CH371327A - Gewindeschneidkluppe - Google Patents

Gewindeschneidkluppe

Info

Publication number
CH371327A
CH371327A CH6503858A CH6503858A CH371327A CH 371327 A CH371327 A CH 371327A CH 6503858 A CH6503858 A CH 6503858A CH 6503858 A CH6503858 A CH 6503858A CH 371327 A CH371327 A CH 371327A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
ring
thread cutting
cutting stock
clip
segment
Prior art date
Application number
CH6503858A
Other languages
English (en)
Inventor
Roller Albert
Original Assignee
Roller Albert
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Roller Albert filed Critical Roller Albert
Publication of CH371327A publication Critical patent/CH371327A/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23GTHREAD CUTTING; WORKING OF SCREWS, BOLT HEADS, OR NUTS, IN CONJUNCTION THEREWITH
    • B23G5/00Thread-cutting tools; Die-heads
    • B23G5/08Thread-cutting tools; Die-heads with means for adjustment

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)

Description


  Gewindeschneidkluppe    Die Erfindung betrifft eine Gewindeschneidkluppe  mit einem am Kluppenkörper drehbar angeordneten,  gegenüber -dem Kluppenkörper feststellbaren Einstell  ring und einer Schnellverstellung für die Schneid  für die Schneid  backen.  



  Bei bekannten Kluppen dieser Art besteht die  Einrichtung zum Schnellverstellender Schneidbacken  im     wesentlichen,    aus drei Teilen,     nämlich    den eigent  lichen Elementen zur     Schnellverstellung,    dem Ein  stellring und einem dazwischengeschalteten     Verbin-          dungs-    oder Zwischenglied.  



  Bei einem Teil solcher Kluppen ist das Verbin  dungsglied über dem     Einstellring    angebracht. Vielfach  ist in diesem     Verbindungsglied,    z. B. in     Form        einer     Zwischenscheibe, auch die     Einrichtung    zum Schnell  verstellen der Backen     untergebracht.    Dabei werden  zum Auswechseln der Schneidbacken sowohl der Ein  stellringe als auch das     Verbindungsglied    zusammen  mit den Schnellverstellungselementen abgehoben und  nach dem Schneidbackenwechsel wieder angesetzt.  



  Weiterhin sind auch     Ausführungen    bekannt, bei  denen die Schnellverstellungselemente in dem     Klup-          penkörper,    das heisst zwischen diesem Körper und  dem oberen Abschlussdeckel der Kluppen unter  gebracht sind, wobei der     Einstellring    nicht abgehoben  wird.  



  Die     bekannten        Ausführungen    haben den Nachteil,  dass die Kluppen, insbesondere bei über dem Einstell  ring angebrachten Zwischengliedern, eine grosse Bau  höhe und grosses Gewicht haben,     wodurch    hand  betätigte Gewindeschneidkluppen zu umfangreich .und  unhandlich werden und auch infolge :der aussen lie  genden Vorsprünge schwer sauber zu     halten    sind.  



  Die für die     Schnellverstellung        benötigten.    Zwi  schenglieder können auch     vielfach    nicht ausreichend  stabil und widerstandsfähig genug     ausgebildet    werden,  weil die Kluppe dann noch schwerer wird.

      Nach der Erfindung ist die Gewindeschneidkluppe  mit einem um Kluppenkörper drehbar angeordneten,  gegenüber dem Kluppenkörper feststellbaren Einstell  ring und einer     Schnellverstellung    für die Schneid  backen dadurch     gekennzeichnet,    dass der     Einstellring     aus einem zum     Einstellen    und     Einsteuern.    radialer  Schneidbacken dienenden Oberteil und aus einem mit  diesem Oberteil verspannten     Unterteil        besteht,

      welcher  einesteils den Oberteil des     Einstellringes    auf dem  Kluppenkörper zentriert und andernteils ein     Zwi-          schenglied    zwischen dem     Einstellring    und     einer          Schnellerstellung        bildet,    die teilweise     im        Innern    der  Kluppe untergebracht ist.

   Dadurch wird der unter  halb des Einstellringes     liegende    Raum zur Aufnahme  der Zwischenglieder ausgenutzt, so dass die Kluppe  eine     wesentlich    geringere Bauhöhe und     ein    kleineres  Gewicht erhält und zugleich auch     einen    in sich ge  schlossenen, nach aussen     möglichst        glatten    Körper  ohne Vorsprünge bildet.  



  Vorzugsweise sind der     Oberteil    des     Einstellringes     und     sein        Unterteil    -durch     Spannschrauben        miteinander     verspannt, deren     vorstehende,    in Eindrehungen des  Kluppenkörpers eingreifende Köpfe zugleich eine  axiale Sicherung für den aus dem Ober- und Unterteil  bestehenden Ring bilden.  



  Die zu einer Einheit     verspannten    Ober- und       Unterteile    des Ringes können     zweckmässig    mit ihren  Spannelementen vom Kluppenkörper abgenommen  werden.  



  Zweckmässig greift ein im Kluppenkörper ge  lagerter Exzenter mit seinem Exzenterbolzen in einen  radialen Schlitz eines segmentförmigen Gliedes ein,  welches     mit    einer     Andrehung    in einer Ringnut geführt  ist und eine     Schwenkbewegung    um die     Kluppenachse     ausführen kann.  



  Das     segmentförmige    Glied     kann    von Nasen des       ringförmigen        Ringunterteiles    umfasst werden, welcher      dadurch die öffnungs- und Schliessbewegung des  segmentförmigen Gliedes auf den Einstellring Über  trägt.  



  Der ringförmige Einstellringunterteil weist im all  gemeinen Aussparungen auf, die eine     ungehinderte     Radialbewegung der Schneidebacken zulassen.  



  Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel  der Erfindung dargestellt, und zwar zeigen  Fig. 1 eine Draufsicht auf die Kluppe,  Fig. 2 einen Schnitt nach Linie II-II in Fig. 1 in  Richtung  R  gesehen.  



  Fig. 3 einen Schnitt nach Linie III-III in Fig. 2  mit den Spannelementen für den Ober- und     Unterteil     des     Einstellringes    in einer     Grenzlage    zum Abheben  des Ober- und Unterteiles für das Auswechseln der  Schneidbacken,  Fig. 4 verschiedene Arbeitsstellungen der Schnell  verstellung, und  Fig. 5 einen Schnitt nach Linie V -V in Fig. 1 in  Richtung      P     gesehen.  



  In dem Kluppenkörper 1 sind in radialen Füh  rungsschlitzen 2 die radial verstellbaren Schneid  backen 3 angeordnet. Auf der Stirnseite des     Klup-          penkörpers    wird der nach der Kluppenbohrung zu  liegende     Teil    dieser Führungsschlitze von einem Ab  deckring 12 überdeckt, der mit Schrauben 13 am  Kluppenkörper 1 festgehalten ist.  



  Um den Kluppenkörper 1 herum drehbar ist der  Oberteil 4 des     Einstellringes    angeordnet. Dieser Ein  stellring 4, 14 hat einen     Bodenteil,    der auf der Stirn  fläche des Kluppenkörpers aufliegt. An seinem       mantelförmigen    Teil sind die     Kurvenflächen    5 an  gebracht, an denen sich die Schneidebacken 3 mit ihrem  Rücken 6 abstützen. In die äquidistant zu diesen       Kurvenflächen    5 in der     Bodenfläche    dös     Einstellringes     verlaufenden Steuernuten 8 .greifen     in        bekannter    Weise  die Backenstifte 7 ,der Schneidebacken 3 ein.

   Durch  Drehen des     Einstellringes    4, 14 werden die Schneid  backen     in    ihren Schlitzen radial nach einwärts oder  nach auswärts verschoben.  



  Der Einstellring besteht in seinem unteren Teil aus  einem Ring 14, der mit seinem Rand 15 die Zylinder  fläche 16 des Oberteils 4 umfasst. Man könnte sich  an dieser     Stelle    beide Teile 4 und 14 aus einem Stück  denken. Es ist aber der     Einstellring    in ein Ober- und  ein Unterteil unterteilt worden. Dabei hat der Unter  teil 14 noch, die für den Einstellring wichtige Funktion  zu     übernehmen,    mit der     Innenbohrung    des unteren  Abschnittes 20 den Zentrieransatz 19 des     Kluppen-          körpers    zu umfassen.

   Da die Planfläche 20a dieses  Zentrieransatzes 19 etwas über der unteren Schmal  fläche 28 des Führungsbackenschlitzes 2 liegt, bildet  dieser Zentrieransatz gleichzeitig eine verlängerte  Führung für die Schneidebacken. Durch die Innen  bohrung 20 wird     also    praktisch der     Oberteil    des Ein  stellringes 4 auf dem Zentrieransatz 19 des     Kluppen-          körpers    1 zentriert und geführt.  



  Der ringförmige     Unterteil    14     besitzt    verschiedene  über den Umfang     verteilte,    nach innen vorstehende  Vorsprünge. Die beiden     einanaler    gegenüberliegenden    Vorsprünge 25 (siehe Fig. 3) liegen mit ihrer Plan  fläche 27 (Fig. 2) an der unteren Stirnseite 18 des  Oberteils 4 auf. Diese Vorsprünge 25 haben bogen  förmige     Schlitze    26, durch die der zylindrische- Schaft  der Spannschrauben 21 hindurchgeführt wird.  



  Diese Schrauben 21 weisen unten einen     hammer-          förmigen    Kopf 22 auf. Die Rückseite 23 dieser Köpfe  22 liegt an     .der    Innenbohrung 20 des     Unterteils    14 an  und verhindert ein Drehen dieser Spannbolzen. Der  vordere Teil 24 der Spannschraubenköpfe greift in  die Ringnut 9 des Kluppenkörpers 1 ein. Zusammen  mit dem radial vorstehenden Rand 10 des     Kluppen-          körpers    wird dadurch für den aus zwei Teilen 4 und  14 bestehenden Einstellring eine axiale Sicherung ge  schaffen.  



  Durch die Spannmuttern 29 und Unterlegscheiben  30 kann der Unterteil 14 gegen den     Oberteil    4 ge  presst und festgespannt werden. Durch diese Spann  elemente kann also der Ober- und Unterteil des Ein  stellringes zu einer funktionellen Einheit verbunden  werden.  



  Um beide Teile zum Auswechseln der Schneid  backen abheben zu können, besitzt der radial vor  stehende Rand 10 Ausnehmungen 11, die etwas  grösser als die Endabschnitte 24 der Spannschrauben  köpfe 22 sind; so dass sich in einer bestimmten     Grenz-          stellung,    wie sie in Fig. 3 gezeigt wird, der Oberteil 4  mitsamt seinem Unterteil 14 axial auf den     Kluppen-          körper    aufsetzen lässt, wobei die vorstehenden Köpfe  22 durch die Ausnehmungen 11 des Kluppenkörpers  hindurchgeführt werden:. Etwas ähnliches ist schon  von einer anderen Kluppe bekannt.  



  Im     Gegensatz    dazu wird das vordere Ende 24 der  Spannschrauben nicht gegen den Rand 10 des     Klup-          penkörpers    gepresst, sondern dieses vordere Ende 24  ist     lediglich    eine Sicherung gegen eine axiale Verschie  bung, wenn sich der Einstellring in Arbeitsstellung auf  dem Kluppenkörper befindet.  



  Der     Unterteil    14 umfasst     mit    den vorspringenden  Nasen 31, 32 ein segmentförmiges Glied 34 an dessen  senkrechten     Seitenflächen    33. Mit seiner oberen  Fläche 17 legt sich dieses Segment an die     Stirnfläche     18 des Oberteils 4 an, an dem auch die Planfläche 27  des Ringes 14 anliegt. Auf seiner Unterseite hat das  Segmentglied 34 eine ringförmige Andrehung 35, die  in eine ringförmige Nut 36 des Kluppenkörpers 1 ein  greift und: darin gleitet. Beim Verschieben in dieser  ringförmigen Nut 36 führt das Segmentglied eine  Schwenkbewegung um die Achsmitte des     Kluppen-          körpers    aus.

   Bei dieser Schwenkbewegung um die  Achsmitte des Kluppenkörpers wird auch das mit den  Nasen 31 und 32 das Segmentglied umgreifende  Unterteil 14 des Einstellringes 4 mitgenommen.  



  Das     Segmentglied    34 ist ein Teil einer Schnell  verstellung, die durch einen Exzenter 38 betätigt wird.  Der Exzenter 38, der mit seinem zylindrischen Zapfen  39 im     Abdeckring    12 und mit seinem zylindrischen  Zapfen 40 im     Kluppenkörper    1 drehbar gelagert ist,  hat einen     Exzenterbolzen    41, der in den radialen  Schlitz 37 des     Segmenitgliedes    34     eingreift.    Der Exzen-      ter 38 wird durch einen auf ihm sitzenden Flügel  hebel 42 betätigt. Eine federbelastete Kugel 43 dient  dazu, um die Grenzstellungen und     Arbeitsstellungen     des Exzenters zu fixieren.

   Durch Schwenken des Ex  zenters 38 bekommt das Segmentglied 34 eine  Schwenkbewegung, die sich auf den Ring 14     und:    den  damit     verspannten    Oberteil 4 des     Einstellringes    über  trägt. Dadurch kann den Schneidebacken, die von dem  Oberteil 4 gesteuert werden, eine Öffnungs- und  Schliessbewegung erteilt werden. Der     Unterteil    14  bildet ein     Zwischenglied        zwischen    dem Oberteil 4 und  der Schnellverstellung.  



  Damit die Schneidbacken in ihrer radialen Be  wegung nicht     behindert    sind, sind zwischen den An  sätzen 25, 31 und 32 des Ringes 14 Ausnehmungen  44 vorgesehen, die ein unbehindertes     Verstellen    der  Schneidbacken ermöglichen. In Fig. 3 befinden sich  der Exzenter und das Segmentglied 34 in der Stellung,  bei welcher der     Oberteil    4 und der     Unterteil    14 des  Einstellringes ausgefahren werden können.  



  Wie ersichtlich ist, befinden sich auch die vor  springenden Teile 24 des Kopfes 22 der Spannschrau  ben 21 in Ausnehmungen 11 .des Randes 10 .am  Kluppenkörper, durch welche die vorspringenden Ab  schnitte 24 der Spannschrauben     hindurchgeführt    wer  den können, wenn der     Oberteil    4 und der Zwischen  ring 14 abgehoben werden. Bei diesem Abheben  gleiten auch die Nasen 31, 32 an den     Seitenflächen     des Segmentgliedes 34 entlang. Fig. 3 zeigt deshalb  die Stellung der Schneidbacken, die Stellung der       Spannschrauben    21, die     Stellung    dem Steuernut 8 und  die Stellung des Segmentgliedes 34 so, wie sie beim  Aus- und Einfahren des Kurvenringes 4 und seines  Unterteils 14 gegeben ist.  



  In dieser Stellung befinden sich die Schneidebacken  in ihrer inneren Grenzlage,     indem    die Teile 4 und 14  axial nicht gesichert sind. Das ist auch durch die Lage  der Steuernut 8     angegeben,    die     strichpunktiert    in  Fig. 3 eingezeichnet ist.  



  In Fig. 4 ist der Hebel 42 des Exzenters 38 ge  genüber der in Fig. 3 gezeichneten Stellung etwas  nach links ausgeschwungen. Die Schneidebacken sind  also nicht ganz geschlossen. In dieser     Stellung    kann  das     Gewinde        vorgeschnitten    werden. Man hat also  die Möglichkeit, den Exzenter nicht ganz zu     schliessen     und das Gewinde vorzuschneiden.  



  Die strichpunktierte Lagedes Hebels 42 in Fig. 4  soll die Öffnungsstellung der     Schnellverstellung    an  geben. Bei dieser Stellung des Hebels 42     sind    die  Schneidbacken geöffnet und die Klappe kann über  das     fertiggeschnittene    Gewinde abgehoben werden.  



  Der     Oberteil    4 und der Zwischenring 14 können  also in der in Fig. 3 gezeichneten Stellung vom     Klup-          penkörper    abgehoben werden. Dabei befinden sich die  vorspringenden Ansätze 24 der Spannschraubenköpfe  in den Ausnehmungen am Kluppenkörper. Beim Ein  fahren befinden sich diese Schraubenköpfe     ebenfalls     an diesen Stellen 11. Gleichzeitig kommen beim Ein  fahren die Nasen 31 und 32     des        Ringes    14 am    Segmentglied 34 zur Anlage. Zum Aus- und Einfahren  werden die Spannschrauben zweckmässig angezogen.  



  Befindet sich der Ring in der durch Fig. 3 der       Zeichnung        angegebenen        Stellung,    so kann durch  Lösen der     Spannmuttern    29 der     Einstellring    verdreht  und ,die vorspringenden Köpfe 24 können in die Ring  nut 9 eingesteuert     werden,    um die     axiale    Sicherung  der Teile 4 und 14 herbeizuführen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Gewindeschneidkluppe mit einem am Kluppen- körper drehbar angeordneten, gegenüber dem Klup- penkörper feststellibaren Einstellring und einer Schnellverstellung für die Schneidebacken, dadurch ge kennzeichnet, dass der Einstellring aus einem zum Einstellen und Einsteuern radialer Schneidebacken (3) dienenden Oberteil (4) und .aus einem mit diesem Oberteil verspannten Unterteil (14) besteht,
    welcher einesteils den Oberteil (4) des Einstellringes auf dem Kluppenkörper (1) zentriert, und andernteils ein Zwi schenglied zwischen dem Oberteil (4) des Einstell ringes und der Schnellverstellung bildet, die teilweise im Innern d per Kluppe untergebracht ist. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Gewindeschneidkluppe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Oberteil (4) des Einstellringes und sein Unterteil (14) durch Spann- schrauben (21) miteinander verspannt sind, deren vor stehende, in Eindrehungen (9) des Kluppenkörpers (1) eingreifende Köpfe (24) zugleich eine axiale Sicherung für den aus dem Ober- und Unterteil (4 und 14) be stehenden Ring bilden. 2.
    Gewindeschneidkluppe nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die zu einer Einheit ver- spannten Ober- und Unterteile (4 und 14) :des Ringes mit ihren Spannelementen (21) vom Kluppenkörper abnehmbar sind. 3. Gewindeschneidkluppe nach Patentanspruch, dadurch. gekennzeichnet, dass ein im Kluppenkörper gelagerter Exzenter (38) mit seinem Exzenterbolzen (41) in einen radialen Schlitz (37) eines segment- förmigen Gliedes (34) eingreift, welches mit einer Andrehung (35) in einer Ringnut (36) geführt ist und eine Schwenkbewegung um die Kluppenachse ausfüh ren kann. 4.
    Gewindeschneidkluppe nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das segmentförmige Glied (34) von Nasen (31, 32) des ringförmigen Unterteils (14) umfasst wird, welcher dadurch die Öffnungs- und Schliessbewegung des segmentförmigen Gliedes (34) auf den Oberteil (4) de Einstellriings überträgt.
    5. Gewindeschneidkluppe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der ringförmige Unter- teil (14) Aussparungen (44) aufweist, die eine unge hinderte Radialbewegung der Schneidebacken zulassen.
CH6503858A 1957-10-18 1958-10-14 Gewindeschneidkluppe CH371327A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DER22021A DE1160279B (de) 1957-10-18 1957-10-18 Gewindeschneidkluppe oder Gewindeschneidkopf mit Einstelldeckel und mit Zwischenring fuer eine Schnellverstellung der Schneidbacken

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH371327A true CH371327A (de) 1963-08-15

Family

ID=7401033

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH6503858A CH371327A (de) 1957-10-18 1958-10-14 Gewindeschneidkluppe

Country Status (2)

Country Link
CH (1) CH371327A (de)
DE (1) DE1160279B (de)

Family Cites Families (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE851885C (de) * 1947-11-05 1952-10-09 Albert Roller Gewindeschneidkluppe
DE897943C (de) * 1950-01-03 1953-11-26 Arthur Gertenbach Fa Mantelseitig geschlossene Gewindeschneidkluppe

Also Published As

Publication number Publication date
DE1160279B (de) 1963-12-27

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3333029A1 (de) Spannfutter zum aufhaengen eines werkstueckhalters an einer senkrechten antriebswelle
DE863756C (de) Radbefestigung an Kraftfahrzeugen od. dgl.
DE102018119980A1 (de) Spann- oder Greifeinrichtung
DE546324C (de) Innenschleifvorrichtung mit radial durch gleichgerichtete Pyramidenstuempfe o. dgl. einstellbaren Backen
DE10002263B4 (de) Spannvorrichtung zum axialen Festspannen eines insbesondere scheibenförmigen Werkzeugs an der Spindel eines Elektrowerkzeugs
DE1924675U (de) Losflansch-rohrverbindung.
DE2251550C3 (de) Werkzeug zum Zusammendrucken von Federn
DE3831236C2 (de)
AT206723B (de) Gewindeschneidkluppe oder -schneidkopf
DE3304206C2 (de)
DE102004024959A1 (de) Spannvorrichtung zum Festspannen eines Gegenstandes gegen einen Anschlag
WO2019034492A1 (de) Handfräse mit mutternschlüssel
EP0073361A2 (de) Schraubstock
EP2050539A1 (de) Schleifrad für eine spanabhebende Bearbeitung von Gegenständen, insbesondere von Steinen, Ziegeln oder dergleichen, oder Radkörper oder Schleifring oder Verschluss-Stück für ein solches Schleifrad
DE2400986A1 (de) Spiralkloetzchen und dessen feststelleinrichtung in einem uhrwerk
DE721402C (de) Um eine zur Werkstueckachse parallele Achse aufklappbarer Setzstock fuer Werkzeugmaschinen
DE1160279B (de) Gewindeschneidkluppe oder Gewindeschneidkopf mit Einstelldeckel und mit Zwischenring fuer eine Schnellverstellung der Schneidbacken
DE3431110C2 (de)
AT345206B (de) Schnellspannelement
DE913724C (de) Doppelprofilwerkzeug
DE3616839A1 (de) Vorrichtung zum leicht loesbaren befestigen einer schleifscheibe
DE358655C (de) Selbstoeffnender, sich drehender Gewindeschneidkopf, dessen Schneidbacken sich in dem Backenhalter radial fuehren und durch den Druck eines auf den Backenhalter aufgeschraubten Deckels ein- und feststellbar sind
DE389593C (de) Sperrvorrichtung fuer Gewindeschneidkoepfe
DE544745C (de) Gewindeschneidkluppe mit Vorrichtung zum Ein- und Ausschalten der Gewindeschneidbacken, Werkstueckzentriervorrichtung und mit einer Daumenplatte zum Einstellen der Gewindeschneidbacken
AT212785B (de) Vorrichtung zum Halten und Verdrehen von zylindrischen Teilen, wie Werkzeugen u. dgl.