CH371091A - Anzündeblock für Feuerungen - Google Patents
Anzündeblock für FeuerungenInfo
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- CH371091A CH371091A CH6575858A CH6575858A CH371091A CH 371091 A CH371091 A CH 371091A CH 6575858 A CH6575858 A CH 6575858A CH 6575858 A CH6575858 A CH 6575858A CH 371091 A CH371091 A CH 371091A
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-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C10—PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
- C10L—FUELS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NATURAL GAS; SYNTHETIC NATURAL GAS OBTAINED BY PROCESSES NOT COVERED BY SUBCLASSES C10G OR C10K; LIQUIFIED PETROLEUM GAS; USE OF ADDITIVES TO FUELS OR FIRES; FIRE-LIGHTERS
- C10L11/00—Fire-lighters
- C10L11/04—Fire-lighters consisting of combustible material
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
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- Manufacturing & Machinery (AREA)
- Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
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- Solid Fuels And Fuel-Associated Substances (AREA)
Description
Anzündeblock für Feuerungen Das Anfeuern von Heizöfen, die mit Kohle be schickt werden, war bis heute umständlich. Meistens wird dazu fein gespaltenes Kleinholz oder auch Holzwolle, die aber selten zur Verfügung steht, ver wendet, um das darüber gelegte Grobholz zum Bren nen und zur Glut zu bringen, worauf dann die Kohle aufgeschüttet werden konnte. In vielen Fällen versagte jedoch diese Methode, so dass zum Nachhelfen noch ein flüssiger Brennstoff, z. B. Petroleum, aufgegossen wurde, was aber nicht ganz ungefährlich war.
Wo Gas zur Verfügung steht, werden auch Gas fackeln verwendet, doch ist deren Verwendung teuer; auch vergisst man leicht, diese beizeiten zu entfernen, so dass sie verbrennen.
Die vorliegende Erfindung betrifft nun einen An zündeblock für Feuerungen, durch den die genannten Nachteile vermieden sind. Die Erfindung besteht darin, dass der Anzündeblock einen aus brennbarem Material bestehenden, parallelepipedförmigen Hohl körper aufweist, der mit Holzstücken und Holzwolle ausgefüllt ist, welche Materialien mit einem flüssigen Brennstoff imprägniert sind, ferner darin, dass Wände des Hohlkörpers Luftlöcher aufweisen und dass der Hohlkörper in eine derartige Umhüllung eingepackt ist,
welche die beim Lagern des Blockes entstehenden Dämpfe des Imprägnierungsmittels nicht durchlässt.
Die beiliegende Zeichnung veranschaulicht zwei Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes. Dabei zeigt: Fig. 1 einen Schnitt nach der Linie 1-I in Fig. 2, Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie II-H in Fig. 1, wobei diese beiden Figuren das erste Beispiel be treffen.
Die Fig. 3 zeigt einen Schnitt nach der Linie IH-III in Fig. 4 und Fig. 4 zeigt einen Grundriss des zweiten Beispiels. Der in den. Fig. 1 und 2 dargestellte Anzünd'eblock besitzt einen parallelepipedförmigen Hohlkörper mit den Wänden 1, 2, 3 und 4. In Längsrichtung ist dieser Körper beiderends offen.
Die Wände 1 bis 4 sind mittels Stiften 5 zusammengehalten. Als Material zum Herstellen des Hohlkörpers eignen sich Weichfaser platten, z. B. aus ungepresstem, harzhaltigem Nadel holz, oder Hartfaserplatten, z. B. aus gepresstem, harz haltigem Nadelholz. In den Platten 1 und 2 sind über- einanderliegend'e Luftlöcher 6 und 7 bzw. 8 und 9 (das letztere nicht sichtbar) vorgesehen.
Der Hohl raum ist gefüllt mit Holzstücken 10 und mit Holz- wolle 11, welche Materialien mit einem flüssigen Brennstoff, z. B. Petroleum oder Benzin imprägniert sind.
Um nun ein Verdunsten des Imprägniermaterials beim Lagern des Anzündiebiockes zu verhindern, ist derselbe in eine Umhüllung 12 eingewickelt, die aus einem Material, z. B. Cellophan (eingetragene Marke) besteht, das die Dämpfe des Imprägnier materials nicht durchlässt.
Das durch die Fig.3 und 4 veranschaulichte zweite Beispiel unterscheidet sich vom ersten dadurch, dass der Hohlkörper aus Holzschindeln 15 und 16 besteht, die zu einem Korb vereinigt sind und durch Klammern 17 zusammengehalten werden. Zwischen den Schindeln ist stets ein Abstand innegehalten, wo durch Luftlöcher gebildet sind.
Die Handhabungsweise beider Ausführungsbei spiele ist die gleiche. Vorerst wird die Umhüllung, z. B. Cellophan, entfernt und der so freigelegte Block auf den Ofenrost gelegt, worauf der Block an der Holzwolle angezündet wird.
Infolge der Imprägnierung gelangen auch die Holzstücke 10 leicht zum Brennen, so dass sofort etwas Kohle auf den brennenden Block aufgeschüttet werden kann und wenn diese in Glut übergegangen ist, wird Kohle nachgeschüttet. Man könnte natür lich den Block auch vor dem Einschieben in den Ofen mittels einer Zange erfassen und ihn in angezündetem das heisst brennendem Zustand in den Ofen ein führen.
Die beschriebenen Anzündeblöcke sind in der Herstellung billig, da dazu Abfälle verwendet werden können. Auch sind sie leicht zu lagern, da sie sich ohne Platzverlust stapeln lassen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Anzündeblock für Feuerungen, gekennzeichnet durch einen aus brennbarem Material bestehenden, parallelepipedförmigen Hohlkörper, der mit Holz stücken und Holzwolle ausgefüllt ist, welche Ma terialien mit einem flüssigen Brennstoff imprägniert sind, ferner dadurch, dass Wände des Hohlkörpers Luftlöcher aufweisen und dass der Hohlkörper in eine derartige Umhüllung eingepackt ist, welche die beim Lagern des Blockes entstehenden Dämpfe des Im prägnierungsmittels nicht durchlässt.UNTERANSPRÜCHE 1. Anzündeblock nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Hohlkörper aus Weichfaser platten hergestellt ist. 2. Anzündeblock nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Hohlkörper aus Hartfaser platten hergestellt ist. 3. Anzündeblock nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Hohlkörper aus Holzschin deln hergestellt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH6575858A CH371091A (de) | 1958-11-04 | 1958-11-04 | Anzündeblock für Feuerungen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH6575858A CH371091A (de) | 1958-11-04 | 1958-11-04 | Anzündeblock für Feuerungen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH371091A true CH371091A (de) | 1963-08-15 |
Family
ID=4526625
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH6575858A CH371091A (de) | 1958-11-04 | 1958-11-04 | Anzündeblock für Feuerungen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH371091A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0761803A1 (de) * | 1995-09-11 | 1997-03-12 | RI.BE.S. S.r.l. | Vorrichtung zum Tragen und Verbrennen von Holz |
-
1958
- 1958-11-04 CH CH6575858A patent/CH371091A/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0761803A1 (de) * | 1995-09-11 | 1997-03-12 | RI.BE.S. S.r.l. | Vorrichtung zum Tragen und Verbrennen von Holz |
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