CH371001A - Abfederung an Fahrzeugen - Google Patents

Abfederung an Fahrzeugen

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CH371001A
CH371001A CH7175159A CH7175159A CH371001A CH 371001 A CH371001 A CH 371001A CH 7175159 A CH7175159 A CH 7175159A CH 7175159 A CH7175159 A CH 7175159A CH 371001 A CH371001 A CH 371001A
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CH
Switzerland
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spring
vehicle
suspension
bellows
vehicles
Prior art date
Application number
CH7175159A
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English (en)
Inventor
Peter Dipl Phys Johannsen
Original Assignee
Continental Gummi Werke Ag
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16FSPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
    • F16F13/00Units comprising springs of the non-fluid type as well as vibration-dampers, shock-absorbers, or fluid springs
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60GVEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
    • B60G11/00Resilient suspensions characterised by arrangement, location or kind of springs
    • B60G11/32Resilient suspensions characterised by arrangement, location or kind of springs having springs of different kinds
    • B60G11/34Resilient suspensions characterised by arrangement, location or kind of springs having springs of different kinds including leaf springs
    • B60G11/46Resilient suspensions characterised by arrangement, location or kind of springs having springs of different kinds including leaf springs and also fluid springs
    • B60G11/465Resilient suspensions characterised by arrangement, location or kind of springs having springs of different kinds including leaf springs and also fluid springs with a flexible wall
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60GVEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
    • B60G11/00Resilient suspensions characterised by arrangement, location or kind of springs
    • B60G11/32Resilient suspensions characterised by arrangement, location or kind of springs having springs of different kinds
    • B60G11/48Resilient suspensions characterised by arrangement, location or kind of springs having springs of different kinds not including leaf springs
    • B60G11/56Resilient suspensions characterised by arrangement, location or kind of springs having springs of different kinds not including leaf springs having helical, spiral or coil springs, and also fluid springs
    • B60G11/58Resilient suspensions characterised by arrangement, location or kind of springs having springs of different kinds not including leaf springs having helical, spiral or coil springs, and also fluid springs arranged coaxially

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Description


  Abfederung an Fahrzeugen    Die vorliegende Erfindung     betrifft    eine Verbesse  rung der Abfederung an Fahrzeugen nach dem Pa  tentanspruch des Hauptpatentes, nach welchem zwi  schen dem Fahrzeugrad bzw. der Achse und dem       Fahrzeuguntergestell    eine Luftfeder     mit    veränderli  chem     Federwert    und eine Blattfeder     angeordnet    sind,  welch     letztere    im nicht eingefederten Zustand des  Fahrzeuges eine durch die Radlast     bedingte    solche       Vorspannung    besitzt,

   dass die der     Vorspannung    ent  sprechende     Durchbiegung        f    wenigstens     annähernd     gleich ist     A/V2,    wobei A =     g/4j[s    ist und V die Ei  genfrequenz des     abgefederten    Fahrzeugs bedeutet.  



  Diesem Vorschlag liegen folgende Überlegungen  zugrunde: Es wird bei Fahrzeugen, vor allem     wenn     diese zum Befördern mehrerer Personen oder einer  grösseren Ladung dienen, eine von der Last unab  hängige, bestimmte Eigenfrequenz     gefordert.    Letztere  errechnet sich bei einem Fahrzeuggewicht G aus der  Formel  
EMI0001.0018     
    wobei der     Federwert    C die     Summe    der beiden Fe  derwerte des Luftbalges     (CL"ftb.1g)    und der Blattfeder       (CI'eder)    darstellt.

       Während    der letztere Wert kon  stant ist und daher bei sich durch Belastung ändern  dem Fahrzeuggewicht G die Bedingung V = kon  stant     stört,    ist der     Federwert    des Luftbalges durch  die ihm zugeordnete     Druckmittelsteuerung        lastan-          passbar.     



  Hierbei wird der nachteilige Einfluss der Blatt  feder im Hinblick auf die gewünschte lastunabhän  gige Eigenfrequenz ausgeglichen, indem man der    Blattfeder eine solche     Vorspannung    entsprechend  einer     Durchbiegung        f    erteilt, dass  
EMI0001.0032     
    wird, wobei  
EMI0001.0033     
    Durch     Verändern    der Federkonstanten des     Luftfeder"          balges    kann diese der jeweiligen Belastung angepasst  werden, so dass     in.    jedem Belastungszustand die       Summe    der Federwerte     (Cgeder        CLuftbalg)

      die ge  wünschte Eigenfrequenz     gewährleistet.     



  Nach der vorliegenden Erfindung sollen diese  Vorschläge bei einer Abfederung an Fahrzeugen     mit          einer    Luftfeder in     Verbindung    mit     einer    Schrauben  feder     angewandt    werden. Es wurde als     vorteilhaft     erkannt, die Luftfeder mit einer als Zug- oder Druck  feder ausgebildeten Schraubenfeder zusammenarbei  ten zu lassen, vorzugsweise     dort,    wo Wert auf eine  besonders einfache sowie raumsparende     Bauart,    z. B.

    bei     Personenkraftwagen    und     Kleinfahrzeugen,    gelegt  wird und gegebenenfalls eine     Gewichtsverminderung          zusätzlich        erwünscht    ist. Die     Luftfeder        zusammen     mit der Schraubenfeder lässt sich in bequemer Weise  im Fahrzeug     unterbringen.    Zu     erwähnen        sind    noch  die     Notlaufeigengchaften    der Schraubenfeder, beson  ders bei     einem        event.        Ausfall    der     Luftfeder.     



  Zwei     Ausführungsbeispiele    der     Erfindung    sind     in     der Zeichnung     dargestellt,    und zwar     zeigen          Fig.    1 eine Radabfederung an einem Strassen  fahrzeug ;       Fig.    2     eine    noch nicht eingebaute Schraubenfeder       für    die Abfederung nach     Fig.    1 und       Fig.    3 einen Querschnitt durch ein zweites Bei  spiel.      Das Rad 2     eines        Personenkraftwagens    ist an der       Hinterachse    1, die z.

   B. als Schwingachse ausgebildet  ist,     gelagert.    Die Hinterachse 1 ist durch Lenker 3  mit dem Untergestell 4     bzw.    mit dessen     Querträger     5 eines     selbsttragenden    Fahrzeugs verbunden.  



  Die Federung des Fahrzeuges erfolgt einmal  durch den     Luftfederbalg    6, der     zwischen    der Fahr  zeugachse 1 und dem Stützkörper 7 angeordnet ist.  Der Balg 6 kann z. B. als     Faltenbalg    gemäss     Fig.    1  ausgebildet sein, dessen Enden in     bekannter    Weise  mit den     gegeneinander    abzufedernden Teilen 1 und  7 starr verbunden sind. Eine weitere Möglichkeit ist  die Ausbildung der Luftfeder als Rollbalg, wie dies       Fig.    3 zeigt.  



  Weiter besteht die Abfederung aus einer Schrau  benfeder 8 aus Stahl oder dergleichen, die um den  Balg 6 angeordnet ist und sich oben gegen den Stütz  körper 7 und unten gegen den Federteller 9 abstützt,  der mit der Achse 1     verbunden    ist.  



  Die Schraubenfeder 8, die im nichteingebauten  Zustand eine     Länge    L     (Fig.    2) aufweist, wird beim  Einbau auf eine Länge L' nach     Fig.    1 derart vorge  spannt, und zwar um die     Durchbiegung     
EMI0002.0020     
    dass sie bereits im nicht eingefederten Zustand, d. h.  bei leerem Wagen, einen Grossteil oder     ganz    die  Radlast trägt. Bei Nutzlast, d. h. beim Einsteigen  der mitfahrenden Personen     bzw.    beim Beladen des  Fahrzeugs, wird die erhöhte     Belastung    durch den       Luftfederbalg    6 mitgetragen.

   Der Druck im Balg 6  wird mittels nicht näher dargestellter     Steuerorgane       (Ausgleichsventile)     und    Leitungen geregelt in Abhän  gigkeit von der Belastung, so dass die Länge L' bei  verschiedenen Lasten konstant bleibt.  



  Beim Beispiel nach     Fig.    3 ist die     Abfederung     zwischen der Achse 1     und    dem Fahrzeugrahmen 10  angeordnet. Dabei ist der Topf 11 oben mit dem  Rahmen 10 durch Schrauben und Dichtungen starr  verbunden. Zwischen dem untern Teil des Topfes 11  und     einem        Stützring    12 ist der     Luftfederbalg    6 be  festigt, der sich nach unten gegen den Kolben 13  abstützt. Der Balg 6 ist hier wiederum mit einer  Schraubenfeder 8 kombiniert, die sich selbst gegen  den     Federteller    9 abstützt. Auch wird die Feder 8  gemäss den     erwähnten    Vorschriften mit     Vorspannung     eingebaut.  



  Die     Erfindung    ist nicht allein auf die angeführten  Beispiele beschränkt. Ausser der Schraubenfeder  können andere Federn zugleich neben einem Luft  federbalg eingesetzt sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Abfederung an Fahrzeugen, wobei zwischen dem Fahrzeugrad bzw. der Achse und dem Fahrzeugun- tergestell eine Luftfeder (6) mit veränderbarem Fe derwert und eine Schraubenfeder (8) angeordnet sind, welche Schraubenfeder im nicht eingefederten Zustand des Fahrzeuges eine durch die Radlast be- dingte solche Vorspannung besitzt,
    dass die der Vorspannung entsprechende Durchbiegung f wenig stens annähernd gleich ist A/V2, wobei A = g/4112 ist und V die Eigenfrequenz des abgefederten Fahr zeugs bedeutet.
CH7175159A 1957-03-09 1959-04-08 Abfederung an Fahrzeugen CH371001A (de)

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DEC14508A DE1087464B (de) 1957-03-09 1957-03-09 Abfederung fuer Fahrzeuge
DEC16707A DE1152025B (de) 1957-03-09 1958-04-23 Abfederung fuer Fahrzeuge

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CH371001A true CH371001A (de) 1963-07-31

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CH359043D CH359043A (de) 1957-03-09 1958-02-13 Abfederung an Fahrzeugen
CH7175159A CH371001A (de) 1957-03-09 1959-04-08 Abfederung an Fahrzeugen

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