CH371303A - Schmierpresse - Google Patents

Schmierpresse

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CH371303A
CH371303A CH7314459A CH7314459A CH371303A CH 371303 A CH371303 A CH 371303A CH 7314459 A CH7314459 A CH 7314459A CH 7314459 A CH7314459 A CH 7314459A CH 371303 A CH371303 A CH 371303A
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CH
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end wall
piston
press according
lubricating
spring
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CH7314459A
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Groenvik Uno
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Groenvik Uno
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16NLUBRICATING
    • F16N3/00Devices for supplying lubricant by manual action
    • F16N3/10Devices for supplying lubricant by manual action delivering grease
    • F16N3/12Grease guns

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Coating Apparatus (AREA)

Description


      Schmierpresse       Die Erfindung     betrifft        eine    Schmierpresse, enthal  tend ein     zylindrisches        Rohrr        mit        Stirnwänden,    von  denen die eine einen     transversal    gelagerten, hebel  betätigten Hochdruckkolben enthält, um an     einer          Schmierstelle    Fett     einzupressen;

      das über     ein        axiales     Loch in der genannten     Stirnwand    dem Hochdruck  kolben von einem     Nieid'erdruckkolben    gespeist     wird',     der am einen Ende     einer    durch die     andere        Stirnwand     sich erstreckenden und von deren     Aussenseite    betäub  baren und     verriegedbaren        Kolbenstange    befestigt ist.

    Die     Erfindung    ist :dadurch     gekennzeichnet,    dass die  Kolbenstange einen von dem Kolben sich erstrecken  den Stangenteil aufweist, er in einen in der anderen  Stirnwand     gleitbar    gelagerten     Rohrteil        einragt        zwecks     Zusammenwirkung mit     einer        zwischen    dem Stangen  ende und     dem    geschlossenen     Aussenende    dies Rohr  teiles     eingelegten        Schraubendiruckfed'er,

      wobei die Zu  sammendrückung der     Schraubendruckfeder    durch den  Anschlag des Rohrteiles gegen die Rückseite des Kol  bens     begrenzt    wird.  



  Die Erfindung wird unten an Hand der beigefüg  ten     Zeichnung        beschrieben,    die als Beispiel     in        ge-          schnittene#r        Seitenprojektion    eine Schmierpresse zeigt.  



  Die     Schmierpresse    weist ein Zylinderrohr 10     mit     Stirnwänden 11 und 12 auf. Die Stirnwand 11     ist    mit  einer     Hochdruckpumpe    13 versehen, :die     einen    Hebel  14 aufweist, der über     einen    Lenker 15 an der Stirn  wand 11 angebracht ist. Der Hebel 14 steht mit     einem     Kolben 16 in     Verbindung,    der     in        einem        in    der Stirn  wand vorgesehenen Zylinder 17 angebracht ist. Als  Ventil dient eine Kugel 18, die von einer     Feder    19  betätigt ist.

   Die Kugel und die Feder werden in     ihren     Lagen durch     eine    Schraube 20     gehalten.     



  Im Zylinder 10 ist eine Niederdruckpumpe     an-          geordnet,    die ein     Rohr    21     aufweist,    .das am     einen     Ende mittels     einer    Schraube 22 verschlossen     ist.    Im  Rohr     sind    eine Schraubenfeder 23 und     ein        mit        einer            Pressplatte    25 versehener Stangenteil 24 angeordnet.

    Das Rohr 21 .und der     Stangenteil    24     bilden        zusammen     die Kolbenstange des     Niederdruckkolbens.     



  Das Rohr 21     erstreckt    sich durch die     Stirnwand     12, die am Zylinder 10     schraubbar    angebracht ist.  Zwecks     Fixierung    des Rohres in der     erwünschten     Lage ist     an,    der     Stirnwand    12 eine     Verriegelungs-          platte    26 mit     ihrem        einen    Ende mittels     einer    Schraube  32 befestigt,     während    ihr freies Ende gegen eine  Schraubenfeder 27     ruht;

      die zum Teil     in.    einer Ver  senkung 33 in der     Stirnwand    12 angebracht ist.  



  In der Zeichnung wird gezeigt, wie     ein--        Patron;,     28     mit    Fett angebracht ist und wie die     Pressplatte    25  den verschiebbaren Boden 29 der Patrone betätigt.  



  Um ein     gleichzeitiges    Entfernen der Patrone sowie  ihres     ausgedrückten    Bodens     zu    ermöglichen, ist     in    der       Stirnwand:    11     eine        Schraubenfeder    30 angebracht.  



  Die     Stirnwand    11 ist     schliesslich    mit. :einer Ab  schrägung 31 versehen,     diamit        eine        Abdichtung    zwi  schen der     Fettpatrone    28     und    dem     Zylinder    10 er  halten     wird.     



  Die beschriebene     Schmierpresse    wirkt auf fol  gende Weise:  Wenn die Presse geladen werden soll, wird     die     Stirnwand 12 abgeschraubt und     entfernt,    wobei die       Niederdruckpumpe        mitfolgt.    Dann     wird    der Deckel       einer    Fettpatrone     abgenommen    und die     Patrone        wird:     in dem     Zylinder    10 mit dem freigelegten Fett gegen  die     Stirnseite    11 angebracht.  



  Ehe     die        Stirnwand    12 aufgeschraubt wird;     wird     die     Verriegelungsplatte    26     eingedrückt    sowie die  Schraube 22 ganz ausgeschraubt, so     dass    das Rohr 21  in der     Stirnwand    12 frei läuft und die Stange 24 in  dem Rohr 21 frei läuft.

   Hierdurch kann die Platte 25  zum     Anliegen        gegen    die     Stirnwand    12     spannungslos     zurückgezogen     werden.    Wenn die     Stimwand    12 auf  geschraubt ist, wobei     sle    den Rand des offenen      Patronenendes zum Dichten gegen die     Abschrägung     31     drückt,    wird die Schraube 22     eingedrückt    und  festgeschraubt, wodurch die Feder 23     eine        geeignete          Vorspannung    erhält.

   Danach wird     die    Schraube 22       eingepresst        und    damit das Rohr 21,     wodurch    die  Feder 23 weiter zusammengedrückt wird, bis das  Rohr von der     Pressplatte    25 angehalten     wind,        in    wel  cher Lage das Rohr automatisch     von    der     Verriege-          lungsplatte    26 gesperrt wird, wenn die Schraube 22  entlastet wird. Die     Schmierpresse    ist     jetzt    geladen und  fertig zur Anwendung.  



  Je     nachdem        Fett    aus der Presse durch die Hoch  druckpumpe 13 ausgepresst wird, wird neues     Fett    zu  dieser durch die von der     Fedor    23 betätigte     Press-          platte    25 über das Loch 34 der Stirnwand. 11 ge  speist. Wenn     erforderlich,        kann    das Rohr 21 nach  einem gewissen Verbrauch des     Fettes    wieder gegen  die     Pressplatte    eingedrückt und wieder verriegelt wer  den. Dies     kann.    z.

   B. notwendig sein, wenn die  Schmierpresse im Freien bei starker Kälte     verwendet     wird und das verwendete Fett aus diesem Grunde  besonders     trägflüssig    ist.  



  Wenn alles Fett aus der     Patrone    entleert ist, ist       ihr    Boden 29 teilweise     aus    der Patrone selbst aus  gepresst und die Feder 30 zusammengepresst. Beim       Drücken    der     Verriegelungsplatte    26     wirdder    Patro  nenboden durch die Feder 30 in die Patrone zurück  gepresst,     wonach,

  d'ie    Stirnwand 12     abgeschraubt    und  die Patrone mit dem Boden in     einem        einzigen     Moment entfernt sowie eine neue Patrone eingesetzt  werden     kann.       Das     Zurückdrücken    des Bodens in die Patrone  hinein wird durch die exzentrische     Anbringung    der  Feder 30 im Verhältnis zur     Presspl'atte    und damit  zum Patronenboden erleichtert,

       indem    das     anhaftende     Anliegen des Bodenflansches gegen die     Ringabschrä-          gung    31 hierdurch     allmählich    aufgehoben und gleich  zeitig das Vakuum durch das     SchTägstel'len    des Bodens  eliminiert wird.  



  Verschiedene Modifikationen der dargestellten  Schmierpresse sind innerhalb des     Rahmens    der Er  findung möglich durch Austausch verschiedener Ein  zelelemente durch äquivalente mechanische     Elemente.     Was die     Ausformung    der Patrone selbst     anbelangt,     so kann ihr     verschiebbarer    Boden auch seinen Rin  flansch in zu der gezeigten     Richtung        entgegengesetzter     Richtung gekehrt haben,

   das heisst     rückwärts    im Ver  hältnis zu     seiner    normalen     Verschiebungsrichtung.     Hierdurch würde auch die     Festkeilgefahr    bei ver  brauchter Patron; geringer werden und folglich  könnte auch die     zusätzliche        Zurückpressfeder        entbehrt     werden, insbesondere als die     Verformung    der Boden  kante gegen die     Abschrägung    31 mehr oder weniger  elastisch ist.  



  Wie aus der     obenstehen.den    Beschreibung     hervor-          geht,    ist die dargestellte     Schmierpresse    von äusserst  stabiler, unempfindlicher und einfacher Konstruktion       mit    leicht austauschbaren Teilen.     Ein        spezieller    Vor  teil der Schmierpresse ist ausserdem, dass auch     eine            teilweise    verbrauchte     Patrone    leicht     ausgetauscht    bzw.  beim Bedarf     herausgenommen    werden kann, bei  spielsweise zwecks     Erwärmung.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Schmierpresse, enthaltend ein zylindrisches Rohr mit Stirnwänden, von denen die eine einen transver- sal gelagerten hebelbetätigten Hochdruckkolben ent hält, um an einer Schmierstelle Fett einzupressen., das über ein axiales Loch in der genannten Stirnwand zu dem Hochdruckkolben von einem Niederdruckkolben gespeist wird, der am einen Ende einer durch die an dere Stirnwand' sich erstreckenden und von deren Aussenseite betätigbaren und verriegelbaren Kolben stange befestigt ist, dadurch gekennzeichnet,
    dass die Kolbenstange einen von dem Kolben (25, 29) sich erstreckenden Stangenteil (24) aufweist, der in einen in der anderen Stirnwand gleitbar gelagerten Rohrteil (21) einragt zwecks Zusammenwirkung mit einer zwischen dem Stangenende und dem geschlossenen Aussenende des Rohrteiles eingelegten Schrauben druckfeder (23), wobei die Zusammendrückung der Schraubendlruckfeder durch den Anschlag des Rohr teiles (21) gegen die Rückseite des Kolbens (25, 29) begrenzt wird.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Schmierpresse nach Patentanspruch, gekenn zeichnet durch ein am Aussenende des Rohrteiles (21) lösbar befestigtes, zur Verschiebung des Endes die nendes Pfropfenorgan, z. B. eine eingeschraubte Schraube (22), dessen Schaftende mit dem Aussen ende der Feder (23) verbunden ist. 2.
    Schmierpresse nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Kolben aus einer Pressplatte (25) in Zusammenwirkung mit einem verschiebbaren Bodenteil einer in das .zylindrische Rohr (10) ein setzbaren, Schmiermittel enthaltenden Patrone oder Hülse (28) gebildet wird, die mit ihrem offenen Ende mit dem axialen Loch in der den Hochdruckkolben (17) enthaltenden Stirnwand (11) kommuniziert und dazu bestimmt ist, nach Gebrauch weggeworfen zu werden.
    3. Schmierpresse nach Unteranspruch 2, gekenn- zeichnet .durch eine an der Stirnwand (11) angebrachte Feder (30) für das Zurückdrücken des Bodenteiles (29) der Hülse (28), nachdem diese entleert und der Rohrteil (21) freigegeben worden ist. 4. Schmierpresse nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das offene Ende der austausch baren Hülse (28) mit seinem Rand mit einer ringsum verlaufenden Abschrägung (31) der Stirnwand (11) abdichtend zusammenwirkt. 5.
    Schmierpresse nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das .axial'e Loch in der Stirn wand (11) zur Pressplatte (25) exzentrisch ist.
CH7314459A 1958-05-16 1959-05-12 Schmierpresse CH371303A (de)

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SE468958 1958-05-16

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CH371303A true CH371303A (de) 1963-08-15

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ID=20264754

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CH7314459A CH371303A (de) 1958-05-16 1959-05-12 Schmierpresse

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CH (1) CH371303A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1997047917A1 (de) * 1996-06-10 1997-12-18 Reinhold Langguth Metallwarenfabrik Präzisionsapparatebau Doppelfettpresse
GB2525503A (en) * 2015-04-01 2015-10-28 Lumeter Ltd Method of fitting a grease cartridge to a vacuum grease gun

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WO1997047917A1 (de) * 1996-06-10 1997-12-18 Reinhold Langguth Metallwarenfabrik Präzisionsapparatebau Doppelfettpresse
GB2525503A (en) * 2015-04-01 2015-10-28 Lumeter Ltd Method of fitting a grease cartridge to a vacuum grease gun
GB2525503B (en) * 2015-04-01 2016-04-20 Lumeter Ltd Method of fitting a grease cartridge to a grease gun, and a vacuum-type grease gun

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Publication number Publication date
BE578611A (fr) 1959-08-31

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