CH371571A - Lufttrockengerät für Hände, Gesicht und Kopfhaar - Google Patents

Lufttrockengerät für Hände, Gesicht und Kopfhaar

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CH371571A
CH371571A CH5306957A CH5306957A CH371571A CH 371571 A CH371571 A CH 371571A CH 5306957 A CH5306957 A CH 5306957A CH 5306957 A CH5306957 A CH 5306957A CH 371571 A CH371571 A CH 371571A
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CH
Switzerland
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air
spherical shell
drying device
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air outlet
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Application number
CH5306957A
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English (en)
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Baege Kurt
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Baege Kurt
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47KSANITARY EQUIPMENT; ACCESSORIES THEREFOR, e.g. TOILET ACCESSORIES
    • A47K10/00Body-drying implements; Toilet paper; Holders therefor
    • A47K10/48Drying by means of hot air
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45DHAIRDRESSING OR SHAVING EQUIPMENT; EQUIPMENT FOR COSMETICS OR COSMETIC TREATMENTS, e.g. FOR MANICURING OR PEDICURING
    • A45D20/00Hair drying devices; Accessories therefor
    • A45D20/04Hot-air producers
    • A45D20/08Hot-air producers heated electrically
    • A45D20/16Fixed installed drying devices

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Cleaning And Drying Hair (AREA)

Description


      Lufttrockengerät    für Hände, Gesicht und Kopfhaar    Zum Trocknen der Hände sind bereits     Warmluft-          trockner    bekannt, bei denen durch Gebläse geförderte  und dabei erwärmte, durch, Rohre geleitete, stark ge  bündelte Luft auf die Hände aufprallt. Diese Luft hat  eine zu grosse Strömungsgeschwindigkeit, so     dass    sie  durch das Aufprallen seitlich     fortgeschlleudert:    wird,  also wohl die Stelle trocknet, auf welche sie auftrifft,  aber nicht die umliegenden, so     dass    zur Trocknung  die Hände ständig bewegt werden müssen.

   Dadurch  wird aber niemals eine zwanglose Form der Trock  nung ermöglicht; anderseits geht infolge der fort  geschleuderten, Luft     ein    erheblicher Teil     der    auf  gewendeten Energie verloren.  



  Es sind auch     Warmluft-trockner    bekannt, bei  denen die Luft zum Trocknen der Hände aus einer  Strahldüse austritt. Auch hier     müssendle    Hände hin  und her bewegt werden. Es ist ferner ein     Hände-          Warmlufttrockner    bekannt, der     hehnförmig    ausgebil  det ist.

   Hier müssen     die   <B>zu</B> trocknenden Hände in die       Hehnöffnung        hineingehalten    werden, so     dass    das ab  tropfende Wasser in die     Helmschale    fällt, diese     ver-          unrein,igt,    was, höchst unhygienisch ist,     unddie   <B>Mög-</B>  lichkeit der Übertragung von Krankheiten schafft,  Die     vorlieaende    Erfindung hat ein     Lufttrocken-          gerät    für Hände, Gesicht und Kopfhaar zum Gegen  stand,

   bei welchem ohne Anwendung von Rohrlei  tungen ein     Luftleitkopf    und eine mit diesem verbun  dene, konkave Kugelschale zur Umlenkung des Luft  stromes und mindestens zwei     Luftaustrittsöffnungen     vorgesehen sind" wobei die     StrömungsrIchtung        der     aus jeder dieser     öffnungen    austretenden Luft gegen  die     Geräteach-se    geneigt. ist.  



  Wenn bei diesem Gerät durch den Fortfall der  bisher verwendeten Rohrleitungen und, der in diesem  Gerät erzielten Umlenkung der Warmluft     ein    äusserst  günstiger Nutzeffekt erreicht wurde, so bestand, den  noch das Verlangen nach einem     Lufttrockengerät,       das     möfflichst    geringe Abmessungen besitzt, eine klei  nere, gefällige Form aufweist,     mü,        umalsties    Gewicht  hat und bei geringstem Energieaufwand durch bessere       Luftstromführung    einen möglichst hohen Nutzeffekt  erreicht und ohne Schwierigkeit überall     anbringbar     und     aufstellbar    ist.  



  Dieses Ziel, wird durch die vorliegende Erfindung  dadurch, erreicht,     dass    die     Luftaustrittsöffnungen    an  den Randzonen der Kugelschale     und/oder    dies     Luft-          leitkopfes    angeordnet sind.  



  Durch die erfindungsgemässe Anordnung -der       Luftaustriftsöffnungen    an der Randzone der Kugel  schale     und/oder    des     Luftleitkopfes    kann die Grössen  bemessung des     Luftleitkopfes    und der Kugelschale  auf das unbedingt notwendige Mass beschränkt wer  den,     wodÜrch    ein Gerät von gefälliger, kleiner Form  geschaffen wird-, das von     germigem    Gewicht und über  all leicht     anbringbar    und     aufstellbar    ist.  



  Durch die, erwähnte Anordnung     -der        Luftaustritts-          öffnungen    an der Randzone der Kugelschale     und/oder     des     Luftfeitkopfes        wirdferner    eine bessere     Luftstrom-          führu,ng    trotz geringen     Energieaufwandes,    der durch  die geringeren Abmessungen dies Gerätes bedingt ist,  erreicht.  



  Die Trocknung erfolgt durch eine vollkommene  Umspülung der Hände mit Luft, welche Umspülung  dadurch erreicht wird"     dass    die aus dem Gerät aus  tretende Luft einen Luftwirbel bildet, in welchen die  Hände hineingehalten werden, ohne     dass    diese mit       Geräteteflen   <B>in,</B> Berührung kommen. Hierdurch er  folgt die Trocknung auf schnellstem, rationellstem  Wege und auf eine vollkommen hygienische Art, da  keinerlei an den Händen haftende Wassertropfen in.  die     bodenwürts    gerichtete     Kugelschale    fallen können.  Das Gerät bleibt immer sauber, und es können keine       Krankheitsk--irne    übertragen werden.

        In der Zeichnung sind beispielsweise zwei Aus  führungsformen des     Erfindungsgegenstandes    dar  gestellt, und zwar zeigt:       Fig.   <B>1</B> eine perspektivische Ansicht eines an einer  Wand montierten     Lufttrockengerätes    nach der Erfin  dung,       Fig.    2 eine Ansicht desselben von unten gesehen,       Fig.   <B>3</B> einen     Axialschnitt    durch den     Luftleitkopf     und die Kugelschale, des     Gerätesgemäss    einer zweiten  Ausführungsform, in grösserem Massstab, und       Fig.    4 eine Ansicht zu     Fig.   <B>3</B> von, unten, in klei  nerem Massstab.  



  Das     Lufttrockengerät        nachden        Fig.   <B>1</B> und 2, bei  dem auf die Verwendung von Rohrleitungen verzich  tet wird, besteht aus einem zylinderförmigen, oben  eine Haube tragenden Oberteil a, einem mit demsel  ben verbundenen     Luftleiltkopf   <B>b</B>     undeinerden        Luft-          leitkopf   <B>b</B> unten abdeckenden     Kugelschale-    c. Im  Oberteil a ist der nicht dargestellte Motor und der  Lüfter untergebracht.  



  Der vom Motor und dem Lüfter erzeugte Luft  strom     kanndurch    zwei in     bezug    auf     die    Geräteachse  diametral einander gegenüberliegende     Luftaustritts-          öffnungen        fl,        f2    in den     Luftleitkopf   <B>b</B>     (Fig.    2) nach  unten austreten.

   Die     Luftaustrütsöffnungen,        fl,   <B><I>f2</I></B>  sind an der Randzone des     Luftleitkopfes   <B>b</B> angeord  net und werden durch auf der Aussenseite des     Luft-          leitkopfes   <B>b</B> befestigte, nach unten: gerichtete Schalen       gl,   <B><I>g2</I></B> die<B>je</B> zusammen mit dem Rand der  Kugelschale c eine> Öffnung hl     bzw.    h2 begrenzen,  wobei jede solche     öffnung    hl,     h2    einer     Luftaustritfis#          öffnung   <B>f<I>1,</I></B>     f2    zugeordnet ist.

   Die Schalen     gl,   <B>g2</B> sind  so angeordnet     und    geformt,     dass    die     Strömungsrich-          tungderdurch    jede     öffnung        fl,   <B>f2</B> austretenden Luft  gegen<B>die</B> Geräteachse geneigt ist. Am Oberteil des       Luftleitkopfes,   <B>b</B> ist auf seiner Rückseite ein Flansch e  zum Anbringen des Gerätes an eine Wand vor  gesehen.  



  Bei der zweiten     Ausführiingsform    nach     Fig.   <B>3</B>  und 4 sind die beiden     Luftaustrittsöffnungen    teils  durch Aussparungen     d',        d2    an der Randzone der  Kugelschale c und teils durch     öffnungen   <B>f 1,</B>     f2    an der  Randzone des     Luftleitkopfes,   <B>b</B> gebildet, wobei die       öffnun,gen   <B>f<I>1,</I> f2</B> durch auf der Aussenseite des     Luft-          leitkopfes   <B>b</B> befestigte,

   in gleicher Weise wie für das  Beispiel nach den     Fig.   <B>1</B> und 2     vorbeschrieben,    unten  Öffnungen     kl,    h2 bildende Schalen     gl,   <B>g2</B> überdeckt  sind. Auch hier ist die Strömungsrichtung der durch  jede     Luftaustättsöffnung,    austretenden Luft gegen die       Geräte:achsee    geneigt.  



  Eine dritte, in der Zeichnung nicht dargestellte  Ausführungsform besteht     darin,dass    die     Luftaustritts-          öffnungen,        fl,        f2    zur Gänze nur an der     Ran & one    der  Kugelschale,     c    verlegt sind, wobei die Wandung des       Luftleitkopfes   <B>b</B> glatt bis an den Rand der Kugel  schale, der Strömung der durch, jede dieser     öffnun-          gen    austretenden Luft die Richtung     gebend,

  herunter-          gezogen    ist-    Die     Luftaustättsöffnungen    brauchen nicht auf  zwei beschränkt zu     se#in;    es können auch mehr als  zwei, beispielsweise vier Austrittsöffnungen. vorgese  hen sein.  



  Das Gerät kann ausser zum Händetrocknen auch  zum Haartrocknen benutzt werden, sofern es     mit     seinen     Luftatistrittsöffhungen        bodenwärts    gerichtet  ist. Man     kann,das    Trockengerät aber auch zum Ge  sichtstrocknen verwenden,     nur    müssen dann die     Luft-          austrittsöffnungen    aufwärtsgerichtet sein, was durch  einfaches Herumdrehen des Gerätes bewirkt wird.  



  Das Gerät kann aus, jedem beliebigen, geeigneten>  Material, wie     Metallblüch,    gespritzter oder     gepresster     Kunststoffmasse     oderdergleichen    gefertigt werden.  



  Die Trocknung mit dem Gerät kann mittels Kalt  luft oder Warmluft erfolgen. Im letzteren     Fah    wird  das Gerät mit einem elektrischen     Heizwiderstand    zur       Erzeugung,der    Warmluft versehen.  



  Die Inbetriebsetzung des Gerätes für den     Trock-          nungsvorgang    kann durch Handschaltung,     thermo-          stlatische,    optische,     (Selenzellen)    oder     kapazitive    Schal  tung erfolgen.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH</B> Lufttrockengerät für Hände, Gesicht und Kopfhaar, bei dem ohne Anwendung von Rohrleitungen ein Luftleltkopf und eine mit diesem verbundene kon kave Kugelschale zur Umlenkung des Luftstromes und mindestens zwei Luftaustrittsöffnungen vorgese hen sind, wobei die Ströniungsrichtung der aus jeder dieser öffnungen austretenden Luft gegen die Geräte achse geneigt ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Luftaustrittsöffnungen an der Randzone der Kugel schale (c) und;
    oder des Luftleitkopfes <B>(b)</B> angeordnet sind#. UNTERANSPRüCHE <B>1.</B> Lufttrockengerät nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Luftaustrittsöffnungen (fl, f2) sich nur an der Randzone des Luftleitkopfes <B>(b)</B> befinden und durch nach unten gerichtete Schalen (gl, <B><I>g2)</I></B> überd#cekt sind, welche auf der Aussenseite des Luftleltkopfes <B>(b)</B> angeordnet sind,
    und die<B>je</B> zusammen mit dem Rand der Kugelschale (c) eine Öffnung (hl, <I>h2)</I> begrenzen, wobei<B>jede</B> solche öff- nung (hl, <I>h2)</I> einer Luftaustrittsöffnung zu geordnet ist.
    2. Lufttrockengerät nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass sich die Luftaustri#ttsöff- nungen <B><I>(d1, d2)</I></B> an der Randzone. der Kugelschale <B>(e)</B> befinden und die Wandung des Luftleitkopfes. <B>(b)</B> glatt bis an den Rand, -der Kugelschale (c) herunter gezogen ist.
    <B>3.</B> Lufttrockengerät nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass sich die Luftaustrittsöff- nungen (fl, di, <B>f2, d2)</B> zum Teil an der Randzone der Kugelschale (c) und zum Teil an der Randzone des Luftleitkopfes, <B>(b)</B> befinden und durch nach unten gerichtete Schalen (gl, <B><I>g2)</I></B> überdeckt sind, welche auf der Aussenseite des Luftleitkopfes <B>(b)</B> angeordnet sind und die<B>je</B> zusammen mit dem Rand der Kugelschale <B>(e)
    </B> eine Öffnung (hl, h2) begrenzen" wobei jede solche Öffnung (hl, h2) einer Luftaustrittsöffnung (fl, d', <B><I>f2,</I> d2)</B> zugeordnet ist. 4. Lufttrockengerät nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Einschaltung dies Ge- ZP rätes für den Trocknungsvorgang nutteils einer opti schen oder kapazitiven Schlaltvorrichtung erfolgt.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5459944A (en) * 1992-08-25 1995-10-24 Mitsubishi Denki Kabushiki Kaisha Hand dryer

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5459944A (en) * 1992-08-25 1995-10-24 Mitsubishi Denki Kabushiki Kaisha Hand dryer

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