beiden Teilen oder durch Nach arbeit an: den Stossflächen der Teile kann, hierbei ein bestimmtes Lagerspiel eingestellt und die Einstellung, z. B. bei Abnützung des Lagers, korrigiert werden.
Derartige Lager können, jedoch nicht überall verwen det werden; insbesondere sind sie nur für einen engen Temperaturbereich geeignet, da die Lagerwerkstoffe bekanntlich eine grössere Wärmedehnung aufweisen als der Werkstoff der gelagerten Wellen, so dass bei grösseren Temperaturschwankungen das Laggerspiel unzulässig geändert wird. Wenn beispielsweise wäh rend des Betriebes sehr tiefe Temperaturen auftreten, schrumpft die Lagerschale, unter Umständen bis zum Festsitzen auf der Welle.
Wird hingegen das Lager spiel schon beim Zusammenbau des Lagers der auf tretenden tiefsten Temperatur entsprechend gewählt, so ist bei normaler Temperatur das Lagerspiel zu gross, um einen einwandfreien Betrieb zu gewährlei# sten, Ausserdem ist die Einstellung des richtigen La gerspieles hierbei sehr schwierig.
Die Aufgabe der Erfindung liegt in der Beseiti gung der genannten Nachteile und in der Schaffung eines Gleitlaggers, das auch bei extremen Temperatur verhältnissen, z. B, in Behandlungskammern zum Be strahlen oder Bedampfen von Präparaten für die übermikroskopie, die einwandfreie Lagerung von Wellen ermöglicht.
Die Erfindung besteht darin, dass die Lager schale aus mindestens zwei kreisrihgsektorförmigen Teilen zusammengesetzt ist, die im Gehäuse des La- gers auf einer gemeinsamen oder<B>je</B> einer eigenen, zur Wellenachse geneigten Führungsfläche gleitbar gelagert und gegen die genannten Führungsffächen zu durch eine in Achsrichtung, wirkende Feder belastet sind.
Das Gleitlager nach der Erfindung gleicht die bei Temperaturschwankungen auftretenden Wärme dehnungen oder Schrumpfungen selbsttätig aus, so dass auch bei extremen Temperaturverhältnissen ein einwandfreier Betrieb aewährleistet ist. Ein Festklem men -der Lagerschale auf der Welle wird hierbei mit Sicherheit vermieden,. Ausserdem zeichnet sich das GIeitlager nach & r Erfindung durch, lange Lebens dauer aus und) erfordert keinerlei Nachstellung oder Wartung. Bei auftretenden Abnützungen stellt sich das Lager selbsttätig nach, wodurch stets gleichblei bende Laufeigenschaften erzielt werden.
Es hat sich gezeigt, dass das erfindungsgemässe Lager für Be triebstemperaturen vom absoluten Nullpunkt bis<B>zu</B> einigen<B>1000 C</B> verwendet werden kann.
In der Zeichnung ist zur näheren Erläuterung der Erfindung ein Ausführungsbeispiel des, Erfindungs gegenstandes dargestellt, wobei Fig. <B>1</B> einen Axial- schnitt durch das Wellenilager eines Elektroi-notors und Fig. 2 einen Teilschnitt nach der Linie 11-II in Fig. <B>1</B> zeigt.
Im Ausführungsbeispiel dient das erfindüngsge- mäss-- Gleitlager zur Lagerung der Welle<B>1</B> des Ro tors 2 eines Elektromotors. Das Gehäuse.<B>3</B> des La gers ist hierbei im Deckel- des Elektromotors vor gesehen, der auch die Bürsten 4 und<B>5</B> trägt, die auf dem Kollektor<B>6</B> gleiten.
Die Lagerschale des Gleit- lagcrs besteht aus drei gleich ausgebildeten kreisring- sektorförmilgen Teilen<B>7,</B> die kegelförmige Aussenflä chen besitzen und in einer konischen Bohrung<B>8</B> des Gelfäuses <B>3</B> gleitbar gelagert sind. Die konische Boh rung<B>8</B> bildet hierbei eine kegelförmige Fühzungs- fläche <B>9</B> für die kreisringsektorförmigen Teile<B>7,</B> die durch eine in Achsrichtung wirkende Feder<B>10</B> gegen die Führungsfläche<B>9</B> zu belastet sind.
Wie aus Fig. 2 ersichtlich, ist, liegen die kreisringsektorförmigen Teile <B>7</B> um die Welle<B>1</B> herum mit Spiel nebeneinander, so dass sie durch die Kraft der Feder<B>10</B> und unter Ein wirkung der Führungsfläche<B>9</B> auf der Welle<B>1</B> fest gehalten werden. Auf diese, Weise können auftre tende Wärmedehnungen und Abnützungen der kreis- ringsektorförinigen. Teile<B>7</B> sofort selbsttätig ausge glichen werden.
Zwischen den Stimflächen der kreisringsektorför- migen Teile<B>7</B> und der Feder<B>10</B> ist ein scheibenför miger Teil<B>11</B> vorgesehen, der mit einer zylindrischen Hülse 12 verbunden ist, die in einer koaxial zur Welle <B>1</B> liegenden Bohrung<B>13</B> gleitbar gelagert ist und zur Führung des scheibenförmigen Teiles<B>11</B> dient. Da durch wird eine gleichmässige Belastung der Teile<B>7</B> durch die Feder<B>10</B> und somit eine zentrische Lage rung der Welle<B>1</B> erzielt.
Die Bohranor <B>13</B> wird von der Innenfläche, einer ins Gehäuse<B>3</B> eingeschraubten Ringmutter 14 gebildet, die zugleich auch die Feder <B>10</B> an ihrem den Teilen<B>7</B> gegenüberliegenden Ende abstützt. Die Feder 10 lieg gt hierbei im Inneren der Bohrung<B>13</B> und wird durch einen Absatz<B>15</B> der Rü,
iamutter 14 - g gehalten.
Um Axialkräfte von den kreisringsektorförmigen Teilen<B>7</B> fernzuhalten und trotzdem eine gute Axial- führung des Rotors zu erzielen, ist im Gehäuse<B>3</B> ein aus Lagerwerkstoff bestehender Ring<B>16</B> koaxial zu der Welle<B>1</B> vorgesehen, der mit einem Absatz<B>17</B> der Welle<B>1</B> zusammenarbeitet. Diese Massnahme kann bei auftretenden grösseren Axialkräften, z. B. bei der Lagerung von Rotoren von Elektromotoren, erforderlich sein.
Die kreisringsektorförmigen Teile<B>7</B> der Lager schale und der Ring<B>16</B> können vorteilhaft aus einem selbstschmierenden Werkstoff, wie Kohle oder Kunst stoff, z.B. aus Polytetrafluoräthylen, das unter der Bezeichnung Tel-lon (eingetragene Marke) im Han <B>del</B> ist, bestehen, so dass sich eine Schinierung des Lagers erübrigt. Diese Lagerung kann daher auch in Räumen oder Behandlungskammern mit Unterdruck angewendet werden, in welchen zufolge der Verdamp fung der Schmierstoffe im Vakuum keine Schmierung möglich ist.
Anstelle der beim dargestellten Ausführungsbei spiel durch die konische Bohrung<B>8</B> gebildeten Füh rungsfläche<B>9</B> kann im Rahmen der Erfindung für jeden sektorförmigen Teil<B>7</B> auch eine eigene Füh- rungsfläche vorgesehen sein. Die Führungs-flächen. können eben ausgebildet und zur Achse der Welle<B>1</B> geneigt verlaufen, wobei zweckmässig auch die kreis- ringsektorförmigen Teile an ihrer Aussenfläche mit entsprechenden ebenen Flächen versehen sind.
Vor teilhaft werden d'abei die Aussenflächen der kreisring- sektorförmigen Teile etwas schmäler als die im Ge häuse vorgesehenen Führungsflüchen ausgebildet sein, damit eine Verschiebung dieser Teile entlang der Führungsflächen über einen möglichst weiten Be reich möglich ist. Nach einer weiteren Variante kön nen die Füli.,rungsflächen und die darauf gleitenden Flächen der kreisringsektorförmigen Teile, aber auch zylindrisch ausgeführt sein.
In den beiden zuletzt- genannten Fällen ergibt sich noch der weitere Vor teil, dass die kreisringsektorförmigen Teile der Lager schale während ihres ganzen Bewegungsbereiches satt an ihren Führungsflächen, anliegen und auch grössere Verschiebungen einwandfrei möglich sind.
Claims (1)
- <B>PATENTANSPRUCH</B> Gleitlager zur Lagerung von Wellen, insbesondere bei extremen Temperaturverhältnissen, z. B. in Be- handlungskaminem zum Bestrahlen oder Bedampfen von Präparaten für die übennikros-kopie, dadurch ge kennzeichnet, dass die Laggerschale aus mindestens zwei kreisringsektorförmigen Teilen<B>(7)</B> zusammen.- gesetzt ist, die im Gehäuse<B>(3)</B> des Lagers, auf einer gemeinsamen oder<B>je</B> einer eigenen, zur Wellenachse geneigten Führungsfläche<B>(9)</B> gleitbar gelagert und gegen die genannten Führungsflächen zu durch eine in Achsrichtung wirkende Feder<B>(10)</B> belastet sind. <B>UNTERANSPRÜCHE</B> <B>1.</B> Gleiflager nach Patentanspruch, dadurch<B>ge-</B> kennzeichnet, dass zwischen den Stirnflächen der kreisringförinigen, Teile<B>(7)</B> und & er auf diese einwir kenden Feder<B>(10)</B> ein in Achsrichtung geführter, scheibenförmiger Teil<B>(11)</B> vorgesehen ist. 2.Gleitlager nach Unteranspruch<B>1,</B> dadurch ge kennzeichnet, dassder scheibeilförmige Teil<B>(11)</B> mit einer zylindrischen Hülse (12) verbunden ist, die in einer axialen Bohrung<B>(13)</B> des Gehäuses<B>(3)</B> gleitbar gelagert ist.<B>3.</B> Gleitlager nach Unteranspruch 2, dadurch<B>ge-</B> kennzeichnet, dass die Feder<B>(10)</B> an ihrem den kreis- ringsektorförinigen Teilen<B>(7)</B> abgekehrten, Ende durch eine in das Gehäuse<B>(3)</B> eingeschraubte Ring mutter (14) abgestützt ist, die in ihrem Inneren, die Führung für den zwischen der Feder<B>(10)</B> und den kreisringsektorförmigen Teilen<B>(7)</B> vorgesehenen, scheilbenförmigen Teil<B>(11)</B> oder die mit diesem ver bundene Hülse (12) bildet. 4.Gleitlager nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass im Gehäuse<B>(3)</B> ein wenigstens in einer Richtung wirkendes Axiallager für die Welle<B>(1)</B> vorgesehen ist. <B>5.</B> Gleitlager nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die kreisringsektorförmigen Teile <B>(7)</B> der Lagerschale wenigstens im Bereich der Lauf flächen aus selbstschmierendem Werkstoff, wie Kohle oder Kunststoff, bestehen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT372061A AT226016B (de) | 1961-05-10 | 1961-05-10 | Gleitlager |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH370991A true CH370991A (de) | 1963-07-31 |
Family
ID=3554463
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH395062A CH370991A (de) | 1961-05-10 | 1962-04-02 | Gleitlager |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT226016B (de) |
| CH (1) | CH370991A (de) |
-
1961
- 1961-05-10 AT AT372061A patent/AT226016B/de active
-
1962
- 1962-04-02 CH CH395062A patent/CH370991A/de unknown
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| AT226016B (de) | 1963-02-25 |
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