CH371516A - Gerät als Bestandteil von Leuchten mit Leuchtstofflampe - Google Patents

Gerät als Bestandteil von Leuchten mit Leuchtstofflampe

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CH371516A
CH371516A CH6920959A CH6920959A CH371516A CH 371516 A CH371516 A CH 371516A CH 6920959 A CH6920959 A CH 6920959A CH 6920959 A CH6920959 A CH 6920959A CH 371516 A CH371516 A CH 371516A
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CH
Switzerland
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lamp
insulating base
attachment body
starter
socket
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Application number
CH6920959A
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English (en)
Inventor
Dalicho Adolf
Original Assignee
Siemens Ag
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Publication date
Application filed by Siemens Ag filed Critical Siemens Ag
Publication of CH371516A publication Critical patent/CH371516A/de

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V23/00Arrangement of electric circuit elements in or on lighting devices
    • F21V23/02Arrangement of electric circuit elements in or on lighting devices the elements being transformers, impedances or power supply units, e.g. a transformer with a rectifier
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R33/00Coupling devices specially adapted for supporting apparatus and having one part acting as a holder providing support and electrical connection via a counterpart which is structurally associated with the apparatus, e.g. lamp holders; Separate parts thereof
    • H01R33/05Two-pole devices
    • H01R33/06Two-pole devices with two current-carrying pins, blades or analogous contacts, having their axes parallel to each other
    • H01R33/08Two-pole devices with two current-carrying pins, blades or analogous contacts, having their axes parallel to each other for supporting tubular fluorescent lamp
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21YINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES F21K, F21L, F21S and F21V, RELATING TO THE FORM OR THE KIND OF THE LIGHT SOURCES OR OF THE COLOUR OF THE LIGHT EMITTED
    • F21Y2103/00Elongate light sources, e.g. fluorescent tubes

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Fastening Of Light Sources Or Lamp Holders (AREA)

Description


  Gerät als     Bestandteil    von- Leuchten mit     Leuchtstofflampe       An Leuchten. gibt es     Vorschaltgeräte    für die       Leuchtstofflampen,    Fassungen zum Anschliessen sowie  Haltern dieser Lampen     und        gegebenenfalls        Starter.     Diese Starter sitzen in     Startersockeln,    die als     selb=     ständige Bauelemente in der Nähe der     Vorschaltgeräte     oder :der     Lampenfassungen    angeordnet sein können.

    Solche     Startersockel    können auch unmittelbar an einer  Lampenfassung     angesetzt    sein. Es sind     aber    auch  Lampenfassungen bekannt, bei denen der Fassungsfuss  und der     Startersockel    aus einem Stück bestehen. Die  Starter können so     angeordnet    sein, dass die     Starber-          achse    parallel oder senkrecht     zu    der Lampenachse  verläuft.

   Bei explosionsgeschützten     Leuchten        sind    zu  sätzliche     Einrichtungen    erforderlich, die das Ent  stehen von freien Schaltfunken beim-     Auswechseln          oder    bei einer     Beschädigung    der     Leuchtstofflampe     verhindern. Weiter sieht man Schalteinrichtungen vor,  die ein     berüh@rungsschutzsicheres        Lampenauswechsehi     gestatten.

   Sind solche zusätzliche     Einrichtungen    un  mittelbar mit einer Fassung verbunden, so     vergrössern     sich     deren        Abmessungen    und es ergeben sich dadurch  oft     räumliche    Schwierigkeiten-     beten,    Bau     kleiner     Leuchten. Bei gedrängter Bauweise     und        Verwendung     von Startern ist besonders darauf zu     achten,    dass     das     Auswechseln von     Startern-    rasch     und    bequem erfolgen  kann.

   Es zeigt sich, dass für den Bau von Leuchten,  die für verschiedene Zwecke geeignet und leicht     be-          dienbar    sind, eine     Vielzahl    verschiedener     Bäuele-          mente,        insbesondere    von Lampenfassungen, bereit  gestellt sein muss.  



  Die Erfindung befasst sich mit einem Gerät als  Bestandteil von Leuchten mit     Leuchtstofflampe.    Ge  mäss der     Erfindung    hat .dieses Gerät an einem     Ieolier-          sockel    mit     Klemmen    zum     Anschliessen    von     zu        einer     Lampenfassung führenden Leitungen zwei ortsfeste  Kontaktteile, zu deren- gegenseitiger     elektrischer        Ver-          bindung-ein        Kontaktmittel    eines     Ansatzkörpers-dient,

         der am Isoliersockel kippbar     gehaltert    ist. Dabei er  folgt in der Betriebslage des Ansatzkörpers     ein    Schlie  ssen, dagegen in der gekippten Lage ein Öffnen der  genannten     Verbindung.     



  Das erfindungsgemässe Gerät gibt die Grundlage  für die Lösung verschiedener Aufgaben beim Bau von  Leuchten. So     kann    man z. B. bei der     Verdrahtung     innerhalb der Leuchten     Schaltungen        ausführen,        ohne     bei der     Anordnung    der     Schaltelemente    von den Lam  penfassungen abhängig zu sein. Durch eine     einfache          Kippbewegung    am     erfindungsgemässen    Gerät lässt sich  z.

   B. der     Lampenstromkreis    öffnen und wieder schlie  ssen.     Wenn    der diese Kippbewegung am     Isolierkörper          ausführende        Ansatzkörper    als     Kontaktmittel    z. B.  einen Starter trägt, so wird     dann    in der gekippten  Lage nicht nur der Lampenstromkreis, geöffnet, son  dern es kann der Starter zugleich in     eine    Lage ge  bracht werden,     in    der er     leicht    auswechselbar ist.

   Des  halb ist es möglich, diesen Starter ganz oder     -teilweise     versenkt in einer     Befestigungsunterlage    unterzubrin  gen. Durch derart angeordnete     Starter        ergbt    sich eine  wesentliche     Verkleinerung    der Bauhöhe von Leuch  ten.  



  Bei dem     erfindungsgemässen    Gerät kann der An  satzkörper auch als Träger einer     Kontaktbrücke    und  eines     Fühlers        ausgebildet        sein,    der zur selbsttätigen       Steuerung    der Kippbewegung dient.

   Wirkt dieser Füh  ler beispielsweise mit dem Lampenmantel     zusammen,     so ist- die     jeweilige        Stellung    des     Ansatzkörpers    zum       Isoliersockel    von der Lampenlage     abhängig.        In    die  sem     Falle    ist Voraussetzung für     die    Kippbewegung  des Ansatzkörpers eine Lageänderung der     Leucht-          stofflampe.    Auf diese Weise lässt sich das erfindungs  gemässe Gerät     als        Schalteinrichtung    verwenden.

   Bei       Leuchtstofflampen    mit     zwei        Stiftsockeln    lassen sich  die     Kontakte    für die Sockelstifte der beiden Fassungen  mittels     elektrischer-        Leitungen    so schalten,     da.ss    beim      Einführen des einen Lampenendes in die zugeordnete  Fassung über die Fassungskontakte der anderen Fas  sung der Lampenstromkreis     geschlossen    wird, und  umgekehrt beim Entfernen des einen Lampensockels  aus der ihn     halternden    Fassung auch der andere  Lampensockel     stromlos    wird.

   Das ist besonders bei       Lampenerntsockelung    von Vorteil, wenn sich     nämlich     ein Lampensockel vom     Lampenglasmantel    gelöst hat.  Der in der     Fassung    verbliebene Lampensockel ist  stromlos, da der mit dem anderen Lampenende zu  sammenwirkende     Ansatzkörper    bei Entfernen des  Lampenmantels durch Kippen selbsttätig abgeschaltet  hat. Durch     unmittelbaren    Anbau des Isoliersockels  an die Fassung erhält man eine Schaltfassung.

   Diese  ermöglicht kleine Abmessungen und die Fassung kann  so an einer Befestigungsunterlage     angesetzt    werden,  dass der Ansatzkörper bzw. der     Isoliersockel    versenkt  oder teilweise versenkt     sind.    Durch die beschriebene  Anordnung lässt sich die Bauhöhe der     Leuchte        ver-          kleinern.     



  In der Zeichnung sind vier     Ausführungsbeispiele     der     Erfindung    und eine Schaltskizze     dargestellt.    Es  zeigen:       Fig.    1 einen vertikalen Längsschnitt durch das an  einer Fassung befestigte Gerät mit Starter in teilweise  versenkter     Anordnung,          Fig.    2 eine Draufsicht auf den Gegenstand der       Fig.    1 mit in der unteren Hälfte der Figur abgebilde  tem     Bedienungsfortsatz    (29) des Ansatzkörpers,

         Fig.    3     eine        Druntersicht    des Gerätes     nach        Fig.    1,       Fig.    4     eine        Teilansicht    und einen vertikalen Mit  telschnitt der Fassung und des Gerätes nach     Fig.    1  mit     Bedienungsfortsatz,          Fig.    5 einen     vertikalen    Längsschnitt durch das an  einer Fassung befestigte Gerät mit seitlichem Leiter  anschluss und Starter oberhalb der Befestigungsunter  lage, als zweites Beispiel,

         Fig.    6 einen der     Fig.    1     entsprechenden    Schnitt des       dritten        Ausführungsbeispieles    der     Erfindung    mit Kon  taktbrücke und     Fühler    am Ansatzkörper,       Fig.    7, 8, 9 den     Fig.    2 bis 4 entsprechende Dar  stellungen des Gegenstandes der     Fig.    6,

         Fig.    10     einen        vertikalen    Längsschnitt des     vierten          Ausführungsbeispieles    der     Erfindung    mit Kontakt  brücke und Fühler am Ansatzstück und       Fig.    11 eine Schaltskizze für eine Leuchte mit  einer     Leuchtstofflampe,    deren zwei Stiftsockel     in.    Fas  sungen mit Geräten nach     Fig.    6 bis 10     gehaltert    sind.  



  Das als erstes Ausführungsbeispiel der Erfindung  in den     Fig.    1 bis 4 wiedergegebene Gerät für Leuchten  mit     Leuchtstofflampen    hat einen     Isoliersockel    1, der  Klemmen 2, 3     (Fig.    3) und zwei ortsfeste Kontaktteile  4, 5 trägt, die mit Hilfe eines Kontaktmittels 13  gegenseitig verbunden werden     können.    Dabei     kann     dieses     Kontaktmittel    13 an einem Ansatzkörper     sitzen,     der am Isoliersockel 1     kippbar        gehaltert    ist.

   Diese  Halterung erfolgt so, dass die Verbindung 4 bis 5 und    damit der Lampenstromkreis in der Betriebslage des  Ansatzkörpers 7 geschlossen, dagegen in der ge  kippten Lage geöffnet ist. An die Klemmen 2, 3       können    Leitungen angeschlossen werden, die zu einer  Lampenfassung 8 führen. Von der in diese Lampen  fassung 8 einsetzbaren     Leuchtstofflampe    9 ist nur  ein Teil     strichpunktiert    dargestellt. Zweckmässig ist  der     Isolierkörper    1 als selbständiger Teil ausgebildet  und hat eine     Anbaufläche    10     (Fig.    4), die verschieden       ansetzbar    ist.

   Bei dem ersten Ausführungsbeispiel ist  die Ansatzfläche 10 an der Lampenfassung 8 un  mittelbar befestigt. Die Ansatzfläche 10 kann aber  auch unabhängig von einer Fassung an einer Befesti  gungsunterlage, insbesondere der Befestigungsunter  lage 16 der Lampenfassung 8, angebracht werden.  



  Vorteilhaft ist der     Isoliersockel    1 unterhalb der       Leuchtstofflampe    9 angeordnet     (Fig.    1). Es ist jedoch  auch möglich, den Isoliersockel 1 seitlich der     Leucht-          stofflampe    9 anzubauen. Der Isoliersockel 1 muss  nicht immer als selbständiger Teil gefertigt werden, er       kann    ebenso gut mit einer Lampenfassung aus     einem     Stück bestehen (nicht dargestellt). Die Wahl zwischen  verschiedenen Möglichkeiten ist nicht nur bei der  Anordnung des Gerätes zu den Fassungen. 8 und der       Leuchtstofflampe    9, sondern auch bei der Anord  nung des Isoliersockels 1 sowie der Ansatzkörper 7  gegeben.

   Vorzüglich ist der Ansatzkörper 7 in der       Befestigungsunterlage    16 für die Lampenfassungen 8  teilweise versenkt     (Fig.    1). Er kann aber auch ganz  oder oberhalb der Befestigungsunterlage angeordnet  sein. In gleicher Weise kann der Isoliersockel 1 in der  Befestigungsunterlage 16 für die Lampenfassung 8  ganz     (Fig.    1) oder teilweise versenkt sein, er kann  aber auch oberhalb der Befestigungsunterlage 16 lie  gen.  



  Eine Anordnung für eine besonders kleine     Leuch-          tenbauhöhe    und gedrängte Bauweise zeigt das erste  Ausführungsbeispiel der Erfindung. Dabei ist der       ;kippbare    Ansatzkörper 7 als Träger eines Starters 12  ausgebildet, dessen beide     Kontaktteile    13 hier als  Kontaktmittel zur Verbindung der beiden ortsfesten       Kontaktteile    4, 5 des     Isoliersockels    1 dienen. Dazu  haben die beiden     Kontaktteile"4,    5 Kontaktzungen 14,  15, die sich in der Betriebslage     federnd    gegen die       Kontaktteile    13 des Starters 12 legen.

   Zweckmässiger  weise sind an dem den Starter 12 tragenden Ansatz  körper 7 und am     Isoliersockel    1 Mittel vorgesehen,  die eine gegenseitige     Verrastung    in der Betriebslage  und der gekippten Endlage gestatten. Als Mittel zur       Verrastung    dienen Nasen 18, 19 des Ansatzkörpers 7  und Vorsprünge 20, 22, 23 des     Isoliersockels    1.

   In der  Betriebslage rastet die Nase 18 hinter dem Vorsprung  22 ein und zugleich legen sich die beiden seitlichen  Nasen 19     (Fig.    2) gegen die Vorsprünge 20 auf beiden  Seiten des     Isoliersockels    1.     Vorteilhafterweise    ist die       Verrastung    zwischen dem Ansatzkörper 7 und dem  Isoliersockel 1 von Hand     herstellbar    und lösbar. Beim  Kippen des Ansatzkörpers 7 bewegt sich die Nase  18 nach Lösen der     Verrastung    am gewölbten Teil  21 des     Isoliersockels    1 entlang, bis sie am Vorsprung      23 einrastet.

   Zur Durchführung dieser     Kippbewegung     bzw. kippbaren Halterung des Ansatzkörpers 7 am  Isoliersockel 1 dient     vorteilhaft    eine     Drehungsfeder     24     (Fig.    2, 4), die mit ihrem U-förmigen     Mittelteil    25  an einem mittleren Nocken 26 des     Isoliersockels    1  gelagert ist und zwei     schraubenfederförmige        Schenkel     27 hat, die sich mit ihren freien Enden 28 am Ansatz  körper 7 anlegen. Durch Druck auf den Rand des  Ansatzkörpers 7 oder den Starter 12 selbst kann die       Verrasterung    zwischen dem Ansatzkörper 7 und dem  Isoliersockel 1 gelöst werden.

   Durch Druck in der  entgegengesetzten Richtung lässt sich der Ansatz  körper 7 wieder in die     Betriebslage        zurückkippen.     Zweckmässig ist am Ansatzkörper 7     ein        Bedienungs-          fortsatz    29     (Fig.2)    ausgebildet, der als einseitiger  Kragen über den Starter 12     vorstehen    kann.

   Vor  züglich     trägt,de,t        Bedienungsfortsatz    29 und     der    Ansatz  körper 7 Marken 30     bzw.    31, mit denen die     Kraft-          angriffstellen    für das Kippen :bezeichnet sind. Durch  Druck auf die mit  AUS  bezeichnete     Marke    30  wird die     Verrastung    zwischen dem Ansatzkörper 7  und dem     Isoliersockel    1 in der Betriebslage gelöst,  so dass der Starter 12 kippen kann.

   Aus der gekipp  ten Lage lässt sich der Ansatzkörper 7     zusammen    mit  dem Starter 12 durch Drücken auf die Marke 31,     die     mit  EIN  bezeichnet ist, wieder in die Betriebslage  zurückbringen. Wie die     Fig.    1 zeigt, lässt sich der  Ansatzkörper 7 aus seiner Betriebslage in Richtung  zu der     Leuchtstofflampe    9 kippen.

   Der     Isoliersockel     1 und der     Ansai-körper    7 können. aber auch so aus  gebildet sein, dass der Ansatzkörper 7 von der     Leucht-          stofflampe    9 weg kippbar ist (nicht     dargestellt)..    Vor  zugsweise ist der     Starter    12 am Ansatzkörper 7 so       angesetzt,    dass in der Betriebslage die     Starterachse          parallel    zur Lampenachse verläuft.  



  Das in der     Fig.    5 abgebildete zweite Ausführungs  beispiel der     Erfindung    unterscheidet sich von dem  ersten nur durch die Form des Isoliersockels 11 und  durch die Anordnung des Gerätes bzw. von dessen       Isoliersockel    11 und     Ansatzkörper    7 zur     Befestigungs-          unterlage    16 der Lampenfassung B.

   Der Unterschied  zwischen der Form des     Isoliersockels    11 und des     Iso-          liersockels    1 ist dadurch :bedingt, dass beim     Isolier-          sockel    11 die     Anschlussleitungen    für die     Klemmen    2,  3 und die Kontaktteile 4, 5 von der Seite, beim     Isolier-          sockel    1 dagegen von unten     herangeführt    sind. Der  mit seiner Anbaufläche 10 an der Fassung 8 unmittel  bar befestigte     Isoliersockel    11 ist oberhalb der Befe  stigungsunterlage 16 angeordnet, ebenso der Ansatz  körper 7.

   In allen übrigen Einzelheiten     stimmen    die  Geräte nach den     Fig.    5 und 1 bis 4 überein.  



  In den     Fig.    6 bis 9 ist das dritte Ausführungs  beispiel der Erfindung wiedergegeben. Dieses Gerät  hat den gleichen     Isoliersockel    1 einschliesslich der an  ihm sitzenden     Bauteile    wie das     Gerät    nach     Fig.    1 bis  4.     Verschieden    ist der kippbare Ansatzkörper 17,       der    ein Kontaktmittel 32 zur gegenseitigen Verbin  dung der beiden     ortsfesten        Kontaktteile    4, 5     bzw.    der  Kontaktzungen 14, 15 des     Isoliersockels    1 trägt.

   Es    hat der Ansatzkörper 17 als     Kontaktmittel        eine    Kon  taktbrücke 32 und ist versehen     mit    einem     Fühler    33,  der     zur    Steuerung der     Kippbewegung    des Ansatz  körpers 17 durch die     Leuchtstofflampe    9 dient.

   Der       Ansatzkörpern    17 hat Nasen 34, 35 (analog 18, 19     in          Fig.    1), die     in.        Verbindung        mit        den    Vorsprüngen 20, 23  des Isoliersockels 1 die     Kippbewegung    des Ansatz  körpers 17 begrenzen. Die beiden seitlichen Nasen 35  legen sich ähnlich den Nasen 19 des Ansatzkörpers 7       in        Fig.    1 gegen die beiden     seitlichen    Vorsprünge 20.

    Die Nase 34 ist kürzer als die Nase 18 des Ansatz  körpers 7 in     Fig.    1 und     kann        in    der Betriebslage am  Isoliersockel 1 nicht     verrasten.    Der     Fühler    33 liegt in  der Betriebslage des Gerätes bzw. des Ansatzkörpers  17 am Mantel der     Leuchtstofflampe    9 an.     Wird    die       Leuchtstofflampe    9 bzw.

   ihr Mantel aus der Halte  rungslage verschoben     (strichpunktierte        Stellung    in       Fig.    6), so folgt der Fühler 33 der     Leuchtstofflampe     9 und der Ansatzkörper 17 verlässt seine Betriebs  lage, indem er eine     Kippbewegung        ausführt.    Dabei       gleitet    die Nase 34 an der Krümmung 21 des     Isolier-          sockels    1     entlang,

      bis sie an     seinem        Vorsprung    23       anstösst.        Auf    diese Weise ist die Kippbewegung be  grenzt. In der gekippten Lage besteht keine Verbin  dung zwischen den ortsfesten     Kontaktteilen    4, 5, denn  die Kontaktbrücke 32 liegt     nicht    mehr an den Kon  taktzungen 14, 15 an. Die Drehungsfeder 24 ist genau  so gehaltert und wirkt genau wie beim     ersten    Ausfüh  rungsbeispiel der Erfindung.

   Ausser den vorstehend       aufgeführten    Unterschieden gelten die übrigen bei  dem Gerät nach den     Fig.    1 bis 4     ausführlich    beschrie  benen     Einzelheiten    der Anordnung, Halterung und  Wirkungsweise auch für das Gerät nach den     Fig.    6  bis 9.  



  Das vierte Ausführungsbeispiel der     Erfindung     unterscheidet sich vom     dritten    genau so wie das zweite  vom ersten. Es ist     nämlich    wiederum     ein    Isoliersockel  11     für    seitlichen     Leiteranschluss    vorgesehen. An die  sem     Isoliersockel    11 ist in der bereits     beschriebenen     Weise der Ansatzkörper 17 kippbar und mittels des  Fühlers 33     in    Abhängigkeit von der     Leuchtstofflampe     9 gelagert.

   Auch der     Isoliersockel    11     und    der An  satzkörper 17 sind     oberhalb    der Befestigungsunterlage  16 für die     Lampenfassung    8     angeordnet.     



  Die     Fig.    11 zeigt schliesslich das Schaltschema  für     eine    Leuchte     ;mit        einer        Leuchtstofflampe    9 ohne  Starter, einem     Vorschaltgerät    36 und zwei     Schalt-          fassungen,    wie sie beispielsweise     in    den.     Fig.    6 bis 9  abgebildet     sind..    Diese Schaltung gilt für     :eine    Lampe  mit     Zweistiftsockeln.    Wird z.

   B.     das        linke    Lampen  ende in die linke Fassung 8 eingeführt, so     drückt    das  linke     Lampenmantelende    auf :den Fühler 33 des lin  ken Ansatzkörpers 17 und kippt diesen an den     Isolier-          sockel    1 heran. Dies ist die     Betriebslage,    in der sich  die linke     Kontaktbrücke    32 gegen die     Kontaktteile    4,  5 bzw. die     Kontaktzungen    14, 15 des     linken        Isolier-          sockels    1 legt.

   Dadurch schliesst sich aber der Lam  penstromkreis für die     Klemmen    2, 3 der rechten Fas  sung 8,     an:    der die     Sockelstifte    des rechten Lampen  endes liegen. Diese     Sockelstifte        erhalten    somit Strom.      Das Analoge geschieht beim     Einführen    des rechten  Lampenendes in die rechte Fassung B.  



  Nun soll die Lampe 9 durch Drehen um ihre       Längsachse    aus ihrer     Kontaktstellung    gebracht wer  den. Dabei kann an einem Ende eine     Entsockelung     auftreten, das heisst ein Sockel löst sich vom Lampen  mantel, lässt sich nicht mit der Lampe     mitdrehen    und  verbleibt in seiner     Kontaktstellung.    Sind nun an bei  den Lampenenden die Geräte angeschaltet, so wird  beim Entfernen des nicht     entsockelten    Lampenendes  aus seiner Fassung 8 der     dort        anliegende    Fühler 33  die     Kippbewegung    seines Ansatzkörpers 17 auslösen.

    Dadurch wird die von diesem     Ansatzkörper    17 ge  tragene     Kontaktbrücke    32 von den     Kontaktteilen    4, 5  ihres Isoliersockels 1 getrennt und der Lampenstrom  kreis zum     entsockelten    Lampenende     unterbrochen.          Durch    den losen Lampensockel     fliesst    demnach kein  Strom mehr.  



  Das Prinzipielle der in     Fig.    11 dargestellten Schal  tung ist auch für eine Lampe mit     Einstiftsockeln    ver  wendbar.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Gerät als Bestandteil von Leuchten mit Leucht- stofflampe, dadurch gekennzeichnet, dass ein Isolier- sockel (1, 11) mit Klemmen (2, 3) zum Anschliessen von zu einer Lampenfassung (9) führenden Leitungen zwei ortsfeste Kontaktteile (4, 5) hat, zu deren gegen seitiger elektrischer Verbindung ein Kontaktmittel (13, 32) eines Ansatzkörpers (7, 17) dient, der am Isoliersockel (1, 11) kippbar gehaltert ist,
    wobei in der Betriebslage des Ansatzkörpers (7, 17) ein Schliessen, dagegen in der gekippten Lage ein Öffnen der ge nannten Verbindung erfolgt. UNTERANSPRÜCHE 1. Gerät nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass der kippbare Ansatzkörper (7) als Träger eines Starters (12) ausgebildet ist. 2. Gerät nach Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass der den Starter (12) tragende Ansatz körper (7) und der Isoliersockel (1,<B>11)</B> Mittel haben, die eine gegenseitige Verrastung in der Betriebslage und der gekippten Endlage gestatten. 3.
    Gerät nach Unteranspruch 1, gekennzeichnet durch eine solche Anordnung des Starters (12) am Ansatzkörper (7), dass in der Betriebslage die Starter achse parallel zur Lampenachse verläuft. 4. Gerät nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass der kippbare Ansatzkörper (17) als Kontaktmittel zur Verbindung der beiden ortsfesten Kontaktteile (4, 5) des Isoliersockels (1, 11) eine Kontaktbrücke (32) hat und einen Fühler (33) auf weist, der zur Steuerung der Kippbewegung des An satzkörpers (17) -durch die Lampe (9) dient. 5.
    Gerät nach Patentanspruch, dadurch: gekenn zeichnet, dass zur kippbaren Halterung des Ansatz körpers (7, 17) eine Drehungsfeder (24) dient, die mit einem U-förmigen Mittelteil (25) am Isoliersockel (1, 11) gelagert ist und zwei schraubenfederförmige Schenkel (27) hat, deren Enden (28) sich an den An satzkörper (7, 17) anlegen. 6. Gerät nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass der Isoliersockel (1, 11) als selbstän diger Teil ausgebildet ist und eine Anbaufläche (10) hat, die zum Ansetzen an eine Befestigungsunterlage oder an eine Lampenfassung (8) dient.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3500453A1 (de) * 1985-01-09 1986-07-10 Brökelmann, Jaeger & Busse GmbH & Co, 5760 Arnsberg Schwenkbare fassung fuer einseitig gesockelte leuchtstofflampen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE3500453A1 (de) * 1985-01-09 1986-07-10 Brökelmann, Jaeger & Busse GmbH & Co, 5760 Arnsberg Schwenkbare fassung fuer einseitig gesockelte leuchtstofflampen

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