CH371248A - Kipp- oder Drehfenster - Google Patents

Kipp- oder Drehfenster

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CH371248A
CH371248A CH6752758A CH6752758A CH371248A CH 371248 A CH371248 A CH 371248A CH 6752758 A CH6752758 A CH 6752758A CH 6752758 A CH6752758 A CH 6752758A CH 371248 A CH371248 A CH 371248A
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Application number
CH6752758A
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English (en)
Inventor
Kann Rasmussen Villum Benedikt
Original Assignee
Rasmussen & Co V K
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Publication date
Application filed by Rasmussen & Co V K filed Critical Rasmussen & Co V K
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B7/00Special arrangements or measures in connection with doors or windows
    • E06B7/16Sealing arrangements on wings or parts co-operating with the wings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Specific Sealing Or Ventilating Devices For Doors And Windows (AREA)

Description


      Kipp-    oder Drehfenster    Die vorliegende Erfindung betrifft ein     Kipp-    oder  Drehfenster mit einer     Ansählagleiste,    die auf der Höhe  der     Kipp-    oder     Dre-hachse    des Fensterflügels geteilt  und auf der einen Seite von dieser Achse mit dem  Flügelrahmen und auf der anderen Seite mit dem       Fensterrahinen    verbunden ist, und welche dazu ein  gerichtet ist, bei geschlossenem Fenster durch eine  Packung dichtend gegen den, Fensterrahmen und den  Flügelrahmen anzuliegen.  



  Von einem bekannten Fenster dieser Art, das  nachfolgend näher erläutert wird, unterscheidet sich  das Fenster gemäss der Erfindung dadurch,     dass    die  Packung im Querschnitt     rinnenförmig    ausgebildet und  so angebracht ist,     dass    sie bei geschlossenem Fenster  mit den beiden freien Längsrändern der Rinne gegen  Fensterrahmen und Flügelrahmen anliegt und die       Trenn,fuge    der Anschlagleiste auf der Höhe der Kipp  oder Drehachse überdeckt.  



  Dadurch wird bei geschlossenem Fenster eine be  sonders zuverlässige Dichtigkeit erreicht.  Nachstehend werden eine bisher bekannte     Aus-          führungsforin    und mehrere Ausführungsbeispiele des  Erfindungsgegenstandes anhand der Zeichnung näher  erläutert.  



  Die     Fig.   <B>1,</B> 2 und<B>3</B> beziehen sich auf ein Fenster  mit einer bekannten Dichtung, wobei     Fig.   <B>1</B> einen  Querschnitt nach, der Linie<B>1-1</B> in     Fig.    2 und<B>9</B> durch  Fensterrahmen, Anschlagleiste, Flügelrahmen und  Packung zeigt, während die     Fig.    2 und<B>3 je</B> einen  Schnitt nach der Linie     II-II    in     Fig.   <B>1</B> und<B>9</B>     bzw.     nach der Linie     III-III    in     Fig.   <B>1</B> zeigen;

    die     Fig.    4,<B>5</B> und<B>6</B> zeigen eine Ausführungsform  des Fensters gemäss der Erfindung in zu den     Fig.   <B>l></B> 2  und<B>3</B> analoger Darstellung.  



       Fig.   <B>7</B> zeigt einen Querschnitt durch einen Teil  einer Anschlagleiste mit einer     rinnenfönnigen     Packung.         Fig.   <B>8</B> stellt einen der     Fig.    4 entsprechenden  Schnitt einer anderen Ausführungsform des Fensters  gemäss der Erfindung dar.  



       Fig.   <B>9</B> veranschaulicht schematisch ein Kipp  fenster, dessen Flügelrahmen mit voll ausgezogenen  Linien in geschlossener Stellung und mit gestrichelten  Linien in geöffneter Stellung dargestellt ist.  



  Bei der in den     Fig.   <B>1</B> bis<B>3</B> und<B>9</B> gezeigten be  kannten Ausführung weist ein schräg liegendes     Ober-          lichtfenster    einen festen Fensterrahmen<B>1</B> und einen  Flügelrahmen 2 auf, der in     bezug    auf den Fenster  rahmen<B>1</B> um eine waagrechte Achse<B>3,</B> die an der  Innenseite des Fensters liegt, kippen kann. Zwischen  dem Fensterrahmen<B>1</B> und dem Flügelrahmen 2 ist  eine im Querschnitt     T-förmige    Anschlagleiste ein  geschoben, deren oberhalb der Achse<B>3</B> liegender Teil  41 am     Flügekahmen    2 befestigt ist, während deren  unterhalb der Achse<B>3</B> liegender Teil 4" am Fenster  rahmen<B>1</B> befestigt ist.

   Die beiden Teile 4' und 4" der  Anschlagleiste haben<B>-</B> wie in     Fig.    2 gezeigt<B>-</B> eine  Aussparung<B>5,</B>     die    Platz für einen nicht gezeigten       Schamierbeschlag    gibt, und über dieser Aussparung  stossen die beiden Leistenteile in einer Trennfuge<B>6</B>  aneinander.  



  Um eine grössere Dichtigkeit des Fensters zu er  halten, ist am     Anschlagleisteneil    41 der Teil<B>7'</B> einer  Packung, z. B. ein Streifen Schwammnylon oder eine  Bronzeleiste, befestigt, und ein entsprechender  Packungsteil<B>7"</B> ist am     Anschlagleistenteil    41' fest  gemacht. Die beiden Packungsteile<B>71</B> und<B>7"</B> liegen  <B>-</B> wie am besten aus     Fig.   <B>3</B> ersichtlich<B>-</B> nicht in  Flucht miteinander, indem sie notwendigerweise auf  verschiedenen Seiten der spaltförmigen     öffnung    zwi  schen Fensterrahmen, und Flügelrahmen liegen  müssen.

   Bei der Trennfuge<B>6</B> der     Anschlagleistenteile     4! und 4" beruht die Dichtigkeit deshalb allein auf      dem Anschlag zwischen den gegeneinander gerich  teten     Endflächen    der beiden Teile 4' und 4" der  Anschlagleiste, und es wird zur Erreichung einer aus  reichend grossen Anschlagfläche zwischen diesen bei  den Teilen<B>-</B> jedenfalls wenn die Anschlagleiste eine       Aussparun,#g,   <B>5,</B> wie in     Fig.   <B>3</B> gezeigt, hat<B>-</B> oft erforder  lich sein, der Anschlagleiste eine grössere     Querschnitts-          höhe    zu geben als sonst erforderlich wäre.

   Beispiels  weise könnte man sich denken,     dass    die Partie der  Anschlagleiste, die in     Fig.    2 Über der waagrechten  Tangente zur bogenförmigen Aussparung<B>5</B> liegt, in  stärkemässiger Hinsicht entbehrt werden könnte, bei  der     gezeigt-en    Konstruktion jedoch zur Erreichung  einer auf jeden Fall ausreichenden Dichtigkeit zwi  schen Fensterrahmen und Flügelrahmen auch auf der  Höhe der Achse notwendig ist.

   Die verhältnismässig  grosse     Querschnittshöhe    für die Anschlagleiste bedingt  eine entsprechende grosse     Querschrättshöhe    für den  Fensterrahmen<B>1</B> und den Flügelrahmen 2, so     dass    der  gesamte Materialaufwand für das Fenster grösser wird,  als aus stärkemässigen Gründen erforderlich wäre.  Ausserdem kann bei dieser bekannten Fensterkon  struktion nicht verhindert werden,     dass    infolge der       Kapillarwirkung    ein gewisses Einsickern von Wasser  durch die Packung oder längs deren Anschlagfläche  gegen Fenster- und Flügelrahmen stattfindet.  



  Eine Ausführungsform des Fensters gemäss der       Erfinduna   <B>,</B> durch welche die vorgenannten Nachteile  der bekannten Ausbildung beseitigt sind, ist in den       Fig.    4,<B>5</B> und<B>6</B> gezeigt, wo die Hinweisbezeichnung  <B>11</B> der Hinweisbezeichnung<B>1</B> in     Fig.   <B>1,</B> 2 und<B>3,</B> die  Hinweisbezeichnung 12 der Hinweisbezeichnung 2       usw.    entspricht.

   Besonders aus     Fig.    4 geht klar hervor,       dass    die Packung<B>17. 17"</B> im Querschnitt     rinnenförmig     ausgebildet und so auf der Anschlagleiste 14", 14"  angebracht     ist,        dass    sie bei geschlossenem Fenster mit  den beiden freien     Längsrändem    der Rinne gegen den  Fensterrahmen<B>11</B>     und,den    Flügelrahmen 12 anliegt  und zugleich die     Trennfuge    der Anschlagleiste auf der  Höhe der Achse<B>13</B> überdeckt.

   Diese     überdeckung     wird in der gezeigten     Ausführungsfonn    dadurch er  reicht,     dass    die auf der einen     bzw.    auf der andern Seite  der Achse<B>13</B> angebrachten, Teile<B>17'</B> und<B>17"</B> der  Packung über eine kürzere Strecke im     Achsenbereich     bei geschlossenem Fenster einander überlappen, in  dem das untere Ende     des#        Packungsteiles   <B>17</B> in dieser  Stellung in die Rinne im oberen, Ende des Packungs  teiles<B>17",</B> siehe     Fig.   <B>5</B> und,<B>6,</B> eingeschoben. ist.

   Die       überdeckung    kann aber auch durch stumpfen An"  schlag zwischen den beiden Packungsteilen,<B>17</B> und  <B>17",</B> entweder unmittelbar auf der Höhe der Achse<B>13</B>  oder etwas darunter oder darüber mit der erforder  lichen Sicherheit zustande gebracht werden.

   Ein sol  cher stumpfer Anschlag entspricht also in seiner Art  der in     Fig.    2 gezeigten bekannten Ausführung mit  Flächenanschlag zwischen den beiden Teilen, 4'     und     4" der Anschlagleiste, hat aber doch im Vergleich  hiermit den sehr grossen Vorteil,     dass    die erforderliche  Dichtigkeit mit Hilfe einer wesentlich kleineren An  schlagfläche also auch mit einer kleineren Konstruk-         tionshöhe    als bei der bekannten Ausbildung hergestellt  werden kann.

   Dies hängt damit zusammen,     dass    das  Material der Packung weit mehr nachgiebig sein kann  als das Material der Anschlagleiste selbst, so     dass     eventuelle Ungenauigkeiten durch Deformationen in  der Packung kompensiert werden können. Das Fenster  nach den     Fig.    4,<B>5</B> und<B>6</B> ist im übrigen gleich aus  gebildet wie dasjenige nach den     Fig.   <B>1,</B> 2 und<B>3,</B>  Ein besonderer Vorteil des Fensters gemäss der  Erfindung liegt darin,     dass    der Anschlag zwischen  Packung<B>17', 17"</B> und Fenster- und Flügelrahmen ein       Linienanschlag    statt ein Flächenanschlag ist.

   Der       Linienanschlag    hat in dieser Verbindung den beson  deren Vorteil,     dass    praktisch gesehen kein     Wasser-          einsaugen    zwischen den in Anschlag     gegen-          einanderliegenden    Teilen stattfinden kann, weil eine       Kapillarwirkung    an dieser Stelle sozusagen     aus-          -geschlossen    sein wird. Eventuell kann die Dichtigkeit  weiter dadurch, erhöht werden,     dass    Fenster- und  Flügelrahmen mit besonderen Nuten zur Aufnahme  der Randpartien der     rinnenförmigen    Packung aus  gestattet sind.  



  In einer besonders zweckmässigen Ausführungs  form des Fensters gemäss der Erfindung ist jeder Teil  der Packung so ausgebildet und angebracht,     dass    er  zur Erreichung eines einigermassen gleichmässigen An  schlagdruckes gegen Fenster- und Flügelrahmen eine  begrenzte     Kippbewegung        im    Verhältnis zu dem mit  ihm verbundenen Teil der Anschlagleiste um eine in  Längsrichtung der     Raihmen    verlaufende Achse aus  führen kann.

   Dies wird bei der Ausführungsform nach  den     Fig.    4,<B>5</B> und<B>6</B> dadurch erreicht,     dass    die der  Anschlagleiste 14', 14" zugekehrte Rückseite der  Packung<B>17', 17"</B> im Querschnitt konvex gekrümmt  ausgebildet wird und die Packung durch eine Reihe  einzelner Stifte<B>18,</B> die eine begrenzte     Kippbewegung     zwischen der Packung und der Vorderseite der An  schlagleiste nicht ausschliessen, an der Anschlagleiste  14',     14"-'    befestigt ist.

   Bei der Ausführungsform nach       Fig,   <B>7</B> wird die entsprechende Wirkung dadurch er  reicht,     dass    jeder Teil der Packung<B>19</B> mit einer  längsgehenden Feder 20 ausgebildet ist, die in einer  entsprechenden Nute in dem entsprechenden Teil der  Anschlagleiste 14 festgehalten ist. In diesem Fall<B>be-</B>  ruht das Festhalten der Packung also nicht, auf der  Anwendung von Stiften<B>18</B> oder ähnlichen besonderen  Befestigungsorganen, und die gewünschte Möglich  keit für eine     Kippbewegung    der Packung<B>19</B> in     bezug     auf die     Anschlag-leiste    14 wird allein durch die Wahl  eines geeigneten Materials der Packung und durch  die     Querschnittsform    derselben erreicht.

   Die in     Fig.   <B>7</B>  gezeigte Packung<B>19,</B> 20 kann, durch     Strangpressen     eines verhältnismässig weichen     Forrnstoffes    hergestellt  sein, und sie hat eine inwendige Armierung<B>19'</B> zur  Erhöhung ihrer Steifheit. Die zum Anschlag gegen  Fenster- und Flügelrahmen bestimmten Randpartien  der Packung<B>19</B> sind mit anderen Worten nachgiebig  ausgebildet. Die federnde     Arinierung   <B>19'</B> kann z. B.  eine Metallschiene sein.

   Eine solche Packung hat im  Grunde eine doppelte Funktion, indem das verhältnis-      mässig weiche Packungsmaterial gegenüber örtlichen  Unebenheiten nachgeben und die gewünschte Dichtig  keit um diese herum bilden kann, während die  federnde     Armierungsschiene    der Packung eine be  ständige, praktisch gesehen von Feuchtigkeit und  Temperatur unabhängige Federungsfähigkeit verleiht.  



  Fenster- und Flügelrahmen brauchen nicht<B>-</B> wie  in     Fig.    4 gezeigt<B>-</B> einen eigentlichen Falz für die  Anschlagleiste zu bilden, da diese die gleiche     Quer-          schnittshöhe    wie die beiden Rahmen haben kann, in  welchem Fall die Packung mit hervorstehenden Rand  partien einer äusseren Bekleidung auf Fenster- und  Flügelrahmen zusammenwirkt. Eine solche äussere  Bekleidung wird also gewissermassen die Partien des  Fensterrahmens<B>11</B> und des Flügelrahmens 12, die in       Fig.    4 über der Schnittlinie     VI-VI    liegen, ersetzen.  



  Beim Fenster gemäss der Erfindung kann die  Packung auch an der Aussenseite des Fensters an  gebracht werden. Eine Ausführungsform einer solchen  Anordnung ist in     Fig.   <B>8</B> gezeigt, wo 21 den     Fenster-          rahinen,    22 den Flügelrahmen und 24 eine zwischen  den beiden Rahmen eingeschobene Anschlagleiste  bezeichnen.

   Diese Rahmen tragen eine äussere Metall  bekleidung     2#        bzw.   <B>26,</B> und aussen an der Anschlag  seite 24 ist eine im Querschnitt     rinnenförnüge     Packung<B>27</B> befestigt, wobei die beiden freien     Längs-          rän#der    der Rinne in geschlossener Stellung des Fen  sters gegen die Metallbekleidungen<B>25</B> und<B>26</B> an  liegen und die nicht dargestellte     Tei-Ifuge    der  Anschlagleiste 24 auf der Höhe der     Kipp-    oder Dreh  achse des Fensterflügels überdeckt. Eine solche  Anordnung kann beispielsweise bei Kippfenstern,  deren Achse an oder ausserhalb der Fensteraussenseite  gelegen ist, angewendet werden.  



  Bei Drehfenstern, also Fenstern mit einem um  eine senkrechte Achse drehbaren Flügelrahmen, wel  che Achse innerhalb der Seitenbegrenzung der  Fensteröffnung liegt, ist der Bewegungsverlauf im  Prinzip analog mit dem Bewegungsverlauf in Kipp  fenstern; die Erfindung kann deshalb in vollem Um  fange sowohl an Dreh. als auch an Kippfenstern an  gewendet werden.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH</B> Kipp- oder Drehfenster mit einer Anschlagleiste, die auf der Höhe der Kipp- oder Drehachse des Fensterflügels geteilt und auf der einen Seite von dieser Achse mit dem Flügelrahmen und auf der anderen Seite mit dem Fensterrahmen verbunden ist, und welche dazu eingerichtet ist, bei geschlossenem Fenster durch eine Packung dichtend gegen den Fensterrahmen und den Flügelrahmen anzuliegen, da durch gekennzeichnet, dass die Packung im Quer schnitt rinnenförmig ausgebildet und, so angebracht ist,
    dass sie bei geschlossenem Fenster mit den beiden freien Längsrändern der Rinne gegen Fensterrahmen und Flügelrahmen anliegt und die Trennfuge der An schlagleiste auf der Höhe der Kipp- oder Drehachse überdeckt. UNTERANSPRüCHE <B>1.</B> Fenster gemäss Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die auf der einen bzw. auf der anderen, Seite der Kipp- oder Drehachse angebrachten Teile der Packung über eine kürzere Strecke au-f der Höhe dieser Achse bei geschlossenem Fenster ein ander überlappen. 2.
    Fenster gemäss Patentansprach, dadurch ge kennzeichnet, dass jeder Teil der Packung so aus geformt und an dem entsprechenden Teil der Anschlagleis,te angebracht ist, dass er zur Erreichung ,eines wenigstens annähernd gleichmässigen Anschlag druckes gegen Fenster- und Flügelrahmen, eine be grenzte, IGppbewegung im Verhältnis zum Anschlag- leistenteil um eine in Längsrichtung der Rahmen verlaufende Achse ausführen kann.
    <B>3.</B> Fenster gemäss Unteranspruch 2, dadurch ge kennzeichnet, dass jeder Teil der Packung mit einer längsgehenden Feder ausgebildet ist, die in einer entsprechenden Nute indem entsprechenden Teil der Anschlagleiste festgehalten ist. 4. Fenster gemäss Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die zum Anschlag gegen Fenster- und Flügelrahmen bestimmten freien Längsränder der Packung nachgiebig ausgebildet sind, und dass die Packung zur Erhöhung ihrer Steifigkeit mit einer federnden Schiene als Armierung versehen ist.
CH6752758A 1957-12-23 1958-12-18 Kipp- oder Drehfenster CH371248A (de)

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DK433057A DK92458C (da) 1957-12-23 1957-12-23 Tætningsanordning ved vippe- og drejevinduer.

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