CH371140A - Aus dem Bereich der Typenbewegung schwenkbare Zeileneinstellschiene - Google Patents

Aus dem Bereich der Typenbewegung schwenkbare Zeileneinstellschiene

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CH371140A
CH371140A CH7517759A CH7517759A CH371140A CH 371140 A CH371140 A CH 371140A CH 7517759 A CH7517759 A CH 7517759A CH 7517759 A CH7517759 A CH 7517759A CH 371140 A CH371140 A CH 371140A
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CH
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bar
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paper
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platen
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CH7517759A
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Offerle Walter
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Olympia Werke Ag
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J13/00Devices or arrangements of selective printing mechanisms, e.g. ink-jet printers or thermal printers, specially adapted for supporting or handling copy material in short lengths, e.g. sheets
    • B41J13/10Sheet holders, retainers, movable guides, or stationary guides
    • B41J13/20Bails

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Description


  Aus dem Bereich der     Typenbewegung    schwenkbare     Zeileneinstellschiene       Die Erfindung bezieht sich auf eine aus dem Be  reich der Typenbewegung schwenkbare, über die  ganze     Schreibwalzenlänge    verlaufende     Zeileneinstell-          schiene.     



  Eine bereits bekannte     Zeileneinstellschicne    der ge  nannten Art ist nicht um die Achse der Schreib  walze schwenkbar gelagert und muss zum Schreiben  nach vorn     abgeklappt    werden. Sie dient daher auch  nicht zur Papierführung während des     Schreibens.     Eine Papierführung ist     dann    nur mit     zusätzlichen     Mitteln zu erreichen.  



  Es ist ferner eine um die Achse der Schreib  walze     verschwenkbare        Papierabreissschiene        bekannt,     die aber ein Einstellen der Papierbogen auf Schreiblinie  nicht gestattet. Ausserdem sind zusätzliche, einseitig  angebrachte     Verstellhebel    zum     Verschwenken    der  Schiene aus dem Bereich der     Typenhebelbewegung     und zum Abheben oberer Papierführungsrollen er  forderlich.  



  Die Erfindung vermeidet die genannten     Nachteile     und besteht darin, dass die     ZeileneinstelIschiene    bei  derseits jeweils auf dem einen Arm von zweiarmigen,  um die     Schreibwa'lzenachse    schwenkbaren     Hebeln    an  geordnet ist, deren anderer Arm jeweils mit der in  bekannter Weise hochklappbaren     Papierabreiss-          schiene    über beiderseitig angeordnete     Lang\iochfüh-          rungen    so in Verbindung steht,

   dass beim Senken     der          Abreissschiene    die     Zeileneinstellschiene    aus dem Be  reich der     Typenhebelbewegung    hochgeschwenkt     wird.     



  Der Erfindungsgegenstand hat ferner den Vor  teil aufzuweisen, dass durch die     Verbindung    der     Zei-          leneinstellschiene    über beiderseitig angeordnete Hebel  mit der     Papierabreissschiene    ein Verkanten der     Zei-          lene.instel'lschiene    vermieden wird, insbesondere wenn  die     Zeileneinstel'lschiene    an den sie tragenden     Hebeln     zwecks     Einführung    stärkerer Papierlagen beweglich  befestigt ist. Gleichzeitig wird das Ausrichten der    Papierbogen durch die hochgeklappte     Papierabreiss-          schiene    erleichtert.

   Ausserdem verursacht das Ein  führen     derPapierbogen    unter     dieAbreissschiene    keiner  lei     Schwierigkeiten,    da beim Senken der     Abreiss-          schiene    die     Zeileneinstellschiene    hochgeschwenkt wird  und dadurch die Papierbogen     selbsttätig    um die       Schreibwalze    herumgelegt werden.  



  Zweckmässig ist :eine Zugfeder einerseits an       einem    mit der     Abreissschiene    schwenkbaren Teil und  anderseits am Schreibwagen so     angeordnet,    dass sie  bei der Schwenkbewegung den Drehpunkt der       Schwenkbewegung    überschreitet. Hierdurch werden  beide Schienen in ihren jeweiligen Lagen gehalten.  



  Um auch stärkere     Papierlagen    ohne Störung ein  führen zu können, kann die     Zeileneinstellachiene     an den zweiarmigen     Hebeln        radial    zur Schreibwalze  federnd nachgiebig befestigt sein.  



  In der Zeichnung ist ein     Ausführungsbeispiel    des       Erfindungsgegenstandes        dargestellt.    Es zeigt:       Fig.    1 einen Schreibwagen     mit    hochgeklappter     Pa-          pierabreissschiene    und     herabgeschwenkter        Zelenein-          stellschiene    in     schau:bildl'icher    Darstellung,       Fig.    2 die Verbindung- der     Papierabreissschiene    mit  der in     ihrer    unteren Lage     befind#l:

  ichen        Zei'lenein-          stellschiene    in Seitenansicht,       Fig.3    die Verbindung der     Papierabreissschiene     mit der in ihrer oberen Lage befindlichen     Zeil'en-          einstellschiene        in    Seitenansicht,       Fig.4    die federnd nachgiebige Befestigung der       Zeileneinstellschiene    in Seitenansicht und       Fig.    5 die Befestigung der     Verstelihebe1    für die       Papierabreissschiene    in Draufsicht.  



  Längs     einer    Schreibwalze 1 ist, wie     Fig.    1 zeigt,  eine     Zeileneinstellschiene    2 angeordnet, die z. B.  aus     durchsichtigem    Werkstoff, wie Plexiglas oder der  gleichen, hergestellt sein     kann.    Der Querschnitt der       Zeileneinstellschiene    2 ist     paralYelogrammfärmig    aus-      gebildet, so dass ihre obere Kante möglichst nahe an  der     Schreibwalze    1 liegt,

   während ihre untere     Kante          zur    besseren Einführung von     Papierbogen    3 nach       vorn    gerichtet     ist.    Die     Zeileneinstellschiene    2 ist bei  derseits an einem vorderen Arm 4a eines zweiarmi  gen Hebels 4 befestigt. An seinem hinteren Arm 4b  ist der Hebel 4 mit einem     Schlitz    4c versehen.  



  Eine an sich bekannte     Papierabreissschiene    5 ver  läuft oberhalb der Schreibwalze 1     parallel        zur    Zeilen  einstellschiene 2. An ihren Enden ist sie mit     Verstell=          hebeln    6 verbunden. Diese sind mit je einem in     Fig.    5  dargestellten Zapfen 7     in    Seitenwänden des Wagens       verschwenkbar    gelagert. An dem Zapfen 7 befindet  sich ein     Teil    B.

   An     einem    seitlichen Ansatz 9 des       Teiles    8     greift    eine Feder 10     (Fig.2)    an, deren  anderes Ende im Schreibwagen befestigt ist. Vorn  am Teil 8 ist ein     Mitnehmer    11 angebracht, der  in den Schlitz 4c des Hebels 4 eingreift.

   Unterhalb der  Schreibwalze 1 liegen, wie in     Fig.    2 und 3 dargestellt,  ein     Papierführungsblech    12 und     Papierandrückrollen     13.     Fig.    2 zeigt, dass die untere     schräge    Fläche der       Zeileneinstellschiene    2 über das     Papierführungsblech     12     hinwegragt,    so dass eine einwandfreie     Papierfüh-          rung    gewährleistet ist.  



  In     Fig.4    ist eine andere federnd nachgiebige  Befestigung der     Zeileneinstellschiene    2 an den Hebeln  4 für stärkere Papierlagen 3     dargestellt.    An den En  den der     Zeileneinstellschiene    2 sind Stifte 15 ange  bracht, die durch entsprechende Bohrungen der  Hebelarme 4a     hindurchtreten.    Hinter den Hebelarmen  4a sind Schraubenfedern 16 auf die     Stifte    15 ge  schoben. Die Stifte 15     sind    an ihren hinteren Enden  mit entsprechenden Köpfen 15a versehen, so     d'ass    die  Schraubenfedern 16 einerseits am Hebelarm 4a und  anderseits an den Köpfen 15a der Stifte 15 anliegen.

    Sollen nun stärkere Papierlagen 3     eingefühmt    werden,  so gleiten die Stifte 15 in den     Bohrungen    der Hebel  arme 4a radial von der Walze 1 nach aussen ent  gegen dem Druck der Federn 16. Dabei legt sich die       Zeileneinstellschiene    2 in grösserem radialem Abstand  von der Achse der     Schreibwalze    1 an die Papierlagen  3 an.  



  Die Wirkungsweise ist folgende:  Papierbogen 3 werden zwischen der Schreibwalze  1 und dem     Papierleitblech    12 und den     Andrückrollen     13 eingeführt. Dabei     befindet    sich die     Zeil'eneinstell-          schiene    2 in der in     Fig.    2 gezeigten Lage. Die Pa  pierbogen gleiten an der unteren     Abschrägung    der       Zeileneinstellschiene    2 einwandfrei und ohne Störung  vorbei. Anschliessend können     die    Papierbogen 3 mit  der oberen Kante der     Zeileneinstellschiene    2 zeilen  richtig eingestellt werden.

   Mit einem von oben auf die       Papierabreissschiene    5 oder deren     Verstellhebeln    6    ausgeübten Druck wird die     Zefleneinstellschiene    2  in ihre obere Lage geführt, in der sie ausserhalb dem  Bereich 14 der     Typenhebelbewegung    liegt. Dies ge  schieht in der Weise, dass die     Papierabreissschiene    5  und die damit verbundenen     Mitnehmer    11 im     gleichen     Sinne     verschwenkt    werden.

   Da die     Mitnehmer    11 in  den     Schlitz    4c eingreifen, werden die Hebel 4 und  damit die     Zeileneinstel'lschiene    2 im Uhrzeigersinn in  ihre obere Lage     verschwenkt,    bis die     Verstellhebel    6  auf der     Walze    1     aufliegen.    Bei dieser     Bewegung    der       Zeileneinstellschiene    2 werden die Papierbogen selbst  tätig unter die     Abreissschiene    5 geführt.  



  Die Feder 10 greift     in    der unteren Lage der     Pa-          pierabreissschiene        unterhalb    des Zapfens 7 an und  hält -sie in dieser Lage fest. Nach     Rückschwenken     der     Zeileneinstellschiene    2 in ihre untere Lage hält die  Feder 10 diese     ebenfalls    fest,     weil        jetzt    der Angriffs  punkt der Feder 10 oberhalb des Zapfens 7 liegt und  die Schiene 2 auf dem     Papierleitblech    12 aufliegt.  



  In der     Fig.    3 ist der Typenabdruck einer Addier  maschine dargestellt. Es kann aber auch der Typen  abdruck mit einer Schreibmaschinentype vorgesehen  werden.  



  Die federnd nachgiebige Befestigung der Schiene 2       mit    den Hebeln 4 kann auch mit Gummi,     Schaum-          gummm    oder dergleichen ausgeführt sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Aus dem Bereich der Typenbewegung schwenk bare, über die ganze Schreibwalzenlänge verlaufende Zeileneinstellschiene, dadurch gekennzeichnet, dass diese beiderseits jeweils auf dem einen Arm (4a) von zweiarmigen, um die Schreibwalzenachse schwenk baren Hebeln (4) angeordnet ist, deren anderer Arm (4b) jeweils mit der hochklappbaren Papierabreiss- schiene (5) über beiderseitig angeordnete Langloch- führungen (4c, 11) so in Verbindung steht, dass beim Senken der Abreissschiene (5) die Zeileneinstellschiene (2)
    aus dem Bereich der Typenhebelbewegung hoch geschwenkt wird. UNTERANSPRÜCHE 1. Zeileneinstel'lschiene nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass eine Zugfeder (10) einer seits an einem mit der Abreissschiene (5) schwenk baren Teil (8, 9) -und anderseits am Schreibwagen so angeordnet ist, dass sie bei der Schwenkbewegung den Drehpunkt der Schwenkbewegung überschreitet. 2. Zeileneinstellschiene nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass diese an den zweiarmigen Hebeln (4) radial zur Schreibwalze federnd nach giebig befestigt ist.
CH7517759A 1959-07-01 1959-07-01 Aus dem Bereich der Typenbewegung schwenkbare Zeileneinstellschiene CH371140A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3142700A1 (de) * 1981-10-28 1983-05-11 Standard Elektrik Lorenz Ag, 7000 Stuttgart Papierfuehrung fuer drucker

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE3142700A1 (de) * 1981-10-28 1983-05-11 Standard Elektrik Lorenz Ag, 7000 Stuttgart Papierfuehrung fuer drucker

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