CH371360A - Rafflamellenstore - Google Patents

Rafflamellenstore

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CH371360A
CH371360A CH7475659A CH7475659A CH371360A CH 371360 A CH371360 A CH 371360A CH 7475659 A CH7475659 A CH 7475659A CH 7475659 A CH7475659 A CH 7475659A CH 371360 A CH371360 A CH 371360A
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CH
Switzerland
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winding
drum
rocker
shaft
winding shaft
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Application number
CH7475659A
Other languages
English (en)
Inventor
Heusser Hans
Original Assignee
Schenker Storen Maschf
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B9/00Screening or protective devices for wall or similar openings, with or without operating or securing mechanisms; Closures of similar construction
    • E06B9/24Screens or other constructions affording protection against light, especially against sunshine; Similar screens for privacy or appearance; Slat blinds
    • E06B9/26Lamellar or like blinds, e.g. venetian blinds
    • E06B9/28Lamellar or like blinds, e.g. venetian blinds with horizontal lamellae, e.g. non-liftable
    • E06B9/30Lamellar or like blinds, e.g. venetian blinds with horizontal lamellae, e.g. non-liftable liftable
    • E06B9/303Lamellar or like blinds, e.g. venetian blinds with horizontal lamellae, e.g. non-liftable liftable with ladder-tape
    • E06B9/308Lamellar or like blinds, e.g. venetian blinds with horizontal lamellae, e.g. non-liftable liftable with ladder-tape with coaxial tilting bar and raising shaft

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Blinds (AREA)

Description


      RafflameHenstore       Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist eine       Rafflamellenstore,    deren     Aufziehwelle    eine Wippe  trägt, an welcher der     Lamellenschirm    hängt, an des  sen unterster Lamelle ein durch Schlitze in den übri  gen Lamellen nach oben führendes Zugband be  festigt ist, das auf eine auf der     Aufzichwelle    festsit  zende Trommel     aufwickelbar    ist.

   Um die mittels an  den Längsrändern der Lamellen angreifenden, an  der Wippe verankerter Tragbänder aufgehängten     La-          rnellen    durch das dem Heben und Senken des     La-          mellenschirmes    dienende, meist über ein Getriebe  an der     Aufziehwelle    angreifende einzige Betätigungs  organ     verschwenken    zu können, ist es üblich, kraft  schlüssige Rutschkupplungen zu verwenden. So sind  Lösungen bekannt, bei welchen die Wippe fest auf  der     Aufziehwelle    sitzt, während ein Verbindungsglied  der Tragbänder als Reibschlaufe über die Wippe ge  legt ist.

   Ferner sind Lösungen bekannt, bei welchen  die Tragbänder fest an der Wippe verankert sind,  während die Wippe unter Zwischenschaltung einer  Rutschkupplung drehbar auf der     Aufzichwelle    sitzt.  Kraftschlüssige Rutschkupplungen sind zwangsläufig  der Abnützung unterworfen; ihre Wirksamkeit kann  <B>je</B>     nachTemperatur    und Feuchtigkeit     derUmgebungs-          luft    recht verschieden sein und     ihreAnsprechempfind-          lichkeit    ist besonders nach längerem Gebrauch nicht  sehr gross.

   Da das Auskuppeln, das meist durch  Anschlag erfolgt, die Reibkraft zwischen den Kupp  lungsteilen nicht aufhebt, muss beim Weiterdrehen  der     Aufziehwelle    stets diese Reibkraft als Wider  stand überwunden werden. Dadurch ist die Leicht  gängigkeit der     Storenbetätigung    stark vermindert und  die Bedienung erschwert. Diese Nachteile soll der  Erfindungsgegenstand vermeiden.

   Zu diesem Zweck  ist die erfindungsgemässe     Rafflainellenstore    dadurch  gekennzeichnet, dass an, der lose auf der     Aufzieh-          welle    sitzenden Wippe zwei Kupplungsorgane gela-         gert    sind,

   die<B>je</B> über einen Teil der Umdrehung der       Aufziehwelle        im    einen     bzw.    im     andem    Drehsinn der       lezteren    mit einem mit der     Aufziehwelle    fest verbun  denen     Mitnehmer    zusammenwirken und dabei zwecks       Verschwenkens    der Lamellen die     Aufzichwelle    vor  übergehend formschlüssig mit der Wippe kuppeln.  



  In der beiliegenden Zeichnung ist ein Ausfüh  rungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt.  Es zeigen<B>:</B>       Fig.   <B>1</B> in Frontansicht und teilweise aufgeschnit  ten einen Teil der     Rafflamellenstore   <B>;</B>       Fig.    2 einen vertikalen Querschnitt nach der Li  nie     II-II    in     Fig.   <B>1,</B> und       Fig.   <B>3</B> einen analogen Querschnitt nach der Li  nie     III-III    in     Fig.   <B>1.</B>  



  In der Zeichnung ist<B>1</B> ein im Querschnitt     U-för-          miges,    oben offenes Gehäuse, das Querwände     la     (nur eine sichtbar) aufweist, in welcher eine hohle       Aufziehwelle    2 gelagert ist. An den Aufhängestellen  des     Lamellenschirmes    sitzt auf der     Aufziehwelle    2<B>je</B>  eine Hülse<B>3</B> fest, die mit einer inneren Längsrippe  <I>3a</I> in eine entsprechende Sicke 2a der     Aufziehwelle     2 eingreift. Der Mittelteil der Hülse<B>3</B> ist als     Auf-          wickeltrommel    4 für ein Zugband<B>5</B> aus Stahl aus  gebildet. Dieses Stahlband<B>5,</B> dessen oberes.

   Ende  durch einen Schlitz 4a in einer Stirnwand der     Trom-          me#l    4 auf die letztere aufgeschoben werden kann,  ist in einer     Nabenvertiefung    der Trommel 4 befestigt,  fährt dann durch eine Leitöse<B>6</B> im Gehäuseboden  nach unten durch Mittelöffnungen in den Lamellen  <B>7</B> hindurch bis zur untersten, als Hohlstab 7a aus  gebildeten Lamelle, an welcher das untere Ende des  Zugbandes<B>5</B> fest verankert ist. Der     Radialschlitz    4a  erleichtert vor allem das Auswechseln reparaturbe  dürftiger Stahlbänder. Die Lamellen<B>7,</B> 7a sind in  bekannter Weise in einem Steg- oder Leiterband<B>8</B>  gelagert.

   Die freien oberen Endteile des     Stegbandes   <B>8</B>      tragen<B>je</B> ein     ösenglied    8a, an welchem zwei Trag  bänder<B>9</B> verankert sind, deren obere Enden an<B>je</B>  einem Arm 10a einer Wippe<B>10</B> befestigt sind. Die  Wippe<B>10</B> ist     beidseits    der Hülse<B>3</B> frei drehbar auf  der     Aufziehwelle.    2 gelagert. Die beiden     Hülsenend-          teile    sind<B>je</B> mit einem Zahnkranz<B>11</B> versehen.

   Mit  jedem Zahnkranz<B>11</B> wirkt eine innen an der betref  fenden     Stimwand    der Wippe<B>10</B> schwenkbar gelagerte  Klinke 12a,<B>12b</B> zusammen und zwar hängt die eine  Klinke 12a bezüglich der vertikalen     Längsmittelebene     der     Aufziehwelle    2 nach der einen und die andere  Klinke<B>12b</B> nach der andern Seite. Auf dem Gehäuse  boden ist eine     Auslöseleiste   <B>13</B> zum Zusammenwir  ken mit einer Nase 14 der Klinken 12a,<B>12b</B> vorge  sehen.  



  Angenommen die     Aufziehwelle    2 der beschrie  benen     Lamellenstore    werde über ein nicht gezeich  netes Getriebe, z. B. mittels einer Handkurbel oder  eines Betätigungsbandes, im     Gegenuhrzeigersinn    nach  den     Fig.    2 und<B>3</B> gedreht. Zufolge zwangsläufigen       Mitrotierens    der Hülse<B>3</B> wird das Zugband<B>5</B> auf  die Trommel 4 aufgewickelt; die Lamellen<B>7</B> werden  gerafft.

   Gleichzeitig treibt der eine Zahnkranz<B>11</B> der  Hülse<B>3</B> über die in festem Eingriff mit ihm befind  liche (im Drehsinn vorangehende) Klinke 12a, die  Wippe<B>10</B> im gleichen Drehsinn an; die im Dreh  sinn nachlaufende Klinke<B>12b</B> springt dabei frei über  den ihr zugeordneten anderen Zahnkranz<B>11</B> der  Hülse<B>3.</B> Die sich im     Gegenuhrzeigersinn    drehende  Wippe<B>10</B> bewirkt ein derartiges gegenseitiges Ver  schieben der Tragbänder<B>9,</B> dass die Lamellen<B>7</B> sich  in bekannter Weise um ihre Längsachse in die eine  Schliesslage     verschwenken.    Die beiden     Tragband-          paare   <B>9,</B> die sich wie     Fig.   <B>1</B> zeigt im Bereich der  Hülse<B>3,

  </B> also eines relativ kleinen Durchmessers, be  finden, können dabei auch innerhalb des Gehäuses<B>1</B>  auf einen kleinen gegenseitigen Abstand gebracht  werden, wie dies zufolge der     Lamellenverschwenkung     auch für die beiden vertikalen Bandteile des     Steg-          bandes   <B>8</B> der Fall ist.

   Auch die oberste Lamelle<B>7</B>  wird demzufolge einwandfrei in ihre Schliesslage     ver-          schwenkt,    was bei bekannten Ausführungen von     La-          mellenstoren    mit Aufhängewippe für die Tragbänder  nicht der Fall ist, da die Tragbänder dort stets     im     Bereich der     Aufwickeltrommel,    also eines grossen  Wellendurchmessers an der Wippe aufgehängt sind  und somit auch in     Schliesslage    der Lamellen inner  halb des Gehäuses relativ weit auseinander gehalten  werden müssen.  



  Sobald die im Drehsinn der Wippe,<B>10</B> voran  gehende Klinke 12a mit ihrer Nase 14 gegen die  Leiste<B>13</B> stösst, wird sie vom weiterdrehenden Zahn  kranz<B>11</B> abgehoben und die Kupplung zwischen       Aufziehwelle    2 und Wippe<B>10</B> ist dadurch gelöst.  Ein Weiterdrehen der     Aufziehwelle    2 im genannten  Drehsinn hat somit das Aufwickeln des     Zugbandes   <B>5</B>  auf die Trommel 4 und damit das Raffen der sich  in der einen Schliesslage befindlichen Lamellen<B>7</B>  zur Folge. Zufolge des gelösten Formschlusses der    Klinke 12a mit dem Zahnkranz<B>11</B> ist keinerlei Rei  bungswiderstand zwischen den Kupplungselementen  zu überwinden.  



  Zum Senken des     Lamellenschinnes    wird die     Auf-          ziehwelle    2 im entgegengesetzten,<B>d.</B> h. nach den       Fig.    2 und<B>3</B> im     Uhrzeigersinn    gedreht.

   Dabei kommt  die über dem andern Zahnkranz<B>11</B> liegende, in  Drehrichtung nun vorangehende Klinke<B>12b</B> mit dem  Zahnkranz<B>11</B> so lange in     Kupplungseingriff,    bis sie  durch Anschlagen ihrer Nase 14 an die Leiste,<B>16</B>  vom Zahnkranz<B>11</B> wieder abgehoben wird<B>;</B> dabei  gleitet die andere Klinke 12a wirkungslos über den  ihr zugeordneten, sich drehenden Zahnkranz<B>11.</B> Das  Eingreifen der Klinke<B>12b</B> in den Zahnkranz<B>11</B> be  wirkt wiederum ein Kuppeln der Wippe<B>10</B> mit der       Aufziehwelle    2, wodurch die Lamellen<B>7</B> in die ent  gegengesetzte Schliesslage     verschwenkt    werden.  Gleichzeitig wird das Zugband<B>5</B> von der Trommel  4 abgewickelt und der     Lamellenschirm    senkt sich.  



  Wird bei vollständig gesenktem     Lamellenschirrn     die     Aufziehwelle    2 im gleichen     Drehsinn    (im vorlie  genden Fall also im     Uhrzeigersinn    nach     Fig.    2 und  <B>3)</B> weitergedreht, so wird das Zugband<B>5</B> wieder, aber  jetzt im andern Wicklungssinn, auf die Trommel 4  aufgewickelt<B>;</B> während die Lamellen<B>7</B> ihre beim  Senken des Schirms eingenommene Schliesslage bei  behalten, wird dabei der     Lamellenpanzer    gerafft.

   Da  der Radius der     Aufwickeltrommel    sich über deren  Umfang stetig ändert, wobei die Trommel bezüglich  einer     Axialebene    durch die     Bandbefestigungsstelle     unsymmetrisch ist und     beidseits    dieser Stelle unglei  che Radien aufweist, entsteht beim Aufwickeln des  Zugbandes<B>5</B> im einen Wicklungssinn keine der Bie  gung des Bandes beim Aufwickeln im andern Wick  lungssinn gleiche     Gegenbiegung   <B>;</B> die     Wechselbiege-          beanspruchung    des Bandes ist dadurch gegenüber  jenen Fällen vermindert, in welchen das Band in der  einen und andern Richtung um eine zylindrische  Trommelfläche gewickelt wird.

   Anschläge zur Be  grenzung der unteren     Endlage    des     Lamellenpanzers     sind nicht erforderlich.    Wird die Drehrichtung der     Aufziehwelle    2 wieder  umgekehrt (Drehen im     Gegenuhrzeigersinn    nach den       Fig.    2 und<B>3),</B> so greift die Klinke 12a automatisch  wieder in den ihr zugeordneten Zahnkranz<B>11,</B> kup  pelt bis zum Anschlag an der Leiste<B>13</B> die Wippe  <B>10</B> mit der     Aufziehwelle    2 und bewirkt dadurch ein       Rückverschwenken    der Lamellen<B>7</B> in die erstbe  schriebene Schliesslage.  



  Da die Kupplung jeweils nicht durch     Reibkräfte     sondern durch     Forinschluss    zwischen Kupplungsor  gan und     Mitnehmer    erzeugt wird, kann praktisch  keine Abnützung der     Kupplungstelle    eintreten. In       ausgekuppeltem    Zustand ist kein Reibwiderstand zu  überwinden und die     Aufziehwelle    lässt sich zum  Heben und Senken des     Lamellenschirmes    sehr leicht  gängig betätigen. Ausserdem kommt der Eingriff<B>je-</B>  weils augenblicklich voll zur Wirkung, wodurch nur  kleine Betätigungsbewegungen erforderlich sind.

        Der     Lamellenschirin    muss meist einen Innenraum  von einem Aussenraum trennen, wobei die eigentlich  gewünschte Schliesslage der Lamellen<B>7</B> jene ist, in  welcher ihre Wölbung dem Aussenraum zugekehrt ist.  Zweckmässig ist die Anordnung so getroffen, dass  die Lamellen<B>7</B> in dieser Schliesslage sich durch ihr  Eigengewicht selbsttätig geschlossen halten, indem  der Hebelarm der Aufhängestelle der Tragbänder<B>9</B>  an der Wippe<B>10</B> auf der Schliesseite etwas grösser  gehalten wird als der auf der andern Seite liegende  Hebelarm.  



  Es versteht sich, dass an Stelle der Klinken und  Zahnkränze auch andere ein formschlüssiges Kuppeln  der     Aufziehwelle    mit der Wippe ermöglichende  Kupplungsorgane und     Mitnehmer    vorgesehen sein  könnten<B>;</B> so könnten z. B. an der Wippe angeordnete  Kupplungsstifte jeweils in Löcher im     Mitnehmer    der       Aufziehwelle    eingreifen oder es könnte eine     Klauen-          kupplung    vorgesehen sein.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH</B> Rafflamellenstore, deren Aufziehwelle eine Wippe trägt, an welcher der Lamellenschinn hängt, an des sen unterster Lamelle ein durch Schlitze in den<B>üb-</B> rigen Lamellen nach oben führendes Zugband be festigt ist, das auf eine auf der Aufziehwelle festsit zende Trommel aufwickelbar ist, dadurch gekenn zeichnet, dass an der lose auf der Aufziehwelle sit zenden Wippe zwei Kupplungsorgane gelagert sind,
    die<B>je</B> über einen Teil der Umdrehung der Aufzieh- welle im einen bzw. im andern Drehsinn der letzteren mit einem mit der Aufziehwelle fest verbundenen Mitnehmer zusammenwirken und dabei zwecks Ver- schwenkens der Lamellen die Aufziehwelle vorüber gehend formschlüssig mit der Wippe kuppeln.
    <B>UNTERANSPRÜCHE</B> <B>1.</B> Rafflamellenstore nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Kupplungsorgane zwei an der Wippe<B>(10)</B> schwenkbar gelagerte Klin ken (12a,<B>12b)</B> sind, die<B>je</B> im einen oder andern Drehsi-nn mit einem der betreffenden Klinke zuge ordneten, fest mit der Aufziehwelle (2) verbundenen Zahnkranz<B>(11)</B> zusammenwirken.
    2. Rafflamellenstore nach Unteranspruch<B>1,</B> da durch gekennzeichnet, dass die beiden Zahnkränze <B>(11)</B> an den Enden einer in ihrer Längsmitte die Aufwickeitrommel (4) tragenden, auf der Aufzieh- welle (2) festsitzenden Hülse<B>(3)</B> vorgesehen sind.
    <B>3.</B> Rafflamellenstore nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass die Tragbänder<B>(9)</B> zwi schen Aufwickeltrommel (4) und Zahnkränzen<B>(11)</B> an Armen (10a) der Wippe aufgehängt sind, wobei diese Arme tragende Stirnwände der Wippe beidseits der Hülse<B>(3)</B> auf der Aufziehwelle, (2) drehbar ge lagert sind.
    4. Rafflamelldnstore nach Unteranspruch<B>3,</B> da durch gekennzeichnet, dass am Boden eines die Auf- ziehwelle (2) mit den Wippen<B>(10)</B> enthaltenden<B>Ge-</B> häuses<B>(1)</B> Auslöseleisten <B>(13)</B> vorgesehen sind, die am Ende der Schwenkbewegung der Lamellen<B>(7)</B> die jeweils im Eingriff befindliche Klinke (12a,<B>12b)</B> ausser Eingriff mit dem zugeordneten Zahnkranz bringt.
    <B>5.</B> Rafflamellenstore nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass das Zugband<B>(5)</B> in bei den Wickelrichtungen auf die Aufwickeltrommel (4) aufwickelbar ist, und dass beidseits der Befestigungs stelle des Zugbandes an der Trommel die letztere unterschiedliche Radien aufweist und bezüglich einer Axialebene durch diese Befestigungsstelle unsymme trisch ausgebildet ist, um gleiche Beträge der Biege spannungen an der gleichen Bandstelle beim Auf wickeln des Bandes in der einen und der andern Richtung zu vermeiden.
    <B>6.</B> Rafflamellenstore nach Unteranspruch<B>5,</B> da durch gekennzeichnet, dass der Radius der Aufwik- kelfläche der Trommel (4) sich über den ganzen Trommelumfang stetig ändert. <B>7.</B> Rafflamellenstore nach Unteranspruch<B>5,</B> da durch gekennzeichnet, dass die eine Trommelstirn wand einen Radialschlitz (4a) zum seitlichen Ein schieben des oberen Endes des Zugbandes<B>(5)</B> be sitzt.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0322355A1 (de) * 1987-12-21 1989-06-28 Griesser A.G. Rafflamellenstore

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EP0322355A1 (de) * 1987-12-21 1989-06-28 Griesser A.G. Rafflamellenstore

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